DE2000475A1 - Spaetzlemaschine - Google Patents
SpaetzlemaschineInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/04—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
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Description
- Spätzlemaschine Die Erfindung betrifft eine Spätzlemaschine zum Herstellen einer klumpen- oder flädohenförmig in kochendem Salzwasßer zu garenden Mehlspeise, wozu Spätzleteig mit einem nassen Abstreifer von einem nassen Brettchen nach und nach in kochendes Wasser zu schaben ist.
- Bei der manuellen Zubereitung dieser bekannten Mehlspeise wird der Spätzleteig auf ein mit einem Handgriff versehenes, angefeuchtetes Brettchen gebracht und von dort mit einem möglichst breiten Messer nach und nach in das kochende Wasser geschabt. Dadurch entstehen länghohe, dünnere oder dickere Teigstücke, die nach kurzer Zeit auf der Oberfläche des kochenden Salzwassers schwimmen.
- Diese Original form der Spätzle wird mit den bekannten Maschinen zum Herstellen dieser Teigwaren nicht erreicht.
- Bei einer ersten im Haushalt gebräuchlichen Form ist der Boden eines Teigbehälters mit Bohrungen versehen, durch die der Teig mittels einer geeigneten Einrichtung hindurchgepreßt werden kann. Die hierbei entstehenden Gebilde sind keinesfalls mit den von einem Brettchen abgeschabten Spätzle zu vergleichen, da sie im allgemeinen viel zu lang und zu dünn sind. Obwohl auch diese Teigwaren aus dem gleichen Teig bestehen wie die handgemachten Spätzle, sollen sie nicht so gut schmecken, vielleicht deshalb, weil diese Teigwaren immer eine gleichmäßige Stärke aufweisen im Gegensatz zu den handgemachten Spätzle und daher kein unterschiedlicher Garzustand auftritt.
- Bei einem weiter bekannten Gerät, einem sogenannten "Spätzlehobel", wird Teig auf ein mit Ausschnitten versehenes Brett gebracht und mittels eines Schabers durch diese Öffnungen hindurchgedrückt. Hier trifft im wesentlichen wieder das zu wie bei dem mit Bohrungen versehenen Teigbehälter, daß also die hiermit zu erzielenden Teigwaren den handgemachten Spätzle nicht ähneln und daher von Feinschmeckern abgelehnt werden.
- Der Nachteil +ieser bekannten Geräte wegen muß diese Mehlspeise daher in Feinschmeckerlokalen oder Spezialitätenlokalen immer noch von Hand hergestellt werden, was selbstverständlich sehr zeitraubend und teuer ist.
- Um die Nachteile der bekannten Geräte zu vermeiden und die langwierige Handarbeit bei der Herstellung derartiger Spätzle auszuschalten, wird nach der Erfindung eine Spätzlemaschine vorgeschlagen, bei der unterhalb eines Teigbehälters mit durchbrochenem Boden ein mit brettchenförmigen Flügeln bestücktes Flügelrad mit parallel zum Boden verlaufender Achse angeordnet ist und unterhalb der Flügelradachse ein U-förmiger seitlich die Brettchen überragender und mit seiner Kante auf der Unterseite des jeweils vordersten Brettchens federnd aufliegender Abstreifbügel angelenkt ist.
- Die erfindungsgemäße Spätzlemaschine ahmt also die manuelle Ilerstellart dieser Teigwaren nach, indem bei ihr auch der Teig von einem Brettchen in das kochende Wasser geschabt wird. Allerdings muß dieses Schaben nicht mehr von Hand vorgenommen werden, sondern ergibt sich zwangsläufig beim Drehen des Flügelrades. Der in dem Teigbehälter befindliche Teig kann durch die im Boden angebrachten Durchbrechungen herausgedrückt werden soweit, daß bestimmte Teigportionen von den unterhalb des Teigbehälters vorbeilaufenden brettchenförmigen Flügeln des Flügelrades mitgenommen werden. Beim Weiterdrehen des Flügelrades schabt der federnd auf der Unterseite des jeweils vordersten Brettchens aufliegende Abstreifbügel diese Teigportion wieder ab, wobei er ebenfalls mit Wasser benetzt wird.
- Wird die Spätzlemaschine nach der Erfindung über einem Topf mit kochendem Salzwasser angeordnet, fällt die jeweils abgeschabte Teigportion in das Wasser und wird dort gekocht. Je nach dem Druck, der auf den Teig ausgeübt wird, ergeben sich dann schwächere oder stärkere Spätzle, jeweils aber mit der gleichen Länge entsprechend den Durchbrechungen im Boden des Teigbehälters. Da die brettchenförmigen Flügel des Flügelrades bei jeder Umdrehung einmal in das kochende Wasser eintauchen, werden sie auch regelmäßig benetzt, so daß der mit ihnen transportierte Teig auch zuverlässig durch den-Abstreifbügel abgeschabt wird. Die Drehbewegung des Flügelrades hält außerdem die Stelle, an der die Teigportionen ins Wasser fallen, stets von gargekochten, auf der Wasseroberfläche schwimmenden Spätzle frei, so daß es nicht vorkommen kann, daß gargekochte Spätzle nochmals mit Teig benetzt werden. Das Drehen des Flügelrades erfolgt zwar im allgemeinen auch noch manuell, jedoch bereitet diese Arbeit wesentlich weniger Mühe als die Arbeit des Abschabens von einem Brettchen. Der Hauptvorteil ist jedoch darin zu erblicken, daß de große Zeitaufwand für die Herstellung dieser Teigwaren wegfällt, da mit der erfindungsgemäßen Spätzlemaschine ungleich größere Mengen in kürzester Zeit hergestellt werden können. Die so zubereiteten Spätzle entsprechen vollkommen den handgemachten Spätzle und können daher durchaus auch in Feinschmeckerlokalen verkauft werden.
