DE2000394B2 - Getasteter leserverstaerker - Google Patents
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Description
tung (24, 40, 42) als Schaltglied einen weiteren 30 und über je ein unipolares Element führende Neben1
Differentialverstärker (24) enthält·
3. Getasteter Leseverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung
(24, 40, 42) eine über den Steuereingang (38) von dem Tastsignal beaufschlagbare Vorspann-Schaltung
(40) enthält, die mit einem ersten Ausgang (44) auf den Eingang des weiteren Differentialverstärkers
(24) gekoppelt ist.
4. Getasteter Leseverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannschaltung
(40) einen zweiten Ausgang (46) besitzt, der mit den unipolaren Elementen (33, 34) derart gekoppelt
ist, daß er sie bei Empfang des Tastsignals in Sperrichtung vorspannt.
45
Die Erfindung betrifft einen getasteten Leseverstärker mit zwei als Differentialverstärker zusammengeschalteten
und das zu verstärkende Signal an ihren Eingängen empfangenden Verstärkerelementen, deren
zwei Signalausgänge über jeweils eine Ausgangsimpedanz an eine gemeinsame Vorspannungsquelle angeschlossen
sind, und einer ersten Konstantstromschaltung, die einen ersten konstanten Strom aus der Vor-Spannungsquelle
über die Ausgangsimpedanzen und über die beiden Verstärkerelemente zieht.
Vorgespannte Differentialverstärker werden vielfach als Verstärker für ein Signal bestimmter Stromrichtung
in willkürlich zugänglichen magnetischen Stromwege einen zweiten konstanten Strom aus der
Vorspannungsquelle durch die Ausgangsimpedanzen zieht, und eine Umschalteinrichtung, die sowohl mit
dem Differentialverstärker als auch mit den beiden Nebenstromwegen verbunden ist und auf ein an
ihrem Steuereingang empfangendes Tastsignal hin für dessen Dauer den Strom von den Nebenstromwegen
auf den Differentialverstärker umschaltet und diesen dadurch in den Betriebszustand versetzt.
Das erfindungsgemäße Prinzip, den aus einer zusätzlichen Konstantstromschaltung kommenden
Strom nur für die Dauer eines besonderen Tastintervalls
durch die Verstärkerelemente fließen zu lassen und ihn während der übrigen Zeit über entsprechende
Nebenstromwege um die Verstärkerelemente herumzuleiten, ermöglicht ein besonders schnelles Umschalten
vom Bereitschaftszustand in den Betriebszustand, was für viele Anwendungsfälle eines Verstärkers von
Vorteil sein kann. Im Bereitschaftszustand hält die erste Konstantstromschaltung die Verstärkerelemente
in einem schwachleitenden Zustand. Durch Rauschsignale, die im Bereitschaftszustand auftreten, werden
die Ströme durch die beiden Verstärkerelemente zwar ungleich groß gemacht, jedoch wird dieser Einfluß
durch ein gleichgroßes Übergewicht der Ströme durch die beiden unipolaren Elemente kompensiert.
Die Umschalteinrichtung, die vorzugsweise aus einem weiteren Differentialverstärker als eigentliches Schaltglied
und' einer Vorspannschältung als vom Tastsi-
Speichern und für viele andere Zwecke benutzt. 60 gnal beaufschlagbare Eingangsstufe besteht, leitet den
Solche Verstärker dürfen auf starke Rauschimpulse und andere unerwünschte Eingangssignale nicht ansprechen,
wenn sie sich in ihrem Bereitschaftszustand befinden, müssen dagegen auf die gewünschten Eingangssignale
gut ansprechen, wenn sie in einen aktiven Verstärkungszustand, den sogenannten »Betriebszustand«
versetzt werden sollen.
Ein derartiger Verstärker eines Differentialspei-
aus der zweiten Konstantstromschaltung gelieferten Strom im Betriebszustand durch die Verstärkereiemente,
so daß diese auf ein gewünschtes Eingangssignal schnell ansprechen können.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
anhand der Zeichnung erläutert, welche das Schaltbild eines erfindungsgemäßen Verstärkers
zeigt.
