DE2000432B2 - Mittel zum weichmachen von fasern und gewebtem oder ungewebtem textilgut - Google Patents
Mittel zum weichmachen von fasern und gewebtem oder ungewebtem textilgutInfo
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Description
(CH, · CHR" · O)nR'COOMe
R—N
\
(CH2 · CHR" · O|nR'COOMe
(CH2 · CHR" · O|nR'COOMe
in der R eine Alkyl- oder Alkenyl-Gruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, R' eine Alkylengruppe mit 1
oder 2 Kohlenstoffatomen, R" Wasserstoff oder Methyl, Me ein Alkalimetallatom und π und m ganze
Zahlen von 1 bis 5 bedeuten, mit einer kationischen oberflächenaktiven Verbindung und bzw. oder einer
amphoteren oberflächenaktiven Verbindung besteht.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 bis 4 Gewichtsteile der Verbindung (I)
auf ein Gewichtsteil der kationischen oberflächenaktiven Verbindung, der amphoteren oberflächenaktiven
Verbindung oder deren Gemisch enthält.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 3 Gewichtsteile der
Verbindung (I) auf ein Gewichtsteil der kationischen oberflächenaktiven Verbindung, der amphoteren
oberflächenaktiven Verbindung oder deren Gemisch enthält.
4. Verwendung des Weichmachungsmittels nach den Ansprüchen 1 bis 3 als weichmachenJen Zusatz
bei der Herstellung von hauptsächlich aus Cellulosefasern bestehendem Papier.
Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Weichmachen von Fasern und gewebtem oder ungewebtem Textilgut,
insbesondere von Cellulosefasern und hauptsächlich aus Cellulosefasern bestehenden Fasergemischen, um diesen
eine besondere Weichheit und ein verbessertes Wasseranziehungsvermögen zu verleihen.
Aus der amerikanischen Patentschrift 3178 366 ist
eine Weichmachermischung für Textilien bekannt, die aus einer quaternären Ammoniumverbindung und
einem äthoxylierten quaternären Ammoniumsalz besteht. Bei der Behandlung von Textil- oder Papierfasern
mit derartigen kationischen oberflächenaktiven Verbindungen nehmen die Hygroskopizität, die Reißfestigkeit,
die Berstfestigkeit und die Falzfestigkeit des Materials deutlich ab. Auch lassen sich diese kationischen
oberflächenaktiven Verbindungen, wie sie in der amerikanischen Patentschrift 31 78 366 beschrieben
»ind, nicht zusammen mit einem anionischen viskosen Dispersionsmittel verwenden, da das kationische oberflächenaktive
Mittel mit einem solchen anionischer! Dispersionsmittel reagiert und eine Koagulation des
Dispersionsmittels verursacht, so daß keine brauchbare
Dispersion erhältlich ist.
Nach der amerikanischen Patentschrift 3154 48s
tollen für den angegebenen Zweck eine quaternär· äthylenfettsäureamin verwendet werden. Derartige
Weichmacher werden jedoch nur schlecht von den Fasern absorbiert, so daß sie in Form hochkonzentrierter
Lösungen verwendet werden müssen, um wenigstens eine gewisse Weichheit der Fasern bei der Behandlung
zu erreichen.
Bei der Papierherstellung ist es bereits bekannt, als
Weichmacher nichtionische Äthylenoxydaddukte eines langkettigen Fettsäureamids und anionische langkettige
ίο aliphatische Disulfonate zu verwenden. Diese Verbindungen
besitzen jedoch ein hohes Schäumvermögen, wodurch die Papierherstellung erschwert wird. Außerdem
haben derartige Weichmacher und auch die kationischen oberflächenaktiven Mittel den Nachteil,
daß bei ihrer Zugabe zu einer Pulpenaufschlämmung der Reibungskoeffizient zwischen den feinsten Fasern
abnimmt, wodurch sich infolge der auf das nasse Papier beim Aufrollen ausgeübten Spannung geringe Ungleichmäßigkeiten
der Schichtdicke ergeben, so daß das auf
:o diese Weise hergestellte Papier Wasserflecken aufweist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein
Weichmachungsmittel für Fasern, insbesondere Cellulosefasern, und für gewebtes und ungewebtes Textilgut zu
schaffen, welches
1) von den Fasern gut adsorbiert wird, so daß es in geringen Mengen angewendet werden kann,
2) das Textilgut nicht hydrophob macht,
3) keine Schaumbildung verursacht,
4) bei seiner Vermischung mit kationischen oberflächenaktiven Verbindungen nicht koaguliert und
5) eine dauerhafte gute Weichheit des behandelten Gutes gewährleistet.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Weichmachungsmittel angegeben, das aus
einer wäßrigen Lösung einer Mischung aus einer Verbindung der allgemeinen Forme' (I):
R — N
(CH2 ■ CHR" · O)nR'COOMe
(CH2 · CHR" · O)„,R'COOMe
in der R eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 8 bis 18
Kohlenstoffatomen, R' eine Alkylengruppe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, R" Wasserstoff oder Methyl, Me
ein Alkalimetallatom, und η und m ganze Zahlen von 1
bis 5 bedeuten, mit einer kationischen oberflächenaktiven Verbindung (II) und bzw. oder einer amphoteren
oberflächenaktiven Verbindung (III), besteht.