- Zweckmaßigerweise wird der Teigbehälterboden entsprechend de daran vorbeistreichenden Flügelkanten kreisförmig ausgebildet, wobei auch nur ein mittlerer Teil des Teigbehälterbodens durchbrochen und kreisförmig ausgebildet sein kann und die beidseits hiervon senkrecht zur Flügelradachse liegenden Bodenteile trichterförmig auf den durchbrochenen mittleren Bodenteil zu verlaufen können.
- Die letztere Ausführungsform hat den Vorteil, daß bei Nichtgebrauch des Gerätes, aber gefülltem Teigbehälter, nicht so viel Teig durch die Bodendurchbrüche hindurchläuft. Dieses ungewollte Durchlaufen kann auch dadurch vermieden werden, daß an einem brettchenförmigen Flügel des Flügelrades, zweckmäßigerweise an dem, dem Handgriff der Flügelradachse gegenüberliegenden Flügel ein entgegen der Drehrichtung weisender kreisförmig gebogener Lappen angebracht wird, der in Ruhestellung, also bei nach unten hängendem Handgriff, die Bodendurchbrüche im Teigbehälter verschließt. Dadurch ist nicht nur mit Sicherheit der ungewollte Durchtritt von Teig durch den durchbrochenen Teigbehälterboden vermieden, sondern auch erreicht, daß auf den folgenden Flügel nach dem Flügel mit dem Verschlußlappen weniger Teig fällt, also automa--tisch auch dünnere Spätzle gefertigt werdei, das handgemachte Produkt also noch mehr nachgeahnt wird.
- Vorteilhafterweise wird der Teigbehälterboden in Richtung der Flügelradachse geschlitzt und bei entsprechend breitem Behälter die Schlitze nochmals unterteilt, so daß Spätzle entstehen, die in ihrer jeweiligen Länge stets den handgemachten Spätzle entsprechen. Durch die Schlitze kommen zwar mehrere Teigabschnitte zusammen auf einen brettchenförmigen Flügel des Flügelrades, jedoch werden diese einzelnen Abschnitte noch in teigförmigem Zustand von dem Abstreifbügel zusammengeschoben, so daX aus diesen einzelnen Teigabschnitten ein einziges Spatzle entsteht.
- Zweckmäßigerweise wird das Flügelrad drehbar in einem auf einem Kochtopf auflegbaren Gestell gelagert und an dem Gestell auch eine Stütze für den Teigbehälter und den Abstreifbügel angebracht. Hierbei kann die Stütze in die Gestell ebene einklappbar sein, wodurch die erfindungsgemäße Spätzlemaschine bei Nichtverwendung wenig Raum einnimmt. Selbstverständlich ist es auch möglich, das Gestell mit gegebenenfalls teleskopartig in ihrer Länge veränderbaren Beinen zu versehen, so daß die Spätzlemaschine in den Kochtopf hineingestellt werden kann. Bei dieser Ausführungsform ist es auch denkbar, an den Beinen ein gegebenenfalls schwenkbares Sieb zu befestigen, um mit dem Herausheben der Spätzlemaschine gleichzeitig auch die gargekochten Spätzle dem Kochtopf entnehmen zu können.
- Denkbar ist es auch, mehrere dieser Spatzlemaschinen mit entsprechenden Kupplungsstücken nebeneinander in großen Töpfen oder Kasserollen anzuordnen, so daß insbesondere in Gasthöfen ohne großen Zeitaufwand große Plengen dieser Teigwaren hergestellt werden können.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt und Fig. 2 eine Draufsicht des Gerates.
