DE1968268U - Geschirrspuelmaschine mit spuelwasserregulierung. - Google Patents

Geschirrspuelmaschine mit spuelwasserregulierung.

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DE1968268U
DE1968268U DE1964H0050434 DEH0050434U DE1968268U DE 1968268 U DE1968268 U DE 1968268U DE 1964H0050434 DE1964H0050434 DE 1964H0050434 DE H0050434 U DEH0050434 U DE H0050434U DE 1968268 U DE1968268 U DE 1968268U
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dishwasher
rinsing
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DE1964H0050434
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ED HILDEBRAND FA ING
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/247Details specific to conveyor-type machines, e.g. curtains

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

P.A.409 529*21.7.87
H 50 434/34C Gbm
Ge schirr Spülmaschine mit Spülwasserregulierung
Die Neuerung, betrifft eine Geschirrspülmaschine mit Spülwasser— regulierung, bei welcher das Geschirr mittels eines lörderbandes an der Wasch- und Spüleinrichtung vorbeigeführt wird und vor der Spülzone ein schwenkbares Gitter im Bewegungsbereich des Geschirrs zum Bin- und Abschalten des Spülwassers vorgesehen ist, wobei das vom Geschirr bewegte Gitter bei der Auf-· wärtsbewegung durch Schliessen.eines Schaltkontaktes, der im Stromkreis eines in der Spülwasserleitung befindlichen Magnetventils liegt, die sofortige Einschaltung des Spülwassers bewirkt und beim Rückgang durch Unterbrechung des Stromkreises eine Abschaltung des Spülwassers hervorruft.
Zweck der Neuerung ist es, Spülwasser einzusparen, wenn sich kein Geschirr in der Spülzone befindet, ohne die Spülwirkung zu beeinträchtigen»
Ss wurde bereits vorgeschlagen,, die Ein- und Abstellung auf mechanische Weise vorzunehmen, indem das.Spülwasserventil durch einen vom Geschirr ausgelösten Hebel ein- und ausgeschaltet' wird. Bei dieser Anordnung müssen starke Kräfte vom Gesehirr auf den Hebel ausgeübt werden, so dass unter Umständen empfindliches Geschirr zu Bruch gehen kann.
Es sind auch Anordnungen bekannt, bei welchen ein vom Geschirr bewegtes Gitter einen Sehaltkontakt betätigt. Dieser Sehaltkontakt arbeitet entsprechend der Stellung des Gitters und schaltet das Spülwasser über ein Magnetventil beim Hochgehen des Gitters sofort ein und beim liedergehen des Gitters ebenso schnell wieder ab» Dadurch ergibt sich der Nachteil einer ungenügenden Spülung einzeln geförderter.Geschirrteile.
Chess Untertaqs (ßesahreiBong one Schunonspt,} isf öi& <iule!zi eingereichls, si* «etehf i& ««.pfungKch oingefeichfen UnlaHageo ob D^e rechtliche Bedouiung dar Abweichung ist nioiil geprüft. i>!e ursprünglich eingereichten Unieriogen befinden sich In iss Ärnisofcien. Sie könnsiv jederzeit ohne Naohwais *insd rachWichöß Inleressas gebührenfrei sinoeseben <ve«ie«. Auf Antrag we/den Wervon ouch Fotokoplap «der FiIm- ti etoo dbllcftan frsisen aeiiefed Deutsches Meatoau.
Neuerung beseitigt die Nachteile der bekannten Anordnung dadurch, dass im Stromkreis für die abfallverzögernde Erregung des Magnetventils ein Quecksilberschalter mit dem schwenkbaren Gitter verbunden ist.
Dadurch ist die Abschaltung des Spülwassers unabhängig von der Stellung des Gatters und der Spülwasserbedarf lässt sich mittels eines Zeitverzögerungsgliedes in der Form eines elektrischen Impulszählers der Menge des zu spülenden Geschirrs anpassen. Die einzelnen Geschirrstüoke werden beim Eintreten in die Spülzone sofort dem Spülwasser ausgesetzt und während des ganzen Durchganges durch die Spülzone gespült, u.zw. unabhängig davon, ob weitere &eschirrstücke nachfolgen, oder ob es sich um ein einzelnes Geschirrstück oder das letzte einer Reihe aufeinanderfolgender Geschirrstücke bandelt, wobei mit einer geringen Spülwassermenge und einem geringen Druck das Auslangen gefunden wird. Der Quecksilberschalter ist auf der Schwenkachse des schwenkbaren Gitters angebracht.- Das Gitter ist im Gehäuse der Maschine in offene Lager eingehängt. Der elektrische Impulszähler erhält seinen Impuls jedesmal beim Terschwenken des Gitters durch das Geschirr in die obere Lage, so dass bei jedem Zurückfallen des Gitters neuerlich, die gesamte eingestellte Verzögerungszeit, wirksam wird, nach deren Ablauf das Magnetventil schliesst. Da das Geschirr meist in geringen Mengen und in unregelmässigen Abständen in die. Maschine gegeben wird, ergibt sich mit der erfindungsgemässen Maschine eine grössere Wirtschaftlichkeit in bezug auf die Ausnutzung des Spülwassers als bei den bekannten Anordnungen. .
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen ■ .
Fig. 1 eine schematisehe Darstellung der Geschirrspülmaschine
im Längsschnitt, .
Fig. 2 einen Schnitt nach der linie H-II der 51^g. 1 und
Pig. 3 ein Schaltschema der elektrischen Einrichtung.
G-emäss Pig. 1 und 2 -unterscheidet man in dem Gehäuse 1 der Geschirrspülmaschine eine Waschzone 2S eine Spülzone 3 und eine ■ Trockenzone 4- Das Geschirr 5 wird mittels eines in Richtung des Pfeiles 6 bewegten Förderbandes 7 nacheinander durch die Zonen 2, 35 4 transportiert. Der Antrieb des über Rollen 8, geführten Förderbandes 7 erfolgt mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Motors.
Beim Transport durchläuft das Geschirr 5 zunächst die Waschzone 2, wo es durch das aus Düsen 10, 11 strömende Waschwasser gereinigt wird. Am Έ^de der W.aschzone trifft es auf ein Gitter 12, welches um eine in Lagern 13,-14 drehbare Achse 15 verschwenkbar ist. . . .
Das aus rostfreiem Draht bestehende Gitter 12 trägt auf einer Achse 15 einen wasserdicht gekapselten Quecksilberschalter Ausserdem ist das Gitter 12 durch ein Gegengewicht 17 ausbalanciert, so dass es sehr leicht verschwenkt werden kann.
Durch das Verschwenken des Gitters 12 wird der Quecksilberschalter 16 betätigt, welcher ein Ventil für die Spritzdüsen 18j 19 des Spülwassers steuert. Each Durchlaufen der Spülzone gelangt das Geschirr 5 in die Trockenzone 4«, wo das Trocknen mittels heisser Luft erfolgt.«
So lange das Gitter 12 von dem bewegten Geschirr 5.angehoben ist, bleiben auch die Spritzdüsen 18,- 19 des Spülwassers in Tätigkeit» Wenn kein Geschirr mehr folgt, so geht das Gitter in die Ruhelage zurück, wobei jedoch die Spritzdüsen 18, 19 mit einer Verzögerung abgeschaltet werden. Hierzu dient eine Einrichtung, derenSehaltschema in SIg. 3 wiedergegeben ist. Der Quecksilberschalter 16 .ist über eine leitung 20 und eine wasserdichte Steckverbindung 21 an einen elektronischen Impulszähler 22 angeschlossen, der über eine leitung 23 mit einem Magnetventil 24 verbunden ist. Das· Magnetventil 24 ist in die Speiseleitung des Spülwassers eingebaut ο -
Die Einrichtung arbeitet folgendermasseni
An dem an sich bekannten elektronischen Zeitverzögerungsglied 22 wird die Verzögerung eingestellt,, welche etwa 10 .- 40 see. "betragen kann. Sgbald das Gritter 12 in die Ruhelage zurückgeht und der Quecksilberschalter 16 den Strom' abschaltet, erhält der Impulszähler 22 auf diese Weise ein elektrisches Signal und hält dadurch im Stromkreis des Magnetventils 24 während der eingestellten Verzögerungszeit einen Strom aufrecht, der das Magnetventil in der Öffnungslage belässt. Erst nach Ablauf der Yerzögerungszeit wird der Stromkreis des Magnetventils 24 stromlos und das Magnetventil geht in die Schliesslage über.
Die Verzögerungseinrichtung hat den. Zweck, dass das Spülwasser nicht bei jeder kleinen Unterbrechung abgestellt wird, sondern nur5 wenn während der eingestellten,Verzögerungszeit kein weiteres Geschirr mehr in die Spülzone 3 gelangt.
Die Lager IJ5 14 sind so eingerichtet5 dass die Achse 15 mit dem Gitter 12 und dem Quecksilberschalter 16 ausgehängt und herausgenommen werden kann, nachdem die Steckverbindung 21 gelöst ist.

Claims (2)

  1. RA.«09 523*21.7.6/
    Schutzansprüche
    Geschirrspülmaschine mit Spülwasserregulierung, bei welcher das Geschirr mittels eines Förderbandes an der Wasch- und Spüleinrichtung vorbeigeführt wird und vor der Spülzone ein schwenkbares Gitter im Bewegungsbereieh des Geschirrs zum Ein- und Ausschalten des Spülwassers vorgesehen ist, wobei das vom Geschirr bewegte Gitter bei der Aufwärtsbewegung durch Sehliessen eines Schaltkontaktes,der im Stromkreis eines in der Spülwasserleitung befindliehen Magnetventils liegt, die sofortige Einschaltung des Spülwassers bewirkt und beim Rückgang durch Unterbrechung des Stromkreises eine Abschaltung des Spülwassers hervorruft, dadurch gekennzeichnet;, dass im Stromkreis für die abfallverzögernde Erregung des Magnetventils (24) ein Quecksilbersehalter mit dem schwenkbaren Gitter verbunden ist. ■■ .
  2. 2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Quecksilberschalter (16) auf der Schwenkachse (15) des schwenkbaren Gitters (12) angebracht ist«
    3» Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare, mit Quecksilberschalter (16) versehene Gitter (12) im Gehäuse (l) der Maschine in offene Lager (13,14) eingehängt ist.
DE1964H0050434 1964-10-02 1964-11-26 Geschirrspuelmaschine mit spuelwasserregulierung. Expired DE1968268U (de)

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CH1280364A CH424120A (de) 1964-10-02 1964-10-02 Spülwasser-Reguliereinrichtung für eine Geschirrspülmaschine

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DE1968268U true DE1968268U (de) 1967-09-14

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DE1964H0050434 Expired DE1968268U (de) 1964-10-02 1964-11-26 Geschirrspuelmaschine mit spuelwasserregulierung.

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AT (1) AT259801B (de)
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DE (1) DE1968268U (de)

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US10335011B2 (en) 2012-07-02 2019-07-02 Meiko Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Cleaning device having an individually switchable rinsing nozzle system

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CH424120A (de) 1966-11-15
AT259801B (de) 1968-02-12

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