Ein insgesamt mit 10 bezeichneter Differentialverstärker enthält zwei Transistoren Q1 und Q2, deren
Basiselektroden an die Eingangsklemmen 12 angeschlossen sind. Die Transistoren Q1 und Q2 besitzen
je einen Kollektorwiderstand 14 bzw. 16, deren beide obere Klemmen an einen gemeinsamen Widerstand
18 einer ersten Quelle 20 einer Konstantstromschaltung angeschlossen sind. Die Emitter der Transistoren Q1 und Q2 sind über kleine Widerstände 21 bzw.
22 an einen gemeinsamen Schaltungspunkt 23 angeschlossen. Dieser Schaltungspunkt 23 ist mit der Kollektorelektrode
eines Transistors Q3 verbunden, der mit einem Transistor Q4 zu einem weiteren Differentialverstärker
24 zusammengeschaltet ist.
Die Emitter der Transistoren Q3 und Q4 sind über
einen gemeinsamen Schaltungspunkt 25 an die Kollektoren eines Transistors Q5 angeschlossen. Der
Transistor Q5 ist das Stromsteuerelement einer ersten
Konstantstromschaltung, die im ganzen mit 26 bezeichnet ist und die Stromlieferungsklemmen 20 und
25 aufweist und einen Emitterwiderstand 27 sowie Vorspannungsklemmen 28 und 30 aufweist.
Die Kollektor-Ausgangselektroden der Transistoren Q1 und Q2 sind an die Ausgangsleitungen 31 und
32 angeschlossen. Zwei in nur einer Richtung leitfähige Schaltelemente (unipolare Elemente) oder Dioden
33 und 34 sind mit ihren Anoden an die betreffenden Ausgangsleitungen 31 und 32 angeschlossen,
während ihre Kathoden über eine gemeinsame Leitung 36 an den Kollektor des Transistors Q4 gelegt
ist.
Die Transistoren Q3 und Q4 sind so geschaltet,
daß sie einen weiteren Differentialverstärker 24 bilden, in welchem entweder nur der eine oder nur der
andere der beiden Transistoren zu einem gegebenen Zeitpunkt Strom führt. Die Transistoren sind im Bereitschaftszustand
so vorgespannt, daß der Transistor Q3 gesperrt ist, während der Transistor Q4 leitend ist.
Dieser Bereitschaftszustand wird durch eine Spannung von weniger als 1 Volt an der Eingangsklemme
38 einer im ganzen mit 40 bezeichneten Vorspannschaltung aufrechterhalten.
Die Schaltung 40 enthält einen Transistor Q6, der
in Emitterfolgeschaltung angeordnet ist und einen insgesamt mit 42 bezeichneten Emitter-Ausgangszweig
besitzt, der eine Gleichstromausgangsklemme 43 und eine entsprechend gewählte in ihrem Spannungsniveau
verschiebbare Ausgangsklemme 44 aufweist. Die Gleichstromausgangsklemme 43 ist über eine
Diode 45 und über Leitungen 46 und 36 an die Kathoden der Dioden 33 und 34 angeschlossen. Die geringe
Spannung, die im Bereitschaftszustand an der Ausgangsklemme 43 vorhanden ist, sperrt die Diode
45 und verhindert einen Stromfluß über die Leitung 46. Die Ausgangsklemme 44 ist an die Basiselektrode
des zum weiteren Differentialverstärker 24 gehörigen Transistors Q3 angeschlossen.
Das im Bereitschaftszustand an der Ausgangsklemme 44 vorhandene Potential, das an der Basiselektrode
des Schalttransistors Q3 liegt, sperrt diesen Transistor und hält durch Differentialwirkung in dem
gemeinsamen Emitterzweig den Schalttransistor Q4
voll geöffnet. Wenn die Eingangsspannung an der Klemme 38 auf einen Wert von etwa 3 Volt steigt,
macht das Ausgangssignal an der Klemme 44 des Transistors Q6 den Schalttransistor Q3 stromdurchlässig.
