DE1978647U - Ablagekorb. - Google Patents

Ablagekorb.

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DE1978647U
DE1978647U DE1967G0038384 DEG0038384U DE1978647U DE 1978647 U DE1978647 U DE 1978647U DE 1967G0038384 DE1967G0038384 DE 1967G0038384 DE G0038384 U DEG0038384 U DE G0038384U DE 1978647 U DE1978647 U DE 1978647U
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coupling
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Gerdes & Co
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Gerdes & Co
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nrENTÄNWÄLT DIPL.-ING. H-. SONNET -56 WUPPERTAL-BARMENi^
m/h
Firma Gerdes & Co., 4923 Bösingfeld
Ablagekorb.
Die feuerung bezieht sich auf einen für Schriftgut, wie Briefe od. dgl. "bestimmten Äblagekorb, der als einstückiger, aus Boden und drei aufrechten JLußenwandteilen bestehender konischer Kunststoff-Behälter ausgebildet ist, dessen Boden an der außenwandfreien Torderseite eine Eingriffaussparung aufweist, und der ferner als Stapelbehälter auf einen weiteren Behälter aufsetz- und in dieser Stapelstellung arretierbar ist.
Schriftgut-AblägeToiBhälter in form von Körbchen od. dgl. sind in der Praxis im allgemeinen so ausgebildet, daß man für die Gebrauchszwecke solcher Ablagekörbe, diese jeweils zu mehreren in einen Stapel übereinander anordnen kann. In einer solchen für den
Gebrauch bestimmten Stapelanordnung können die einzelnen Ablagekörbe miteinander arretiert werden.
Tön vor "bekannt en ATalagekorben dieser Art unterscheidet sich nun die Feuerung zunächst in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch, daß an beiden Seitenwandteilen des Behälters an wenigstens einer, bevorzugt jedoch an zwei im Abstand hintereinander angeordneten Stellen je eine gegenüber der Wand erhaben nach außen vorstehende und sich von der Bodenebene ausgehend über !!eile der Wandhöhe erstreckende Kupplungsleiste vorgesehen ist, die je an ihrem unteren Ende unter Bildung je eines tJT3ergrlffhakens eine Eastaussparung "bilden, die mit "bevorzugt einem Paar von am o'beren Öffnungsrande der Seitenwände des Behälters angeOrdneten und sieh wenigstens über eine Teillänge des Behälters hinwegerstreekenden G-egenkupplungsvorsprüngen zur Stapelverrastung zusammenwirken, und daß daToei ferner im Bereiche olDerhal"b jeder Kupplungsleiste jede Behälterseitenwand eine entsprechend der Querschnittshöhe der Leiste stufenförmig vorspringende, nach often hin offene Einstecktasche von einer der Q-esamthöhe der Küpplungsleiste entsprechenden Eigeiitiefe zur Aufnahme der Kupplungsleisten eines
— 2
weiteren Behälters "beim Ineinanderstapeln mehrerer■ Behälter - für Transportzweeke - "bildet, und daß söhließlieh zur Mngsverschieftearretierung mehrerer in längsversetzter Stufenstapelanordnung vorgesehener Behälter "bodenunterseitig in einer entlang den Seitenlängskanten durchlaufenden Aufstellrippe eine den fieren Öffnungsrand der Rückwand des Behälters übergreifende Aussparung vorgesehen ist.
Durch die praktische Verwirklichung der Neuerung ist/es,damit gelungen, einen A"blagekor"b für Schriftgut od. dgl.,zu schaffen, der nicht nur in einer deckungsgleich übereinander angeordneten Stapelanordnung, sondern auchin einer längsversetzten Stufenstapelanordnung sicher und zuverlässig arretiert werden kann.Darüber hinaus Metet er den Vor-teil,- daß durch das Zusammenwirken der neuerungsgemäß vorgeschlagenen Eupplungsleisten an den Seitenwänden des Atlagekorhes mit den G-egenkupplungsvorsprüngen am OTaerrand der Seitenwände in loeiden vorerwähnten Stapelanordnungen eine "bisher nicht erreichte Stabilität gegen Ineinanderrutsehen der ATalagekorbe geschaffen wird.
Der neuerungsgemäß vorgeschlagene ATslagekorlD
-5 -
bietet-." aller nicht nur Vorteile, im Hinblick auf seine züverlässige 'Arretierbarkeit sowohl gegen längsver- : Schiebung als auch gegen Ineinanderrutsehen in der Greteauehsstellung'solcher Ablagekörbe, sondern ein weiteres leuerungsmerkmal wird auch darin gesehen, "daß es "bei der praktischen Ausführung des neuen Behälters gelungen ist', diesen so zu gestalten, daß. man hei liehtgebraueh" oder "beim Transport dieser Ablagekörbe diese äußerst raum- und platzsparend ineinanderstapeln kann, weil der neue AblagekorV seinen seitlichen Eupplungsleisten,die "bodenseitig "beginnen und sich in Richtung auf den o"beren ©ffnungsrand erstrecken, linsteektasohen vorsieht, die im Anschluß an die Eupplungsleisten angeordnet sind.
" -Wenh man nun einem weiteren Vorsehlage der leuerting folgend sowohl diese Eupplungsleisten als auch die sich hieran anschließenden Aufnahmetasehen je etwa über die hälhe Höhe der Seitenwände verlaufen läßt, dann wird es ermöglicht, daß solche Ablagekörbe jeweils auf ihrer halben Höhe in einem weiteren Behälter ineinandergestapelt aufgenommen werden kann, worin ein "besonderer Vorteil der Feuerung gesehen wird. Dureh diese Anordnung von
können also die Behälter vorteilhaft und zweckmäßig sowie raumsparend" "beim Transport oder . bei-liehtgebrauch untergebracht werden* -
·■-■-- Die mit den Kupplungsleisten an den Seitenwänden zusammenwirkenden G-egenkupplungsvorsprünge am Oberrand .der Seitenwände sollen, zweckmäßig gegenüberliegend vorgesehen sein und können eine länge aufweisen, die wenigstens dem Hub des Stufenversatzes "bei einer Stufenstapelanordnung entspricht. Damit wird es mit verhältnismäßig kurzen G-egenkupplungsleisten erreicht, daß in "beiden mögliehen Anwendungsarten eines Behälterstapels eine Sicherung gegen Ineinanderrutsehen gewährleistet wird. Dabei kann sowohl am vorderen Ende des Ablagekorbes als auch gegebenenfalls nahe dem hinteren "Ende ein solches G-egenkupplungsvorsprungspaar angeordnet sein, wodurch absolute Sicherheit gegeben wird.
Und schließlich wird eine Arretierung gegen IiängsverSchiebung mehrerer in einem Stufenstapel angeordneter Behälter dadurch erreicht, daß in einer bodenseitigen Aufstellrippe des Behälters eine Aussparung vorgesehen ist, welche jeweils den Oberrand des rückwärtigen Wandteiles arretierend übergreift.
. : : . Der 'Behälter selbst, welcher in "bekannter ¥eise einen Boden und" Außenwände aus sieh kreuz enden und zwischen sich Durchbrüehe belassenden Stegen besteht, soll gemäß der !Teuerung aus einem liederdruck-Polyäthylen gebildet sein," was- ebenfalls von Bedeutung ist.
Zusammenfassend ist es also der Neuerung gelungen, einen Ablagekorb für Schriftgut od. dgl. zu schaffen, der sieh durch seine Einfachheit und Zweckmäßigkeit- besonders ausz eiehnet. Er läßt sich nicht nur vorteilhaft in einer·Stapelanordnung sieher and zuverlässig arretiert verwenden^ sondern darüber hinaus zeichnet er sich auch dyirch.'seine höchst einfachen, eine Arretierung und ein Ineinanderrutsehen/verhindernde Mittelbesonders aus und: bietet schließlieh entscheidende Torteile in bezug au.f die Möglichkeit des Ine inander stapelns mehrerer Behälter beim MehtgebraUeh oder Transport. Es ist bei diesem neuen Behälter gelungen, ohne zusätzlichen Mehraufwand ein Optimum an Wirkung zu erzielen.
'~ Im übrigen ist ein Ausführungsbeispiel des leuerungsgegenstandes auf.den beiliegenden Zeichnungen
wiedergegfekenj dabei zeigen":
• ΐ !Pig.' 1 eine Seitenansicht des neuen ASilagekorbes, • * 'Fig.* 2- eine Draufsicht dazu,
Fig. 3 eine Darstellung einer Stufenstapelan-■ Ordnung von zwei Ählagefcörben,
. - Mg. 4 ein deckungsgleich aufeinander angeordneter Behälterstapel, ; " ; '
■■ : Fig* 5 zwei Behälter *- für Transportzwecke 'ineinander gestapelt, alle Fig. in einer verkleinerten ■Wiederga'be dargestellt,
: .λ Fig. 6 eine Quersehnittsdarstellung' zweier Woer- :einander gestapelter Behälter, und
-;■■ Fig. 7 eine der Fig. β entsprechende Darstellung zweier ineinandergestapelter Behälter, Tseide FIg-. in natürlieher-G-rSBe wiedergegeiDen.
;V;\ .νX- Der auf den. Zeichnungen dargestellte Ablagekorbbesteht aus einem Boden 40 und drei aufrechten Außenwänden 1t, ■ 12. Sowohl -der Boden als auch die Außenwände sind aus sich Kreuzenden und dazwischen Durehbrüche ■belassenden Stegen gebildet.
. led dem Feuerungsbeispiel sind im Bereiche der Seitenwände 1-1 im Abstand hintereinander aufrecht verlaufende Kupplungsleisten 15 vorgesehen, die in der Bodenebene beginnen und sich in Richtung auf den Oberrand 11a des Ablagekorbes erstrecken. Am unteren Ende sind diese Kupplungsleisten mit je einer Aussparung 14 versehen^ so daß ein mit 15 bezeichneter Übergriffshaken oder eine -kralle gebildet wird. ]Die leisten 13 erstreoken sich etwa nur über die halbe Hohe der Seitenwände 11,wobei sieh an diese leisten 13 Aufnahmetaschen anschließen, die; um die Quersehnittshöhe der Leisten vorspringend angeordnet sind und eine die Gesamthöhe der leisten 13 entsprechende Tiefe besitzen.
; Am Oberrand 11a der Seitenwände befinden sich Gegenkupplungsvorsprünge 17,mit denen die leisten 13 derart zusammenwirken, daß diese G-egenkupplungsvor-
Sprünge;17 in einer Stapelanordnung mehrerer Behälter in; der-Aussparung 1'4 der leisten aufgenommen und "durch den Haken 15. übergriffen-werden, wodurch ein·! Ineinanderrutsehen der: gestapelten Behälter verhindert wird. Bodenunterseitig weist der Ablagekorb entlang den liingsseiten Aufstellrippen 18 auf, die nahe dem hinteren Ende und zwar in einem dem Yer*satzhub eines Stufenstapels entsprechenden Abstand eine Aussparung 19 aufweisen, welche in einer Stufenstap.elänordnung gemäi3 lig, 3 den O"berrand 12a der" Rückwand Ί 2 arretierend ; übergreift und damit die Behälter gegen iangs-versehiehung siGhert> ; : ·; : ■' ■ ; '--·: · ·: ■ ■-
_ ;In lig»;6 ist eine Querechnittsdarstellung ■ der Stapelanordnung zweier - Behälter wiedergegeben, / .-. daiDei ist ersichtlich, wie die.Zupplungsleisten 13. mit den GregenkupplungsTorsprungen 17' am Oberrand 1 ta der-Seitenwände zusammenwirken. ' - --■
> Beim Ineinanderkuppeln mehrerer Behälter können die Kupplungsleisten 13 innerhalb der Aufnahmetasehen 16 aufgenommen werden, so daß die Behälter , jeweils um die. Hälfte ihrer Höhe in einem weiteren-
.Behälter -raumsparend ,gestapelt werden können, wie .dieses in Mg. 7. dargestellt ,Ist.
,, ...-.: Es versteht sieh von selbst, daß die dargestellte .undbeschriebene Ausfiihrungsformnur als ein mögliches .Beispiel; anzusehen.ist. Es lassen sieh vielmehr hinsichtlich des konstruktiven Aufbaues, einerseits sowie auch im Hinblick auf die Wahl des Ausgangswerkstoffes anderseits Abwandlungen treffen. Wichtig ist jedoch, daß sowohl eine. Stapelmöglichkeit für den Gebrauch mehrerer .Behälter sowie ein Ineinanderstapeln beim Nichtgebrauch der Behälter möglieh ist.
- Io -

Claims (5)

  1. R A. 661
    χα/kr.
    Se hu t ζ a ns ρ r ü g he :
    : - 1. lür Schriftgut, wie Briefe od. dgl. "bestimmter Ablagekorb, der als einstückiger, aus Boden und drei aufrechten Außenwandteilen bestehender konischer "Kunststoff-Behälter ausgebildet ist, dessen Boden an der außenwandfreien Vorderseite eine Eingriffaussparung aufweist, und der ferner als Stapelbehälter auf einen weiteren Behälter aufseta- und in dieser Stapelstellung arretierbar ist, d a d u r e h g e k e η η ζ e i c h η e- t, daß an beiden Seitenwandteilen"(11) des Behälters
    an wenigstens einer, bevorzugt j edoch an zwei im Abstand hintereinander angeordneten Stellen je eine gegenüber der Wand erhaben nach außen vorstehende und sich von der Bodenebene ausgehend über Seile der Wandhöhe erstreckende Kupplungsleiste (13) vorgesehen ist, die ge an ihrem unteren Ende unter Bildung je eines Übergriffhakens (-15.) eine Eastaussparung (14) bilden, die mit bevorzugt einem Paar von am oberen Öffnungsrande (11a) der .Seitenwände (11) des Behälters angeordneten und sich
    wenigstens über eine Teillänge des Behälters hinwegerstreekenden GegenkupplungsvorSprüngen (17) zur Stapel-■verrastung zusammenwirken, und daß dabei ferner im Bereiche oberhalb j eder' Kupplungsleiste 3ede Behälterseitenwänd eine entsprechend der QuersehnittshÖhe der Eeiste stufenförmig vorspringende, nach oben hin offene EinsteektaSche (16) von einer der Gesamthöhe der kupplungsleiste entsprechenden Eigentiefe zur Aufnahme der Kupplungsleisten eines weiteren Behälters beim Ineinanderstapeln mehrerer Behälter - für Transportzwecke - bildet, und daß schließlich zur längs-Vörschiebearretierung mehrerer in längsversetzter Stufenstapelanordnung vorgesehener Behälter bodenuiiterseitig in einer entlang den Seitenlängskanten durchlaufenden Aufstellrippe (-1.8) eine den oberen Öffnungsrand (12a) der Rückwand (12) des Behälters übergreifende Aussparung (19) vorgesehen ist.
  2. 2. Ablagekorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Kupplungsleisten (13) als auch die sich hieran anschließenden Auf nähme taschen .(16) sich 3e etwa über die halbe Höhe der Seitenwandteile (11) erstrecken« ■ · _ ν
    - II
    • -
  3. 3. A"blagekor"b nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die Kupplungsleisten (13) sowohl "bei einer Deckungs- als auch "bei einer Stufenstapel-Anordnung -Terrastend mit den G-egenkupplungs-vorsprüngen- (17) am G'ber-rand (TIa) der Seitenwände (11) zusammenwirken, indem diese Torsprünge eine dem HuTd des StufenTersatzes entsprechende bzw. übersteigende Bigenlänge "besitzen.
  4. 4·. A"blagekor"b nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Eupplungsvorsprungspaar (.17) nahe dem der vorderen Einlegeöffnung des Behälters zugekehrten Snde der Seitenwände angeordnet-ist.
    : ■
  5. 5. Ablagekorl) nach Anspruch 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit einem Boden (10) und Außenwänden (11, 12) aus sich kreuzenden und zwischen sich Durch/brüehe "belassenden Stegen aus einem Mederdruck-Polyäthylen gebildet ist.
    - III -
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