DE1982924U - Einblatt-flugkreisel fuer start mittels gummikatapult. - Google Patents
Einblatt-flugkreisel fuer start mittels gummikatapult.Info
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- DE1982924U DE1982924U DEE26387U DEE0026387U DE1982924U DE 1982924 U DE1982924 U DE 1982924U DE E26387 U DEE26387 U DE E26387U DE E0026387 U DEE0026387 U DE E0026387U DE 1982924 U DE1982924 U DE 1982924U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/32—Rotors
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
.·. ■ Blatt 1
■t LI3Ö .·■■■■ .■,■.■■,■■ ;
S e s c Jh._r__e_ ± Ta α η g . ■ ■ ■ ;
Gegenstand der Erfindung ist ein Einblatt — flugkreisel, welcher
durch seine Gestaltung einen freien Fall sofort durch den Übergang in eine auftriebs - bzw,, bremskrafterzeugende H'otationsbewegung
beendet und so in voller Stabilität zur Erde herabschwebto
Im Gegensatz zu den bisher bekannten, meist mehrblättrigen Flugkreiseln
3 die nach dem Verlust der Startenergie mehr oder weniger
schnell zu Boden fallen«, nutzt der Einblatt - Flugkreisel entsprechet
der Erfindung alle einwirkenden Luftkräfte zur Aufrechterhaltung und Beschleunigung der den Fall bremsenden Eotationsbewegung ause
In der Zeichnung stellen darg
Fig. I s Flugkreisel entsprechend der Erfindung im Horizontalschnitt
Fig» II s Vertikalschnitt durch die Flügellängsachse
Fig. III s Vertikalschnitt durch die Flügelqueraehse mit Wölbung
der Folienfläche
Der Flugkreisel ist aus geeigneten Plastikmaterialien gefertigt.] besteht im wesentlichen aus 2 Teilen, dem Holm H und der Folientragfläche
F, ■ -
Der Holm H weist eine gerade Vorderkante auf und gibt dem Flugkreisel
die erforderliche Festigkeit„Er -bildet an seinem breiten.Ende die
Blattwurzel W und verjüngt sich zur Blattspitze hin bis auf einen
den G-ewichts - und Festigkeiterfordernissen entsprechenden Minimalwert,
Fig. I„ - ."-ν :
An der Blattwurzel ¥ trägt er auf der Oberseite den - Starthaken S
und auf. der verstärkten Unterseite die Gewichtseinlage G, Figdlo
Als eigentlich tragendes Element wirkt die auf der Holmoberseite in
geeigneter Weise befestigte FoIientragfläche F.Sie besteht aus
dünnem Material und weist ihre größte. Tiefe an der Blattspitze auf P
Von dort verjüngt sie sich in Richtung Blattwurzel TiF, um an einem
bestimmten Punkt mit dieser zu verschmelzen, FigoI»Bine leichte
Wölbung der Folienfläche F vebessert ihre aerodynamische Wirksamkeits
Wird nun der Flugkreisel mittels eines geeigneten G-ummis in die Luft
katapultiert, so beginnt er am Kippunkt spontan mit einer schnellen
Rotationsbewegung md. schwebt langsam zur Erde nieder»
Entsprechend den jeweiligen find - und Wärmeeinflüssen sind eindrucks
volle Flüge möglich, wobei die dem Spielzeug innewohnende Bewegungsdynamik besonders reizvoll erscheint» v*
Claims (1)
- ,.. ■ ■ Blatt 2^3 717^4111S c h u t ζ a η SprücheEinblatt - Flugkreisel, gekennzeichnet dadurch, daß der Plugkreisel einen freien Pail automatisch durch den Übergang in eine Rotationsbewegung beendet und hierbei eine der Schwerkraft entgegenwirkende Auftriebs - bzw« Bremskraft erzeugtj wobei der Flugkreisel um eine durch den Blattschwerpunkt führende gedachte Hoehachse rotiert,2ο Einblatt - Flugkreisel,nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Plugkreisel im wesentlichen aus nur einem Flügel blatt besteht j dessen besondere Gestaltung neben der Rotationsbewegung um die Hochaehse eine.Drehbewegung um die Blattlängs-. achse entsprechend den hinwirkenden Luftkräften ermöglicht,,Einblatt — Plugkreisel, nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Plugkreisel einen Holm H als Blattvorderkante aufweist, an dem die, Folientragfläche F befestigt ist, wobei der Holm H die Blattwurzel ¥ bildet und sich von dort ausgehend zur Blattspitze hin verjüngt, Pigd, wohingegen die Folienfläche F ihre größte.Tiefe an der Blattspitze B aufweist und sich zur Blattwurzel hin verjüngt, um an einem - bestimmten Punkt mit/ihr zu verschmelzen*4. Einblatt - Flugkreisel nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Holm H an der Blattwurzel W auf der einen Flachseite den Starthaken S und auf der anderen die Gewichtseinlage (J trägt, wobei die Befestigungsseite der Gewichtseinlage G- als die Unterseite des Plug spiels zu gelten hat β5* Einblatt - Plugkreisel nach den vorgenannten Ansprüchen, gekennzeichnet dadurch, daß die FoIientrtgafläche F eine positive Anstellung gegenüber der Blattlängsachse aufweisen kann, welche vorzugsweise durch eine leichte Wölbung derselben erreicht wird. Pig«III, F/A„ .'..■'■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE26387U DE1982924U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Einblatt-flugkreisel fuer start mittels gummikatapult. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE26387U DE1982924U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Einblatt-flugkreisel fuer start mittels gummikatapult. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1982924U true DE1982924U (de) | 1968-04-04 |
Family
ID=33332420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE26387U Expired DE1982924U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Einblatt-flugkreisel fuer start mittels gummikatapult. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1982924U (de) |
-
1968
- 1968-01-24 DE DEE26387U patent/DE1982924U/de not_active Expired
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