DE19824924A1 - Vorrichtung zum Transport von aus einer textilen Bahn vereinzelten Textilstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Transport von aus einer textilen Bahn vereinzelten TextilstückenInfo
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Abstract
Um eine Vorrichtung zum Transport von aus einer textilen Bahn (1) vereinzelten Textilstücken (2) zu schaffen, die es ermöglicht, die vereinzelten Textilstücke nahezu spaltfrei nacheinander abzutransportieren und einer Näheinrichtung zuzuführen, so daß die Leistung der Nähmaschine voll ausgenutzt werden kann, wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, bestehend aus einer ersten Transporteinrichtung, mittels derer eine textile Bahn (1) von einem Warenspeicher (3) abziehbar und das zu vereinzelnde freie Ende der Bahn (1) ggf. gespannt gehalten ist, sowie einer zweiten Transporteinrichtung, deren Transportebene parallel zur Transportebene der ersten Transporteinrichtung verläuft und die Mittel zum Halten des vereinzelten Textilstückes (2) aufweist, wobei die Transportrichtung der ersten Transporteinrichtung parallel zur Bahnlängsrichtung und die Transportrichtung der zweiten Transporteinrichtung quer zur Bahnlängsrichtung gerichtet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport
von aus einer textilen Bahn vereinzelten
Textilstücken.
Im Stand der Technik sind solche Einrichtungen
bekannt. Dabei wird von einem Warenspeicher eine
textile Bahn abgezogen und ein Teilstück von dieser
Textilbahn abgetrennt. Dieses Textilstück wird dann zu
einer Weiterverarbeitungsstation oder zu einer
Weitertransportstation überführt. Sobald das
Textilstück aus dem Bereich abtransportiert ist, in
welchem die Textilbahn von dem Warenspeicher abgezogen
wird, kann ein weiteres Textilstück von der textilen
Bahn abgetrennt werden und wiederum abtransportiert
werden.
Diese Ausbildung ist nachteilig, weil während der
Zeitdauer, in der das vereinzelte Textilstück aus dem
Bereich abtransportiert wird, in welchem die
Vereinzelung der Textilstücke erfolgt, kein weiteres
Textilstück vereinzelt werden kann, sondern dies kann
erst dann erfolgen, wenn das schon vereinzelte
Textilstück vollständig abtransportiert ist. Hierdurch
ist es nicht möglich, bei stetig angetriebenem
Abtransport die vereinzelten Textilstücke quasi
spaltfrei aneinanderliegend abzutransportieren und
beispielsweise einer Säum- und Näheinrichtung
zuzuführen, sondern es verbleibt immer zwischen den
einzelnen Textilstücken ein größerer Abstandsspalt,
was sich auf die Gesamtleistung der mit dieser
Vorrichtung bestückten Nähanlage bezüglich des
Stückzahlausbringens negativ auswirkt.
Es ist auch eine Vorrichtung mit übereinander
liegenden Quer- und Längstransportebenen bekannt.
Dabei wird das Textilstück auf Nadelleisten fixiert,
von der Textilbahn abgetrennt und von den Nadelleisten
zu Nadelketten als Quertransportmittel verfahren sowie
an diese übergeben. Diese Vorrichtung ist hinsichtlich
der Ausbildung und Ausrichtung der Nadelleisten
kompliziert und schwierig zu handhaben.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die es in einfacher
Weise ermöglicht, die vereinzelten Textilstücken
nahezu spaltfrei nacheinander kontinuierlich
abzutransportieren und einer Näheinrichtung
zuzuführen, so daß die Leistung der Nähmaschine voll
ausgenutzt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben.
Dadurch, daß die beiden Transporteinrichtungen quasi
übereinander angeordnet sind, ist es möglich, die
textile Bahn von dem Warenspeicher zunächst so weit
abzuziehen, wie dem Maß des zu vereinzelnden
Textilstückes entspricht, anschließend das Textilstück
zum Zwecke der Vereinzelung von der Bahn abzutrennen
und dann an die zweite kontinuierlich betriebene
Transporteinrichtung zu übergeben, welche den
Abtransport des vereinzelten Textilstückes besorgt,
wobei während des Abtransportes des vereinzelten
Textilstückes schon wiederum ein entsprechender
Abschnitt einer textilen Bahn von dem Warenspeicher
abgezogen werden kann, der dann, wenn das erste
vereinzelte Textilstück vollständig aus dem
entsprechenden Raum abtransportiert ist, auf die
zweite Transporteinrichtung abgelegt werden kann. Es
ist somit möglich, die Vorgänge zeitlich überdeckend
ablaufen zu lassen, wodurch es erreichbar ist, die
vereinzelten Textilstücke quasi spaltfrei aneinander
auf der zweiten Transporteinrichtung abzulegen. Dies
wiederum hat zur Folge, daß die nachbearbeitenden
Stationen, wie Säumeinrichtung und Näheinrichtung
kontinuierlich mit Höchstleistung betrieben werden
können und deren Leistung vollständig ausgenutzt
werden kann. Je nach Breite der textilen Bahn ist es
lediglich erforderlich, die Transportgeschwindigkeiten
der ersten und zweiten Transporteinrichtung derart
aufeinander abzustimmen, daß ein quasi spaltfreies
Ablegen der zu vereinzelnden Textilstücke ermöglicht
ist.
Die von dem Warenspeicher, beispielsweise einer
Tuchrolle, abzuziehende textile Bahn, kann durch den
Transportschieber geführt werden und wird von der
Transportzange übernommen, die zum Transportschieber
hin verstellbar ist, dort in die Schließlage überführt
wird, um die textile Bahn an ihrem Ende zu ergreifen
und dann wiederum von dem Transportschieber weg
verfahren wird (in der Ebene der ersten
Transporteinrichtung), so daß dann ein entsprechendes
Teilstück der textilen Bahn zur Vereinzelung zur
Verfügung steht.
Die Trennvorrichtung durchtrennt die textile Bahn in
einem Schritt zur Vereinzelung des Textilstückes,
nachdem die Transportzange eine entsprechende Länge
der textilen Bahn abgezogen hat.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die
Trennvorrichtung aus einem Messerbalken besteht,
dessen Länge mindestens gleich der Breite der textilen
Bahn ist.
Dadurch, daß die Trennvorrichtung aus einem
Messerbalken besteht, ist das Durchtrennen der
Textilbahn in einem Arbeitsschritt möglich, was
wiederum die Produktivität erhöht und den Zeitablauf
zur Vereinzelung verkürzt.
Desweiteren ist dadurch sichergestellt, daß das
vereinzelte Textilstück bei synchron zum Trennschnitt
öffnender Zange komplett gleichmäßig auf den selbst
haltenden Mitteln der zweiten Transporteinrichtung
abgelegt werden kann, ohne daß hierzu Mittel
erforderlich sind, die das vereinzelte Textilstück auf
dem Weg von der ersten zur zweiten
Transporteinrichtung festhalten. Der apparative
Aufwand ist dadurch minimiert.
Dazu ist bevorzugt vorgesehen, daß das Mittel der
zweiten Transporteinrichtung zum Halten des
vereinzelten Textilstückes ein Klebband, eine
Saugvorrichtung oder ein Nadelband ist.
Beispielsweise können die Mittel der zweiten
Transporteinrichtung durch zwei parallel zueinander
umlaufende Transportriemen gebildet sein, die mit
einer Klebbeschichtung oder dergleichen versehen sind,
so daß das darauf abgelegte vereinzelte Textilstück
nahe seiner Randkanten an den Transportbändern der
Transporteinrichtung vorübergehend sicher fixiert ist.
Anstelle einer Klebverbindung kann auch eine
Saugverbindung vorgesehen sein, indem beispielsweise
durch ein Sauggebläse ein Unterdruck aufgebaut wird,
mittels dessen das Textilstück an der
Transporteinrichtung während des Transportes
festgehalten wird. Alternativ und besonders bevorzugt
kann das Mittel ein Nadelband sein, so daß das
vereinzelte Textilstück nahe seiner Randkanten auf die
Nadeln der Nadelbänder aufgenadelt wird und somit
sicher gehalten und von der zweiten
Transporteinrichtung abtransportiert werden kann.
Dazu ist ferner bevorzugt, daß die Transportriemen
Nadeln tragen, auf die die Ränder des Textilstückes
aufnadelbar sind.
Um die sichere Ablage des vereinzelten Textilstückes
auf der zweiten Transporteinrichtung zu fördern ist
zudem vorgesehen, daß das Textilstück zwischen den mit
Nadeln bestückten Transportriemen und Aufnadelstempeln
als Übergabemittel angeordnet ist, die in Richtung auf
die Transportriemen verstellbar sind.
Die Aufnadelstempel werden nach erfolgtem Trennschnitt
und gleichzeitiger Öffnung der Transportzange
gegenüber der Fallbewegung des vereinzelten
Textilstückes voreilend betätigt und nach dem
Aufdrücken der Ränder des Textilstückes auf die Nadeln
der Transportriemen wieder nach oben zurückgezogen, in
eine Position oberhalb der ersten Transportebene.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß jeder
Aufnadelstempel die gleiche Länge hat wie die
Textilstückrandkante.
Zudem kann vorgesehen sein, daß der Aufnadelstempel
eine Bürste hat oder ein U-Profilstück ist, das mit
seinen Schenkeln über die Nadelreihe des
Transportriemens verfahrbar ist.
In dem Falle, daß der Aufnadelstempel eine Bürste ist,
kann dieser auf das kontinuierlich durchlaufende
Nadelband aufgedrückt werden, wobei das Textilstück
sicher auf die Nadeln aufgedrückt wird, ohne daß der
Durchlauf des mit Nadeln besetzten Transportbandes
behindert wäre. Die alternative Ausbildung in Form
eines U-Profilstückes läßt ebenfalls die Bewegung des
mit Nadeln besetzten Transportbandes zu, wobei
lediglich die Schenkel des U-Profilstückes die
Stoffbahn des textilen Einzelstückes beidseits neben
der Nadelreihe nach unten drücken, ohne daß die Basis
des U-Profilstückes mit den Nadelspitzen in Berührung
käme.
Um zu verhindern, daß das Textilstück schon dann, wenn
es noch von der ersten Transporteinrichtung gehalten
wird, schon mit den Nadelspitzen oder anderen Mitteln
der zweiten Transporteinrichtung in Berührung kommt,
ist vorgesehen, daß neben den zueinander parallelen
Mitteln der zweiten Transporteinrichtung zum Halten
des Textilstückes auf den einander zugewandten Seiten
der Mittel Führungskufen angeordnet sind, die
gegenüber den Mitteln in Richtung auf das Textilstück
vorragen oder etwa niveaugleich zu den Mitteln
angeordnet sind.
Hierdurch kann das zwischen der Transportzange und dem
Transportschieber geringfügig durchhängende textile
Einzelstück von den Führungskufen hochgehalten werden,
so daß es noch nicht mit den Nadeln oder sonstigen
Mitteln der zweiten Transporteinrichtung in Berührung
kommt.
Erst nach der Vereinzelung des Textilstückes fallen
dessen Ränder auf die Nadeln oder dergleichen der
zweiten Transporteinrichtung und das Textilstück wird
abtransportiert.
Desweiteren kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß die
Transportzange in Richtung orthogonal zur Textilbahn
bzw. zum Textilstück verstellbar ist.
Prinzipiell ist zudem vorgesehen, daß an die zweite
Transporteinrichtung eine Übernahmevorrichtung für das
vereinzelte Textilstück angeschlossen ist, mittels
derer das Textilstück gleichgerichtet weiter
transportierbar ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die
Übernahmevorrichtung ggf. in Flucht zu den oberen
Trums der endlos umlaufenden Transportriemen der
zweiten Transporteinrichtung liegende Transportriemen
sind, deren untere Trums die oberen Trums der zweiten
Transporteinrichtung vor deren Umlenkrolle überdecken
und vorzugsweise längs geschlitzt sind, um einen
Durchlaßspalt für die Nadeln des Transportriemens zu
bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt und im folgenden
näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in
Stirnansicht;
Fig. 2 desgleichen in Draufsicht gesehen.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Transport
von aus aus einer textilen Bahn 1 vereinzelten
Textilstücken 2 gezeigt. Die Textilbahn 1 ist auf
einer Tuchrolle 3 aufgewickelt und über Umlenkrollen 4
sowie einen Umlenkwinkel 5 in eine Ebene überführt, in
der eine erste Transporteinrichtung liegt. Die erste
Transporteinrichtung ist in der Zeichnungsfigur 1
relativ oben zu sehen, wo die Textilbahn 1 gezeigt
ist. Mittels der ersten Transporteinrichtung kann die
textile Bahn 1 von dem Warenspeicher abgezogen werden
und das zu vereinzelnde freie Ende der Bahn kann ggf.
gespannt gehalten werden. Unterhalb der ersten
Transporteinrichtung ist eine zweite
Transporteinrichtung ausgebildet, deren Transportebene
parallel zur Transportebene der ersten
Transporteinrichtung verläuft und die Mittel zum
Halten der Ränder des vereinzelten Textilstückes 2
aufweist, die quer zur ersten Transportrichtung
verlaufen. Die Transportrichtung der ersten
diskontinuierlich arbeitenden Transporteinrichtung ist
parallel zur Bahnlängsrichtung der Bahn 1, während die
Transportrichtung der zweiten kontinuierlich
arbeitenden Transporteinrichtung quer zur
Bahnlängsrichtung gerichtet ist. Diese
Transportrichtungen sind mit 6 und 7 in Fig. 2
angegeben. Nach dem Ausführungsbeispiel besteht die
erste Transporteinrichtung aus einem Transportschieber
8 für die textile Bahn 1 und einer Transportzange 9,
wobei die Transportzange 9 entsprechend dem
Bewegungspfeil 10 zum Transportschieber 8 hin und von
diesem weg verstellbar ist. Der Ablauf ist wie folgt.
In den Transportschieber ist die Textilbahn 1
eingeschoben und ragt vorzugsweise wenig über den
Transportschieber vor. Die Transportzange 9 wird zum
Transportschieber 8 hin verschoben, ergreift das Ende
der Textilbahn 1 und fährt dann in die Position
zurück, die in Fig. 1 gezeigt ist.
Zwischen Transportschieber 8 und Transportzange 9 ist
in unmittelbarer Nähe des Transportschiebers 8 eine
Trennvorrichtung 11 angeordnet, mittels derer die
Textilbahn 1 zur Erzeugung eines vereinzelten
Textilstückes 2 in einem Schritt durchtrennbar ist.
Nach dem Ausführungsbeispiel besteht die
Trennvorrichtung 11 aus einem Messerbalken, dessen
Länge gering größer als die Breite der textilen Bahn 1
ist. Es sind ferner Übergabehilfsmittel vorgesehen,
mittels derer das vereinzelte Textilstück 2 beim
freien Fall aus der Ebene der ersten
Transporteinrichtung in die Ebene der zweiten
Transporteinrichtung unterstützend verschoben wird.
Dies wird später noch erläutert.
Die Mittel der zweiten Transporteinrichtung zum Halten
des vereinzelten Textilstückes 2 sind selbsthaltend,
so daß das übergebene Textilstück 2 an seinen quer zur
Textilbahn 1 gerichteten Rändern selbsthaltend an den
Mitteln fixierbar ist. Im Ausführungsbeispiel besteht
das Mittel der zweiten Transporteinrichtung zum Halten
des vereinzelten Textilbandes aus Nadelriemen 12. Es
handelt sich dabei um zwei parallel zueinander endlos
umlaufende Transportriemen, deren oberes Trum die
Auflageebene für die Ränder des Textilstückes 2
bilden. Die Transportriemen tragen Nadeln, auf die die
Ränder des Textilstückes 2 aufnadelbar sind.
Zusätzlich sind Aufnadelstempel 13 vorgesehen, mittels
derer das Textilstück 2 auf die Nadelriemen 12
aufdrückbar ist, indem die Nadelstempel 13 in Richtung
des Bewegungspfeiles 14 nach unten verstellt werden
und nach Erreichen der Sollposition wieder in die
Ausgangsposition nach oben verstellt werden, wie in
Fig. 1 gezeigt.
Die Aufnadelstempel 13 weisen vorzugsweise eine Länge
auf, die der Breite der textilen Bahn 1 entspricht.
Die Aufnadelstempel 13 können als Bürste ausgebildet
sein oder, wie im Ausführungsbeispiel als U-Profilstück
ausgebildet sein, wobei das U-Profilstück
mit seinen Schenkeln über die Nadelreihe der
Nadelriemen 12 greift, ohne daß die Basis mit den
Nadelspitzen in Berührung kommt. Damit ist das
Aufnadeln während des stetigen Umlaufes der
Nadelriemen 12 möglich.
Um zu verhindern, daß die textile Bahn 1 dann, wenn
sie vom Transportschieber 8 und Transportzange 9
gehalten ist, schon mit den Nadeln des Nadelriemens 12
in Kontakt kommt, sind neben den Nadelriemen 12 auf
den einander zugewandten Seiten der Nadelriemen 12
Führungskufen 15 vorgesehen, die verhindern, daß die
zwischen Transportzange 9 und Transportschieber 8
geringfügig durchhängende Stoffbahn 1 mit den
Nadelspitzen in Berührung kommt.
Die Übergabe erfolgt erst dann , wenn mit der
Trennvorrichtung 11 das textile Einzelstück 2
vereinzelt ist, wobei dann gleichzeitig die
Transportzange 9 geöffnet wird.
Vor der Übergabe ist das noch nicht vereinzelte
Textilstück von der Transportzange 9 und dem
Transportschieber 8 gehalten. Vertikal unter diesen
befinden sich relativ aufeinander zu versetzt die
Transportriemen mit den Nadeln. Weiter innen sind die
Führungskufen 15 vorgesehen. Das Textilstück hängt
mittig zwischen den Teilen 8 und 9 durch. Durch die
Führungskufen 15 ist ein Kontakt mit den Nadeln der
Transportriemen verhindert. Wird nun gleichzeitig der
Trennschnitt ausgeführt und die Zange 9 geöffnet, so
fallen die Randteile des Textilstückes unter der
Wirkung der Erdschwere nach unten auf die Nadeln der
Transportriemen und werden unterstützt durch die
voreilenden Aufnadelstempel 13 auf die Nadeln in einem
Schritt aufgedrückt, so daß sie verzugsfrei mit den
kontinuierlich umlaufenden Transportriemen gekoppelt
sind.
An die zweite Transporteinrichtung ist in der gleichen
Ebene eine Übernahmevorrichtung 16 angeschlossen, die
aus einem Ablagetisch für das textile Einzelstück 2
besteht, der an die Nadelriemen 12 anschließt.
Oberhalb des Tisches ist jeweils ein kontinuierlich
umlaufender Transportriemen 17 vorgesehen, mittels
dessen das vereinzelte Textilstück weiter
transportiert wird. Unter Umständen können diese
Transportriemen 17 als Zwillingsriemen ausgebildet
sein oder einen Längsspalt aufweisen, so daß sie das
Nadelband 12 im Anschlußbereich überdecken können,
ohne daß die Nadeln dabei in Eingriff mit den Riemen
17 gelangen.
Mit der Vorrichtung ist es möglich, von einer textilen
Bahn 1 Einzelstücke 2 abzutrennen und diese praktisch
spaltfrei nacheinander abzufördern, wobei während des
Abtransportes durch die zweite Transporteinrichtung
das Nachholen der textilen Bahn 1 durch die
Transportzange 9 erfolgt. Die Arbeitsgänge der ersten
und zweiten Transporteinrichtung überlagern sich also.
Mit der Vorrichtung ist es möglich, mit hoher
Geschwindigkeit eine Vereinzelung einer textilen Bahn
1 in Textilstücke 2 vorzunehmen, die quasi spaltfrei
aneinander durch die zweite Fördereinrichtung
abgefördert werden und somit einer weiteren
Bearbeitungsstation, beispielsweise einer Nähmaschine
zugeführt werden. Es ist damit eine besonders hohe
Leistung einer solchen Vorrichtung in Kombination mit
einer Näheinrichtung oder dergleichen erreichbar.
Für das Bedienungspersonal ist die Handhabung einfach
und ohne umständliche Justierarbeiten möglich.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Transport von aus einer textilen
Bahn (1) vereinzelten Textilstücken (2), bestehend
aus einer ersten diskontinuierlich arbeitenden
Transporteinrichtung, mittels derer eine textile
Bahn (1) von einem Warenspeicher (3) abziehbar und
das zu vereinzelnde freie Ende der Bahn (1) ggf.
gespannt gehalten ist, sowie einer zweiten
kontinuierlich laufenden Transporteinrichtung, deren
Transportebene parallel zur Transportebene der
ersten Transporteinrichtung verläuft und die Mittel
zum Halten des vereinzelten Textilstückes (2)
aufweist, wobei die Transportrichtung der ersten
Transporteinrichtung parallel zur Bahnlängsrichtung
und die Transportrichtung der zweiten
Transporteinrichtung quer zur Bahnlängsrichtung
gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Transporteinrichtung aus einem Transportschieber (8)
für die textile Bahn (1) und einer Transportzange
(9) besteht, wobei die Zange (9) zum
Transportschieber (8) hin und von diesem weg
verstellbar ist,
daß zwischen Transportschieber (8) und Transportzange (9) in unmittelbarer Nähe des Transportschiebers (8) eine Trennvorrichtung (11) angeordnet ist, mittels derer die Textilbahn (1) zur Erzeugung eines vereinzelten Textilstückes (2) so durchtrennbar ist, daß der Trennschnitt über die gesamte Breite des Textilstückes (2) praktisch gleichzeitig erfolgt,
daß das vereinzelte Textilstück (2) bei gleichzeitig erfolgtem Trennschnitt und Freigabe von der Transportzange (9) unter der Wirkung der Erdschwere, ggf. und vorzugsweise unterstützt durch ein in gleicher Richtung wirksames Übergabemittel aus der Ebene der ersten Transporteinrichtung in die Ebene der zweiten Transportvorrichtung verschiebbar ist und auf dieser ablegbar ist, wobei das Übergabemittel gegenüber der freien Fallbewegung des Textilstückes (2) voreilt und wobei die Mittel der zweiten Transporteinrichtung zum Halten des vereinzelten Textilstückes (2) selbsthaltend sind, so daß das übergebene Textilstück (2) an seinen quer zur Textilbahn (1) gerichteten Rändern selbsthaltend an den Mitteln fixierbar ist, wobei das Mittel aus zwei endlos kontinuierlich umlaufenden zueinander parallelen und voneinander beabstandeten Transportriemen besteht, deren obere Trums die Auflageebene für die Ränder des Textilstückes (2) bilden.
daß zwischen Transportschieber (8) und Transportzange (9) in unmittelbarer Nähe des Transportschiebers (8) eine Trennvorrichtung (11) angeordnet ist, mittels derer die Textilbahn (1) zur Erzeugung eines vereinzelten Textilstückes (2) so durchtrennbar ist, daß der Trennschnitt über die gesamte Breite des Textilstückes (2) praktisch gleichzeitig erfolgt,
daß das vereinzelte Textilstück (2) bei gleichzeitig erfolgtem Trennschnitt und Freigabe von der Transportzange (9) unter der Wirkung der Erdschwere, ggf. und vorzugsweise unterstützt durch ein in gleicher Richtung wirksames Übergabemittel aus der Ebene der ersten Transporteinrichtung in die Ebene der zweiten Transportvorrichtung verschiebbar ist und auf dieser ablegbar ist, wobei das Übergabemittel gegenüber der freien Fallbewegung des Textilstückes (2) voreilt und wobei die Mittel der zweiten Transporteinrichtung zum Halten des vereinzelten Textilstückes (2) selbsthaltend sind, so daß das übergebene Textilstück (2) an seinen quer zur Textilbahn (1) gerichteten Rändern selbsthaltend an den Mitteln fixierbar ist, wobei das Mittel aus zwei endlos kontinuierlich umlaufenden zueinander parallelen und voneinander beabstandeten Transportriemen besteht, deren obere Trums die Auflageebene für die Ränder des Textilstückes (2) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung
(11) aus einem Messerbalken besteht, dessen Länge
mindestens gleich der Breite der textilen Bahn (1)
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel der zweiten
Transporteinrichtung zum Halten des vereinzelten
Textilstückes (2) ein Klebband, eine Saugvorrichtung
oder vorzugsweise ein Nadelband (12) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Transportriemen
Nadeln tragen, auf die die Ränder des Textilstückes
(2) aufnadelbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Textilstück (2)
zwischen den mit Nadeln bestückten Transportriemen
und Aufnadelstempeln (13) als Übergabemittel
angeordnet ist, die in Richtung auf die
Transportriemen verstellbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Aufnadelstempel
(13) die gleiche Länge hat wie die
Textilstückrandkante.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnadelstempel (13)
eine Bürste hat oder ein U-Profilstück ist, das mit
seinen Schenkeln über die Nadelreihe des
Transportriemens verfahrbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß neben den zueinander
parallelen Mitteln der zweiten Transporteinrichtung
zum Halten des Textilstückes (2) auf den einander
zugewandten Seiten der Mittel Führungskufen (15)
angeordnet sind, die gegenüber den Mitteln in
Richtung auf das Textilstück (2) vorragen oder etwa
niveaugleich zu den Mitteln angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Transportzange (9)
in Richtung orthogonal zur Textilbahn (1) bzw. zum
Textilstück (2) verstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an die zweite
Transporteinrichtung eine Übernahmevorrichtung (16)
für das vereinzelte Textilstück (2) angeschlossen
ist, mittels derer das Textilstück (2)
gleichgerichtet weiter transportierbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übernahmevorrichtung
(16) ggf. in Flucht zu den oberen Trums der endlos
umlaufenden Transportriemen der zweiten
Transporteinrichtung liegende Transportriemen (17)
sind, deren untere Trums die oberen Trums der
zweiten Transporteinrichtung vor deren Umlenkrolle
überdecken und vorzugsweise längs geschlitzt sind,
um einen Durchlaßspalt für die Nadeln des
Transportriemens zu bilden.
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| DE19824924A DE19824924A1 (de) | 1998-06-04 | 1998-06-04 | Vorrichtung zum Transport von aus einer textilen Bahn vereinzelten Textilstücken |
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