DE1978450U - Mehrwegehahn. - Google Patents

Mehrwegehahn.

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DE1978450U
DE1978450U DEM46215U DEM0046215U DE1978450U DE 1978450 U DE1978450 U DE 1978450U DE M46215 U DEM46215 U DE M46215U DE M0046215 U DEM0046215 U DE M0046215U DE 1978450 U DE1978450 U DE 1978450U
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housing
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connection
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DEM46215U
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MAX MADER FA
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MAX MADER FA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/56Couplings of the quick-acting type for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

DIPL-PHYS. M. BECKER 7 stuttqart s,
PFAFFE NWEQ 53
PATENTANWÄLTIN telefon /o 7915
A I03I
17. November I967
Hlnweüs: Diese Unterlöge (Beschreibung und Sohufzjrsp;·.) Isr dta zuiehtf e'ngereishte; sie weicht von dsr Won· fassung der ursprünglich eingereb'"1 st C.·.-*'"■;■■■ v. :- · ■-<...■;,-.: ί · ; ■ ■- Φ'~ A vwioh'ing ist nicht geprüft. DJe ursprünglich eingereichten U; · r' . ■: · ·■'-.. '. \. ',-f· A.i.tr.-. ■ · ■■- !■-. ■■·< η j.icf-ciöit ohne Nachweis eines rechtlichen Interesses gebühren?;,.. ^>\^Μ\ια>\ w^u^u nut Antiag wl;\ui .u'srvori auch Fotokopien oder Film· negative zu den üblichen Preisen geliefert, Deutsches Pafsniamf, Gebrauchsmusterstelle
Firma Max Mader
Stuttgart O
StafjFelstrasse 5
Mehrwe gehatm
Die Erfindung betrifft einen Menrwegehahn, insbesondere zur wahlweisen Verbindung eines Ölbrenners mit einem von zwei vorhandenen Vorratstanks, wobei das Gehäuse des Mehrwegehahns in einer gemeinsamen Ebene drei in gleichem Winkelabstand und vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnete Anschlusskanäle
aufweist. Vielfach ist es mit Hilfe bekannter Mehrwegehahnen nicht möglich, den Fluss von in mehreren Leitungen geführten Medien in der gewünschten Weise zu steuern. Dies trifft bei~ spielsweise zu, wenn Vorratsbehälter über je ein Leitungspaar mit einem Verbraucher verbunden sind, und. der Fluss der Medien so gesteuert werden soll, dass der Verbraucher ,preils nur mit den Leitungen je eines Vorratsbehälters verbunden ist. Dies ist häufig bei Ölbrennanlagen gefordert, wo beispielsweise von zwei Versorgungstanks aus die Ölbrennanlage gespeist wird. In diesem Falle führt jeweils eine Zufluss- und eine Rückflussleitung von einem der Versorgungstanks zu dem betreffenden Ölbrenner. Eine voneinander unabhängige Verbindung der Vorratstanks mit dem Ölbrenner lässt sich in diesem Falle nur durch Verwendung zweier bekannter Dreiwegehahnen erreichen, wobei an dem einen lediglich die Zuflussleitungen und an dem anderen die Äbflussleitungeh beider Vorratstanks angeschlossen sind. Beide Hahnen sind ihrerseits am Zufluss bzw. Abfluss des Ölbrenners angeschlossen. Bei dieser Hahnanordnung erfolgt nun häufig eine Unrichtige^ Hahneinstellung mit der Folge, dass der Rücklauf des nicht verbrauchten Heizöles nicht in den Vorratstank erfolgt, aus dem während des Betriebes Öl entnommen wird, sondern dass der nicht kontrollierbare Ölrücklauf dem anderen Reservetank zufliesst und diesen dadurch zum Überlaufen bringt.
Man kennt Mehrwegehähne mit L-förmigen Kükendurchgängen mit lediglich in einer Ebene angeordneten Kanälen. Eine zufrieden-
stellende Funktion solcher^Hähne ist deshalb nicht gewährleistet, weil der Durch.gangska.nal des Hahnkükens beim Umschalten, d. h. bei einer Drehung des Hahnkükens, stets, wenn auch nur für Augenblicke, eine Verbindung der einander gegenüberliegenden Gehäusekanäle schafft. Bei der Verwendung eines solchen Kükens für Ölbrenner würde in dieser Stellung des DurchgangskanaIs über den Zweigkanal Luft angesaugt und hierbei die im Ölbrenner vorgesehene Sicherheitsvorrichtung augenblicklich ausfallen. Auch sind Mehrwegehähne bekannt, die dem Brenner über verschiedenen Ebenen der Anschlusskanäle Luft bzw. Öl zuführen. Da nur ein Anschluss für die Ölleitung vorgesehen ist, kann jeweils nur ein Vorratstank über den Hahn angeschlossen werden. Der Rückfluss des Öls kann somit nicht über diesen Hahn erfolgen, sondern muss über einen getrennten Hahn geleitet werden. Bei dieser Hahnausführung sind also für einen Brenner mit zwei Vorratstanks im ganzen vier Hähne erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mehrwegehahn einfacher Bauart für die Steuerung von in mehreren Leitungen zugeführter Medien zu schaffen, bei denen die aufgezeigten Nachteile vermieden werden und der die Funktion mindestens zweier an sich bekannter Mehrwegehahnen in sich vereinigt.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass im Gehäuse in an sich bekannter Weise in quer zur Achsrichtung
liegenden Ebenen mindestens zwei voneinander getrennte Gruppen von jeweils drei Anschlusskanälen angeordnet sind und das Hahnküken für jede Gruppe einen getrennten Durchgang zur jeweils paarweisen Verbindung der zu den einzelnen Gruppen gehörenden Kanäle aufweist.
Dieser Mehrwegehahn gestattet es nun, beispielsweise zwei Paare von Speiseleitungen bzw. Rücklaufleitungen an diesem Gehäuse anzuschliessen und durch Verdrehen des sogenannten Hahnkükens ein zusammengehörendes Leitungspaar gleichzeitig an einem Verbraucher anzuschliessen und zugleich ein oder mehrere weitere Leitungspaare vom Verbraucher zu trennen.
Hierbei können die verschiedenen Anschlusskanäle in einer Ebene im Hahngehäuse untergebracht sein. In diesem Falle sind die Durchgänge im Hähnkegel so anzuordnen, dass zugleich ein Paar von Ansehlusskanälen oder auch mehrere, z. B. drei, Anschlusskanäle je nach Stellung des Hahnkegels gleichzeitig miteinander verbindbar sind. Im ersteren Falle kann dadurch z. B. jeweils eine Speiseleitung bzw. eine Rücklaufleitung mit einem Verbraucher verbunden werden, während sich im letzteren Falle z.B. eine Speiseleitung" an zwei Verbraucher bzw. "eine Rücklaufleitung an zwei Verbraucher anschliessen lässt.
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Bei der oben geschilderten Anordnung der Anschlusskanäle im Hahngehäuse ist es dabei zweckraässig, diese derart zu kennzeichnen, dass klar ersichtlich ist, welche Anschlusskanäle zu einer Gruppe zusammen gehören, um Fehlanschlüsse zu vermeiden.
Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemässen Hahnkonstruktion kann darin bestehen, die einzelnen Gruppen von Anschlusskanälen in verschiedenen Ebenen im Hahngehäuse anzuordnen. Es ergibt sich dann ohne weitere Kennzeichnung, an welche Anschlusskanäle die einzelnen mit dem Verbraucher zu verbindenden Leitungen anzuschliessen sind, wobei dann gleichfalls au eine Gruppe jeweils gleiche Leitungen anzuschliessen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Mehrwegehahn gemäss der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie Z- 2 der Fig. 1,
"Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Behälteranord.nung in Verbindung mit einem Verbraucher ;r zur Veranschaulichung der Wirkungsweise des
erfindungsgemässen Mehrwegehahns.
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Der in der Zeichnung dargestellte Mehrwegehann hat ein Gehäuse to, das eine zentrale, sich nach oben erweiternde konische Ausnehmung 12 aufweist. In dieser Ausnehmung ist ein Hahnkegel 14 drehbar angeordnet. Mit Hilfe einer auf einem Gewindebund des Gehäuses aufgeschraubten Gewindemuffe 18 ist der Hahn im Gehäuse gehalten. Zur Verdrehung des Hahnkegels weist dieser stirnseitigein Bund 24 mit' einem Mehrkant 22 auf. Zwischen der Gewindemuffe 18 und dem Hahnkegel kann ein Zwischenring 2o aus Weichmetall angeordnet sein.
Wie aus der Darstellung hervorgeht, sind im Gehäuse mehrere mit Verschraubungen 26 versehene Anschlusskanäle einander zugeordnet. Hierbei handelt es sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel um zwei Gruppen mit je drei Anschlusskanälen 28, 30 und 32 bzw. 28· , 3o' und 3.2.'.,.. die in- zwei Ebenen a und b übereinander im Gehäuse angeordnet sind. Diese beiden bzw. mehrere Gruppen von Anschlusskanäle könnten jedoch auch in einer Ebene im Gehäuse vorgesehen sein, wozu das Gehäuse lediglich einen geeigneten Umfang aufweisen müsste, um die Vielzahl der Kanäle unabhängig voneinander an diesem unterzubringen.
Um .nun duröh de:n Hahnkegel gleichzeitig jeweils ein .Paar der. Vielzähl von Anschlusskanälen beider Gruppen miteinander zu verbinden, weist der Hahnkegel l4 für jede Gruppe zwei miteinander in. Verbindung stehende Durchgange 3^ und36 auf, deren
gegenseitige Zuordnung dem gegenseitigen ¥inkelabstand. der einzelnen Anschlusskanäle genau entspricht.
Zur stationären Anordnung des so beschaffenen Mehrwegehahnes kann am Gehäuse To beispielsweise ein Gewindebolzen 4o vorgesehen sein, auf den ein beispielsweise aus Flacheisen bestehendes seitlich abgekröpftes Befestigungsglied. 42 aufsteckbar und. mittels einer Mutter 44 befestigbar ist, das seinerseits mittels Sehrauben 48 an einem stationären Teil 5° befestigbar ist.
Im folgenden soll nun an Hand der Fig. 3 die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Mehrwegehahnes erklärtwerden.
Im vorliegenden Beispiel soll mit Hilfe des Mehrwegehahnes der Abfluss und Rücklauf eines Mediums zweier Behälter 52 und 54 zu einem Verbraucher 56» beispielsweise ein Ölbrenner einer Heizungsanlage 58, bzw. dessen Rückfluss vom Ölbrenner zu den beiden Behältern so gesteuert werden, dass der Rückfluss des nicht verbrauchten Mediums, z. B. Heizöl, stets in den gleichen Behälter gelangt, aus dem es abfliesst.
Zu diesem Zweck ist die Abflussleitung 60 bzw. 60· und die RücTcflussleitüng 62 bzw. 62· der beiden Behälter so .an je einen Anschlusskanal des Gehäuses To anzuschliessen, dass ati die entsprechenden Anschlusskanäle jeder der beiden Gruppen
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entweder nur die Abfluss- oder nur die Rückflussleitungen angeschlossen sind. Im vorliegenden Fall führen die Abflussleitungen 60 und 60 ' an die gemäss Fig. 1 unterste Gruppe der Anschlusskanäle, während die Rückflussleitungen 62 und 62· von der oberen Gruppe der Anschlüsskanäle abgehen. Dementsprechend hat die im Mehrwegehahn zum Verbraucher 56 führende Zuführleitung 7 ο von dem zur unteren Gruppe gehörenden Anschlusskanal 30' abzugehen, während dieRückführleitung J2 zu dem Anschlusskanal 30 zu führen hat. Je nach Einstellung des Hahnkegels ist somit sichergestellt, dass das nicht verbrauchte Medium schliesslich wieder in den Behälter gelangt, aus dem es entnommen wurde.
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Claims (3)

P.A-672116*25.11.6? S c h ut z- a n Sprüche
1. Mehrwegehahn, insbesondere zur wahlweisen Verbindung eines Ölbrenners mit einem von zwei vorhandenen Vorratstanks, wobei das Gehäuse des Mehrwegehahns in einer gemeinsamen Ebene drei in gleichem Winkelabstand, und vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnete Anschlusskanäle aufweist, die jeweils paarweise miteinander über den Durchgang des im Gehäuse drehbar angeordneten Kükens verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse ( 1 ο) in an sich bekannter ¥eise. in quer zur Achsrichtung liegenden Ebenen (pt, b) mindestens zwei voneinander getrennte Gruppen von jeweils drei Anschluss.-; kanälen (28, 3o, 32 ; 28', 30 · , 32 ·) angeord.net sind, und das Hahnküken (14) für jede Gruppe einen getrennten Durchgang (3^·» 36) zur jeweils paarweisen Verbindung der zu den einzelnen Gruppen gehörenden Kanäle aufweist,
2. Mehrwegehahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Hahngehäuse (io) ein Befestigungsorgan (4o) vorgesehen ist, mittels dessen der Hahn beispielsweise an einem stationären Teil (50) befestigbar ist.
- 1o -
3. Mehrwegehahzi nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan aus einem einstückig am Hahn-r gehäuse vorgesehenen Gewindebolzen besteht, auf dem ein am stationären Teil angebrachtes Halteglied (44) aufbringbar ist. '-""..--.-".
DEM46215U 1963-10-11 1963-10-11 Mehrwegehahn. Expired DE1978450U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015115980A1 (de) * 2015-09-22 2017-03-23 Miele & Cie. Kg Vorrichtung zum Steuern eines Flusses eines Reinigungsfluids sowie Versorgungssystem zum Versorgen eines Reinigungsgeräts mit Reinigungsfluid und Reinigungsgerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015115980A1 (de) * 2015-09-22 2017-03-23 Miele & Cie. Kg Vorrichtung zum Steuern eines Flusses eines Reinigungsfluids sowie Versorgungssystem zum Versorgen eines Reinigungsgeräts mit Reinigungsfluid und Reinigungsgerät

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