DE1960883B1 - Filmstopvorrichtung fuer photographische Kameras mit Kassetten - Google Patents

Filmstopvorrichtung fuer photographische Kameras mit Kassetten

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DE1960883B1
DE1960883B1 DE19691960883 DE1960883A DE1960883B1 DE 1960883 B1 DE1960883 B1 DE 1960883B1 DE 19691960883 DE19691960883 DE 19691960883 DE 1960883 A DE1960883 A DE 1960883A DE 1960883 B1 DE1960883 B1 DE 1960883B1
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DE
Germany
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film
cassette
perforation
locking slide
locking
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691960883
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English (en)
Inventor
Edwin Mueller
Horst Simon
Kurt Steisslinger
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Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera mit einer Filmtransport- und einer Filmstopeinrichtung zur Verwendung von Filmen, welche pro Bildschritt ein einziges Perforationsloch aufweisen, wobei sich das Filmmaterial in Kassetten befindet, welche aus einem Filmvorratsraum, einem Aufnahmeraum für den belichteten Film und einem beide Kassettenräume fest miteinander verbindenden Steg bestehen und der Steg einen Ausschnitt aufweist, durch den hindurch die kameraseitige Filmstopeinrichtung mit der Filmperforation zusammenwirkt.
  • Es ist eine photographische Kamera mit einer Vorrichtung zur Hemmung des Filmantriebes bekannt (deutsche Patentschrift 1 184 627), bei welcher ein auf dem Film aufsitzendes Tastglied zwischen zwei Anschlägen die Steuerfunktionen zur Unterbrechung des Filmantriebes nach jedem Schaltschritt ausführt, wozu das Tastglied während-des Filmtransports in ein Perforationsloch eines pro Bildschritt ein einziges Perforationsloch aufweisenden Filmes einfällt.
  • Durch die deutsche Patentschrift 1 196071 ist ein Filmmagazin für eine photographische Kamera bekannt, das an der dem kameraseitigen Meßglied gegenüberliegenden Magazinwandung eine Aussparung für das Meßglied aufweist, das mit dem im Magazin befindlichen Film bzw. mit der Filmperforation zusammenwirkt.
  • Da das Tastglied der Vorrichtung nach der deutschen Patentschrift 1 184627 zwischen zwei Anschlägen begrenzt arbeiten muß und weil die Aussparung für den Eingriff des Mgliedes in dem Filmmagazin nach der deutschen Patentschrift 1 196071 verhältnismäßig kurz ist, kann esbd beiden Vorrichtungen vorkommen, daß z. B. bei sehr schnellem Filmtransport das Tast- bzw. Meßglied infolge seiner Trägheit nicht in eine Filmperforation einfällt oder aus der Filmperforation wieder herausgeschleudert wird und dabei die Filmperforation beschädigt. Außerdem entsteht dabei ein Leerbild, da bis zur nächsten Filmperforation weitergeschaltet werden muß, um eine Aufnahme machen zu können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine photographische Kamera mit Kassette zu schaffen, bei der das mit der Filmperforation zusammenwirkende Tastglied bereits vor Beginn eines Schaltschrittes in die Filmperforation einfallen kann.
  • Bei einer photographischen Kamera mit einer Filmtransport- und einer Filmstopvorrichtung zur Verwendung von Filmen,-welche pro Bildschritt ein einziges Perforationsloch aufweisen, wobei sich das Filmmaterial in Kassetten befindet, welche aus einem Filmvorratsraum, einem Aufnahmeraum für den belichteten Film und einem beide Kassettenräume fest miteinander verbindenden Steg bestehen und der Steg einen Ausschnitt aufweist, durch den hindurch die kameraseitige Filmstopvorrichtung mit der Filmperforation zusammenwirkt, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kassettenausschnitt im Verbindungssteg einer Kassette so lang ist, daß mindestens zwei in der Filmtransportrichtung hintereinanderliegende Filmperforationen in dem Kassetten ausschnitt für kameraseitige Steuerglieder zugänglich sind.
