DE19600720C2 - Gestricke mit gestricktem Knopfloch und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Gestricke mit gestricktem Knopfloch und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gestrickestreifen mit mehreren gestrickten
Knopflöchern, für ein gestricktes Bekleidungsstück, der ein nachträglich an
das gestrickte Bekleidungsstück anzubringender länglicher Besatz ist, bei
dem Maschenreihen rechtwinkelig zu einer äußeren, begrenzenden Waren
kante und rechtwinkelig zu einer Strickrichtung verlaufen, bei dem jedes
Knopfloch schlitzartig länglich und von zwei Lochkanten begrenzt ist, bei
dem die beiden Lochkanten jeweils mittels eines Strickvorgangs und einer
Unterbrechung erzeugt sind, bei dem jedes Knopfloch parallel zur äußeren
Warenkante rechtwinkelig zu den Maschenreihen verlaufend angeordnet ist
und bei dem jeweils die beiden Lochkanten wie die Warenkante unter Un
terbrechung der Maschenreihen gestrickt sind.
Bei dem Gestrickestreifen ist in Richtung der Maschenreihen eine größere
Dehnbarkeit als in Strickrichtung gegeben und sind die beiden Lochkanten
mittels eines Strickvorgangs und einer Unterbrechung erzeugt. Zur Herstel
lung des Gestrickestreifens werden auf einer Flachstrickmaschine in der
Strickrichtung fortschreitend, unter Erzeugung der Warenkante die zuein
ander parallelen Maschenreihen gestrickt und wird das Knopfloch mit den
gestrickten Lochkanten mittels einer Unterbrechung des Strickvorgangs
erzeugt.
Bei einem bekannte (DE 25 02 574 A1; "Stricken und Stic
ken mit Apparaten", Verlagsanstalt Max Wittkop, München, 1957, S. 88) Gestrickestreifen dieser Art ist die Länge
des Besatzes rechtwinkelig zu dessen Maschenreihen und in Richtung der
mehreren Knopflöcher vorgesehen. Dabei ist auch ein Gestrickestreifen
gezeigt, bei dem die Länge des Besatzes mit dessen Maschenreihen verläuft.
Es ist jedoch nicht angegeben, daß dieser Gestrickestreifen Knopflöcher
aufweist.
Dieser Stand der Technik zeigt also nur die Möglichkeit, Knopflöcher
rechtwinkelig zu den Maschenreihen anzuordnen. Die Möglichkeit, die
Knopflöcher rechtwinkelig zu der Länge des Besatzes anzuordnen, ist die
sem bekannten Gestrickestreifen nicht zu entnehmen. Bei dem bekannten
Gestrickestreifen verläuft die Länge des Besatzes in Richtung der Knopflö
cher. Wünschenswert ist es, daß die Länge des Besatzes rechtwinkelig zu
den Knopflöchern angeordnet ist.
Bei einem weiteren bekannten (EP 0 498 633 A2) Gestrickestreifen verläuft
das Knopfloch in Richtung der Maschenreihen, d. h. rechtwinkelig zur
Strickrichtung. Die Unterbrechung besteht darin, daß bei zwei benachbar
ten Maschenreihen die Bindung einer Strecke von Paaren benachbarter Ma
schen offengelassen wird. Es wird die in Strickrichtung erste Lochkante
erzeugt, indem die Maschen umgehängt und weggehängt werden und dann
durch Abketteln festgelegt werden. Die in Strickrichtung zweite Lochkante
wird erzeugt, indem die Maschen mittels eines Hilfsfadens gefaßt werden.
Der Strickvorgang ist also für die Erzeugung der gestrickten Lochränder
des Knopflochs um zusätzliche aufwendige Maßnahmen ergänzt. Die Her
stellung ist störanfällig, weil Maschen leicht fallen können. Auch sind die
Lochkanten relativ weich und lassen sich im Rahmen der vorgesehenen
Strickvorgang-Maßnahmen nicht fester bzw. härter gestalten.
Aufgabe der Erfindung ist es also, einen Gestrickestreifen der eingangs ge
nannten Art, d. h. einen Gestrickestreifen mit gestrickten Lochkanten zu
schaffen, bei dem die Knopflöcher rechtwinkelig zur Länge des Besatzes
angeordnet sind. Der erfindungsgemäße Gestrickestreifen ist, diese Aufgabe
lösend, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Besatzes mit dessen Ma
schenreihen rechtwinkelig zu den mehreren Knopflöchern verläuft und das
Stricken der Lochkanten der mehreren Knopflöcher im Intarsienverfahren
ausgeführt ist.
Bei der Erfindung haben die Lochkanten die Härte bzw. die Festigkeit der
äußeren Warenkante, die sich beeinflussen läßt. Der Herstellungsvorgang
ist vereinfacht, weil für das Intarsienverfahren geeignete Flachstrickma
schinen vorhanden sind. Ein Fallen von Maschen wegen der Erzeugung der
gestrickten Lochkanten ist nicht zu befürchten. Der Vorteil von einge
strickten Knopflöchern ist deren wesentlich schöneres Aussehen und Ein
sparung einer gesonderten Knopflochmaschine. Wesentlich ist, daß unter
Einsatz des Intarsienverfahrens die Lochkanten als normale äußere Warenkanten
ausgebildet sind. Es wird auf der Flachstrickmaschine mit einem
Fadenführer bis zu der Nadel x gearbeitet und mit einem anderen Faden
führer ab der Nadel x + 1 gearbeitet. Die Längserstreckung des Knopflochs
liegt in Richtung der geringeren Dehnbarkeit des Gestrickes.
Die von den Enden der Maschenreihen gebildeten Kanten des Gestric
kestreifens werden äußere Warenkanten genannt. Der Gestrickestreifen ist
ein gestricktes Teilstück. In der Regel sind die von dem beiden Lochkanten
ausgehenden Maschenreihen von Fäden gleicher Farbe gebildet. Das Intar
sienverfahren wird also nicht nur unter Unterbrechung der Maschenreihen,
sondern auch mit gleichfarbigen Fäden beiderseits des Knopflochs verwirk
licht. Bei der Herstellung wird eine Gruppe nebeneinander liegender Ma
schenreihen zur Bildung des Knopflochs unter Erzeugung der einen Loch
kante unterbrochen und unter Erzeugung der zweiten Lochkante fortge
setzt und wird das Stricken der Maschenreihen bis zur ersten Lochkante
und das fortsetzende Stricken der Maschenreihen ab der zweiten Lochkante
im Intarsienverfahren mit verschiedenen Fadenführern durchgeführt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn die Maschenbildung einer der
folgenden Strickarten vorgesehen ist: Rechts/Links-Schlauch; Interlock; Milano
Rip; Rechts/Rechts; Eins/Eins; Zwei/Eins (Patent); Zwei/Zwei (Patent). Dies sind
relativ feste Strickarten. Lockere Strickarten wie Fang; Perlfang oder
Rechts/Links-Einbettig sind im Rahmen der Erfindung weniger brauchbar.
Es ist denkbar, die beiden Ecken des Knopflochs jeweils von einer ununterbrochen
durchgehenden Maschenreihe zu bilden. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist
es, wenn in den beiden Ecken des Knopflochs jeweils eine Überlappung der beiden
Endstücke einer Unterbrechung einer Maschenreihe vorgesehen ist. Hierdurch ist
die Stabilität bzw. Festigkeit der Ecken des Knopflochs verbessert. Die Überlap
pung beträgt mindestens eine Masche.
Der Gestrickestreifen ist ein nachträglich an ein gestricktes Bekleidungsstück an
zubringender Besatz. Es ist also das eingestrickte Knopfloch nicht an einem regulär
gestrickten Teil eines Bekleidungsstücks vorgesehen, sondern an dem Besatz.
Unter Anbringen wird Annähen oder Anketteln verstanden. Der Besatz ist
z. B. ein Kragen, eine Blende oder eine Taschenpatte.
Der Besatz ist ein längliches Gebilde, dessen Länge sich über die Breite der Flach
strickmaschine erstreckt, wobei die Maschenreihen in Richtung der Maschinen
breite verlaufen. Es kann mit vereinfachten Mitteln über die Breite der Flach
strickmaschine unter Strickung von Knopflöchern Gestrickestreifen hergestellt
werden. Bei dem gestrickten Bekleidungsstück, an das der gestrickte Besatz ange
näht wird, verläuft die Maschenrichtung, d. h. die Richtung größerer Dehnbarkeit
in der Regel rechtwinklig zur Maschenreihenrichtung des Besatzes, was eine be
sonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung darstellt.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Gestrickestreifen mit gestricktem Knopfloch,
Fig. 2 eine Erläuterung von Symbolen der nachfolgenden Figuren und
Fig. 3A und 3B einander ergänzend ein Schema zur Erläuterung der Herstellung
des Gestrickestreifens gemäß Fig. 1.
Beschrieben wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Gestrickestreifen 1
und zwar eine Kettelblende mit drei eingestrickten Knopflöchern 2 und drei mar
kierten Punkten 3 zum Anbringen der Knöpfe auf einer einsystemigen Flach
strickmaschine in der Strickart Rechts/Links-Schlauch. Die einzelnen Bereiche
zwischen den Knopflöchern 2 können beliebig breit sein und werden hier mit Se
lektionsbereichen 4, 5, 6 angesprochen und von der unteren äußeren (linken) Wa
renkante 7 aus genannt.
Ein Pfeil 8 gibt die Strickrichtung an und ein Doppelpfeil 9 gibt die Richtung der
Maschenreihen an. Rechtwinklig zu den Maschenreihen verlaufen die Maschenstäbchen
des Gestrickes. Bei der Flachstrickmaschine stehen zwei Fadenführer auf
der linken Maschinenseite; alle übrigen Fadenführer stehen rechts.
Nach der Netzreihe und den ersten Rapporten in Rechts/Links-Schlauch über die
gesamte Arbeitsbreite Fig. 3-1 wird der Schlitten mit einer Leerreihe Fig. 3-2 auf
die linke Maschinenseite gebracht. In der ersten Strickreihe von links wird auf
dem hinteren Nadelbett Rechts/Links über den Selektionsbereich 4 und 5 sowie
der ersten Nadel des Selektionsbereiches 6 Fig. 3-3 gearbeitet. In der Strickreihe
von rechts nach links wird auf dem vorderen Nadelbett Rechts/Links mit der lin
ken Nadel des Selektionsbereiches 6 und mit dem gesamten Selektionsbereich 5
Fig. 3-4 gestrickt. Danach werden vier Touren und eine Reihe Rechts/Links-
Schlauch über den Selektionsbereich 5 Fig. 3-5 gearbeitet und der Fadenführer auf
der rechten Maschinenseite abgestellt.
Nach einer Leerreihe Fig. 3-6 wird mit dem zweiten Fadenführer von links über
den Selektionsbereich 4 Fig. 3-7 zehn Touren in Rechts/Links-Schlauch gearbeitet
und der Fadenführer wieder auf der linken Maschinenseite abgestellt. Mit einer
Leerreihe Fig. 3-8 wird der auf der rechten Maschinenseite abgestellte Fadenführer
wieder abgeholt und auf dem vorderen Nadelbett im Selektionsbereich 5 Fig. 3-9
eine Reihe Rechts/Links gearbeitet. Dieser Fadenführer wird links abgestellt und
mit einer Leerreihe Fig. 3-10 erneut ein Fadenführer von der rechten Maschinen
seite in Arbeit gebracht für Rechts/Links mit den Nadeln des Selektionsbereiches
6 Fig. 3-11. Im Selektionsbereich 6 Fig. 3-12 werden nun fünf Touren und eine
Reihe Rechts/Links gearbeitet; dieser Fadenführer wird auf der rechten Maschi
nenseite abgestellt.
Nach einer Leerreihe Fig. 3-13 werden nun wieder mit dem links abgestellten Fa
denführer im Selektionsbereich 5 Fig. 3-14 weitere vier Touren Rechts/Links ge
arbeitet. In der folgenden Reihe von links wird auf dem hinteren Nadelbett mit
der letzten Nadel des Selektionsbereiches 4 und allen Nadeln des Selektionsbereiches
5 Fig. 3-15 Rechts/Links gearbeitet, von der rechten Maschinenseite wird in
den Selektionsbereichen 5 und 4 Fig. 3-16 Rechts/Links gearbeitet und der Faden
führer auf der linken Seite abgestellt. Nach einer Leerreihe Fig. 3-17 wird nun im
Selektionsbereich 6 Fig. 3-18 von der rechten Maschinenseite auf dem vorderen
Nadelbett Rechts/Links gearbeitet und der Fadenführer bleibt auf der linken Seite
stehen. Nach einer Leerreihe Fig. 3-19 wird von der rechten Maschinenseite mit
einem neuen Fadenführer im folgenden Selektionsbereich Fig. 3-20 Rechts/Links
gearbeitet. Da in diesem Bereich die Markierungspunkte für die Knöpfe eingear
beitet werden, müssen nun die entsprechenden Touren Rechts/Links vor und
nach den Markierungspunkten aufgeteilt werden.
Mit einer Leerreihe Fig. 3-21 wird der Schlitten auf die linke Maschinenseite ge
bracht und mit dem dort abgestellten Fadenführer werden weitere drei Touren
Rechts/Links-Schlauch im Selektionsbereich 6 Fig. 3-22 gearbeitet. In der Reihe
von links wird auf dem hinteren Nadelbett im Selektionsbereich 6, der letzten
Nadel von Selektionsbereich 5 und der ersten Nadel des weiteren Selektionsberei
ches Fig. 3-23 Rechts/Links gearbeitet. In der Reihe von rechts wird mit denselben
Selektionsbereichen auf dem vorderen Nadelbett Fig. 3-24 gearbeitet. Die nächste
Reihe von links wird mit den Selektionsbereichen 3 Fig. 3-25 auf dem hinteren
Nadelbett in Rechts/Links gearbeitet.
Die Größe der Knopflöcher wird durch die Strickhöhe in den Selektionsbereichen
bestimmt. Die Teilung des Strickvorganges in einige Selektionsbereiche dient le
diglich der Sicherheit für saubere Warenkanten bei den Knopflöchern und kann
bei kleineren Knopflöchern oder anderen Strickarten auch weggelassen werden.
Bei der Erstellung einer Näh- oder Kettelblende mit mehreren eingestrickten
Knopflöchern wird, wie vorher beschrieben, verfahren; jedoch müssen entspre
chend mehr Selektionsbereiche angelegt und Fadenführer bereitgestellt werden. Es
ist darauf zu achten, daß die einzelnen Selektionsbereiche jeweils von der Mitte der
Blende nach außen abgearbeitet werden. Bei einer mehrsystemigen Flachstrickma
schine wird gearbeitet wie vor, nur daß bei jeder Schlittenbewegung mehrere Se
lektionsbereiche abgestrickt werden.
Claims (3)
1. Gestrickestreifen mit mehreren gestrickten Knopflöchern, für ein ge
stricktes Bekleidungsstück,
der ein nachträglich an das gestrickte Bekleidungsstück anzubringender länglicher Besatz ist,
bei dem Maschenreihen rechtwinkelig zu einer äußeren begrenzenden Warenkante und rechtwinkelig zu einer Strickrichtung verlaufen,
bei dem jedes Knopfloch schlitzartig länglich und von zwei Lochkanten begrenzt ist,
bei dem die beiden Lochkanten jeweils mittels eines Strickvorgangs und einer Unterbrechung erzeugt sind,
bei dem jedes Knopfloch parallel zur äußeren Warenkante rechtwinkelig zu den Maschenreihen verlaufend angeordnet ist und
bei dem jeweils die beiden Lochkanten wie die Warenkante unter Unter brechung der Maschenreihen gestrickt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Besatzes (1) mit dessen Maschenreihen (9) rechtwinke lig zu den mehreren Knopflöchern (2) verläuft und das Stricken der Lochkanten der mehreren Knopflöcher (2) im Intarsienverfahren ausge führt ist.
der ein nachträglich an das gestrickte Bekleidungsstück anzubringender länglicher Besatz ist,
bei dem Maschenreihen rechtwinkelig zu einer äußeren begrenzenden Warenkante und rechtwinkelig zu einer Strickrichtung verlaufen,
bei dem jedes Knopfloch schlitzartig länglich und von zwei Lochkanten begrenzt ist,
bei dem die beiden Lochkanten jeweils mittels eines Strickvorgangs und einer Unterbrechung erzeugt sind,
bei dem jedes Knopfloch parallel zur äußeren Warenkante rechtwinkelig zu den Maschenreihen verlaufend angeordnet ist und
bei dem jeweils die beiden Lochkanten wie die Warenkante unter Unter brechung der Maschenreihen gestrickt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Besatzes (1) mit dessen Maschenreihen (9) rechtwinke lig zu den mehreren Knopflöchern (2) verläuft und das Stricken der Lochkanten der mehreren Knopflöcher (2) im Intarsienverfahren ausge führt ist.
2. Gestrickestreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Maschenbildung einer der folgenden Strickarten vorgesehen ist:
Rechts/Links-Schlauch; Interlock; Milano Rip; Rechts/Rechts;
Eins/Eins; Zwei/Eins (Patent); Zwei/Zwei (Patent).
3. Gestrickestreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
in den beiden Ecken des Knopflochs (2) jeweils eine Überlappung der
beiden Endstücke einer Unterbrechung einer Maschenreihe vorgesehen
ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19600720A DE19600720C2 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Gestricke mit gestricktem Knopfloch und Verfahren zu dessen Herstellung |
| CZ9754A CZ5497A3 (en) | 1996-01-12 | 1997-01-08 | Knitted fabric with a knitted buttonhole and process for producing thereof |
| PL97317886A PL317886A1 (en) | 1996-01-12 | 1997-01-10 | Knitted fabric with ready-knitted buttonholes and method of making same |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19600720A1 DE19600720A1 (de) | 1997-08-07 |
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ID=7782484
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| PL (1) | PL317886A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106136418A (zh) * | 2015-05-15 | 2016-11-23 | 耐克创新有限合伙公司 | 包含弯曲的编织系紧元件的鞋类物品 |
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- 1996-01-12 DE DE19600720A patent/DE19600720C2/de not_active Expired - Fee Related
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- 1997-01-08 CZ CZ9754A patent/CZ5497A3/cs unknown
- 1997-01-10 PL PL97317886A patent/PL317886A1/xx unknown
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| Title |
|---|
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| CN106136418A (zh) * | 2015-05-15 | 2016-11-23 | 耐克创新有限合伙公司 | 包含弯曲的编织系紧元件的鞋类物品 |
| CN106136418B (zh) * | 2015-05-15 | 2018-09-14 | 耐克创新有限合伙公司 | 包含弯曲的编织系紧元件的鞋类物品 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CZ5497A3 (en) | 1997-07-16 |
| DE19600720A1 (de) | 1997-08-07 |
| PL317886A1 (en) | 1997-07-21 |
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Legal Events
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