DE19831007C1 - Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen - Google Patents
Reinigungsvorrichtung für TextilmaschinenInfo
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Abstract
Die Reinigungsvorrichtung umschließt mit einem U-förmigen Gehäuse (37) einen Luftkanal (10). In einem horizontalen Schenkel (35) des Gehäuses (37) ist ein Lüfterrad (40) gelagert, das über einen Riementrieb (51) mit einem Lüftermotor (55) verbunden ist, der in einem ersten vertikalen Schenkel (39) angeordnet ist. In dem anderen zweiten vertikalen Schenkel (39') ist ein Fahrmotor (68) sowie eine Steuerung für den Fahrmotor (68) angeordnet. Der Fahrmotor (68) steht über ein Getriebe mit einer Tragrolle (57') in Verbindung. Die Tragrolle (57') ist mit einem Riementrieb mit einer weiteren Tragrolle (57') verbunden. Auf der anderen Seite des Luftkanals (10) befinden sich nicht angetriebene Tragrollen (57). Die Tragrollen (57, 57') wälzen an äußeren und inneren Horizontalflanschen der Längswände des Luftkanals (10) ab. An vertikalen Führungsstegen des Luftkanals wälzen sich um vertikale Achsen (60) drehbare Führungsrollen (61) ab.
Description
Zum Stand der Technik zählt eine Reinigungsvorrichtung
für Textilmaschinen, die entweder oberhalb oder unterhalb
eines Luftkanals mit einer Dichtlippenanordnung zwangsge
führt ist. Der Luftkanal erstreckt sich in Längsrichtung
oberhalb der Textilmaschinen und kann entweder aufgestän
dert oder aufgehängt sein. In dem einen Fall weist die
Dichtlippenanordnung nach oben, während sie im anderen
Fall nach unten gerichtet ist.
Der Reinigungsvorrichtung ist ein Verteilerkasten zuge
ordnet, der sich je nach Einbauanordnung unterhalb oder
oberhalb des Luftkanals erstreckt und seitlich mit An
schlüssen für Saug- und Blasleitungen versehen ist. Da
sich die Reinigungsvorrichtung an den jeweils oben lie
genden Längskanten des Luftkanals abstützt, wird die Ge
samthöhe der bekannten Anlage oberhalb der Textilmaschi
nen durch die übereinander liegende Anordnung von An
triebsmotor, Lüfterrad und Luftkanal bestimmt.
Diese große Bauhöhe führt in vielen modernen Fabrika
tionshallen dazu, dass hier die bekannte Reinigungsvor
richtung nicht verwendet werden kann, weil oberhalb der
Textilmaschinen zwischen diesen und der Hallendecke die
notwendige lichte Distanz zur Unterbringung der vorste
hend definierten Anordnung nicht mehr zur Verfügung
steht.
Eine weitere Eigenart der bekannten Anordnung ist die,
dass der Antriebsmotor direkt mit dem Lüfterrad gekuppelt
ist. Unter Berücksichtigung der am Markt zur Verfügung
stehenden Drehstrommotore bedeutet dies, dass aufgrund
der Drehzahlen von 3000, 1500 oder 750 U/min bei z. B.
50 Hz die von einem Lüfterrad erzeugbare Luftmenge stets
von diesen Drehzahlen abhängig ist.
Durch die direkte Kopplung des Antriebsmotors mit dem
Lüfterrad ergeben sich zudem unmittelbare negative Aus
wirkungen auf die Lagerungen des Lüfterrads sowie des
Antriebsmotors, wenn sich aus gleich welchen Gründen auch
immer am Lüfterrad eine Unwucht einstellt.
Die Bewegung der Reinigungsvorrichtung entlang des Luft
kanals wird durch einen direkten Antriebszug zwischen
einem Antriebsmotor und einer von zwei die sich am Luft
kanal abstützenden Tragrollen tragenden Achsen bewirkt.
Diese Achsen müssen sich je nach hängender oder aufge
ständerter Anordnung unterhalb bzw. oberhalb des Luftka
nals erstrecken, was ebenfalls zu einer Vergrößerung der
Bauhöhe führt.
Da die Tragrollen direkt angetrieben sind, ist es bei
einer Geschwindigkeitsänderung der Reinigungsvorrichtung
erforderlich, das zwischen dem Antriebsmotor und der An
triebsachse eingegliederte Untersetzungsgetriebe, in der
Regel ein Schneckengetriebe, auszutauschen. Dies erhöht
den Aufwand noch mehr.
Ferner sind die Antriebsachsen im Hinblick auf Kurven
fahrten an den Enden eines Luftkanals um mittige verti
kale Achsen begrenzt schwenkbar gelagert. Hiermit ist ein
zusätzlicher Aufwand verbunden, der sich außerdem darin
äußert, dass dann jeder Tragrolle zwei Führungsrollen zu
geordnet werden müssen.
Mit der Schwenkbarkeit der Tragrollenachsen kann zwar der
bei Kurvenfahrten aufgrund der verschieden großen inneren
und äußeren Radien eintretende unterschiedliche Ver
schleiß an den jeweiligen Tragrollen vermieden, aber
nicht ganz unterbunden werden. Auch die Laufbahnen für
die Tragrollen verschleißen unterschiedlich. Folglich ist
man bislang auf eine häufigere Wartung und ggf. auch
einen Austausch der Tragrollen angewiesen.
