DE178192C - - Google Patents
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- Publication number
- DE178192C DE178192C DENDAT178192D DE178192DA DE178192C DE 178192 C DE178192 C DE 178192C DE NDAT178192 D DENDAT178192 D DE NDAT178192D DE 178192D A DE178192D A DE 178192DA DE 178192 C DE178192 C DE 178192C
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- Germany
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- funnel
- housing
- gases
- air
- exhaust
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/16—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using movable parts
- F01N1/165—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using movable parts for adjusting flow area
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/14—Silencing apparatus characterised by method of silencing by adding air to exhaust gases
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Exhaust Silencers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine für Kraftfahrzeuge dienende Auspuffvorrichtung
mit einem in bekannter Weise angeordneten Trichter, der infolge der Bewegung des Fahrzeuges
die Luft auffängt und sie beim Durchgange zusammendrängt, wobei sie saugend auf. die in einen zweiten, den ersten Trichter
umgebenden Trichter eingeführten Auspuffgase wirkt.
ίο Die Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch,
daß das entsprechend weite Austrittsrohr des äußeren Trichters, in das die Luft aus dem
Luftauffangtrichter hineinbläst, in ein verhältnismäßig
weites, mit regelbaren Löchern versehenes Gehäuse g ausmündet, welches die
Gase nach verschiedenen Seiten hin verlassen können.
Die Vorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 an dem Wagen angebracht
dargestellt, während die Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 eine Ansicht von der
hinteren Seite und die Fig. 4 und 5 zwei Querschnitte zeigen.
Wie die Zeichnung zeigt, ist der äußere trichterartige Mantel b oben mit dem Stutzen a
für die Auspuffgase versehen, und dessenhinterer Teil ist von dem trommelartigen
Gehäuse g umgeben. Der in den Mantel b eingesetzte Trichter t schließt diesen vorn ab,
und die Austrittsmündung des Trichters t befindet sich vor dem etwas weiter gestalteten
Austrittsstutzen des Trichters b. Der Mantel des Gehäuses g ist mit Abzuglöchern / versehen,
und es sind außerdem in der hinteren Stirnwand Löcher 0 angebracht. Die Abgase treten durch den Stutzen α in das trichterartige Gehäuse b ein, durch dessen verengten
Teil der von dem Trichter t beim Fahren aufgefangene Luftstrom kräftig bläst. Dieser
wirkt saugend auf die verbrauchten Gase, und es findet ein schnelleres Abführen derselben
durch dje Öffnungen I bezw. ο des Gehäuses
statt, so daß der Motor vor schädlicher Erhitzung bewahrt wird. Durch die Abkühlung
und Verdünnung der Abgase mittels frischer Luft in dem Gehäuse b und g und infolge
der genügend großen Anzahl verteilter Austrittsöffnungen wird aber auch das Geräusch
des Auspuffens gedämpft, und weil die Gase, bevor sie das Gehäuse g verlassen, durch die
Abkühlung schon stark niedergeschlagen sind, wird der lästige Geruch, den sie sonst abgeben,
nach Möglichkeit vermieden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Auspuffvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welchen infolge der Bewegung des Fahrzeuges die atmosphärische Luft durch einen trichterförmigen Raum hindurchgepreßt wird und dadurch die Auspuffgase durch einen zweiten, den ersteren umgebenden trichterförmigen Raum hindurchgesaugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Trichter mit einem weiteren Austrittsrohre versehen ist, in welches die Luft aus dem Luftauffangtrichter hineinbläst und welches in ein mit regelbaren Löchern versehenes Gehäuse (g) ausmündet, welches die Gase möglichst nach allen Seiten hin verlassen können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE178192C true DE178192C (de) |
Family
ID=442611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT178192D Active DE178192C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE178192C (de) |
-
0
- DE DENDAT178192D patent/DE178192C/de active Active
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