In der vorstehenden allgemeinen Formel (I) bedeutet R beispielsweise einen Oktyl-, Lauryl-, Myristyl-,
Palmityl- oder Oktoadecylrest; R' einen Äthylen- oder Propylenrest und Me beispielsweise Natrium oder
Kalium. Als bevorzugte Verbindungen der vorstehenden allgemeinen Formel (I) werden Natrium-N-lauryl-N,N-bis-[äthenoxyacetat],
Natrium-N-oktadecyl-Ν,Ν-bis-[pentaäthenoxyacetat] angegeben.
Die kationische oberflächenaktive Verbindung (11) ho besteht beispielsweise aus
Distearyldimethyl-ammoniumchlorid,
Stearyi-di-[polyäthoxy-]-methyl-
ammoniumchlorid.
Di-stearyl-polyäthoxy-methyl-ammoniumchlorid,
Bis-[stearyiaminoäthyl-]-methyl-äthyl-
ammoniumsulfat und anderen
kationischen oberflächenaktiven Mitteln,
if» p.r\on
Hor» ApfKon hr -'»
Die ampnotere oberflächenaktive Verbindung (III) kann beispielsweise aus 2-Alkyl- oder 2-Alkenyl-l-[2'-acyloylamid-äthyl]-imidazolinium-methylsulfat
(in dem der Alkyl-, Alkenyl- oder Acyloylrest 8 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist), aus dem Alkalimetallsalz
der N-Alkyl- oder der N-Alkenyl-0-iminodipropionsäure
(in dem das Alkalimetall aus Natrium oder Kalium besteht und der Alkyl- oder Alkenylrest 8 bis 18
Kohlenstoffatome aufweist), aus N-Alkyl- oder N-Alkenyl-N,N-dimethy!-betain
(in dem der Aikyl- oder Alkenylrest 8 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist) und aus
ähnlichen amphoteren oberflächenaktiven Mitteln bestehen.
Das erfindungsgemäße Weichmachungsmittel enthält
die weichmachende Verbindung der allgemeinen Formel
(I) in einer Menge von 0,5 bis 4 Gewichtsteilen, vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 3 Gewichtsteilen,
auf ein Gewichtsteil der kationischen oberflächenaktiven
Verbindung (II), der amphoteren oberflächenaktiven Verbindung (III), oder deren Gemisch.
Die erfindungsgemäßen Weichmachungsmittel sind insbesondere zum Weichmachen von Textilien geeignet
Sie können in üblicher Weise auf die Substrate aufgebracht werden, z. B. indem Fasermaterialien in
Form von Vliesen, Web- oder Wirkstoffen mit dem erfindungsgemäßen wäßrigen Weichmachungsmittel in
einem Bad getränkt werden.
Die Erfindung umfaßt auch die Verwendung des erfindungsgemäßen Weichmachungsmittels als weichmachenden
Zusatz bei der Herstellung von hauptsächlieh aus Cellulosefasern bestehendem Papier. Beispielsweise
kann das erfindungsgemäße Weichmachungsmittel den bei der Herstellung von Papieren für sanitäre
Zwecke, wie z. B. von Toilettenpapieren, Gazepapieren, Papierhandtüchern, Verbandpapieren oder von Bekleidungsstücken
aus Papier verwendeten Textilfasern zugesetzt werden. Während die herkoramlicherweise
als Weichmacher verwendeten kationischen oder amphoteren oberflächenaktiven Mittel bei alleiniger
Verwendung die Eigenschaften der Textilfasern wie beispielsweise das Wasseranziehungsvermögen, die
Zug-, Reiß-, Berst- und/oder Falz-Festigkeit verringern, weist das erfindungsgemäße Weichmachungsmittel
keine derartigen Nachteile auf.
Das erfindungsgemäße Weichmachungsmittel reagiert auch nicht mit dem Dispergiermittel, da die
Verbindung (I) das Kation der Verbindung (II) oder (HI) hemmt und jeder Bestandteil daher seine Eigenschaft
behält, so daß die Papierherstellung ermöglicht und ein Papier höherer Weichheit erhalten wird.