  • An Hand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 die Filmstopvorrichtung mit Filmtransportgreifer und erfindungsgemäßer Kassette, F i g. 2 die Filmstopvorrichtung mit Ausweichtastglied und erfindungsgemäßer Kassette.
  • Die Vorrichtung nach Fig. 1 befindet sich in der Ausgangsstellung »A«, wohin sie durch die Zugfeder 6 bewegt wurde. Der Filmtransportgreifer 8 ist in eine Filmperforation 2a eingefallen. Der Filmtransportgreifer 8 ist auf dem Schieber 7 am Lagerniet 12 drehbar gelagert und wird durch die an der Abkröpfung 7b und an dem Lappen 8b angreifende Schenkelfederll gegen den Greiferanschlag7a gedrückt. Die Federkraft der Schenkelfeder11 ist so bemessen, daß der Filmtransportgreifer 8, ohne die Anlage am Greiferanschlag 7a zu verlassen, den Film transportieren kann.
  • Der Schieber 7 gleitet auf dem Gehäuse 9 und wird an dem Führungsstift 10 und mittels des Lagers 13 an der Filmschalthandhabe 3 geführt, wobei die an der Abkröpfung 7b des Schiebers 7 eingehängte Zugfeder 6 den Schieber 7 gegen den FührungsstiftlO zieht. Die Zugfeder 6 ist an ihrem anderen Ende am Gehäuse 9 befestigt. Die Filmschalthandhabe 3 ist mit einem Mitnehmer 5 verbunden, welcher in bekannter Weise mit Vo,rspüngen an der Aufwickelseite der Kassette 1 zusammenwirkt. An dem Gehäuse 9 ist ein Endanschlag 4 für den Arm 7 c des Schiebers 7 angebracht.
  • Die Kassette 1, welche alis dem Filmvorratsraum 1c und dem Aufnahmeraum für den belichteten Film ld besteht, weist in dem beide Kassettenräume fest miteinander verbindenden Steg 1 a einen Kassettenausschnitt lb auf, welcher so ausgebildet ist, daß zwei in Transportrihffung hintereinanderliegende Filmperforationen 2a des in der Kassette 1 konfektionierten Filmes in dem Kassettenausschnitt ib für kameraseitige Steuerglieder zugänglich sind. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 greift der Filmtransportgreifer8 in die im Kassettenausschnitt 1 b befindliche Filmperforation 2e des Filmes 2 ein.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 1 ist folgende Wird die Filmschaithandhabe in Richtung »C« beso so erfolgt über den Schieber 7 durch den Filmtransportgreifer 8 der Filmtransport in Richtung »D«, bis der Filmtransportgreifer gegen den Anschlag le des Kassettenausschnittes 1 b läuft. An dieser Stelle ist der Bildschritt zu Ende.
  • Während dieses Filmtransports wird der Film in der Aufwickelseite der Kassette 1 durch den Mitnehmehr 5 aufgewickelt, ohne jedoch (nicht dargestellt) den Filmtransport -des FiliutransportgreifeIsw 8 zu überholen.
  • Damit sich nun die Betätigungskraft an der Filmschalthandhabe 3 nicht auf den Filmtransportgreifer 8 überträgt und dabei die Kassette i verschiebt, verbiegt oder beschädigt und -damit die Filnlplanlage verändert, ist der Filmtransportgreifer 8 auf dem Schieber 7 federnd gelagert, so daß er dem Anschlag le ausweichen kann, ohne daß der Bildstand verändert wird. Kurz nachdem der Filmtransportgreifer 8 gegen den Anschlagle angelaufen ist, erreicht ein Arm 7 c des Schiebers 7 den gehäuseseitigen Endanschlag 4 (strichpunktiert gezeichnete Stellung »B«), und die Filmschalthandhabe 3 kann nicht mehr weiter in Richtung »C« bewegt werden. Der Endanschlag 4 ist so angeordnet, daß in jedem Falle zuerst der Bildschritt durch den Filmtransportgreifer 8 am Anschlag 1 e beendet und danach erst die Filmschaltbewegung am Endanschlag 4 unterbrochen wird.
  • Nach erfolgtem Filmtransport-wird die Fillnschalthandhabe 3 losgelassen, wonach sie unter: Wirkung der Zugfeder 6 über den Schieber 7 in die Ausgangsstellung zurückgezogen wird. Dabei weicht der durch die Zugfeder 6 gegen -den Film 2 angefederte Filmtransportgreifer 8 über dessen Schräge 8 a dem Film 2 aus. -Am Ende der Rückbewegung des Schiebers 7 fällt der Transportgreifer 8 in die nächste im Kassettenausschnittib befindliche Filmperforation2a ein.
  • Nun kann, die Aufnahme über nicht dargestellte Mittel erfolgen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 befindet sich der Sperrschieber 18 in der Ausgangsstellung, in welche er durch die am Einhängelappen 22 angebrachte Rückstellfeder 20 gezogen wurde. Der Sperrschieber 18 wird in seinem.aurchbruch 18a durch den Führungsniet23 verschiebbar geführt und liegt unter dem Einfluß der Rückstellfeder 20 an dem Führungsbolzen 24 an. Auf dem Sperrschieber 18 ist ein Tastglied 19 um den Lagerniet 25 drehbar gelagert. Das Tastglied 19 steht unter dem Einfluß einer Feder 21, welche sich an der Abwinkelung 18c abstützt und über die Abwinkelungl9a das Tastglied 19 gegen den Anschlagwinkel 18 a drückt. Der Sperrschieber 18 weist einen Sperrzahnl8b auf, und die Filmschalthandhabe 17 ist mit einer Sperrverzahnung 17a und einem Nocken 17b versehen.
  • Die Kassette 1 entspricht der im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 gezeigten Kassette.
  • Die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2 ist folgende: Durch Betätigung der Filmschalthandhabe 17 in Richtung »C« wird der Film 2 über nicht dargestellte Mittel in Richtung »D« transportiert und nimmt dabei das in der Ausgangsstellung »E« in die Filmperforation eingefallene Tastglied 19 mit. Die Feder 21 ist so ausgelegt, daß sie bei normalem Filmzug das Tastglied 19 gegen den Anschlagwinkel 18 a drückt und die in Richtung »H« wirkende Kraft der Rückstellfeder 20 überwindet.
  • Nachdem der Film 2 um einen Bildschritt (Maß »X«) transportiert und entsprechend das Tastglied 10 vom Film mitgenommen wurde, läuft der Schieber 18 mit seinem Sperrzahn 18 b in die Sperrverzahnung 17a (strichpunktiert dargestellte Stellung »G«), und der Filmtransport wird unterbrochen.
  • Sollte der Filmstop nicht augenblicklich erfolgen, z. B. wenn der Sperrzahn 18 b statt in eine Zahnlücke auf einen Zahn der Sperrverzahnung 17 a trifft und/ oder die Filmtransportgeschwindigkeit sehr hoch ist (durch z. B. Durchreißen der Filmschalthandhabe), dann weicht das Tastglied 19 dank seiner Feder 21 dem Film 2 in Richtung »F« aus und verhindert dadurch ein Einreißen des Filmes.
  • Nach beendetem Filmtransport bewegt sich die Filmschalthandhabe 17 durch nicht dargestellte Mittel entgegen der Richtung »C« in ihre Ausgangslage zurück. Vor Erreichung der Ausgangslage drückt der Nocken 17 b den Sperrzahn 18 b aus der Sperrverzahnung 17 a heraus. Dabei wird dem Sperrschieberl8 eine Schwenkbewegung um den Führungsniet 23 erteilt, wodurch das auf dem Sperrschieber 18 angeordnete Tastglied 19 aus der Filmperforation 2 a herausgezogen wird, und der Sperrschieber 18 mit dem Tastglied 19 kann von der Rückstellfeder 20 in die Ausgangsstellung »E« zurückbewegt werden. In der Ausgangsstellung »E« liegt der Durchbruchl8d an dem Führungsniet 23 an, und die Rückstellfeder 20 zieht den Sperrscieber 18-- gegen den Führungsbolzen 24. Der Tastschieberi9 ist, von der Rückstellfeder 20 unterstützt, in die nächste im Kassettenaus schnitt lb befindliche Filmperforation eingefallen.
  • Patentansprüche: 1. Photographische Kamera mit einer Filmtransport- und einer Filmstopvorrichtung zur Verwendung von Filmen, welche pro Bil,dschritt ein einziges Perforationsloch aufweisen, wobei sich das Filmmaterial in Kassetten befindet, welche aus einem Filmvorratsraum, einem Aufnahmeraum für den belichteten Film und einem beide Kassettenräume fest miteinander verbindenden Steg bestehen und der Steg einen Ausschnitt aufweist, durch den hindurch die kameraseitige Filmstopvorrichtung mit der Filmperforation zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassettenausschnitt im Verbindungssteg einer Kassette so lang ist, daß mindestens zwei in der Filmtransportrichtung hintereinanderliegende Filmperforationen in dem Kassettenausschnitt für kameraseitige Steuerglieder zugänglich sind.
  • 2. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filmtransportgreifer (8) zum Transport des Filmes (2) dient und der Transportweg des Filmtransportgreifers (8) nach vollzogenem Schaltschritt durch Anlage an der Kassette (1) begrenzt wird.
  • 3. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Aufnahmeraum für den belichteten Film (led) zugewandte Begrenzung des Kassettenausschnittes als Anschlag (1 e) für den kameraseitigen Filmtransportgreifer (8) dient.
  • 4. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Schieber (7) gelagerte Filmtransportgreifer (8) federnd gegen den kassettenseitigen Anschlag anläuft.
  • 5. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmschalt- und Verschlußaufzugskraft von einem starren kameraseitigen Anschlag (4) aufgenommen wird.
  • 6. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmtransportgreifer (8) über seine Schräge (8 a) bei seiner Rückbewegung entgegen der Kraft einer Zugfeder (6) dem Film (2) ausweichen kann.
  • 7. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrschieber (18) über ein in eine Filmperforation (2a) eingefallenes Tastglied (19) von der Filmperforation (2 a) beim Filmtransport bis zur Erreichung der Filmtransport-Sperrstellung entgegen der Kraft einer Rückstellfeder (20) mitgenommen wird.

Claims (1)

  1. 8. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das unter der Wirkung einer Feder (21) an dem Anschlagwinkel (18 a) anliegende Tastglied (19) auf dem Sperrschieber (18) drehbar gelagert ist und der Sperrzahn (18 b) des Sperrschiebers (18)
    in der Sperrstellung mit der Sperrverzahnung (17a) der Filmschalthandhabe (17) zusammenwirkt.
    9. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Filmperforation (2a) um einen ganzen Bildschritt mitgenommene Tastglied (19) am Ende der Filmschaltbewegung und beim Wirksamwerden der Filmtransportsperre (17a, 18 b) dem Film (2) federnd ausweichen kann, um ein Einreißen der Filmperforation (2a) nach dem Stillstand des Sperrschiebers 8) und einer eventueflen Rest-Filmbewegung zu vermeiden.
    10. Photographische Kamera und Kassette nach Anspruch 1 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (18) und das darauf drehbar gelagerte Tastglied g9) von einer Rückstellfeder (20) beeinflußt werden, welche den Sperrschieber (18) in die Ausgangsstellung ZtE-rückzieht und das Tastglied (19) in die zweite im Kassettenausschnitt (1b) befindliche Filmperforation (2a) hineinbewegt.
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