DE19829443A1 - Zündkerze - Google Patents

Zündkerze

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Josef Holzmann
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    • H01T13/40Sparking plugs structurally combined with other devices
    • H01T13/44Sparking plugs structurally combined with other devices with transformers, e.g. for high-frequency ignition
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
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Abstract

Bei einer Zündkerze für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Isolator, zwei an einem Ende angeordneten Elektroden und einem Gewinde zum Befestigen in einem Motorblock ist das Gewinde am anderen Ende angeordnet und steht im Querschnitt über den Isolator hinaus.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündkerze mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1.
Derartige Zündkerzen sind allgemein üblich. Das Gewinde befindet sich im Bereich der beiden Elektroden und damit in unmittelbarer Nähe des Brennraums der Brenn­ kraftmaschine. Der Isolator ist in etwa am anderen Ende der Zündkerze angeordnet. Zum Befestigen der Zündkerze ist diese in der Regel mit einem Sechskant verse­ hen, der über das Gewinde hinaussteht und zum Eingriff eines Werkzeugs dient, mit dem die Zündkerze in ihre Wirkstellung eingedreht bzw. aus dieser wieder heraus­ gedreht werden kann.
Bedingt durch die Notwendigkeit, einerseits ein großes Drehmoment aufbringen zu können und andererseits für ein Werkzeug zugänglich zu sein, ergibt sich ein er­ höhter Platzbedarf für den Sechskant, der eine lichte Öffnung im Zylinderkopf der Brennkraftmaschine erfordert, die deutlich größer als für das Gewinde bzw. den Isolator erforderlich ist. Insbesondere dann, wenn mehrere Zündkerzen pro Brenn­ raum vorgesehen sind, ergeben sich dadurch erhebliche konstruktive Probleme, da einerseits der insgesamt zur Verfügung stehende Raum relativ gering ist und ande­ rerseits der Platzbedarf für die Anbringung der Zündkerzen und insbesondere für den Angriff des Werkzeugs erheblich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zündkerze der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich durch einen gerade hinsichtlich des zum Anordnen der Zündkerze erforderlichen Durchmessers geringen Platzbedarfs auszeichnet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Durch die Dislozierung des Gewindes ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. Einer­ seits kann der für das Einsetzen des Isolators und der Elektroden erforderliche Durchmesser im Zylinderkopf entsprechend den physikalischen Notwendigkeiten gewählt werden, die sich für die ordnungsgemäße Funktion des Isolators und der Elektroden ergeben. Der für den Eingriff des Gewindes ggf. vorgesehene demge­ genüber vergrößerte Durchmesser ist auf den Bereich beschränkt, in dem sich das Gewinde befindet und sitzt am anderen Ende der Zündkerze und damit räumlich entfernt von den beiden Elektroden. Angewandt auf einen Brennraum mit mehreren Zündkerzen ergeben sich dadurch günstige Verhältnisse, was einerseits den erfor­ derlichen Bauraum für die Zündkerzen und andererseits für die Befestigungsmittel betrifft.
Eine in ihrer Bauform gegenüber konventionellen Zündkerzen geänderte erfin­ dungsgemäße Zündkerze läßt es auch zu, den mechanischen Anschlag zum Be­ grenzen der axialen Bewegung der Zündkerze während des Einschraubens über einen weiten axialen Bereich der Zündkerze hinweg frei zu wählen. Er kann vorteil­ hafterweise im Bereich des Isolators vorgesehen sein und dabei entsprechend den jeweiligen Notwendigkeiten beliebig gestaltet sein. Er kann auch zusätzlich Dicht­ mittel, beispielsweise als Dichtsitz oder als separate Dichtung aufweisen, die den Brennraum nach außen hin abdichten.
Ein für das Ein- und Ausdrehen der Zündkerze vorgesehenes Werkzeug kann am anderen Ende, d. h. im Bereich des Gewindes angreifen. Hierfür sind unterschiedli­ che mechanische Ausbildungen vorteilhaft. Eine Möglichkeit besteht darin, die Zündkerze an diesem anderen Ende mit einem Innensechskant zu versehen, in den ein geeigneter Inbusschlüssel eingreift.
Als Werkzeug zum Befestigen der Zündkerze kann auch eine Zündspule dienen, die mit der Zündkerze unverdrehbar zu einer Baueinheit zusammengefügt ist. Es ist dann möglich, die komplette Baueinheit in einem einzigen Arbeitsgang in den Zylin­ derblock der Brennkraftmaschine einzusetzen bzw. daraus wieder zu entfernen. Es ist dann nicht mehr erforderlich, die Zündkerze separat einzusetzen und nachträg­ lich mit der Zündspule zu einer Baueinheit zusammenzufügen. Dadurch ergeben sich erhebliche fertigungstechnische Vorteile. Die Fixierung der gesamten Bauein­ heit erfolgt dann mit Hilfe des Gewindes.
Anhand der Zeichnung ist die Erfindung weiter erläutert.
In der einzigen Figur ist im Schnitt eine aus der erfindungsgemäßen Zündkerze und einer Zündspule bestehende Baueinheit dargestellt. Die Zündspule ist als stabförmi­ ge Zündspule 1 ausgebildet. Die Zündkerze 2 besteht aus einem Isolator 3 mit ei­ nem Oberteil 3' und einem Unterteil 3'' sowie einer Mittelelektrode 4 sowie einer Masseelektrode 5. Die Masseelektrode kann beliebig gestaltet sein. In der Zeich­ nung ist sie als hakenförmige Masseelektrode ausgebildet, deren elektrische Ver­ bindung an der Außenfläche des Isolators 3 verläuft.
An dem den beiden Elektroden 4 und 5 abgewandten Ende ist ein Gewinde 6 vor­ gesehen, das zum Befestigen der aus den Teilen 1 und 2 bestehenden Baueinheit in einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine (nicht dargestellt) dient. Das Ge­ winde steht über den Durchmesser des Isolators 3 hervor und greift in ein entspre­ chendes Innengewinde im Zylinderkopf ein. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der zum Anordnen der Zündkerze 2 erforderliche Durchmesser einer Bohrung (nicht dargestellt) im Zylinderkopf der Brennkraftmaschine im Bereich des Isolators 3 nur durch dessen Außenabmessungen und nicht durch die des Gewindes 6 bestimmt ist. Dadurch ergibt sich ein geringer Platzbedarf der Zündkerze innerhalb des Zylin­ derkopfs.
Zum Eindrehen der Baueinheit in den Zylinderkopf wird mit einem geeigneten Werk­ zeug die Zündspule 1 gedreht. Dadurch wird das Gewinde 6 eingedreht, bis ein als Dichtsitz dienender Konus 8 zwischen den beiden Isolatorteilen 3' und 3'' auf einem entsprechend geformten Konus 7 innerhalb des Zylinderkopfs zum Anschlag kommt. Bei entsprechender Ausbildung des Konus 8 und des Gewindes 6 kann eine me­ chanische Fixierung der gesamten Baueinheit innerhalb des Zylinderkopfs erreicht werden. Entsprechend kann die Baueinheit aus ihrer Wirklage wieder entfernt und beispielsweise durch eine identisch geformte neue Baueinheit ersetzt werden.

Claims (7)

1. Zündkerze für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Isolator, zwei an ei­ nem Ende angeordneten Elektroden und einem Gewinde zum Befestigen in ei­ nem Motorblock, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (6) am ande­ ren Ende angeordnet ist und im Querschnitt über den Isolator (3',3'') hinaussteht.
2. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolator An­ schlagmittel aufweist, die beim Eindrehen der Zündkerze wirksam sind.
3. Zündkerze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlag­ mittel als Konus (8) ausgebildet sind.
4. Zündkerze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Be­ reich der Anschlagmittel Abdichtmittel für den Brennraum der Brennkraftmaschi­ ne vorgesehen sind.
5. Zündkerze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtmit­ tel als Dichtsitz ausgebildet sind.
6. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündkerze mit einer Zündspule eine Baueinheit bildet.
7. Zündkerze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündspule (1) unverdrehbar mit der Zündkerze (2) mechanisch miteinander verbunden ist.
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