DE19962486A1 - Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge - Google Patents

Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge

Info

Publication number
DE19962486A1
DE19962486A1 DE19962486A DE19962486A DE19962486A1 DE 19962486 A1 DE19962486 A1 DE 19962486A1 DE 19962486 A DE19962486 A DE 19962486A DE 19962486 A DE19962486 A DE 19962486A DE 19962486 A1 DE19962486 A1 DE 19962486A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
nozzle
tool
suction nozzle
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19962486A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Becher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19962486A priority Critical patent/DE19962486A1/de
Priority to EP00127882A priority patent/EP1110666A3/de
Publication of DE19962486A1 publication Critical patent/DE19962486A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0046Devices for removing chips by sucking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Abstract

Eine Späneabsaugeinrichtung (60) ist für Elektrowerkzeuge (45) vorgesehen. Sie umfaßt eine Saugdüse (74), die an einem Kragen (43) eines Statives (39) befestigt ist, mit dem das Elektrowerkzeug (45) gehalten ist, wobei der Kragen (43) den Hals (44) des Elektrowerkzeuges (45) zumindest teilweise umgreift (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Späneabsaugeeinrichtung für Elek­ trowerkzeuge mit einer Saugdüse.
Es ist bekannt, bei Elektrowerkzeugen, insbesondere bei Schleifwerkzeugen, Späneabsaugeinrichtungen vorzusehen, um die beim Schleifen oder sonstwie spanabhebenden Bearbeiten anfal­ lenden Späne sogleich nach ihrer Erzeugung zu entsorgen.
Zu diesem Zweck sind viele verschiedenartige Späneabsaugein­ richtungen bekannt, die teilweise in die Elektrowerkzeuge inte­ griert sind und teilweise als Zubehöreinheiten im Handel er­ hältlich sind.
Bei einer bekannten Einrichtung ist die Düse an den Hals des Elektrowerkzeugs angeklemmt und erstreckt sich am Spannfutter vorbei bis in den Eingriffsbereich des Werkzeugs.
Diese Einrichtung ist zwar dann vorteilhaft, wenn das Elektro­ werkzeug mit der Hand geführt wird, wie dies z. B. bei Schlag­ bohrern der Fall ist.
Wenn aber ein Elektrowerkzeug in einem Stativ eingespannt wird, so kann die bekannte Einrichtung nicht oder nur mit großen Um­ ständen verwendet werden, weil normalerweise das Stativ zum Einspannen des Elektrowerkzeugs ebenfalls am Hals des Elektro­ werkzeugs angreift, so daß dort nicht auch noch zusätzlich eine Späneabsaugeinrichtung befestigt werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Späneab­ saugeinrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiter­ zubilden, daß die vorstehend genannten Nachteile vermieden wer­ den.
Insbesondere soll eine effektive Späneabsaugung auch bei Elek­ trowerkzeugen möglich sein, die mittels eines am Hals des Elek­ trowerkzeugs angreifenden Stativs eingespannt sind.
Bei einer Späneabsaugeinrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Saugdüse an einem Kragen eines Statives befestigt ist, mit dem das Elektrowerkzeug gehalten ist, wobei der Kragen den Hals des Elektrowerkzeugs zumindest teilweise umgreift.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Wenn man nämlich am Stativ zum Einspannen des Elektrowerkzeugs einen Kragen vorsieht, so kann man an diesem Kragen wiederum die Späneabsaugeinrichtung befestigen. Das Elektrowerkzeug kann daher in einfacher Weise aus dem Stativ entnommen werden, ohne daß gleichzeitig auch die Späneabsaugeinrichtung gehandhabt werden muß. Diese verbleibt nämlich an dem Stativ, weil sie, wie erwähnt, an dessen Kragen befestigt ist.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Saugdüse mit dem Kragen über ein verstellbares Gestänge verbun­ den.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß man die Saugdüse hinsicht­ lich ihrer Positionierung und Ausrichtung optimal einstellen kann, um möglichst viele anfallende Späne aufzusaugen.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Saugdüse im we­ sentlichen radial zum Werkzeug gerichtet.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß eine besonders gute Ausbeu­ te beim Absaugen der Späne erreicht wird, wie einschlägige Ver­ suche gezeigt haben.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung weist die Saugdüse eine Saugöffnung auf, die in ihrer Formgebung an ein in das Elektro­ werkzeug eingespanntes Werkzeug angepaßt ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Ausbeute beim Absaugen noch weiter gesteigert werden kann.
Dies gilt insbesondere bei einer Weiterbildung dieser Variante, bei der die Formgebung der Öffnung ferner an eine durch das be­ wegte Werkzeug beeinflußte Flugbahn der Späne angepaßt ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß unabhängig z. B. von der Drehzahl des Werkzeugs eine optimale Spanabsaugung möglich ist.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform einer derar­ tigen Einrichtung, bei der das Werkzeug eine scheibenförmige Gestalt aufweist, liegt die Öffnung kreisbogenförmig um einen Teil des Umfanges der Scheibe um.
Diese Maßnahme hat insbesondere bei Schleifscheiben, aber auch bei Kreissägen, den Vorteil, daß die Späne genau dort aufgefan­ gen werden, wo sie aus dem Eingriffsbereich des Werkzeugs aus­ treten.
Dies gilt insbesondere dann, wenn die Öffnung einen Umfangswin­ kel der Scheibe von vorzugsweise 40° bis 140°, insbesondere et­ wa 100° übergreift.
Bei einer anderen Alternative einer erfindungsgemäßen Einrich­ tung ist die Saugdüse im wesentlichen rohrförmig.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß bei einigen Anwendungsfäl­ len, z. B. im Zusammenhang mit Schleifrollen, es ausreichend sein kann, wenn die im wesentlichen rohrförmige Saugdüse radial auf die Schleifrolle gerichtet ist.
Zum Abführen der Späne von der Düse sind unterschiedliche Varianten denkbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Saugdüse unmit­ telbar einen Stutzen zum Aufschieben eines Saugschlauches auf.
Bei einer anderen Alternative weist hingegen die Saugdüse einen ersten Stutzen zum Aufschieben eines Saugteils auf, wobei das Saugteil mit Verstellmitteln der relativen Lage zwischen Saugdüse und Elektrowerkzeug versehen ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß das Saugteil als Adapter­ stück zwischen Saugdüse und Schlauch zusätzlich die bereits er­ wähnte Positionierung und Ausrichtung der Saugdüse gestattet.
Bei einer Weiterbildung dieser Variante weist das Saugteil ein Rohr auf, das den ersten Stutzen mit dem zweiten Stutzen ver­ bindet, und es ist ein Saugschlauch auf den zweiten Stutzen aufschiebbar.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung werden also die vor­ stehend genannten Vorteile miteinander kombiniert.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils an­ gegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung darge­ stellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht einer Spannvor­ richtung für ein Elektrowerkzeug;
Fig. 2 in verkleinertem Maßstab eine Draufsicht auf einen Arm, wie er bei der Spannvorrichtung gemäß Fig. 1 verwendet wird;
Fig. 3 eine weitere schematisierte Seitenansicht einer an­ deren Spannvorrichtung für ein Elektrowerkzeug;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Detail aus Fig. 1, darstel­ lend eine Absaugvorrichtung für im Betrieb des Elek­ trowerkzeuges anfallende Späne;
Fig. 5A, 5B und 5C drei Ansichten eines Saugteils, wie es bevorzugt in Verbindung mit der Absaugeinrichtung gemäß Fig. 4 verwendet wird;
Fig. 6 eine weitere schematisierte Seitenansicht einer Spannvorrichtung für eine von einem Elektrowerkzeug angetriebene Schleifrolle, in Verbindung mit einer zugehörigen Absaugeinrichtung für anfallende Späne;
Fig. 7 als Detail einen Querschnitt durch ein Unrundprofil, wie es bei der Anordnung gemäß Fig. 6 verwendet wird;
Fig. 8A und 8B in vergrößertem Maßstab die Schleifrolle aus Fig. 6, einmal in Seitenansicht, einmal im Längsschnitt;
Fig. 9A, 9B und 9C Radialschnitte durch die Schleifrolle gemäß Fig. 8A und 8B in drei verschiedenen Betriebszuständen.
In Fig. 1 bezeichnet 10 einen nur ausschnittsweise angedeuteten Werktisch, wie er in Werkstätten verwendet wird. Unter "Werkstatt" ist dabei sowohl die Werkstatt eines professionel­ len Handwerkers zu verstehen wie auch eine Hobbywerkstatt. Der Werktisch 10 ist von üblicher Bauart. Er umfaßt eine Tischplat­ te 12, auf deren Oberseite 13 ein Werkstück 14, im dargestell­ ten Beispielsfall eine Holzleiste, zu erkennen ist. Das Werk­ stück 14 wird in Richtung eines Pfeils 16 auf der Oberseite 13 der Tischplatte 12 vorgeschoben, um an seinem vorderen freien Ende geschliffen zu werden, wie noch im einzelnen beschrieben werden wird.
Gegen eine Unterseite 18 der Tischplatte 12 ist ein vertikal nach unten abstehendes Profil 20, im dargestellten Beispiels­ fall ein Rundprofil, geschraubt. Hierzu ist das Profil 20 mit einem Flansch 21 versehen, der mittels geeigneter Schrauben 22 an die Unterseite 18 der Tischplatte 12 geschraubt werden kann.
Das Profil 20 ist durch einen ersten Arm 24 hindurchgesteckt. Hierzu weist der erste Arm 24, wie sich aus der verkleinerten Draufsicht gemäß Fig. 2 ergibt, eine erste Aufnahmeöffnung 25 auf. Die erste Aufnahmeöffnung 25 ist in ihrer Formgebung (z. B. kreisförmig) an den Außenumfang des Profils 20 (Rundprofil) an­ gepaßt. Mittels eines seitlichen Schlitzes 26 im ersten Arm 24 und einer durch den Schlitz 26 geführten Schraube 27 kann das Profil 20 in der ersten Aufnahmeöffnung 25 reibschlüssig fi­ xiert werden. Mit der dargestellten Anordnung ist es daher mög­ lich, den ersten Arm 24 in seiner Höhe am Profil 20 zu ver­ schieben (Pfeil 28) oder um das Profil 20 zu drehen (Pfeil 29), um ihn dann am Profil 20 in der beschriebenen Weise in der ge­ wünschten Stellung zu fixieren.
Am gegenüberliegenden Ende des ersten Armes 24 befindet sich eine zweite Aufnahmeöffnung 31. Durch die zweite Aufnahmeöff­ nung 31 ist ein Elektrowerkzeughalter 32, bspw. ein üblicher Handgriff einer Bohrmaschine oder dgl. gesteckt. Zur Fixierung des Elektrowerkzeughalters 32 in der zweiten Aufnahmeöffnung 31 ist der erste Arm 24 auch dort mit einem zur zweiten Aufnahme­ öffnung 31 durchgehenden Schlitz 33 versehen und es ist wieder­ um eine Schraube 34 durch den Schlitz 33 geführt. Somit ist auch hier eine Einstellbarkeit des Elektrowerkzeughalters 32 relativ zum ersten Arm 24 in der Höhe (Pfeil 35) sowie in Dreh­ richtung (Pfeil 36) gegeben. Die zweite Aufnahmeöffnung 31 ist von einem Kragen 37 umgeben, der vom ersten Arm 24 absteht (Fig. 1). Am Kragen 37 kann im Bedarfsfall ein Zubehör, z. B. eine Absaugeinrichtung, befestigt werden.
Der Elektrowerkzeughalter 32 ist an seinem oberen Ende mit ei­ nem horizontalachsigen Gelenk 38 versehen. Dort ist an den Elektrowerkzeughalter 32 ein zweiter Arm 39 angelenkt und somit um die Achse des Gelenks 38 verschwenkbar, wie mit einem Pfeil 40 angedeutet.
Der zweite Arm 39 weist eine dritte Aufnahmeöffnung (nicht dar­ gestellt) auf, um mittels einer Schraube 42 ein Objekt zu fi­ xieren. Die dritte Aufnahmeöffnung ist, ähnlich wie die zweite Aufnahmeöffnung 31, mit einem vom zweiten Arm 39 abstehenden Kragen 43 versehen. Der Kragen 43 dient zum Befestigen eines Zubehörs, im dargestellten Ausführungsbeispiel einer Späneab­ saugeinrichtung, wie noch geschildert werden wird. Im darge­ stellten Fall wird ein Hals 44 eines Elektrowerkzeugs 45 einge­ spannt. Das Elektrowerkzeug 45 ist im dargestellten Beispiels­ fall eine Bohrmaschine, kann aber auch eine Kreissäge, Stichsä­ ge, ein Winkelschleifer, ein Dreieckschleifer oder ein anderes Elektrowerkzeug sein.
Das Zubehör kann mittels einer geeigneten Spannvorrichtung, ähnlich den Elementen 25/26/27 bzw. 31/33/34/37, am Kragen 43 reibschlüssig befestigt werden. Es verbleibt dann am zweiten Arm 39 auch dann, wenn das Elektrowerkzeug 45 durch Lösen der Schraube 42 ausgespannt wird.
Das Elektrowerkzeug 45 ist mit einem Spannfutter 46 versehen, in das eine kreisförmige Schleifscheibe 47 eingespannt ist, wie man in Fig. 1 in der Seitenansicht erkennt. Die Schleifscheibe 47 ist um ihre Achse 48 drehbar (Pfeil 49), die mit der Achse des Spannfutters 46 und des Elektrowerkzeugs 45 zusammenfällt.
Eine Oberfläche der Schleifscheibe 47 ist mit 50 bezeichnet. Wie eingangs bereits angemerkt wurde, wird bei der Darstellung in Fig. 1 ein Werkstück 14 auf der Oberseite 13 der Tischplatte 12 nach links verschoben, so daß das vordere freie Ende des Werkstücks 14, also bspw. einer Holzleiste, in Eingriff mit der Oberfläche 50 der Schleifscheibe 47 gelangt. Dabei fallen Schleifspäne 51 an.
Durch die diversen beschriebenen Verstellmechanismen kann das Elektrowerkzeug 45 und damit auch die Schleifscheibe 47 oder ein anderes entsprechendes Werkzeug in nahezu beliebiger Posi­ tion relativ zur Tischplatte 12 des Werktisches 10 ausgerichtet werden. Im dargestellten Beispielsfall ist die Schleifsoheibe 47 mit ihrer Oberfläche 50 um einen Winkel α zur Oberseite 13 der Tischplatte 12 geneigt, so daß das Werkstück 14 vorne um den Winkel α schräg angeschliffen werden kann.
Zum Entsorgen der Schleifspäne 51 dient eine bei 60 angedeutete Absaugeinrichtung, deren Einzelheiten noch geschildert werden. In der Absaugeinrichtung 60 herrscht ein Unterdruck, so daß die Schleifspäne 51 in Richtung eines Pfeils 61 angesaugt und abge­ fördert werden.
Die Absaugeinrichtung 60 ist ebenfalls in ihrer Lage und Aus­ richtung einstellbar. Mittels einer Schraube 62 ist sie auf ei­ nem dritten Arm 63 befestigt, der wiederum über eine Schraube 64 mit einem vierten Arm 65 verbunden ist. Der vierte Arm 65 ist mit einer Schraube 66 am Hals 44 des Elektrowerkzeugs 45 fixiert.
Mittels der Schrauben 62 und 64 kann daher die Absaugeinrich­ tung 60 z. B. parallel zur Oberfläche 50 der Schleifscheibe 47 verschoben werden (Pfeil 67) oder auch senkrecht dazu, d. h. in Richtung der Schleifscheibenachse 48 (Pfeil 68).
Die Absaugeinrichtung 60 kann damit so positioniert und ausge­ richtet werden, daß sie einen möglichst großen Anteil der an­ fallenden Schleifspäne 51 erfaßt und absaugt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten vereinfachten Variante einer Spanneinrichtung für ein Elektrowerkzeug ist der erste Arm 24 in der bereits beschriebenen Weise an dem Profil 20 befestigt, das gegen die Unterseite 18 der Tischplatte 12 des Werktischs 10 geschraubt ist.
Im Gegensatz zur Spannvorrichtung gemäß Fig. 1 befindet sich jedoch bei der Spannvorrichtung gemäß Fig. 3 der Hals 66 des Elektrowerkzeugs 45 in der zweiten Aufnahmeöffnung 31, so daß das Spannfutter 46 nach oben weist. Auch mit dieser vereinfach­ ten Ausführung einer Spannvorrichtung ist damit ein Arbeiten von oben her möglich, ähnlich wie dies weiter oben zu Fig. 1 beschrieben wurde.
Da man den ersten Arm 24 um die Achse des Profils 20 in einer Horizontalebene verdrehen kann (Pfeil 29), kann man den Arm 24 auch in die in Fig. 3 strichpunktiert gezeigte Position 24' verschwenken, in der sich der Arm 24' unterhalb der Tischplatte 12 befindet. Wenn nun die Tischplatte 12 im Bereich des Spann­ futters 46 mit einer entsprechenden Öffnung 70 versehen wird, kann man gefahrlos von oben arbeiten und sich dabei z. B. auf der Oberseite 13 der Tischplatte 12 abstützen. Das für die je­ weilige Bearbeitungsaufgabe verwendete Werkzeug, also z. B. die weiter unten noch im einzelnen geschilderte Schleifrolle oder eine Schleifscheibe oder ein Fräser oder eine Stichsäge oder dgl. ragt dabei durch die Öffnung 70. Ein Bearbeitungsvorgang kann dann in einfacher Weise dadurch vorgenommen werden, daß das Werkstück wiederum auf der Oberseite 13 der Tischplatte 12 gegen das durch die Öffnung 70 ragende Werkzeug geführt wird.
In den Fig. 4 und 5 sind weitere Einzelheiten der bereits er­ wähnten Absaugeinrichtung 60 dargestellt, und zwar zunächst an­ hand eines Beispiels, bei dem in der in Fig. 1 angedeuteten Weise die Absaugeinrichtung 60 mit der Schleifscheibe 47 zusam­ menarbeitet. Fig. 4 stellt insoweit eine Draufsicht auf die Schleifscheibe 47 dar.
Wie man erkennt, wird die Absaugeinrichtung 60 an ihrem vorde­ ren Ende durch eine Saugdüse 74 gebildet. Die Saugdüse 74 ist näherungsweise kreisbogenförmig ausgebildet und umgibt den Um­ fang der Schleifscheibe 47 über einen Umfangswinkel β, der z. B. im Bereich zwischen 80° und 120° liegen kann. Die Saugdüse 74 ist an ihrer der Schleifscheibe 47 zu weisenden Vorderseite mit einer über den Umfangswinkel β durchgehenden Öffnung 75 verse­ hen, während sie nach hinten durch eine entsprechende Wandung 76 abgeschlossen ist.
An der Rückseite der Saugdüse 74 befindet sich ein Stutzen 78, an dem ein Unterdruck anlegbar ist, wie mit einem Pfeil 79 an­ gedeutet.
Wenn nun in der bereits in Fig. 1 dargestellten Weise das Werk­ stück 14, z. B. die Holzleiste, gegen die Oberfläche 50 der Schleifscheibe 47 gedruckt wird, die sich dabei um ihre Achse 48 dreht (Pfeil 49), so werden die bereits erwähnten Schleif­ späne 51 erzeugt. Die Schleifspäne 51 werden bei der in Fig. 4 dargestellten Drehung der Schleifscheibe 47 im Gegenuhrzeiger­ sinn in etwa tangential nach rechts geschleudert, also gerade dorthin, wo sich die Saugdüse 74 befindet. Die rotierende Schleifscheibe 47 erzeugt zusätzlich an ihrer rauhen Oberfläche 50 eine Luftströmung in Umfangsrichtung. Diese Luftströmung verleiht einigen der Schleifspäne eine Bewegungskomponente in Drehrichtung, so daß diese in der Darstellung gemäß Fig. 4 teilweise nach oben mitgenommen werden, wie mit 51' angedeutet. Dies ist der Grund, warum die Saugdüse 74 über einen relativ großen Umfangswinkel β am Umfang der Schleifscheibe 47 angeord­ net ist.
Die Saugdüse 74 kann einen (nicht dargestellten) Arm aufweisen, dessen freies Ende in der Achse 48 der Schleifscheibe 47 dreh­ bar gelagert ist. In diesem Falle ist die Saugdüse 74 in ihrer Lage relativ zur Schleifscheibe 47 fixiert und zwar unabhängig davon, ob das Elektrowerkzeug seinerseits raumfest eingespannt oder von Hand geführt wird. Diese Variante wird weiter unten zu Fig. 6 anhand eines Ausführungsbeispieles mit einer Schleifrol­ le noch im einzelnen erläutert werden.
