DE19934951A1 - Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil mit optischer Anzeigefunktion - Google Patents

Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil mit optischer Anzeigefunktion

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil mit einer Anzeigefunktion, insbesondere zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug, beispielsweise als Anzeigefeld oder Drucktaste. Das Spritzgußteil besteht aus einem Lichtleitelement (1), einer lichtundurchlässigen Komponente (Rahmenelement 6), die das Lichtleitelement (1) teilweise umschließt, sowie einer Kunststoffolie (2), die eine sichtbare Oberfläche des Spritzgußteils bildet. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Lichtleitelement eine Oberfläche (Reflexionsfläche 4) aufweist, die eine innere Oberfläche des Spritzgußteils ist und an der das durch die Lichteintrittsfläche (5) einfallende Licht durch Totalreflexion umgelenkt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil mit einer Anzeigefunktion, insbesondere zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug, bestehend aus mindestens einer als Lichtleitelement ausgebildeten licht­ durchlässigen Komponente und mindestens einer lichtundurchlässigen Komponente, die das Lichtleitelement teilweise umschließt, sowie minde­ stens einer eine sichtbare Oberfläche des Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils bildende Kunststoffolie mit lichtdurchlässigen Be­ reichen, wobei die Kunststoffolie auf das Lichtleitelement aufgebracht ist und zur Realisierung der Anzeigefunktion eine Lichtleitung von einer Lichteintrittsfläche des Lichtleitelements durch das Lichtleitelement zu den lichtdurchlässigen Bereichen der Kunststoffolie erfolgt. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils.
Ein solches Verfahren sowie auch das damit hergestellte Spritzgußteil sind aus der DE 44 33 580 A1 bekannt.
In Kraftfahrzeugen finden sich vielfältige Anwendungen für Kunst­ stoffspritzgußteile. Spritzgußteile, die zusätzliche eine optische Anzeige­ funktion erfüllen, werden beispielsweise als Anzeigefelder oder als be­ leuchtbare Drucktasten für Tastenschalter eingesetzt. Eine beleuchtbare Drucktaste kann beispielsweise aus drei Einzelkomponenten bestehen, nämlich einer ersten lichtdurchlässigen Komponente, einer zweiten licht- undurchlässigen Komponente, die die lichtdurchlässige Komponente als Rahmen umschließt, sowie einer Dekorfolie, die auf die lichtdurchlässige Komponente aufgebracht ist. Durch eine hinter der lichtdurchlässigen Komponente angebrachte Lichtquelle kann eine Durchleuchtung erzielt werden.
Solche Drucktasten können hergestellt werden, indem die lichtdurchlässi­ ge Komponente und das Rahmenelement getrennt voneinander herge­ stellt und anschließend miteinander verklebt werden. Schließlich kann die Dekorfolie ebenfalls durch Kleben aufgebracht werden. Diese Herstel­ lungsweise ist jedoch zeitaufwendig und führt auch nicht immer zu optisch befriedigenden Ergebnissen.
Mit dem aus der oben bereits genannten DE 44 33 580 bekannten Verfah­ ren können beispielsweise solche Drucktasten als Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteil automatisiert hergestellt werden. Hierzu wird in ei­ nem ersten Arbeitsgang zunächst die lichtdurchlässige Komponente als Lichtleitelement hergestellt. Danach wird eine Kunststoffolie auf eine Flä­ che des bis zum Erreichen der Formstabilität abgekühlten Lichtleitele­ ments aufgebracht. In einem weiteren Schritt wird die Kunststoffolie gegen das Lichtleitelement druckbeaufschlagt und durch die Druckbeaufschla­ gung mit dem Lichtleitelement materialschlüssig verbunden. Anschließend wird die Folie in einem Spritzgußwerkzeug mit einem lichtundurchlässigen Material hinterspritzt, so daß das Rahmenelement gebildet wird.
Nachteilig ist bei einem auf diese Weise hergestellten Spritzgußteil je­ doch, daß es von einer Lichtquelle im wesentlichen nur geradlinig durch­ leuchtet werden kann. Drucktasten, bei denen das Licht dagegen seitlich aus der Drucktaste austreten soll, wobei die Lichtquelle hinter der Druck­ taste angeordnet ist, können auf diese Weise nicht hergestellt werden, da eine Lichtumlenkung nicht realisiert werden kann. Ähnliche Probleme kön­ nen bei Anzeigefeldern für Kraftfahrzeuge auftreten, wenn beispielsweise direkt hinter dem Anzeigefeld ein Antriebselement positioniert ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteil der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß eine größere Freiheit bei der Anordnung der Lichtaustrittsflächen und der Lichtquellen entsteht. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die An­ gabe eines Verfahrens zur Herstellung eines solchen Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils.
Die erstgenannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Lichtleitelement eine Oberfläche (Reflexionsfläche) aufweist, die eine innere Grenzfläche des Spritzgußteils ist und an der das durch die Lichteintrittsfläche einfal­ lende Licht durch Totalreflexion umgelenkt wird.
Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, daß das Lichtleitelement eine Oberfläche aufweist, die an ein optisch dünneres Medium angrenzt, da nur dann Totalreflexion möglich ist. Dies bedeutet, daß die Reflexionsfläche weder direkt von der Kunststoffolie abgedeckt noch direkt von der zweiten lichtundurchlässigen Komponente umgeben sein darf. Eine solche Refle­ xionsfläche kann insbesondere dadurch realisiert werden, daß das Licht­ leitelement eine Aussparung aufweist, die von der Kunststoffolie abge­ deckt ist und bei dem die Reflexionsfläche eine Begrenzungsfläche der Aussparung bildet. Durch das Abdecken der Aussparung durch die Kunst­ stoffolie wird verhindert, daß die zweite lichtundurchlässige Komponente in die Aussparung eintreten kann. Als Reflexionsfläche dient somit eine Fläche des Lichtleitelementes, die an einen luftgefüllten Raum grenzt.
Bei dem erfindungsgemäßen Spritzgußteil wird die Reflexionsfläche von einer Oberfläche gebildet, die vollständig in das Spritzgußteil integriert ist. Mit anderen Worten handelt es sich bei der Reflexionsfläche nicht um eine das Spritzgußteil nach außen hin begrenzende Oberfläche. Die vorgese­ hene Aussparung innerhalb des Spritzgußteiles, durch die die Reflexions­ fläche gebildet wird, kann insbesondere keilförmig ausgebildet sein. Das einfallende Licht wird in der Regel etwa senkrecht zur Lichteintrittsfläche in das Lichtleitelement eintreten, jedoch sind auch andere Eintrittswinkel möglich. Auf jeden Fall muß der Winkel unter dem das Licht schließlich auf die Reflexionsfläche fällt größer sein als der Grenzwinkel für Totalreflexi­ on, der in bekannter Weise von der Brechzahl des Lichtleitelements ab­ hängt. Insbesondere ist vorgesehen, daß die Reflexionsfläche zu der Lichteintrittsfläche des Lichtleitelementes unter einem Winkel angeordnet ist, der größer als 30° und kleiner als 70° ist, um eine nennenswerte Licht­ umlenkung zu erreichen. Besonders bevorzugt wird eine Ausführungs­ form, bei der die Reflexionsfläche zu der Lichteintrittsfläche unter einem Winkel von etwa 45° angeordnet ist. Hierdurch wird Licht, das senkrecht zur Lichteintrittsfläche in das Lichtleitelement eintritt, um einen Winkel von 90° abgelenkt. Im Falle einer Taste kann damit erreicht werden, daß bei Anordnung einer Lichtquelle hinter der Taste der Lichtaustritt seitlich an der Taste erfolgt.
Die Kunststoffolie, die eine sichtbare Oberfläche des Spritzgußteils dar­ stellt, weist vorzugsweise durchleuchtbare Symbole auf und ist vorzugs­ weise mit dem Lichtleitelement materialschlüssig verbunden. Unter dem Begriff Symbole werden hier auch Buchstaben und Zahlen verstanden.
Die Reflexionsfläche kann in dem Lichtleitelement auch so angeordnet sein, daß ein Teil des einfallendes Lichtes geradlinig durch das Lichtleite­ lement hindurchgeht und ein weiterer Teil des Lichtes durch die Refle­ xionsfläche abgelenkt wird, so daß das einfallende Licht in zwei räumlich getrennte Teilbündel aufgeteilt wird. Hierdurch kann bei einer Taste bei­ spielsweise eine besonders gute Erkennbarkeit unter verschiedenen Be­ obachtungswinkeln erreicht werden.
Vorzugsweise besteht das Lichtleitelement und/oder die lichtundurchlässi­ ge Komponente aus einem amorphen thermoplastischen Kunststoffmate­ rial. Besonders geeignete thermoplastische Kunststoffmaterialien sind hierbei Polymethylmethacrylat (PMMA), Polycarbonat (PC) sowie Polysty­ rol. Bei Verwendung dieser Materialien für die lichtundurchlässige Kompo­ nente ist vorgesehen, eingefärbtes Kunststoffmaterial zu verwenden. Ins­ besondere kann das Lichtleitelement auch aus einem amorphen ther­ moplastischen Kunststoffmaterial bestehen und die lichtundurchlässige Komponente aus einem opaken, amorphen thermoplastischen Kunststoff wie ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), oder aus einem Blend wie PC/ABS bzw. PC/PBT, oder aus einem teilkristallinen Kunststoff wie PA (Polyamid) und PBT.
Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils mit einer optischen Anzeigefunktion weist die Verfahrensschritte Herstellen eines ersten Spritzgußteils aus einer ersten lichtdurchlässigen Kunststoffmasse als Lichtleitelement, Aufbringen und Verschweißen einer zumindest in Teilbereichen lichtdurchlässigen Kunst­ stoffolie auf eine Oberfläche des Lichtleitelementes und teilweises Um­ spritzen des Lichtleitelements mit einer zweiten lichtundurchlässigen Kunststoffmasse in einem Spritzgußwerkzeug auf, so daß eine Lichtlei­ tung durch das Lichtleitelement zu einer Lichtaustrittsfläche der Kunst­ stoffolie realisierbar ist. Erfindungsgemäß ist bei einem solchen Verfahren vorgesehen, daß das Lichtleitelement eine Aussparung aufweist und die Aussparung während des Umspritzens mit der zweiten Kunststoffmasse so abgedeckt ist, daß ein Eindringen der zweiten Kunststoffmasse in die Aussparung verhindert wird, so daß eine Teilfläche des Lichtleitelements, die an die Aussparung anschließt, als Reflexionsfläche für Totalreflexion erhalten bleibt.
Das Abdecken der Aussparung wird insbesondere durch die Kunststoffolie erreicht. In einer Abwandlung des Verfahrens ist es jedoch auch möglich, daß die Aussparung des Lichtleitelements zumindest teilweise durch eine Wand des Spritzgußwerkzeugs abgedeckt wird. Wesentlich dabei ist eine ausreichend dichte Abdeckung der Aussparung, so daß ein Eindringen der zweiten Kunststoffmasse in die Aussparung sicher verhindert wird. An­ dernfalls würde bei Einspritzen der zweiten Kunststoffmasse diese sich auf der als Reflexionsfläche vorgesehenen Oberfläche des Lichtleitele­ mentes niederschlagen, so daß aufgrund der gleichen oder ähnlicher Brechzahlen des Lichtleitelementes und der zweiten Kunststoffmasse eine Totalreflexion praktisch nicht mehr möglich ist.
In einer besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Kunststoff­ folie gegen das Lichtleitelement druckbeaufschlagt und durch die Druck­ beaufschlagung mit der Platte materialschlüssig verbunden wird. Dies kann insbesondere dadurch erreicht werden, daß das Lichtleitelement nach der Herstellung im Spritzgußverfahren bis zum Erreichen seiner Formstabilität abkühlt und die Kunststoffolie auf eine Fläche des bis zum Erreichen der Formstabilität abgekühlten Lichtleitelements aufgebracht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele und der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schnittbild durch das Lichtleitelement nach dem Anpressen an die Kunststoffolie,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein fertiges Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteil in Form einer Taste,
Fig. 3 ein Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil als Anzeigefeld in einem Kraftfahrzeug.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das Lichtleitelement 1, das mit einer be­ druckten Kunststoffolie 2 versehen ist. Das Lichtleitelement 1 wurde im Spritzgußverfahren aus einem glasklaren Kunststoffmaterial hergestellt. Das Spritzgußteil weist eine Aussparung 3 auf, die von einer Reflexions­ fläche 4 begrenzt wird. Licht, das über die Lichteintrittsfläche 5 in das Lichtleitelement 1 eintritt, wird an der Reflexionsfläche 4, die unter einem Winkel von etwa 45° zur Lichteintrittsfläche 5 angeordnet ist, rechtwinklig im Lichtleitelement 1 abgelenkt. Hierzu ist es jedoch erforderlich, daß die Reflexionsfläche 4 an ein optisch dünneres Medium, insbesondere an Luft, angrenzt. Um dies auch im fertigen Bauteil zu gewährleisten, wird die Aussparung 3 durch die Kunststoffolie 2 vollständig abgedeckt. Die Kunst­ stoffolie 2 ist deshalb mit dem Lichtleitelement materialschlüssig verbun­ den. Dies kann insbesondere nach dem aus der DE 44 33 580 bekannten Verfahren erfolgen.
Das Herstellungsverfahren besteht daher darin, daß das die Aussparung 3 aufweisende Lichtleitelement 1 zunächst im Spritzgußverfahren hergestellt wird und bis zum Erreichen einer Formstabilität abkühlt. Danach wird die Kunststoffolie 2 auf eine Fläche des bis zum Erreichen der Formstabilität abgekühlten Lichtleitelements 1 aufgebracht. In einem weiteren Schritt wird anschließend die Kunststoffolie 2 gegen das Lichtleitelement 1 druckbeaufschlagt und durch die Druckbeaufschlagung mit dem Lichtlei­ telement 1 materialschlüssig verbunden. Das so hergestellte Teil wird an­ schließend in einer Spritzgußform teilweise mit einem lichtundurchlässigen Kunststoff um- bzw. hinterspritzt, so daß ein lichtdichtes Rahmenelement gebildet wird.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch das Fertigteil dargestellt, daß in diesem Ausführungsbeispiel einen Taster zeigt. Zusätzlich zu den in der Fig. 1 dargestellten Bestandteilen ist nunmehr das Rahmenelement 6 zu erken­ nen, das die zweite lichtundurchlässige Komponente des Mehrkompo­ nenten-Kunststoffspritzgußteils darstellt. Die Aussparung 3, die durch die Kunststoffolie 4 abgedeckt ist, wird auch im Fertigteil von der Reflexions­ fläche 4 begrenzt, die eine Grenzfläche zwischen dem Lichtleitelement 1 und der luftgefüllten Aussparung 3 darstellt. Somit liegen auch im Fertigteil die Bedingungen für Totalreflexion vor.
In Fig. 3 ist als weiteres Ausführungsbeispiel ein Schnitt durch ein Mehr­ komponenten-Kunststoffspritzgußteil dargestellt, das ein Anzeigefeld rea­ lisiert. Das Spritzgußteil besteht aus einem einstückigen Lichtleitelement 7, einer Kunststoffolie 8 und einem Rahmenelement 9. Die Herstellung dieses Spritzgußteils erfolgt gemäß dem im vorhergehenden Beispiel ge­ nannten Verfahren. Das Anzeigefeld weist darüber hinaus einen Zeiger 10 auf, der über eine Welle 11 durch einen nicht dargestellten Schrittmotor drehbar ist. Sowohl Teile der Kunststoffolie 8, auf denen Anzeigesymbole angeordnet sind, als auch der Zeiger 10 sollen beleuchtet werden. Da der Schrittmotor zum Antrieb des Zeigers 10 in der Verlängerung der Welle 11 angeordnet ist, ist die Anbringung einer Lichtquelle in der Verlängerung der Welle 11 nicht möglich. Daher ist das Lichtleitelement 7 so ausgebil­ det, daß es Flächen aufweist, an denen eine Totalreflexion erfolgt. Die Lichtquelle 12 ist nun an geeigneter Stelle hinter dem Lichtleitelement 7 angeordnet. Der Lichteintritt von der Lichtquelle 12 in das Lichtelement 7 erfolgt über die Lichteintrittsfläche 13. An der unter einem Winkel von etwa 45° zur Lichteintrittsfläche 13 angeordneten Reflexionsfläche 14, die eine innere Oberfläche des Spritzgußteils ist, erfolgt eine Lichtumlenkung um 90°. Die Reflexionsfläche 14 grenzt an eine Aussparung 15 des Lichtlei­ telementes 7, die von der Kunststoffolie 8 abgedeckt wird. An einer weite­ ren Reflexionsfläche 16 erfolgt eine weitere Lichtumlenkung in den Zeiger 10. Bei der weiteren Reflexionsfläche 16 handelt es sich im Gegensatz zur Reflexionsfläche 14 um eine äußere Oberfläche des Mehrkomponenten- Spritzgußteils, die ohne besondere Vorkehrungen realisierbar ist.
Über weitere Lichtquellen 17, 18 erfolgt eine direkte Ausleuchtung von Anzeigesymbolen, die auf der Kunststoffolie 8 angeordnet sind.

Claims (22)

1. Mehrkomponenten-Kunststoffspritzgußteil mit einer Anzeigefunktion, insbesondere zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug, bestehend aus mindestens einer als Lichtleitelement ausgebildeten lichtdurchlässi­ gen Komponente und mindestens einer lichtundurchlässigen Kom­ ponente, die das Lichtleitelement teilweise umschließt, sowie minde­ stens einer eine sichtbare Oberfläche des Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils bildende Kunststoffolie mit lichtdurchlässigen Bereichen, wobei die Kunststoffolie auf das Lichtleitelement aufge­ bracht ist und zur Realisierung der Anzeigefunktion eine Lichtleitung von einer Lichteintrittsfläche des Lichtleitelements durch das Licht­ leitelement zu den lichtdurchlässigen Bereichen der Kunststoffolie erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleitelement (1; 7) eine Oberfläche (Reflexionsfläche 4; 14) aufweist, die eine innere Grenz­ fläche des Spritzgußteils ist und an der das durch die Lichteintrittsflä­ che (5; 13) einfallende Licht durch Totalreflexion umgelenkt wird.
2. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleitelement (1) eine Aussparung (3) aufweist, die von der Kunststoffolie (2) abgedeckt ist, wobei die Reflexionsfläche (4) eine Begrenzungsfläche der Aussparung (3) bildet.
3. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kunststoffolie (2) mit dem Lichtleitelement (1) ma­ terialschlüssig verbunden ist.
4. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aussparung (3) keilförmig ausgebildet ist.
5. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Folie (2) durchleuchtbare Symbole angeordnet sind.
6. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (4) zu der Licht­ eintrittsfläche (5) des Lichtleitelements (1) unter einem Winkel ange­ ordnet ist, der größer als 30° und kleiner als 70° ist.
7. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (4) zu der Lichteintrittsfläche (5) des Licht­ leitelements (1) unter einem Winkel von etwa 45° angeordnet ist.
8. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Lichtleitelement (1) eine Auf­ teilung des einfallenden Lichts in zwei räumlich getrennte Teilbündel erfolgt.
9. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleitelement (1) und/oder die lichtundurchlässige Komponente (Rahmenelement 6) aus einem amorphen thermoplastischen Kunststoffmaterial besteht.
10. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem thermoplastischen Kunststoffmaterial um Poly­ methylmethacrylat (PMMA), Polycarbonat (PC) oder Polystyrol han­ delt.
11. Kunststoffspritzgußteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der lichtundurchlässigen Komponente um ein einge­ färbtes Kunststoffmaterial handelt.
12. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Kunststoffspritzgußteil um ein Anzeigefeld eines Kraftfahrzeuges handelt.
13. Kunststoffspritzgußteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Kunst­ stoffspritzgußteil um ein beleuchtbares Betätigungselement eines Kraftfahrzeuges handelt.
14. Verfahren zur Herstellung eines Mehrkomponenten- Kunststoffspritzgußteils mit einer optischen Anzeigefunktion, insbe­ sondere zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug, durch Herstellen eines ersten Spritzgußteils aus einer ersten lichtdurchlässigen Kunststoff masse als Lichtleitelement, Aufbringen und Verschweißen einer zu­ mindest in Teilbereichen lichtdurchlässigen Kunststoffolie auf eine Oberfläche des Lichtleitelements und teilweises Umspritzen des Lichtleitelements mit einer zweiten lichtundurchlässigen Kunststoff­ masse in einem Spritzgußwerkzeug, so daß eine Lichtleitung durch das Lichtleitelement zu einer Lichtaustrittsfläche der Kunststoffolie realisierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleitelement ei­ ne Aussparung aufweist und die Aussparung während des Umsprit­ zens mit der zweiten Kunststoffmasse so abgedeckt ist, daß ein Ein­ dringen der zweiten Kunststoffmasse in die Aussparung verhindert wird, so daß eine Teilfläche des Lichtleitelements, die an die Ausspa­ rung anschließt, als Reflexionsfläche für Totalreflexion erhalten bleibt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus­ sparung des Lichtleitelements durch die Kunststoffolie abgedeckt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung des Lichtleitelements zumindest teilweise durch eine Wand des Spritzgußwerkzeugs abgedeckt wird.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß amorphe thermoplastische Kunststoffmassen verwendet werden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als Kunststoffmassen Polymethylacrylat (PMMA), Polycarbonat (PC) oder Polystyrol verwendet werden.
19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Lichtleitelement aus einem amorphen ther­ moplastischen Kunststoffmaterial und die lichtundurchlässige Kom­ ponente aus einem opaken amorphen thermoplastischen Kunst­ stoffmaterial oder aus einem Blend hergestellt wird.
20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Lichtleitelement aus einem amorphen ther­ moplastischen Kunststoffmaterial und die lichtundurchlässige Kom­ ponente aus einem teilkristallinen Kunststoffmaterial hergestellt wird.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kunststoffolie gegen das Lichtleitelement druckbeaufschlagt und durch die Druckbeaufschlagung mit der Platte materialschlüssig verbunden wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtleitelement nach der Herstellung im Spritzgußverfahren bis zum Erreichen seiner Formstabilität abkühlt und die Kunststoffolie auf ei­ ne Fläche des bis zum Erreichen der Formstabilität abgekühlten Lichtleitelements aufgebracht wird.
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