Die Erfindung wird anhand der nachstehenden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
20 g Hibiscus-Manihot-Schleim mit einer Konzentration
von 0,17 Gew.-% oder eine viskose Lösung vor. Polyphosphorsäure mit einer Konzentration von 1,45
Gew.-% wird mit einem Gemisch aus 20 g einer einprozentigen Lösung einer in der nachstehenden
Tabelle 1 angegebenen kationischen oberflächenaktiven Verbindung II und aus der jeweils in der Tabelle 1
angegebenen Menge einer einprozentigen Lösung einer aus der Tabelle 1 ersichtlichen Verbindung der
allgemeinen Formel (I) versetzt. Dann werden 40 g Wasser zugesetzt, um 100 g Gemisch zu bilden. Das
Gemisch wird bei 200C gerührt, um den Zustand der
Lösung zu beobachten. Die Viskosität wird vermittels eines Viskosimeters nach R e d w ο ο d gemessen und
die relative Viskosität bestimmt. Außerdem wird der Zustand einer 03prozentigen wäßrigen Dispersion von
Mulberry Broussonetia Kajinoki Sieb, L. Papierfasern in dem vorstehend angegebenen Dispersionsmedium nach
Ablauf von 10 Minuten ermittelt. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1
dargestellt.
| Nr. | Dispergiermittel | Kationische1) | Verbindung (I) | zugeg. (g) |
Viskosität | Menge | 1,01 | Zustand des Ge | Zustand d. |
| Verbindung (II) | 1,10 | misches mit Disper | Papierdi | ||||||
| Art*) | — | 1,13 | giermittel | spersion nach 10 Min. |
|||||
| 1 | Hibiscus Manihot | SMAC | — | 1,03 | trüb, flockig | schlecht | |||
| 2 | desgl. | SEMAC | — | — | 1,20 | desgl. | desgl. | ||
| 3 | desgl. | DSEMAC | — | 2 | 1,48 | desgl. | desgl. | ||
| 4 | desgl. | BSMEAE | — | 6 | 232 | desgl. | desgl. | ||
| 5 | desgl. | SMAC | (1) | 10 | desgl. | desgl. | |||
| 6 | desgl. | SMAC | (1) | 2,45 | teilw. flockig | etwas gut | |||
| 7 | desgl. | SMAC | (1) | 20 | 2.51 | durchscheinend. | gut | ||
| 20 | 2,42 | zähflüssig | |||||||
| 8 | desgl. | SMAC | (1) | 20 | 232 | desgl. | desgl. | ||
| 9 | desgl. | SEMAC | 0) | 20 | 2,44 | desgl. | desgl. | ||
| 10 | desgl. | DSEMAC | 0) | 20 | desgl. | desgl. | |||
| 11 | desgl. | BSMEAE | 0) | desgl. | desgl. | ||||
| 12 | desgl. | SMAC | (2) | desgl. | desgl. | ||||
Anmerkungen /ur Tabelle 1:
;) Die für die kationischen oberflächenaktiven Mittel (II) verwendeten Abkürzungen entsprechen jeweils den nachstehenden Ver
bmdungen:
SMAC: Di-stearyl-dimeihyl-ainmoniumchlorid
SKMAC: Stcaryl-di-[polyathovy(q)]-inethyl-auini(iniiiii\chl'i! ,;
DSHMAC: Di-stearyl-poiyäthoxy(r))-methyl-ammoniiimchlond
USMKAE: I5is-[stearoy la in i noä thyli-met hy la thyl-ammonium:!; in ι-sulfat
-') Die m bezug auf die Verbindung (1) angegebenen Ziffern iv/ileuien jeweils die nachstehenden Verbindungen:
-') Die m bezug auf die Verbindung (1) angegebenen Ziffern iv/ileuien jeweils die nachstehenden Verbindungen:
('.): Nalnuni-N-laurYl-N.N-bis-(älheno\>ucetat)
f>\- M-.t.-Min' N-nkl>
I N N-hi·- i:ilhcnn\vaiTI;itl
| Fortsetzung | Dispergiermiiicl | Λ | 20 00 432 | ΛΠ-1) | ziiiicg. Men (ί?Γ |
Viskosität | ge | 2,61 | ί | Zirstund d | |
| Nr. | (3) | 20 | Papierdi | ||||||||
| Kanonische | 2,52 | Zustand des Ge | spersion nach 10 Min. |
||||||||
| 5 | Hibiscus Manihot | Verbindung | (4) | 20 | 1,01 | misches mit Disper | gut | ||||
| 13 | _ | U2 | giermittel | ||||||||
| desgl. | SMAC | ') Verbindung (!) | — | — | 1,18 | durchscheinend. | desgl. | ||||
| 14 | Polyphosphorsäure | (H) | K03 | zähflüssig | schlecht | ||||||
| 15 | desgl. | SMAC | 1,18 | desgl. | desgl. | ||||||
| 16 | desgl. | SMAC | (1) | 2 | 1,21 | trüb, flockig | desgl. | ||||