Nachteilig ist im bekannten Fall darüberhinaus die große
Kipptendenz aufgrund der seitlich an den Verteilerkasten
mit dem Lüfterrad angeschlossenen langen Blas- und Saug
leitungen. Dieser Kipptendenz wird lediglich durch eine
Sicherheitsstange im Innenraum des Luftkanals entgegenge
treten, die an dem Übergabeschiffchen befestigt ist.
Diese Sicherheitsstange bedeutet jedoch nur einen unzu
länglichen Kompromiss und erhöht darüberhinaus die Strö
mungsverluste im Luftkanal. Bei einem Kippen des Reini
gungsförderers kann es dennoch zu Verkantungen kommen,
die oftmals zu einem Stillstand der Reinigungsvorrichtung
führen.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die
Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung für Textil
maschinen zu schaffen, die kompakt baut, deren Kippten
denz gegen Null geht und bei der in Kurvenfahrten ein un
terschiedlicher Verschleiß der Tragrollen vermieden wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in
den Merkmalen des Anspruchs 1.
Ein Kernpunkt der Erfindung bildet der Sachverhalt, dass
sowohl bei hängender als auch bei aufgeständerter Bauart
nur noch der in der Höhe vergleichsweise klein bemessene
horizontale Schenkel des Gehäuses mit dem in diesen
Schenkel integrierten, horizontal umlaufenden Lüfterrad
und dem in der Horizontalebene des Lüfterrads liegenden
Blasluftkanal sowie den parallel zum Blasluftkanal end
seitig des horizontalen Schenkels liegenden Saugluftkanä
len sich unterhalb oder oberhalb des Luftkanals er
streckt. Das gesamte Antriebssystem für das Lüfterrad und
die Vorwärtsbewegung der Reinigungsvorrichtung wird ein
schließlich der Steuerung in den beiden seitlich des
Luftkanals befindlichen vertikalen Schenkeln des Gehäuses
untergebracht. Auf diese Weise kann die Bauhöhe der ge
samten Anordnung erheblich reduziert werden, so dass ihre
Anwendung auch in modernen Fabrikhallen mit geringer
lichter Höhe oberhalb der Textilmaschinen keine Probleme
darstellt.
Das Gehäuse wird kompakt um den Luftkanal herum geformt,
wobei dafür Sorge getragen ist, dass alle in das Gehäuse
integrierten Bauteile einwandfrei gegenüber der Umgebung
gekapselt sind. Bereits aufgrund dieser Gestaltung des
Gehäuses ist die Kipptendenz auf ein Mindestmaß be
schränkt.
Die Kipptendenz wird dadurch weiter verringert, dass die
Motoren in den Schenkeln und auch die Steuerung so ange
ordnet sind, dass auf beiden Seiten des Luftkanals nahezu
gleiche Gewichtsverhältnisse herrschen. Dies wird insbe
sondere dadurch erreicht, dass der Lüftermotor in dem
ersten vertikalen Schenkel in der vertikalen Querebene
des Gehäuses angeordnet wird, während der Fahrmotor und
die Steuerung in dem zweiten Schenkel entsprechend ge
wichtsverteilt in Längsrichtung dieses Schenkels zueinan
der versetzt angeordnet sind.
Der Lüftermotor ist mit dem Lüfterrad über einen Riemen
trieb, insbesondere einen Zahnriementrieb, verbunden. Da
durch kann lediglich durch Austausch der von dem Riemen
trieb umschlungenen Räder des Lüftermotors und/oder des
Lüfterrads dessen Drehzahl geändert und damit den jeweils
örtlich geforderten Blasleistungen sehr feinfühlig Rech
nung getragen werden.
Aufgrund des Antriebs des Lüfterrads über einen Riemen
trieb können sich am Lüfterrad einstellende Unwuchten
nicht mehr negativ, insbesondere auf den Lüftermotor,
auswirken. Vielmehr bildet der Riementrieb einen Puffer
zwischen dem Lüfterrad und dem Lüftermotor. Die Standzeit
der Bauteile wird verlängert.
Im Hinblick darauf, dass die Lagerung des Lüfterrads in
unmittelbarer Nähe der aneinander gepressten Längskanten
der Dichtlippen der Dichtlippenanordnung vorgesehen wird,
erfolgt auf diese Weise durch die im Luftkanal herr
schende Luftströmung eine Kühlung dieser Lagerung.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gestaltung
wird in dem Antrieb für die Vorwärtsbewegung der Reini
gungsvorrichtung gesehen. Auf jeder Seite des Luftkanals
befinden sich zwei im Abstand hintereinander angeordnete,
um horizontale Achsen drehende Tragrollen ohne eine Sei
tenbegrenzung bildende Bünde. Diese Tragrollen sind in
fest installierten Stützböcken gelagert. Von den insge
samt vier Tragrollen werden nur zwei auf einer Seite des
Luftkanals liegende Tragrollen angetrieben.
