DE1997758U - Batterie oder dergleichen und dabei anzuwandender deckel. - Google Patents
Batterie oder dergleichen und dabei anzuwandender deckel.Info
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Description
ΗΑ.50Ί 18if*2^. 8.
Batterijenfabriek Herberhold U.V., Balkstraat 3-5,
Utrecht (Holland)
Batterie oder dergleichen und dabei anzuwendender Deckel
Die Neuerung 'bezieht sich auf eine Batterie oder dergleichen
mit einer Anzahl in einem Becher aufgenommener Zellen oder ähnlicher Elemente, welcher Becher durch, einen
die Kontaktorgane enthaltenden Deckel abgeschlossen ist.
In Abhängigkeit des Anwendungsgebietes werden solche Kontaktorgane
durch Stifte, BUchsen, Blattfedern und/oder
Spiralfedern gebildet. Dies nun erfordert verschiedenartig ausgeführte Deckel, demzufolge weniger zweckmäßig produziert
werden kann.
Zweck der !Teuerung ist, den geschilderten Nachteil zu
beheben, welches dadurch erzielt wird, daß der Deckel mit einer Lochanordnung versehen ist, von der zumindest zwei
Öffnungen ein Kontaktorgan enthalten, während die restlichen
Öffnungen durch eine Haut abgedeckt oder mit einer, eine durch eine Haut abgeschlossene Öffnung aufweisenden
Büchse verschlossen sind.
Bei dem Aufbau einer Batterie kann man also von einem Universaldeckel
ausgehen und in Abhängigkeit des Anwendungsge-
Metes werden nun "bestimmte Öffnungen aus der Lochanordnung
benutzt, um die betreffenden Kontaktorgane montieren zu können. Die nicht gebrauchten öffnungen
warden dann, soweit sie nicht mit einer Haut abgedeckt waren, durch einen Stopfen abgeschlossen.
Weil ein solcher Stopfen zugleich. ~um Befestigen
eines bestimmten Kontaktorganes in einer Öffnung dienen
kann,« ist er mit einer anfangs durch eine Haut abgeschlossenen
Öffnung versehen.
Bei dem Montieren eines Kontakts mittels einer Büchse
in einer öffnung des Deckels wird die die Öffnung dieser Büchse abschließende Kaut durchstochen und wird der in
die Batterie hineinreichende Teil eines Anschlußorgans mit dem stromliefernden Teil der Zelle oder einer Anzahl
von Zellen verbunden. Diese Zellen oder ähnlichen Elemente
kösnes innerhalb der Batterie in verschiedenen Weisen
geschaltvst werden, beispielsweise in Reihe, parallel
έ in siner Kombination solcher S
Die Neuerung bezieht sich weiter auf einen für eine Batterie oben beschriebenen Typs bestimmten Deckel, wel
cher Deckel mit einer Löchanordnung mit einer Anzahl
von. Öffnungen versehen ist, in die ein Eontaktorgas montiert werden kann, von welchen öffnungen einige
einen leicht ausbrechbaren Wandteil aufweisen.
An der Stelle der Öffnungen zur Befestigung eines Kontaktorganes ist vorzugsweise eine Verdickung vorgesehen,
die die gegebenenfalls durch eine Haut abgeschlossene Montageöffnung für ein Kontaktorgan enthält. Eine
solche Terdickung gewährleistet die mechanisch gute Be-
festigung eines Kontaktorgans.
Zur zweckmäßigen Montage eines Kontaktorgans ist die Form der Deckelöffnung der Form des zu montierenden
Kontaktorgans angepaßt.
Schließlich bezieht sich die Neuerung noch auf einen
Stopfen, der sich insbesondere dazu eignet, bei einem mit einer Lochanordnung zum Montieren von Kontaktοrganen versehenen
Deckel angewendet zu werden.
Einem Ausführungsbeispiel gemäß ist ein solcher Stopfen im wesentlichen zylindrisch und mit einer Mittelöffnung
versehen, die auf einer Seite durch einen Boden abgeschlossen sein kann. Ein Teil dieses Bodens ist dann zur Bildung
einer Haut oder eines leicht durchstechbaien Wandteils verdünnt ausgeführt.
π
π
l\ letzteres ist von Belangs wenn in solch einen Stopfen
ein Kontaktorgan montiert werden soll.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel weist der Stopfen die Form einer mit einer konisch zulaufenden Mittelbohrung
versehenen Tülle auf. Am dünnen Teil ist diese Bohrung durch
{ eine leicht durchstechbare Haut abgeschlossen, z.B., wenn
darin ein Kontaktorgan festgesetzt werden soll.
« Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispiels wird nun die Neuerung nachstehend näher beschrieben.
Hierbei zeigt:
j ' Pig. 1 einen Schnitt entlang der Linie I-I in
Pig. 2 eines neuerungsgemäßen Bechors mit aufgesetztem Deckel;
Fig. 2 eine Draufsicht eines Deckels,
Pig. 3 einen Schnitt entlang der Linie ITI-III
in Pig. 2,
Pig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Pig. 2,
Pig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Pig. 2,
Pig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in
Pig. 7 einen Längsschnitt durch einen Stopfen in
* Ponn einer Tülle und
Pig. 8 einen Längsschnitt durch einen im wesentlichen
zylindrischen Stopfen.
In Pig. 1 ist ein Becher 1, beispielsweise aus Kunststoff, dargestellt, der mittels eines Satzes von winkelreoht
zueinander verlaufenden Scheidewänden 2 in vier Abteilungen unterteilt ist.
In je dieser Abteilungen wird eine nicht weiter dargestellte
Zelle oder ein ähnliches Element hinernsest=!"11
und deren, "bzw. dessen positive und negative
Elektroden werden je nach. Wunsch in Abhängigkeit des
Anwendungszweckes und der von der Batterie zu liefernden
Spannung, reihen-, parallel- oder reihenparallelgesohaltet. Der Deckel 3 kann gleichfalls aus Kunststoff
"bestehen.
Mittels eines Paßrandes 4 wird der Deckel 3 am Becher
1 befestigt, welches durch Leimen, Dichten oder sonstwie geschehen kann. Die Batterie wird dann lecksicher.
Wie aus Fig. 2hervorgeht, ist der Deckel 3 mit einer
Lochanordnung versehen und es werder . Abhängigkeit des Anwendungsgebietes aus dieser Lochanordnung einige
Öffnungen zum Befestigen \λ Kontaktorganen benutzt.
Zum Zwecke einer starken und zweckmäßigen Befestigung eines solchen Kontaktorgans ist der Dckel an der Stelle
der Öffnungen verdickt und im Nachfolgenden werden verschiedene Ausführungsformen weiter erörtert.
Im Zentralteil des Deckelö 3 befindet sich ein die Öffnungen 6,7 und 8 aufweisender verdickter Teil 5.
Die öffnung 7 geht aus einem verhältnismäßig großen Durchmesser in einen kleinen Durchmesser über, während
dies bei der Öffnung 8 gerade umgekehrt ist. Wie aus Pig. 1 hervorgeht, sind die Öffnungen 6 und 7 auf deren
Unterseite durch eine dünne,leicht ausbrechbare Haut 9, bzw. 10 abgeschlossen. Die Öffnung 8, die, wie aus
Fig. 3 ersichtlich, in eine viel größere Öffnung 11
übergeht, ist auf der Unterseite nicht durch eine Haut
abgedeckt. Wenn diese Öffnung nicht zum Befestigen eines Kontaktorgans benutzt wird, wird sie durch einen
im we ε ^tliehen zylindrischen Propfen oder Stopfen abgeschlossen,
welcher Stopfen im Zusammenhang mit Pig. 8 noch weiter erörtert werden wird. Weiter weist der Deckel 3
einen verdickten Teil 12 (siehe auch Pig. 4) mit einer» in einem dünneren Teil 14 übergehenden Öffnung 13, auf.
Bei Nichtgebrauch wird die Öffnung 13-14 mit einem Propfen oder Stopfen, wie in Pig. 7 dargestellt, abgeschlossen.
Auch bei 15 ist im Deckel 3 ein verdickter Teil vorgesehen, mit einer in eine größere Öffnung 17 übergehenden öffnung
16. Wenn die Öffnung 16,17 nicht zur Befestigung eines Kontaktorgans gebraucht wird, so wird auch darin ein Stopfen
nach Fig. 7 eingesetzt.. „
Durch 18 ist eine Verdickung im Deckel 3 dargestellt, in welcher Verdickung eine schlitzartige, nach unten konisch
zulaufende Öffnung 19 vorgesehen ist. Diese Öffnung 19 ist im dünnen Teil bei 20 durch eine Haut angeschlossen.
Der bei dem neuerungsgemäßen Deckel angewendete Stopfen oder Propfen kann, wie aus Pig. 8 ersichtlich, im wesentlichen
zylindrisch ausgeführt sein, wobei die Wand 21 eine Öffnung 22 umschließt. Auf einer Seite ist die Öffnung
durch einen, bei 24 örtlich verdünnten Boden 23 abgeschlossen. Dadurch entsteht eine Haut, oder ein leicht durchbrech-
■u
barer Wandteil. Wird der Stopfen nach Pig. 8 lediglich zum Dichten einer Öffnung gebraucht, so wird die Haut oder der
dünne Wändteil 24 nicht ausgebrochen. Die Befestigung des
Stopfens oder Propfens kann mittels Klemmpassung erfolgen,
obwohl auch Yerleimung möglich ist*
Pig. 7 zeigt einen Propfen oder Stopfen in Porm einer
Tülle mit einem dicken Teil 25 und einem dünneren Teil 26. Die Öffnung 27 verjüngt sich nach unten und ist durch
eine Haut 28 abgeschlossen. Y/ird der Stopfen nach 3?ig. 7
zum Dichten einer nicht gebrauchten Deckelöffnung benutzt, so bleibt die Haut 28 in der Öffmmg 27 erhalten. Bei dem
Montieren eines Kontaktorgans wird dasselbe in die Öffnung 27 gesteckt, wobei die Haut 28 durchbrochen wird
Bei einem neuerungsgemäßen Deckel läßt sich eine flache . I Feder verwenden, die insbesondere in der im verdickten
t Teil 18 des Deckels 3 vor^eaohon^ri. rchlitzsrticr» of^rurc
£ 19 montiert wird. Die Öffnungen 6 und 7, bzw. 7 und 8
f. lassen sich zum Montieren von Büchsenkontakten benutzen,
|i wobei Anschlußzungen durch die abschließende Haut hin-
durchgedrückt werden. Die unter dem Deckel befindlichen und
■: somit in den Becher reichenden Teile der Kontaktorgane
werden mittels beispielsweise biegsamer Litzen mit den betreffenden
Elektroden der Zellen oder Elemente verbunden. Weiter lassen sich Kontakte in Form einer Spiralfeder anwenden,
deren ein geradeaus gebogener Teil unter Anwendung von z.B. einem Propfen oder Stopfen nach Pig. 7 durch
eine der Deckelöffnungen hindurch montiert werden kann.
Auch dabei wird dann die Haut 28 durchstochen. Wünscht man Stiftkontakte mit Schraubengewinde anzuwenden, so lassen
sich dazu die Öffnungen 16 und 8 benutzen.
Wie bereits bemerkt, sind die nicht verwendeten Öffnungen
durch eine Haut oder aber durch einen mit einer Bohrung versehenen Stopfen oder Propfen abgeschlossen,
welche Bohrung dann auch ihrerseits mit einer Haut abgeschlossen ist. Weil jedes der Kontaktorgane
dichtend im Deckel montiert werden kann, ist die Batterie, nach erfolgter Montage, abgedichtet und
es können Gase, bzw. Dämpfe während des Betriebes daraus nicht entweichen.
Der durch die Neuerung erreichbare Vorteil besteht u„a. darin, daß ein Universaldeckel verwendet werden
kann, wobei in einem späteren Stadium, in Abhängigkeit des Anwendungsgebietes, die betreffenden Kontaktorgane im
Deckel montiert und die betreffenden Verbindungen mit den Zellen oder Elementen hergestellt werden.
- Schutzansprüche -
Claims (7)
1. Batterie oder dergleichen mit einer Anzahl in einem Becher aufgenommener Zellen oder ähnlicher
Elemente, welcher Becher durch einen die Kontaktorgane enthaltenden Deckel abgeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel mit einer Lochanordnung versehen ist, von der zumindest zwei Öffnungen
ein Kontaktorgan enthalten, während die restlichen Öffnungen durch eine Haut abgedeckt oder mit
einer Büchse oder einem Propfen verschlossen sind, welche Büchse, bzw. welcher Tvopfen eine durch eine
Haut abgeschlossene öffnung aufweist.
jjj :
2. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
ί ! daß ein Kontakt mittels einer Büchse in einer Öffnung
des Deckels befestigt ist, wobei die Öffnung
dieser Büchse abschließende Haut zum Durchlassen {■ eines Teiles jenes Kontakt ο rgane s durchbrochen ist.
' "
3. Mr eine Batterie nach. Anspruch 1 bestimmter Deckel,
dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Lochanord
nung versehen ist, in einer Anzahl von deren öffnungen
sich ein Kontaktorgan montieren läßt und von welchen öffnungen einige einen leicht durchbrechbaren
Wandteil aufweisen.
4. Deckel nach. Anspruch. 3, dadurch gekennzeichnet,
aaß an der Stelle der Öffnungen zur Befestigung eines Kontaktorgans eine Yerdickung vorgesehen ist,
die die gegebenenfalls durch eine Haut abgeschlossene Montageöffnung für ein Kontaktorgan enthält.
5- Deckel nach Ansprüchen 3-4, dadurch gekennzeichnet,
daß die iOrm der Öffnung zur Befestigung eines Kontaktorgans
der Porm jenes zu montierenden Kontaktorgans
angepaßt ist.
6. Bei einem Deckel, bzw. bei einer Batterie nach Ansprüchen 1-5 anzuwendender Stopfen, dadurch gekennzeichnet,
daS derselbe im wesentlichen zylindrisch mit einer einseitig durch einen Boden mit -verdünntem
Teil abgeschlossenen Mittelöffnung ausgebildet ist.
7. Bei einem Deckel, bzw. bei einer Batterie nach Ansprüchen 1-5 anzuwendender Stopfen, dadurch
gekennzeichnet, daß derselbe die iorra einer Tülle
mit einem verdickten und einem dünneren Teil aufweist, welcher Stopfen mit einer konisch zulaufenden, am
dünnen Teil durch eine Haut abgeschlossenen Öffnung versehen ist.
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