DE19912917A1 - Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel - Google Patents

Elektrischer Rauschabsorber und Verfahren zu seiner Montage an einem Kabel

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DE19912917A1
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    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/266Fastening or mounting the core on casing or support

Abstract

Rauschabsorber (11), die aus zwei um ein Kabel zusammenklappbaren Gehäusehälften (16, 17) bestehen und darin Ferrit-Halbringe enthalten, sind auf einem Kabel (13) dadurch fixiert, daß das Kabel vor dem Schließen der Gehäusehälften zwischen zwei parallelen Fixierkanten (34) eines gabelförmigen Vorsprungs (32) an einer Gehäusestirnwand (21) eingedrückt werden. Die beiden Schenkel (33) der Gabel stehen über die Gehäusetrennfuge (27) vor, verlaufen jedoch vor der Stirnwand (21) der zweiten Gehäusehälfte (17). Das Kabel wird durch die im wesentlichen zueinander parallelen Fixierkanten (34) seitlich etwas zusammengedrückt, was für eine sichere, aber das Kabel nicht verletzende Längssicherung des durch die Elemente relativ schweren Rauschabsorbers auf dem Kabel sorgt. DOLLAR A Die Montage ist dadurch wesentlich erleichtert, daß die Festlegung bereits vor dem Schließen der Gehäusehälften in endgültiger Form erfolgt und nach dem Zusammenklappen der Gehäusehälften keine elastische Sprengkraft verbleibt, die die Gehäusehälften auseinander zu drücken versucht. Dies sorgt auch für einen guten Kontakt der beiden Hälften der Ferritelemente, auf deren Ringschluß es für die Wirkung besonders ankommt.

Description

ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Rauschabsorber und ein Verfahren zu seiner Befestigung an einem elektrischen Kabel. Es ist bekannt, daß man mittels Elementen aus ferro­ magnetischem Material, die eine elektrische Leitung umgeben, Störeinflüsse, insbesondere das elektrische Rauschen reduzie­ ren kann.

Aus der EP 0 257 179 B2 ist ein Rauschabsorber bekannt geworden, dessen ferromagnetische Elemente in Form von Halbringen in einem mittig geteilten, zusammenklappbaren Gehäuse enthalten sind. An den Gehäusedurchgangsöffnungen, durch die das Kabel in das Gehäuse und aus diesem hinaus verläuft, sind eine Mehrzahl von Zähnen angebracht, die in das Kabel eingreifen und das Gehäuse auf dem Kabel festlegen. Da derartige an dem Kabel montierbare Rauschabsorber norma­ lerweise für einen gewissen Bereich von Kabeldurchmessern geeignet sein sollen, greifen die Zähne jeweils mehr oder weniger in das Kabel ein. Die dazu notwendige Klemmkraft muß beim Schließen der Gehäusehälften aufgebracht werden. Sie versucht stets die beiden Gehäusehälften auseinanderzudrücken und belastet den Verschluß und die Filmscharniere zwischen den Gehäusehälften. Vor allem können dadurch die Gehäusehälf­ ten auseinandersperren, so daß auch die beiden Elemente aus ferromagnetischem Material mit ihren Trennflächen nicht dicht aufeinander liegen, was die Wirksamkeit des Rauschabsorbers erheblich verringert.

Die Anmelderin hat daher ein prinzipiell anderes System entwickelt, das anstelle der Zähne mit jeweils einem einzel­ nen relativ dünnen, runden und stumpfen Zapfen arbeitet, der so flexibel ist, daß er sich den unterschiedlichen Durchmes­ serformen anpassen kann. Dieses System arbeitet wesentlich besser als das nach der EP 0 257 179. Es soll durch die vorliegende Erfindung weiter entwickelt werden.

Aus der DE 43 02 650 A1 ist ein zweiteiliger Rauschabsorber bekannt geworden, der an jeder der Durchgangsöffnungen im Inneren des Gehäuses zwei flexible Leitungshalter aufweist, die über die Gehäusetrennfuge in den Bereich der gegenüber­ liegenden Gehäusehälfte hineinreichen. Zwischen diese Lei­ tungshalter wird das Kabel lose eingelegt. Beim Schließen der Gehäusehälfte wirken entsprechende Führungs- oder Nocken­ flächen an der anderen Gehäusehälfte auf diese Leitungshalter ein, biegen sie zusammen und klemmen so die eingelegten Leitungsbündel fest. Die Leitungshalter dienen also dazu, zu vermeiden, daß die einzelnen Leitungsstränge schon vor dem Schließen der Gehäusehälften auseinanderfallen. Die Klemm­ kraft wird jedoch auch hier erst durch das Schließen der Gehäusehälften aufgebracht, so daß die Nachteile der zuerst geschilderten Konstruktion ebenfalls vorhanden sind.

Bei der Montage der Rauschabsorber an dem Kabel muß das Kabel in eine der beiden Gehäusehälften eingelegt werden, so daß es in dem mittig geteilten Kabeldurchgangskanal in dem ferromag­ netischen Element liegt und durch die beiden Gehäusedurch­ gangsöffnungen hindurchreicht. Danach kann die zweite Gehäu­ sehälfte darübergeklappt und, z. B. durch einen Rast- oder Schnappverschluß, verschlossen werden. Dabei muß genau darauf geachtet werden, daß das Kabel nicht zwischen die Ferritele­ mente gerät, was das Gehäuse sprengen oder den Verschluß beschädigen oder unmöglich machen würde. Die Montage erfor­ dert daher große Aufmerksamkeit und ist mühsam.

AUFGABE UND LÖSUNG

Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Rauschabsor­ ber und ein Verfahren zu schaffen, das die Montage des Rauschabsorbers auf einem Kabel erleichtert und unabhängig von Zufälligkeiten oder besonderer Geschicklichkeit macht. Es soll insbesondere auch eine Erleichterung der Gehäuseschließ­ funktion und eine Verbesserung des Gehäuseaufbaus erzielt werden.

Diese Aufgabe wird durch das Verfahren nach der Erfindung gelöst, bei dem die grundsätzliche Fixierung des Kabels bereits vor dem Schließvorgang beim Einlegen des Kabels in eine der Gehäusehälften vorgenommen wird. Auf die Montage wirkt sich das insofern vorteilhaft aus, als die Montage auch ohne weiteres in zwei zeitlich und/oder örtlich aufeinander­ folgende Schritte aufgeteilt werden kann, nämlich das Ein­ drücken und damit Fixieren des Kabels in eine Gehäusehälfte und den darauffolgenden Schritt des Schließens der Gehäu­ sehälften. Der Verschluß und die Scharniere zwischen beiden Gehäuseteilschalen werden von der Klemmkraft für die Festle­ gung des Kabels nicht dauerhaft beeinflußt. Selbst wenn, was möglich ist, auch an der zweiten Gehäuseteilschale Fixierkan­ ten vorgesehen sind, zwischen denen das Kabel sich festklem­ men kann, dann beschränkt sich die Klemmkraft auf den Moment des Schließens der Gehäuseteilschalen. Sowie das Kabel sich dann zwischen die Fixierkanten eingedrückt hat, ist das System wieder kräftefrei. Es wird dadurch insbesondere vermieden, daß durch die vom Kabel auf das Gehäuse ausgeübte Kraft, die das Gehäuse auseinanderdrücken will, sich der Spalt zwischen den ferromagnetischen Elementen im Laufe der Zeit vergrößert, weil Kunststoffe bekanntlich zu einem langsamen Fließen unter Dauerkrafteinwirkung neigen.

Der erfindungsgemäße Rauschabsorber weist also Fixierkanten auf, die einen solchen Abstand voneinander haben, das auch das kleinste Kabel, für das der Rauschabsorber noch vorgese­ hen ist, schon beim Eindrücken zwischen den Fixierkanten geklemmt wird. Normalerweise ist ein Rauschabsorber für Kabel vorgesehen, die im Durchmesser um etwa 2 mm differieren. Der Abstand zwischen den Fixierkanten sollte beispielsweise 0,2 bis 0,3 mm geringer sein als der kleinste dieser Kabeldurch­ messer. Dies stellt sicher, daß auch dieses Kabel noch gut geklemmt wird und andererseits das dickste Kabel auch noch relativ leicht einzudrücken ist. Durch das völlige Vermeiden von Zähnen werden Beschädigungen des Kabels vermieden. Das Kabel wird nur partiell flachgedrückt und bildet in seinem flexiblen Isoliermaterial zwei in Umfangsrichtung verlaufende schmale Abflachungen heraus. Der Kabelquerschnitt muß nicht verringert werden, sondern er wird nur in eine Ovalform oder die Form eines Langloches gebracht, was infolge der Anordnung der einzelnen, voneinander isolierten Kabelstränge in einem Isoliermantel ohne weiteres und beschädigungsfrei möglich ist. Auch bei einer Gewalteinwirkung, beispielsweise beim Hängenbleiben des Rauschabsorbers an einem Möbelstück beim Durchziehen eines Kabels führt dies zu keiner Beschädigung des Kabels, sondern allenfalls zu einer Verschiebung des Rauschabsorbers.

Die Fixierkanten sollten zueinander im wesentlichen parallel sein, zumindest aber nicht mehr von der Parallelität abwei­ chen, als noch Selbsthemmung des Kabels zwischen ihnen gewährleistet ist. Das gilt auch, wenn die Fixierkanten bzw. die sie tragenden Leisten in einem gewissen Bereich, bei­ spielsweise dem über die Gehäusetrennfuge hinausragenden Bereich, etwas flexibel ist. Die Flexibilität darf aber nicht zu groß sein, damit die Klemmkraft auch ohne Zusatzmaßnahmen aufrecht erhalten wird.

Die Fixierkanten können sehr schmal sein, sollten aber möglichst nicht scharfkantig sein, um Kabelverletzungen beim Eindrücken zu vermeiden. Auch sollten die Flächen der Fixier­ kanten gerade und unverzahnt sein. Eine gewisse Oberflächen­ rauhigkeit ist jedoch möglich.

Bevorzugt sind die Fixierkanten außerhalb des eigentlichen Gehäuses, insbesondere außerhalb der Gehäusedurchgangsöffnun­ gen ausgebildet. Dort kann derjenige Teil der Fixierkanten, der über die Gehäusetrennfugenebene hinausragt, frei vor der Gehäuseaußenwand stehen. Die Form der Gehäusedurchgangsöff­ nungen ist unerheblich. Sie können bei zusammengesetztem Gehäuse glatt kreisförmig sein und sollten einen Durchmesser haben, der zumindest dem des größten vorgesehenen Kabels entspricht. Sie haben allenfalls noch eine Führungsfunktion für das Kabel, damit dieses zu den ferromagnetischen Elemen­ ten gut ausgerichtet liegt, aber keine Fixierfunktion in axialer Richtung. Bei geschlossenem Gehäuse sorgen die Gehäusedurchgangsöffnungen an der offenen Seite der beiden Fixierkanten für eine zusätzliche Radialsicherung.

Das Kabel wird durch die Fixierkanten also schon beim Ein­ drücken in axialer Richtung endgültig fixiert, und zwar durch einen gemischten Kraft- und Formschluß (infolge der Kabelein­ schnürung). Auch in radialer Richtung ist es schon dort in Bezug auf einen Freiheitsgrad (quer zu den Fixierkanten) formschlüssig festgelegt und in der Richtung senkrecht dazu kraftschlüssig, nämlich durch Reibschluß zwischen den Fixier­ kanten.

Beim Schließen des Gehäuses, bei der Konstruktion und Montage kann also das Hauptaugenmerk für das Zusammenpassen des Gehäuses auf den optimalen Kontakt zwischen den beiden Passflächen der ferromagnetischen Elemente gerichtet werden. Es wird damit ein leicht montierbarer und mit größerer Betriebssicherheit leistungsfähiger Rauschabsorber geschaf­ fen.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird also ein Rausch­ absorber geschaffen, der aus zwei um ein Kabel zusammenklapp­ baren Gehäusehälften besteht und darin Ferrit-Halbringe enthält. Er ist auf einem Kabel dadurch fixiert, daß das Kabel vor dem Schließen der Gehäusehälften zwischen zwei parallelen Fixierkanten eines gabelförmigen Vorsprunges an einer Gehäusestirnwand eingedrückt wird. Die beiden Schenkel der Gabel stehen über die Gehäusetrennfuge vor, verlaufen jedoch außen vor der Stirnwand der zweiten Gehäusehälfte. Das Kabel wird durch die im wesentlichen zueinander paral­ lelen Fixierkanten seitlich etwas zusammengedrückt, was für eine sichere, aber das Kabel nicht verletzende Längssicherung des durch die Elemente relativ schweren Rauschabsorbers auf dem Kabel sorgt.

Die Montage ist dadurch wesentlich erleichtert, daß die Festlegung bereits vor dem Schließen der Gehäusehälften in endgültiger Form erfolgt und nach dem Zusammenklappen der Gehäusehälften keine elastische Sprengkraft verbleibt, die die Gehäusehälften auseinander zu drücken versucht. Dies sorgt auch für einen guten Kontakt der beiden Hälften der Ferritelemente, auf deren Ringschluß es für die Wirkung besonders ankommt.

Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführun­ gen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 bis 3 jeweils in stirnseitiger Ansicht das Gehäuse eines Rauschabsorbers in drei aufeinanderfol­ genden Montagestufen mit strichliert darin angedeutetem Kabel,

Fig. 4 eine Teil-Seitenansicht, gesehen in Richtung des Pfeils IV in Fig. 3,

Fig. 5 und 6 Draufsichten auf die aufgeklappten Gehäuse­ hälften eines Rauschabsorbers vor und während der Montage und

Fig. 7 einen Schnitt entlang der Gehäusetrennfuge des fertig montierten Rauschabsorbers nach Fig. 5 und 6.

BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

Die Rauschabsorber nach den Fig. 1 bis 4 und 5 bis 7 sind bis auf die im folgenden hervorgehobenen Unterschiede von gleicher Bauart, so daß sie gemeinsam beschrieben werden.

Kern und aktives Element des Rauschabsorbers 11 sind die in Fig. 1 strichliert angedeuteten, in Fig. 5 bis 7 in Drauf­ sicht erkennbaren Elemente 12 aus ferromagnetischem Material, meist aus Ferritmaterial gesintert, die ein Kabel 13 ringför­ mig umschließen sollen, wenn sie zusammengefügt sind. Sie bilden also Halbschalen mit Kabelkanalausnehmungen 14.

Die Elemente 12 sind in einem Gehäuse 15 angeordnet, das, wie die Elemente 12, zweigeteilt ist, um die nachträgliche Anbringung des Rauschabsorbers auf einem unter Umständen schon mit Anschlüssen versehenen Kabel zu ermöglichen. Das Gehäuse besteht also aus zwei Gehäuseteilschalen 16, 17, die das Gehäuse etwa hälftig trennen. Jede Teilschale hat einen Boden 18, Seitenwände 19, 20 und Stirnwände 21, 22. In der dadurch gebildeten Gehäuseausnehmung 23 ist in nicht näher dargestellte Weise das jeweilige Ferritelement 12 z. B. durch Festklemmen oder auf andere Weise festgelegt. Beide Gehäuse­ teilschalen 16, 17 sind einstückig aus Kunststoffspritzguß hergestellt und durch zwei flexible Streifen 24, die eine Art Filmscharnier bilden, miteinander verbunden. Ein Rastmecha­ nismus 25 hält die beiden Teilschalen zusammen, wenn sie aufeinandergedrückt werden. Er ist mit flexiblen Rastzähnen an einem Vorsprung versehen, die in entsprechende Gegenzähne an der anderen Gehäuseteilschale eingreifen. Das Gehäuse 15 und die Elemente 12 sind so aufeinander abgestimmt, daß im zusammengefügten Zustand die beiden Oberflächen 26 der Ferritelemente längs der Gehäusetrennfuge 27 miteinander in Kontakt stehen, um einen geschlossenen ferromagnetischen Ring um das Kabel 13 herum zu bilden. Im Bereich der Gehäusetrenn­ fuge können die Gehäuseteilschalen durch ineinandergreifende Falze o. dgl. einander leicht überlappen, um keine offenen Fugen entstehen zu lassen.

In den Stirnwänden 21, 22 der Gehäuseteilschalen 16 sind, angrenzend an die Gehäusetrennfugen 27, jeweils halbkreisför­ mige Öffnungen ausgeschnitten, die bei geschlossenem Gehäuse Durchgangsöffnungen 28 für das Kabel schaffen. Sie fluchten mit den Kabelkanalausnehmungen 14 in den Elementen 12 und haben in etwa deren Dimensionen.

Bei Fig. 1 bis 4 sind im Bereich einer der Durchgangshalböff­ nungen 29, die zusammengefügt die Durchgangsöffnung 28 ergeben, Fixiermittel 30 vorgesehen. Ein U-förmiger Vorsprung 31 ist vor der Außenfläche 21 der in Fig. 1 und 2 linken Gehäuseteilschale 16 angeformt. Er schließt mit seinem unteren U-Bogen an die Durchgangshalböffnung 29 an. Seine seitlichen Schenkel 32 ragen über die Gehäusetrennfuge 27 nach oben, und zwar etwa um die Tiefe der Durchgangshalböff­ nung 29.

Die Schenkel 33 bilden an ihrer Innenseite zwei Fixierkanten 34. Sie verlaufen senkrecht zur Gehäusetrennfuge 27 und engen die Fortsetzung der Durchgangsöffnungen ein, zu denen sie praktisch Sehnen bilden. Es entsteht also die aus den Fig. 1 bis 3 zu erkennende Gabel- bzw. U-Form des Durchlasses 35 der Fixiermittel 30 bestehend aus zwei zueinander parallelen Fixierkanten 34 und einem diese verbindenden unteren Bogen 36, der im wesentlichen in Verlängerung des entsprechenden Teils der Durchgangshalböffnung 29 verläuft.

Aus Fig. 4 ist zu erkennen, daß die Schenkel 33 in einem Abstand vor der Stirnseite 21 verlaufen, daß Zusammenklappen der beiden Hälften also nicht behindern.

Fig. 5 und 6 zeigen, daß diese Schenkel 33 in Draufsicht eine L-Form haben, so daß die relativ schmalen Fixierkanten 34 durch die etwas breiteren Außenteile der Schenkel 33 versteift sind. Die Fixierkanten 34 sind im wesentlichen parallel zueinander und flach, jedenfalls nicht scharfkantig. Sie sind von der Durchgangshalböffnung 29, wie man aus Fig. 5 erkennt, durch eine Rinne 32 getrennt.

Die oberen Ecken der Fixierkanten sind zur leichteren Einfüh­ rung des Kabels mit Ausrundungen oder Abschrägungen 37 versehen.

Die Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 unterscheidet sich von der nach den Fig. 1 bis 4 nur dadurch, daß auch an der zweiten Gehäuseteilschale 17 Fixiermittel 30 vorgese­ hen sind, und zwar im Bereich der Stirnfläche 22. Sie liegen also bei aufgeklappten Gehäuseteilschalen diagonal bzw. doppel-spiegelbildlich gegeneinander versetzt.

Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 3 sind dagegen Fixiermit­ tel 30 nur im Bereich der Stirnwand 21 vorgesehen.

MONTAGE

Zur Anbringung des Rauschabsorbers 11 an dem Kabel 13 wird wie folgt verfahren:
In seinem Herstellungszustand ist das Gehäuse mit seinen beiden Gehäuseteilschalen 16, 17 geöffnet (Fig. 1). In diesem Zustand werden die Elemente 12 aus Ferritmaterial in die Gehäuseausnehmungen 23 eingelegt und durch die nicht darge­ stellten Befestigungseinrichtungen festgehalten (siehe auch Fig. 5). In einem weiteren, in den Fig. 2 und 6 darge­ stellten Montageschritt wird dann das Kabel 13 von oben her an der Gehäusehalbschale 16 angebracht, in dem es vertikal in den Durchlaß 35 eingedrückt wird. Es kommt dabei in Kontakt mit den Fixierkanten 34 der Fixiermittel 30. Da deren Abstand voneinander etwas geringer ist als der Kabeldurchmesser, bilden sich an zwei gegenüberliegenden Stellen des Kabels Abflachungen 38. Gleichzeitig können sich die Schenkel 33 der gabelförmigen Fixiermittel 30, da sie, wie das gesamte Gehäuse aus einem flexiblen Kunststoffmaterial bestehen, leicht aufweiten. Der Betrag dieser Aufweitung kann durch die Größe und Form des Profils der Schenkel 33 entsprechend den Erfordernissen angepaßt werden. Eine weitere Flexibilität könnte geschaffen werden, indem die Schenkel 33 über eine gewisse Höhe von der Stirnwand 21 freigeschnitten werden würden, wie dies mit der strichlierten Linie 39 in Fig. 4 angedeutet ist.

Es ist aus Fig. 2 zu erkennen, daß die Form und Anordnung des U-förmigen Fixierdurchlasses das Kabel in jeder Richtung axial und radial an der Gehäuseteilschale 16 festlegt, so daß es zwischen diesem Montageschritt und dem folgenden nicht mehr festgehalten zu werden braucht.

Dieser nächste Montageschritt (Fig. 3, 4 und 7) besteht im Schließen, d. h. Zusammenklappen der Gehäuseteilschalen 16, 17. Dabei wird die Gehäuseteilschale 17 um 180° entgegen dem Uhrzeigersinn herumgeklappt, wobei sich das Filmscharnier 24 entsprechend verbiegt und der Verschluß 25 in die entspre­ chende Gegenausnehmung einrastet und die beiden Halbschalen miteinander verbindet. Bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 kann dies gänzlich ohne Beeinträchtigung durch das Kabel oder seine Fixiermittel geschehen. Die beiden Durch­ gangshalböffnungen 29 legen sich kräftefrei über das Kabel, da sie im Durchmesser etwas größer sind als dieses. Dement­ sprechend können sich die Oberflächen 26 der Ferritelemente 12 spaltfrei aufeinanderlegen. Die Gehäusetrennfuge ist mit keinerlei Druckkräften, die sie aufzuweiten versucht, bela­ stet. Das vereinfacht die Konstruktion des Verschlusses und des Scharniers und ermöglicht für das Gehäuse die Wahl eines flexibleren Werkstoffes, was seinen übrigen Aufgaben (Schlag­ festigkeit etc.) zugute kommt.

Die Ausführung nach Fig. 5 bis 7 hat bei der Montage den Vorteil, daß das Gehäuse so doppel-spiegelsymmetrisch aufge­ baut ist, daß es gleichgültig ist, in welche der beiden Halbschalen das Kabel eingedrückt wird. Es ist also keine Ausrichtung der Halbschalen notwendig. Dies erleichtert den ersten Montageschritt. Der zweite Montageschritt, das Schlie­ ßen der Gehäusehalbschalen, erfolgt im Grunde in der gleichen Weise. Dabei werden die Fixiermittel kurz vor dem Schließen der Halbschalen über das Kabel gedrückt, was etwas mehr Kraft erfordert als bei der Ausführung gem. Fig. 1 bis 3. Nach dem Schließen der Halbschalen bleibt jedoch keine Dauerbelastung zurück, weil die Fixierung durch die von den Fixierkanten 34 der Schenkel 33 auf das Kabel ausgeübte Kraft erfolgt, die unabhängig von der Schließkraft der Gehäusehälften ist.

Normalerweise reicht ein Satz Fixiermittel auf einer Seite des Gehäuses für eine sichere Festlegung aus (Fig. 1 bis 3). Wenn es um die Fixierung besonders flexibler und leicht verschieblicher Kabel geht, dann wäre es auch möglich, zwei Sätze von Fixiermitteln an der gleichen Gehäuseteilschale vorzusehen. Dann würde das Kabel auch an der zweiten Seite nicht nur in der Durchgangsöffnung 29 geführt, sondern auch festgelegt sein. Dies könnte z. B. sinnvoll sein, wenn bei der Monatage nach dem Einführen des Kabels noch ein Transport zu einer weiteren Montagestation vorzunehmen ist.

Es wäre auch möglich, z. B. in Fig. 5, auch Fixiermittel an der rechten Gehäusehalbschale 17 im Bereich der Stirnwand 21 vorzusehen. In diesem Falle müßten sie gegenüber denen an der Gehäusehalbschale 16 vorgesehenen so versetzt sein, daß die Schenkel 33 scherenartig übereinander greifen. Wesentlich ist dabei jedoch, daß auch hier die gleichen Vorteile er­ reicht werden, nämlich die End-Fixierung schon vor dem Schließen der Gehäusehalbschalen.

Die Fig. 5 bis 7 zeigen, daß die Fixierkanten 34 nur Abfla­ chungen 38 in den Isoliermantel 40 des Kabels eindrücken müssen. Die von diesem umgebenen, selbst isolierten einzelnen Leitungsstränge oder Adern 41 des Kabels können sich inner­ halb des Mantels etwas verschieben. Falls es bei einem sehr dicken Kabel nötig ist, daß die Abflachungen sich stärker einprägen, so wird der Kabelmantel sich an dieser Stelle etwas nach oben und unten ausbauchen, so daß das Kabel dann einen leicht ovalen Querschnitt bekommt.

Es ist also zu erkennen, daß durch die Erfindung eine Vor- Fixierung des Kabels an dem Rauschabsorber bereits vor Schließung der Gehäusehälften erzielt wird. Dies bildet einen wesentlichen Vorteil bei der Montage.

Claims (14)

1. Verfahren zur Montage eines Rauschabsorbers (11) an einem elektrischen Kabel, wobei der Rauschabsorber ein längs einer Gehäusetrennfuge (27) geteiltes Gehäuse (12) mit um das Kabel (13) zusammenklappbaren Gehäuse­ teilschalen (16, 17) aufweist, in denen je ein Teilele­ ment (12) aus einem elektrisches Rauschen zumindest dämpfenden Material, insbesondere Ferritmaterial, angeordnet ist, wobei das Kabel (13) in aufgeklapptem Zustand der Gehäuseteilschalen (16, 17) längs einen Kabeldurchgangskanal ergebenden Längsnuten (14) der Elemente (12) und durch stirnseitige Kabeldurchgangsöff­ nungen (28) im Gehäuse eingelegt wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kabel (13) schon im aufgeklappten Zustand der Gehäuseteilschalen (16, 17) im Bereich wenigstens einer der Durchgangsöffnungen (28) an einer der Gehäuseteilschalen (16, 17) durch Eindrücken zwi­ schen Fixierkanten (34) des Gehäuses (15) in Axialrich­ tung des Kabels (13) endgültig an diesem fixiert wird, und danach die Schließung der Gehäuseteilschalen (16, 17) im wesentlichen unbeeinflußt durch von der Kabel­ fixierung herrührenden Kräften erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (13) beim Eindrücken über einen kurzen axialen Längenabschnitt in eine ovale bzw. langlochartige Form verformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fixierung zwischen den Fixierkanten (34) durch Eindrücken in im wesentlichen senkrechter Richtung zu der Gehäusetrennfuge (27) unter Verformung des Kabels (13) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten vorge­ nommen wird.
4. Rauschabsorber zum Absorbieren elektrischen Rauschens mit
  • a) zwei im zusammengesetzten Zustand ein elektrisches Kabel (13) von in einem vorgegebenen Durchmesserbereich unterschiedlichem Querschnitt umfassenden Elementen (12) aus ein elektrisches Rauschen dämpfendem Material, insbesondere Ferritmaterial,
  • b) einem Gehäuse, das
  • c) zwei längs einer Gehäusetrennfuge (27) zusammensetzbare Gehäuseteilschalen zur Aufnahme je eines der Elemente (12) und
  • d) im zusammengesetzten Zustand in seinen beiden Stirnwän­ den (21, 22) je eine Durchgangsöffnung (28) für das elektrische Kabel (13) aufweist,
  • e) und mit Fixiermitteln (30) zur Festlegung des Gehäuses (15) an dem Kabel (13),
  • f) die zwei einander gegenüberliegende, im wesentlichen zur Gehäusetrennfuge (27) senkrechte Fixierkanten (34) aufweisen,
  • g) wobei die Fixierkanten (34) einen Abstand voneinander haben, der um einen vorgegebenen Betrag kleiner ist als der Durchmesser des im vorgegebenen Bereich kleinsten Kabels (13),
  • h) wobei dieser ggf. durch ein das Kabel (13) endgültig fixierendes Einführen des Kabels (13) geringfügig vergrößerter Abstand der Fixierkanten (34) bei ge­ schlossenen Gehäuseteilschalen (16, 17) aufrechterhalten bleibt.
5. Rauschabsorber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) einer Gehäuseteilschale (16) über die Gehäusetrennfuge (27) in Richtung auf die gegenüberliegende Gehäuseteilschale (17) hinausragen, insbesondere bis an die der Gehäusetrennfuge (27) ferne Begrenzung der Gehäusedurchgangsöffnung (28) in der gegenüberliegenden Gehäuseteilschale (17).
6. Rauschabsorber nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fixierkanten (34) zumindest über einen Bereich ihrer Länge flexibel nachgiebig sind, insbeson­ dere in dem über die Gehäusetrennfuge (27) hinausrei­ chende Bereich.
7. Rauschabsorber nach einem der Ansprüch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) zueinander im wesentlichen parallel sind.
8. Rauschabsorber nach einem der Ansprüch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) außerhalb des Bereichs der Gehäusedurchgangsöffnung (28) ausgebildet sind, vorzugsweise im Abstand von den Gehäusedurchgangs­ öffnungen (28) vor der äußeren Stirnwand (21) des Gehäuses (12) verlaufen.
9. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) zwei Schenkel einer U-förmigen Ausnehmung (35) sind, die vorzugsweise in Form eines U- bzw. gabelförmigen Vorsprunges vor einer äußeren Stirnwand (21) des Gehäuses (12), nur mit einer Gehäuseteilschale (16) einstückig verbunden, ausgebildet sind.
10. Rauschabsorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) an einem im Querschnitt parallel zur Gehäusetrennfuge (27) L-förmigen Gehäuseabschnitt (33) vorgesehen sind.
11. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) glatt, insbesondere ungezahnt, sind.
12. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierkanten (34) schmal und flächig oder abgerundet sind.
13. Rauschabsorber nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz von Fixierkanten (34) an einer Gehäuseteilschale (16) nur im Bereich einer Gehäusestirnfläche (21) vorgesehen ist und ggf. an der zweiten Gehäuseteilschale (17) ein Satz von Fixier­ kanten (34) an der anderen Gehäusestirnfläche (22).
14. Rauschabsorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gehäuseteilschalen (16, 17) ihre Verbindungsscharniere (24), Schließeinrich­ tung (25) und Fixiermittel (30) aus einem zusammenhän­ genden Kunststoffspritzgußteil hergestellt sind.
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