DE196871C - - Google Patents

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DE196871C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/62Other vehicle fittings for cleaning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Verminderung der Staubentwicklung für Kraftfahrzeuge nach Patent 195258. Bei dem Ver-S fahren wird der angesaugte Staub in gepreßtem Zustande nach außen befördert. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß der in bekannter Weise zur Förderung des Staubes dienende Schneckenkanal durch eine mit Durchbrechungen versehene Stirnwand abgeschlossen ist. Hierdurch wird der Staub, ehe er ins Freie gelangt, etwas gepreßt und dadurch am sofortigen Zerstäuben gehindert.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht von der Ausstoßseite.
Hinter den Rädern des Wagens sind in •20 bekannter Weise Mundstücke zum Auffangen des Staubes angeordnet, die sich unter dem Wagen in Kanäle fortsetzen und sich schließlich zu einem einzigen Kanal c vereinigen. Dieser schließt sich an das den Windflügel d bergende Gehäuse e an, in welchem an der dem Einlauf entgegengesetzten Seite eine Anzahl mit Geweben f bespannter Rahmen g leicht herausnehmbar eingesetzt sind. Die Gewebe, mit denen die Rahmen g bespannt sind, werden nach außen immer engmaschiger, so daß die sie durchziehende Luft immer mehr von dem mitgerissenen Staube gereinigt wird. Der letztere wird durch das öl, das in den durch den Kanal c eingeleiteten Auspuffgasen enthalten ist, niedergeschlagen und gelangt schließlich in den unter den Rahmen g befindlichen Kanal h, von wo eine Schnecke i ihn nach außen durch eine mit Durchbrechungen k versehene, den Schneckenkanal abschließende Stirnwand befördert. Bei diesem Vorgang erfährt der Staub eine Pressung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patent 195258, bei der der angesaugte Staub durch Transportschnecken nach außen geschafft wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckenkanal durch eine mit Durchbrechungen versehene Stirnwand abgeschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungeil.
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