DE199861C - - Google Patents

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DE199861C
DE199861C DENDAT199861D DE199861DA DE199861C DE 199861 C DE199861 C DE 199861C DE NDAT199861 D DENDAT199861 D DE NDAT199861D DE 199861D A DE199861D A DE 199861DA DE 199861 C DE199861 C DE 199861C
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DE
Germany
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bottle
valve
stops
valves
filling
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DENDAT199861D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/24Devices for supporting or handling bottles
    • B67C3/244Bottle lifting devices actuated by jacks, e.g. hydraulic, pneumatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/28Flow-control devices, e.g. using valves

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

KAISERLICHES
■ PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 199861 KLASSE 64 b. GRUPPE
in MANCHESTER, Engl.
20 März 1883
° 14. Dezember 1900
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Abfüllen gashaltiger Flüssigkeiten, bei welcher die zu füllenden Flaschen oder Gefäße auf einem drehbaren Tische ange-5 ordnet sind und abwechselnd mit der Flüssigkeitszuleitung und dem Entlüftungskanal in Verbindung gebracht werden, wobei eine öffnung der Flüssigkeitseinlaßventile nur dann stattfindet, wenn eine Flasche auf den FIaschenträger aufgesetzt ist, so daß ein Flüssigkeitsverlust vermieden wird. Zu diesem Zwecke werden die die Ventile bedienenden Ventilhebel nur dann, mit fest angeordneten Anschlägen in Eingriff gebracht, wenn sich auf dem betreffenden Flaschenständer eine Flasche befindet.
. . Es ist bereits bekannt, diesen Zweck dadurch zu erreichen, daß man ein besonderes Ventil vorsieht, welches von dem Flaschenträger aus beeinflußt wird und den Durchtritt der Flüssigkeit in die Flasche nur dann . ermöglicht, falls das Ventil von der auf dem. Flaschenträger, befindlichen Flasche beeinflußt wird. Bei dieser Einrichtung werden jedoch die anderen Ventile beim Fehlen einer Flasche nicht ausgeschaltet; demgegenüber erreicht der Erfindungsgegenstand, daß ein Bedienen der Flüssigkeitseinlaßventile - bei fehlender Flasche überhaupt nicht stattfindet, und pst die Anordnung derart getroffen, daß sich die Anwendung eines besonderen Ventiles zur Erreichung dieser Wirkung erübrigt.
Auch sind schon Einrichtungen bekannt, bei welchen der Einfüllhahn beweglich angeordnet ist und nur dann geöffnet wird, falls er durch die auf den Flaschenträger aufgesetzte Flasche in die Bahn der festen Anschläge gebracht wird. Bei dieser Einrichtung sind jedoch für den Anschluß an den Hahn biegsame Rohre notwendig, was der Erfindungsgegenstand ebenfalls vermeidet.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die die Flüssigkeitseinlaßventile bedienenden Hebel derart unter dem Einfluß der beweglichen Flaschenträger stehen, daß sie beim Fehlen einer Flasche aus der Bahn der festen Anschläge kommen und eine Bedienung der Ventile durch die Anschläge verhindern.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. ι ist eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 ein Längsschnitt. In den Fig. 4 und 5 ist das Ventilgehäuse
mit dem Flüssigkeitseinlaß- und Entlüftungsventil in Seitenansicht und im Längsschnitt dargestellt.
Auf dem Fundament A ist die Säule A1 angeordnet, um welche sich ein Körper B von zylindrischer, achteckiger oder sonstiger Gestalt dreht. Die Lager für den rotierenden Körper sind a, al, von welchen das untere Lager α auf dem Fuß der Säule A1
ίο ruht. Von dem Körper B werden eine Anzahl aus einem Füll- und Auslaßventil E und F bestehende Flaschenfüllköpfe und ebensoviel Flaschenhalter D getragen.
Das Füllventil E ' und das Entlüftungsventil F sind in einem an dem Körper B befestigten Gehäuse G angeordnet. Das Füllventil E führt zu einer Füllröhre e. Das Entlüftungsventil F ist mit der Flasche durch einen um die Füllröhre e angeordneten Kanal f und eine äußere Röhre fl verbunden. In dem Sitz des Füllventiles ist eine Nut e1 vorgesehen, welche beim öffnen des Ventiles zunächst einer kleinen Flüssigkeitsmenge den Durchfluß erlaubt.
Die Ventile E und F werden durch an dem rotierenden Körper B drehbar gelagerte Hebel G1, G2 oder Mitnehmer betätigt, welche in Verbindung mit Anschlägen oder Daumen H, K arbeiten, die an einer an der mittleren Säule Äl befestigten Scheibe oder Platte h angeordnet sind. Das eine Ende der Hebel G1, G2 greift an der Spindel der Ventile an und das andere Ende kommt mit den festen Anschlägen H und K in Eingriff. Die Anschlage H, welche das Einlaßventil E bedienen, sind in einer Ebene angeordnet, und die Anschläge K, welche das Entlüftungsventil F bedienen, sind in einer darüber befiudlichen Ebene befestigt. Alle Anschläge sind in wagerechter Ebene einstellbar angeordnet, um die Ventile an der gewünschten Stelle des rotierenden Körpers öffnen zu können, und können dieselben zur Regelung der Flüssigkeitsmenge auch in ihrer Länge einstellbar sein, welcher Zweck sich auch durch an den Hebeln G1, G2 vorgesehene Regulierschrauben erreichen läßt. Die Hebel G1, G2 sind mit Rollen gl, g2 ausgerüstet, die auf der Fläche der Anschläge laufen.