Der Konstantstrom des Transistors Q5, der somit über den Transistor Q3 vom Transistor Q4 abgenommen
wird, sperrt diesen Transistor Q4. Gleichzeitig wird das erhöhte Vorspannungssignal von der Ausgangsklemme
43 des Transistors Q6 über die Leitungen 46 und 36 zur Sperrung den Dioden 33 und 34
zugeleitet, sodaß diese keine kapazitive Belastung für das Signal auf den Leitungen 31 und 32 darstellen.
Die beschriebene Schaltungsanordnung enthält somit den Differentialverstärker 10 mit Ausgangswiderständen
14 und 16, die von einer ersten Quelle 26 mit einer ersten Klemme 20 und einer zweiten
Klemme 25 mit einem konstanten Strom gespeist werden. Der über die Ausgangswiderstände 14 und 16
zugeführte Konstantstrom wird im Bereitschaftszustand durch den gesperrten Schalttransistor Q3 von
den Differentialverstärker-Transistoren Q1 und Q2
ferngehalten. Der über die Ausgangswiderstände 14 und 16 zugeführte Konstantstrom fließt dann über
die den Stromweg überbrückenden Dioden 33 und 34 und über den im Bereitschaftszustand leitenden
Schalttransistor Q4 zur zweiten Klemme 25 der
Quelle 26. Venn jedoch ein positiver Impuls der Basis des Transistors Q6 zugeführt wird, kehrt sich
der Leitungszustand der Schalttransistoren Q3 und Q4
um, sodaß der Konstantstrom von dem die Dioden 33 und 34 enthaltenden Stromzweig ferngehalten
wird und über die Differentialverstärkertransistoren Q1 und Q2 fließt. Dies ist der Betriebszustand der
Schaltungsordnung.
Der Differentialverstärker 10 ist mit einer zweiten zusätzlichen Konstantstromschaltung 50 ausgerüstet,
welche die Stromlieferungsklemmen 20 und 23 aufweist und einen Transistor Q1 enthält, dessen Emitter
über einen Widerstand 51 an eine Vorspannungsklemme 28 angeschlossen ist, und dessen Basiselektrode
an die Klemme 30 einer Vorspannungsquelle angeschlossen ist. Die insgesamt mit 50 bezeichnete
zweite Konstantstromquelle mit Einschluß des Transistors Q1 ist so geschaltet, daß stets ein Strom von
der Klemme 20 über die Ausgangswiderstände 14 und 16 und über die Transistoren Q1 und Q2 zur
Klemme 23 fließt. Der Betrag dieses von der Konstantstromquelle
50 gelieferten Stromes wird vorzugsweise etwa 20% kleiner als der von der ersten Konstantstromquelle
26 mit dem Transistor Q5 gelieferten Stromes bemessen. Der ganze durch die Ausgangswiderstände
14 und 16 fließende Strom ist stets gleich der Summe der von den beiden Konstantstromquellen
26 und 50 gelieferten Ströme.
Die Ausgangssignale des Differentialverstärkers 10 auf den Leitungen 31 und 32 sind an die Eingänge
des Verstärkers, der logischen Schaltung und der Schwellwertstufe, die nicht mit dargestellt sind, angeschlossen.
Beim Betrieb der dargestellten Schaltungsanordnung werden Signale von einem Speicher oder einer
anderen Signalquelle an die Eingangsklemmen 12 des Differentialverstärkers geleitet. Auf einer derartigen
Leitung sind normalerweise Rauschsignale sowie hohe Spannungen, die während des Schreib-Teils des
Speicherzyklus induziert werden, vorhanden. Diese Rauschspannungen sättigen oder übersteuern die
Differentialverstärker-Transistoren Q1 und Q2 und
ebenso die Transistoren in den nachfolgenden Stufen, so daß ein Erholungsintervall eingeschaltet werden
muß, bevor die Transistoren in einen Zustand zurückkehren, in welchem sie auf die verhältnismäßig schwachen
Signale ansprechen können, welche während des Lese-Teils des Speicherzyklus vorhanden sind.
Während des mit Rauschsignalen behafteten Teils des Speicherzyklus wird den Transistoren Q1 und Q1
lediglich von der zweiten Konstantstromquelle 50 Strom zugeführt und der Strom der ersten Konstantstromquelle
26 wird lediglich über die Dioden 33 und 34 geleitet. Unter diesen Bedingungen hat das an den
Transistoren Q1 und Q2 liegende Rauschsignal nur
eine begrenzte Wirkung auf den Stromdurchgang in den beiden Transistoren, da von der zweiten Konstantstromquelle
nur ein begrenzter Strom geliefert wird. Jedoch wird wegen des durch das Rauschen
hervorgerufenen Stromungleichgewichts in den Transistoren Q1 und Q2 kein Ausgangssignal-Ungleichgewicht
auf den Aüsgangssignalleitungen 31 und 32 erzeugt. Dieses Ungleichgewicht der Ausgangssignale tritt deshalb
nicht auf, weil gleiche und entgegengesetzt gerichtete Signale in den Strömen durch die Dioden 33 und 34
automatisch hervorgerufen werden.
Wenn beispielsweise eine Schreib-Rauschsignalspitze an den Eingangsklemmen 12 im Transistor Q1
einen höheren Strom hervorruft, und somit der Transistor Q2 einen geringeren Teil des vom Transistor Q1
herrührenden Konstantstroms führt, besteht eine Tendenz zur Spannungsverminderung auf der Ausgangsleitung
31 und eine Tendenz zum Spannungsanstieg auf der Ausgangsleitung 32. Wenn die Spannung auf
der Ausgangsleitung 32 ansteigt, fließt ein größerer Strom durch die Diode 34 und ein geringerer Strom
durch die Diode 33, da der Gesamtstrom durch diese beiden Dioden durch die Konstantstromquelle 26 festgelegt
ist. Eine Zunahme des Stromes durch den Transistor Q1 ruft eine entsprechende Abnahme des
Stromes durch die Diode 33 hervor und die Summe der Ströme durch den Transistor Q1 und die Diode
33 bleibt konstant. Da die Summe dieser Ströme konstant bleibt, und da die Summe der Ströme den Ausgangswiderstand
14 durchfließt, ist die Signalspannung auf der Ausgangsleitung 31 ebenfalls konstant
und unabhängig von dem Rauschsignal am Eingang.
Gleicher Weise führt die gleichzeitig auftretende Stromabnahme im Transistor Q2 zu einer gleich großen
und kompensierenden Stromzunahme durch die Diode 34, so daß die Signalspannung auf der Ausgangsleitung
32 vom Rauschsignal unbeeinflußt bleibt.
Die beschriebene Ausschaltung des Eingangsrauschens der Schaltung wird durch eine Anordnung erreicht,
bei welcher die Differentialverstärker-Transistoren Q1 und Q2 im Bereitschaftszustand in leitendem
Zustand gehalten werden. Die Transistoren können daher sehr schnell auf das gewünschte Eingangssignal
ansprechen, indem man den Differentialverstärker 24 befähigt, einen zusätzlichen Konstantstrom von der
Quelle 26 durch die .Verstärkertransistoren Q1 und
Q2 zu leiten. Es ist also nicht notwendig, die Transistoren
Q1 und Q2 durch das ganze Spannungsintervall
zwischen dem nichtleitenden Zustand und dem leitenden Zustand hindurchzusteuern.
In einem gewählten Zeitpunkt während des Lese-Teils des Speicherzyklus, wenn an den Eingangsklemmen
12 ein Signal bestimmten Vorzeichens auftritt, wird ein Betätigungsimpuls der Eingangsklemme 38
zugeführt und macht über den Transistor Q6 den Differentialschalttransistor Q3 stromdurchlässig. Hierdurch
wird der Schalttransistor Q4 selbsttätig gesperrt.
Unter diesen Umständen wird das Eingangssignal durch die Transistoren Q1 und Q2 voll verstärkt und über die
Ausgangsleitungen 31 und 32 an den folgenden Teil der Schaltungsordnung weitergegeben.
Obgleich wegen der Sperrung des Schalttransistors O4 kein Strom durch die Dioden 33 und 34 fließt,
können diese Dioden doch eine unerwünschte kapazitive Belastung des gewünschten Eingangssignals auf
den Ausgangsleitungen 31 und 32 darstellen. Diese Belastungswirkung wird gemäß einer Ausgestaltung
der Erfindung durch die Zuführung des Betätigungssignals über die Diode 45 und über die Leitungen 46
und 36 an die Kathoden der Dioden 33 und 34 vermieden. Das Betätigungssignal hat daher eine größere
positive Signalamplitude, welche die Dioden im Sinne einer Sperrung stärker vorspannt, so daß diese eine
viel höhere kapazitive Belastung des gewünschten Signals auf den Ausgangsleitungen 31 und 32 darstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Getasteter Leseverstärker mit zwei als Differentialverstärker zusammengeschalteten und das zu
verstärkende Signal an ihren Eingängen empfangenden Verstärkerelementen, deren zwei Signalausgänge
über jeweils eine Ausgangsimpedanz an eine gemeinsame Vorspannungsquelle angeschlossen
sind, und einer ersten Konstantstromschaltung, die einen ersten konstanten Strom aus der
Vorspannungsquelle über die Ausgangsimpedanzen und über die beiden Verstärkerelemente zieht,
gekennzeichnet durch eine zweite Konstant-Stromschaltung (26), die im Bereitschaftszustand
des Differentialverstärkers (10) über zwei von den Signalausgängen (31, 32) abzweigende und über je
ein unipolares Element (33, 34) führende Neben- ' stromwege einen zweiten konstanten Strom aus
der Vorspannungsquelle (20) durch die Ausgangsimpedanzen (14, 16) zieht, und eine Umschalteinrichtung
(24, 40, 42), die sowohl mit dem Differentialverstärker als auch mit den beiden Nebenstromwegen
verbunden ist und auf ein an ihrem Steuereingang (38) empfangenes Tastsignal hin für dessen
Dauer den Strom von den Nebenstromwegen auf den Differentialverstärker umschaltet und diesen
dadurch in den Betriebszustand versetzt.
2. Getasteter Leseverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichchers
ist verhältnismäßig starken Rauschsignalen während des Schreib-Teils des Speicherzyklus ausgesetzt,
welcher den Verstärker, selbst wenn er sich in seinem Bereitschaftszustand befindet, zu sättigen bestrebt ist.
Es muß daher ein Warte-Invervall für den Verstärker vorhanden sein, damit dieser wieder entsättigt werden
kann, bevor er auf das verhältnismäßig kleine gewünschte Speichersignal, das eine bestimmte Stromrichtung
hat, während des Lese-Teils des Speicherzyklus ansprechen kann.
Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems besteht darin, die Verstärkerelemente so vorzuspannen,
daß sie im Bereitschaftszustand vollständig gesperrt sind. Dies hat jedoch den Nachteil, daß eine nicht unerhebliche
Zeitspanne und eine nicht unerhebliche Energie zur Umschaltung der Verstärkerelemente aus
dem vollständig gesperrten Zustand in einen Betriebszustand, in welchem das Verstärkerelement tatsächlieh
ein einlaufendes Signal verstärken kann, zur Verfügung stehen muß.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Verstärker zu schaffen, der aus einem gegenüber
Stör- und Rauschsignalen unempfindlichen Bereitschaftszustand schnell in einen gut verstärkenden Betriebszustand umschaltbar ist. Bei einem Verstärker
der eingangs beschriebenen Art wird diese Aufgabe gelöst durch eine zweite Konstantstromschaltung, die
im Bereitschaftszustand des Differentialverstärkers und über zwei von den Signalausgängen abzweigende
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US78947069A | 1969-01-07 | 1969-01-07 | |
| US78947069 | 1969-01-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000394A1 DE2000394A1 (de) | 1970-08-27 |
| DE2000394B2 true DE2000394B2 (de) | 1972-08-24 |
| DE2000394C DE2000394C (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2027880A1 (de) | 1970-10-02 |
| GB1287081A (en) | 1972-08-31 |
| JPS495652B1 (de) | 1974-02-08 |
| NL7000096A (de) | 1970-07-09 |
| DE2000394A1 (de) | 1970-08-27 |
| US3541466A (en) | 1970-11-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |