DE1995646U - Befestigungseinrichtung fuer veranschaulichtungselemente. - Google Patents
Befestigungseinrichtung fuer veranschaulichtungselemente.Info
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Description
ΠΑ I "\l\ r A 1 0*7 7 ΩΔ
Hfl. 4 0 3 3 Ι4*£ί, ί.ϋΟ
DIPL-iNQ. H. J. HÜBNER
PATENTANWALT
896 Kempten, BtethovemTaße 13, Ruf 2 32 91
22. Juli 1968 H H01
Einhart Hdfrnann , 896 Kempten, Hirabeinetr«, 15
Befestigimgseinrlchtung für Veranscliau-
Die feuerung bezieiit sLch auf ei£se Bef
für Veranscliaullchtuigselemente j, wie Figuren, Bilder und
Schilder, an T&feln oder Wänden oder Möbelstücken.
Ea sind Hafttafeln und Magnettafeln bekannt» um Veranachauliohusgs^lssss'feg
vMaiiAvamhpnfl btl der Tafel oder einer Wand
festzuhalten. Derartige Tafeln sind teuer* Außerdem haftet
Ufanen der wesentliche iiBLChteil an, daß die Tafeloberfläche
nicht beschrieben werden kann. Pur den lernenden ist es besondera
einprägsam, venn dem jeweiligen Objekt die wortl/ildiiohe
Beseiohnung zugeordnet -werden kann. Bei Verwendung der*
•artiger Hafttafeln muß der lehrer das entsprechende Bild an
der Haft tafel anbringen und dann an einer herkömmlichen
Sehreibtafel die zugeordnete Begelelmasg. gegebenenfalls mehr=
aprachig aufschreiben,, Wesentlich vorteilhafter wäre es, wenn
die Bezeichnung unmittalbar neben dem Objekt stehen würde«
Dies ist gsdoch bei Magnet- bsw« Hafttafeln nicht möglich»
Ss ist zwar denkbars die Teranschauliclmngselemente auf der
herkömmlichen Seirulwanötafel mit Klebestreifen sufs™kle"ben
oder mit Re iß sweeten oder dergl» su befestigen, dock würde
dies die Tafel nach, imrser Seit unbrauehb&r machen» Sie Klebestreifen
hinterlassen auf der Tafel Spuren- die - wenn überhauptnur
schwer wieder zu entfernen sind» in diesen Stellen läßt
sick die Tafel nicht mehr beschreiben· Durch das Eindrücken
von Reißzwecken wird eine "Wandtafel selbstverständlich ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Aufgabe der Feuerung ist es, diesem Übelstand abzuhelfen und insbesondere eine einfache„ preiswerte Befestigungseinrichtung
für Yeranschauliehungselemente zu schaffen, die es ermöglicht,
die Veranschanliehungselemente an herkömmlichen Sehreibtafeln vorübergehend ;su befestigen, ohne die Schreib- ;
tafel in irgendeiner Weise zu beschädigen.
Diese Aufgabe wird »euerungsgemäß gelöst durch mindestens zwei
an der Tafel befestigte» über die !afoloberflache vorstehende
Halteelemente, die mittels eines im Abstand von der Cafeloberfläche
und im wesentlichen parallel au dieser -verlaufenden
Fadens, Schnur, Draht oder dergl., insbesondere aus Kunststoff,
miteinander verbunden sind, wobei am Faden mindestens ein Bild
lösbar asfgebangt ist; Bie Hn.Ttaelemflnte sind thrairflaitfl vor—
zugsweise ebenfalls iöabar an der Tafel angebracht.
Gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung sind die Haltelsmento
alß Haftköpfe ausgebildet* Sie können entweder mit Saugeoheiben
bzw, -tellern versehen sein oder haben an den der Tafel auge-
en Haftfläßiien eine selbstklebende Schicht, Besondere
vorteilhaft sind Halteelemente in Form von Saugern, die an
beliebigen Stellen der Wandtafel befestigt wenden können und
nach dem Lösen keinerlei Spuren hinterlassen. Auf diese Weise lassen sich z.B. nalie den beiden gegenüberliegenden Seitenrändern der Vi'andtafel zwei Sauger befestigen, zwischen denen
ein dünner Kunststoffaden gespannt wird. Der 3?aden selbst ist
sohon in kurzer Entfernung von der Tafel als solcher nicht
mehr erkennbar, insbesondere wenn er in einer Farbe ähnlieh der
der WsB.ä1jäie!öSeI:zläeile eisgeiürbii iS"5. Die e1.P.ü#lB@xi Y^TBSlschauliehungselemente
lassen sich dann mittels entsprechender Aufhänger an diesem Faden anhängen. Rings um das angehängte YeransehaulichungBelement
herum kann die Wandtafel in herkömmlicher Weise beschriftet werden, eo daß dem jeweiligen Objekt die
Bezeichnung unmittelbar zugeordnet werden kann. Selbstverständlieh
können mehr als zwei Haftköpfe an der Tafel befestigt werden, so daß der Faden auch schräg, winklig usw. gespannt werden
kann. Auf diese Weise ist es möglich, ganze Szenenbilder mittels vorgefertigter Yeranschaulichungselemönte zu schaffen.
Wenn man die selbstklebenden Haftküpfe verwendet, so sollten
diese vornehmlich an den Tafelrändera z.B. Tafeleinfüssunge:a
befestigt werden, um den Schreibbereich der Tafel nicht dunoh
etwaige Reste des Kleb&toffes zu beeinträchtigen.
Eine weitere alternative Ausführungsform der Neuerung besteht
darin, daß die Halteelemente Stifte oder Zapfen aufweisen, mittels deren sie in Löcher des Tafelrandes einsteokbar ein<l.'
An aich gentigen Stifte allein, die in die entsprechenden Löcher
am Tafelraoä eisges-fceokt varisjic An Sen vorBteh«nd#n Stiften
Traim dann der Faden ausgespannt werden. Die Stifte könnten
aber in die Locker hineinrutsehen, weswegen es vorteilhafter
ist, Einsteckköpfe bu versenden, die eine Schulter aufweisen,
Isis zu welcher die Köpfe in die Löcher eingesteckt werden«
Die nJafel Ttarm an sämtlichen vier Ränderen in vorgegebenen Ab-
Bich
ständen Löcher aufweisen, so df\ß auch hier eine nahezu "beliebige Anordnung der Fäden stum .Aufhängen der Yeranschauliehungse Ismente erreichen läßt.
ständen Löcher aufweisen, so df\ß auch hier eine nahezu "beliebige Anordnung der Fäden stum .Aufhängen der Yeranschauliehungse Ismente erreichen läßt.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Feuerung besteht weiterhin darin,
daß des VöranschsulichungseleEient, das eine Figur, ein Bild,
ein Wort- oder Bachstabenschild sein kann, nindee *ens einen
Halteschlitz aufweist, durch den die Schnur baw. der Faden der Befestigungseinrichtung hindtarchführbar ist. Z.B, genüge» zwei,
von den beiden Vertikales item des Bildes ausgehende winklig oder echräg nach oben laufende Schlitze, in die der gespaamte
Faden durch entsprechendes Kippen und Schrägstellen des Hildes eingeführt werden kann.
Alternativ ist es aeuerungsgemäß möglich, die Aufhängevorrichtung
am Bild dadurch vorsusehtm, daß aus der Bildebene nach
unten weisende Zungen herausgebeten werden. Auch liegt eo im
Rahmen der Neuerung, die Bilder mit nach oben vorstehenden
Laschen oder einem oberen Abschnitt zu versehen, die bzw.
der um nahezu 180° flach auf die Rückseite des Bildes gefeitet
wird, ao daß das freie Ende nach unten zeigt Auch auf diese
Weise wird eine Aufhängemöglichkeit geschaffen. Unmittelbar
■benachbart der Biegestelle der Schenkel bzw. des Abschnittes
kann eine Befestigung an der Rückseite des Bildes durch An-
_ 5 —
kleben oder Anheften erfolgen, um su verhindern, daß der
Schenkel nach gewissem Gebrauch wieder zurückklappt. Eine
weitere AusführungsforiB besteht in einem separaten Halteab—
Schnitts der am oberen Rand an der Rückseite des Bildes ggf.
unter Zwischenlage eines schmaleren Streifens angeklebt oder angeheftet wird»
Eine besonders einfache und vorteilhafte alternative Ausführung einer Aufhängeeinrichtung Gesteht darin, daß aas Bild mittels
einer zwei Schenkel aufweisenden federnden Klammer, z.B. Büroklazamers
am gespannten faden befestigt wird, wobei der eine Schenkel der Klammer über die Bildvorderfläche und der andere
SchealsL unter Einschluß der Schnur hinter die Bildrückfläche
greiftο Bei derartigen Klammer besteht ein vorteilhaftes Merkmal
darin, daß der vordere Schenkel einen stiftartigen Haltevorsprung, z.B„ Druckknopf aufweist, der in die Wand des Bildes
eingedrückt wird» Bei einer druckknopfartigen Ausbildung
ist ein selbsttätiges tmbeabaäiehtigtes Lösen der Klammer voxa
Bild auf diese Weise ausgeschlossen,
ScLlIeBleich be&beht noch e3.ne abgewandelte Äusführungsf02m
der Aufhängevorrichtung in einem U-förmig,, V-förmig oder unter
einem stumpfen Y/inkel gebogenen Haken, dessen einer Schenkel
an der Rückwand des Bildes befestigt wird und desasen freier
Schenkel nach unten zeigt. Der Befestißongsischenkel des Hakeas
trägt aus dem Absebnitt des Hakens ausgestansts, von
hinten durch die Bildwand Back vorn hindurchragende und
über die Bildvorderfläche umgebogene, insbesondere umgebördeIts
Laschen.
Allen diesen Aufhängevorrichtungen ist das Merkmal gerneineam,
daß ßio sehr einfaoh herstellbar Bind und vom Benutzer häufig
BoIbBt Ieloht am Bild befestigt werden können, so daß dieee
Montage nicht vom Herstellerbetrieb übernommen werden muß. Der VerkaufBpreio läßt oioh dadurch niedrig halten.
"Das Bild- dia I1IgUr oder dergl- besteht vorzugsweise aue einem
Pappe- oder Kartenabschnitt, dessen Vorderfläohe eine Glanz-(
papierbeschichtung trägt. Die Aufhängevorriohtung besteht, so weit sie nicht aus demselben Material wie das Bild hergestellt
ist, vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall* Eine alternative,
besonders vorteilhafte «•••'"•führung wird darin gesehen,
daß das Veranschaulichungselement und die Aufhängeeinrichtung
- letztere in Form von Haken oder dergl. - einstückig
aus Kunststoff geformt werden.
3für Lehrzweoke ist es vorteilhaft, wenn ein Bild durch ein anderes
mindestens teilweise abgedeckt werden kann» Zu diesem Zweck wird ncuerongsgemäß ein auf das Bild aufeehiebbarer oder
auffangbarer Biidvorrmta vorgesehen, der die Vorderfläche des
Bildes mindestens zum 3?eiX abdeckt und selbst ein Veranschaulichungselement
ist. Der Blldvorsate besteht aus einem etwa parallel zur Wand des Bildes liegendes plattenförmigen Abschnitt, der mindestens an seinem oberen Rand einen sich über
die Bildwand und hinter diese nach unten erstreckenden Schenkel aufweist. Vorzugsweise hat der Bildvorsats das Bild oben
und unten, übeargreixenae t im Querschnitt etwa U-förmig gebogene
oder geformte Schenkel«
Mit dieser Ausbildung läßt eich erreichen, daß der Bildvoreatz
in einfachster Weise über das seinerseits am Faden aufgehängte Bild gehängt oder geschoben werden kann. Auf diese
Weise lassen sich s.B. auf einem Ssenenbild einzelne Objekte
.durch andere ersetzen, abdecken oder auf andere Weise verändern.
TorχθüLhaxt ist schließlich ein wsiwres Κθπΰπϋ,Ι 6.ΒΈ
das darin besteht, daß der Haftkopf aus ein©? Mattscheibe mit
Tsrjüjigtea Hals besteht, der in eisern verdiolrfcos Eopf endet,
wobei der Hals als Schnurwickelkerm ausgebildet ist. Die
Schnur bzw. der Faden wird am Hals vorzugsweise so verankert,
daß er mit ö»sem nicht drehbar ist. Di© einfachste Möglichkeit der Befestigung der Schnur besteht darin, den Hals tu umgnvn-tTigw-n
und die Sohlinge festzuknoten· Dies hat aber beim
Aufwickeln der Schnur auf dem Hals dee Haftkopf«» den Sachxeii,
die Sohlinge am Hai» gleitet, cm daB sie zusätzlich noch
werden muß* Deswegen besteht ein
C ' Mexknal der !Teuerung darin, d*n Hals mit einer Bohrung oder
,.©inen Schlitz zu versehen, durch die bzw« den der faden hin-
£j ridurchgdfflhrt wird. Bei einer derartigen AuBblldung IKSt sich
der Faden nach. (Ssbraueh sehr toüimmiX auf des Hals dss Heft»
kopfes aufwickeln. Die Schnur Isss* d*r .?y.d»? wksu.
Länge als die Tafelbreite haben, so daS bei Verwendung von
zwei Saugköpfen auch unter voller Ausnutzung der Tafelbreite
eine gewisse Menge des laden· auf dem «inen oder «of beiden
Bai Nichtgebrauch werden die beiden, die Enden des Fadens aufnehmenden
Haftlcöpfe mit iliren Haftflachen (Saugflächen) gergeneinandergedrtlokt,
wobei ein gewisser Versatz Torteilhaft
ißtv tun ein späteres Lösen zu erleichtern· Der aufgewickelte
Tilden ist an dem Haie bssw» den Hälsen der Haftköpfe sicher
aufgehoben und wiefcelt sich nicht von selbst ab.
Anhand der Zeicltnung, die eins Atte*»*»! von Ausführungebeispielen
der Heuerung darstellt, s©i dies© näher erläutert.
saigts
Tig. 1 eins Ansicht der Wandtafel mit einer Ausführtmgfifora
Tig. 1 eins Ansicht der Wandtafel mit einer Ausführtmgfifora
Pig. 2 eine perspektivieche Sehnittansioh »ines Halteäementes
ait faden und YeranschaulicnungselesMnt,
Tig. 3 die Ansicht eines Halteelementes in Fora eines Saugkopf
es.
Tig. 4 und 5 swei verschiedene Ausbildungen τοη Yeranectiat.-lichungBelementen
sur AufhSagung auf einen Faden,
tig. β - 11 verschiedene Auebildungen von Aufhängevorrichtungen
des Termnschaulichuzigeeleffientee Wßä.
Tig. 12 eine Sehnittansicht durch ein auf einem Faden hängendes TeraoBchaulichungseleziient mit sa£geechob@n@m Bildvorsats.
Veranschaulicht eine Väaadtafel 10 mit diner umlaufenden
Xisfsssssg 12» in vülcher in gleichen A"bstSndsn eise AüJ
14 vorgesehen siad. In fünf dieser Löcner sind
•lenente 20 eingesteolct, wie sie in größerem Maßstab in Fig.
dargestellt sind« Jedes Halteelement besteht aus einem Hals 22,
Kopf 24, Anschlagscheibe 26 und stiftartigem Ansatz ZQ, der
in das Loch 14 der wandtaxeleinxasäung 12 paßt. Der Hals 22
des Halteelementes 20 disst sie Wiolcaltoisea mw? Aafnn"hm^ einer
Schnur oder eines Fadens, dessen Ende durch ein Loch 30 gesogen ist. Der Faden ist mit 3z beselehnet.
tfl 20 TrBttnan irieiah naagetinflg-fc sein, ob»
·) vohl nur swei Halteelemant©, nämlich diejenigen an denen die
30
Enden des Fadens 32 "befestigt sind, Löcher/aufssaseisen brauchen.
Bei den anderen Halteelementen 20 wird der Faden gemäß
l?igur 1 lediglich um den Hals 22 herumgeführt«, Diese Halteelemente dienen lediglich als ümlexikorgane. Bank der Yiel- «ahl
Ton löcher». 14 kann der laden 32 auf der iafel 10 sehr
vielseitig gespannt werden. Hauptsächlich verwendet man eine iaorönung des Fadens 32 in horizontalens parallelen Jiinien,
wobei sich eine zick-zack-för.tnige oder mäanderförmige Führung
des Fadens 32 ergibt» Wie in Figur 1 dargestellt, kanu der
Faden aber auch schräg und sogar senkrecht geführt «erden, vem dies für spezielle Anordnungen der mit 34 beseichaeten
Teranschaulichungselemente wünschenswert erscheint« Eic verbessertes
Halteelement 40 ist in Figur 3 veranschaulicht. Es besteht aus einer verformbaren Scheibe 42„ «inem Hals 44 und
einem Kopf 46, wobei -wiederum ein Loch 30 zum Hindurchführen
eines Fadens vorgesehen ist. Bas HaltfläLement 40 beeitst '.fceinen
Stift wie das Halteelement 20 * Es wird mittels Saugwirkmag
as eissr ebenen Fläche, as.B. der Tafel 10s befestigt- indem es
lediglieh gegen die Fläche gedruckt wird» Derartige Sasger
werden in etwas anderer Ausgestaltung unäl mit einem Haken ver-
sehen, s.Ba als Eandtueiiialter -verwendet= Der Vorteil des
Sauger* 40 gegenüber des Halteelementss 20 besteht darJ-iy
daS di^ Tafel kei-ae Löcher 14 aufzuweisen braucht., und daß
die Sauger nicht nmr as den Rändeisn der Tafel 10, sondern in
deren Mittelberer.oh lediglich durch. Jndrüekes. lösbar "befestigt
werden können.
dargestellt ist E = B0 ein Halteelement, das ähnlich dem
n.ÄÜtee'ieme.Tit 40 ausgebildet ist, jedoch an der Stirnfläche
der vorzugsweise eben ausgebildeten Scheibe 42 einen Auftrag
besitzt, der das Halteelement selbsthaftend macht. Derartige Klebemittel sind bekannt. Die Haftköpfe können mehrfach hintereinander
angedrückt und wieder gelöst werden, ohne daß der Klebeeffekt verlorengeht« Vorzugsweise werden diese Haftköpfe
s.n den Rändern der Tafel 10 angesetzt, um au rerhinöern,
daß etwaige Reste des Klebeauftrags die Tafel verschmutzen.
Vie au. fi,5ur 1 hervorgeht, laooen uich auf die aus Halteelemen'en
."?0 bsw. 40 und Faden 32 bestehende Befestigung«-
einrit: tun<? in bfliebigai Anordnung Veränschauliehungselemente
4 in corm von BfLd^i-" Figuren, Tafeln usw. anhängen odor
Hnk3em."Qn. Wie ii diesor Figur ebenfalls veranschaulicht ist,
Vann nuji dL© Taft-1 untQ.ttelbar neben, über oder unter den
t-'itfure- bö.-JCliriften. Dfrch dio unmittelbare Zuordnung ö8S
ruf dc; Bi ,.d 34 iibgebi deten Gegenstandes und des bena.cb~
bart avf der Tafeil 10 aufgeschriebenen Wortes wird das Lernen wesentlich vereinfacht,,
In der· Figuren 4-11 sind verschiedene Ausführungsformen von
Aufhängevorrichtungen der Verajiseh&ulichungselejpei
ί a
gestellt* In Figur 4 sind von den vertikalen Seitenkanten des
Bildes 34 ausgehende winklige Sehlitze 50 gezeigt, in die der
Faden 52 eingeführt werden kann» Er verläuft, vie dargestellt f
vor der Torderfläehe de 3 Bildes 34 bis zem vertikalen Ast
des Schlitzes 50, geht dann durch den Schlitz hindurch,
läuft anschließend hinter dem Bild 34 weiter "bis zum anderen
Schlitz 50 und tritt dort wieder an der Vorderfläche des Bildes
34 atis0
Anstelle der Winkelschlitze 50 sind in Figur 5 Sehrägschlltze
50 dargestellt. Die !fadenführung verläuft ansonsten genau
wie in Figur 4. Beide Ausführungen gemäß Figur 4 und 5 sind
einfach und gewährleisten dennoch eine sichere Aufhängung der
Bilder 34 am Faden 32, eoich wenn dieser schräg oder sogar
vertikal gespannt ist. Die Sehrägsehlitze 50 gemäß Figur 5
erlauben allerdings ein leichteres Einfädeln des Fadens als
"bei den Yiinkelschlitsen 50 gemäß Figur 4.
Die Aufhängevorrichtung 60 gemäß Figur 6 besteht darin, daß das Bild 34 an seinem Oberrand einen Abschnitt 62 trägt, der
uiu etwa 180° nach hinten umgefaltei; ist und nahe seiner
Faltung an der Rückeeite des Bildes 34 befestigt, z.B. angeklebt
oder mittels einer Heftklammer 64 oder dergl. angeheftet ißt. Dar freie Schenkel 66 des Abschnittes 62 hat einen
Äbstsüa vos der Rückfläehs des Bildes 345 bo d&B daswisohan
dar Faden 32 aufgenommen werden kanno
Der umgebogene Aboolmitt 62 brauclrt sich nieiit über die ge-Bcunte
Breite des Bildes 34 au erstrecken. Es genügen z*B„
umgebogene !taschen 62, die sich ZnB0 nahe den beiden
<lss Bilde 3 34 befinden«
In Figur 7 sind Zangen 70 aus den Bildern 54 ausgestanzt und
nacli hinten herausgebogen* Der Faden 32 wird zwischen den herausgebogenen
2tangen 70 taid der Rüekfläehe des Bildes 34 aufgenommen«
ist
In Figur 8/au£ die Rückseite des Bildes 34 ein Abschnitt 82 aufgeklebt ? auf den wiederum ein etwas -weiter nach tmten ragender Abschnitt 80 aufgeklbt ist. Zwisehan dem freien Sehen™ kel des AbsehnStss 80 und der Süekfläche des BildeB 34 wird ein Baxtm zmr Aufnahme des Fadens 52 gebildet. Die Abschnitte 80, 82 können nur kurz sein, also einen Bruchteil der Breite des Bildes betragen tbad werden darm nahe den leiden gegenüberliegenden Enden des Bildes angebracht. Sie können sio-i aber auch über dia gesamte Breite des Bilde» erstrecken. Die Befestigung des Abschnittes 80 kann auch unter Weglaesung des Zwischenabschnittes 82 erfolgen. Diese Ausführung ist dann ähnlich der Ausführung geinfiß Figur 6. Der Unterschied bößteht dann Iedig3ich darin» daß der Abschnitt 80 nicht aus Ser !Ebene des Bildes 34 he: ausgebogen ist, sondern als separates Stück angesetzt ist. Selbstverständlich 1st anstelle des Hebens auch hier ein Heften möglich.
In Figur 8/au£ die Rückseite des Bildes 34 ein Abschnitt 82 aufgeklebt ? auf den wiederum ein etwas -weiter nach tmten ragender Abschnitt 80 aufgeklbt ist. Zwisehan dem freien Sehen™ kel des AbsehnStss 80 und der Süekfläche des BildeB 34 wird ein Baxtm zmr Aufnahme des Fadens 52 gebildet. Die Abschnitte 80, 82 können nur kurz sein, also einen Bruchteil der Breite des Bildes betragen tbad werden darm nahe den leiden gegenüberliegenden Enden des Bildes angebracht. Sie können sio-i aber auch über dia gesamte Breite des Bilde» erstrecken. Die Befestigung des Abschnittes 80 kann auch unter Weglaesung des Zwischenabschnittes 82 erfolgen. Diese Ausführung ist dann ähnlich der Ausführung geinfiß Figur 6. Der Unterschied bößteht dann Iedig3ich darin» daß der Abschnitt 80 nicht aus Ser !Ebene des Bildes 34 he: ausgebogen ist, sondern als separates Stück angesetzt ist. Selbstverständlich 1st anstelle des Hebens auch hier ein Heften möglich.
In Figur 9 ist eine Aufhängevorrichtung 90 veranschaulicht, die z.B. aus einer herkömmlichen Büroklammer bestehen kann.
2)©r vorder© Schenkel 92 greift über die Vorderfläeha des Bildes
34, während der hintere Schenkel 94 unter Einschluß des
32 hinter das Bild 34 greift.
. AH
j - - 13 -
j Eine gewisse Verbesserung der Klammer gemäß Fijgur 9 ist in
j Figur 10 veranschaulicht. Die hier gezeigte Aufhängevor-
] richtung 100 hat.am vorderen Sehenkel 102 einen in Eichtang
des hinteren Schenkels vorstehenden Stift 104, der vorzugs·=-
weise an seinen freien Enden mit einer Verdiekang nach Art
eines Druekknopfes ausgebildet ist-, 33er Eopf kann vom spits
ausgebildet sein, so daß sr sich leicht durch die Wand des Bildes 34 hindurehdrüeken laßt- Ein tuibeab sieht igte s Lösen
der Elammer 100 vom Bild 34 ist daher ausgeschlossen.
Figur 11 veranschaulicht einen Haken 110, aus dessen längerem
SchenM. 112 Haltesungen 114 ausgestanzt und durch löcher des
Bildes 34 von hinten nach vorn hindurchgeführt sind, üiobei
die Enden nach außen wngeb'ox&elt sind. Der Haken besteht vorzugsweise
aus Setall. Sr läßt sieh iBäsehinell am Bild befestigen. Es ist 3ecLoch auch eine nachträgliche Anbringung von Hand
möglich, wodurch Herstellungskosten gespart werden.
In ligur 12 sehlieSlieh ist ein Bild 34 gezeigt, da® mit einem
Haken entsprechend iigur 11 auf dem Faden 32 häng'b. Über äaa
: Bild 34 ist e±& Bildvorsata 120 geschoben, der im hier dargestellten
Ausführungslsispiel sowohl oben als auch unten
Haken 110 aufweist, deren lichter Abstand der Höhe des Bildes
34 entspricht, so daß der BilöTorsatz 120 seitlich sfödf
das Bild 34 aufgeschoben werden.kann. Ein© vereinfachte Ausführuagsfora des Bildvorsstses 120 beeteJrfc
darin, daß der untere Haken 110 weggelassen wird« Der
YorsatB 120 wird dann nach derselben Art wi* das Bild 34 auf
dem Faden aufgehängt, .jedoch nicht auf dem Faden, Bondem auf
-H-
dom Bilö 34 selbst. Mit dsm Bildvoreatz ist es möglich, daB
Bild 34 teilweise odor gans abzudecken, was für den Lehrbetrieb
vorteilhaft ist, wenn z.B. ein kleiner Buchstabe durch
»inen großen. Buchstaben ersetzt wordon soll. Das Bild 34 kann
Hber auch wesentlich größer als der Bildvorsatz 120 sein,
s.B. nur Ceile des BildeB 34 abgedeckt oder durch Yor-
120 mit anderer Bildoberflöche verändör/fc werden sollen»
wie dies z.B. vorteilhaft ist, um gewisse Veränderungen an
f *inem Szenenbild vorzunahmen.
Bei derartigen Szenenbildern wird für dio Vorsätze IZQ der
untere Haken 110 v/egge lassen. Der ober« Haken 110, fax im
Übrigen nicht auf die Ausführung gemäß Figur 11 beschränkt
ist. sondern z.B„ auch entsprechend Figur 6 oder Figur 7 ausgebildet
sein kann, braucht nicht ausschließlich über den ©beren Rand dea Bildes 34· gehängt zu werden, Βόηαβτπ es
icönnen auch über den jevreiligen Einzeldarstellungen, des Sjseneni>ildee
34 Schlitze vorgesehen sein, durch die die freien En- j Hen der Aufhängevorrichtungen 60, 70, 80 -oder 110 hinduroh- '
.,; ,' ι ",i^eführt werden können,, Auch die Klammern 90 und 100 eignen
-*" #ich hierfür.
In Figur 2 ist die Aufhängevorrichtung ähnlich Figur 6 ausgebildet,
d.h. der naeh hinten und unten r-agende Abschnitt
130 ist mit dem Bild 34 einstückig ausgebildet. Der Krümmungsradius ist jedoch größer- als bei Figur 6, so daß Baum für den
Faden 32 geschaffen, xrd* Diese einstöckige Ausbildung von
Biia snd ÄnfhängeTörr±eh"traag 130 ist insbesondere vorteilhafi;*
e?enn die Hersteilung aus Kunststoff im Spritzguß- odear Stsanggießverfahren
erfolgt,
Claims (1)
- RA.439 5U*27.7.SchutgangprtLehe1. Befestigungseinrichtung für Yerasschauliehungselemente, wie Piguren, Bilder und Schilder, an tafeln oder Wsiäsn, gekennzeichnet dureh mindestens zwei an der lafel (10) "befestigte, über die Tafeloberfläciie vorstehesds Halteelemente (20; 40), die mittels eines im A&stand von .der Safeloberfläehe und is -wesentlichen parallel ztt diesersondere aas Kunststoff» miteinander Terbimden Bind, vobsi Jfeden (32) mindestens ein Bild (34·) lSslaar ao£g«3hS?igt ist.2, Befestigangseinrichtung nacn Anspruoli 1, dadtiroli gekennsieichnet» daß die flalteelemente (20; 40) «n der Tafel (10) lösbar angebracht sind*3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadtsroh gekennzeichnet 9 daß die Balteelemente ale Haftköpfe ausgebildet sind.4· Befestigungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftköpfe (40) nit Saxagsoheiben (42) oder -tollem vereehen sind.5. Befestigungeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekerm- *·lohnet, daß die Haftköpfe an den der Tafel 10) zugewandten Haftfläcb.on selbstklebend ausgebildet sind.6. Befestigungseinrichtung nach Ansprush 1 oder 2* dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (20) Stifte (28) oder Zapfen aufweisen* mittels deretn sie in Löcher (14·) des Tafelrandes (12) 6InStSGkI)Br sind.7« Befestigungseinricktung nach einem der Ansprüche 1; dadurch gekennzeichnet, öaS am Bild (34) eine(5Ο5 6Ο5 70; 8Ο5 90p 100| IIO1 T30) asngeordnet oder ausgebildet ist.8. Befestigiisgseisrielitung saoh Inspruch I9 dadareh. sseiehnet, daß das Bild (34) siindestens einen Haltesehlitz (50) aufweist, di23.no!i den die Sotear oder der Faden (32) d@r Befestigungseinrichtung9. BefestignBgseinrichinmg naeh Anspruch I9 dadsrch gekennzeichnet, daß die Auflagevorrichtung (6Ο5 70) aus mindestens einer aus der Bildebene herausgfcoogenen, nach unten weisenden. Zunge besteht.10. Bcfeetigungaeinrichtung naeh Anspruch Ί» Q&üsoeeh gekeianzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (S0§ 110? 130) mindestens ein© ac der Rückwand des Bildes1 (34) befestigte oder enge-mjt 4i aiaaa #V«ä4^*» 2iSOh "Ji'^^i an j11. BofoetigungoöinriolLtung nach Anspruch 10, dadureh gelcennseiohnoi, daß oich dor Sclioakol im Abstand etwa parallel zur- 1?12. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 7» dadursh gekennzeichnet, daß die Aufhängevorriehtiang (90; 100) aus mindestens einer, zwei Schenkel aufweisenden federnden Klammer, S5,B» Büroklammer »be steht, deren einer Schenkel über die BiId-Törderfluch© und deren anderer Sehenkel unter Einschluß der Schnur (32) hinter die Bildrückfl&ßhe greift»13* Befestigunsseinriöhtung naoh Anspruch 12, dadurch gekennzeiehnot» doß die Klammer (100) an ihrem einen Schenkel einen Btiftartigen Haltevorsprung (104), s.B. Druckknopf, aufweist, der in die Viönd des Bildes (34), insbesondere widerhakenartig, einrastet.14e Befestigungseinrichtung naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die AufhäagöTorriolitQas (110) ams eisern ü-förmig, V-förmig oder unter einem stumpfen Winkel gebogenen Haken besteht, dessen einer Schenkel an der Rückwand des Bildes (54) befestigbar ist und dessen freier Schenk·! a*chunten zeigte15O Befestigungseinrichijung nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschenkel (112) des Hakens (110) Ton hinten durch die Bildwand nach vorn hindurohragende und über die Bildvorderfläche umgebogene, insbesondere umgebördelte laschen (114) aufweist.,16. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 10 — 15» gekennseiohnetj, daß das Bild aus Pappe t Karton oderdergl. "besteht und die Aufhängevorrichtung aus Kunststoff oder Me-tall hergeetellt ist.17.* Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild (54) bsw. die das Bild auf ihrer Vorderfläche tragende Trägerwand and dl© Aufhänge-Torriehtung (130) einstückig aus Kunststoff geformt sind.13. BefeBtigungBeinriehtung nach einem der Anspruchs 1 - 17f gekennzeichnet duroh einen *&*& 4&a Bilö (34) asfgeaehobenea oder aufgehängten Bildvoreats (120), der di« "Förderfläche dee Bildes mindesten« zum leil abdeckt und selbst einist.« Ά$* Befestigmigeeinrichtung nach Anspruoh 18, dadurch «eichnet, daß der Bildvorsat» (120) aus einem etwa parallel «ur Wand des Bildes liegenden plattenförmig«! Abschnitt b«- ^ steht, der mindesten.!« ie» «eisem ebenes Rand ♦Jjwtn eioh tlbar ^ ■ die Bildwand (34) und hinter diese naoh unten erstreo3c«ndett , '"/ \ -. oder einen sich duroh ein Looh der Bildwand hindurch naoh - \ -. hinten und unten erstreoicenden Sohenktl auTweiet.aaoh Anspruch 19- ^.direeh geksnsi—zeichnet, daß der Bil&voreata (120) f das Bild oban wzä übergreifende, is Querschnitt etwa U-förmig gebogene oder geformte Schenkel aafwslsi;.21. BefestigS2g83i3&£eh.tU£g n*ch «iaes dex· Ansprüche 1-5,. dag am» H<#eleffi#ßt (20| 40} #iaeSehelbe (26 j 42) mit «loll daran aneolilleßendtm Hal« (221 44) üsä Kopf (24i 46} «u£«mist, tmd UmB der Hals ils1st.22. Befeetlguagaeiiirichiniivg naoh Anepruoh 21 * äft&xreh aas aas Sude dss S&äSuS bs?. äsar Sohssr (54) sa HsOy aas aas Sude dss S&äSuS bs?. äsar Sohssr (54) (221 44) dee Halteeleiaentee (2Oj 40) imärehbmr befeattgt 1st, äaxcn «in raälaxvs Ioosl (5ü) äinäaraiigexüiaTi ii
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995646U DE1995646U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Befestigungseinrichtung fuer veranschaulichtungselemente. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995646U DE1995646U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Befestigungseinrichtung fuer veranschaulichtungselemente. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1995646U true DE1995646U (de) | 1968-10-31 |
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ID=33316050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995646U Expired DE1995646U (de) | 1968-07-27 | 1968-07-27 | Befestigungseinrichtung fuer veranschaulichtungselemente. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1995646U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29911942U1 (de) | 1999-07-08 | 1999-10-14 | Bürker, Markus, 78054 Villingen-Schwenningen | Haltevorrichtung |
| DE202014104536U1 (de) | 2014-09-23 | 2014-12-05 | Sebastian Steinberg | Haltevorrichtung |
-
1968
- 1968-07-27 DE DE1995646U patent/DE1995646U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29911942U1 (de) | 1999-07-08 | 1999-10-14 | Bürker, Markus, 78054 Villingen-Schwenningen | Haltevorrichtung |
| DE202014104536U1 (de) | 2014-09-23 | 2014-12-05 | Sebastian Steinberg | Haltevorrichtung |
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