AT361694B - Kipptor, insbesondere garagentor - Google Patents

Kipptor, insbesondere garagentor

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AT361694B
AT361694B AT859178A AT859178A AT361694B AT 361694 B AT361694 B AT 361694B AT 859178 A AT859178 A AT 859178A AT 859178 A AT859178 A AT 859178A AT 361694 B AT361694 B AT 361694B
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Lindpointner Auguste
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/44Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides
    • E05D15/445Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/665Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings
    • E05F15/668Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings
    • E05F15/678Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings operated by swinging lever arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2400/00Electronic control; Electrical power; Power supply; Power or signal transmission; User interfaces
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    • E05Y2400/30Electronic control of motors
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    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Kipptor, insbesondere ein Garagentor, dessen Flügel mit Führungs- zapfen od. dgl. in vertikalen Schienen der Zargeprahmenseitenschenkel und durch oberhalb dieser
Führungszapfen am Flügel und mit ihren andern Enden im Bereich des oberen Zargenrahmen- querschenkels gelagerte Lenker geführt ist, wobei für den Flügel vorzugsweise an den Führung- zapfen angreifende Federn oder Gewichte zum Gewichtsabgleich und eine Antriebseinrichtung vorgesehen sind, bei der ein in seiner Drehrichtung umsteuerbarer Elektromotor über ein Getriebe eine parallel zum oberen   Zargenrahmenquerschenke1   angeordnete, gegen die Anlenkstellen der
Lenker aber versetzte Welle antreibt, auf der bei der Schliessverstellung von oben auf die Lenker drückende Hebel befestigt sind. 



   Kipptore dieser Bauart haben grundsätzliche Vorteile. Sie sind äusserst funktionssicher, einfach im Aufbau und besitzen, mit Ausnahme der motorischen Antriebseinrichtung, praktisch keine bei geschlossenem Flügel weit über die Zarge überstehenden Teile, so dass sie bei geringem, benötigtem Stauraum in fertig montiertem Zustand transportiert werden können und bei einem geschlossenen, eingebauten Tor der Durchgang an der Torinnenseite nicht behindert ist. Der
Flügel schwingt bei der   Offnungsverstellung   nur mit dem bei geschlossenem Tor nach unten über die Führungszapfen vorstehenden Bereich nach der Toraussenseite aus, so dass man das
Ausschwingen des Flügels auf einen kleinen Wert begrenzen bzw. überhaupt vermeiden kann und es daher möglich wird, mit einem Fahrzeug fast bis zum Anschlag an das geschlossene
Tor heranzufahren.

   Die Anbringung der Antriebseinrichtung mit gegenüber der Anlenkstellen der Lenker versetzter Welle ermöglicht es, Tore mit und ohne motorischem Antrieb in der Serie gleich zu bauen, wobei die Anlenkungen für die Lenker im Sinne einer flachen Bauweise des Zargenrahmens unmittelbar am Zargenrahmen vorgesehen werden können und es möglich wird, den oberen Zargenrahmenquerschenkel verhältnismässig niedrig auszubilden, so dass er ohne wesentliche Verringerung der Durchgangshöhe unter dem Sturz der Gebäudeöffnung angebracht werden kann. Die Welle und vor allem das   zugehörige,   meist aus Motor, Getriebe und Rutschkupplung oder ein-und ausrückbarer Kupplung bestehende Antriebsaggregat kann dann innerhalb des Sturzes im abgeschlossenen Raum und oberhalb der Durchgangshöhe angebracht werden.

   Für die Umrüstung eines Tores von Hand- auf Motorbetrieb ist es nur notwendig, die Antriebseinrichtung an geeigneter Stelle, vorzugsweise mit Hilfe von am oberen Zargenrahmenquerschenkel angreifenden Haltepratzen, zu montieren. Durch die versetzte Anordnung der Welle gegenüber der Anlenkstellen der Lenker ergibt sich, dass die Lenker und die Hebel bei der Torbewegung um verschiedene Drehpunkte schwenken, so dass zwischen ihnen eine Relativbewegung stattfindet. 



  Zum Ausgleich dieser Relativbewegung und auch deshalb, weil bekannte Tore der genannten Art vorzugsweise so gebaut werden, dass der Torflügel in der Öffnungsstellung eine übertotpunkt- ähnliche Lage einnimmt, bei der die Führungszapfen höher als die Anlenkstellen der Lenker am Flügel liegen, ergibt sich, insgesamt gesehen, eine komplizierte Antriebsanordnung. Man muss nämlich eigene Abweiser, Hebel od. dgl. vorsehen, die bei Antriebsbeginn den Torflügel aus der übertotpunktähnlichen Lage heraus bis über den Totpunkt verstellen, ehe die Hebel unmittelbar auf die Lenker zur Wirkung kommen dürfen. Durch die übertotpunktähnliche Lage des Torflügels soll anderseits eine zusätzliche Sicherung gegen Absturz bei Riss eines Seiles oder einer Feder erzielt werden. 



   Bei einem Kipptor der eingangs genannten Art besteht die Erfindung im wesentlichen darin, dass die Hebel mit den Lenkern bleibend über im freien Endbereich der Hebel angebrachte, eine Längsverschiebung der Lenker gegenüber den Hebeln zulassende Hülsen   od. dgl.   verbunden sind, dass der Gesamtschwerpunkt des Torflügels in der Zone zwischen den Anlenkstellen der Lenker und den Führungszapfen, also in der unteren Torhälfte, liegt, dass in der Endöffnungslage die Anlenkstellen der Lenker am Torflügel höher als die Führungszapfen zu liegen kommen und dass, vorzugsweise den Torflügel in der   Öffnungslage haltende ein- und ausrückbare   Verriegelungen, die   z.

   B.   aus unter den Führungszapfen eingreifenden elektrisch lösbaren Schnappriegeln bestehen, vorgesehen und bzw. oder die Hebel in der Toröffnungslage über die Antriebseinrichtung, insbesondere durch Ausbildung des umsteuerbaren Elektromotors als Bremsmotor, feststellbar sind. 

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   erfindungsgemäss   wird also eine äusserst einfache, bleibende Verbindung zwischen den
Hebeln und Lenkern vorgesehen, die trotzdem die sich auf Grund der verschiedenen Drehachsen der Hebel und Lenker bei der Torbetätigung ergebenden Relativbewegungen zulässt.   Übertotpunktähn-   liche Lagen des Torflügels in der Öffnungsstellung werden bewusst vermieden.

   Um das Öffnen bis nahe an den Totpunkt zu ermöglichen, erhält der geöffnete Torflügel durch die erwähnte
Schwerpunktsanordnung grundsätzlich ein Übergewicht im Schliesssinn. Dieses Übergewicht wird im einfachsten Fall durch die entsprechend kräftig dimensionierten Federn bzw. Gewichte zum
Gewichtsabgleich ausgeglichen, was bei der erfindungsgemässen Anordnung ohne weiteres möglich ist, weil die Lenker mit den Hebeln dauernd in Eingriff gehalten werden und also die motorische
Antriebseinrichtung die   Öffnungs- und Schliess geschwindigkeit   bestimmt, so dass ein zu starker Aufprall des Torflügels bei stark dimensionierten Federn usw. beim Erreichen der Endöffnungslage vermieden wird. 



   Vorzugsweise wird der Antriebsmotor in bekannter Weise durch auf der Welle angeordnete Nocken   od. dgl.   gesteuert, also jeweils nach einer Torbetätigung abgeschaltet und in der Drehrichtung umgeschaltet. Das Einschalten des Motors kann über einen Handschalter,   z. B.   einen gleichzeitig eine vorhandene Torverriegelung lösenden elektrischen Türöffner mit zugehörigem Schalter erfolgen, wobei auch bekannte optische oder akustische Schalter verwendbar sind, die das Öffnen des Torflügels vom anfahrenden Kraftfahrzeug aus   ermöglichen.   



   Wenn es notwendig erscheint, vor allem grössere Torflügel in der Öffnungslage zusätzlich zu sichern, kann man die erwähnten Verriegelungen   od. dgl.   vorsehen. 



   Um Überlastungen der Lagerstellen, Lenker und Führungen zu verhindern und auf jeden Fall zu vermeiden, dass der Torflügel annähernd eine totpunktähnliche Lage erreicht, können für den Torflügel selbst oder die Führungszapfen Anschläge vorgesehen sein, die den Flügel in der Öffnungslage in einer zu den Führungszapfen geneigten Stellung abfangen. 



