DE19747653C2 - Sieb für Faserstoffsuspensionen - Google Patents
Sieb für FaserstoffsuspensionenInfo
- Publication number
- DE19747653C2 DE19747653C2 DE1997147653 DE19747653A DE19747653C2 DE 19747653 C2 DE19747653 C2 DE 19747653C2 DE 1997147653 DE1997147653 DE 1997147653 DE 19747653 A DE19747653 A DE 19747653A DE 19747653 C2 DE19747653 C2 DE 19747653C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sieve
- sorting
- sorting openings
- depressions
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 19
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 9
- 238000007873 sieving Methods 0.000 claims description 2
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000012216 screening Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000010893 paper waste Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
- D21D5/16—Cylinders and plates for screens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Sieb für Faserstoffsuspensionen gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Siebe der genannten Art werden bevorzugt in Sortierern für Faserstoffsuspensionen
verwendet. Die in solchen Sieben enthaltenen Sortieröffnungen werden in der Regel so
gewählt, daß in der Suspension enthaltene Fasern durch die Öffnungen hindurchtreten,
während nicht gewünschte feste Bestandteile davon abgewiesen und aus dem Sortierer
wieder herausgeleitet werden. Derartige Sortierer können als Drucksortierer
ausgeführt sein, also mit einem geschlossenen Gehäuse, welches bei Betrieb unter
Überdruck steht, oder auch drucklos als offene Sortiermaschine. Das Sieb ist in vielen
Fällen ein zylindrischer Siebkorb, der von der Faserstoffsuspension radial durchströmt
wird, oder eine ebene Siebplatte. Die Sortieröffnungen sind zumeist runde Bohrungen
oder Schlitze.
Die DE 37 33 928 A1 beschreibt ein Sieb der genannten Art, welches zusätzlich zu den
Sortieröffnungen Vertiefungen enthält, die den Zweck haben, die Faserstoffsuspension in
der Nähe der Siebfläche abzulenken. Diese Vertiefungen sind relativ flach ausgebildet
und befinden sich außerhalb der durch den Siebkörper hindurchführenden
Sieböffnungen. Die dadurch erzeugten Wirbelschleppen können den Verschleiß
verstärken und reichen nur bedingt aus, die Siebfreihaltung zu verbessern. Auch die
nicht vorveröffentlichte DE 196 20 051 A1 weist lediglich relativ flache Vertiefungen
auf, in welche dann die Sieböffnungen münden.
Aus der DE 39 27 202 A1 sind Lochsiebe bekannt, deren Öffnungen in nutenförmige
Rillen münden. Dabei sind diese Rillen abgerundet, um scharfe Kanten zu vermeiden. Das
glättet zwar die Strömung, fördert aber die Siebfreihaltung nur wenig. Siebkörbe mit
Schlitzen haben bekanntlich eine andere Siebwirkung als Lochsiebkörbe. Solche
Schlitzsiebkörbe können als Stabsiebkörbe ausgeführt sein, wie z. B. aus der DE 41 21 897 A1
entnehmbar. Die Stäbe sind dort auf ihrer ganzen Länge mit Vorsprüngen
versehen, um sogenannte Mikroturbulenzen zu erzeugen, die wiederum Siebkapazität
und Sortierqualität verbessern sollen.
Es ist bekannt, daß Siebe für Faserstoffsuspensionen von der angegebenen Art bei ihrer
Benutzung stetigem Verschleiß ausgesetzt sind, insbesondere wenn sie für
Faserstoffsuspensionen eingesetzt werden, die aus Altpapier gewonnen wurden. Dieser
Verschleiß führt dazu, daß solche Siebvorrichtungen in bestimmten Abständen
ausgetauscht oder repariert werden müssen. Um die Standzeit zu erhöhen, ist es z. B. aus
der EP 0 455 312 B1 bekannt, verschleißfeste Leisten auf die Siebvorrichtung
aufzusetzen, z. B. Hartmetall-Leisten aufzuschweißen oder aufzuschrauben, was mit
zusätzlichem Aufwand verbunden ist. Hierdurch wird zwar das Verschleißverhalten der
Siebvorrichtung verbessert, es kann aber zu Störungen und ungünstigem
Strömungsverlauf, z. B. beim Einlauf der Suspension in die Sortieröffnung, führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sieb der angegebenen Art zu schaffen, das
bei geringem zusätzlichen Fertigungsaufwand ein gutes Verschleißverhalten, also lange
Standzeit, und gleichzeitig optimale Strömungsbedingungen für die zu behandelnde
Faserstoffsuspension über die gesamte Lebensdauer bietet.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale
vollständig gelöst.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vertiefungen gelingt es, den an sich unvermeidbaren
Verschleiß der Siebe an Stellen zu verlegen, an denen er die Funktion der Siebe nicht
oder nur unwesentlich beeinträchtigt. Es ist nämlich wichtig, daß die
Faserstoffsuspension im Bereich des Einlaufes in die Sortieröffnungen so stark
verwirbelt wird, daß sie nicht verstopfen. Solche Verwirbelungen werden z. B. durch das
Anströmen der Suspension über eine Abrißkante erzeugt. Dabei bildet die Abrißkante oft
der Übergang von der Grundkörperoberfläche auf die Sortieröffnung. Eine bekannte
Variante ist das Anbringen von Vorsprüngen, z. B. Leisten, die sich über der
Grundkörperoberfläche erheben. Da jedoch gerade an diesen Stellen auch ein verstärkter
Verschleiß auftritt, wird sich früher oder später die Abrißkante so weit
abnutzen/abschrägen oder einebnen, daß die gewünschte Wirkung nicht mehr erzielbar
ist.
Bei einem Sieb, das erfindungsgemäß gestaltet ist, wird bewußt die Möglichkeit
geschaffen, daß sich in der Vertiefung ein Wirbel heranbilden kann, welcher durch
Form und Größe der Vertiefung dimensioniert und stabilisiert wird. Auch bei
eingetretenem Verschleiß der Abrißkante bleibt er wirksam genug, um den
Einlaufbereich der Sortieröffnung zuverlässig freizuhalten. Es entfällt die
Notwendigkeit, verschleißgefährdete Erhebungen auf dem Sieb anzubringen.
Bei der weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Siebes bieten sich weitere
Verbesserungsmöglichkeiten für dessen Betrieb. Insbesondere kann die Sortieröffnung,
welche sich im Grund der Vertiefung befindet, an die Stelle gelegt werden, an der der in
der Vertiefung gezüchtete Wirbel zur Spülung besonders geeignet ist. In vielen Fällen
wird das erreicht, wenn die Sortieröffnungen innerhalb der Vertiefung exmittig, und
zwar gegen die Anströmrichtung versetzt, angeordnet ist. Hier hat der Wirbel
normalerweise die stärkste Sogwirkung. Je nach Stoffdichte und damit Zähigkeit der
verarbeiteten Suspension kann aber auch gerade der exmittige Versatz in statt gegen die
Anströmrichtung von Vorteil sein. Das Freihalten des Einlaufbereiches in die
Sortieröffnung läßt sich weiter verbessern, wenn die Mittellinie der Sortieröffnung
geneigt ist, vorzugsweise so, daß bezüglich der Anströmrichtung eine Umkehrung der
Strömung um mehr als 90° erzwungen wird.
Unterstützt wird der Effekt durch vorbeistreichende Siebräumer, die fast immer bei
Sortierern vorhanden sind. Gerade die Bewegung der Siebräumer ist aber oft auch Anlaß
zu erhöhtem Verschleiß.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden erläutert anhand von schematischen
Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 Teil (Schnitt) eines erfindungsgemäß gestalteten Siebes;
Fig. 2 Aufsicht des in Fig. 1 gezeigten Gegenstandes;
Fig. 3 Teil (Schnitt) eines weiteren Siebes;
Fig. 4 Strömungsverhältnisse am Einlauf in eine Sortieröffnung.
In Fig. 1 ist der Schnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Siebes dargestellt mit
einem Siebgrundkörper 1, dessen Wandung die Dicke S aufweist. Siebe dieser Art haben
eine Dicke, die in der Regel zwischen 3 und 30 mm liegt. Man sieht auch eine in den
Siebgrundkörper 1 eingebrachte Sortieröffnung 2, welche einen runden Querschnitt
aufweist, der an seiner kleinsten Stelle den Innendurchmesser D2 hat. In der Regel liegt
dieser kleinste Innendurchmesser an der Seite des Siebes, von der aus die Suspension in
die Sortieröffnung einströmt. Gezeigt ist auch die Anströmrichtung A parallel zur
Oberfläche des Siebgrundkörpers 1. Der Strömungsquerschnitt in der Sortieröffnung
kann sich, in Durchströmungsrichtung betrachtet, konisch erweitern. Die
Sortieröffnungen 2 sind hier exmittig, und zwar gegen die Anströmrichtung A versetzt.
Es ist aber auch die Umkehrung denkbar, also wie hier alternativ durch den gestrichelt
gezeichneten Pfeil für eine andere Anströmrichtung A' angedeutet.
An der oberen Seite des Siebgrundkörpers 1 ist die Vertiefung 3 eingesenkt, und zwar
als Blindbohrung mit dem Durchmesser D1. Die Vertiefung hat eine Tiefe T unter der
oberen Seite des Siebgrundkörpers 1. Durchmesser D1 und Tiefe T werden so gewählt,
daß sich ein Wirbel ausbilden kann, wie er z. B. in den Fig. 5a und 5b angedeutet ist.
Die Mittellinie der Sortieröffnung 2 ist gegenüber dem Lot auf die Oberfläche des
Siebgrundkörpers 1 im Winkel α geneigt.
Das in Fig. 1 gezeigte Sieb ist in Fig. 2 in Aufsicht dargestellt. Bekanntlich haben Siebe
der angegebenen Art eine Vielzahl von Sortieröffnungen, wobei in Fig. 2 nur ein kleiner
Teil davon dargestellt ist. Auch kann das Bohrmuster je nach Anforderungen variiert
werden.
In Fig. 3 wird der Teil eines Siebes dargestellt, bei welchem die Mittellinie der
Sortieröffnung 2 nicht gegen das Lot auf die Oberfläche des Siebgrundkörpers 1 geneigt,
sondern zu diesem parallel ist. Ein solches Sieb ist weniger aufwendig herzustellen, und
das so erzeugte Sieb kann auch in vielen Fällen die gestellten Anforderungen erfüllen.
In den Fig. 4a und 4b werden in stark vereinfachter Form die Strömungsvorgänge
gezeigt, die sich im Bereich des Einlaufs in die Sortieröffnungen 2 ausbilden. Dabei soll
die Wirkung der erfindungsgemäßen Siebe erläutert werden. In vereinfachter Form ist
in Fig. 5 der vordere Teil eines Räumers 4 erkennbar, welcher in etwa parallel zur
Oberfläche des Siebes bewegt wird. Aufgrund der zwischen der Zulauf- und der
Ablaufseite des Siebes anliegenden statischen Druckdifferenz findet eine Strömung durch
die Sortieröffnungen 2 statt. Das Druckprofil 6 ist am rechten Rand qualitativ
angedeutet. Die sich vor dem Räumer 4 aufbauende Druckwelle erzeugt im
Zusammenwirken mit den erfindungsgemäß vorhandenen Vertiefungen 3 einen Wirbel
5, der durch eine Freihandlinie mit Pfeil skizziert ist. Dieser Wirbel 5 ist besonders
wichtig im Bereich der Mündung der Sortieröffnung 2, weil das, was dort aufgrund der
Größe abgewiesen wurde, möglichst bald entfernt werden muß, um ein Verstopfen der
Öffnung zu verhindern. Dann, wenn gemäß Fig. 5b der Räumer 4 einen Teil der
Vertiefung bereits überschritten hat, wird an seiner Rückseite ein Sog erzeugt, der so
stark ist, daß er die bereits erwähnte, anliegende statische Druckdifferenz
überschreitet. Auf diese Weise kann die Vertiefung 3 durch die ebenfalls mit
Freihandlinien gezeigten Wirbel vollständig oder zumindest größtenteils von
Abgewiesenem befreit werden.
Die in Fig. 4a und 4b gezeigten Strömungsverhältnisse beruhen auf Annahmen und
erscheinen plausibel dargestellt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß auch andere
Wirbel erzeugt werden, was besonders von der Stoffdichte der Suspension und den
geometrischen Verhältnissen abhängt.
Claims (8)
1. Sieb für Faserstoffsuspensionen mit einem metallischen Siebgrundkörper (1),
welcher mit Sortieröffnungen (2) versehen ist, die zulaufseitig einen runden
Mündungsquerschnitt haben und deren Form und Größe geeignet ist, die
Faserstoffsuspension, welche das Sieb tangential anströmt, in zwei Fraktionen
aufzuteilen, indem suspendierte Feststoffpartikel aufgrund ihrer Form und Größe
zurückgehalten werden und andere die Sortieröffnungen (2) passieren können,
wobei der Siebgrundkörper (1) mindestens auf der Seite Vertiefungen (3)
aufweist, auf der die Faserstoffsuspension bei Betrieb der Siebvorrichtung den
Sortieröffnungen (2) zuströmt,
wobei die Sortieröffnungen (2) auf dieser Seite in die Vertiefungen (3) münden,
wobei sich die Vertiefungen (3) in Anströmrichtung (A) der Faserstoffsuspension mindestens 1, 3 Mal so weit erstrecken wie die Sortieröffnungen (2), und
wobei die Seitenwände der Vertiefungen (3) zur Oberfläche des Siebgrundkörpers (1) einen Winkel zwischen 75° und 90° haben,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vertiefungen (3) Blindbohrungen sind, deren Durchmesser (D1) mindestens 1,5 Mal und höchstens 5 Mal so groß sind wie der Innendurchmesser (D2) des Mündungsquerschnittes der Sortieröffnungen (2).
wobei die Sortieröffnungen (2) auf dieser Seite in die Vertiefungen (3) münden,
wobei sich die Vertiefungen (3) in Anströmrichtung (A) der Faserstoffsuspension mindestens 1, 3 Mal so weit erstrecken wie die Sortieröffnungen (2), und
wobei die Seitenwände der Vertiefungen (3) zur Oberfläche des Siebgrundkörpers (1) einen Winkel zwischen 75° und 90° haben,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vertiefungen (3) Blindbohrungen sind, deren Durchmesser (D1) mindestens 1,5 Mal und höchstens 5 Mal so groß sind wie der Innendurchmesser (D2) des Mündungsquerschnittes der Sortieröffnungen (2).
2. Sieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel 90° beträgt.
3. Sieb nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jede Vertiefung (3), in Anströmrichtung (A) gesehen, maximal eine
Sortieröffnung (2) aufweist.
4. Sieb nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (3) eine Tiefe (T) von 0,5 bis 6 mm, vorzugsweise 2 bis 3 mm,
haben.
5. Sieb nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mündungsquerschnitt der Sortieröffnungen (2) in den Vertiefungen (3)
einen Innendurchmesser (D2) zwischen 2 und 30 mm hat.
6. Sieb nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sortieröffnungen (2) bezüglich der Vertiefungen (3) exmittig gegen die
Anströmrichtung (A, A') angeordnet ist.
7. Sieb nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittellinien der Sortieröffnungen (2) zum Lot auf die Oberfläche des
Siebgrundkörpers (1) in einen Winkel (α) von mindestens 5°, vorzugsweise
15°, geneigt sind.
8. Sieb nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung der Sortieröffnungen (2) gegen die Anströmrichtung (A) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147653 DE19747653C2 (de) | 1997-10-29 | 1997-10-29 | Sieb für Faserstoffsuspensionen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147653 DE19747653C2 (de) | 1997-10-29 | 1997-10-29 | Sieb für Faserstoffsuspensionen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747653A1 DE19747653A1 (de) | 1999-01-07 |
| DE19747653C2 true DE19747653C2 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=7846916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997147653 Expired - Fee Related DE19747653C2 (de) | 1997-10-29 | 1997-10-29 | Sieb für Faserstoffsuspensionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19747653C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3396456B2 (ja) * | 2000-02-04 | 2003-04-14 | 三菱重工業株式会社 | 紙料精選装置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3733928A1 (de) * | 1986-10-08 | 1988-04-21 | Ingersoll Rand Co | Sichtervorrichtung |
| DE3927202A1 (de) * | 1989-08-17 | 1991-02-21 | Fiedler Heinrich Gmbh | Zylindrischer siebkorb |
| DE4121897A1 (de) * | 1991-07-02 | 1993-01-07 | Fiedler Heinrich Gmbh | Siebelement |
| EP0455312B1 (de) * | 1987-04-16 | 1996-12-18 | The Black Clawson Company | Siebplatten |
| DE19620051A1 (de) * | 1996-05-18 | 1997-11-20 | Voith Sulzer Stoffaufbereitung | Vorrichtung zum Sortieren von faserstoffhaltiger Suspension |
-
1997
- 1997-10-29 DE DE1997147653 patent/DE19747653C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3733928A1 (de) * | 1986-10-08 | 1988-04-21 | Ingersoll Rand Co | Sichtervorrichtung |
| EP0455312B1 (de) * | 1987-04-16 | 1996-12-18 | The Black Clawson Company | Siebplatten |
| DE3927202A1 (de) * | 1989-08-17 | 1991-02-21 | Fiedler Heinrich Gmbh | Zylindrischer siebkorb |
| DE4121897A1 (de) * | 1991-07-02 | 1993-01-07 | Fiedler Heinrich Gmbh | Siebelement |
| DE19620051A1 (de) * | 1996-05-18 | 1997-11-20 | Voith Sulzer Stoffaufbereitung | Vorrichtung zum Sortieren von faserstoffhaltiger Suspension |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19747653A1 (de) | 1999-01-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0034780B1 (de) | Rotationssortierer | |
| DE102007020325B3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Siebes für die Behandlung von zur Papiererzeugung geeigneten Faserstoffsuspensionen | |
| DE69311898T3 (de) | Vorrichtung zur behandlung von fasersuspensionen | |
| DE2712715B2 (de) | Sortierer für Fasersuspensionen | |
| EP0146641B1 (de) | Sortiersieb für Fasersuspensionen | |
| DE69314034T2 (de) | Siebvorrichtung für faserbrei | |
| WO2012084562A1 (de) | Drucksortierer | |
| EP1036879A1 (de) | Drucksortierer zum Sieben einer Papierfaserstoffsuspension und Siebräumer für einen solchen | |
| DE69808945T2 (de) | Rakelanordnung für eine fasersiebvorrichtung | |
| DE19747653C2 (de) | Sieb für Faserstoffsuspensionen | |
| EP2780505B1 (de) | Sieb | |
| WO2016193364A1 (de) | Drucksortierer | |
| DE10065930B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Sieben, die zur Nasssiebung von Papierfasersuspensionen verwendbar sind | |
| EP0805890B1 (de) | Drucksortierer zum sortieren von fasersuspensionen sowie sieb für einen solchen drucksortierer | |
| DE20304303U1 (de) | Drucksortierer zum Sieben einer Papierfaserstoffsuspension und Siebräumer für einen solchen | |
| DE212015000246U1 (de) | Siebzylinder | |
| DE10065931A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von bei der Nasssiebung von Papierfasersuspensionen verwendbaren Sieben | |
| EP1039021B1 (de) | Verfahren zum Nasssieben von Faserstoffsuspensionen in Drucksortierern und Drucksortierersieb | |
| EP0807709A1 (de) | Vorrichtung zum Sortieren von faserstoffhaltiger Suspension | |
| DE10112478A1 (de) | Verfahren zum Sortieren einer Faserstoffsuspension | |
| EP0905309B1 (de) | Sieb zum sortieren von sowie Drucksortierer für Fasersuspensionen | |
| EP0887459A1 (de) | Drucksortierer für Faserstoffsuspensionen | |
| WO2022263093A1 (de) | Profilstabanordnung | |
| DE202007014091U1 (de) | Sieb, insbesondere starres Sieb für die Behandlung von zur Papiererzeugung geeigneten Faserstoffsuspensionen | |
| DE102009007637A1 (de) | Verfahren zum Sortieren einer Faserstoffsuspension sowie Vorrichtung zu seiner Durchführung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B07B 1/46 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH PAPER PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |