DE19945895C2 - Lenksäuleneinheit für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenksäuleneinheit für Kraftfahrzeuge

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    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/16Steering columns
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lenksäuleneinheit für Kraft­ fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche Lenksäuleneinheit ist aus der US 3 890 854 A bekannt.
Genauer gesagt, bezieht sich die Erfindung auf eine Lenksäulenein­ heit, die eine Tragkonstruktion umfasst, die geeignet ist, am Fahr­ zeugrahmen befestigt zu werden und an einem Ende Lagervorrich­ tungen zur drehenden Aufnahme einer Lenkwelle aufweist.
Allgemein gesagt, ist zur Befestigung dieses Endes der Welle an der Tragkonstruktion die Verwendung eines Montageteils erforderlich, das Lagervorrichtungen aufnimmt, in denen die Lenkwelle gelagert ist, wobei dieses Montageteil geeignet ist, an der Tragkonstruktion beispielsweise durch Schweißen befestigt zu werden.
Die US 3 890 854 A beschreibt eine Lenksäuleneinheit für Kraftfahr­ zeuge, die einen U-förmigen Halter umfasst, der am Fahrzeugrahmen befestigt wird und eine Lagervorrichtung aufnimmt.
Ein solcher Aufbau hat jedoch diverse Nachteile, insbesondere hin­ sichtlich der Anzahl der verwendeten Teile und der schwierigen Montage dieser Einheit.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es somit, diese Probleme zu lösen. Hierzu hat die Erfindung eine Lenksäuleneinheit für Kraftfahrzeuge der Art zum Gegenstand, die eine Tragkonstruktion aufweist, die am Fahrzeugrahmen befestigt wird und an einem Ende Lagervorrichtun­ gen zur drehenden Aufnahme einer Lenkwelle aufweist. Dabei weist die Tragkonstruktion an diesem Ende im Wesentlichen den Quer­ schnitt eines U auf, dessen Arme an ihrer Innenseite mindestens zwei radial hervorstehende Bereiche aufweisen, die axial voneinander be­ abstandet sind, um zwischen sich einen Aufnahmeraum für einen Teil der Lagervorrichtungen zu bilden, und wobei die Enden der Sei­ tenarme der Tragkonstruktion mit Spannvorrichtungen für diese um die Lagervorrichtungen herum verbunden sind, und zwar durch An­ nähern dieser Arme zu ihrer Blockierung in dieser Konstruktion.
Die Erfindung wird besser verständlich anhand der nachfolgenden Beschreibung, die lediglich als Beispiel gegeben ist und sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Teils einer Lenksäuleneinheit für Kraftfahrzeuge;
Fig. 2 ist eine Draufsicht, die diesen Teil der Lenksäuleneinheit teilweise im Schnitt darstellt; und
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht dieses Teils einer Lenksäuleneinheit.
In diesen Figuren erkennt man nämlich einen Teil einer Lenksäulen­ einheit für Kraftfahrzeuge, die allgemein mit der Bezugsziffer 1 be­ zeichnet ist.
In herkömmlicher Weise umfasst diese Lenksäuleneinheit eine Trag­ konstruktion, die allgemein mit der Bezugsziffer 2 bezeichnet und ge­ eignet ist, am Fahrzeugrahmen befestigt zu werden.
An einem ihrer Enden weist diese Tragkonstruktion Lagervorrichtun­ gen zur drehenden Aufnahme einer Lenkwelle auf, die allgemein mit der Bezugsziffer 3 bezeichnet sind.
Die Lagervorrichtungen zur Aufnahme dieser Säule sind in den Fig. 2 und 3 allgemein mit der Bezugsziffer 4 versehen.
Wie man in Fig. 3 sehen kann, weist die Tragkonstruktion an die­ sem Ende im Wesentlichen den Querschnitt eines U auf, dessen Ar­ me an ihrer Innenseite mindestens zwei radial hervorstehende Berei­ che aufweisen, die axial voneinander beabstandet sind, so dass sie in Höhe jedes Arms dieser Tragkonstruktion zwischen sich einen Auf­ nahmeraum für einen Teil der Lagervorrichtungen bilden.
In Fig. 3 sieht man nämlich, dass dieses Ende der Tragkonstruktion 2 einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat, welches U zwei Seitenarme aufweist, die allgemein mit den Bezugsziffern 5 und 6 be­ zeichnet sind, und einen Zwischenteil, der die Bezugsziffer 7 trägt.
Jeder Arm weist an seiner Innenseite mindestens zwei radial hervor­ stehende Bereiche auf, die axial voneinander beabstandet sind, wie die hervorstehenden Bereiche 6a und 6a bei dem Arm 6, wie es in diesen Figuren dargestellt ist.
Diese hervorstehenden Bereiche können Bestandteil der übrigen Tragkonstruktion 2 sein und beispielsweise mittels Tiefen oder mit einem anderen Verfahren hergestellt sein.
Diese hervorstehenden, axial voneinander beabstandeten Bereiche bilden also, beispielsweise in Höhe des Seitenarms 6 der Tragkon­ struktion, einen Aufnahmeraum 6c zur Aufnahme eines Teils der La­ gervorrichtungen 4.
Ferner können die Arme der Tragkonstruktion auch Auflagebereiche für die Lagervorrichtungen wie beispielsweise den Auflagebereich 6d bei dem Arm 6 aufweisen.
Diese Auflagebereiche der Seitenarme der Tragkonstruktion erstrec­ ken sich dann über die Achse der Lagervorrichtungen 4 bezüglich de­ ren Zwischenarm 7 hinaus, so dass sie die Lagervorrichtungen beim Einbau der Einheit in das Fahrzeug in der Tragkonstruktion in der richtigen Lage halten.
Die Enden der Seitenarme 5 und 6 dieser Tragkonstruktion sind nämlich mit Spannvorrichtungen verbunden, die in der Fig. 3 all­ gemein die Bezugsziffer 8 tragen, und zwar zum Spannen dieser Arme um die Lagervorrichtungen herum durch ihre Annäherung, um letzte­ re in dieser Konstruktion in ihrer Lage zu blockieren.
Die Auflagebereiche der Tragkonstruktion können im übrigen ebenso Bestandteil der übrigen Tragvorrichtung sein und beispielsweise durch Tiefen oder ein anderes Verfahren hergestellt sein.
Wenn die zu den Enden der Seitenarme 5, 6 der Tragkonstruktion gehörenden Spannvorrichtungen 8 nun also gespannt werden, nä­ hern sie also die Arme dieser Tragkonstruktion einander an, indem sie die Tragkonstruktion um die Lagervorrichtungen herum spannen, um diese in der Tragkonstruktion in ihrer Lage zu blockieren.
Durch die Auflagebereiche 6b der Seitenarme beispielsweise werden die Lagervorrichtungen nämlich eingespannt, während die radial her­ vorstehenden, axial beabstandeten Bereiche dieser Arme eine Bloc­ kierung dieser Lagervorrichtungen in Axialposition erlauben.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Spannvorrich­ tungen 8 der Seitenarme der Tragkonstruktion von den Befestigungs­ vorrichtungen der Tragkonstruktion an dem Fahrzeugrahmen gebil­ det, und diese sind beispielsweise bezüglich den Lagervorrichtungen axial versetzt.
Natürlich sind noch andere Ausführungsformen denkbar.

Claims (7)

1. Lenksäuleneinheit für Kraftfahrzeuge mit einer Tragkonstruktion (2), die am Fahrzeugrahmen befestigt wird und an einem Ende Lagervorrichtungen (4) zur drehenden Aufnahme einer Lenkwelle (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (2) an diesem Ende im Wesentlichen den Querschnitt eines U aufweist, dessen Arme (5, 6, 7) an ihrer Innenseite mindestens zwei radiale hervorstehende Bereiche (6a, 6b) aufweisen, die axial voneinander beabstandet sind, so dass sie zwischen sich einen Aufnahmeraum (6c) für einen Teil der Lagervorrichtungen (4) bilden, und dass die Enden der Seitenarme (5, 6) der Trag­ konstruktion mit Spannvorrichtungen (8) für diese um die Lager­ vorrichtungen herum durch Annähern dieser Arme verbunden sind, damit sie in dieser Tragkonstruktion blockiert werden.
2. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ra­ dial hervorstehenden und axial beabstandeten Bereiche (6a, 6b) Bestandteil der Tragkonstruktion (2) sind.
3. Einheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtungen (8) der Tragkonstruktion um die Lager­ vorrichtungen (4) herum bezüglich diesen axial versetzt sind.
4. Einheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Spannvorrichtungen (8) an den Vorrichtungen zur Befestigung der Tragkonstruktion an dem Fahrzeug­ rahmen gebildet werden.
5. Einheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (2) Auflagebereiche (6d) für die Lagervorrichtungen (4) aufweist.
6. Einheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagebereiche (6d) Bestandteil der Tragkonstruktion (2) sind.
7. Einheit nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagebereiche (6d) der Seitenarme (5, 6) der Tragkonstruk­ tion (2) jenseits der Achse dieser Lagervorrichtungen (4) bezüg­ lich dem Zwischenarm (7) der Tragkonstruktion liegen.
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