   Zur Einleitung der Schliessbewegung des in der Öffnungsstellung befindlichen Torflügels können ferner Anlaufhilfen in Form von Abstossfedern, zur Torinnenseite abgeschrägten oberen Enden der Führungsschienen, die gleiche Funktion wie solche Abschrägungen erfüllende keilförmige Einsätze in den Führungsschienen, die eine Anlaufhilfe für an den Führungszapfen sitzende Rollen darstellen, od. dgl. vorgesehen sein. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines schematisch in der Öffnungslage gezeichneten Torflügels beispielsweise veranschaulicht. 



   Bei dem dargestellten Tor ist in die   Öffnung-l-eines Raumes   ein Zargenrahmen - eingebaut, dessen Seitenschenkel zueinander offene   Führungsschienen --3-- bilden,   die oben zur Erzeugung einer Anlaufhilfe schräg gegen die Torinnenseite gerichtete Fortsätze - aufweisen und in die Führungszapfen --4-- eines Torflügels --5-- eingreifen. Diese   Führungszapfen --4-- sind   an den Seiten des   Torflügels --5-- in   der Nähe des unteren Endes nach aussen weisend angebracht und gegebenenfalls mit sich in den Schienen-3,   3a-- abwälzenden   Laufrollen ausgestattet.

   Der maximale Überstand des unteren Randes   --5a-- des Torflügels-5-- über   den Zargenrahmen --2-- ist durch den Aussenabstand dieses Randes von den   Führungszapfen --4-- bestimmt.   



   Am oberen   Zargenrahmenquerschenkel --6-- sitzt   innenseitig ein   Lagerbock--7-,   an dem mit einer   Achse --8-- eine Umlenkrolle --9-- und   ein Lenker --10-- gelagert sind. Über die Umlenkrolle --9-- ist eine langgestreckte   Zugfeder --11-- geführt,   die mit dem einen Ende am   Führungszapfen --4-- angreift   und mit dem andern Ende in der Nähe des unteren Endes gegebenenfalls nachstellbar am Zargenrahmenseitenschenkel verankert ist. 



   Das zweite Ende des Lenkers --10-- ist mit einer Achse --12-- an einem Lagerbock --13-- an der Innenseite des   Torflügels --5-- gelagert,   wobei die Achse --12-- seitlich über einen   Falz --14-- des Torflügels --5-- vorsteht,   so dass der   Lenker --10-- seitlich   neben diesem Falz vorbeiläuft. 



   Für den motorischen Antrieb des Tores ist eine von einem   Motor --15-- über   ein Zwischengetriebe --16-- und eine Rutschkupplung bzw. eine ein-und ausrückbare Kupplung --17-- angetriebene Welle --18-- vorgesehen. Der Motor --15-- kann auch mit dem   Getriebe --16-- der   

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 Kupplung --17-- koaxial auf der Welle --18-- angeordnet sein. Die Antriebseinheit ist über einen   Flansch --19-- od. dgl.   mit dem oberen Zargenrahmenquerschenkel verbunden.

   Auf der Welle --18- sitzt für jeden   Lenker --10-- ein Hebel --20--.   der bei der dargestellten Konstruktion bis über die   Achse --12-- hinausreicht   und mit dem   Lenker --10-- über   eine sich in Richtung auf die Achsen --8, 18-- zu konisch weitende   Hülse --21-- verbunden   ist. Die Hülse - ist auf dem Lenker oder dem Hebel gegen Längsverschiebung gesichert. Der jeweils andere
Teil kann beim Schwenkvorgang einen Schiebeweg zurücklegen. 



   Die Länge der Lenker --10-- und damit zwangsläufig auch der Hebel --20-- wird so gross gewählt, dass der Gesamtschwerpunkt des   Torflügels --5-- zwischen   der Achse --12-- und den   Führungszapfen --4-- liegt,   der Türflügel also ein Übergewicht im Sinne eines Schwenkens um die Achse --12-- entgegen dem Uhrzeigersinn aufweist. Wie dargestellt wurde, liegen in der
Endöffnungslage die Achsen --12-- höher als die   Führungszapfen d. h.   eine übertotpunkt- ähnliche Lage wird bewusst vermieden. Der Torflügel ist in der Öffnungslage durch den Eingriff der Führungszapfen in die schrägen   Führungsschienenteile--Sa--und   durch Ausbildung des   Motors -15-- als   Bremsmotor gesichert, da durch diese Ausführung die Endlage der Hebel - genau bestimmt wird.

   Gegebenenfalls kann man auch einen an der Raumdecke hängenden
Anschlag für den oberen Torrand vorsehen. Bei der Schliessverstellung wird der Motor eingeschal- tet, so dass sich die Hebel --20-- im Uhrzeigersinn verstellen. 



   Durch das Übergewicht des links von der Achse --12-- liegenden Teiles des Torflügels - und die   Anlaufhilfe --3a-- wird   der Schliessvorgang erleichtert eingeleitet. Beim Erreichen der Schliessstellung drücken die Hebel --20-- den Torflügel über die Lenker --10-- am Zargenrah- men --2-- an, ein allfällig vorgesehener Verschluss rastet ein und auf der Welle --18-- sitzende
Nockenschalter schalten den Motor --15-- ab und in der Drehrichtung um. Während des Schliess- vorganges kommt es wegen der Verstellung der Lenker --10-- und der Hebel --20-- auf ver- schiedenen Schwenkkreisen zu einer Relativverschiebung dieser Teile im Bereich der Hülse   - -21--.    



   Eine bleibende Verbindung zwischen dem Lenker --10-- und den   Hebeln --20-- könnte   auch über an beide Teile angelenkte Schräglaschen, Spangen od. dgl. hergestellt werden. Als Anlaufhilfen für den Torflügel kommen auch Abstossfedern, Keileinsätze in den Führungsschienen - usw. in Frage. Man kann auch Schnappriegel vorsehen, die unter die Führungszapfen - des in der Öffnungslage befindlichen Torflügels einrasten und die beim Einschalten des Motors - über elektrische Türöffner   od. dgl.   gelöst werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kipptor, insbesondere Garagentor, dessen Flügel mit Führungszapfen od. dgl. in vertikalen Schienen der Zargenrahmenseitenschenkel und durch oberhalb dieser Führungszapfen am Flügel und mit ihren andern Enden im Bereich des oberen Zargenrahmenquerschenkels gelagerte Lenker geführt ist, wobei für den Flügel vorzugsweise an den Führungszapfen angreifende Federn oder Gewichte zum Gewichtsabgleich und eine Antriebseinrichtung vorgesehen sind, bei der ein in seiner Drehrichtung umsteuerbarer Elektromotor über ein Getriebe eine parallel zum oberen Zargenrahmenquerschenkel angeordnete, gegen die Anlenkstellen der Lenker aber versetzte Welle antreibt, auf der bei der Schliessverstellung von oben auf die Lenker drückende Hebel befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (20) mit den Lenkern (10)
    bleibend über im freien Endbereich der Hebel angebrachte, eine Längsverschiebung der Lenker gegenüber den Hebeln zulassende Hülsen (21) od. dgl. verbunden sind, dass der Gesamtschwerpunkt des Torflügels (5) in der Zone zwischen den Anlenkstellen (12) der Lenker (10) und den Führungszapfen (4) liegt, dass die Anlenkstellen (12) der Lenker (10) am Torflügel (5) in der Endöffnungslage höher als die Führungszapfen (4) zu liegen kommen und dass vorzugsweise den Torflügel in der Öffnunglage haltende ein-und ausrückbare Verriegelungen od. dgl. vorgesehen und bzw. oder die Hebel (20) in der Toröffnungslage über die Antriebseinrichtung (15 bis 18), insbesondere durch Ausbildung des umsteuerbaren Elektromotors als Bremsmotor (15), feststellbar sind. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Kipptor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den Torflügel (5) oder die Führungszapfen (4) Anschläge vorgesehen sind, die den Flügel in der Öffnungslage in einer zu den Führungszapfen geneigten Stellung abfangen.
    3. Kipptor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einleitung der Schliessbewegung des in der Öffnungslage befindlichen Torflügels (5) Anlaufhilfen in Form von Abstossfedern oder zur Torinnenseite abgeschrägten, oberen Enden (3a) der Führungsschienen (3) vorgesehen sind.
AT859178A 1978-12-01 1978-12-01 Kipptor, insbesondere garagentor AT361694B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2529250A1 (fr) * 1982-06-29 1983-12-30 Almatic Sa Porte basculante motorisee

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2529250A1 (fr) * 1982-06-29 1983-12-30 Almatic Sa Porte basculante motorisee

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ATA859178A (de) 1980-08-15

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