| 17 | desgl. | SEMAC | (1) | 6 | 4,08 | desgl. | desgl. | ||||
| 18 | desgl. | DSEMAC | (1) | !0 | desgl. | desgl. | |||||
| 19 | desgl. | BSMEAE | 4,19 | desgl. | desgl. | ||||||
| 20 | desgl. | SMAC | 0) | 20 | 4,20 | desgl. | gut | ||||
| 21 | SMAC | (1) | 20 | 4,28 | desgl. | ||||||
| desgl. | SMAC | (1) | 20 | 4,08 | durchscheinend. | desgi. | |||||
| 22 | desgl. | (1) | 20 | 4,25 | zähflüssig | desgl. | |||||
| 23 | desgl. | SMAC | (2) | 20 | 4,19 | desgl. | desgl. | ||||
| 24 | desgl. | SEMAC | (3) | 20 | 4,31 | desgl. | desgl. | ||||
| 25 | desgl. | DSEMAC | (4) | 20 | desgl. | desgl. | |||||
| 26 | desgl. | BSMEAE | desgl. | desgl. | |||||||
| 27 | desgl. | SMAC | desgl. | desgl. | |||||||
| 28 | SMAC | desgl. | |||||||||
| SMAC | desgl. | ||||||||||
Anmerkungen zur Tabelle 1:
') Die für die kationischen oberflächenaktiven Mittel (II) verwendeten Abkürzungen entsprechen jeweils den nachstehenden Verbindungen:
SMAC: Di-stearyl-dimethyl-ammoniumchlorid
SMAC: Di-stearyl-dimethyl-ammoniumchlorid
SEMAC: Stearyi-di-[polyäthoxy(9)
DSEMAC: Di-stearyl-polyäthoxy(5
BSMEAE: Bis-[stearoylaminoäthyl
2) Die in bezug auf die Verbindung (
DSEMAC: Di-stearyl-polyäthoxy(5
BSMEAE: Bis-[stearoylaminoäthyl
2) Die in bezug auf die Verbindung (
Natrium-N-lauryi-N,N-Di:«-(ätiienoxyacetat)
Natrium-N-oktyl-N.N-bis-iäthenoxyacetat)
Natrium-N-oktyl-N,N-bis-(äthenoxyacetat)
NatriuTi-N-oktadecyl-N.N-Dis-ipentaäthenoxyacetat)
Natrium-N-oktyl-N.N-bis-iäthenoxyacetat)
Natrium-N-oktyl-N,N-bis-(äthenoxyacetat)
NatriuTi-N-oktadecyl-N.N-Dis-ipentaäthenoxyacetat)
-methyi-ammoniumchlorid ■methyl-ammoniumchlorid
■methyläthyl-ammoniumätho-sulfat angegebenen Ziffern bedeuten jeweils die nachstehenden Verbindungen:
Die Weichheit eines nur mit Hilfe einer kationischen
oberflächenaktiven Verbindung (II) oder einer amphoteren oberflächenaktiven Verbindung (III) hergestellten
Papiers wird verglichen mit der Weichheit eines unter Zusatz einer Mischung aus einem kationischen oberflächenaktiven
Mittel (II) oder einem amphoteren oberflächen?ktiven Mittel (III) mit einer Verbindung (I)
gewonnenen Papiers. Die Papierherstellung wird folgendermaßen durchgeführt:
Verwendete Pulpe:
Verwendete Pulpe:
LBKP (gebleichter Kraftzellstoff von breitblättrigen Bäumen).
Aufbereitungsbedingungen:
Aufbereitungsbedingungen:
Die verwendete Pulpe wird mittels einer Wasser-Papier-Knetmaschine
zunächst 15 Minuten lang vorgeknetet, dann mit abgesenkten Schaufeln 30 Minuten lang geknetet und anschließend 15
Minuten lang nachgeknetet.
Konzentration der Pulpe:
Konzentration der Pulpe:
2,1 Gew.-%.
Konzentration des Behandlungsmittels:
Konzentration des Behandlungsmittels:
Die kationische Verbindung (II) und die amphotere Verbindung (III) werden jeweils als 0.01 %ige
Lösung verwendet. Um das erfindungsgemäße Weichmachungsmittel zu erhalten, wird dieser
Lösung eine Verbindung (I) bis; zu der in der nachstehenden Tabelle 2 angegebenen Konzentration
zugegeben.
Aufbereitungsgang:
Aufbereitungsgang:
Einer 2,1%igen Pulpenaufschlämimung wird eines der in der nachstehenden Tabelle 2 angegebenen
Weichmachungsmittel zugesetzt, die Masse in einer Knetmaschine und dann in einem Kompound-Schlagwerk
aufbereitet und mittels einer Papiermaschine mit kurzem Sieb zu Papier verarbeitet.
Das Gewicht des Papiers beträgt für die Festigkeitsmessung 60 g/m2 und für die Messung von Weichheit und Wasserabsorptionsvermögen 20 g/m2.
Das Gewicht des Papiers beträgt für die Festigkeitsmessung 60 g/m2 und für die Messung von Weichheit und Wasserabsorptionsvermögen 20 g/m2.