- Auf einem Kochtopf 1 liegt ein Gestell 2 auf, das aus zwei miteinander verbundenen Schienen besteht. An einem Verbindungsstück 3 ist eine hakenförmige Verlängerung 4 angebracht, die zusammen Wit dem Verbindungsstück 3 ein Verrutschen des Gestelles verhindert. Das Verbindungsstück 3 ist als Blechschürze nach unten gezogen, um ein Verspritzen von Wasser über den Topfrand hinaus zu verhindern. In dem Gestell 2 ist die Welle 5 des Flügelrades gelagert, die einseitig mit einem Handgriff 6 versehen ist. An der Welle 5 sind brettähnliche Flügel 7, 17 befestigt. Der Flügel 17 trägt einen Lappen 8, der in der gezeigten Darstellung die Durchbrechungen 9 eines Bodenbleches 10 verschließt. Das Bodenblech 10 liegt abschließend in einem Teigbehälter 11. Zum Durchpressen des Teiges durch das Bodenblech 8 bzw. die Schlitze 9 dient ein Preßdeckel 12. Am Teigbehälter 11, der mit einem handgriff 13 versehen ist, befindet sich ein Stxitzenpaar 14, das durch eine Strebe 15, die in einen Schlitz des Gestells 2 eingreift, in der gezeichneten Lage gehalten wird. Unterhalb der Achse des Flügelrades ist an dem Stützenpaar 14 ein Abstreifbügel Ib angebracht;, der durch eine weder 18 dli die Unterseite der brettcheiiähiftichen Flügel 7, 17 angepreßt wird.
- Beim Durchdrehen des Flügelrades i Richtung des Pfeiles 19 wird, bei gefüllten Teigbehälter 11, Teig von der Unterseite des Bodenbleches 8 durch die daran vorbeistreifende Kante der brettchenförmigen Flügel 7, 17 abgestreift und nach walten auf den Topf 1 zu mitgeführt. Dort werden diese Teigportionen durch den Abstreifbügel 16 erfaßt und zur Endkante des brettchenförmigen Flügels 7, 17 zusammen-und darüber hinausgeschoben, so daß sie nach unten in das kochende naser im Topf 1 fallen. Der Abstreifbügel 16 wird sodann, da er nun über den Flügel 7, 17 hinausragt, von der Feder 18 al dem abgeschabten Flügel vorbei nach oben gezogen, bis er entweder an der Welle 5 anschlägt oder auf dem nachfolgenden Flügel mit seiner 1Lante 20 auftrifft. Zur Verdeutlichung dieses Vorganges sind die Schnittpunkte der Endkanten sowohl der Flügel 7, 17 wie auch des Abstreifbügels 16, 20 strichpunktiert dargestellt (21,22, 23). Hierbei bedeutet die strichpunktierte Kreislinie 21 den projizierenden Kreis der Endkante der brettchenförmigen Flügel 7, 17, der Kreisausschnitt 22 die Bewegung der vorderen Kante 20 des Abstreifbügels 16 und die Kreislinie 23 die Bewegung der Innenkante des Abstreifbügels 16. Daraus ist erkenntlich, daß der Teig an dem Punkt 24 vollkommen abgestreift ist und der Abstreifbügel 16 bei dem Punkt 25 durch die Feder 18, an dem soeben abgeschabten brettchenförmigen Flügel 7 vorbei nach oben gezogen wird.
Claims (7)
1. Spätzlemaschine zum Herstellen einer lumpen- oder flädchenförmig
in kochendem Salzwasser zu garenden Mehlspeise, wozu Spätzleteig mit einem nassen
Abstreifer vo einem nassen Brettchen nach und nach in kochendes W@ er zu schaben
ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalt eines Teigbehälters (11) mit durchbrochenem
Boden (6) ein mit bretthenförmigen Flügeln (7, 17) bestücktes Flügelrad mit parallel
zum Boden verlaufender Achse (5) angeordnet ist und daß unterhalb der Flügelradachse
(5) ein U-förmiger, seitlich die Brettchen (7, 17) überrageoder unt mit seiner Kante
(20) auf der Unterseite des jeweils vordersten Brettchens (7, 17) federnd aufliegender
Abstreifbügel (16) angelenkt ist.
2. Spätzlemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Teigbehälterboden (t;) entsprechend den daran vorbeistreichenden Flügelkanten (7,
17) kreisförmig ausgebildet ist.
3. Spätzlemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur
ein mittlerer Teil des Teigbehälterbodens durchbrochen (9) und kreisförmig ausgebildet
ist und die beidseits hiervon senkrecht zur Flügelradachse (5) liegenden Bodenteile
trichterförmig auf den durchbrochenen mittleren Bodenteil zu verlaufen.
4. Spätzlemaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Teigbehälterboden ( 2) iji Richtung der Flügelradachse
(5) geschlitzt (9) ist.
5. Spätzlemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlitze (9) unterteilt sind.
6. Spätzlemaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß las Flügelrad drehbar in einem auf einen Kochtopf (1)
auflegbaren Gestell (2) gelagert und an des Gestell (2) auch eine Stütze (14) für
deii Teigbehälter (11) und den Abstreifbügel (16) angebracht ist.
7. Spatzlemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stützenpaar (149 in die Gestellebene einklappbar ist.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000475 DE2000475A1 (de) | 1970-01-07 | 1970-01-07 | Spaetzlemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000475 DE2000475A1 (de) | 1970-01-07 | 1970-01-07 | Spaetzlemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000475A1 true DE2000475A1 (de) | 1971-07-15 |
Family
ID=5759127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000475 Pending DE2000475A1 (de) | 1970-01-07 | 1970-01-07 | Spaetzlemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2000475A1 (de) |
-
1970
- 1970-01-07 DE DE19702000475 patent/DE2000475A1/de active Pending
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