Die Lage der Tragrollen und der Führungsmittel innerhalb
des Gehäuses und relativ zum Luftkanal ist so, dass die
Tragrollen im Höhenbereich der Dichtlippenanordnung an
den dieser benachbarten Längskantenbereichen der Längs
wände des Luftkanals abwälzen. Bei Führungsmitteln mit um
vertikale Achsen drehenden Führungsrollen wälzen diese an
vertikalen Führungsstegen ab, die zwischen der Dichtlip
penanordnung und den Laufbahnen für die Tragrollen lie
gen. Diese Anordnung trägt ebenfalls zur kompakten Bau
weise der Reinigungsvorrichtung bei. Der gleiche positive
Effekt wird erreicht, wenn die Führungsmittel aus Gleit
stücken gebildet sind.
Eine bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen
Grundgedankens besteht in den Merkmalen des Anspruchs 2.
Danach besteht der Luftkanal aus lösbar, jedoch luftdicht
aneinander gefügten Schüssen, die jeweils aus zwei iden
tischen Seitenblechen und einem Verschlussblech zusammen
gesetzt sind. Die Seitenbleche werden bei ihrer Herstel
lung, insbesondere durch Walzen, so umgeformt, dass die
Längswände der Seitenbleche in einem ihrer Längskantenbe
reiche mit äußeren und inneren Horizontalflanschen, an
die inneren Horizontalflansche sich anschließenden verti
kalen Führungsstegen und im Höhenbereich der Führungs
stege angeordneten, mit den Führungsstegen über horizon
tale Distanzstege verbundenen, einander benachbarten, V-
förmig geneigten Fixierschenkeln zur Befestigung der mit
ihren freien Längskanten aneinander gepressten elasti
schen Dichtlippen der Dichtlippenanordnung versehen sind.
Durch das vorzugsweise durch Walzen bewirkte Umformen der
Längskantenbereiche werden bei aufgeständerter Anordnung
breite Laufbahnen für die kragen- bzw. bundlosen Tragrol
len der Reinigungsvorrichtung geschaffen, wobei das Ge
wicht der Reinigungsvorrichtung über die Tragrollen un
mittelbar in den vertikalen Längsebenen auf die Längs
wände übertragen wird. Trotz dünnwandiger Gestaltung der
Horizontalflansche und der Längswände werden hiermit
äußerst stabile Laufbahnen für die Tragrollen geschaffen
(Anspruch 3).
Die nach außen über die Längswände vorstehenden Horizon
talflansche können jetzt vorteilhaft als Anschlagpunkte
für beliebige Anbauteile, wie z. B. Stromschienen, Kabel,
Beleuchtungskörper, Elektroleitungen usw., genutzt wer
den.
An die nach innen ragenden Horizontalflansche schließen
sich zum Innenraum des Luftkanals gerichtete vertikale
Führungsstege an, die der Abstützung der um vertikale
Achsen drehenden Führungsrollen oder von Gleitstücken
dienen. Auf diese Weise ist eine einwandfreie Zwangsfüh
rung der Reinigungsvorrichtung am Luftkanal gewährlei
stet. Außerdem wird eine nahezu spielfreie exakte Führung
der Reinigungsvorrichtung in der horizontalen Ebene er
zielt und damit ein im Vergleich zum Stand der Technik
wesentlich ruhigerer Lauf der Reinigungsvorrichtung ent
lang des Luftkanals erreicht.
Endseitig der sich an die Führungsstege anschließenden
horizontalen Distanzstege sind die geneigten Fixierschen
kel abgekantet, die zur Festlegung der elastischen Dicht
lippen herangezogen werden.
Bei hängender Anordnung des Luftkanals können die Innen
seiten der nach außen weisenden Horizontalflansche als
Laufbahnen für die Tragrollen genutzt werden, wobei die
Führungsstege ebenfalls die Zwangsführung für die Füh
rungsrollen oder von Gleitstücken bilden (Anspruch 4).
Die den Laufbahnen abgewandten Längskantenbereiche der
Längswände werden zur Festlegung eines Verschlussblechs
genutzt. Dabei sind die Verbindungen zwischen den Längs
kantenbereichen der Längswände und den Längskantenberei
chen des Verschlussblechs so gestaltet, dass entweder
nach außen weisende horizontale Flansche oder in den ver
tikalen Längsebenen der Längswände nach oben oder unten
gerichtete Flansche gebildet werden (je nach hängender
oder aufgeständerter Anordnung des Luftkanals). Diese
Flansche können ebenfalls zur Befestigung von beliebigen
Anbauteilen genutzt werden, ohne dass irgend welche Ver
bindungsteile in den Innenraum des Luftkanals ragen und
hier zu einer Beeinträchtigung der Luftströmung führen.
Durch eine entsprechende Querschnittsgestaltung des Ver
schlussblechs ist es im Rahmen der Erfindung problemlos
möglich, bei unverändert bleibenden Seitenblechen den
Querschnitt des Innenraums des Luftkanals beliebig zu
verändern.
Ist der Luftkanal aufgeständert, so dass sich der hori
zontale Schenkel des Gehäuses über den Luftkanal er
streckt, so ist gemäß Anspruch 5 der Fahrmotor mit ver
tikaler Drehachse in den zweiten Schenkel integriert. Das
Untersetzungsgetriebe befindet sich dann oberhalb des
Fahrmotors in der Achse der anzutreibenden Tragrolle.
Bei aufgehängtem Luftkanal und demzufolge unter dem Luft
kanal angeordneten horizontalen Schenkel (Anspruch 6) ist
aufgrund des nach oben weisenden zweiten vertikalen
Schenkels der Fahrmotor mit horizontaler Drehachse in
diesen zweiten Schenkel eingegliedert. Hierbei befindet
sich das Untersetzungsgetriebe dann vor dem Fahrmotor in
der Fluchtachse der anzutreibenden Tragrolle.
Die auf der Antriebsseite liegenden beiden Tragrollen
sind entsprechend Anspruch 7 zweckmäßig durch einen Zahn
riementrieb miteinander verbunden. Aufgrund des Zahnrie
mentriebs ist es möglich, durch Austausch der von ihm um
schlungenen Räder das Übersetzungsverhältnis zu ändern,
so dass dann auch die Fahrgeschwindigkeit der Reinigungs
vorrichtung in Längsrichtung des Luftkanals problemlos
ohne Austausch des Untersetzungsgetriebes geändert werden
kann. Der Antrieb der Tragrollen auf nur einer Seite des
Übergabeschiffchens ist mit dem weiteren Vorteil verbun
den, dass keine Antriebsachsen mehr um vertikale Achsen
schwenkbar ausgebildet werden müssen. Der Aufwand wird
dadurch deutlich gesenkt.
Die Haftung der Tragrollen auf den Laufbahnen wird mit
Hilfe der Merkmale des Anspruchs 8 weiter verbessert.
Auch die Standzeit sowie die Laufruhe der Führungsrollen
wird entsprechend Anspruch 9 deutlich positiv beein
flusst.
Damit die Kippsicherheit der Reinigungsvorrichtung am
Luftkanal zweifelsfrei gewährleistet ist, sind gemäß An
spruch 10 am Gehäuse Sicherungslaschen vorgesehen, welche
die an den Längskantenbereichen ausgebildeten äußeren Ho
rizontalflansche umgreifen. Auf diese Art und Weise ist
selbst bei einer Kollision der Blas- oder Saugleitungen
mit einem Hindernis entlang der Textilmaschinen im Prin
zip kein Kippen möglich, so dass auch ein Verkanten der
Reinigungsvorrichtung ausgeschlossen ist und folglich
keine Betriebsstörungen zu erwarten sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Draufsicht zwei Reihen mit
Textilmaschinen und einer ovalen Zwangsfüh
rung für eine Reinigungsvorrichtung;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen vertikalen
Querschnitt durch die Darstellung der Fig. 1
entlang der Linie II-II;
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung im vertikalen
Querschnitt die Zwangsführung der Fig. 1
entlang der Linie III-III;
Fig. 3a einen horizontalen Querschnitt durch die Dar
stellung der Fig. 3 entlang der Linie a-a;
Fig. 4 in vergrößerter detaillierterer Darstellung
den Ausschnitt IV der Fig. 2;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Darstellung der Fig.
4 gemäß dem Pfeil V und
Fig. 6 im vertikalen Querschnitt eine weitere Aus
führungsform einer Reinigungsvorrichtung für
Textilmaschinen.
In der Fig. 1 ist mit 1 eine Zwangsführung für eine Rei
nigungsvorrichtung 2 für in zwei parallelen Reihen 3, 4
angeordnete Textilmaschinen 5, 6 bezeichnet. Die Zwangs
führung 1, die nachstehend anhand der Fig. 3 noch näher
erläutert wird, ist oval gestaltet und in sich - auch
Luft führend - geschlossen. Ein Luftanschluss ist mit 7
angedeutet.
Wie aus der Fig. 2 im vertikalen Querschnitt hervorgeht,
besitzt die Reinigungsvorrichtung 2 seitliche Blas- und
Saugleitungen 8, 9, über die Raumluft auf die Textilma
schinen 5, 6 geblasen und Kleinteile, wie insbesondere
Fasern, aus dem Bereich der Textilmaschinen 5, 6 abge
saugt werden können.
Die Zwangsführung 1 für die Reinigungsvorrichtung 2 ist
gemäß Fig. 3 als umfangsseitig geschlossener Luftkanal
10 ausgebildet. Der Luftkanal 10 besteht aus lösbar an
einander gefügten Schüssen 11 bestimmter Länge, die je
weils aus zwei Seitenblechen 12 und einem Verschlussblech
13 zusammengesetzt sind. Die beiden identisch ausgebilde
ten Seitenbleche 12 weisen vertikale Längswände 14 auf,
die in ihrem Längskantenbereich 15 mit durch walzende Um
formung gestalteten äußeren und inneren Horizontalflan
schen 16, 17, an die inneren Horizontalflansche 17 sich
anschließenden vertikalen Führungsstegen 18 und im Höhen
bereich der Führungsstege 18 angeordneten, mit den Füh
rungsstegen 18 über horizontale Distanzstege 19 verbun
denen, einander benachbarten V-förmig geneigten Fixier
schenkeln 20 versehen sind. Die Fixierschenkel 20 dienen
der Befestigung von mit ihren freien Längskanten 21 an
einander gepressten elastischen Dichtlippen 22 einer
Dichtlippenanordnung 22'.
In den anderen Längskantenbereichen 23 der Längswände 14
sind ebenfalls durch walzende Umformung äußere und innere
Horizontalflansche 24, 25 gebildet. Die doppellagigen
äußeren Horizontalflansche 24 bilden Längsschlitze 24',
in die um die Dicke der inneren Horizontalflansche 25 ab
gekröpfte Längskantenbereichen 26 des Verschlussblechs 13
eingeschoben sind.
In der Fig. 3 ist in der linken Bildhälfte die Verbin
dung der äußeren Horizontalflansche 24 mit den Längskan
tenbereichen 26 des Verschlussblechs 13 als lösbare
Schraubverbindung 27 mit Schraubbolzen und Mutter darge
stellt. Auf der rechten Bildhälfte ist eine Nietver
bindung 28 veranschaulicht. Denkbar ist ferner eine
Klammer-, Kleb- oder Schweißverbindung.
Zwei Schüsse 11 des Luftkanals 10 werden durch die Stoß
fugen 29 der Schüsse 11 überbrückende Laschen 30 mitein
ander verbunden (siehe Fig. 3a). Die Laschen 30 er
strecken sich entlang der Innenseiten 31 der Längswände
14 zwischen den inneren Horizontalflanschen 17 und den
abgekröpften Längskantenbereichen 26 des Verschlussblechs
13. Die in Längsrichtung des Luftkanals 10 weisenden
Schmalseiten 32 der Laschen 30 sind rampenförmig abge
schrägt. Die Verbindung der Laschen 30 mit den Längswän
den 14 erfolgt über von den Außenseiten 33 der Längswände
14 durch Bohrungen 34 in den Längswänden 14 in Gewinde
bohrungen 35 der Laschen 30 gedrehte Schraubbolzen 36.
Wie die Fig. 2 und 4 erkennen lassen, umschließt die
Reinigungsvorrichtung 2 den Luftkanal 10 mit einem etwa
U-förmig gestalteten Gehäuse 37. Dieses weist einen hori
zontalen Schenkel 38 und zwei vertikale Schenkel 39, 39'
auf. Das gesamte Gehäuse 37 ist nach außen gekapselt.
In dem horizontalen Schenkel 38 (siehe Fig. 4 und 5)
ist mittig des Gehäuses 37 ein um eine vertikale Achse VA
drehendes Lüfterrad 40 angeordnet. Das Lüfterrad 40 be
findet sich in einem S-förmig gekrümmten Kanal 41, wel
cher endseitig mit Anschlüssen 42 für die aus der Fig. 2
erkennbaren Blasleitungen 8 versehen ist. Parallel neben
diesem Blaskanal 41 erstrecken sich zwei Saugkanäle 43,
die mit den Saugleitungen 9 gemäß Fig. 2 gekoppelt sind.
Außerdem sind die Saugleitungen 9 mit einem zentralen
Übergabeschiffchen 44 verbunden, das sich in der vertika
len Mittellängsebene VME der Reinigungsvorrichtung 2 er
streckt. Dieses Übergabeschiffchen 44 liegt im Höhenbe
reich der Dichtlippen 22 des Luftkanals 10 gemäß Fig. 3
und verbindet jeweils den Innenraum 45 des Luftkanals 10
mit den Saugkanälen 43.
Wie die Fig. 4 und 5 ferner erkennen lassen, liegt die
Lagerung 46 des Lüfterrads 40 in einer sich unmittelbar
oberhalb der durch die aneinander gepressten Längskanten
21 der Dichtlippen 22 erstreckenden Horizontalebene HE1
verlaufenden Horizontalebene HE2. Die Lagerung 46 wird
von einem U-förmig gekanteten Zwischenblech 47 des Gehäu
ses 37 getragen. Der nach oben rechteckig ausgeprägte Be
reich 48 des Zwischenblechs 47 umgreift die Dichtlippen
anordnung.
Auf die Antriebsachse 49 des Lüfterrads 40 ist ein An
triebsrad 50 gesetzt, das von einem Zahnriemen 51 um
schlungen wird, der sich in der Horizontalen erstreckt.
Das andere Ende des Zahnriemens 51 umschlingt ein Ab
triebsrad 52, das auf eine Abgangswelle 53 mit vertikaler
Drehachse 54 eines elektrisch angetriebenen Lüftermotors
55 befestigt ist.
Zur Längsbewegung der Reinigungsvorrichtung 2 entlang des
Luftkanals 10 sind vier im Rechteck zueinander versetzte,
um horizontale Achsen 56 drehbare Tragrollen 57 vorgese
hen, die sich in den vertikalen Längsebenen VLE der
Längswände 14 der Seitenbleche 12 auf den äußeren und in
neren Horizontalflanschen 16, 17 neben den Dichtlippen 22
abwälzen (Fig. 3 bis 5). Die Tragrollen 57 sind je
weils in zwei Lagerböcken 58 gelagert, die auf den seit
lichen horizontalen Flügeln 59 des Zwischenblechs 47 be
festigt sind.
Unterhalb der jeweils dem Übergabeschiffchen 44 benach
barten Lagerböcke 58 sind um vertikale Achsen 60 drehbare
Führungsrollen 61 angeordnet, die auch unterhalb der
seitlichen Flügel 59 liegen. Diese Führungsrollen 61 wäl
zen an den den Dichtlippen 22 zugewandten Flächen 62 der
Führungsstege 18 ab.
Von den vier Tragrollen 57 sind die Tragrollen 57' auf
der dem Lüftermotor 55 abgewandten Seite 63 des Entnahme
schiffchens 44 miteinander durch einen Zahnriementrieb 64
verbunden. Auf der Seite 65 des Lüftermotors 55 sind die
Tragrollen 57 nicht angetrieben. Von den angetriebenen
Tragrollen 57' steht eine in antriebstechnischer Verbin
dung mit einem Untersetzungsgetriebe 66, das wiederum mit
der senkrecht angeordneten Abtriebswelle 67 eines Fahrmo
tors 68 verbunden ist. Die Längsachse 69 des Unterset
zungsgetriebes 66 erstreckt sich in der Drehachse 56 der
angetriebenen Tragrolle 57'.
In Längsrichtung zum Fahrmotor 68 versetzt ist in dem
zweiten Vertikalschenkel 39' des Gehäuses 37 die Steue
rung 70 für den Lüftermotor 55 und den Fahrmotor 68 an
geordnet.
An der Innenseite 71 des zweiten vertikalen Schenkels 39
ist ein Stromabnehmer 72 befestigt, der mit einer offenen
Schleifleitung 73 in Wirkverbindung steht, die an dem
nach außen gerichteten Horizontalflansch 16 des Luftka
nals 10 befestigt ist, der auch zur Festlegung des Ver
schlussblechs 13 dient.
Statt der offenen Schleifleitung 73 kann, wie in strich
punktierter Linienführung einfachheitshalber auf der an
deren Seite des Luftkanals 10 angedeutet, an dem äußeren
Horizontalflansch 16 eine geschlossene Schleifleitung 74
festgelegt.
Des Weiteren lässt die Fig. 4 erkennen, dass unterhalb
der seitlichen Flügel 59 des Zwischenblechs 47 S-förmig
abgekröpfte Sicherungslaschen 75 befestigt sind, welche
die nach außen weisenden Horizontalflansche 16 im Höhen
bereich der Dichtlippenanordnung 22 untergreifen. Diese
Sicherungslaschen 75 dienen der Kippsicherung der
Reinigungsvorrichtung 2.
In der Fig. 6 ist eine Ausführungsform veranschaulicht,
bei welcher der der Fig. 3 entsprechende Luftkanal 10'
hängend angeordnet ist. Es ist zu erkennen, dass bei an
sonsten mit der Fig. 4 im wesentlichen identischer Aus
bildung jetzt nur der Fahrmotor 68' mit horizontaler
Drehachse 76 in den zweiten Schenkel 39' eingegliedert
ist.
Des Weiteren zeigt die Fig. 6, dass sich die Tragrollen
57" der Reinigungsvorrichtung 2' nunmehr auf den Innen
seiten 77 der nach außen weisenden Horizontalflansche 16'
abwälzen, die im Höhenbereich der Dichtlippen 22 angeord
net sind. Die Tragrollen 57" sind nunmehr an Lagerböcken
78 fliegend gelagert, welche auf den seitlichen Flügeln
59' des U-förmig abgekanteten Zwischenblechs 47' befe
stigt sind.
Mit 79 ist eine geschlossene Schleifleitung bezeichnet,
die über Befestigungsstege 80 an den nach außen weisenden
Flanschen 81 mittels Schraubbolzen 82 und Klammern fest
gelegt ist, die auch der Befestigung des Verschlussblechs
13' dienen.
1
- Zwangsführung
2
- Reinigungsvorrichtung
2
'- Reinigungsvorrichtung
3
- Reihe v. Textilmaschinen
4
- Reihe v. Textilmaschinen
5
- Textilmaschine
6
- Textilmaschine
7
- Luftanschluss
8
- Blasleitung
9
- Saugleitung
10
- Luftkanal
10
'- Luftkanal
11
- Schuss v.
10
12
- Seitenblech v.
11
13
- Verschlussblech v.
11
13
'- Verschlussblech
14
- Längswand v.
12
15
- Längskantenbereich v.
14
16
- äußere Horizontalflansche
16
'- Horizontalflansche
17
- innere Horizontalflansche
18
- Führungsstege
19
- Distanzstege
20
- Fixierschenkel
21
- Längskante v.
22
22
- Dichtlippe
22
'- Dichtlippenanordnung
23
- Längskantenbereich v.
14
24
- äußere Horizontalflansche
24
'- Längsschlitz
25
- innere Horizontalflansche
26
- Längskantenbereich v.
13
27
- Schraubverbindung
28
- Nietverbindung
29
- Stoßfugen zw.
14
30
- Laschen
31
- Innenseiten v.
14
32
- Schmalseiten v.
30
33
- Außenseite v.
14
34
- Bohrungen
35
- Gewindebohrungen
36
- Schraubbolzen
37
- Gehäuse
38
- horizontaler Schenkel v.
37
39
- vertikaler Schenkel v.
37
39
'- vertikaler Schenkel v.
37
40
- Lüfterrad
41
- Blaskanal
42
- Anschluss
43
- Saugkanal
44
- Übergabeschiffchen
45
- Innenraum v.
10
46
- Lagerung
47
- Zwischenblech
47
'- Zwischenblech
48
- Bereich v.
47
49
- Antriebsachse v.
40
50
- Antriebsrad
51
- Zahnriemen
52
- Antriebsrad
53
- Abgangswelle
54
- Drehachse v.
55
55
- Lüftermotor
56
- Achse v.
57
57
- Tragrolle
57
'- Tragrolle
57
"- Tragrolle
58
- Lagerböcke
59
- horizontaler Flügel v.
47
59
'- horizontaler Flügel v.
47
'
60
- Achse
61
- Führungsrolle
62
- Fläche v.
18
63
- Seite
64
- Zahnriementrieb
65
- Seite
66
- Untersetzungsgetriebe
67
- Abtriebswelle
68
- Fahrmotor
68
'- Fahrmotor
69
- Längsachse v.
66
70
- Steuerung
71
- Innenseite v.
39
'
72
- Stromabnehmer
73
- offene Schleifleitung
74
- geschlossene Schleifleitung
75
- Sicherungslasche
76
- Drehachse
77
- Innenseite v.
16
78
- Lagerböcke
79
- geschlossene Schleifleitung
HE1- Horizontalebene
HE2- Horizontalebene
VA- vertikale Achse
VLE- vertikale Längsebene
VME- vertikale Mittellängsebene
HE1- Horizontalebene
HE2- Horizontalebene
VA- vertikale Achse
VLE- vertikale Längsebene
VME- vertikale Mittellängsebene
Claims (10)
1. Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen (3, 4),
welche an einem oberhalb der Textilmaschinen (3, 4)
verlegten Luftkanal (10, 10') mit einer Dichtlippen
anordnung (22') zwangsgeführt ist und mit einem etwa
U-förmig gestalteten Gehäuse (37) den Luftkanal (10,
10') umschließt,
wobei in einem horizontalen Schenkel (38) des Gehäu ses (32) ein um eine vertikale Achse (VA) drehendes Lüfterrad (40) mittig des Gehäuses (32) gelagert und durch einen Riementrieb (51) mit einem in einem ersten vertikalen Schenkel (39) des Gehäuses (37) eingegliederten Lüftermotor (55) mit vertikaler Dreh achse (54) verbunden ist,
wobei ferner im Höhenbereich der Dichtlippenanordnung (22') bzw. eines zwischen deren Dichtlippen (22) fas senden Übergabeschiffchens (44) zwischen diesem und den vertikalen Schenkeln (39, 39') des Gehäuses (37) um horizontale Achsen (56) drehende Tragrollen (57, 57', 57") gelagert sind, die an Längskantenbereichen (15) der Längswände (14) des Luftkanals (10, 10') ne ben der Dichtlippenanordnung (22') abwälzen,
von denen die auf der dem Lüftermotor (55) abgewand ten Seite des Übergabeschiffchens (44) befindlichen Tragrollen (57') sowohl untereinander als auch über ein Getriebe in dem benachbarten zweiten vertikalen Schenkel (39') mit einem in dem zweiten Schenkel (39') vorgesehenen Fahrmotor (68, 68') antriebs technisch verbunden sind,
und wobei in parallelen vertikalen Längsebenen zu den auf jeder Seite des Übergabeschiffchens (44) gelager ten Tragrollen (57, 57', 57") mit vertikalen Füh rungsstegen (18) des Luftkanals (10, 10') in Kontakt stehende Führungsmittel (61) vorgesehen sind.
