DE1961237U - Vorrichtung zum oeffnen und schliessen von tueren, insbesondere bei fahrstuehlen, foerderkoerben od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum oeffnen und schliessen von tueren, insbesondere bei fahrstuehlen, foerderkoerben od. dgl.Info
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Dipl.-Ing. Th*
,T
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Die SB Λ AIrUZ» "T 2327/66Λ
Ä-ndreas S" i
-Koräs;i:r;»;-26
von
Öffnen UHd: Scnliessen
Toei:
o.a.«"dgl. : u
o.a.«"dgl. : u
Die Neuerung
"sick;auf eine lTorriclaiiung: zum Öffnen
und Solilie^sen τοή-.. Türenj;:£ns^e^pjid-erö:\"tei.:Fahrstülilen.i Töx-"
derfcörben p:d>: dglβ iait:-einem -.die "QffRmIgS" - ;iinä Schliessbevregung
der Sür ausführenden motorisenen ;l.nt2?ieT3.
Die "bisher· "bekannten Mörderkörbe sind zur Öffnung "bzw.
zum Schliessen ihrer ■ (Euren mit einem motorischen Antrieb
ausgestattet^ der über Seilzüge od. dgl· die Sürbewegungen
hervorruft* Bin derartiger -Antrieb gestattet nur'eine bestimmte"
Öffnungs- und ~Schllessgesehwindigfceit der Türen,
was sich als nachteilig erwiesen hat, da beim Einsteigen
und Aussteigen. in_ einen !Förderkorb oftmals durch die
schnellschliessenden: und dabei einen gewissen Schliessdruck
aufweisenden..lüren Störungen bzw· Yerletzungen auftreten*
Soweit unterschiedliche. Schliess- und Öffnungsgesehwindigfceiten
erforderlich werdens. sind zusätzliche Übersetzungsgetriebe "mit dem Antrieb gekupp.eltj die einerseits
keine sichere Wirkungsweise zeigen und andererseits kompliziert im Aufbau und umständlich in der Wartung sind.
Weiterhin' ist-:die Seilzugfuhrung der Suren .störungsanfällig
und gewährleistet in nachteiliger Weise, keinen sicheren
Öffnungs- und Schliessablauf»
Aufgabe der Neuerung ist esj eine Vorrichtung zum Offnen
und Schliessen. Tön Türen.» insbesondere bei Förderkörben od.
dgl* zu schaffen* die mit einer, die Öffnungs- und Schliessgesohwindigkeit
:.der (Euren mit unterschiedlicher Geschwindigkeit
selbsttätig regelnden-Einrichtung ausgestattet ist und die bei einfacher -Konstruktion und sicherer Wirkungsweise,
die bisherigen Facht eile T.ermeidet.
Qemäss der feuerung M eine Vorrichtung zum Öffnen und
Schlie'ssen von !Euren 4 insbesondere bei Fahrstühlen, Förderkorb
en od.dgl« mit einem, die; Öffnungs- und Schliessbewegung
jnotOrischen Antrieb gekennzeichnet durch" eine,'1
die Of fillings- und Scnliessiaewegung mit unters ohiedliclier
Geschwindigkeit selbsttätig regelnden/Einrichtung«
Bei einer bevorzugten., Ausführungsform kann diese Einrichtung von
einem sich auf einer Kurvenbahn abrollenden, angetriebenen
Kegelrad gebildet sein* Die Kurvenbahn lässt sich als eine
mit der !förderkorbtür festverbundenen Laufschiene vorsehen,
wobei diese Laufschiene eine sich in einer Ebene erstreckende,,
in Bewegungsrichtung VeI1IaUfende Bahn bildet.
Die Laufschiene kann eine mittlere s. geradlinige Ablauffläche
zeigens an deren beiden Endbereichen sich au gleicher Seite
hin abgebogenej die Bewegungsgeschwindigkeit der Sür verändernde
Ablaufflächenanschliessen Köiuxeii $ die Enden der :
abgebogenen Ablaufflächen lassen sich parallel zur mittleren
geradlinigen - Ablauf fläche1, vorsehen, .
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die
Seitenlinie des vorzugsweise als Kegelstumpf ausgebildeten
Kegelrades mindestens der Tiefe der in einer Ebene gebogenen Kur τ enhahn entsprechen« ;■■■"■-"
Das Kegelrad lässt sich mit Antriebseinrichtung und Getriebe
einrichtung schwenkbar lagern und unterhalb des Kegelrades kann ein. sich auf dessen Iiängsachse erstreckende:
Widerlager -vorzugsweise eine G-egendruckrolle, angeordnet
sein* ■". " ■■■■"■..-■-■-■ . .
Die Tex^scMebebewegung- der laufschiene und somit die
Öffnungs-- .uncl Schliessbewegung der-.Iür kann mittels
Schalteinri.ehtungen begrenzt sein.
Das Kegelrad und / oder die Laufschiene lassen sich in
zweekffiässiger Weise- mit einer mittels Äufrauhenj Be- -
schichten od.. dgl· ausgestatteten Reibfläche mit hohem Reibungswiderstand
( Reibungskoeffiaienten ) versehenj wodurch
eine gute Kräfteübertragung sowie ein kraftloses Umlaufen
des Kegelrades innerhalb der laufschiene gegeben ist»
Die neuerungsgeinässe Vorrichtung hat in vorteilhafter
Weise eine selbsttätige Regelung der Öffnungs- und Sehliessbewegung
einer Tür mit unterschiedlich grossen G-eschwind!gfeeitengeschaffen
| aafoei zeigt diese Yorrichtung eine
einfache Konstruktion und sichere Wirkungsweise.
Die stabile Ausführung benötigt keinerlei Wartung. Die
vorteilhafte Ausbildung der die Reibungskräfte von einer Drehbewegung in. eine .geradlinige Terschiebebewegung
übertragenden Bauteile gestattet weiterhin eine Unterbrechung während des &chliessVorganges»
-7- ..; ;■■
"wodurch/Unfälle und Störungen im Schliessvorgang
■vermieden werden« \ - ■-." "..-"■
-8- ■■-■■.;.-
In der Zeiclmang ist ein AusfuliruügsTDei spiel der feuerung dargestellte
Es zeigen s :
Fig« 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung sum -
Öffnen und Schliessen von Üüren an lörderkörben
o&odgl* im Schnitt entsprechend der Schnittlinie
I - "I. in Mg.. 2, .''■-. " ■■--.'
Pigs 2 eine Drauf sieht - auf dieselToe Torrichtung "bei geöffneter
Tür und
Hg* 3 . eine Draufsi'cnt auf dieselbe Yorricntung "bei geschlossener
lür.- .".-■'■""."-.
Bei einer Torricntung zum Öffnen/ und Scnliessen τοη üüren od.
dgl« 5 insbesondere bei lörderlcörbeni Fahrstühlen od. dgl», ist
an dem oberen inneren Eandbereich; einer "förderkorbtür oder eines
- Surf lüg els Io eine Verbindung splat te^tlrl S est angeordnet, an der
seitliche^ " zum JÖrderlsorla 12;-gerichtete Haltestreben 13 starr
befestigt sind. Diese Haltestreben 13 tragen endseitig eine Laufschiene 14* die als Kurvenbahn ausgebildet ist und dabei
im Bereich zwischen den Haltestreben 13 parallel zum Türflügel
Io.verläuft und in: beiden Enäbereichen über Rundungen
schräg ( diagonal ) zum lürflügel Io\sich Mn erstreckt und
T/risleruni über Eundungen in einem parallel zum Türflügel Io
verlaufenden geraden Endstück ausläuft. Das Mittelteil dieser laufschiene 14 weist einen grösseren Abstand zum !Türflügel
auf als ihre beiden Endstüclte ρ
Die als Kurvenbann ausgebildete Laufschiene 14 ist an ihrer
Unterseite zur Stabilisierung mit einer geradlinig verlaufenden 'Verstärkungsschiene 15 ausgestattet.
Auf dem oberen Rahmen :16 des JPörderkorbes 12 lagert um einen
G-elenkpunki? IT ein Haltearm 18 1 der /s^ghjjäg^naoh oben zur lür"
-■ Io hin gerich¥e%vorgese3ieh-ist uM aa seinem oberen freien -
Bilde ein G-etriebej wie /übersetzungs- oder Untersetzungsgetriebe
öd«: dgl*. 19 trägt* Dieses Getriebe 19 wird mittels
eines seitlich:, angeordneten Motors 2o od. dgl. angetrieben,
wobei die Drehbewegung des Motors 2o von dein G-etriebe 19
auf eine aus dessen. Getriebekasten herausragende, senkrecht
zur 2ürebene gerichtete Antriebswelle 21 übertragen wird»
Um diese Abtriebswelle 21 lagert ein Kegelrad 22, dessen
Mantelfläche sich zur.lür la Mn verjüngt, so dass sich der
■gross ere -Durchmesser, nahe dem Getriebe 19 er streckt ,währ end
der kleine Durchmesser nahe der Tür Io liegt«, Die länge
bzw. die Seitenlinie des vorzugsweise als Kegelstumpf ausgebildeten Kegelrades 22 ist so.gross bemessen, dass sich
die Mantelfläche immer im Bereich der eine Kurvenbahn darstellenden
Laufschiene 14 bewegt ι da die Kurvenbahn 14 eine. gewisses, durch die abgebogenen Endstücke bestimmte
Brei^^'Kife^.;). .in. waagerechter Sbene einnimmt, musa dieses
.Kegelrad 22"7SO lang^sein, dass es diese Breite überdeckt.
Der im Durchmesser grössere Kegelradteil überläuft dabei das
zurückliegende Mittelteil der Laufschiene-14* das Eegelradmittel«
teil mit solion geringerem Durchmesser bewegt sich über die schräg
verlaufenden Schienenteile., während das vordere mit kleinem Durchmesser ausgestattete Kegelradteil über die der lür Io nahe-\
liegenden, Endstücke der !laufschiene'. 14 läuft* ;
Dieses Kegelrad.22 ist .ortsfest gelagert und erwirkt bei einer
Drehbewegung eine Verschiebebewegung der Lauf schiene 14· Die
übertragung- der Drehbewegung in eine geradlinige Verschiebebewe—
gung wird durch die Reibung zwischen Kegelrad 22 und !laufschiene
14 erreicht^ wobei- die Eeibung von dem aus dem Eigengewicht
des Motors 23 t des G-etriebes 19 und des Eegelrades 22 gebildeten
Druck bestimmt ist Λ Um., eine Yorteilhafte Haftreibung und somit
gleic-Iibieibehde. Eräfteübertragung^zu..erweichen, ist die Oberfläche
der Laufschiene 14 i?a Be#ührüng.sbereich mit der Mantel-"
-12-
fläche des Kegelrades 22 mit einei" Schicht 23j vorzugsweise
aus Gummi od.*dgl» zur Erhöhung des Reibungskoeffizienten ausgestattet«
'
Um. die Hin- und Herbewegung der Förderkorb tür Io zu unterstützen
und dabei der durch, dessen G-ewicht auftretenden Zugkraft
.entgegenzuwirken;?; sind im Bereich der Yerbindungsplatte
11 Laufrollen 24/vorgesehens die.auf einer am Rahmen 16 des
lörderkorbes 12 befestigten iühruiagsschiene 25 ablaufen«
Unterhalb des Kegelrades 22 erstreckt sich auf dessen Längsachse
eine drehbar gelagerte G-egendrucfcrolle 26 ( vergl, lig.
1 ) als Widerlager# die ein Kippen des motorisch betriebenen,
gelenkig befestigten Kegelrades 22 vermeidet und der Druckbewegung
bis zu einem gewissen Bereich entgegenwirkt. Oie geradlinige YeruciM;eiDOi3ew^egung der Laufschiene 14 wird von
seitlichen^ am JJahnien .Ii1 des ϊ1 or der korb es 12 angebrachten .,7_ .,
End_sehaltern 27 in _ihp=eo?^Jdäiige begrenzts -d-a~Jb^i_j3rreichen der
geöffneten bzw» geschlossenen-Tür st ellung an den Halte streb en
15 befestigte Schalfbleehe 28 die Endschalter 27 "betätigen
und dabei die Yersehiebebewegung ein- bzw. ausleiten* indem
die Drehbewegimg des Kegelrades 22 eingeschaltet bzw·. stillgesetzt
wird· . -; ; ' -- . -."·...'
