DE19909349A1 - Hydrodynamischer Drehmomentwandler - Google Patents

Hydrodynamischer Drehmomentwandler

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    • F16H2045/0273Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type characterised by the type of the friction surface of the lock-up clutch
    • F16H2045/0294Single disk type lock-up clutch, i.e. using a single disc engaged between friction members

Abstract

Mit Überbrückungskupplung versehener hydrodynamischer Drehmomentwandler mit Ansatz.

Description

Die Erfindung betrifft einen hydrodynamischen Drehmomentwandler, enthaltend ein Pumpenrad, welches über ein Wandlergehäuse mit einer Antriebswelle antriebsseitig verbunden ist, ein mit einer Abtriebswelle verbindbares Turbinenrad, und ein Leitrad, welche Räder zusammen einen mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Wandler-Kreislauf bilden, eine Überbrückungskupplung, die ein mittels Hydraulikdruck im Wandlerkreislauf an eine Innenwand des Wandlergehäuses anpreßbares, zwischen dem Wandlergehäuse und dem Turbinenrad angeordnetes, ringscheibenförmiges Überbrückungsbauteil aufweist, einen zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse ausgebildeten Raum, der mit einer Axialbohrung der Abtriebswelle verbunden ist, einen Anschluß für den an die vom Wandlergehäuse abgewandten Seite des Überbrückungsbauteils angrenzenden Wandlerkreislauf.
Hydrodynamische Drehmomentwandler finden insbesondere aus Komfortgründen in Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen, breiten Einsatz. Um in Betriebsphasen, die keine Schaltungen eines mit dem Drehmomentwandler verbundenen Getriebes erfordern, Energieverluste zu vermeiden, die durch Schlupf zwischen dem Pumpenrad und dem Turbinenrad bedingt sind, sind solche Drehmomentwandler mit einer Überbrückungskupplung versehen. Das in gewisser Weise als Kolben wirksame Überbrückungsbauteil dieser Über­ brückungskupplung übernimmt in seinem an das Wandlergehäuse angepreßten Zustand unmittelbar die Drehmomentübertragung zwischen dem Wandlergehäuse und der Abtriebswelle. Dabei wird die Anpreßfläche bzw. Reibfläche zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse durch die Hydraulikflüssigkeitsströmung gekühlt, die durch Zwischenräume zwischen dem Wandlergehäuse und dem an das Wandlergehäuse angepreßten Überbrückungsbauteil hindurch in den Raum zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse und von dort in die Axialbohrung der Abtriebswelle strömt.
Wenn die vorgenannte Hydraulikflüssigkeitsströmung nicht verlustarm in die Axialbohrung der Abtriebswelle abströmen kann, führt dies zu einem Druckaufbau in dem Ringraum, der die Anpreßkraft des Überbrückungsbauteils an das Wandlergehäuse mindert und dadurch das von der Überbrückungskupplung übertragbare Drehmoment herabsetzt. In der gattungsbildenden DE 44 23 640 A1 wird zur Vermeidung dieses Problems eine Strömungsführungseinrichtung vorgeschlagen, mittels der die rückströmende Hydraulikflüssigkeit aus dem als Ringraum ausgebildeten Raum zwischen Überbrückungsbauteil und Wandlerge­ häuse über einzelne Rohre oder Kanäle in die Axialbohrung rückströmt. Dies ist mit einem erheblichen zusätzlichen Bauaufwand verbunden und erzeugt einen ungewollten Druckaufbau, da diese Bohrungen als Drosselstellen wirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen hydrodynamischen Drehmomentwandler zu schaffen, der bei einfachem Aufbau ein hohes Drehmomentübertragungsvermögen der Überbrückungskupplung sicherstellt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse ausgebildete Raum radial innen bis zur Abtriebswelle reicht und der Verbindungsbereich zwischen dem Raum und der Axialbohrung derart ausgebildet ist, daß die Hydraulikflüssigkeit unter weitgehender Vermeidung von Wirbelbildung mit geringem Strömungswiderstand aus dem Raum in die Axialbohrung strömt.
