DE196010C - - Google Patents
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- DE196010C DE196010C DENDAT196010D DE196010DA DE196010C DE 196010 C DE196010 C DE 196010C DE NDAT196010 D DENDAT196010 D DE NDAT196010D DE 196010D A DE196010D A DE 196010DA DE 196010 C DE196010 C DE 196010C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- spindle
- slide
- balancing
- locking piece
- Prior art date
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- Active
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D13/00—Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
- E05D13/10—Counterbalance devices
- E05D13/12—Counterbalance devices with springs
- E05D13/1276—Counterbalance devices with springs with coiled ribbon springs, e.g. constant force springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 6Sb. GRUPPE
Zur Entlastung senkrecht beweglicher Schieber an Aufziehfenstern sind Vorrichtungen im
Gebrauch, bei denen eine in einem drehbaren, mittels eines Seiles oder einer Zahnstange
5 o. dgl. mit dem Aufziehfenster in Verbindung stehenden Federgehäuse untergebrachte Spiralfeder,
je nachdem das Fenster heruntergezogen oder nach .oben geschoben wird, gespannt
oder entlastet wird. Zur Regelung der Federspannung einer derartigen Vorrichtung bedarf
es eines Schlüssels, mit welchem die Federspindel in der einen oder anderen Richtung
gedreht werden kann. Beim Einstecken des Schlüssels wird ein mit der Spindel verbundenes
Sperrwerk ausgelöst, und die Drehung der Spindel kann ungehindert erfolgen, während
beim Ausziehen des Schlüssels das Sperrwerk wieder in Wirkung tritt. Bei den bisher
gebräuchlichen Vorrichtungen war die erwähnte Sperrvorrichtung gänzlich außerhalb
des Federgehäuses angeordnet und nahm einen bedeutenden Raum in Anspruch. Nach der
Erfindung ist die ganze Sperrvorrichtung in das Federgehäuse hinein verlegt. Zu diesem
Zwecke wird der innerhalb des Federgehäuses gelegene Teil der Federspindel z. B. röhrenförmig
ausgebildet und in diesem eine Feder eingeschlossen. Das eine Ende dieser Feder wirkt auf ein in einer Rille der Spindel verschiebbares
Sperrstück, das beim Einführen des Schlüssels unter Überwindung der Federkraft nach innen gedrückt wird, so daß das
Sperrwerk ausgelöst wird und beim Herausnehmen des Schlüssels wieder zur Wirkung
kommt. Diese Vorrichtung kann in der Weise abgeändert werden, daß das Sperrstück an
der Spindel befestigt wird, während diese an sich verschiebbar gemacht wird. Die eigentliche
Sperrvorrichtung, d. h. das Sperrstück und die Sperrzähne, sind ebenfalls in das
Federgehäuse hinein verlegt. Der ganze drehbare Teil der Vorrichtung erhält dadurch die
Form eines Zylinders oder einer zylindrischen Scheibe kleinstmöglicher Breite, so daß das
Gehäuse an beiden Seiten dicht an den drehbaren Teii schließen und die ganze Vorrichtung
seines geringen Raumbedarfs wegen mit Leichtigkeit selbst in die dünnsten Fensterzargen
eingesetzt werden kann. Die Vorrichtung bietet zufolge der letzterwähnten Eigenschaft
gegenüber den bisher gebräuchlichen Vorrichtungen einen wesentlichen Vorteil.
An Vorrichtungen zum Ausbalancieren des Schiebers an Aufziehfenstern kann eine Ausbalancierung
als erreicht angesehen werden, wenn die Federn den Schieber des Aufziehfensters
in irgendeiner Stellung des Schiebers zwischen der oberen und der unteren Endlage
tragen können. Da aber die Spannung der Federn1 mit dem Hinaufschieben der Schieber
nach oben mehr und mehr nachläßt, so wird selbstverständlich auch ihre Tragkraft im
gleichen Maße abnehmen und immer kleiner werden, so daß sie, wenn der Schieber in
seine höchste Lage oder in deren Nähe gekommen ist, oft ganz ungenügend wird.
Dieses kann zwar durch Nachspannen der Federn geregelt-werden, hierdurch werden sie
aber anderseits großen Widerstand bieten, wenn der Schieber sich beim Herunterziehen
der untersten Lage nähert. Um diesen Übelstand zu vermeiden, gleitet der Schieber mit
Reibung in der festen Zarge, wodurch die Tragkraft der Federn unterstützt wird, so
daß der Schieber in irgendeiner Lage erhalten
ίο werden kann, ohne die freie Bewegung des
Schiebers nach oben oder nach unten irgendwie zu beeinträchtigen und eine hinderliche
und die Verschiebung erschwerende Über-
. spannung der Federn notwendig zu machen.
Der Schieber ist in bekannter Weise an zwei Spiralfedern aufgehängt, die an je einer Kante
angebracht sind, und die oben erwähnte Reibung wird dadurch hervorgerufen, daß die
eine Feder etwas stärker als die andere gemacht wird. Die natürliche Folge hiervon
ist, daß die eine Seite des Schiebers kräftiger gehoben wird als die andere, d. h. der Schieber
wird gezwungen, eine Schrägstellung einzunehmen, so daß zwei diagonal entgegengesetzte
Ecken des Schiebers dicht an den Rahmen gedruckt werden und die das Tragen des Schiebers unterstützende Reibung hervorrufen.
Die Schrägstellung des Sdiiebers wird durch den zwischen ihm und dem Rahmen
immer befindlichen Spielraum ermöglicht. Wenn der Schieber nach oben oder nach
unten geschoben werden soll, kann die Reibung nötigenfalls durch eine unerhebliche
Drehung des Schiebers in einer der Federwirkung entgegengesetzten Richtung äußerst
leicht aufgehoben werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Vorrichtungen nach dieser Erfindung
dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι ein Aufziehfenster von der Innenseite und mit einem Teil der Vorrichtung
zum Ausbalancieren im Schnitt,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine Vorrichtung zum Ausbalancieren in Seitenansicht und
in teilweisem Schnitt,
Fig; 3 einen wagerechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 4 eine Balanciervorrichtung in wagerechtem ' Schnitt,
Fig. 5 dieselbe Vorrichtung, wobei die einzelnen Teile eine andere Lage haben,
Fig. 6 und 7 Einzelheiten der Vorrichtung nach Fig. 4' und 5,
Fig. 8 eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 9 dieselbe Vorrichtung in anderer Stellung,
Fig. 10 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 8 und 9 im Schnitt nach der Linie G-H
der Fig. 8,
Fig. 11 die Vorrichtung zum Aufhängen des Fensters und zum gleichzeitigen Herbeiführen
der zum Ausbalancieren beitragenden Reibung zwischen Schieber und Zarge und
Fig. 12 einen wagerechten Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 11.
Für jeden Schieber 1 sind zu dessen beiden Seiten zwei in die Fensterzarge 2 eingesenkte
Balanciervorrichtungen vorgesehen. Jede Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 3, dessen
zwei entgegengesetzte Seiten als Lager für eine Spindel 4, um welche ein Federgehäuse 5
drehbar ist, ausgebildet sind. Die in dem Gehäuse eingeschlossene Feder 6 ist mit dem
einen Ende an dem Federgehäuse und mit dem anderen an der Spindel 4 befestigt. Das
Federgehäuse 5 hat äußerlich die Gestalt einer Seiltrommel, auf welcher ein an dem Schieber
I befestigtes Seil 7 aufgewickelt ist und zum Tragen des Schiebers dient. Jeder Schieber
I ist also mit zwei Seilen 7, und zwar einem an jeder Seite, wie aus Fig. 11 ersichtlich,
verbunden.
Diese Vorrichtung zum Ausbalancieren wirkt in der Weise, daß die Schwere des Schiebers
von der Spannung der Feder aufgenommen wird. Gibt man der Feder eine geeignete Länge und macht man sie genügend dünn,
so kann dadurch eine ziemlich gleichbleibende Spannung erzielt Und der Schieber in be- go·
liebiger Ruhelage gehalten werden. Nach einiger Zeit läßt jedoch die Spannung der
Feder nach, und es wird ein Nachspannen der Feder erforderlich. Dieses Nachspannen
wird mittels folgender Vorrichtung herbeigeführt:
Nach der in den Fig. 4 bis 7 dargestellten Ausführungsform ist an dem einen Ende der
Spindel 4 eine Aussparung 8 vorgesehen, in welcher ein Sperrstück o. dgl. 9 angebracht
ist. Das Sperrstück ist mit zwei Klauen 10 versehen, die in entsprechende öffnungen 11
in der Seite des Gehäuses 3 hineinpassen. Die Klauen 10 werden durch eine in einer
Aussparung der Spindel 4 vorgesehene Spiralfeder 13 in die Öffnungen 11 hineingepreßt,
und es wird die Spindel dadurch in der gewünschten Lage festgehalten.
Das Drehen der Spindel und damit die Regelung der Federspannung geschieht mit
Hilfe eines Schlüssels 14 (Fig. 3), dessen eines Ende die Gestalt eines stumpfen Schraubenziehers
hat und der durch eine Öffnung 12 der Fensterzarge 2 eingeführt wird. Diese
öffnung befindet sich gegenüber der Spindel 4, so daß die Spitze des Schlüssels 14 in
den Einschnitt der Spindel 4 hineingeht. Wenn man auf den Schlüssel 14 drückt, wird
das Sperrstück 9 und damit auch die Spindel freigegeben, worauf die Spannung der Feder
6 durch Drehen des Schlüssels in entsprechender Richtung beliebig vergrößert oder
verringert werden kann. Wenn der Schlüssel wieder herausgenommen wird, so drückt die
Feder 13 die Klauen 10 in die Öffnung 11
hinein, und die Spindel wird dadurch wieder festgehalten.
Um das lose Sperrstück zu vermeiden, kann man die etwas abgeänderte Ausführungsform
nach Fig. 8 bis 10 verwenden. Die Spindel 4 ist in diesem- Falle verschiebbar,
und an deren diametral entgegengesetzten Seiten sind zwei Vorsprünge 15 vorgesehen.
Zum Drehen der Spindel wird, wie im vorigen Falle, ein ähnlicher Schlüssel benutzt,
wobei durch dessen Eindrücken die Spindel verschoben und die Vorsprünge 15" ausgelöst
werden. Wenn der Schlüssel herausgenommen wird, so wird die Spindel dadurch wieder
festgehalten, daß die Spiralfeder 13 die Vorsprünge 15 in entsprechende Aussparungen 16
in der Wand des Gehäuses 3 hineinpreßt.
Die zum Tragen des Schiebers beitragende Reibung zwischen Schieber und Zarge wird
durch folgende Vorrichtungen erzeugt: Wie aus Fig. 11 ersichtlich und oben erwähnt
worden ist, wird jeder Schieber von zwei Federn 6, die je in einem Gehäuse 5 untergebracht
sind, getragen. Von diesen Federn ist die eine stärker als die andere, was zur Folge hat, daß der Schieber 1 in der aus
Fig. 11 ersichtlichen Weise sich in der Zarge 2 schräg einstellt, so daß die diagonal entgegengesetzten
Ecken 17 und 18 des Schiebers 1 gegen die Innenseite der Zarge 2 festgepreßt
werden und die erwünschte Reibung herbeiführen, wodurch der Schieber unter verhältnismäßig
geringer Mitwirkung der Federkraft sozusagen sich selbst trägt.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum Ausbalancieren des Schiebers an Aufziehfenstern, die mit einer auf einer Spindel aufgewundenen Spiralfeder versehen sind, deren Spannung durch Drehen der Federspindel geregelt werden kann und die mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, welche je nach dem Einsetzen oder Herausnehmen eines zum Drehen der Spindel benutzten Schlüssels ausgelöst oder zur Wirkung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Feder (6) aufnehmende Teil der Spindel (4) röhrenförmig ausgebildet oder in anderer geeigneter Weise mit einer Höhlung versehen ist, in welcher eine Feder (13) eingeschlossen ist, die mit ihrem einen Ende "gegen ein Sperrstück (9) anliegt, das in einer Aussparung (8) des erwähnten Teiles der Spindel (4) verschiebbar ist und durch die Feder (13) mit unmittelbar außerhalb des erwähnten Teiles der Spindel vorgesehenen und an ihr festen Sperrzähnen o. dgl. in Eingriff gehalten wird, damit die ganze Spannvorrichtung innerhalb der. Balancierfeder (6) untergebracht werden kann und dadurch deren Federgehäuse (5) und die Vorrichtung einen möglichst kleinen Raum einnehmen.
- 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrstück (9) mit der Federspindel (4) fest verbunden ist, während die Federspindel an und für sich gegenüber den festen Sperrzähnen o. dgl. verschiebbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Rande des Schiebers (1) vorgesehene Feder (16) oder Federn stärker sind als die am entgegengesetzten Rande vorgesehene oder vorgesehenen, damit der Schieber (1) in der Zarge (2) schräg gestellt wird und die zwischen ihr und dem Schieber daraus entstehende Reibung zum Tragen des Schiebers (1) in seinen verschiedenen Lagen beiträgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE196010C true DE196010C (de) |
Family
ID=459023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT196010D Active DE196010C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE196010C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE865264C (de) * | 1949-06-21 | 1953-02-02 | Charlotte Gerntrup | Vorrichtung zum Verstellen von Schiebefenstern mit Gewichtsausgleich |
| DE949719C (de) * | 1952-05-25 | 1956-09-27 | Robert Wagner K G | Gewichtausgleichvorrichtung fuer hoehenverstellbare Teile |
| DE19604683A1 (de) * | 1996-02-09 | 1997-08-14 | Josef Gail | Kraftspeicher im besonderen für vertikal betätigbare Tore |
-
0
- DE DENDAT196010D patent/DE196010C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE865264C (de) * | 1949-06-21 | 1953-02-02 | Charlotte Gerntrup | Vorrichtung zum Verstellen von Schiebefenstern mit Gewichtsausgleich |
| DE949719C (de) * | 1952-05-25 | 1956-09-27 | Robert Wagner K G | Gewichtausgleichvorrichtung fuer hoehenverstellbare Teile |
| DE19604683A1 (de) * | 1996-02-09 | 1997-08-14 | Josef Gail | Kraftspeicher im besonderen für vertikal betätigbare Tore |
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