DE19912917A1 - Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel - Google Patents
Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem KabelInfo
- Publication number
- DE19912917A1 DE19912917A1 DE19912917A DE19912917A DE19912917A1 DE 19912917 A1 DE19912917 A1 DE 19912917A1 DE 19912917 A DE19912917 A DE 19912917A DE 19912917 A DE19912917 A DE 19912917A DE 19912917 A1 DE19912917 A1 DE 19912917A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- cable
- noise absorber
- fixing edges
- fixing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 title claims abstract description 39
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 10
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 claims abstract description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 10
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims abstract 3
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 3
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 claims description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 2
- 230000004323 axial length Effects 0.000 claims 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 6
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 239000000834 fixative Substances 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000006798 ring closing metathesis reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F17/00—Fixed inductances of the signal type
- H01F17/04—Fixed inductances of the signal type with magnetic core
- H01F17/06—Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F17/00—Fixed inductances of the signal type
- H01F17/04—Fixed inductances of the signal type with magnetic core
- H01F17/06—Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
- H01F2017/065—Core mounted around conductor to absorb noise, e.g. EMI filter
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/02—Casings
- H01F27/027—Casings specially adapted for combination of signal type inductors or transformers with electronic circuits, e.g. mounting on printed circuit boards
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/24—Magnetic cores
- H01F27/26—Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
- H01F27/266—Fastening or mounting the core on casing or support
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
- Cable Accessories (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
- Installation Of Indoor Wiring (AREA)
Abstract
Rauschabsorber (11), die aus zwei um ein Kabel zusammenklappbaren Gehäusehälften (16, 17) bestehen und darin Ferrit-Halbringe enthalten, sind auf einem Kabel (13) dadurch fixiert, daß das Kabel vor dem Schließen der Gehäusehälften zwischen zwei parallelen Fixierkanten (34) eines gabelförmigen Vorsprungs (32) an einer Gehäusestirnwand (21) eingedrückt werden. Die beiden Schenkel (33) der Gabel stehen über die Gehäusetrennfuge (27) vor, verlaufen jedoch vor der Stirnwand (21) der zweiten Gehäusehälfte (17). Das Kabel wird durch die im wesentlichen zueinander parallelen Fixierkanten (34) seitlich etwas zusammengedrückt, was für eine sichere, aber das Kabel nicht verletzende Längssicherung des durch die Elemente relativ schweren Rauschabsorbers auf dem Kabel sorgt. DOLLAR A Die Montage ist dadurch wesentlich erleichtert, daß die Festlegung bereits vor dem Schließen der Gehäusehälften in endgültiger Form erfolgt und nach dem Zusammenklappen der Gehäusehälften keine elastische Sprengkraft verbleibt, die die Gehäusehälften auseinander zu drücken versucht. Dies sorgt auch für einen guten Kontakt der beiden Hälften der Ferritelemente, auf deren Ringschluß es für die Wirkung besonders ankommt.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Rauschabsorber und
ein Verfahren zu seiner Befestigung an einem elektrischen
Kabel. Es ist bekannt, daß man mittels Elementen aus ferro
magnetischem Material, die eine elektrische Leitung umgeben,
Störeinflüsse, insbesondere das elektrische Rauschen reduzie
ren kann.
Aus der EP 0 257 179 B2 ist ein Rauschabsorber bekannt
geworden, dessen ferromagnetische Elemente in Form von
Halbringen in einem mittig geteilten, zusammenklappbaren
Gehäuse enthalten sind. An den Gehäusedurchgangsöffnungen,
durch die das Kabel in das Gehäuse und aus diesem hinaus
verläuft, sind eine Mehrzahl von Zähnen angebracht, die in
das Kabel eingreifen und das Gehäuse auf dem Kabel festlegen.
Da derartige an dem Kabel montierbare Rauschabsorber norma
lerweise für einen gewissen Bereich von Kabeldurchmessern
geeignet sein sollen, greifen die Zähne jeweils mehr oder
weniger in das Kabel ein. Die dazu notwendige Klemmkraft muß
beim Schließen der Gehäusehälften aufgebracht werden. Sie
versucht stets die beiden Gehäusehälften auseinanderzudrücken
und belastet den Verschluß und die Filmscharniere zwischen
den Gehäusehälften. Vor allem können dadurch die Gehäusehälf
ten auseinandersperren, so daß auch die beiden Elemente aus
ferromagnetischem Material mit ihren Trennflächen nicht dicht
aufeinander liegen, was die Wirksamkeit des Rauschabsorbers
erheblich verringert.
Die Anmelderin hat daher ein prinzipiell anderes System
entwickelt, das anstelle der Zähne mit jeweils einem einzel
nen relativ dünnen, runden und stumpfen Zapfen arbeitet, der
so flexibel ist, daß er sich den unterschiedlichen Durchmes
serformen anpassen kann. Dieses System arbeitet wesentlich
besser als das nach der EP 0 257 179. Es soll durch die
vorliegende Erfindung weiter entwickelt werden.
Aus der DE 43 02 650 A1 ist ein zweiteiliger Rauschabsorber
bekannt geworden, der an jeder der Durchgangsöffnungen im
Inneren des Gehäuses zwei flexible Leitungshalter aufweist,
die über die Gehäusetrennfuge in den Bereich der gegenüber
liegenden Gehäusehälfte hineinreichen. Zwischen diese Lei
tungshalter wird das Kabel lose eingelegt. Beim Schließen der
Gehäusehälfte wirken entsprechende Führungs- oder Nocken
flächen an der anderen Gehäusehälfte auf diese Leitungshalter
ein, biegen sie zusammen und klemmen so die eingelegten
Leitungsbündel fest. Die Leitungshalter dienen also dazu, zu
vermeiden, daß die einzelnen Leitungsstränge schon vor dem
Schließen der Gehäusehälften auseinanderfallen. Die Klemm
kraft wird jedoch auch hier erst durch das Schließen der
Gehäusehälften aufgebracht, so daß die Nachteile der zuerst
geschilderten Konstruktion ebenfalls vorhanden sind.
Bei der Montage der Rauschabsorber an dem Kabel muß das Kabel
in eine der beiden Gehäusehälften eingelegt werden, so daß es
in dem mittig geteilten Kabeldurchgangskanal in dem ferromag
netischen Element liegt und durch die beiden Gehäusedurch
gangsöffnungen hindurchreicht. Danach kann die zweite Gehäu
sehälfte darübergeklappt und, z. B. durch einen Rast- oder
Schnappverschluß, verschlossen werden. Dabei muß genau darauf
geachtet werden, daß das Kabel nicht zwischen die Ferritele
mente gerät, was das Gehäuse sprengen oder den Verschluß
beschädigen oder unmöglich machen würde. Die Montage erfor
dert daher große Aufmerksamkeit und ist mühsam.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Rauschabsor
ber und ein Verfahren zu schaffen, das die Montage des
Rauschabsorbers auf einem Kabel erleichtert und unabhängig
von Zufälligkeiten oder besonderer Geschicklichkeit macht. Es
soll insbesondere auch eine Erleichterung der Gehäuseschließ
funktion und eine Verbesserung des Gehäuseaufbaus erzielt
werden.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren nach der Erfindung
gelöst, bei dem die grundsätzliche Fixierung des Kabels
bereits vor dem Schließvorgang beim Einlegen des Kabels in
eine der Gehäusehälften vorgenommen wird. Auf die Montage
wirkt sich das insofern vorteilhaft aus, als die Montage auch
ohne weiteres in zwei zeitlich und/oder örtlich aufeinander
folgende Schritte aufgeteilt werden kann, nämlich das Ein
drücken und damit Fixieren des Kabels in eine Gehäusehälfte
und den darauffolgenden Schritt des Schließens der Gehäu
sehälften. Der Verschluß und die Scharniere zwischen beiden
Gehäuseteilschalen werden von der Klemmkraft für die Festle
gung des Kabels nicht dauerhaft beeinflußt. Selbst wenn, was
möglich ist, auch an der zweiten Gehäuseteilschale Fixierkan
ten vorgesehen sind, zwischen denen das Kabel sich festklem
men kann, dann beschränkt sich die Klemmkraft auf den Moment
des Schließens der Gehäuseteilschalen. Sowie das Kabel sich
dann zwischen die Fixierkanten eingedrückt hat, ist das
System wieder kräftefrei. Es wird dadurch insbesondere
vermieden, daß durch die vom Kabel auf das Gehäuse ausgeübte
Kraft, die das Gehäuse auseinanderdrücken will, sich der
Spalt zwischen den ferromagnetischen Elementen im Laufe der
Zeit vergrößert, weil Kunststoffe bekanntlich zu einem
langsamen Fließen unter Dauerkrafteinwirkung neigen.
Der erfindungsgemäße Rauschabsorber weist also Fixierkanten
auf, die einen solchen Abstand voneinander haben, das auch
das kleinste Kabel, für das der Rauschabsorber noch vorgese
hen ist, schon beim Eindrücken zwischen den Fixierkanten
geklemmt wird. Normalerweise ist ein Rauschabsorber für Kabel
vorgesehen, die im Durchmesser um etwa 2 mm differieren. Der
Abstand zwischen den Fixierkanten sollte beispielsweise 0,2
bis 0,3 mm geringer sein als der kleinste dieser Kabeldurch
messer. Dies stellt sicher, daß auch dieses Kabel noch gut
geklemmt wird und andererseits das dickste Kabel auch noch
relativ leicht einzudrücken ist. Durch das völlige Vermeiden
von Zähnen werden Beschädigungen des Kabels vermieden. Das
Kabel wird nur partiell flachgedrückt und bildet in seinem
flexiblen Isoliermaterial zwei in Umfangsrichtung verlaufende
schmale Abflachungen heraus. Der Kabelquerschnitt muß nicht
verringert werden, sondern er wird nur in eine Ovalform oder
die Form eines Langloches gebracht, was infolge der Anordnung
der einzelnen, voneinander isolierten Kabelstränge in einem
Isoliermantel ohne weiteres und beschädigungsfrei möglich
ist. Auch bei einer Gewalteinwirkung, beispielsweise beim
Hängenbleiben des Rauschabsorbers an einem Möbelstück beim
Durchziehen eines Kabels führt dies zu keiner Beschädigung
des Kabels, sondern allenfalls zu einer Verschiebung des
Rauschabsorbers.
Die Fixierkanten sollten zueinander im wesentlichen parallel
sein, zumindest aber nicht mehr von der Parallelität abwei
chen, als noch Selbsthemmung des Kabels zwischen ihnen
gewährleistet ist. Das gilt auch, wenn die Fixierkanten bzw.
die sie tragenden Leisten in einem gewissen Bereich, bei
spielsweise dem über die Gehäusetrennfuge hinausragenden
Bereich, etwas flexibel ist. Die Flexibilität darf aber nicht
zu groß sein, damit die Klemmkraft auch ohne Zusatzmaßnahmen
aufrecht erhalten wird.
Die Fixierkanten können sehr schmal sein, sollten aber
möglichst nicht scharfkantig sein, um Kabelverletzungen beim
Eindrücken zu vermeiden. Auch sollten die Flächen der Fixier
kanten gerade und unverzahnt sein. Eine gewisse Oberflächen
rauhigkeit ist jedoch möglich.
Bevorzugt sind die Fixierkanten außerhalb des eigentlichen
Gehäuses, insbesondere außerhalb der Gehäusedurchgangsöffnun
gen ausgebildet. Dort kann derjenige Teil der Fixierkanten,
der über die Gehäusetrennfugenebene hinausragt, frei vor der
Gehäuseaußenwand stehen. Die Form der Gehäusedurchgangsöff
nungen ist unerheblich. Sie können bei zusammengesetztem
Gehäuse glatt kreisförmig sein und sollten einen Durchmesser
haben, der zumindest dem des größten vorgesehenen Kabels
entspricht. Sie haben allenfalls noch eine Führungsfunktion
für das Kabel, damit dieses zu den ferromagnetischen Elemen
ten gut ausgerichtet liegt, aber keine Fixierfunktion in
axialer Richtung. Bei geschlossenem Gehäuse sorgen die
Gehäusedurchgangsöffnungen an der offenen Seite der beiden
Fixierkanten für eine zusätzliche Radialsicherung.
Das Kabel wird durch die Fixierkanten also schon beim Ein
drücken in axialer Richtung endgültig fixiert, und zwar durch
einen gemischten Kraft- und Formschluß (infolge der Kabelein
schnürung). Auch in radialer Richtung ist es schon dort in
Bezug auf einen Freiheitsgrad (quer zu den Fixierkanten)
formschlüssig festgelegt und in der Richtung senkrecht dazu
kraftschlüssig, nämlich durch Reibschluß zwischen den Fixier
kanten.
Beim Schließen des Gehäuses, bei der Konstruktion und Montage
kann also das Hauptaugenmerk für das Zusammenpassen des
Gehäuses auf den optimalen Kontakt zwischen den beiden
Passflächen der ferromagnetischen Elemente gerichtet werden.
Es wird damit ein leicht montierbarer und mit größerer
Betriebssicherheit leistungsfähiger Rauschabsorber geschaf
fen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird also ein Rausch
absorber geschaffen, der aus zwei um ein Kabel zusammenklapp
baren Gehäusehälften besteht und darin Ferrit-Halbringe
enthält. Er ist auf einem Kabel dadurch fixiert, daß das
Kabel vor dem Schließen der Gehäusehälften zwischen zwei
parallelen Fixierkanten eines gabelförmigen Vorsprunges an
einer Gehäusestirnwand eingedrückt wird. Die beiden Schenkel
der Gabel stehen über die Gehäusetrennfuge vor, verlaufen
jedoch außen vor der Stirnwand der zweiten Gehäusehälfte.
Das Kabel wird durch die im wesentlichen zueinander paral
lelen Fixierkanten seitlich etwas zusammengedrückt, was für
eine sichere, aber das Kabel nicht verletzende Längssicherung
des durch die Elemente relativ schweren Rauschabsorbers auf
dem Kabel sorgt.
Die Montage ist dadurch wesentlich erleichtert, daß die
Festlegung bereits vor dem Schließen der Gehäusehälften in
endgültiger Form erfolgt und nach dem Zusammenklappen der
Gehäusehälften keine elastische Sprengkraft verbleibt, die
die Gehäusehälften auseinander zu drücken versucht. Dies
sorgt auch für einen guten Kontakt der beiden Hälften der
Ferritelemente, auf deren Ringschluß es für die Wirkung
besonders ankommt.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen
auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu
mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausfüh
rungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführun
gen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie
Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten
Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 bis 3 jeweils in stirnseitiger Ansicht das Gehäuse
eines Rauschabsorbers in drei aufeinanderfol
genden Montagestufen mit strichliert darin
angedeutetem Kabel,
Fig. 4 eine Teil-Seitenansicht, gesehen in Richtung
des Pfeils IV in Fig. 3,
Fig. 5 und 6 Draufsichten auf die aufgeklappten Gehäuse
hälften eines Rauschabsorbers vor und während
der Montage und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Gehäusetrennfuge des
fertig montierten Rauschabsorbers nach Fig. 5
und 6.
Die Rauschabsorber nach den Fig. 1 bis 4 und 5 bis 7 sind
bis auf die im folgenden hervorgehobenen Unterschiede von
gleicher Bauart, so daß sie gemeinsam beschrieben werden.
Kern und aktives Element des Rauschabsorbers 11 sind die in
Fig. 1 strichliert angedeuteten, in Fig. 5 bis 7 in Drauf
sicht erkennbaren Elemente 12 aus ferromagnetischem Material,
meist aus Ferritmaterial gesintert, die ein Kabel 13 ringför
mig umschließen sollen, wenn sie zusammengefügt sind. Sie
bilden also Halbschalen mit Kabelkanalausnehmungen 14.
Die Elemente 12 sind in einem Gehäuse 15 angeordnet, das, wie
die Elemente 12, zweigeteilt ist, um die nachträgliche
Anbringung des Rauschabsorbers auf einem unter Umständen
schon mit Anschlüssen versehenen Kabel zu ermöglichen. Das
Gehäuse besteht also aus zwei Gehäuseteilschalen 16, 17, die
das Gehäuse etwa hälftig trennen. Jede Teilschale hat einen
Boden 18, Seitenwände 19, 20 und Stirnwände 21, 22. In der
dadurch gebildeten Gehäuseausnehmung 23 ist in nicht näher
dargestellte Weise das jeweilige Ferritelement 12 z. B. durch
Festklemmen oder auf andere Weise festgelegt. Beide Gehäuse
teilschalen 16, 17 sind einstückig aus Kunststoffspritzguß
hergestellt und durch zwei flexible Streifen 24, die eine Art
Filmscharnier bilden, miteinander verbunden. Ein Rastmecha
nismus 25 hält die beiden Teilschalen zusammen, wenn sie
aufeinandergedrückt werden. Er ist mit flexiblen Rastzähnen
an einem Vorsprung versehen, die in entsprechende Gegenzähne
an der anderen Gehäuseteilschale eingreifen. Das Gehäuse 15
und die Elemente 12 sind so aufeinander abgestimmt, daß im
zusammengefügten Zustand die beiden Oberflächen 26 der
Ferritelemente längs der Gehäusetrennfuge 27 miteinander in
Kontakt stehen, um einen geschlossenen ferromagnetischen Ring
um das Kabel 13 herum zu bilden. Im Bereich der Gehäusetrenn
fuge können die Gehäuseteilschalen durch ineinandergreifende
Falze o. dgl. einander leicht überlappen, um keine offenen
Fugen entstehen zu lassen.
In den Stirnwänden 21, 22 der Gehäuseteilschalen 16 sind,
angrenzend an die Gehäusetrennfugen 27, jeweils halbkreisför
mige Öffnungen ausgeschnitten, die bei geschlossenem Gehäuse
Durchgangsöffnungen 28 für das Kabel schaffen. Sie fluchten
mit den Kabelkanalausnehmungen 14 in den Elementen 12 und
haben in etwa deren Dimensionen.
Bei Fig. 1 bis 4 sind im Bereich einer der Durchgangshalböff
nungen 29, die zusammengefügt die Durchgangsöffnung 28
ergeben, Fixiermittel 30 vorgesehen. Ein U-förmiger Vorsprung
31 ist vor der Außenfläche 21 der in Fig. 1 und 2 linken
Gehäuseteilschale 16 angeformt. Er schließt mit seinem
unteren U-Bogen an die Durchgangshalböffnung 29 an. Seine
seitlichen Schenkel 32 ragen über die Gehäusetrennfuge 27
nach oben, und zwar etwa um die Tiefe der Durchgangshalböff
nung 29.
Die Schenkel 33 bilden an ihrer Innenseite zwei Fixierkanten
34. Sie verlaufen senkrecht zur Gehäusetrennfuge 27 und engen
die Fortsetzung der Durchgangsöffnungen ein, zu denen sie
praktisch Sehnen bilden. Es entsteht also die aus den Fig.
1 bis 3 zu erkennende Gabel- bzw. U-Form des Durchlasses 35
der Fixiermittel 30 bestehend aus zwei zueinander parallelen
Fixierkanten 34 und einem diese verbindenden unteren Bogen
36, der im wesentlichen in Verlängerung des entsprechenden
Teils der Durchgangshalböffnung 29 verläuft.
Aus Fig. 4 ist zu erkennen, daß die Schenkel 33 in einem
Abstand vor der Stirnseite 21 verlaufen, daß Zusammenklappen
der beiden Hälften also nicht behindern.
Fig. 5 und 6 zeigen, daß diese Schenkel 33 in Draufsicht
eine L-Form haben, so daß die relativ schmalen Fixierkanten
34 durch die etwas breiteren Außenteile der Schenkel 33
versteift sind. Die Fixierkanten 34 sind im wesentlichen
parallel zueinander und flach, jedenfalls nicht scharfkantig.
Sie sind von der Durchgangshalböffnung 29, wie man aus Fig. 5
erkennt, durch eine Rinne 32 getrennt.
Die oberen Ecken der Fixierkanten sind zur leichteren Einfüh
rung des Kabels mit Ausrundungen oder Abschrägungen 37
versehen.
Die Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 unterscheidet
sich von der nach den Fig. 1 bis 4 nur dadurch, daß auch
an der zweiten Gehäuseteilschale 17 Fixiermittel 30 vorgese
hen sind, und zwar im Bereich der Stirnfläche 22. Sie liegen
also bei aufgeklappten Gehäuseteilschalen diagonal bzw.
doppel-spiegelbildlich gegeneinander versetzt.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 3 sind dagegen Fixiermit
tel 30 nur im Bereich der Stirnwand 21 vorgesehen.
Zur Anbringung des Rauschabsorbers 11 an dem Kabel 13 wird
wie folgt verfahren:
In seinem Herstellungszustand ist das Gehäuse mit seinen beiden Gehäuseteilschalen 16, 17 geöffnet (Fig. 1). In diesem Zustand werden die Elemente 12 aus Ferritmaterial in die Gehäuseausnehmungen 23 eingelegt und durch die nicht darge stellten Befestigungseinrichtungen festgehalten (siehe auch Fig. 5). In einem weiteren, in den Fig. 2 und 6 darge stellten Montageschritt wird dann das Kabel 13 von oben her an der Gehäusehalbschale 16 angebracht, in dem es vertikal in den Durchlaß 35 eingedrückt wird. Es kommt dabei in Kontakt mit den Fixierkanten 34 der Fixiermittel 30. Da deren Abstand voneinander etwas geringer ist als der Kabeldurchmesser, bilden sich an zwei gegenüberliegenden Stellen des Kabels Abflachungen 38. Gleichzeitig können sich die Schenkel 33 der gabelförmigen Fixiermittel 30, da sie, wie das gesamte Gehäuse aus einem flexiblen Kunststoffmaterial bestehen, leicht aufweiten. Der Betrag dieser Aufweitung kann durch die Größe und Form des Profils der Schenkel 33 entsprechend den Erfordernissen angepaßt werden. Eine weitere Flexibilität könnte geschaffen werden, indem die Schenkel 33 über eine gewisse Höhe von der Stirnwand 21 freigeschnitten werden würden, wie dies mit der strichlierten Linie 39 in Fig. 4 angedeutet ist.
In seinem Herstellungszustand ist das Gehäuse mit seinen beiden Gehäuseteilschalen 16, 17 geöffnet (Fig. 1). In diesem Zustand werden die Elemente 12 aus Ferritmaterial in die Gehäuseausnehmungen 23 eingelegt und durch die nicht darge stellten Befestigungseinrichtungen festgehalten (siehe auch Fig. 5). In einem weiteren, in den Fig. 2 und 6 darge stellten Montageschritt wird dann das Kabel 13 von oben her an der Gehäusehalbschale 16 angebracht, in dem es vertikal in den Durchlaß 35 eingedrückt wird. Es kommt dabei in Kontakt mit den Fixierkanten 34 der Fixiermittel 30. Da deren Abstand voneinander etwas geringer ist als der Kabeldurchmesser, bilden sich an zwei gegenüberliegenden Stellen des Kabels Abflachungen 38. Gleichzeitig können sich die Schenkel 33 der gabelförmigen Fixiermittel 30, da sie, wie das gesamte Gehäuse aus einem flexiblen Kunststoffmaterial bestehen, leicht aufweiten. Der Betrag dieser Aufweitung kann durch die Größe und Form des Profils der Schenkel 33 entsprechend den Erfordernissen angepaßt werden. Eine weitere Flexibilität könnte geschaffen werden, indem die Schenkel 33 über eine gewisse Höhe von der Stirnwand 21 freigeschnitten werden würden, wie dies mit der strichlierten Linie 39 in Fig. 4 angedeutet ist.
Es ist aus Fig. 2 zu erkennen, daß die Form und Anordnung des
U-förmigen Fixierdurchlasses das Kabel in jeder Richtung
axial und radial an der Gehäuseteilschale 16 festlegt, so
daß es zwischen diesem Montageschritt und dem folgenden
nicht mehr festgehalten zu werden braucht.
Dieser nächste Montageschritt (Fig. 3, 4 und 7) besteht im
Schließen, d. h. Zusammenklappen der Gehäuseteilschalen 16,
17. Dabei wird die Gehäuseteilschale 17 um 180° entgegen dem
Uhrzeigersinn herumgeklappt, wobei sich das Filmscharnier 24
entsprechend verbiegt und der Verschluß 25 in die entspre
chende Gegenausnehmung einrastet und die beiden Halbschalen
miteinander verbindet. Bei der Ausführung nach den Fig. 1
bis 4 kann dies gänzlich ohne Beeinträchtigung durch das
Kabel oder seine Fixiermittel geschehen. Die beiden Durch
gangshalböffnungen 29 legen sich kräftefrei über das Kabel,
da sie im Durchmesser etwas größer sind als dieses. Dement
sprechend können sich die Oberflächen 26 der Ferritelemente
12 spaltfrei aufeinanderlegen. Die Gehäusetrennfuge ist mit
keinerlei Druckkräften, die sie aufzuweiten versucht, bela
stet. Das vereinfacht die Konstruktion des Verschlusses und
des Scharniers und ermöglicht für das Gehäuse die Wahl eines
flexibleren Werkstoffes, was seinen übrigen Aufgaben (Schlag
festigkeit etc.) zugute kommt.
Die Ausführung nach Fig. 5 bis 7 hat bei der Montage den
Vorteil, daß das Gehäuse so doppel-spiegelsymmetrisch aufge
baut ist, daß es gleichgültig ist, in welche der beiden
Halbschalen das Kabel eingedrückt wird. Es ist also keine
Ausrichtung der Halbschalen notwendig. Dies erleichtert den
ersten Montageschritt. Der zweite Montageschritt, das Schlie
ßen der Gehäusehalbschalen, erfolgt im Grunde in der gleichen
Weise. Dabei werden die Fixiermittel kurz vor dem Schließen
der Halbschalen über das Kabel gedrückt, was etwas mehr Kraft
erfordert als bei der Ausführung gem. Fig. 1 bis 3. Nach dem
Schließen der Halbschalen bleibt jedoch keine Dauerbelastung
zurück, weil die Fixierung durch die von den Fixierkanten 34
der Schenkel 33 auf das Kabel ausgeübte Kraft erfolgt, die
unabhängig von der Schließkraft der Gehäusehälften ist.
Normalerweise reicht ein Satz Fixiermittel auf einer Seite
des Gehäuses für eine sichere Festlegung aus (Fig. 1 bis 3).
Wenn es um die Fixierung besonders flexibler und leicht
verschieblicher Kabel geht, dann wäre es auch möglich, zwei
Sätze von Fixiermitteln an der gleichen Gehäuseteilschale
vorzusehen. Dann würde das Kabel auch an der zweiten Seite
nicht nur in der Durchgangsöffnung 29 geführt, sondern auch
festgelegt sein. Dies könnte z. B. sinnvoll sein, wenn bei der
Monatage nach dem Einführen des Kabels noch ein Transport zu
einer weiteren Montagestation vorzunehmen ist.
Es wäre auch möglich, z. B. in Fig. 5, auch Fixiermittel an
der rechten Gehäusehalbschale 17 im Bereich der Stirnwand 21
vorzusehen. In diesem Falle müßten sie gegenüber denen an
der Gehäusehalbschale 16 vorgesehenen so versetzt sein, daß
die Schenkel 33 scherenartig übereinander greifen. Wesentlich
ist dabei jedoch, daß auch hier die gleichen Vorteile er
reicht werden, nämlich die End-Fixierung schon vor dem
Schließen der Gehäusehalbschalen.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen, daß die Fixierkanten 34 nur Abfla
chungen 38 in den Isoliermantel 40 des Kabels eindrücken
müssen. Die von diesem umgebenen, selbst isolierten einzelnen
Leitungsstränge oder Adern 41 des Kabels können sich inner
halb des Mantels etwas verschieben. Falls es bei einem sehr
dicken Kabel nötig ist, daß die Abflachungen sich stärker
einprägen, so wird der Kabelmantel sich an dieser Stelle
etwas nach oben und unten ausbauchen, so daß das Kabel dann
einen leicht ovalen Querschnitt bekommt.
Es ist also zu erkennen, daß durch die Erfindung eine Vor-
Fixierung des Kabels an dem Rauschabsorber bereits vor
Schließung der Gehäusehälften erzielt wird. Dies bildet einen
wesentlichen Vorteil bei der Montage.
Claims (14)
1. Verfahren zur Montage eines Rauschabsorbers (11) an
einem elektrischen Kabel, wobei der Rauschabsorber ein
längs einer Gehäusetrennfuge (27) geteiltes Gehäuse
(12) mit um das Kabel (13) zusammenklappbaren Gehäuse
teilschalen (16, 17) aufweist, in denen je ein Teilele
ment (12) aus einem elektrisches Rauschen zumindest
dämpfenden Material, insbesondere Ferritmaterial,
angeordnet ist, wobei das Kabel (13) in aufgeklapptem
Zustand der Gehäuseteilschalen (16, 17) längs einen
Kabeldurchgangskanal ergebenden Längsnuten (14) der
Elemente (12) und durch stirnseitige Kabeldurchgangsöff
nungen (28) im Gehäuse eingelegt wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kabel (13) schon im aufgeklappten
Zustand der Gehäuseteilschalen (16, 17) im Bereich
wenigstens einer der Durchgangsöffnungen (28) an einer
der Gehäuseteilschalen (16, 17) durch Eindrücken zwi
schen Fixierkanten (34) des Gehäuses (15) in Axialrich
tung des Kabels (13) endgültig an diesem fixiert wird,
und danach die Schließung der Gehäuseteilschalen (16,
17) im wesentlichen unbeeinflußt durch von der Kabel
fixierung herrührenden Kräften erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kabel (13) beim Eindrücken über einen kurzen axialen
Längenabschnitt in eine ovale bzw. langlochartige Form
verformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Fixierung zwischen den Fixierkanten (34)
durch Eindrücken in im wesentlichen senkrechter Richtung
zu der Gehäusetrennfuge (27) unter Verformung des Kabels
(13) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten vorge
nommen wird.
4. Rauschabsorber zum Absorbieren elektrischen Rauschens
mit
- a) zwei im zusammengesetzten Zustand ein elektrisches Kabel (13) von in einem vorgegebenen Durchmesserbereich unterschiedlichem Querschnitt umfassenden Elementen (12) aus ein elektrisches Rauschen dämpfendem Material, insbesondere Ferritmaterial,
- b) einem Gehäuse, das
- c) zwei längs einer Gehäusetrennfuge (27) zusammensetzbare Gehäuseteilschalen zur Aufnahme je eines der Elemente (12) und
- d) im zusammengesetzten Zustand in seinen beiden Stirnwän den (21, 22) je eine Durchgangsöffnung (28) für das elektrische Kabel (13) aufweist,
- e) und mit Fixiermitteln (30) zur Festlegung des Gehäuses (15) an dem Kabel (13),
- f) die zwei einander gegenüberliegende, im wesentlichen zur Gehäusetrennfuge (27) senkrechte Fixierkanten (34) aufweisen,
- g) wobei die Fixierkanten (34) einen Abstand voneinander haben, der um einen vorgegebenen Betrag kleiner ist als der Durchmesser des im vorgegebenen Bereich kleinsten Kabels (13),
- h) wobei dieser ggf. durch ein das Kabel (13) endgültig fixierendes Einführen des Kabels (13) geringfügig vergrößerter Abstand der Fixierkanten (34) bei ge schlossenen Gehäuseteilschalen (16, 17) aufrechterhalten bleibt.
5. Rauschabsorber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixierkanten (34) einer Gehäuseteilschale (16)
über die Gehäusetrennfuge (27) in Richtung auf die
gegenüberliegende Gehäuseteilschale (17) hinausragen,
insbesondere bis an die der Gehäusetrennfuge (27) ferne
Begrenzung der Gehäusedurchgangsöffnung (28) in der
gegenüberliegenden Gehäuseteilschale (17).
6. Rauschabsorber nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fixierkanten (34) zumindest über einen
Bereich ihrer Länge flexibel nachgiebig sind, insbeson
dere in dem über die Gehäusetrennfuge (27) hinausrei
chende Bereich.
7. Rauschabsorber nach einem der Ansprüch 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) zueinander im
wesentlichen parallel sind.
8. Rauschabsorber nach einem der Ansprüch 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) außerhalb des
Bereichs der Gehäusedurchgangsöffnung (28) ausgebildet
sind, vorzugsweise im Abstand von den Gehäusedurchgangs
öffnungen (28) vor der äußeren Stirnwand (21) des
Gehäuses (12) verlaufen.
9. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) zwei Schenkel
einer U-förmigen Ausnehmung (35) sind, die vorzugsweise
in Form eines U- bzw. gabelförmigen Vorsprunges vor
einer äußeren Stirnwand (21) des Gehäuses (12), nur mit
einer Gehäuseteilschale (16) einstückig verbunden,
ausgebildet sind.
10. Rauschabsorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) an
einem im Querschnitt parallel zur Gehäusetrennfuge (27)
L-förmigen Gehäuseabschnitt (33) vorgesehen sind.
11. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) glatt,
insbesondere ungezahnt, sind.
12. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) schmal
und flächig oder abgerundet sind.
13. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz von Fixierkanten
(34) an einer Gehäuseteilschale (16) nur im Bereich
einer Gehäusestirnfläche (21) vorgesehen ist und ggf. an
der zweiten Gehäuseteilschale (17) ein Satz von Fixier
kanten (34) an der anderen Gehäusestirnfläche (22).
14. Rauschabsorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Gehäuseteilschalen
(16, 17) ihre Verbindungsscharniere (24), Schließeinrich
tung (25) und Fixiermittel (30) aus einem zusammenhän
genden Kunststoffspritzgußteil hergestellt sind.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19912917A DE19912917A1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
| ES00103701T ES2259949T3 (es) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Absorbedor de ruido electrico y procedimiento para su montaje en un cable. |
| DK00103701T DK1039632T3 (da) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrisk stöj-absorber og fremgangsmåde til montering på et kabel |
| DE50012626T DE50012626D1 (de) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
| EP00103701A EP1039632B1 (de) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
| PT00103701T PT1039632E (pt) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Supressor de ruido electrico e metodo para a sua montagem num cabo |
| AT00103701T ATE324705T1 (de) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrischer rauschabsorber und verfahren zu seiner montage an einem kabel |
| US09/527,632 US6437678B1 (en) | 1999-03-22 | 2000-03-17 | Electric noise absorber and method for its assembly with a cable |
| HK01102116.4A HK1031483B (en) | 1999-03-22 | 2001-03-23 | Electric noise absorber and method of connection to a cable |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19912917A DE19912917A1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19912917A1 true DE19912917A1 (de) | 2000-09-28 |
Family
ID=7901976
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19912917A Withdrawn DE19912917A1 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
| DE50012626T Expired - Lifetime DE50012626D1 (de) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50012626T Expired - Lifetime DE50012626D1 (de) | 1999-03-22 | 2000-02-22 | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6437678B1 (de) |
| EP (1) | EP1039632B1 (de) |
| AT (1) | ATE324705T1 (de) |
| DE (2) | DE19912917A1 (de) |
| DK (1) | DK1039632T3 (de) |
| ES (1) | ES2259949T3 (de) |
| PT (1) | PT1039632E (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007140918A1 (de) | 2006-06-08 | 2007-12-13 | Würth Elektronik eiSos Gmbh & Co. KG | Vorrichtung zum absorbieren des rauschens |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE362208T1 (de) * | 2001-07-30 | 2007-06-15 | Harting Electronics Gmbh & Co | Elektrischer steckverbinder |
| DE10242297A1 (de) * | 2002-09-12 | 2004-03-18 | Ina-Schaeffler Kg | Kugelgewindetrieb |
| GB0500508D0 (en) * | 2005-01-12 | 2005-02-16 | Tyco Electronics Raychem Nv | An interconection arrangement and related assemblies |
| US20080047112A1 (en) * | 2006-08-22 | 2008-02-28 | Theodore Calvin Hoekstra | Clip assembly for fuel door release cable |
| TWD145807S1 (zh) | 2010-10-26 | 2012-03-11 | 伍斯艾索斯電子公司 | 電子組件 |
| TWD145806S1 (zh) | 2010-10-26 | 2012-03-11 | 伍斯艾索斯電子公司 | 電子組件 |
| US20120198668A1 (en) * | 2011-02-08 | 2012-08-09 | Helen Butler | Stay-a two part device that snaps in place over shoelces |
| JP5920209B2 (ja) | 2012-12-28 | 2016-05-18 | 日立金属株式会社 | ワイヤハーネス |
| JP5987686B2 (ja) | 2012-12-28 | 2016-09-07 | 日立金属株式会社 | ワイヤハーネス |
| JP6142391B2 (ja) * | 2013-08-08 | 2017-06-07 | 北川工業株式会社 | 保持具、及び雑音電流吸収具 |
| DE102015205193A1 (de) | 2015-03-23 | 2016-09-29 | Würth Elektronik eiSos Gmbh & Co. KG | Vorrichtung zum Absorbieren des elektrischen Rauschens |
| JP7096984B2 (ja) * | 2021-01-29 | 2022-07-07 | 日立金属株式会社 | ワイヤハーネス |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2815920A1 (de) * | 1978-04-13 | 1979-10-18 | Hans Dipl Ing Rilling | Befestigungsschelle fuer das kabel eines bildroehrensteckers |
| DE4302650A1 (en) * | 1992-02-03 | 1993-08-05 | Kitagawa Ind Co Ltd | Electrical noise current absorber for antenna cable of electronic equipment - comprises two-part hinged casing whose closure compresses resilient pointed grippers into contact with enclosed conductor |
| DE29515545U1 (de) * | 1995-09-29 | 1995-11-23 | Easy Magnet Corp., Taipeh/T'ai-pei | Rauschunterdrückungsvorrichtung für Drähte |
| DE19536155A1 (de) * | 1995-09-29 | 1997-04-03 | Wuerth Elektronik Gmbh & Co Kg | Einrichtung zum Absorbieren des elektrischen Rauschens |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0234875Y2 (de) | 1986-08-29 | 1990-09-19 | ||
| JP2521801Y2 (ja) * | 1989-02-17 | 1997-01-08 | 北川工業 株式会社 | 雑音吸収具 |
| US5343184A (en) * | 1989-05-29 | 1994-08-30 | Kitagawa Industries Co., Ltd. | Electric noise absorber |
| US5003278A (en) * | 1990-03-01 | 1991-03-26 | Ferrishield, Inc. | Ferrite suppressor case with retaining fingers |
| JP3126922B2 (ja) * | 1996-07-19 | 2001-01-22 | 竹内工業株式会社 | ノイズ吸収装置 |
-
1999
- 1999-03-22 DE DE19912917A patent/DE19912917A1/de not_active Withdrawn
-
2000
- 2000-02-22 DE DE50012626T patent/DE50012626D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-02-22 DK DK00103701T patent/DK1039632T3/da active
- 2000-02-22 PT PT00103701T patent/PT1039632E/pt unknown
- 2000-02-22 EP EP00103701A patent/EP1039632B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-02-22 AT AT00103701T patent/ATE324705T1/de active
- 2000-02-22 ES ES00103701T patent/ES2259949T3/es not_active Expired - Lifetime
- 2000-03-17 US US09/527,632 patent/US6437678B1/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2815920A1 (de) * | 1978-04-13 | 1979-10-18 | Hans Dipl Ing Rilling | Befestigungsschelle fuer das kabel eines bildroehrensteckers |
| DE4302650A1 (en) * | 1992-02-03 | 1993-08-05 | Kitagawa Ind Co Ltd | Electrical noise current absorber for antenna cable of electronic equipment - comprises two-part hinged casing whose closure compresses resilient pointed grippers into contact with enclosed conductor |
| DE29515545U1 (de) * | 1995-09-29 | 1995-11-23 | Easy Magnet Corp., Taipeh/T'ai-pei | Rauschunterdrückungsvorrichtung für Drähte |
| DE19536155A1 (de) * | 1995-09-29 | 1997-04-03 | Wuerth Elektronik Gmbh & Co Kg | Einrichtung zum Absorbieren des elektrischen Rauschens |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007140918A1 (de) | 2006-06-08 | 2007-12-13 | Würth Elektronik eiSos Gmbh & Co. KG | Vorrichtung zum absorbieren des rauschens |
| DE102006027312A1 (de) * | 2006-06-08 | 2007-12-13 | Würth Elektronik eiSos Gmbh & Co. KG | Vorrichtung zum Absorbieren des Rauschens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50012626D1 (de) | 2006-06-01 |
| DK1039632T3 (da) | 2006-08-28 |
| US6437678B1 (en) | 2002-08-20 |
| PT1039632E (pt) | 2006-07-31 |
| EP1039632A3 (de) | 2001-06-20 |
| HK1031483A1 (en) | 2001-06-15 |
| ES2259949T3 (es) | 2006-11-01 |
| EP1039632A2 (de) | 2000-09-27 |
| ATE324705T1 (de) | 2006-05-15 |
| EP1039632B1 (de) | 2006-04-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4004211C2 (de) | Elektrischer Rauschabsorber | |
| DE3512175C2 (de) | ||
| DE69215269T2 (de) | Kabelverschlussvorrichtung mit einer verbesserten Dichtungsbuchse | |
| EP1238451B1 (de) | Dichtungskörper für längsgeteilte kabelgarnituren | |
| EP3152809B1 (de) | Elektrisches gerät | |
| DE1750240C3 (de) | Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od.dgl | |
| EP2249448B1 (de) | Kabeldurchführung | |
| DE19912917A1 (de) | Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel | |
| DE60205532T2 (de) | Gehäuse für Geräte, insbesondere Spleissgehäuse | |
| DE69503195T2 (de) | Dichter Durchgang für Fernmeldekabel | |
| DE10014675A1 (de) | Störungsdämpfer und Gehäuse für einen Störungsdämpfer | |
| EP0852845B1 (de) | Einrichtung zum absorbieren des elektrischen rauschens | |
| EP2024979A1 (de) | Vorrichtung zum absorbieren des rauschens | |
| EP4189779B1 (de) | Leiteranschlussklemme, verwendung und verfahren zur montage einer leiteranschlussklemme | |
| DE60210151T2 (de) | Spleissschutzmuffe | |
| EP1632042B1 (de) | Vorrichtung zum absorbieren des rauschens | |
| DE10142628C2 (de) | Verschluss- und Abdichtelement | |
| EP2806516A1 (de) | Dichtblock für Einzeladern | |
| EP0981856B1 (de) | Einrichtung zum absorbieren des elektrischen rauschens | |
| DE4310071C2 (de) | Isolierstoffgehäuseanordnung | |
| EP3754845B1 (de) | Vorrichtung zum absorbieren des elektrischen rauschens | |
| EP1231693A1 (de) | Kabeleinführung in ein Installationsgerät | |
| DE10010452A1 (de) | Dichtungskörper für längsgeteilte Kabelgarnituren | |
| EP2911311B1 (de) | Vorrichtung zum Absorbieren bzw. Reduzieren von Störsignalen auf einem elektrischen Leiter | |
| EP3883075A1 (de) | Kabeleinführung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |