DE19747321C2 - Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente - Google Patents
Flüssigkeitskühler für LeistungshalbleiterbauelementeInfo
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Description
Die Erfindung beschreibt einen Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Kühleinrichtungen sind technisch in immer weiterem Umfang erforderlich und haben
zwischenzeitlich eine große Vielfalt in der Gestaltung und der Formgebung angenommen. Die
Einsatzzwecke der Kühleinrichtungen sind in jedem Falle die Grundlage für die Formgebung
und die Wahl der einzusetzenden Art der Kühlung.
Überall dort, wo es durch den Betrieb von wärmeproduzierenden Ausrüstungen zu
Erhitzungen kommt, sehr oft durch die Verlustwärme, muß diese erhöhte Temperatur durch
Abführen von Wärme gesenkt werden, da solche Ausrüstungen im Dauerbetrieb ohne kühlende
Maßnahmen Schaden nehmen würden.
Die Abgabe der nicht erforderlichen, parasitären Wärmemenge an eine den Betrieb der
Ausrüstung nicht störende und örtlich entfernte Umgebung soll sehr einfach, kostengünstig,
platzsparend, effektiv und von hoher Langzeitqualität sein, so daß keine Betriebsstörungen
hierdurch bedingt auftreten.
Wo immer es möglich ist, werden Kühlkörper in Form von Einrichtungen eingesetzt, die ein
flüssiges Kühlmedium als "Wärmetransporteur" in sich beherbergen. Solche Kühleinrichtungen
sind effektiver als Konvektionskühler, die überwiegend die abzuführende Wärmemenge an die
Luft oder andere gasförmige Medien übertragen.
Bei dem für Flüssigkeitskühlung typischem Einsatzbereich im Automobilbau sind
Temperaturen der Kühlflüssigkeit im Bereich von 100°C bekannt. Damit ergeben sich als
Randbedingungen für die Konstruktion derartiger Kühlkörper die Temperaturdifferenz
gegenüber der letztlich die Wärmeenergie aufnehmenden Umgebungsluft sowie die
Anforderung an eine relativ leichte und kompakte sowie robuste Ausführung.
An Kühleinrichtungen in der Elektrotechnik werden höhere Anforderungen gestellt. Einerseits
sind alle Strom führenden Teile mit zuverlässiger Sicherheit von den Kühleinrichtungen
elektrisch zu trennen, wobei die Isolation in keinem Falle einem guten Wärmeenergietransport
gegenüber förderlich ist.
Andererseits zwingt eine immer kompakter gewünschte Aufbauweise der elektrischen
Einrichtungen, wie sie beispielhaft Stromumrichter darstellen, zu neuen und immer wirksamer
werdenden Kühleinrichtungen. Früher gesetzte Grenzen des technisch vertretbaren und
realisierbaren Hochleistungskühlkörpers müssen neu definiert werden.
DE 34 36 545 A1 beschreibt einen Kühlkörper für Flüssigkeitskühlung von
Leistungshalbleiterbauelementen, die in den für das Kühlmedium vorgesehenen Hohlräumen
nutenförmige Ausbildungen zur Förderung der Flüssigkeitsturbulenzen aufweisen.
DE 43 12 057 A1 schlägt zum besseren Wärmeübergang vor, direkt elektrisch isoliert an den
Leistungshalbleiterbauelementen Kühlzylinder in den für das Kühlmedium vorgesehenen
Hohlräumen zu positionieren, um das Kühlmedium bei Zwangskonvektion in verstärkt
turbulente Strömungen zu versetzen.
Mit DE 43 01 865 A1 wird eine Kühldose vorgestellt, die zum Kühlen von Hochleistungs
halbleiterbauelementen eine hohe Wirksamkeit ausweisen soll. Durch den Einsatz von spindel-,
schnecken- oder schraubenförmigen Verwirbelungskörpern in die für die Zwangskonvektion
der Kühlmedien vorgesehenen Bohrungen wird eine dort genannte erhebliche Verbesserung
des Wirkungsgrades der Kühlleistung bewirkt.
Der Verwirbelungskörper aus Kunststoff wird in DE 43 01 865 A1 in seiner Form definiert
und seine verdrehungssichere Lage in den Flüssigkeitskanälen wird dargestellt.
JP 08215737 A beschreibt einen Kühlkörper mit darin fest verankerten in sich verdrehten
Metallbändern. Dies führt zu einem spiralförmigen Wasserfluß innerhalb der jeweiligen Röhre.
Damit wird die effektive Fließgeschwindigkeit erhöht ohne ein signifikante zusätzliche
Verwirbelung zu erzielen.
DE 88 04 742 U1 schlägt ein Füllstück für einen Strömungskanal vor, wobei hierin auf die
zusätzliche Wärme übertragende Wirkung diese Füllstückes durch Vergrößerung der
Kontaktfläche zwischen Kühlmedium und Kühlkörper abgestellt wird.
Die DE 44 21 025 A1 schlägt einen Kühlkörper mit einem in verschiedener Weise gebogenen
Verwirbelungsdraht vor, wobei der Draht nur in einer Dimension verbogen ist.
Die allen Erfindungen auf diesem Sektor gemeinsame Idee ist es, die Strömungsverhältnisse
der verwendeten Kühlmedien in der Weise zu verändern, daß sich nur in begrenztem Umfang
Laminarströmungen ausbilden können, in dem Verwirbelungskörper in die
Kühlmedienhohlräume eingebaut werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, durch geeignete Ablenkung des Kühlmediums
in Flüssigkeitskühlern für Leistungshalbleiterbauelemente und dadurch verursachte zusätzliche
Verwirbelung in der Phase der Zwangskonvektion den Wärmeübergang in das Kühlmedium zu
verbessern.
Die Aufgabe wird durch die Maßnahmen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst,
vorteilhafte Weiterbildungen sind in den nachgeordneten Ansprüchen aufgezeigt.
Im Gegensatz zur freien Rohrströmung, bei der sich bei geringen Strömungsgeschwindigkeiten
eine laminare Flüssigkeitsströmung einstellt, wird die Wärme bei Flüssigkeitskühlern nach der
Erfindung durch Ableitung von der Wandung der Röhre in die Mitte des Flüssigkeitskanals
transportiert.
Bei höheren Durchflußgeschwindigkeiten des Kühlmediums ist der Anteil der turbulenten
Strömung größer, dennoch wirkt die erfinderische Maßnahme dadurch, daß der
Wärmetransport durch die turbulenten Querbewegungen der Flüssigkeitsströme verstärkt wird.
Die turbulenten Querbewegungen der Flüssigkeitsströme werden durch an
sich bekannte Spiralen bewirkt.
Durch den Einsatz von Spiralen in die Röhren der Flüssigkeitsumwälzung werden die
wandnahen heißen Flüssigkeitsschichten in die Kernströmung abgelenkt. Aus der Kernzone
wird dadurch bedingt kältere Flüssigkeit in die heißeren Regionen der Wandzonen verdrängt.
Diese Verdrängungsströmung führt zusammen mit den durch die erfinderische Maßnahme
intensiveren Turbulenzen auf der Lee-Seite der Spirale zu einem forcierten Wärmetransport
vom Kühlkörper in das Kühlmedium. Dieser Mechanismus wirkt über dem gesamten Bereich
der Strömungsgeschwindigkeit, so daß sich bereits bei geringen Geschwindigkeiten, die durch
eine geringe zur Verfügung stehende Kühlflüssigkeitsmenge oder durch einen kleinen
Förderdruck oder durch eine geringe Pumpleistung für das Umwälzen der Kühlflüssigkeit
bedingt ist, der geringere thermische Widerstand einstellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nachfolgend auf der Grundlage der Fig. 1 bis 3 näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt in Diagrammform den thermischen Widerstand mit und ohne Spirale.
Fig. 2 stellt die angewendete Spirale in der Flüssigkeitsröhre vor.
Fig. 3 zeigt die Kühlersegmente mit eingesetzten Spiralen.
Fig. 1 zeigt in Diagrammform den thermischen Widerstand mit und ohne Spirale. Es werden
die Unterschiede des thermischen Widerstandes eines Wasserkühlers dargestellt. Versuche
haben belegt, daß eine einfach herzustellende Spirale aus dem gleichen Material, aus dem der
Kühlkörper selbst gebildet wurde, hervorragende Verbesserungen bei dem Wärmeübergang
von dem Kühlkörper in das Kühlmedium bewirkte. Ein aus Aluminium hergestellter
Wasserkühler mit vier Kanälen für das Kühlmedium diente als Grundlage für die Versuche.
Durch die Kanäle wurden unterschiedliche Mengen eines Kühlmediums gepumpt.
In Abhängigkeit von der Durchströmmenge an Kühlflüssigkeit (Abszisse) wurde der
thermische Widerstand in Kelvin pro Watt (Ordinate) gemessen.
Die Meßergebnisse sind reproduzierbar. Mit eingesetzter Spirale ergeben sich etwa um die
Hälfte geringere thermische Widerstandswerte, wie das aus dem Vergleich der beiden
Kurvenzüge (1 ohne Spirale und 2 mit Spirale) hervorgeht. Die relative Verbesserung der
thermischen Widerstandswerte ist bei unterschiedlichen Durchströmgeschwindigkeiten des
Kühlmediums durch die Röhren des Kühlkörpers gleich.
Fig. 2 stellt die angewendete Spirale in der Flüssigkeitsröhre vor. Dargestellt
ist der Querschnitt des Kühlkörperblocks (1), in dem die Durchbohrung geschnitten gezeichnet
eingebracht worden sind. Diese Durchbohrung bildet die Röhre (2) für den Transport des
Kühlmediums. In jede solcher Röhren (2) wird eine Spirale (3) mit einer Länge, die größer als
die Röhre (2) selbst ist, eingeschoben. Die Spirale besitzt einen Außendurchmesser, der gleich
dem des lichten Maßes der Röhre (2) ist. Dadurch liegt die Spirale eng an der Innenwand der
Röhre an.
Für die Herstellung der Spirale werden Drähte verwendet, deren Drahtstärke 20% bis
30% des lichten Maßes der Röhre (2) betragen. Eine geringere Drahtstärke ist wegen der
Reduzierung der mechanischen Stabilität und der dabei gegebenen geringeren Verdrängungs
wirkung der Spirale nicht ratsam. Ein größerer Drahtquerschnitt engt zu stark den Querschnitt
der Röhre (2) ein und kann weiterhin dazu führen, daß die vorzugsweise aale Strömung
durch die Spirale in eine Drallströmung umgewandelt wird. Die Ganghöhe einer Spirale ist
in der Größenordnung des lichten Maßes der Röhre (2) gestaltet.
Fig. 3 zeigt die Kühlersegmente mit eingesetzten Spiralen. Dargestellt ist
wiederum ein Querschnitt, hier jedoch des gesamten beispielhaften Wasserkühlers, mit dem die
Versuche über den Wirkungsgrad der Spirale durchgeführt wurden. In dem Kühlkörperblock
(1) befinden sich vier Röhren (2) mit je einer Spirale (3). Vor der Montage mit den
Kopfstücken (4 und 5) werden die Enden der Spiralen (3) beidseitig abgewinkelt, so daß sie
verdrehungsicher beim Betrieb des Kühlers positioniert sind. Die Zulauf und Ablauföffnungen
(6, 7) sind versetzt eingebracht, so daß keine bevorzugten Röhren mit geringerem
Fließwiderstand vorhanden sind.
Claims (3)
1. Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente mit einem metallischen, die Wärme
gut leitenden, Kühlkörper (1), der mehrere Röhren (2) mit beliebigem Querschnitt zur
Aufnahme von flüssigen Kühlmedien aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
in jeder Röhre (2) verdrehungssicher eine Spirale (3) platziert ist, deren Außenabmessung
der Windungen gleich groß ist, wie die Innenkontur der Röhren (2), so daß die Spirale (3)
eng an deren Innenwand der Röhre (2) anliegt und die Spirale (3) eine Drahtstärke von 20
bis 30% des Spiraldurchmessers besitzt.
2. Flüssigkeitskühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Spirale (3) länger ist, als die in dem Kühlkörper (1) ausgebildete Röhre (2).
3. Flüssigkeitskühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spirale (3) aus dem gleichen Material wie der Kühlkörper (1) gebildet ist, und in der
Spirale von Wendel zu Wendel ein etwa gleicher Abstand geformt ist, wie der Durchmesser
der Spirale.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747321A DE19747321C2 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747321A DE19747321C2 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747321A1 DE19747321A1 (de) | 1999-05-06 |
| DE19747321C2 true DE19747321C2 (de) | 2002-08-01 |
Family
ID=7846704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19747321A Expired - Lifetime DE19747321C2 (de) | 1997-10-27 | 1997-10-27 | Flüssigkeitskühler für Leistungshalbleiterbauelemente |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE19747321C2 (de) |
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- 1997-10-27 DE DE19747321A patent/DE19747321C2/de not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (1)
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|---|
| JP 08215737 A. In: Pat.Abstr. of JP * |
Also Published As
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