Bei dem erfindungsgemäßen Drehmomentwandler reicht der bei dem gattungsbildenden Drehmomentwandler als Ringraum ausgebildete Raum zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse unmittelbar bis zum Stirnende der Abtriebswelle und ist somit insgesamt scheibenförmig. Der Verbindungsbereich zwischen dem Raum und der Axialbohrung ist strömungsgünstig derart gestaltet, daß die Hydraulikflüssigkeit ohne Bildung irgendwelcher Totwassergebiete mit geringen Strömungsverlusten in die Axialbohrung einströmt. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß sich in dem Raum zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse kein Gegendruck aufbaut, so daß eine hohe Anpreßkraft der Überbrückungskupplung gewährleistet ist. Gleichzeitig ist der Wandler in seinem Aufbau vereinfacht.
Vorteilhaft ist bei einem hydrodynamischen Drehmomentwandler, wenn eine der Axialbohrung gegenüberliegende Stirnwand des Wandlergehäuses mit einem im wesentlichen bis zur Axialbohrung vorstehenden Ansatz ausgebildet ist.
Ebenso ist es zweckmäßig, wenn der Ansatz bis in die Axialbohrung hinein vorsteht.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Ansatz zur Axialbohrung hin in einer Spitze endet. Dieser Ansatz kann vorteilhaft als Anprägung des Wandlergehäuses in einem Tiefziehvorgang hergestellt oder ausgebildet sein.
Zweckmäßig ist es, wenn der Ansatz rotationssymmetrisch mit konkav gekrümmter Mantelfläche ist.
Auch ist es zweckmäßig, wenn der Ansatz als ein an der Stirnwand befestigter Einsatzkörper gebildet ist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Axialbohrung im Bereich ihrer Mündung in den Raum dem Ansatz entsprechend aufgeweitet ist.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Aufweitung der Axialbohrung im Bereich ihrer Mündung einen axialen Verlauf aufweist, den dem axialen Verlauf des Einsatzkörpers zumindest ähnlich ist.
Ebenso ist es zweckmäßig, wenn die Aufweitung der Axialbohrung rotationssymmetrisch mit konkav gekrümmter Innenmantelfläche ausgebildet ist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn der Verbindungsbereich spiralförmig ausgebildet ist, wobei die Drehrichtung der Spirale(n) der Drehrichtung der Antriebswelle entspricht. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es zweckmäßig, wenn der Verbindungsbereich spiralförmig ausgebildet ist, wobei die Drehrichtung der Spirale(n) der Drehrichtung der Antriebswelle entgegengesetzt ist.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Überbrückungsbauteil auf der Abtriebswelle geführt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnungen beispielsweise erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen hydrodynamischen Drehmomentwandler,
Fig. 1a eine Anordnung eines Einsatzkörpers als Ansatz,
Fig. 1b eine Anordnung eines Einsatzkörpers als Ansatz,
Fig. 1c eine Anordnung eines Einsatzkörpers als Ansatz und
Fig. 1d eine Anordnung eines Ansatzes.
Der Drehmomentwandler 1 weist ein Wandlergehäuse 2 auf, das mit der nicht dargestellten Antriebswelle eines Verbrennungsmotors antriebsseitig verbunden ist. Zur drehfesten oder auch antriebsseitigen Verbindung des Wandlergehäuses 2 mit einer Abtriebswelle eines Motors, wie Kurbelwelle, dienen die Befestigungselemente 3. Diese sind über den Umfang des Gehäuses 2 gleichmäßig verteilt. Sie dienen der Verbindung einer Antriebsplatte zwischen Kurbelwelle und Gehäuse 2.
Das Gehäuse 2 besteht aus 2 Gehäuseschalen 2a, 2b, die durch Schweißung 5 miteinander verbunden sind. Mit dem Wandlergehäuse 2 starr, drehfest verbunden ist ein Pumpenrad 4. Das Pumpenrad 4 wirkt über ein Leitrad 6 mit ei­ nem Turbinenrad 8 zusammen, das an einem Tragring 10, wie Turbinennabe, befestigt ist, der drehfest mit einer Abtriebswelle 12 verbunden ist. Auf der Abtriebswelle 12 ist eine als Hohlwelle ausgebildete Stützwelle 14 gelagert, die das Leitrad 6 trägt, das sich über ein Axiallager 16 an dem Pumpenrad 4 abstützt. Mit dem Tragring 10 axial beweglich jedoch drehfest verbunden ist ein Stützring 18, wie Flansch, der über eine in Umfangsrichtung wirksame Federeinrichtung 20 mit einem insgesamt scheibenförmigen Überbrückungsbauteil 22 verbunden ist, das radial innen in einem axial einwärts gebogenen Flansch endet, der unter Zwischenanordnung einer Dichtung 99 auf der Abtriebswelle 12 geführt und zentriert ist. An seinem Außenumfang weist das Überbrückungsbauteil 22 Reibbeläge 98 zur Anlage an entsprechende Reibbeläge oder Reibflächen an der Innenwand des Wandlergehäuses 2 auf. Zwischen dem Überbrückungsbauteil 22 und dem Wandlergehäuse 2 ist ein Raum 24 gebildet, der im Bereich der Achse des Wandlers in eine Axialbohrung 26 in der Abtriebswelle übergeht.
Das Überbrückungsbauteil 22, wie Kolben, trägt radial außen eine Reibfläche, die auch Reibfläche eines Reibbelages sein kann. Diese Reibfläche tritt bei entsprechender Druckbeaufschlagung der Druckräume 24, 25 mit einer Gegenreibfläche im Bereich der Gehäusewand 2 in Reibverbindung. Die Wandlerüberbrückungskupplung 2, 22 weist eine Dämpfereinrichtung auf, die den Kolben 22 mit der Abtriebswelle unter Zwischenanordnung einer in Umfangsrichtung wirksamen Federeinrichtung 20 verbindet, wobei eine Relativverdrehung zwischen Kolben 20 und Nabe 10 entgegen der Rückstellkraft der Federn 20 möglich ist.
Zwischen der Abtriebswelle 12 und der Stützwelle 14 ist ein Ringkanal 28 ausgebildet, der flüssigkeitsmäßig mit dem Raum zwischen Überbrückungsbauteil 22 und Pumpenrad 4 verbunden ist und somit einen Anschluß für den Wandlerkreislauf bildet.
Über ein Umschaltventil 30 sind die Axialbohrung 26 oder der Ringkanal 28 wahlweise als Zulauf (Zweig mit der Pumpe 32) oder Ablauf für Hydraulikflüssigkeit aus einem oder in einen Vorratsbehälter 34 schaltbar.
Die Axialbohrung und der Anschluß können wahlweise als Zu- oder Ablauf der von einer Pumpe umgepumpten Hydraulikflüssigkeit schaltbar sein, wobei bei als Zulauf geschaltetem Anschluß Hydraulikflüssigkeit vom Anschluß zwischen dem an das Wandlergehäuse angepreßten Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse hindurch durch den Raum in die Axialbohrung strömt. Im anderen Falle kann die Strömung umgekehrt in den Wandler einströmen.
Die Pumpe 32 wird normalerweise über eine nicht dargestellte Ver­ bindungseinrichtung unmittelbar vom Pumpenrad 4, d. h. der Antriebswelle des nicht dargestellten Motors, angetrieben. Das Umschaltventil 30 oder auch eine andere Anordnung von Hydraulikventilen kann innerhalb einer Steuerungshydraulikeinheit vorgesehen sein, die über eine von einer elektronischen Steuereinheit Ansteuerung von Ventilen den Druck in den Raumbereichen 24, 25 steuert.
Die Funktion des geschilderten hydrodynamischen Drehmomentwandlers ist an sich bekannt und wird daher nur kurz erläutert. Bei Schaltung der Axialbohrung 26 als Zulauf bleibt das Überbrückungsbauteil 22 im Abstand von der Innenwand des Wandlergehäuses 2 und wird das Turbinenrad 8 vom Pumpenrad 4 je nach den Betriebsbedingungen mitgenommen. Die Drehmomentübertragung zwischen dem Turbinenrad 8 und der Abtriebswelle 12 erfolgt über den Tragring 10, wie Nabe.
Wird der Ringkanal 28 als Zulauf geschaltet, wird das Überbrückungsbauteil 22 in Anlage an die Innenwand des Wandlergehäuses 2 gedrückt, so daß die Drehmomentübertragung unmittelbar vom Wandlergehäuse 2 über das Überbrückungsbauteil 22 und die Federeinrichtung 20 zum Stützring 18 und von dort auf den Tragring 10 und die Abtriebswelle 12 erfolgt.
Zur Kühlung der Reibflächen zwischen dem Überbrückungsbauteil 22 und dem Wandlergehäuse 2, insbesondere wenn die Überbrückungskupplung bei hohen Drehmomenten schlupft, strömt Hydraulikflüssigkeit zwischen den Reibflächen in geeigneter Weise ausgebildeten Spalten bzw. Kanäle hindurch aus dem eigentlichen Wandlerkreislauf mit dem Turbinenrad 8, dem Leitrad 6 und dem Pumpenrad 4 in den Raum 24 und von dort in die Axialbohrung 26. Damit diese Rückströmung der Hydraulikflüssigkeit derart erfolgt, daß sich in dem Raum 24 kein Gegendruck aufbaut, der die Anlagekraft des Überbrückungsbauteils 22 am Wandlergehäuse 2 schwächt, ist der insgesamt mit 40 bezeichnete Verbindungsbereich strömungsgünstig gestaltet.
Dazu ist an der der Axialbohrung 26 gegenüberliegenden Innenwand des Wandlergehäuses 2 ein Ansatz, der als Einsatzkörper 42 ausgebildet ist, befestigt, der insgesamt kegelig jedoch mit im Axialschnitt konkaver Mantelfläche 44 ausgebildet ist. Der Einsatzkörper hat beispielsweise die Form eines Rotationshyperboloids. Der Einsatzkörper 42 weist einen axialen Ansatz 42a auf, der im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und welcher in eine axiale Aufnahme 2c im radial inneren Bereich des Wandlergebäuses aufgenommen ist. Der Ansatz 42a ist beispielsweise in der Aufnahme 2c mittels einer Preßpassung aufgenommen, verschraubt, eingeklebt oder rückseitig vernietet oder verschweißt. Der Ansatz 42 kann auch einteilig mit der Gehäusewandung ausgebildet sein, wobei dieser beispielsweise durch Tiefziehen hergestellt werden kann.
Der Einsatzkörper kann dazu aus Metall oder in einem anderen Ausführungsbeispiel aus Kunststoff ausgebildet oder hergestellt sein.
Die Mündung der Axialbohrung 26 in den Raum 24 ist entsprechend der Kontur des Einsatzkörpers 42 aufgeweitet, so daß sich insgesamt ein sich stetig ändernder Querschnitt für die Strömung der Hydraulikflüssigkeit aus dem Raum 24 in die Axialbohrung 26 hinein ergibt. Weiter sind die Oberflächen der Wandungen, längs der die Strömung erfolgt, glatt. Der so gestaltete Verbindungsbereich 40 verhindert, daß keine Wirbel oder Totwassergebiete induziert werden oder diese zumindest weitgehend vermindert werden.
Je nach den geometrischen Gegebenheiten kann der vorteilhafterweise rotations­ symmetrisch ausgebildeter Einsatzkörper 42 vor der Mündung der Axialbohrung 26 enden oder mehr oder weniger weit in den Mündungsbereich einragen. Bevorzugt endet der Einsatzkörper in einer Spitze.
Dadurch, daß der Raum 24 insgesamt nur vom Wandlergehäuse 2 und dem Überbrückungsbauteil 22 begrenzt ist und direkt in die Axialbohrung 26 übergeht, kann er in strömungsgünstiger Weise ohne Kanten ausgebildet werden.
Die gesamte Gestaltung ist vorteilhafterweise derart, daß der der Hydraulikflüssigkeit zur Verfügung stehende Durchströmungsquerschnitt radial einwärts stetig abnimmt. Dabei wird der für die Fluidströmung zur Verfügung stehende Raum durch den Einsatzkörper axial in Richtung der hohl ausgeführten Welle geführt.
Die insgesamt radial einwärts gerichtete Flüssigkeitsströmung wird in Folge der Drehung des Wandlergehäuses 2 durch die dabei wirksamen Corioliskräfte bei der Einwärtsströmung zunehmend abgelenkt, so daß die Flüssigkeit als ein "Makrowirbel" durch den Verbindungsbereich 40 hindurch in die Axialbohrung 26 einströmt. Damit vermieden wird, daß in Folge der Ablenkung der Strömung durch die Corioliskräfte sich ablösende Wirbel oder gar Totwassergebiete entstehen, ist es vorteilhaft, den Verbindungsbereich 40 sowie ggf. auch den radial außerhalb des Verbindungsbereichs 40 angeordneten Bereich des Raumes 24 insgesamt spiralförmig auszugestalten, wobei die Spiralkonturen die Ablenkung der Flüssigkeitsströmung infolge der Corioliskraft entsprechen.
In den Fig. 1a bis 1c sind die Einsatzkörper 101, 111, 121 dargestellt, wobei der Einsatzkörper 101 mittels des Ansatzes 102 in eine Aufnahme 103 des Gehäuses 104 aufgenommen ist. Der Ansatz 102 kann dabei mittels Preßpassung, Verschraubung oder Verklebung in der Aufnahme 103 aufgenommen sein.
Der Einsatzkörper 111 ist derart ausgestaltet, daß der zylindrische Ansatz 112 durch eine Bohrung 113 des Wandlergehäuses 114 hindurch tritt und dieser Ansatz auf der motorseitigen Gehäusewandung verstemmt oder vernietet ist. Dabei entsteht vorteilhaft ein Kopf 115, der gleichzeitig auch die Bohrung abdichtet. Zur weiteren Abdichtung kann aber auch ein Dichtring 116, wie O-Ring, zwischen Einsatzkörper 111 und Wandung 114 angeordnet sein.
Der Einsatzkörper 121 ist derart ausgestaltet, daß er eine im wesentlichen zylindrische Ausnehmung 122 aufweist, in die ein wandseitiger Ansatz 123, der beispielsweise durch Prägung in das Gehäuse 124 eingebracht werden kann, hineinragt, wobei dieser Ansatz mit dem Einsatzkörper verstemmt, verschraubt oder vernietet ist.
In der Fig. 1d ist ein Ansatz 141 des Wandlergehäuses 142 dargestellt, wobei der Ansatz beispielsweise durch Tiefziehen oder Prägen hergestellt ist. Der Ansatz 141 steht in axialer Richtung auf die Welle 143 hin hervor und läuft nach radial innen im wesentlichen zu einer Spitze 144 mit oder ohne Abrundung am Ende zu.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn auch der Oberfläche des Ansatzes 141 nach radial innen spiralförmige Anprägungen 145, wie Nuten, eingearbeitet sind. Diese können geprägt sein.
Die Fig. 1 bis 1d zeigen, daß der Raumbereich zur Einleitung des Fluids von radial außen nach radial innen eine Umlenkung von der radialen Ausrichtung in die axiale Ausrichtung durch den Einsatzkörper erhält, die mit einem vorgebbaren Radius versehen ist, wobei Totwassergebiete durch den Einsatzkörper selbst durch sein Volumen verhindert werden.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmale zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rück­ bezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Die Gegenstände dieser Unteransprüche bilden jedoch auch selbständige Erfindungen, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unter­ ansprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Erfindung ist auch nicht auf das (die) Ausführungsbeispiel(e) der Beschrei­ bung beschränkt. Vielmehr sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abände­ rungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Beschrei­ bung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschritten erfinderisch sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.

Claims (13)

1. Hydrodynamischer Drehmomentwandler, enthaltend ein Pumpenrad, welches über ein Wandlergehäuse mit einer Antriebswelle antriebsseitig verbunden ist, ein mit einer Abtriebswelle verbindbares Turbinenrad, und ein Leitrad, welche Räder zusammen einen mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Wandler-Kreislauf bilden, gekennzeichnet durch seine besondere Wirkungsweise und Ausgestaltung zumindest einzelner Merkmale der vorliegenden Anmeldungsunterlagen.
2. Hydrodynamischer Drehmomentwandler, enthaltend ein Pumpenrad, welches über ein Wandlergehäuse mit einer Antriebswelle antriebsseitig verbunden ist, ein mit einer Abtriebswelle verbindbares Turbinenrad, und ein Leitrad, welche Räder zusammen einen mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Wandler-Kreislauf bilden, eine Überbrückungskupplung, die ein mittels Hydraulikdruck im Wandlerkreislauf an eine Innenwand des Wandlergehäuses anpreßbares, zwischen dem Wandlergehäuse und dem Turbinenrad angeordnetes, ringscheibenförmiges Überbrückungsbauteil aufweist, einen zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse ausgebildeten Raum, der mit einer Axialbohrung der Abtriebswelle verbunden ist, einen Anschluß für den an die vom Wandlergehäuse abgewandten Seite des Überbrückungsbauteils angrenzenden Wandlerkreislauf, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Überbrückungsbauteil und dem Wandlergehäuse ausgebildete Raum radial innen bis zur Abtriebswelle reicht und der Verbindungsbereich zwischen dem Raum und der Axialbohrung derart ausgebildet ist, daß die Hydraulikflüssigkeit unter weitgehender Vermeidung von Wirbelbildung mit geringem Strömungswiderstand aus dem Raum in die Axialbohrung strömt.
3. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Axialbohrung gegenüberliegende Stirnwand des Wandlergehäuses mit einem im wesentlichen bis zur Axialbohrung vorstehenden Ansatz ausgebildet ist.
4. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Ansatz bis in die Axialbohrung hinein vorsteht.
5. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz zur Axialbohrung hin in einer Spitze endet.
6. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz rotationssymmetrisch mit konkav gekrümmter Mantelfläche ist.
7. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz als ein an der Stirnwand befestigter Einsatzkörper gebildet ist.
8. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbohrung im Bereich ihrer Mündung in den Raum dem Ansatz entsprechend aufgeweitet ist.
9. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweitung der Axialbohrung im Bereich ihrer Mündung einen axialen Verlauf aufweist, den dem axialen Verlauf des Einsatzkörpers zumindest ähnlich ist.
10. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweitung der Axialbohrung rotationssymmetrisch mit konkav gekrümmter Innenmantelfläche ausgebildet ist.
11. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich spiralförmig ausgebildet ist, wobei die Drehrichtung der Spirale(n) der Drehrichtung der Antriebswelle entspricht.
12. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich spiralförmig ausgebildet ist, wobei die Drehrichtung der Spirale(n) der Drehrichtung der Antriebswelle entgegengesetzt ist.
13. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Überbrückungsbauteil auf der Abtriebswelle geführt ist.
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