wobei in einem horizontalen Schenkel (38) des Gehäu ses (32) ein um eine vertikale Achse (VA) drehendes Lüfterrad (40) mittig des Gehäuses (32) gelagert und durch einen Riementrieb (51) mit einem in einem ersten vertikalen Schenkel (39) des Gehäuses (37) eingegliederten Lüftermotor (55) mit vertikaler Dreh achse (54) verbunden ist,
wobei ferner im Höhenbereich der Dichtlippenanordnung (22') bzw. eines zwischen deren Dichtlippen (22) fas senden Übergabeschiffchens (44) zwischen diesem und den vertikalen Schenkeln (39, 39') des Gehäuses (37) um horizontale Achsen (56) drehende Tragrollen (57, 57', 57") gelagert sind, die an Längskantenbereichen (15) der Längswände (14) des Luftkanals (10, 10') ne ben der Dichtlippenanordnung (22') abwälzen,
von denen die auf der dem Lüftermotor (55) abgewand ten Seite des Übergabeschiffchens (44) befindlichen Tragrollen (57') sowohl untereinander als auch über ein Getriebe in dem benachbarten zweiten vertikalen Schenkel (39') mit einem in dem zweiten Schenkel (39') vorgesehenen Fahrmotor (68, 68') antriebs technisch verbunden sind,
und wobei in parallelen vertikalen Längsebenen zu den auf jeder Seite des Übergabeschiffchens (44) gelager ten Tragrollen (57, 57', 57") mit vertikalen Füh rungsstegen (18) des Luftkanals (10, 10') in Kontakt stehende Führungsmittel (61) vorgesehen sind.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Luftkanal (10,
10') aus lösbar aneinander gefügten Schüssen (11) be
steht, die jeweils aus zwei Seitenblechen (12) und
einem Verschlussblech (13) zusammengesetzt sind, von
denen die beiden identisch ausgebildeten Seitenbleche
(12) vertikale Längswände (14) aufweisen, die in
einem ihrer Längskantenbereiche (15) mit durch wal
zende Umformung gestalteten äußeren und inneren Hori
zontalflanschen (16, 17), an die inneren Horizontal
flansche (17) sich anschließenden vertikalen Füh
rungsstegen (18) und im Höhenbereich der Führungs
stege (18) angeordneten, mit den Führungsstegen (18)
über horizontale Distanzstege (19) verbundenen, ein
ander benachbarten, V-förmig geneigten Fixierschen
keln (20) zur Befestigung der mit ihren freien Längs
kanten (21) aneinander gepressten elastischen Dicht
lippen (22) versehen und im jeweils anderen Längskan
tenbereich (23) unter Ausbildung von sich horizontal
nach außen oder in den Vertikalebenen (VLE) der
Längswände (14) erstreckenden Flanschen (24, 25) mit
dem Verschlussblech (13) dicht verbunden sind.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass bei
aufgeständertem Luftkanal (20) die Tragrollen (57,
57') auf den äußeren und inneren Horizontalflanschen
(16, 17) der Längskantenbereiche (15) abwälzbar ange
ordnet sind.
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass bei
aufgehängtem Luftkanal (10') die Tragrollen (57")
auf den Innenseiten (77) der äußeren Hori
zontalflansche (16') abwälzen.
5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass
bei aufgeständertem Luftkanal (10) der Fahrmotor (68)
mit vertikaler Drehachse (69) in den zweiten Schenkel
(39') eingegliedert ist.
6. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2
oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass bei aufgehängtem Luftkanal (10') der Fahrmotor
(68') mit horizontaler Drehachse (76) in den zweiten
Schenkel (39') eingegliedert ist.
7. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass
die angetriebenen Tragrollen (57') durch einen Zahn
riementrieb (64) miteinander verbunden sind.
8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Tragrollen (57', 57", 57''') mit einer gummier
ten Oberfläche versehen sind.
9. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungsmittel (61) in Form von Führungsrollen am
Umfang mit einer Kunststoffbeschichtung versehen
sind.
10. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass
am Gehäuse (37) Sicherungslaschen (75) vorgesehen
sind, welche die an den Längskantenbereichen (15)
ausgebildeten äußeren Horizontalflansche (16) umgrei
fen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998131007 DE19831007C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998131007 DE19831007C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19831007C1 true DE19831007C1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=7873656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998131007 Expired - Fee Related DE19831007C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19831007C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2607531A1 (de) | 2011-12-24 | 2013-06-26 | Oerlikon Textile GmbH & Co. KG | Vorspinnmaschine |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9205280U1 (de) * | 1992-04-16 | 1992-06-17 | Ernst Jacobi GmbH, 8906 Gersthofen | Reinigungsanlage für Textilmaschinen |
| DE9207902U1 (de) * | 1992-06-12 | 1992-08-27 | Ernst Jacobi GmbH, 8906 Gersthofen | Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen |
| DE4321869C2 (de) * | 1993-07-01 | 1996-09-05 | Neuenhauser Maschbau Gmbh | Vorrichtung zum Entfernen von sich auf Textilmaschinen absetzendem Flug |
-
1998
- 1998-07-10 DE DE1998131007 patent/DE19831007C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9205280U1 (de) * | 1992-04-16 | 1992-06-17 | Ernst Jacobi GmbH, 8906 Gersthofen | Reinigungsanlage für Textilmaschinen |
| DE9207902U1 (de) * | 1992-06-12 | 1992-08-27 | Ernst Jacobi GmbH, 8906 Gersthofen | Reinigungsvorrichtung für Textilmaschinen |
| DE4321869C2 (de) * | 1993-07-01 | 1996-09-05 | Neuenhauser Maschbau Gmbh | Vorrichtung zum Entfernen von sich auf Textilmaschinen absetzendem Flug |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2607531A1 (de) | 2011-12-24 | 2013-06-26 | Oerlikon Textile GmbH & Co. KG | Vorspinnmaschine |
| DE102011122402A1 (de) | 2011-12-24 | 2013-06-27 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Vorspinnmaschine |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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