Um den gewünschten Unterdruck in der Saugdüse 74 einzustellen, sind verschiedene Vorgehensweisen möglich.
Am einfachsten ist es, auf den Stutzen 78 einen entsprechenden Schlauch eines Staubsaugers aufzustecken und den Staubsauger einzuschalten.
Um die gewünschte Verstellbarkeit der Saugdüse 74 herzustellen, die bereits anhand der Spannvorrichtung gemäß Fig. 1 geschil­ dert wurde, ist jedoch eine Anordnung bevorzugt, die in Fig. 5A bis 5C in drei Ansichten dargestellt ist.
Man erkennt dort ein insgesamt mit 82 bezeichnetes Saugteil, das in Richtung des Pfeiles 67 auf dem dritten Arm 63 ver­ schiebbar angeordnet ist.
Das Saugteil 82 umfaßt einen in Fig. 5A oberen Abschnitt 86, der im wesentlichen durch ein durchgehendes Rohr 87 gebildet wird. Das Rohr 87, in das an seinem in Fig. 5A linken Ende z. B. der Stutzen 78 der Saugdüse 74 dicht eingeschoben werden kann, ist an seinem in Fig. 5A rechten Ende mit einem weiteren Stut­ zen 88 versehen. Auf diesen Stutzen 88 läßt sich ein Schlauch 89 eines Staubsaugers aufschieben. Die Zwischenschaltung des Saugteils 82 hat dabei den Vorteil, die Saugdüse 74 einerseits im Betrieb zu fixieren und andererseits auch in ihrer Position und Ausrichtung einstellbar zu machen.
Eine in Fig. 5A unterer Abschnitt 90 des Saugteils 82 ist im Bodenbereich mit einem durchgehenden Längsschlitz 91 versehen. Oberhalb des Längsschlitzes 91 liegt eine Mehrkantmutter 92, die dort unverdrehbar zwischen zwei Stegen gehalten ist. Durch die Mutter 92 ist eine Schraube 93 geführt, die in die Mutter 92 eindrehbar ist (bei 94), so daß insgesamt das Saugteil 82 mit dem dritten Arm 63 durch Verschieben entlang des Längs­ schlitzes 91 einstellbar und durch Anziehen der Schraube 93 fi­ xierbar ist.
Es wurde bereits erwähnt, daß der dritte Arm 63 wiederum auf einem anderen Arm (vierter Arm 65 in Fig. 1) verstellbar befe­ stigt sein kann, um weitere Freiheitsgrade der Verstellbarkeit zu erhalten.
Bei der in Fig. 6 dargestellten weiteren Absaugvorrichtung ist das Saugteil 82 gegenüber der Position in Fig. 5A mit der Un­ terseite nach oben angeordnet und der Stutzen 88 des Saugteils 82 befindet sich nunmehr auf der linken Seite. Der dritte Arm 63 erstreckt sich weit über das Saugteil 82 nach rechts. An seinem freien Ende ist eine dritte Aufnahmeöffnung 99 vorgese­ hen, durch die hindurch sich ein angeflachtes Rundprofil 100 erstreckt. Dessen ebene Vorderseite ist mit 101 bezeichnet. Das Rundprofil 100 ist in axialer Richtung in der dritten Aufnahme­ öffnung 99 verschiebbar (Pfeil 103). Um das Rundprofil 100 in einer bestimmten Stellung fixieren zu können, ist eine Schraube 102 in die Stirnseite des dritten Armes 63 eingeschraubt. Wenn das freie Ende der Schraube 102 gegen die ebene Vorderseite 101 des Rundprofils 100 geschraubt wird, ist das Profil 100 im dritten Arm 63 fixiert.
An seinem unteren Ende läuft das Rundprofil 100 in einen zen­ trischen Zapfen 104 aus. Der Zapfen 104 ist mit dem Rundprofil 100 starr verbunden. Der Zapfen 104 wird von einem oder mehre­ ren Kugellagern 106 umgeben, um eine Hülse 108 auf dem Zapfen 104 drehbar anzuordnen. Die Hülse 108 ist mittels nicht darge­ stellter Mittel gegenüber dem Zapfen 104 axial fixiert.
Die drehbare Hülse 108 taucht reibschlüssig in eine Aufnahme 110 einer Schleifrolle 112 ein, so daß diese mit einer gewissen Haltekraft von ihr gehalten wird und gleichzeitig um ihre Längsachse drehbar ist, die mit der Längsachse des Rundprofils 100 zusammenfällt.
Die Schleifrolle 112 ist mit einem in dieser Lage nach unten weisenden Dorn 114 versehen. Wenn der Dorn 114 in das Spannfut­ ter 46 des Elektrowerkzeugs 45 eingespannt wird, das sich sei­ nerseits in einer Spannvorrichtung, bspw. gemäß Fig. 1 oder Fig. 3, befindet, kann die Schleifrolle 112 um die Achse 48 ge­ dreht werden (Pfeil 49).
Wenn das Werkstück 14 nun z. B. auf der Oberseite 13 der Tisch­ platte 12 mit seinem vorderen Ende gegen die rotierende Schleifrolle 112 geführt wird, werden wiederum Schleifspäne 51 erzeugt. Diese fliegen in tangentialer Richtung von der Schleifrolle 112 weg. In dem in Fig. 6 dargestellten Beispiels­ fall ist nun das Saugteil 12 so relativ zur Schleifrolle 112 positioniert (Pfeile 67 und 103), daß die erzeugten Späne 51 unmittelbar in den Fangbereich des durchgehenden Rohrs 87 ge­ langen und folglich angesaugt werden (Pfeil 61).
Einzelheiten der Schleifrolle 112 sind in den Fig. 8A, 8B und 9A, 9B und 9C in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Die Schleifrolle 112 hat einen im wesentlichen zylindrischen Umfang 116. Um den Umfang 116 ist ein Schleifpapierstreifen 118 gewickelt und fixiert, wie noch beschrieben werden wird.
Wie man besonders gut aus dem Längsschnitt gemäß Fig. 8B er­ kennt, umfaßt die Schleifrolle 112 ein äußeres Topfteil 120 mit einer zylindrischen Wand 121 und einem unteren Boden 122. In den Boden 122 ist der Dorn 114 axial eingespritzt, so daß eine Längsachse 115 der Schleifrolle 112 definiert ist.
Das Topfteil 120 ist in seiner Unterseite an seinem Umfang mit einem sektorförmigen Ausschnitt 123 versehen, der auch in Fig. 9A zu erkennen ist und der das noch zu erläuternde Einfädeln bzw. Entfernen des Schleifpapierstreifens 118 erleichtert.
Die zylindrische Wand 121 geht nicht um den gesamten Umfang 116 durch. An einer Umfangsposition (in Fig. 9A bis 9C unten) be­ findet sich nämlich ein Radialschlitz 124. In diesen Radial­ schlitz 124 mündet ein Umfangsschlitz 125, der sich in der zy­ lindrischen Wand 121 in der Darstellung gemäß Fig. 9A links vom Radialschlitz 124 weg erstreckt, bspw. 10 mm in die zylindri­ sche Wand 121 hinein. Die Schlitze 124 und 125 gehen über die gesamte Mantellänge des Topfteils 120 durch.
Die zylindrische Wand 121 definiert eine zylindrische In­ nenoberfläche 128. In dem so gebildeten zylindrischen Innenraum befindet sich ein gegenüber dem Topfteil 120 um die Achse 115 drehbares Drehteil 130.
Das Drehteil 130 umfaßt eine innere zylindrische Wand 132, die über einen radialen Zwischenboden 134 mit einer äußeren Wand 136 des Drehteils 130 verbunden ist. Außerdem sind die innere zylindrische Wand 132 und die äußere Wand 136 noch über drei radiale Stege 138, 139 und 140 miteinander verbunden. Die Stege 138, 139 befinden sich auf diametral gegenüberliegenden Posi­ tionen. Der Steg 140 hingegen befindet sich in der Nähe des Steges 139 und ist bspw. gegenüber diesem um 20° Umfangswinkel versetzt. Der Steg 140 ist auch kürzer als die gleichlangen Stege 138 und 139. Von diesem kürzeren Steg 140 führt eine ab­ gerundete Ecke 142 außen zur äußeren Wand 136.
Der Verlauf der äußeren Wand 136 ist nun so gewählt, daß sie in einem Abschnitt 143 zwischen den gleichlangen Stegen 138 und 139 zylindrisch verläuft, während sie entlang eines Abschnitts 144 zwischen dem längeren Steg 138 und dem kürzeren Steg 140 entlang einer Spiralbahn verläuft. Der vom zylindrischen Ab­ schnitt 143 überspannte Umfangswinkel γ beträgt vorzugsweise 180°, während der vom spiraligen Abschnitt 44 überspannte Um­ fangswinkel δ bspw. 160° beträgt. Es versteht sich jedoch, daß von diesen Werten auch Abweichungen möglich sind.
Der zylindrische Abschnitt 143 ist an die innere zylindrische Wand 132 angepaßt, so daß sich das Drehteil 130 im wesentlichen koaxial zur Achse 125 dreht. Ein geringer seitlicher Versatz ist jedoch möglich, weil der spiralige Abschnitt 144 einen vom längeren Steg 138 zum kürzeren Steg 140 zunehmenden Abstand von der zylindrischen Innenoberfläche 128 einhält.
Um nun den rechteckförmigen Schleifpapierstreifen 118 am Körper der Schleifrolle 112 zu befestigen, wird wie folgt vorgegangen:
Zunächst wird ein erstes Ende 150, d. h. eine erste Seitenkante des Schleifpapierstreifens 118 in den Radialschlitz 124 der zy­ lindrischen Wand 121 eingeführt und von dort gleich nach links in den Umfangsschlitz 125 gesteckt.
Der Schleifpapierstreifen 118 wird nun um den zylindrischen Um­ fang 116 des Topfteils 120 herum gewunden (Fig. 9B).
Sofern dies nicht bereits der Fall ist, wird nun das Drehteil 130 solange verdreht, bis der Radialschlitz 141 zwischen den Stegen 139 und 140 im Drehteller 130 mit dem Radialschlitz 124 in der zylindrischen Wand 121 des Topfteils 120 fluchtet (dies ist die bereits in Fig. 9A und auch in 9B gezeigte Stellung).
Das andere, zweite Ende 152 des Schleifpapierstreifens 118 wird nun zunächst durch den äußeren Radialschlitz 124 und dann in den dahinterliegenden Radialschlitz 141 eingesteckt, wie dies deutlich in Fig. 9B zu erkennen ist.
Aus dieser Position heraus wird nun das Drehteil 130 im Ge­ genuhrzeigersinn (Pfeil 153 in Fig. 9C) verdreht. Dies bewirkt, daß das zweite Ende 152 aus dem sich nunmehr entfernenden Ra­ dialschlitz 141 wieder herausrutscht, über die abgerundete Ecke 142 gleitet und sich an die zylindrische Innenoberfläche 128 anlegt. Dafür ist zunächst noch Raum, weil anfänglich der spi­ ralige Abschnitt 144 in radialer Richtung einen beträchtlichen Abstand zur zylindrischen Innenoberfläche 128 einhält. Der Spalt 154 zwischen Abschnitt 144 und Innenoberfläche 128 ver­ jüngt sich jedoch mit zunehmender Drehung des Drehteils 130, mit der Folge, daß das zweite Ende 152 zwischen dem Abschnitt 144 und der Innenoberfläche 128 eingezwängt, dabei in Drehrich­ tung des Drehteils 130 (Pfeil 153) gezogen und schließlich fi­ xiert wird.
Auf diese Weise ergibt sich eine beträchtliche Spannung des Schleifpapierstreifens 118 über den zylindrischen Umfang 116, wie in Fig. 9C mit einem Doppelpfeil 156 angedeutet ist.
Da sich der Spalt 154 unter einem sehr kleinen Winkel verengt und darüber hinaus der Schleifpapierstreifen 118 an seiner am Abschnitt 144 anliegenden Oberfläche mit Schleifmaterial verse­ hen ist, tritt bei genügender Drehung des Drehteils 130 Selbsthemmung ein. Die Schleifrolle 112 kann daher in diesem Zustand genommen und für Bearbeitungsaufgaben (vgl. Fig. 6) eingesetzt werden.
Um den Schleifpapierstreifen 118 zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu entfernen, ist es lediglich erforderlich, das Dreh­ teil 130 im Uhrzeigersinn zu verdrehen, wodurch sich der Sitz des zweiten Endes 152 des Schleifpapierstreifens 118 lockert und dieser herausgezogen werden kann. Um in diesem Falle einen Zugriff von beiden Stirnseiten der Schleifrolle 112 zu ermögli­ chen, ist der bereits erwähnte Ausschnitt 123 am unteren Ende des Topfteils 120 vorgesehen.

Claims (11)

1. Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge (45) mit ei­ ner Saugdüse (74; 82 bis 97), dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (74; 82 bis 97) an einem Kragen (37; 43) ei­ nes Statives (24; 39) befestigt ist, mit dem das Elektro­ werkzeug (45) gehalten ist, wobei der Kragen (37; 43) den Hals (44) des Elektrowerkzeuges (45) zumindest teilweise umgreift.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (74; 82 bis 97) mit dem Kragen (37; 43) über ein verstellbares Gestänge (63, 65) verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Saugdüse (74; 82 bis 97) im wesentlichen ra­ dial zum Werkzeug gerichtet ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (74) eine Sau­ göffnung (75) aufweist, die in ihrer Formgebung an ein in das Elektrowerkzeug (45) eingespanntes Werkzeug angepaßt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung der Öffnung (75) ferner an eine durch das bewegte Werkzeug beeinflußte Flugbahn (51') der Späne (51) angepaßt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Werkzeug eine scheibenförmige Gestalt auf­ weist und daß die Öffnung (75) kreisbogenförmig um einen Teil des Umfanges der Scheibe liegt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung einen Umfangswinkel (β) der Scheibe von vor­ zugsweise 40° bis 140°, insbesondere etwa 100° über­ greift.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (82 bis 97) im wesentlichen rohrförmig (87) ist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (74; 82 bis 97) einen Stutzen (78) zum Aufschieben eines Saugschlau­ ches (89) aufweist.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (74) einen ersten Stutzen (78) zum Aufschieben eines Saugteils (82) aufweist, und daß das Saugteil (82) mit Verstellmitteln (91 bis 94) der relativen Lage zwischen Saugdüse (74) und Elektrowerkzeug (45) versehen ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugteil (82) ein Rohr (87) aufweist, das den ersten Stutzen (78) mit einem zweiten Stutzen (88) verbindet und daß ein Saugschlauch (89) auf den zweiten Stutzen (88) aufschiebbar ist.
DE19962486A 1999-12-23 1999-12-23 Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge Ceased DE19962486A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19962486A DE19962486A1 (de) 1999-12-23 1999-12-23 Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge
EP00127882A EP1110666A3 (de) 1999-12-23 2000-12-20 Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19962486A DE19962486A1 (de) 1999-12-23 1999-12-23 Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19962486A1 true DE19962486A1 (de) 2001-07-12

Family

ID=7934146

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19962486A Ceased DE19962486A1 (de) 1999-12-23 1999-12-23 Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19962486A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110253399A (zh) * 2019-07-30 2019-09-20 浙江威能消防器材股份有限公司 一种渐进摆臂式气瓶肩臂打磨机
CN115464524A (zh) * 2022-09-26 2022-12-13 黄孝平 一种具有集尘机构的轴承圈打磨装置

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3341819A1 (de) * 1983-11-19 1985-04-04 Hans-Jürgen 4370 Marl Chilinski Luftpumpe mit integriertem ringschloss
US5033192A (en) * 1989-07-01 1991-07-23 Hilti Aktiengesellschaft Hand-held tool with cutting or grinding disk
DE4117496A1 (de) * 1991-05-28 1992-12-03 Horst Greiner Staubabsaugvorrichtung fuer die steinbearbeitung
DE9213562U1 (de) * 1992-04-22 1993-02-11 Kessler, Valentin, 7401 Hirrlingen Absaugvorrichtung für einen Meißelhammer
DE9316529U1 (de) * 1993-10-28 1994-01-20 Lee Tai Wang Schleifwerkzeug mit Staubsaugevorrichtung
DE9417415U1 (de) * 1994-10-20 1994-12-22 Kraus, Hermine, Wien Vorrichtung zur Halterung und Führung eines motorbetriebenen Handwerkzeuges
DE29703692U1 (de) * 1997-03-02 1997-05-22 Kimm, Justus, 34576 Homberg Adapter zur Befestigung einer Bohrkrone
EP0887156A1 (de) * 1997-06-23 1998-12-30 Renault Vorrichtung zum Schneiden von Windschutzscheiben

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3341819A1 (de) * 1983-11-19 1985-04-04 Hans-Jürgen 4370 Marl Chilinski Luftpumpe mit integriertem ringschloss
US5033192A (en) * 1989-07-01 1991-07-23 Hilti Aktiengesellschaft Hand-held tool with cutting or grinding disk
DE4117496A1 (de) * 1991-05-28 1992-12-03 Horst Greiner Staubabsaugvorrichtung fuer die steinbearbeitung
DE9213562U1 (de) * 1992-04-22 1993-02-11 Kessler, Valentin, 7401 Hirrlingen Absaugvorrichtung für einen Meißelhammer
DE9316529U1 (de) * 1993-10-28 1994-01-20 Lee Tai Wang Schleifwerkzeug mit Staubsaugevorrichtung
DE9417415U1 (de) * 1994-10-20 1994-12-22 Kraus, Hermine, Wien Vorrichtung zur Halterung und Führung eines motorbetriebenen Handwerkzeuges
DE29703692U1 (de) * 1997-03-02 1997-05-22 Kimm, Justus, 34576 Homberg Adapter zur Befestigung einer Bohrkrone
EP0887156A1 (de) * 1997-06-23 1998-12-30 Renault Vorrichtung zum Schneiden von Windschutzscheiben

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110253399A (zh) * 2019-07-30 2019-09-20 浙江威能消防器材股份有限公司 一种渐进摆臂式气瓶肩臂打磨机
CN110253399B (zh) * 2019-07-30 2024-03-01 浙江威能消防器材股份有限公司 一种渐进摆臂式气瓶肩臂打磨机
CN115464524A (zh) * 2022-09-26 2022-12-13 黄孝平 一种具有集尘机构的轴承圈打磨装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0126853B1 (de) Oberfräse mit Staubabsaugung
CH626820A5 (de)
WO1984001117A1 (fr) Tete d'alesage et de fraisage et outil d'alesage et de fraisage se fixant a l'interieur de celle-ci; procede d'alesage et de fraisage d'une piece a usiner
CH619167A5 (de)
DE3113496C2 (de) Vorrichtung für Bohrmschinen zum Auffangen des beim Bohren oder Schlagbohren anfallenden Bohrkleins
DE2656129A1 (de) Rotierendes schleif- bzw. fraeswerkzeug
EP0167092A2 (de) Spänefang für eine Oberfräse mit Staubabsaugung
DE4426717A1 (de) Vorrichtung, insbesondere Oberfräse zur spanabhebenden Bearbeitung eines Werkstückes
WO1993005937A1 (de) Schutz- und führungsvorrichtung für holzfräsmaschinen
DE2261297A1 (de) Absaugevorrichtung an holzbearbeitungsmaschinen
DE102017127873B4 (de) Führungsschablone
DE3113963A1 (de) "vorrichtung zum absaugen von bohrmehl an der bohrstelle eines bohrers"
DE20203390U1 (de) Handfräsmaschine
DE4406597A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen
DE19962486A1 (de) Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge
DE3931141C2 (de)
DE3615736A1 (de) Kreissaege, insbesondere handkreissaege
EP3771511B1 (de) Handfräsmaschine und fräswalze dafür
EP1110666A2 (de) Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge
DE19962487A1 (de) Späneabsaugeinrichtung für Elektrowerkzeuge
DE19951479B4 (de) Saugvorrichtung für ein Werkzeug
DE19962485C2 (de) Schleifrolle
DE10321697B4 (de) Werkzeugkopf für Maschinen zur Holzbearbeitung
DE4313658C1 (de) Vorrichtung zur Absaugung von zerspanten Holz- oder Kunststoffmaterialien an Bohr- oder Fräsmaschinen
DE29922666U1 (de) Stativ zum Haltern eines Elektrowerkzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection