DE1960001B2 - Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die Spindeln - Google Patents

Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die Spindeln

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DE1960001B2
DE1960001B2 DE1960001A DE1960001A DE1960001B2 DE 1960001 B2 DE1960001 B2 DE 1960001B2 DE 1960001 A DE1960001 A DE 1960001A DE 1960001 A DE1960001 A DE 1960001A DE 1960001 B2 DE1960001 B2 DE 1960001B2
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Louis Genf Vignon (Schweiz)
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/04Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

streckt und von einer starren, zweckmäßig fest mit dem Halter (9) des endlosen Bandes (6) verbundenen Halter (53) getragen wird, wobei diese Leitung (52) auf der Seite liegt, auf welcher die gabelförmigen Glieder (50) offen sind, und in bezug auf das innere Trum des endlosen Bandes (6) so angeordnet ist, daß, wenn in dieser Leitung (52) der Atmosphärendruck herrscht, diese nicht die an den G reif vorrichtungen (10) des inneren Trums des endlosen Bandes (6) hängenden leeren oder vollen Spulen berührt, während sie, wenn in ihr ein über dem Atmosphärendruck liegender Druck herrscht, sich so verformt, daß sie die Spulen berührt und sie gegen die gabeiförmigen Glieder (50) drückt.
6. Hubvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Halter (53) ein Rohr (54) aufweist, welches sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und au! der Seite der gabelförmigen Glieder (50) eine Längsöffnung (55) aufweist, durch welche hindurch sich die Leitung (52) vertormt, wenn in ihr ein über dem Atmosphärendruck liegender Druck herrscht, wobei dieses Rohr (54) vorzugsweise auf der Höhe des oberen Endes der Spulen liegt.
7. Hubvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Glieder (32 oder 50) von einem schwenkbaren Teil (37) getragen sind, welcher sich über die Länge der Spindelbank (2) erstreckt und durch Betätigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher J.^- gabelförmigen Teile nach oben oder nach unten geklappt sind und daher die leeren Spulen (3) nicht festhalten können, in eine Arbeitsstellung bringbar ist, in welcher die gabelförmigen Glieder (32 oder 50) waagerecht liegen und daher die leeren Spulen (3) ohne Blockierung durch den Magneten (35) und den Ring (36) bzw. durch das gabelförmige Glied (50) und die verformbare Leitung (52) festhalten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubvorrichtung für Spinnmaschinen, durch die volle Spulen von den Spindeln abgehoben und durch leere Spulen ersetzt werden, bestehend aus einem endlosen Band mit einer Anzahl Greifer, die den Kopf einer Spule erfassen und anschließend freigeben, aus einer Anordnung zum vertikalen Verlagern des endlosen Bandes um eine Höhe mindestens gleich der Nutzhöhe der Spindel und aus Vorrichtungen zum Anhängen der leeren Spulen an die Greifer und zum Lösen der vollen Spulen von den Greifern.
Es sind bereits Hubvorrichtungen mit einem endlosen Band bekannt, welches durch einen Antrieb zwischen zwei an den Enden der Spindelbank angeordneten Scheiben umlaufen kann und im Abstand der Spindeln Greifvorrichtungen für das Erfassen und anschließende Lösen der Spulen trägt. Das endlose Band wird dabei von einem Halter abgesiützt, dem eine lotrechte Bewegung gleich der Nutzhöhe der Spindeln erteilt werden kann. Dabei ist das endlose Band im Halter so gelagert, daß beide Trums in der gleichen vertikalen Längsebene liegen, so daß sich die Greifvorrichlungen unter dem Untertrum und oberhalb des Obertrums befinden. Infolgedessen kann nur der Untertrum zum Anhängen und anschließendem Abnehmen der Spulen Verwendung finden. Die Aufgabe- und Abnahmesta-
19 600Oi
· η Her Spulen befinden sich dadurch an einer einzigen «tion und damit ist es erforderlich, die Phasen für das »Khphen der vollen Spulen von den Spindeln und für ί Aufsetzen ieerer Spulen auf die Spindeln zu trennen Es mußten also zuerst die vollen Spulen unter dem JWtrum durch die Greifvorrichtungen angehängt ^Tabgenommen werden und anschließend der
7 4
den. Mögliche spezielle Lösungen einer solchen Zen triervorrichtung werden nachstehend zu der t-igu. c beschreibung erörtert. aumf> -n
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme .J die Zeichnung beispielshatoer erläutert
Fig.1 »st e.ne schematische Vorderanj.ct" Spinnmaschine mit Hubvorrichtung nach der
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Send zu verkürzen und dadurch die Leistung der Spinn- Hubvorrichtung der in F1 g. 1 dargestellte μ
hi zu steigern. sch'ne von u"lJ"; schematische schaubildliche Ansicht
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des endlosen Bandes in der gleichen horizontalen Ebe- ,0 Spulmaschine; längs der Linie
!? £2Τ£ Χ^Γΐ^Ι^ χί-ÄTg., Je.c.er eine AusfOhrungsabwand-
'eine waagerechte Querstellung mit dem Innentrum ,m .5 Sp«nmn.schjne s«h JhendeSpma ^ ^
t^rfäi isrsssT ^ä^ ^« ^. daß
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b.ldca leere Spu
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eS Stende eine Aufgabestation für die leeren .PJj leere Spu
Spulen und am abgekehrten anderen Ende eine Abnah- Auf d,«* S ndeIn 1 vort« ^
mesuiion der vollen Spulen auf der Bahn des endlosen 30 len 3 «erden^ bearbeitete jextiler/.eugn.s bis zur
li di Greifer des Außentrums m einer er- du au welche da p g) ufgewickelt
mesuiion der vollen Spulen auf der Bahn des endlos Bandes liegen, die Greifer des Außentrums m einer ersten Bandumlaufrichtung nacheinander an der Aufgabestation die Spulen hängend am Kopf erfassend mil· len 3 «erden^ bearbeitete jextiler/.eugn.s bis zur du au welche da p g) aufgewickelt
Herstellung
besitzt eine im Can-
ein endlo.es Band,
ÄSrS^s möglich, be.de Trums des endlosen mit Greifern versehenen Bandes auszunutzen, da nun der Außentrum noch beim Lauf der Spinnmaschine mit leeren Spulen besetzt werden kann, und man kann nach einmaligem Anhalten der Sp.nnmasch.ne die vollen Spulen am Innentrum anhängen und abnehmen unLie leeren Spulen auf die Spindeln aufsetzen. D.ese
Vorgänge zum Abnehmen der vollen Spulen und der Ersatz durch leere Spulen erfolgen gle.chze.tig, da der Auß mrum. versehen mit leeren Spulen, zum Innen-,rum wird und der Innentrum m.t vollen Spulen nach Abnahme der vollen Spulen zum AuSentrum w„d.
Nach der Erfindung besteht vorteilhaft jeder Gre^e aus einem Haken, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Gabe.schenke. bes.tzt, wobeug^e z^^
ngeordne
Zapfendurchmesser kleiner und dessen Kopfdurchmes se größer als der Abstand der beiden Gabelschenkel der Greifer ist und wobei die offene Seite der Gabel η Aufhängeumlaufsinn des endlosen Bandes genchu«,st Durch diese Ausbildung kommt man zu e ner bes. η ders einfachen Lösung für das Erfassen und Losen der
leeren und vollen Spulen. .
Weiter ist es vorteilhaft, eine Zentriervorrichtung Sn. welche jede leere an dem entsprechenden
guni:
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Sehe. ^ ^ dje ^ Länge
α Ρ εη Halter 9 angebracht ist von ^.^ f0 m d z
den Spindeln 1 entsprechenden wobei jeder Greifer 10 so obere Ende e)ner, en Spu-
Spule 4 bei einer Relat.vbewebetreffenden Spule m einer erfaßt und hierauf fre:g,bt. und ^ hani,mus(F i g. l), welcher eine Imr« en gbew deä Halters 9 des endlo-
u einer Amplitude erzeugt welche: w · der Nutzhöhe der Sp.ndeln 1 (Aufsteck-
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Gre^ j W vers ^ n betrlgt wöbe, de
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Greifer eine leere Spule 3 erfaßt, so daß, wenn eine Zahl von leeren Spulen erfaßt wurde, weiche gleich der Zahl der Spindeln 1 der Spindelbank 2 ist, das äußere Trum des endlosen Bandes 6 mit leeren Spulen 3 besetzt ist, während eine Abnahmestation 18 für die vollen Spulen 4 an dem anderen Ende der Maschine so angeordnet ist, daß, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Freigabesinn (dem dem Erfassungssinn entgegengesetzten Sinn) ausführt, jeder Greifer 10, welcher an der Abnahmestation 18 vorbeigeht und sich dann auf dem äußeren Trum befindet, eine volle Spule 4 freigibt, so daß, wenn die leeren Spulen 3 des äußeren Trums auf das innere Trum gekommen sind, die Gesamtheit der vollen Spulen 4 beim Vorbeigang an der Abnahmestation 18 freigegeben wurde, so daß das äußere Trum des endlosen Bandes 6 leer ist, wenn die leeren Spulen 3 auf das innere Trum gekommen sind.
Die Hubvorrichtung besitzt vorzugsweise außerdem einen zweiten Mechanismus 12 (F i g. 2), welcher eine waagerechte Translationsbewegung des Halters 9 des endlosen Bandes 6 senkrecht zu der Lage der Spindelbank zwischen einer angenäherten Stellung, in welcher sich das innere Trum in der lotrechten Ebene der Spindelbank befindet (F i g. 4, 5 und 8), und einer entfernten Stellung, in welcher sich das innere Trum in einer freien lotrechten Ebene befindet, d. h. in einer von jedem durch Teile der Maschine gebildeten Hindernis freien Ebene (F i g. 2, 6 und 7), erzeugen kann, wobei sich die Aufgabestation 17 und die Abnahmestation 18 auf dem Weg des endlosen Bandes befinden, wenn sein Halter die entfernte Stellung einnimmt.
Wie in F i g. 3 bis 11 dargestellt, wird dann vorzugsweise jeder Greifer 10 durch einen Haken gebildet, dessen unterer Abschnitt eine Gabel mit zwei waagerechten Schenkeln 13 und 14 aufweist, wobei jede Spule an ihrem oberen Ende einen zylindrischen zu der Spule gleichachsigen Zapfen 15 besitzt, dessen Durchmesser kleiner als der Abstand der beiden Schenkel 13 und 14 der Greifer 10 ist, wobei dieser Zapfen 15 durch einen kreisförmigen Kopf 16 abgeschlossen wird, dessen Durchmesser größer als der Abstand der beiden Schenkel 13 und 14 ist.
Unter diesen Bedingungen erfolgt das Erfassen der leeren Spulen3 an der Aufgabestation 17 (Fig. 11) oder der vollen, noch auf ihren Spindeln 1 sitzenden Spulen 4 (F i g. 4 und 5), wenn das endlose Band 6 eine Bewegung in dem Erfassungssinn ausführt, welcher so gerichtet sein muß, daß der offene Abschnitt der die Greifer 10 bildenden U-förmigen Haken in der Richtung dieser Bewegung liegt
Diese Bewegung erfolgt kontinuierlich (nacheinander erfolgendes Erfassen der leeren Spulen 3 an der Aufgabestation 17) oder ist auf eine geringe Amplitude beschränkt (gleichzeitiges Erfassen der noch auf ihren Spindeln 1 sitzenden vollen Spulen 4).
Die Freigabe der vollen Spulen 4 an der Abnahmestation 18 (F i g. 5) oder der gerade auf ihre Spindeln 1 aufgesetzten leeren Spulen 3 erfolgt, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Freigabesinn ausführt, welcher also eine solche Richtung haben muß, daß der geschlossene Teil der die Greifer 10 bildenden Gabeln in dem Sinn dieser Bewegung liegt.
Diese Bewegung ist kontinuierlich (nacheinander erfolgende Freigabe der vollen Spulen an der Abnahmestation 18) oder auf eine geringe Amplitude beschränkt (gleichzeitige Freigabe der gerade auf ihre Spindeln 1 aufgesetzten leeren Spulen 3).
Die Aufgabestation 17 besitzt zweckmäßig einen beweglichen Teil, welcher bei dem Erfassen der leeren Spulen 3 auf die Höhe des endlosen Bandes 6 gebracht und nach Beendigung des Erfassens von diesem entfernt werden soll.
Wie in F i g. 11 dargestellt, besitzt die Aufgabestation
17 eine bewegliche Vorbereitungsrutsche 48, in welcher eine gewisse Zahl von leeren Spulen 3 (z. B. drei leere Spulen) lotrecht so angeordnet sind, daß ihre zylindrischen Zapfen 15 oben liegen.
Beim Erfassen der leeren Spulen 3 wird die Vorbereitungsrutsche 48 in eine solche Stellung (F i g. 11) gebracht, daß der in der Nähe der öffnung der Vorbereitungsrutsche 48 liegende zylindrische Stift 15 der leeren Spule 3 sich auf dem Weg der Greifer 10 befindet.
Eine nicht dargestellte Zufuhrvorrichtung führt eine neue leere Spule 3 in die Vorbereitungsrutsche 48 ein, wenn eine leere Spule 3 erfaßt wurde.
Die Abnahmestation 18 weist zweckmäßig einen beweglichen Teil auf, welcher bei der Freigabe der vollen Spulen 4 auf die Höhe des endlosen Bandes 6 gebracht und nach Beendigung der Freigabe von diesem entfernt wird.
Wie in F i g. 6 dargestellt, besitzt die Abnahmestation
18 einen Anschlagfinger 18a, welcher, wenn er sich auf der Höhe des endlosen Bandes befindet, nacheii.ander die Bewegung einer jeden vollen Spule 4 anhält, und ihre Freigabe durch Abstreifen des zylindrischen Zapfens 15 aus den Gabelschenkelm 13 und 14 eines jeden Greifers 10 bewirkt.
Der erste Mechanismus 11 kann zweckmäßig in der in F i g. 1 dargestellten Weise ausgebildet sein. Er enthält Parallelogramme mit mehreren langen Lenkern 19, deren jeder an den Halter 9 des endlosen Bandes 6 und einen parallel zu dem Halter 9 beweglichen Teil 20 angelenkt ist, wobei jeder lange Lenker 19 in seiner Mitte an einen kurzen Lenker 21 angelenkt ist, dessen Länge gleich der Hälfte der Länge des iangen Lenkers 19 ist, wobei dieser kurze Lenker 21 seinerseits an das untere Gestell 22 angelenkt ist, so daß sich der Gelenkpunkt des längen Lenkers 19 an dem Halter 9 auf der durch den Gelenkpunkt des kurzen Lenkers 21 an dem Gestell 22 gehenden Lotrechten verschiebt.
Wenigstens ein beweglicher Teil 20, und vorzugsweise jeder bewegliche Teil 20, weist ein Innengewinde auf und kann parallel zu dem Halter 9 des endlosen Gliedes 6 durch eine Schnecke 23 verschoben werden, welche sich über die ganze Länge des unteren Gestells 22 erstreckt und durch einen Getriebemotor 24 mit ZAvei Drehrichtungen in Umdrehung versetzt wird.
Dieses untere Gestell 22 wird von waagerechten Schienen 25 getragen, welche dem Gestell 22 eine waagerechte Translationsbewegung senkrecht zu der Lage der Spindelbank 2 gestatten.
Der zweite Mechanismus 12 kann danm in der ir F i g. 2 dargestellten Weise ausgebildet werden. Er isi ein Schraubenwindenmechanismus mit mehrerer Schraubenwinden 26, deren Stangen 27 an dem unterer Gestell 22 befestigt sind, während die Schraube einei jeden Schraubenwinde 26 mit einem Teil 28 mit Innen gewinde zusammenwirkt, welcher mit einer Antriebs verzahnung 29 in Eingriff steint, welche auf einer siel über die ganze Länge des unteren Gestells 22 erstrek kenden, durch einen Getriebemotor 31 mit zwei Dreh richtungen angetriebenen Antriebswelle 30 befestig ist.
Dieser zweite Mechanismus 12 gestattet insbesondc re, die durch das endlose Glied 6 und seinen Halter' gebildete Anordnung in eine vollständig oder teilweis
zurückgezogene Ruhestellung tu bringen. So kann, wie in F i g. 2 dargestellt, diese A.nordnung durch Betätigung des ersten Mechanisms 11 in eine untere Stellung gebracht und dann durch Betätigung des zweiten Mechanismus 12 ganz oder teilweise unter die Maschine zurückgezogen werden.
In F i g. 2 ist die mil A bezeichnete Stellung der durch das endlose Bande und den Halter9 gebildeten Anordnung die ausgefahrene Stellung, in welcher diese Anordnung auf die Höhe de· Spindelbank 2 gebracht werden kann, während die Stellung ßdie Ruhestellung ist, in welcher sie vollständig unter die Maschine zurückgezogen ist.
Um einer jeden leeren Spule 3 über der Spindel 1, auf welche sie aufgesetzt werden soll, die richtige Lage zu geben, werden zweckmäßig Zentriermittel vorgesehen, welche nach Belieben betätigt werden können und jede leere Spule 3 über der entsprechenden Spindel 1 festhallen, ohne sie zu blockieren.
Wie in F i g. 7 und 8 und 9 und 11 dargestellt, können diese Zentriermittel durch gebeiförmige Glieder 32 mit zwei waagerechten Schenkeln 33 und 34 und einen zwischen den beiden Schenken 33 und 34 befestigten Dauermagneten 35, wobei j>:des dieser gabelförmigen Glieder 32 über der entsprechenden Spindel 1 liegt (F i g. 7 und 8), sowie durch ίιη dem unteren Teil einer jeden Spule befestigte Ringe 36 aus einem ferromagnelischen Werkstoff (F i g. 9 und 11) gebildet werden.
Wie in F i g. 12 dargestellt können diese Zentriermittel auch durch über der entsprechenden Spindel 1 liegende gabelförmige Glieder 50 mit zwei waagerechten Schenkeln 51 und eine geschlossene Leitung 52 aus einem verformbaren Werkstoff gebildet werden, welche sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und zweckmäßig von einem an dem Halter 9 des endlosen Bandes 6 befestigten starren Häher 53 gehalten wird, wobei diese Leitung 52 auf der offenen Seite der gabelförmigen Glieder 50 liegt und in bezug auf das innere Trum des endlosen Bandes 6 so angeordnet ist, daß. wenn der Atrrosphärendruck in der Leitung 52 herrscht, diese nicht die an den Greifvorrichtungen 10 des inneren Trums des endlosen Gliedes 6 hängenden leeren oder vollen Spulen berührt während sie sich, wenn der Druck in hr höher als der Atmosphärendruck ist, so verformt, daß sie die Spulen berührt und sie gegen die gabelförmigen Glieder 50 drückt
Der starre Halter 53 weist zweckmäßig ein Rohr 54 auf, welches sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und auf der Seite der gabelförmigen Glieder 50 eine Längsöffnung 55 besitzt, durch welche sich die Leitung 52 verformt, wenn in ihr über dem Aimosphärendruck liegender Druck herrscht.
Die durch die Leitung 5:2 und das Rohr 54· gebildete Anordnung liegt vorzugsweise auf der Höhe des oberen Endes der Spule.
In F i g. 12 ist die Leitung 52 vollausgezogen in ihrer verformten Stellung und strichpunktiert in ihrer Ruhestellung dargestellt.
Diese gabelförmigen Glieder 32 und 50 werden vorzugsweise von einem schwenkbaren Teil 37 getragen, welcher sich über die Länge der Spindelbank 2 erstreckt und durch Betätigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 und 50 nach oben (oder nach unten) geklappt sind und daher nicht die leeren Spulen 3 festhalten, in eine Arbeitsstellung (Fig. 7 und 8 und 12) gebracht werden kann, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 oder 50 waagerecht liegen und daher die leeren Spulen 3 festhalten können, ohne sie zu blockieren, und zwar entweder mittels der durch den Magnet 35 und den Ring 36 gebildeten Anordnung, oder mittels der Anordnung aus dem gabelförmigen Glied 50 und der verformten Leitung 52. Es soll jetzt die durch das endlose Band 6 und seinen Halter 9 gebildete Anordnung näher betrachtet werden. Wie in F i g. 9 dargestellt, wird das endlose 3and zweckmäßig durch einen Riemen aus bewehrtem Kunststoff gebildet, an welchen je an einen Greifer 10
ίο befestigte Ausleger 38 angeklemmt sind.
Der Halter 9 besitzt dann einen mittleren Abschnitt 39 und zwei Seitenteile 40 und 41, welche vorzugsweise aus einem Kunststoff, z. B. Nylon bestehen, und gegen welche das endlose Band 6 durch Winkeleisen 42 gehalten wird, welche an dem mittleren Teil 39 befestigt sind und auf das endlose Band 6 über die Ausleger 38 wirken.
Jeder Ausleger 38 besitzt eine waagerechte Verlängerung 43, welche sich mit ihrer Unterseite an dem Seilenteil 40 und 41 abstützt und nach oben durch ihre Oberseite von dem betreffenden Winkeleisen 42 gehalten wird.
Wenn dann die Greifer 10 beim Arbeiten der Hubvorrichtung nach oben oder nach unten geführt werden, nimmt der Halter 9 die auf die Greifer 10 ausgeübten Kräfte auf und hält das endlose Band 6 einwandfrei in seiner Lage.
Die Greifer 10 können zweckmäßig, wie in Fig.9 und 10 dargestellt, ein Halteglied 44 aufweisen, welches so ausgebildet ist, daß es die Einführung des zylindrischen Zapfens 15 einer jeden Spule zwischen die Gabel-Schenkel 13 und 14 des jeden Greifer 10 bildenden Hakens zuläßt, aber dem Herausziehen des Zapfens aus den beiden waagerechten Schenkeln 13 und 14 einen Widerstand entgegensetzt, ohne es jedoch zu verhindern.
Dieses Halteglied 44 kann an der Stelle des die Greifer 10 bildenden Hakens eine in bezug auf das endlose Band 6 schwach geneigte, dem offenen Teil des Hakens zugewandte Rampe 45 und eine zu dem endlosen Band senkrechte, dem geschlossenen Teil des Hakens zugewandte Rampe 46 aufweisen, wobei diese beiden Rampen 45 und 46 mit dem Haken durch ein Federblatt 47 (F i g. 9 und 10) verbunden sind.
Es war bereits ein Verfahren zur Anwendung der erfindungsgemäßen Hubvorrichtung 5 angegeben worden.
Bei der im einzelnen beschriebenen Ausführungsform dieser Hubvorrichtung 5 ist dann das Verfahren zur Anwendung desselben folgendes:
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 aus seiner zurückgezogenen Ruhestellung B in seine ausgefahrene Stellung A (F i g. 2) zu bringen.
S5 Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 bis auf die Höhe des oberen Teils der Vorbereitungsrutsche 48 zu heben (F ig. 11).
Man bringt die Vorbereitungsrutsche 48 in ihre Stel-
lung, in welcher der ihrer öffnung zugewandte zylindrische Zapfen 15 der leeren Spule 3 auf dem Weg der Greifer 10 liegt (F ig. 11).
Man setzt den Antriebsmotor 7 des endlosen Bandes 6 in Gang, um diesem eine gleichförmige Bewegung in dem durch den Pfeil Fa bezeichneten Erfassungssinn zu erteilen, in welche η der offene Teil der die Greifvorrichtungen 10 bildenden Gabeln vorne liegt, um eine leere Spule 3 beim Vorbeigang an der
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Aufgabestation 17 zu erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äußere Trum des endlosen Bandes mit leeren Spulen 3 besetzt ist. C.k:.js Erfassen erfolgt mit dem Rhythmus von vierzig leeren Spulen in der Minute (Fig.11).
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 so anzuheben, daß der untere Teil der Greifer 10 auf die Höhe der zylindrischen Zapfen 15 der auf die Spindeln 1 der Spindelbank 2 aufgesteckten vollen Spulen 4 kommt (F i g. 3).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den inneren Trum des endlosen Bandes 6 in die Ebene der Spindelbank 2 zu bringen (F i g. 4).
Man nimmt das gleichzeitige Erfassen der auf die Spindeln 1 der Spindelbank 2 aufgesteckten vollen Spulen 4 durch die sich auf dem inneren Trum des endlosen Bandes 6 befindenden Greifer 10 vor, was durch eine Bewegung des endlosen Bandes 6 mit geringer Amplitude in dem Frfassungssinn Fa erfolgt (F i g. 5).
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 auf eine Höhe zu bringen, welche etwas höher als die Nutzhöhe der Spindeln 1 ist, so daß die vollen Spulen 4 von den Spindeln 1 abgezogen werden (F i g. 5).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 von der Spindelbank 2 zu entfernen (Fig. 6).
Man betätigt den Antriebsmotor 7 des endlosen Bandes 6, um diesem eine gleichförmige Bewegung in dem durch den Pfeil Fb bezeichneten Freigabesinn zu erteilen, für welchen der geschlossene Teil der die Greifer 10 bildenden Gabeln vorne liegt, um eine volle Spule 4 beim Vorbeigang an der Abnahmestation 18 freizugeben, wobei dieses Manöver andauert, bis die ursprünglich auf dem äußeren Trum befindlichen leeren Spulen 3 auf das innere Trum kommen, wobei am Ende des Vorgangs alle vollen Spulen 4 freigegeben sind und das äußere Trum des endlosen Bandes 6 ieer ist, wobei diese Freigabe in dem Rhythmus von hundertzwanzig bis hundertfünfzig Spulen in der Minute erfolgt (F i g. 6).
Man bringt den schwenkbaren Teil 37 in seine Arbeitsstellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32, 50 waagerecht liegen (F i g. 7).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den inneren Trum des endlosen Bandes in die Ebene der Spindelbank 2 zu bringen, wobei die von den Greifern 10 dieses inneren Trums erfaßten leeren Spulen 3 durch die gabelförmigen Glieder 32. 50 entweder durch den Magneten 35 (F i g. 8) oder durch die Leitung 52 (Fig. 12) unmittelbar über den entsprechenden Spindeln 1 gehalten werden.
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 um eine solche Strecke zu senken, daß jede leere Spule 3 auf eine Spindel 1 aufgesetzt wird.
Man betätigt den ersnn Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 etwas anzuheben, so daß der untere Teil der Greifer 10 gegenüber der Oberseite der leeren Spulen 3 etwas angehoben wird,
ίο Man nimmt die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen 3 von ihren Greifern 10 vor, was durch eine Bewegung des endlosen Bandes 6 mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn Vb erfolgt (F i g. 6).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 bis auf die Höhe seiner ausgefahrenen Stellung A zu senken (F i g. 2).
Schließlich betätigt man den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 aus seiner ausgefahrenen Stellung A in seine zurückgezogene Ruhestellung Bim bringen (F i g. 2).
Die verschiedenen Schritte des obigen Arbeitsverfahrens können zweckmäßig durch ein Programmiersystem automatisch gemacht werden, bei welchem das Ende eines jeden dieser Schritte den nächsten Schritt auslöst.
Die erfindungsgemäße Hubvorrichtung besitzt eine gewisse Zahl von Vorteilen, insbesondere folgende:
— Möglichkeit der Ausnutzung der beiden Trums des endlosen Bandes.
— Möglichkeit der Besetzung des äußeren Trums mit der erforderlichen Zahl von leeren Spulen, während die Maschine noch arbeitet.
— Einfachheit der Greifer, welche das Erfassen der vollen Spulen bewirken und die Freigabe der leeren Spulen ohne Gefahr von »Versagern« zulassen.
— Genauigkeit der Einstellung einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel durch die Zentriermittel, wobei diese Einstellung gleichzeitig und praktisch augenblicklich für die Gesamtheit der leeren Spulen erfolgt.
Hinsichtlich dieser beiden letzteren Punkte ist auf die Zweckmäßigkeit der Greifer hinzuweisen, welche die (leeren oder vollen) Spulen »pendelnd« halten (was ihr Erfassen und ihre Freigabe ohne »Versager« ermöglicht), wenn derartige Greifer mit Zentriermitteln kombiniert sind (was die genaue und gleichzeitige Einstellung einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel ermöglicht).
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 1960
1. Hubvorrichtung für Spinnmaschinen, durch die Volle Spulen von den Spindeln abgehoben und durch leere Spulen ersetzt werden, bestehend aus einem endlosen Band mit einer Anzahl Greifer, die lien Kopf einer Spule erfassen und anschließend freigeben, aus einer Anordnung zum vertikalen Verlagern des endlosen Bandes um eine Höhe minde- $tens gleich der Nutzhöhe der Spindeln und aus Vorrichtungen zum Anhängen der leeren Spulen an die Greifer und zum Lösen der vollen Spulen von den Greifern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trums des endlosen Bandes (6) in [5 der gleichen horizontalen Ebene und die Greifer (10) unterhalb des inneren und äu3eren Trums liegen und daß das endlose Band (6) von einem Halter (P) getragen ist, der aus einer Lage mit Innentrum in einer Ebene lotrecht oberhalb der Spindelbank in eine waagerechte Querstellung mit dem Innentrum im Abstand von der Spindelbank in einer freien lotrechten Ebene bewegbar ist, in welch letzterer Stellung an einem Bandende eine Aufgabestation (17) für die leeren Spulen und am abgekehrten anderen Ende eine Abnahmestation (18) für die vollen Spulen auf der Bahn des endlosen Bandes (6) liegen, die Greifer (10) des Außentrums in einer ersten Bandumlaufrichtung nacheinander an der Aufgabestation die leeren Spulen hängend am Kopf erfassend mitnehmen und die vollen an den Greifern des inneren Trums hängend aufgenommenen Spulen nach Umsteuerung der Bandumlaufrichtung an der Abnahmestation durch einen Anschlag nacheinander aus den Greifern herausgezogen werden.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (10) aus einem Haken besteht, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Gabelschenkel (13, 14) besitzt, und daß jede Spule (3, 4) an ihrem oberen Ende einen zu ihr gleichachsigen zylindrischen Zapfen (15) mit einem Kopf (16) aufweist, dessen Zapfendurchmesser kleiner und dessen Kopfdurchmesser größer als der Abstand der beiden Gabelschenkel (13, 14) der Greifer ist und daß die offene Seite der Gabeln (13, 14) in Aufhängeumlaufsinn des endlosen Bandes gerichtet ist.
3. Hubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Zentriervorrichtung, welche jede leere an dem entsprechenden Greifer (10) über der entsprechenden Spindel (1) hängende Spule (3) festhält ohne sie zu blockieren.
4. Hubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriervorrichtung durch gabelförmige Glieder (32) mit zwei waagerechten Schenkeln und einen zwischen den beiden Schenkeln (33, 34) befestigten Dauermagneten (35), wobei jeder gabelförmige Teil (32) über der entsprechenden Spindel (1) liegt, sowie durch an dem unteren Teil einer jeden Spule befestigte Ringe (36) aus einem ferromagnetische Werkstoff gebildet ist.
5. Hubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriervorrichtung durch je über der entsprechenden Spindel (1) liegende gabelförmige Glieder (50) mit zwei waagerechten Sehen- &5 kein (51) und eine geschlossene Leitung (52) aus verformbarem Werkstoff gebildet werden, welche sich über die ganze Länge der Spindelbank er· 001
DE19691960001 1968-12-12 1969-11-29 Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die Spindeln Expired DE1960001C3 (de)

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LU57530 1968-12-12
LU57530 1968-12-12

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DE1960001A1 DE1960001A1 (de) 1970-06-18
DE1960001B2 true DE1960001B2 (de) 1975-11-06
DE1960001C3 DE1960001C3 (de) 1976-06-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0080574A1 (de) * 1981-11-27 1983-06-08 Maschinenfabrik Rieter Ag Vorrichtung zum Abnehmen von Textilhülsen

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EP0080574A1 (de) * 1981-11-27 1983-06-08 Maschinenfabrik Rieter Ag Vorrichtung zum Abnehmen von Textilhülsen

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FR2025965A1 (de) 1970-09-11
US3686847A (en) 1972-08-29
CH515354A (fr) 1971-11-15
ES374018A1 (es) 1972-03-01
LU57530A1 (de) 1970-06-11
GB1230248A (de) 1971-04-28
AT315684B (de) 1974-06-10
CA920564A (en) 1973-02-06
DE1960001A1 (de) 1970-06-18

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