Die Eigenschaften des auf diese Weise hergestellten Papiers werden entsprechend der japanischen Normvorschrift
gemessen (JIS - Japan Industrial Standard): Zugfestigkeit P-8113 (52), Berstfestigkeit P-8112 (63),
Reißfestigkeit P-8115 (63), Falzfestigkeit P-8115 (63) und
Wasserabsorptionsvermögen P-8141 (65). Die Weichheit
wird mittels eines Weichheitsprüfgerätes nach Clark gemessen.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 2 dargestellt. In der Tabelle 2 werden für die kationische
oberflächenaktive Verbindung (II) und die Verbindung
(I) die gleichen Abkürzungen bzw. Ziffern verwendet wie in Tabelle 1.
Die für die amphotere oberflächenaktive Verbindung (III) verwendeten Abkürzungen entsprechen jeweils
den folgenden Verbindungen:
HMSIM:
HMSIM:
2-Heptadecyl-l-methyl-[2-stearoylamidoäth>!]-imidazolinium-methylsulfat
STIP:
STIP:
Dinatrium-N-stearyl-jS-iminodipropionat
TMB:
TMB:
N-Stearyl-N.N-dimethylbetain.
abelle 2
| «r. | Kationische | Verbindung (I) | Konz:0,01 Gew-% | _ | Konz. Gew. "/ο | Weichheit | Wasscr- | Brech- | ßersi· | Rcili- | lai/.- |
| Verbindung (11) | _ | _ | ;ibsorp- | iange | 1VsIg. | fesig. | u ider- | ||||
| oder amphotere | Art | SMAC | — | lionsver- | siand | ||||||
| Verbind. (Ill) | HMSIM | — | _ | mögen | |||||||
| SEMAC | — | — | (cm) | (mm) | (km) | (kg. CiVi-) | ig) | (Takle) | |||
| i | DSEMAC | — | _ | 8,51 | 22 | 2.78 | 2.31 | 53.0 | 67.7 | ||
| BSMEAE | (1) | — | 5,82 | 2 | 1.12 | Ü.91 | 41.3 | 19.2 | |||
| 3 | SMAC | (1) | — | 5,47 | 5 | 1,23 | 1.02 | 36,6 | 14.6 | ||
| 4 | SMAC | (1) | — | 6,15 | 7 | 1,25 | 1,12 | 47,4 | 15.9 | ||
| 5 | SMAC | (1) | 0,001 | 5.99 | 2 | 1,10 | 1,00 | 44,7 | 18,7 | ||
| 6 | SMAC | (1) | 0.0025 | 6,02 | 0 | 1,37 | 0,89 | 38,0 | 30,7 | ||
| 7 | HMSlM | (1) | 0,005 | 5.87 | 3 | 1.27 | 0,89 | 47,1 | 21.7 | ||
| 8 | SEMAC | (1) | 0.01 | 5,92 | 4 | '.36 | 0,97 | 43.6 | 27,5 | ||
| 9 | DSEMAC | (1) | 0.01 | 6,06 | 12 | 1.97 | 1.39 | 51.7 | 41,1 | ||
| 10 | BSMEAE | (2) | 0,01 | 5,72 | 19 | 2.51 | 1.99 | 54.1 | 43.3 | ||
| 11 | SMAC | (3) | 0,01 | 6,11 | 21 | 2b7 | 2.13 | 52.2 | 57.9 | ||
| 12 | SMAC | (4) | 0,01 | 6,32 | 23 | 2,41 | 2.16 | 51,6 | 60.3 | ||
| 13 | SMAC | (2) | 0,02 | 6,11 | 19 | 2,37 | 2,08 | 51.1 | 51,9 | ||
| 14 | HMSlM | (3) | 0,02 | 5.83 | 19 | 2.13 | 2,07 | 56,3 | 71,0 | ||
| 15 | HMSIM | (4) | 0,02 | 5.50 | 21 | 2.46 | 2.06 | 50.2 | 51.0 | ||
| 16 | HMSIM | 0,02 | 5,71 | 19 | 2.34 | 1,98 | 49,9 | 60,8 | |||
| 17 | HMSlM | — | 0,02 | 5.61 | 21 | 2,66 | 2,06 | 47,9 | 70,1 | ||
| 18 | STlP | _ | 0,02 | 6,12 | 21 | 2,58 | 2,16 | 51,7 | 65,2 | ||
| 19 | TMB | (D | — | 5,87 | 19 | 2.55 | 2,21 | 51.6 | 60,3 | ||
| 20 | HMSlM | (D | — | 6,00 | 19 | 2.45 | 2,06 | 53.6 | 60.3 | ||
| 21 | STIP | (D | — | 5.92 | 4 | 0,89 | 1,00 | 36,2 | 15.8 | ||
| 22 | TMB | 0.02 | 6.41 | 8 | 0.92 | 1,12 | 39,6 | 17.2 | |||
| 23 | 0,02 | 6.37 | 7 | 0,99 | 1,09 | 30,2 | 13.3 | ||||
| 24 | 0,02 | 5.72 | 21 | 2.23 | 2,16 | 51,9 | 60,5 | ||||
| 25 | 6,02 | 23 | 2.16 | 2,21 | 52,2 | 61,5 | |||||
| 26 | 6.11 | 20 | 2,07 | 2.09 | 50,3 | 59,3 |
Zusatz eines Weichmachungsmittels bei der Herstellung eines Papiers aus Rayonfasern oder eines
nichtgewebtcn Stoffes aus synthetischen Fasern:
Das Rayonpapier wird wie folgt hergestellt: Eine gewöhnliche Rayonfaser von 0,8 denier und 2 mm
Länge wird als Ausgangsmaterial verwendet. Hierzu werden 20%, berechnet auf die Rayonfaser. Polyvinylalkoholfasern
von 1 denier und 3 mm Länge, die in Wasser bei 60° C löslich sind, als Bindemittel zugesetzt.
Bedingungen für die Papierherstellung,
Herstellung des Papierbreies und Einweichen
Die Polyvinylalkoholfasern werden in einer Konzentration von 20% 30 Minuten lang in kaltes Wasser
getaucht um sie quellen zu lassen, bevor sie auf die Papiermaschine gegeben werden. Vor dem Aufgeben
dieser Fasern werden der Papiermaschine 20 Gew.-% Rayonfasern zugeführt; dann werden die Polyvinylalkoholfasern in einer Menge von 20 Gew.-%, berechnet auf
den trockenen Zustand der Rayonfasem, zugesetzt Weiterhin wird noch ein Behandlungsmittel hinzugegeben, und zwar eine kationische oberflächenaktive
Verbindung (II) oder eine amphotere oberflächenaktive Verbindung (III) jedesmal für sich allein in einer
Konze^irü op ion 0.01°*. oder eine Verbindung der
Fop-r-c. i: j.· :. TobcÜe 3 angegeberen Konzentration
,Ί,^πι'ϋ.,ι .τ::: .'-i'''" der oberflächenaktiven
V."-ui"jüTj Ή ■ ·-ier M) ~<<<s Behandlungsmittel wird
in Form einer wäßrigen Lösung zugesetzt, so daS es sich
leicht löst. Die Mischung wird mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit von 1000 Umdrehungen in
der Minute 5 Minuten lang in der Knetmaschine eingeweicht.
Papierherstellung
Die Konzentration des Papierbreies wird auf 0.25% eingestellt: hierzu wird eine gelbliche schlammige,
viskose Flüssigkeit zugesetzt, um die relative Viskosität auf einen Wert von 1,4 zu bringen. Nach vollständigem
Durchrühren wird die Masse auf einer quadratische Blätter bildenden Maschine zu Papier geformt. Das
so erhaltene Papier wird mit einer flachen Presse bis auf einen Wassergehalt von 65% abgepreßt, und dann bei
einer Oberflächentemperatur von 950C 5 Minuten lang
mit einer Filmtrockenvorrichtung getrocknet. Das erhaltene Papier wird in der gleichen Weise, wie in
Beispiel 2 beschrieben, den physikalischen Untersuchungen unterworfen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3
ersichtlich.
Aus der Tabelle 3 ist folgendes zu entnehmen: Die nach den Versuchen Nr. 2 bis 6 und Nr. 21 bis 23 hergestellten Papiere, bei denen die Grundmasse lediglich mit einer kationischen oberflächenaktiven
Verbindung (II) oder einer amphoteren oberflächenaktiven Verbindung (HI) als Weichmacher behandelt
worden isr. zeigen eine verbesserte Weichheit: aber sie haben ke:n so gute' W ^fraufnahmevermögen. Sie
sind "111^r hinsieht1'--1- !<--%_·■■ Reißfestigkeit und ib-es
Faijwiije. .jriei Jt mict verschlechtert. Im Gegensatz
aie P'-'-t-.en N- 7 bis 20 und Nr. 24 bis 26.
die mit der u'findungsgemäßen Mischung der Verbindung
der Formel (1) mit einer oberflächenaktiven Verbindung (II) oder (III) behandelt worden sind,
verbesserte Eigenschaften, insbesondere ist ihr Wasseraufnahmevermögen verbessert. Es sei hinzugefügt, daß
die Festigkeit dieser Proben nicht geringer ist als die der Probe Nr. !,die mit keinerlei oberflächenaktivem Mittel
behandelt worden ist. Im Hinblick auf die praktische
Verwendbarkeit können irgendwelche geringen Verschlechterungen unbeachtet bleiben.
Anwendung eines Weichmachungsmittels gemäß de
Erfindung auf nichtgewebte Tuche und gewöhnliche
Stoffe
Als nichtgewebtes Tuch wird ein aus 100% Baumwolle
bestehendes Tuch mit einem Quadratmeter-Gewicht *on 210 g und einer Dicke von 1,3 mm verwendet. Als
fewöhnlicher Stoff wird ein gebleichtes Baumwoiltuch •erwendet, das für Windeln geeignet ist.