Die Flaschenhalter D sind auf dem Umfange des rotierenden Körpers B unter den Füllyentilen E angeordnet und können von beliebiger Konstruktion sein. In der gezeichneten Ausführungsform bestehen sie aus einem auf einer vertikalen Stange d] befestigten Halter d. Die Stange d1 gleitet in einer Öffnung der mit dem rotierenden Körper fest verbundenen Hülse d2. Um die Stange ist eine Spiralfeder d3 angeordnet, die bestrebt ist, den Flaschenhalter d nach oben zu drücken. An dem unteren Ende der Stange ist eine Rolle ti4 befestigt, die mit einem festen Daumen oder Anschlag a3 in Eingriff kommt, der derart ausgebildet ist, daß er die Stange und die Feder samt dem Flaschenhalter an der Stelle niederzieht, wo eine Flasche in den Flaschenständer der Maschine eingesetzt oder von demselben entfernt werden soll.
Die Flasche wird zweckmäßig von erneuerbaren Blöcken M aus Holz, Gummi, Metall oder sonstigem Material getragen, so daß durch Anwendung von Blöcken verschiedener Größe die Maschine zum Füllen von Flaschen ver- ' schiedenen Inhaltes und Durchmessers verwendet werden kann. Der Flaschenhalter D ist mit einem abwärts ragenden Flansch oder Rand versehen, der über die Hülse d2 ragt, so daß die Stange und die Feder vor Nässe geschützt sind. .
Um die Rolle gl oder das Ende des Einlaßventilhebels G1 aus der Bahn der Anschläge H zu heben und dadurch ein öffnen des Einlaßventiles E zu verhindern, wenn keine Flasche auf den entsprechenden Flaschenträger aufgesetzt ist, ist an der Seite jedes Flaschenträgers an dem rotierenden Körper B eine Stange N senkrecht verschiebbar angeordnet, deren umgebogenes oder gegabeltes Ende η mit der Rolle g1 des <jo Hebelendes in Eingriff kommt und diese aus der Bahn der Anschläge hebt. An jedem Flaschenhalter D ist ein Arm n1 befestigt, der die Stange N anhebt, wenn der Halter D durch die Feder dB gehoben wird. Dieser Fall tritt ein, wenn keine Flasche auf den betreffenden Flaschenständer aufgesetzt ist.
Wird eine Flasche auf den Flaschenkopf aufgesetzt, so wird die Feder d3 zusammengepreßt und steht der Arm nl dann außer Eingriff mit der Stange N, so daß die Rollen in der Bahn der Anschläge bleiben und das Einlaßventil zwecks Füllung der Flasche bedient wird.
Naturgemäß könnten mit denselben Mitteln auch die Rollen g~ für das Entlüftungsventil aus der Bahn ihrer Anschläge gebracht werden, ebenso wie anstatt der Rollen auch die Bedienungshebel der Ventile verschoben werden können.
Die Einlaßventile E sind mittels Füllröhren P mit einer Flüssigkeitsleitung verbunden. Die Röhren P führen radial zu einer Kammer R, in welcher die innerhalb der hohlen Säule A1 angeordnete Zuflußröhre R1 mündet. Durch ein passendes Gelenk ist die Drehbarkeit der Kammer R ermöglicht.
Die Maschine wird durch einen geeigneten Antrieb α2 in Bewegung gesetzt und auf diese Weise der die Flaschenhalter tragende iao
Körper gedreht. Infolge dieser Drehung kommen die Anschläge H, K abwechselnd mit den Hebeln G1, G2 in Eingriff, so daß abwechselnd das Flüssigkeitseinlaß- und Entluftungsventil geöffnet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Abfüllen gashaltiger ίο Flüssigkeiten mit drehbarem Flaschentisch, bei welcher die zu füllenden Flaschen abwechselnd mit der Flüssigkeitszuleitung und dem Entlüftungskanal in Verbindung gebracht werden und das Flüssigkeitseinlaßventil nur dann bedient wird, wenn eine Flasche auf den betreffenden Flanschenständer aufgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilhebel für das Flüssigkeitseinlaßventil oder deren Rollen bei Nichtbenutzung eines Flaschenträgers von diesem unter Vermittlung einer Stange aus der Bahn der festen Anschläge gebracht werden und so eine Bedienung der Einlaßventile verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedruckt In der reichsdrückereL
DENDAT199861D Active DE199861C (de)

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DE (1) DE199861C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008213A1 (de) * 1980-03-04 1981-09-10 Heinz Till Verfahren zur reinigung und/oder fuellung von behaeltern, z.b. zylindrischen behaeltern wie kegs, und vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008213A1 (de) * 1980-03-04 1981-09-10 Heinz Till Verfahren zur reinigung und/oder fuellung von behaeltern, z.b. zylindrischen behaeltern wie kegs, und vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens

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