DE19737469C2 - Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte mit einem Gurtfalttrichter - Google Patents
Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte mit einem GurtfalttrichterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Straffeinrichtung für
Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen mit einem Gurtaufroller,
dessen Gurtwelle bei Auslösung des daran gekuppelten
Rotationsstraffers in Aufwickelrichtung des
Sicherheitsgurtes gedreht und im Anschluß an die Straff
bewegung gegen eine Drehung in Abwickelrichtung des
Sicherheitsgurtes blockiert wird.
Eine Straffeinrichtung mit den vorgenannten Merkmalen findet
in vielfacher Ausgestaltung bei mit einem gurtbandsensitiven
und/oder einem fahrzeugsensitiven Blockiersystem
ausgerüsteten Gurtaufrollern Anwendung, wie dies
beispielsweise in der DE 34 07 378 A1 beschrieben ist. Mit
einer derartigen Straffeinrichtung ist der Nachteil einer
entsprechenden Baugröße des Gurtaufrollers mit daran
angeschlagener Straffeinrichtung verbunden, die zum einen
durch die Ausbildung des Gurtaufrollers und zum anderen
durch die Breite des aufzuwickelnden Gurtbandes bestimmt
ist. Damit ist der Einsatz einer derartigen
Straffeinrichtung in engen Einbauräumen in Kraftfahrzeugen,
wie zum Beispiel in einer Rücksitzbank, schwierig oder
unmöglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Baugröße
einer gattungsgemäßen Straffeinrichtung zu verringern.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Hauptanspruch;
vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß das
Gurtband in seinem Einlaufbereich in den Gurtaufroller durch
einen an dem Gurtaufroller angebrachten Gurtfalttrichter
geführt, in dem Gurtfalttrichter durch Einschlagen seiner
beiden äußeren Längskanten auf das Gurtband unter
Verringerung der Gurtbandbreite mehrlagig gefaltet und in
gefaltetem Zustand auf der Gurtwelle aufgewickelt wird,
wobei das an der Gurtwelle befestigte Ende des Gurtbandes in
der durch den Gurtfalttrichter herbeigeführten Faltung auf
der Gurtwelle vorgefaltet montiert ist.
In der DE 36 24 155 A1 ist ein Sicherheitsgurt beschrieben,
bei welchem bereits in dem an der Mittelsäule eines
Kraftfahrzeuges angeordneten Umlenkbeschlag das Gurtband in
mindestens eine Doppellage gefaltet und im gefalteten
Zustand längs der Mittelsäule zu dem an deren unteren Ende
befestigten Gurtaufroller geführt und gefaltet auf die
Gurtwelle des Gurtaufrollers aufgewickelt wird, wobei das
Falten des Gurtbandes durch deckungsgleiche Auflage des
einen Seitenrandes des Gurtbandes auf den anderen Seitenrand
des Gurtbandes erfolgt.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß aufgrund
der durch die Einfaltung des Gurtbandes bei dessen Einlauf
in den Gurtaufroller bewirkten Reduzierung der
Gurtbandbreite die Baubreite des mit der Straffeinrichtung
versehenen Gurtaufrollers wesentlich verringert werden kann.
Aufgrund der Aufwicklung des gefalteten Gurtbandes kommt es
zudem während des Straffvorganges zu einem überproportional
zur Länge des eingezogenen Gurtbandes anwachsenden
Durchmesser des auf der Gurtwelle sich aufwickelnden
Gurtwickels, so daß mit einem geringeren, vom Antrieb des
Rotationsstraffers zur Verfügung gestellten Weg ein größerer
Straffweg für das aufzuwickelnde Gurtband einhergeht.
Da das Gurtband vorgefaltet auf der Gurtwelle montiert ist,
erfolgt die entsprechende Einfaltung des Gurtbandes beim
Straffvorgang durch den Gurtfalttrichter ohne die Gefahr
einer Fehlfaltung.
Die Verwirklichung der Erfindung mit einer Reduzierung der
Baugröße der Straffeinrichtung gibt aber in vorteilhafter
Weise zusätzlich die Möglichkeit, einen mit einer
Straffeinrichtung versehenen Gurtaufroller, allerdings dann
unter Verzicht auf die sensorgesteuerten, selbstsperrenden
Blockiersysteme, an Stelle eines Endbeschlages zur
Befestigung des Endes beispielsweise des Beckengurtes eines
Drei-Punkt-Gurtes im Fahrzeug einzusetzen, so daß auch die
Straffung eines Gurtabschnittes von dessen Endbeschlag her
möglich ist. Die deutlich geringere Baugröße, insbesondere
Baubreite, eines derartigen, mit einer Straffeinrichtung
versehenen Gurtaufrollers läßt dann den Einbau
beispielsweise in einer Rücksitzbank als Endbeschlagstraffer
ohne weiteres zu.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen,
daß das Gurtband zweilagig eingefaltet wird, indem dessen
beide äußeren Längskanten in dem Gurtfalttrichter jeweils
auf die Mittenlinie des Gurtbandes umgeschlagen werden.
Eine weitere Verringerung der Baubreite und Vergrößerung des
Straffweges ist bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
gegeben, bei welchem das Gurtband dreilagig eingefaltet
wird, indem dessen eine äußere Längskante durch den
Gurtfalttrichter auf zwei Drittel der Gurtbandbreite
eingeschlagen und das verbleibende Drittel der
Gurtbandbreite mit der gegenüberliegenden äußeren Längskante
unter Überlappung des teilgefalteten Gurtbandes durch den
Gurtfalttrichter umgeschlagen und aufgefaltet wird.
Hinsichtlich der Ausgestaltung des Gurtfalttrichters kann
nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen
sein, daß der Gurtfalttrichter einen der Breite des
einlaufenden Gurtbandes entsprechenden rechteckigen
Einführschlitz aufweist. Beispielsweise kann aber der
Gurtfalttrichter auch die Form einer Kreispyramide mit einem
im Querschnitt kreisförmigen Einführbereich für das Gurtband
aufweisen.
Nach alternativen Ausführungsbeispielen der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß der Gurtfalttrichter unbeweglich an dem
Gehäuse des Gurtaufrollers befestigt ist, oder daß der
Gurtfalttrichter an dem Gehäuse des Gurtaufrollers gelenkig
angeschlagen ist, so daß der Gurtfalttrichter sich beim
Anlegen oder Ablegen des Sicherheitsgurtes bzw. während
des Straffvorganges in der Gurteinlaufrichtung ausrichten
kann.
Soweit bei einer gattungsgemäßen Straffeinrichtung der
Rotationsstraffer als pyrotechnisch angetriebene Kolben-
Zylinder-Anordnung ausgebildet und über ein an dem Kolben
angeschlagenes Antriebsseil an die Gurtwelle angeschlossen
ist, ist im Hinblick auf eine möglichst kleine Baugröße der
Straffeinrichtung vorgesehen, daß der Zylinder als um das U-
förmige Gehäuse des Gurtaufrollers herumgebogenes und dieses
umfassendes Rohr und der darin bewegliche Kolben als
Kugelkolben ausgebildet sind, wie dies für einen kompakten
Gurtaufroller mit Gurtstraffer in der DE 196 02 549 A1
vorgeschrieben ist.
Diese Anordnung des Zylinders ist auch deswegen möglich,
weil wegen der eingefalteten Aufwicklung des Gurtbandes ein
auch kürzerer Weg des Antriebskolbens in dem Zylinder für
einen ausreichenden Gurtbandeinzug ausreichend ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben sind. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Gurtaufroller mit Straffeinrichtung und
Gurtfalttrichter in einer Vorderansicht,
Fig. 2 die die Blockiereinrichtung aufweisende Seite des
Gurtaufrollers in Seitenansicht,
Fig. 3 die die Straffeinrichtung aufweisende Seite des
Gurtaufrollers in Seitenansicht,
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 in einer Draufsicht,
Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel des Gurtaufrollers
mit Straffeinrichtung und Gurtfalttrichter in einer
der Fig. 3 entsprechenden Darstellung,
Fig. 6 den Gegenstand der Fig. 5 in einer Draufsicht.
Ein Gurtaufroller 10 ist U-förmig mit U-Schenkeln 12
ausgebildet und mittels eines Befestigungsloches 11 an einem
fahrzeugfesten Teil befestigbar. In den U-Schenkeln 12 des
Gurtaufrollers 10 ist eine Gurtwelle 13 gelagert, die über
einen Stahleinsatz 14 verstärkt ist.
Zwar weist der in Fig. 1 dargestellte Gurtaufroller keine
sensorgesteuerten Blockiersysteme zur gesteuerten
Blockierung der Gurtwelle 13 auf, jedoch ist der
Gurtaufroller 10 auf einer Seite der Gurtwelle 13 mit einer
radial in eine Gehäuseverzahnung 16 ausgelenkten und hier
mittels einer Verzahnung eingreifenden Zahnscheibe 15 in
Gurtauszugsrichtung jeweils blockiert, wobei eine Feder 17
für den Eingriff der Zahnscheibe 15 in die Gehäuseverzahnung
16 sorgt. Die Zahnflanken der Gehäuseverzahnung 16 bzw. der
Zahnscheibe 15 sind so aufeinander abgestimmt, daß eine
Drehbewegung der Gurtwelle 13 in Aufwickelrichtung (in Fig.
2 im Uhrzeigersinn) nach dem Ratschenprinzip möglich ist,
während eine Drehung der Gurtwelle 13 in Gurtauszugsrichtung
(in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn) durch die
Zahnscheibe 15 gesperrt ist.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Gurtaufrollers 10 ist
an die Gurtwelle 13 die Straffeinrichtung 18 angeschlossen,
die aus einem um die U-Schenkel 12 des Gurtaufrollergehäuses
10 herumgebogenen Zylinderrohr 19 und einem in dem
Zylinderrohr 19 beweglichen Kugelkolben 20 besteht. An das
Zylinderrohr 19 ist eine Treibladung 21 derart
angeschlossen, daß die im Auslösefall freigesetzten Gase den
Kugelkolben 21 in dem Zylinderrohr 19 vorantreiben. Der
Kugelkolben 21 ist seinerseits über ein Seil 22 mit der
Gurtwelle verbunden, indem die Gurtwelle auf einem über den
zugeordneten U-Gehäuseschenkel 12 hinausstehenden Fortsatz
eine Seilscheibe 23 trägt, auf der das Seil 22 mit einer der
beim Straffen gewünschten Umdrehungszahl der Gurtwelle 13
entsprechenden Windungszahl aufgewickelt ist. Das Seil 22
ist über einen abgedichteten Seileintritt 24 von der
Seilscheibe 23 in das Zylinderrohr 19 geführt und hier an
den Kugelkolben 20 angeschlossen. Die Verbindung des Seils
22 mit der Gurtwelle 13 erfolgt über eine in der Gurtwelle
13 verankerte Seilpreßhülse 25.
An dem Gurtaufroller 10 ist in dem Einlaufbereich des
Gurtbandes 27 in den Gurtaufroller ein Gurtfalttrichter 26
angebracht, der für eine dreilagige Einfaltung des
Gurtbandes mit einer Reduktion von dessen Gurtbandbreite auf
ein Drittel sorgt. Hierzu wird durch den Gurtfalttrichter 26
die eine äußere Längskante des Gurtbandes 27 auf zwei
Drittel der Gurtbandbreite eingeschlagen und das
verbleibende Drittel der Gurtbandbreite mit der
gegenüberliegenden äußeren Längskante unter Überlappung des
teilgefalteten Gurtbandes durch den Gurtfalttrichter
umgeschlagen und aufgefaltet, so daß sich eine dreilagige
Aufwicklung des nur noch ein Drittel der Gurtbandbreite
betragenden Gurtbandes auf der Gurtwelle 13 ergibt.
Soweit das Gurtband 27 an der Gurtwelle montiert ist,
erfolgt diese Montage sogleich in einer der durch den
Gurtfalttrichter 26 vorgegebenen Einfaltung entsprechenden
Vorfaltung.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten
Ausführungsbeispiel weist der Gurtfalttrichters 26 eine
tütenförmige Gestalt in Form einer Kreispyramide mit einem
im Querschnitt kreisförmigen Einführbereich für das Gurtband
27 auf; aufgrund der Vorfaltung des Gurtbandes 27 auf der
Gurtwelle 13 wird das Gurtband durch die Kreisform des
Einführbereiches in den Gurtfalttrichter 26 gut vorgewölbt
bzw. vorgekrümmt und mit dem weiteren Einlauf in den
kreispyramidenförmigen Trichter zunehmend eingefaltet.
Weiterhin ist der Fig. 5 die gelenkige Anordnung des
Gurtfalttrichters 26 an dem Gehäuse des Gurtaufrollers 10 zu
entnehmen, indem seitlich am Gurtfalttrichter 26 abstehende
Vorsprünge 28 in bogenförmig im Gurtaufrollergehäuse 10
angeordneten Schlitzen 29 geführt sind, so daß der
Gurtfalttrichter 26 um einen mit der Bezugsziffer 30
angedeuteten Drehpunkt schwenkbar ist und sich so beim
Anlegen bzw. Ablegen des Sicherheitsgurtes wie auch während
des Straffvorganges in die Gurteinlaufrichtung ausrichten
kann.
Der in den Figuren dargestellte Gurtaufroller mit
Straffeinrichtung eignet sich in besonderer Weise zur
Befestigung eine Gurtbandendes eines Sicherheitsgurtes an
einem fahrzeugfesten Teil im Rahmen eines Endbeschlages;
insofern kann die in den Zeichnungsfiguren dargestellte
Ausführung auch als Endbeschlagstraffer bezeichnet werden,
der die Funktion der Befestigung eines Gurtbandeines in
Kombination mit einer Straffung desselben im Unfallgeschehen
aufweist.
Erfolgt im Unfallgeschehen eine Auslösung der Treibladung
21, so treiben die entstehenden Gase den Kugelkolben 20 in
dem Zylinderrohr 19 voran; über das Seil 22 wird die
Seilscheibe 23 und damit die Gurtwelle 13 in
Aufwickelrichtung des Gurtbandes 27 gedreht. Da das Gurtband
27 über den Gurtfalttrichter 26 geführt und hier unter
Reduzierung der Gurtbandbreite auf ein Drittel in eine
dreilagige Faltung überführt und in dieser Faltung auf der
Gurtwelle 13 aufgewickelt wird, ergibt sich ein mit schnell
anwachsendem Gurtwickel entsprechend großer Straffweg. Die
Gurtwelle 13 kann sich dabei in Aufwickelrichtung
ungehindert drehen, während nach Abschluß der Straffbewegung
eine Drehung der Gurtwelle 13 in Abwickelrichtung durch
Eingriff der Zahnscheibe 15 in die Gehäuseverzahnung 16
verhindert ist.
Die erfindungsgemäße Aufwicklung eines teilgefalteten
Gurtbandes auf eine Welle eines Gurtaufrollers ist auch
bei mit einer Straffeinrichtung ausgerüsteten Gurtaufrollern
einsetzbar, die mit üblichen sensorgesteuerten Blockier
systemen ausgerüstet sind.
Claims (8)
1. Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte in
Kraftfahrzeugen mit einem Gurtaufroller, dessen
Gurtwelle bei Auslösung des daran gekuppelten
Rotationsstraffers in Aufwickelrichtung des
Sicherheitsgurtes gedreht und im Anschluß an die Straff
bewegung gegen eine Drehung in Abwickelrichtung des
Sicherheitsgurtes blockiert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gurtband (27) in seinem
Einlaufbereich in den Gurtaufroller (10) durch einen an
dem Gurtaufroller (10) angebrachten Gurtfalttrichter
(26) geführt, in dem Gurtfalttrichter (26) durch
Einschlagen seiner beiden äußeren Längskanten auf das
Gurtband unter Verringerung der Gurtbandbreite mehrlagig
gefaltet und in gefaltetem Zustand auf der Gurtwelle
(13) aufgewickelt wird, wobei das an der Gurtwelle (13)
befestigte Ende des Gurtbandes (27) in der durch den
Gurtfalttrichter (26) herbeigeführten Faltung auf der
Gurtwelle (13) vorgefaltet montiert ist.
2. Straffeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gurtband (27) zweilagig
eingefaltet wird, indem dessen beide äußeren Längskanten
in dem Gurtfalttrichter (26) jeweils auf die Mittenlinie
des Gurtbandes umgeschlagen werden.
3. Straffeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gurtband (27) dreilagig
eingefaltet wird, indem dessen eine äußere Längskante
durch den Gurtfalttrichter (26) auf zwei Drittel der
Gurtbandbreite eingeschlagen und das verbleibende
Drittel der Gurtbandbreite mit der gegenüberliegenden
äußeren Längskante unter Überlappung des teilgefalteten
Gurtbandes durch den Gurtfalttrichter (26) umgeschlagen
und aufgefaltet wird.
4. Straffeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtfalttrichter (26)
einen der Breite des einlaufenden Gurtbandes (27)
entsprechenden rechteckigen Einführschlitz aufweist.
5. Straffeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtfalttrichter (26)
die Form einer Kreispyramide mit einem im Querschnitt
kreisförmigen Einführbereich für das Gurtband (27)
aufweist.
6. Straffeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtfalttrichter (26)
unbeweglich an dem Gehäuse des Gurtaufrollers (10)
befestigt ist.
7. Straffeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtfalttrichter (26) an
dem Gehäuse des Gurtaufrollers (10) gelenkig und sich in
Gurteinzugsrichtung ausrichtend befestigt ist.
8. Straffeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei der Rotationsstraffer als pyrotechnisch
angetriebene Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet und
über ein an dem Kolben angeschlagenes Antriebsseil an
die Gurtwelle angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinder als um das U-förmige Gehäuse (12) des
Gurtaufrollers (10) herumgebogenes und dieses
umfassendes Rohr (19) und der darin bewegliche Kolben
als Kugelkolben (20) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137469 DE19737469C2 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte mit einem Gurtfalttrichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137469 DE19737469C2 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte mit einem Gurtfalttrichter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19737469A1 DE19737469A1 (de) | 1999-03-11 |
| DE19737469C2 true DE19737469C2 (de) | 2001-02-08 |
Family
ID=7840417
Family Applications (1)
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| DE1997137469 Expired - Fee Related DE19737469C2 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Straffeinrichtung für Sicherheitsgurte mit einem Gurtfalttrichter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19737469C2 (de) |
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- 1997-08-28 DE DE1997137469 patent/DE19737469C2/de not_active Expired - Fee Related
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