In geschlossener Stellung der Tür Io ( vergl. Fig. 3 ) erstreelct
sich das Kegelrad 22 mit. seinem vorderen Bereich auf dem seitlichen Endstück: der Laufschiene 14· Soll nun die UUr
bei Erreichen einer Etage-oder einer bestimmten Höhenlage
geöffnet warden,- so werden die. Endschalter 27 durch eine etagenseitig
angebrachte Schaltuhr od.. dgl. ( nicht dargestellt) in lätigkeit gesetzt und das Kegelrad "-22, ".erfahrt eine Drehbewegung.
Dur-oh" die Haftreibung des Kegelrades 22 mit der
laufschiene 14 wird dieselbe in eine Verschiebebewegung versetzt, und die Mantelfläche des Kegelrades rollt sich auf der
Laufschiene. 24 aby was---Mh:g¥M€l.iniges Bewegen der .laufschiene
14-/zur":Folge""häi;«\"-Durt5h;.die als Kurvenbahn a.usgebil-
4 Γ
. -14-dete laufschiene 14.mit ihren endseitig vorgezogenen und
schrägverlaufenden Schienenbereichen kommt die gesamte Mantelfläche
zur Übertragung einer Drehbewegung. Durch den kegligen
Mantel und somit- den .unterschiedlichen Eegelradurchmessern
wird die Drehbewegung in ihrer G-eschwindigkeit schnei
ler oder langsamer. .(" bei kleinerem Durohmesser - Endstellung
der Öffnungs- und Schliessbewegung ) ist die Yerschiebebewegung
langsam -: die lür geht allmählich in ihre
Endstellung. Bei grösserem Durchmesser des Kegelrades 22
( mittlerer Seil der öffnungs- .und Schliessbewegung.) wird
die. .Verschiebebewegung der Tür Io schnell ausgeführt.
Durch die. Anordnung der Kurvenbahn 14. und. des sich darauf
abrollenden Kegelrades;22 wird in vorteilhafter Weise eine
Öffnungs- und. Schliessbewegung mit beispielsweise zwei
Geschwindigkeiten erreichtjmiund -zwar., öffnet sieh die Tür
erst langsam,?. g"e%fti==Äa^n^J^^eäKö schnellere Öffnungsbewegung
: -15- . ■ " ' ■
über und die restliche Öffnungsbewegung erfolgt wieder sehr
schnell*Diese abgestufte Bewegung der Tür in ihrer Geschwindigkeit
wird auch bei der Schliessbewegung gewährleistet.
Hat sich nun bei der langsamen.restlichen Sehliessbewegung
zwischen den {Gürflügeln Io oder "der üür Io und dein Rahmen
ein Gegenstand oder ©in-"Körperteil geklemmt} so erfolgt keine weitere Schliessbewegungs da in vorteilhafter Weise durch die
Verwendung der Haftreibung als Übertragungskraft der Drehbewegung;
in eine Verschiebebewegung diese unterbrochen wird, das Kegelrad 22 dreht oSne Übertragung durch und es werden
Störungen im Förderprozess bzw» Unfälle durch pressendes
Schliessen vermieden* . .
Das-Kegelrad 22 ist in zwekmässiger ¥eise_ zur Vermeidung
einer Abnutzung /aus Stahl\od* dgl., gefertigt , während die ..-.,
Laufschiene_ 14 mit einer GummisGhi'cht od. dgl. 23 versehen
iatj, .diese Ausbildung der Übertragungsflächen bieten einer--
: ■:/■-- ■■"-■■■ ; —16- ■'■■
seits eine günstige ReilDiingsfläche und andererseits gestatten
sie ein Umlauf en des Kegelrades 22 ohne übertragende Wirkung
Die !Förderkorbtür Io kann als einteilige iDür ausgebildet
sein oder aber nur als ein Flügel ( vergl» 3?ig# . 2 und 3) |.
hierbei ist. die neuerungsgemässe Vorrichtung nur an einem
flügel.angeordnet und der benaonbarte Plügel wird in bekannter
Weise mittels Seilzug οd* dgl*5nicnt dargestellt s in eine
Yersohiebebewegung versetzt. Die Wirkung und der Öffnungs-
bzw» Schliessablauf der türflügel Io ist der gleiche*
Die neuerungsgeniässe Vorrichtung lässt sich auch bei anderen
Türen anordnen5 wobei die Yerschiebebewegung dann bei Durchlauf
en' elektronischer- Strahlen, eingeleitet wird. Die Konstruktion/
sowie die Bauweise:.der neuerungsgemässen Vorrichtung
ist einfach und ,leicht und die Vorrichtung zeigt eine günstige Arbeitsweise» ■■ . --- : -".-■"
-17-
Claims (1)
- 378*23.1266—17—
S c L·: u t ζ a as ρ r üc h e ."Vorrichtung zum Öffnen und Sehliessen von Euren, insbesondere "bei !Fahrstnhlenj " Pörderkörbeiijod* dgl« s mit einem die Öffnungs- und Soliliessliewegung ausführenden motorischen;Antrieb^ gekennzeichnet durch -eine* die Öffnungs- und Schliessbewegung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit selbsttätig regelnden Einrichtung*2« Vorrichtung nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung von einem sich auf einer Kurvenbahn abrollenden angetriebenen Kegelrad gebildet ist«3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 25 dadurch gekennzeichnet, dass als ICurvenbahn.: eine mit der Eörderkorbtür fest verbuiadene BäufSchiene" vorgesehen ist*. '■"." ; ;-18--18- ■ ■ .
4» "Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3j dadurch gekennzeichnets dass die laufschiene eine sich in einer Ebene erstreckende* in Bewegungsrichtung verlaufende Bahn bildet.5» Vorrichtung nach &n Ansprüchen 1 "bis 4, dadurch gekennzeiehnetj, dass die !laufschiene eine mittlere geradlinige AbIa uff lache hat, an deren beiden Endbereichen sich zu gleicher Seite hin abgebogene«, die Bewegungsgeschwindigfceit; der Sür -verändernde Ablauf flächen anschliessen«6» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 53 dadurch gefeennzeichnet, dass die Enden der abgebogenen Ablauffl.ächen parallel zur mittleren geradlinigen Ablauffläche vorgesehen sind» -""■■"'"-.""■.- - . -■ ■ : -■ -19- ■■■ ■■■■..■7. "Vorrichtung nach-den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschiene und / oder das Kegelrad
mit einer mittels Aufrauhen, Beschichten od. dgl* ausgestatteten Reibflache mit hohem Keibrnigswiderstand versehen ist* - . ."8* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet 3 dass die Seitenlinie. des. vorzugsweise als
Kegelstumpf ausgebildeten Kegelrades mindestens der .!Tiefe der. in einer Ebene gebogenen EurTenbahn entspricht.9. Yorrichtffiig- nach den Ansprüchen 1 -bis 8, dadurch gekennzeichnet y dass das Kegelrad mit Antriebseinrichtung und .fietriebeeinrichtung schwenkbar, gelagert ist.Io«Torrichtung, nach den-'Änsprüohen-tL bis -9j dadurch gekenn-ein sich auf -"--::-2ο--go--'
d es sen. Längsachse erstreckendes Widerlager? Yorzugsweiseeine Gegenäructerölle 'angeordnet" ist.11. Vorrichtung nach d en - Ansprüchen 1 bis Io, dadurch gekennzeiciine-b:# dass die Verschiebebewegung der Laufschiene und somit-die.Öifnungs- und Schliessbewegung der Sür mittels Schalteinriolitungen "begrenzt ist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966ST020757 DE1961237U (de) | 1966-12-23 | 1966-12-23 | Vorrichtung zum oeffnen und schliessen von tueren, insbesondere bei fahrstuehlen, foerderkoerben od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1966ST020757 DE1961237U (de) | 1966-12-23 | 1966-12-23 | Vorrichtung zum oeffnen und schliessen von tueren, insbesondere bei fahrstuehlen, foerderkoerben od. dgl. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1961237U true DE1961237U (de) | 1967-06-01 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1961237U (de) |
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1966
- 1966-12-23 DE DE1966ST020757 patent/DE1961237U/de not_active Expired
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