Die oben angegebenen Tuche werden mit einer 0,2%igen wäßrigen Lösung eines Reinigungsmittels bei
350C gewaschen und dann genügend gespült. Die Maßnahmen werden dreimal wiederholt. Dann werden
die Tuche mit den in Tabelle 4 angegebenen wäßrigen Weichmachungsmitteln mit den dort angegebenen
Konzentrationen bei einem Flottenverhältnis des Tuches zur Flüssigkeit von 1 :30 bei 20°C 5 Minuten
lang behandelt. Die behandelten Tuche werden hinsichtlich ihrer Weichheit von 10 Personen durch
Anfühlen mit solchen Tuchen verglichen, die mit eine kationischen oberflächenaktiven Verbindung alleii
behandelt worden sind. Zwischen den beiden Gruppei läßt sich kein Unterschied feststellen. Diese Prüfmetho
5 de wird angewendet, da die Weichheit beim Griff mi der menschlichen Hand nicht der Weichheit entsprich!
die nach dem Clerk-Verfahren gemessen wird, und voi der bei Papier gemessenen verschieden ist. Anschiie
ßend ergibt sich, daß die Aufrechterhaltung de
ίο Hygroskopizität, welche die Hauptwirkung gemäß dei
Erfindung darstellt, bei den erfindungsgemäß behandel ten Tuchen zufriedenstellend ist.
Obwohl eine kationische oberflächenaktive Verbin dung (II) oder eine amphotere oberflächenaktiv!
is Verbindung (III) dem Tuch oder dem nichtgcwebtei
Stoff Weichheit verleiht, hat sich ergeben, daß diesi oberflächenaktiven Verbindungen die Hygroskopizitä
des Tuches und des nichtgewebten Stoffes vermindern Dies ergibt sich klar aus den Daten der Versuche Nr.:
ίο bis 6 und Nr. 21 bis 23 der Tabelle 4. Andererseits ist au:
den Versuchen Nr. 7 bis 20 und Nr. 24 bis 2b klai
ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Weichmachermi schung dem behandelten Material sowohl Weichheit al;
auch Hygroskopizität verleiht.
2s In den Tabellen 3 und 4 werden für kationischer
oberflächenaktiven Verbindungen (II) und (III) und füi die Verbindung (I) die gleichen Abkürzungen bzw
Ziffern verwendet wie in den Tabellen 1 und Die Konzentration der kationischen Verbindunger
ίο (II) und der amphoteren Verbindungen (III) betrugen ir
allen Fällen 0,01 Gewichtsprozent.
Kr. Art der Ver-
verbindung (II) oder
(111) Konz. 0,01
Gew.-%
(111) Konz. 0,01
Gew.-%
Verbindung (I)
Art
Konzentration
Gew.-% Weichheit
Gew.-% Weichheit
Absorptionsvermögen für Wasser (cm)
Bruchlänge (km)
ReißfcSiigkeil in
kg/cm
| 2 | SMAC |
| 3 | HMSIM |
| 4 | SEMAC |
| 5 | DSEMAC |
| fe | BSMEAE |
| 7 | SMAC |
| 8 | desgl. |
| 9 | desgl. |
| 10 | desgl. |
| ti | HMSIM |
| 12 | SEMAC |
| 13 | DSEMAC |
| 14 | BSMEAR |
| 15 | SMAC |
| 16 | desgL |
| 17 | desgl. |
| 18 | HMSIN |
| 19 | desgL |
| 20 | desgL |
| 21 | desgl. |
| 22 | STIP |
| 23 | TMB |
| 24 | HMSIM |
| 25 | STIP |
| 26 | TMB |
| (1) | 0,001 |
| (D | 0,0025 |
| (D | 0,005 |
| (1) | 0,01 |
| (1) | 0,01 |
| (1) | 0,01 |
| (1) | 0,01 |
| (D | 0.01 |
| (2) | 0,02 |
| (3) | 0,02 |
| (4) | 0,02 |
| (2) | 0,02 |
| (3) | 0.02 |
| (4) | 0,02 |
| (1) | 0,02 |
| (1) | 0.02 |
| (D | 0.02 |
9.4
6.3
6.1
7,0
6,8
5,9
6.0
6,2
6,1
6,0
5,9
6.3
6,4
5.8
6.4
5,7
5.9
6.1
6.1
fc.4
6.3
6.1
7,0
6,8
5,9
6.0
6,2
6,1
6,0
5,9
6.3
6,4
5.8
6.4
5,7
5.9
6.1
6.1
fc.4
18,2
3.1
2,4
3,3
2,5
1.9
3,6
5,6
9,7
16,0
18,2
17,5
193
16,2
16.7
18,1
14,2
20,0
17,5
6.1
10.2
7.8
20,1
21,0
16.6
2,49 0,98 1,12 1,18 1,10 0,91 1,39 1.41
1,96 2,60 2,27 2,14 232 2,32 2,29 237 2,57
2,43 2,41 2,29 0,89 0,92 1,00 2,44 2,19 211
2.34 0,99 1.12 1,73 1,10 0,88
0.88 0.89 1,42 2,13 2,21 2,27 2,09 2.21 2,13
2,21 2.15 2,03 2,00 2,21 1,09 1,13 1.01
2.31
235
| Tabelle | 4 | Art der Ver | Verbindung | (I) | Arachne, ungewebt | Hygrosko | Gebleichtes Baumwollluch | Hygrosko |
| Nr. | bindungen (II) | pizität in | für Windeln | pizität in | ||||
| oder (111) | cm | cm | ||||||
| Konz.: 0,01 Gew.-% | An | Konzentration | Weichheit | 14,3 | Weichheit | 19,2 | ||
| 3,2 | 4,1 | |||||||
| Gew.-u/o | 5,0 | 6.7 | ||||||
| rauh | 0,0 | rauh | 2,0 | |||||
| 1 | SMAC | — | — | 2,0 | 1,0 | |||
| 2 | HMSlM | ausreichend | 0,0 | ausreichend | 0.0 | |||
| 3 | SEMAC | — | 3,1 | 3,1 | ||||
| 4 | DSEMAC | — | _ | 3,6 | 2,8 | |||
| 5 | BSMEAE | — | 8,0 | 11,6 | ||||
| 6 | SMAC | 0) | 0,001 | weich im | 12,4 | weich im | 16,2 | |
| 7 | desgl. | (1) | 0,0025 | Griff | 15,6 | Griff | 18,5 | |
| 8 | desgl. | (1) | 0,005 | 16,1 | 14,9 | |||
| 9 | desgl. | (!) | 0,01 | 14,0 | 17,4 | |||
| 10 | HMSIM | (O | 0,01 | 13,2 | 17,7 | |||
| 11 | SEMAC | (1) | 0,01 | 15,1 | 19,5 | |||
| 12 | DSEMAC | 0) | 0,01 | 14,8 | 15,2 | |||
| 13 | BSMEAE | (1) | 0,01 | 13,3 | 17,2 | |||
| 14 | SMAC | (2) | 0,02 | 14,1 | 19,3 | |||
| !5 | SMAC | (3) | 0,02 | 14,1 | 18,9 | |||
| 16 | desgl. | (4) | 0,02 | 8,9 | 17,2 | |||
| 17 | HMSIM | (2) | 0.02 | 4,3 | 5,1 | |||
| 18 | desgl. | (3) | 0,02 | 3,2 | 3,9 | |||
| 19 | desgl. | (4) | 0,02 | 3,0 | 4,5 | |||
| 20 | desgl. | — | 14,2 | 19,9 | ||||
| 21 | STlP | _ | 13,3 | 17,6 | ||||
| 22 | TMB | 15,1 | 16,6 | |||||
| 23 | HMSIM | (1) | 0,02 | |||||
| 24 | STIP | 0) | 0,02 | |||||
| 25 | TMB | (1) | 0.02 | |||||
| 26 | ||||||||
Claims (1)
1. Mittel zum Weichmachen von Fasern und gewebtem oder ungewebtem Textilgut, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus einer wäßrigen Lösung einer Mischung aus einer Verbindung der
allgemeinen Formel (I):
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP225069A JPS4838886B1 (de) | 1969-01-11 | 1969-01-11 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000432A1 DE2000432A1 (de) | 1970-07-23 |
| DE2000432B2 true DE2000432B2 (de) | 1976-09-02 |
Family
ID=11524096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000432 Granted DE2000432B2 (de) | 1969-01-11 | 1970-01-07 | Mittel zum weichmachen von fasern und gewebtem oder ungewebtem textilgut |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4838886B1 (de) |
| DE (1) | DE2000432B2 (de) |
| FR (1) | FR2030138B1 (de) |
| GB (1) | GB1288021A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| US5730839A (en) * | 1995-07-21 | 1998-03-24 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Method of creping tissue webs containing a softener using a closed creping pocket |
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| JP6197621B2 (ja) * | 2013-12-10 | 2017-09-20 | 王子ホールディングス株式会社 | 薄葉紙用紙料の調成方法、薄葉紙用紙料、薄葉紙の製造方法、薄葉紙、および製造装置 |
| WO2016023139A1 (zh) * | 2014-08-12 | 2016-02-18 | 中国石油化工股份有限公司 | 一种表面活性剂组合物、其制造方法及其应用 |
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- 1969-01-11 JP JP225069A patent/JPS4838886B1/ja active Pending
-
1970
- 1970-01-07 DE DE19702000432 patent/DE2000432B2/de active Granted
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- 1970-01-09 FR FR7000766A patent/FR2030138B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4838886B1 (de) | 1973-11-20 |
| FR2030138B1 (de) | 1973-03-16 |
| DE2000432A1 (de) | 1970-07-23 |
| GB1288021A (de) | 1972-09-06 |
| FR2030138A1 (de) | 1970-10-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |