DE1960001B2 - Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die Spindeln - Google Patents
Hubvorrichtung für Spinnmaschinen zum Abheben voller Spulen von den und zum Aufsetzen leerer Spulen auf die SpindelnInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H9/00—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
- D01H9/02—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
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Description
streckt und von einer starren, zweckmäßig fest mit dem Halter (9) des endlosen Bandes (6) verbundenen Halter (53) getragen wird, wobei diese Leitung
(52) auf der Seite liegt, auf welcher die gabelförmigen Glieder (50) offen sind, und in bezug auf das
innere Trum des endlosen Bandes (6) so angeordnet ist, daß, wenn in dieser Leitung (52) der Atmosphärendruck
herrscht, diese nicht die an den G reif vorrichtungen (10) des inneren Trums des endlosen
Bandes (6) hängenden leeren oder vollen Spulen berührt, während sie, wenn in ihr ein über dem Atmosphärendruck
liegender Druck herrscht, sich so verformt, daß sie die Spulen berührt und sie gegen die
gabeiförmigen Glieder (50) drückt.
6. Hubvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Halter (53) ein Rohr
(54) aufweist, welches sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und au! der Seite der gabelförmigen
Glieder (50) eine Längsöffnung (55) aufweist, durch welche hindurch sich die Leitung (52)
vertormt, wenn in ihr ein über dem Atmosphärendruck liegender Druck herrscht, wobei dieses Rohr
(54) vorzugsweise auf der Höhe des oberen Endes der Spulen liegt.
7. Hubvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Glieder
(32 oder 50) von einem schwenkbaren Teil (37) getragen sind, welcher sich über die Länge der
Spindelbank (2) erstreckt und durch Betätigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher J.^- gabelförmigen
Teile nach oben oder nach unten geklappt sind und daher die leeren Spulen (3) nicht festhalten
können, in eine Arbeitsstellung bringbar ist, in welcher die gabelförmigen Glieder (32 oder 50) waagerecht
liegen und daher die leeren Spulen (3) ohne Blockierung durch den Magneten (35) und den Ring
(36) bzw. durch das gabelförmige Glied (50) und die verformbare Leitung (52) festhalten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubvorrichtung für Spinnmaschinen, durch die volle Spulen von den
Spindeln abgehoben und durch leere Spulen ersetzt werden, bestehend aus einem endlosen Band mit einer
Anzahl Greifer, die den Kopf einer Spule erfassen und anschließend freigeben, aus einer Anordnung zum vertikalen
Verlagern des endlosen Bandes um eine Höhe mindestens gleich der Nutzhöhe der Spindel und aus
Vorrichtungen zum Anhängen der leeren Spulen an die Greifer und zum Lösen der vollen Spulen von den
Greifern.
Es sind bereits Hubvorrichtungen mit einem endlosen Band bekannt, welches durch einen Antrieb zwischen
zwei an den Enden der Spindelbank angeordneten Scheiben umlaufen kann und im Abstand der Spindeln
Greifvorrichtungen für das Erfassen und anschließende Lösen der Spulen trägt. Das endlose Band wird
dabei von einem Halter abgesiützt, dem eine lotrechte Bewegung gleich der Nutzhöhe der Spindeln erteilt
werden kann. Dabei ist das endlose Band im Halter so gelagert, daß beide Trums in der gleichen vertikalen
Längsebene liegen, so daß sich die Greifvorrichlungen unter dem Untertrum und oberhalb des Obertrums befinden.
Infolgedessen kann nur der Untertrum zum Anhängen und anschließendem Abnehmen der Spulen
Verwendung finden. Die Aufgabe- und Abnahmesta-
19 600Oi
· η Her Spulen befinden sich dadurch an einer einzigen
«tion und damit ist es erforderlich, die Phasen für das
»Khphen der vollen Spulen von den Spindeln und für
ί Aufsetzen ieerer Spulen auf die Spindeln zu trennen
Es mußten also zuerst die vollen Spulen unter dem JWtrum durch die Greifvorrichtungen angehängt
^Tabgenommen werden und anschließend der
7 4
den. Mögliche spezielle Lösungen einer solchen Zen
triervorrichtung werden nachstehend zu der t-igu. c
beschreibung erörtert. „aumf>
-n
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme .J
die Zeichnung beispielshatoer erläutert
Fig.1 »st e.ne schematische Vorderanj.ct"
Spinnmaschine mit Hubvorrichtung nach der
.2,s, t,n Sd». ^d*
Send zu verkürzen und dadurch die Leistung der Spinn- Hubvorrichtung der in F1 g. 1 dargestellte μ
hi zu steigern. sch'ne von u"lJ"; schematische schaubildliche Ansicht
Ä^^ ÄÄ einer erfmdungsgemäßen
des endlosen Bandes in der gleichen horizontalen Ebe- ,0 Spulmaschine; längs der Linie
!? £2Τ£ Χ^Γΐ^Ι^ χί-ÄTg., Je.c.er eine AusfOhrungsabwand-
'eine waagerechte Querstellung mit dem Innentrum ,m .5 Sp«nmn.schjne s«h JhendeSpma ^ ^
t^rfäi isrsssT ^ä^ ^« ^. daß
eS Stende eine Aufgabestation für die leeren
Spulen und am abgekehrten anderen Ende eine Abnahi
d vollen Spulen auf der Bahn des endlosen
b.ldca leere Spu„
1 vort« ^
eS Stende eine Aufgabestation für die leeren .PJj leere Spu
Spulen und am abgekehrten anderen Ende eine Abnah- Auf d,«* S ndeIn 1 vort« ^
mesuiion der vollen Spulen auf der Bahn des endlosen 30 len 3 «erden^ bearbeitete jextiler/.eugn.s bis zur
li di Greifer des Außentrums m einer er- du au welche da p g) ufgewickelt
mesuiion der vollen Spulen auf der Bahn des endlos
Bandes liegen, die Greifer des Außentrums m einer ersten
Bandumlaufrichtung nacheinander an der Aufgabestation die Spulen hängend am Kopf erfassend mil·
len 3 «erden^ bearbeitete jextiler/.eugn.s bis zur
du au welche da p g) aufgewickelt
Herstellung
besitzt eine im Can-
ein endlo.es Band,
ÄSrS^s möglich, be.de Trums des
endlosen mit Greifern versehenen Bandes auszunutzen, da nun der Außentrum noch beim Lauf der Spinnmaschine
mit leeren Spulen besetzt werden kann, und man kann nach einmaligem Anhalten der Sp.nnmasch.ne die
vollen Spulen am Innentrum anhängen und abnehmen unLie leeren Spulen auf die Spindeln aufsetzen. D.ese
Vorgänge zum Abnehmen der vollen Spulen und der
Ersatz durch leere Spulen erfolgen gle.chze.tig, da der
Auß mrum. versehen mit leeren Spulen, zum Innen-,rum
wird und der Innentrum m.t vollen Spulen nach Abnahme der vollen Spulen zum AuSentrum w„d.
Nach der Erfindung besteht vorteilhaft jeder Gre^e
aus einem Haken, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Gabe.schenke. bes.tzt, wobeug^e
z^^
ngeordne
ngeordne
Zapfendurchmesser kleiner und dessen Kopfdurchmes
se größer als der Abstand der beiden Gabelschenkel
der Greifer ist und wobei die offene Seite der Gabel η Aufhängeumlaufsinn des endlosen Bandes genchu«,st
Durch diese Ausbildung kommt man zu e ner bes. η
ders einfachen Lösung für das Erfassen und Losen der
leeren und vollen Spulen. .
Weiter ist es vorteilhaft, eine Zentriervorrichtung Sn. welche jede leere an dem entsprechenden
guni:
so wa
emen
an ,aufen kann und an e.nem
Sehe. ^ ^ dje ^ Länge
α Ρ εη Halter 9 angebracht ist von
^.^ f0 m d z
den Spindeln 1 entsprechenden wobei jeder Greifer 10 so
obere Ende e)ner, en Spu-
Spule 4 bei einer Relat.vbewebetreffenden
Spule m einer erfaßt und hierauf fre:g,bt. und
^ hani,mus „ (F i g. l), welcher eine Imr«
en gbew deä Halters 9 des endlo-
u einer Amplitude erzeugt welche: w ·
der Nutzhöhe der Sp.ndeln 1 (Aufsteck-
, nun die Hubvorrichtung 5 mi
Jg^ffl^ dem endlosen Band 6 getragener
Reifer ίο versehen, die wenigstens das Doppelte de
Gre^ j W vers ^ n betrlgt wöbe, de
zjbed.e ^ ^^ ^ ju?geb.ldet «t d.
Jrums des end,osen Gliedes 6 in e.ne
whtcn Ebene liegen.
d Fi 8 ne AufKabestation 17 für die leeren Spulen 3 ist a
Eme Au.ga0 ^ ^^ daß, wen
inem Ende de^ ^ . f
Vum des endlosen
befmdet,
Greifer eine leere Spule 3 erfaßt, so daß, wenn eine Zahl von leeren Spulen erfaßt wurde, weiche gleich der
Zahl der Spindeln 1 der Spindelbank 2 ist, das äußere Trum des endlosen Bandes 6 mit leeren Spulen 3 besetzt
ist, während eine Abnahmestation 18 für die vollen Spulen 4 an dem anderen Ende der Maschine so
angeordnet ist, daß, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Freigabesinn (dem dem Erfassungssinn
entgegengesetzten Sinn) ausführt, jeder Greifer 10, welcher an der Abnahmestation 18 vorbeigeht und sich
dann auf dem äußeren Trum befindet, eine volle Spule 4 freigibt, so daß, wenn die leeren Spulen 3 des äußeren
Trums auf das innere Trum gekommen sind, die Gesamtheit der vollen Spulen 4 beim Vorbeigang an
der Abnahmestation 18 freigegeben wurde, so daß das äußere Trum des endlosen Bandes 6 leer ist, wenn die
leeren Spulen 3 auf das innere Trum gekommen sind.
Die Hubvorrichtung besitzt vorzugsweise außerdem einen zweiten Mechanismus 12 (F i g. 2), welcher eine
waagerechte Translationsbewegung des Halters 9 des endlosen Bandes 6 senkrecht zu der Lage der Spindelbank
zwischen einer angenäherten Stellung, in welcher sich das innere Trum in der lotrechten Ebene der Spindelbank
befindet (F i g. 4, 5 und 8), und einer entfernten Stellung, in welcher sich das innere Trum in einer freien
lotrechten Ebene befindet, d. h. in einer von jedem durch Teile der Maschine gebildeten Hindernis freien
Ebene (F i g. 2, 6 und 7), erzeugen kann, wobei sich die Aufgabestation 17 und die Abnahmestation 18 auf dem
Weg des endlosen Bandes befinden, wenn sein Halter die entfernte Stellung einnimmt.
Wie in F i g. 3 bis 11 dargestellt, wird dann vorzugsweise
jeder Greifer 10 durch einen Haken gebildet, dessen unterer Abschnitt eine Gabel mit zwei waagerechten
Schenkeln 13 und 14 aufweist, wobei jede Spule an ihrem oberen Ende einen zylindrischen zu der
Spule gleichachsigen Zapfen 15 besitzt, dessen Durchmesser kleiner als der Abstand der beiden Schenkel 13
und 14 der Greifer 10 ist, wobei dieser Zapfen 15 durch einen kreisförmigen Kopf 16 abgeschlossen wird, dessen
Durchmesser größer als der Abstand der beiden Schenkel 13 und 14 ist.
Unter diesen Bedingungen erfolgt das Erfassen der leeren Spulen3 an der Aufgabestation 17 (Fig. 11)
oder der vollen, noch auf ihren Spindeln 1 sitzenden Spulen 4 (F i g. 4 und 5), wenn das endlose Band 6 eine
Bewegung in dem Erfassungssinn ausführt, welcher so gerichtet sein muß, daß der offene Abschnitt der die
Greifer 10 bildenden U-förmigen Haken in der Richtung dieser Bewegung liegt
Diese Bewegung erfolgt kontinuierlich (nacheinander erfolgendes Erfassen der leeren Spulen 3 an der
Aufgabestation 17) oder ist auf eine geringe Amplitude beschränkt (gleichzeitiges Erfassen der noch auf ihren
Spindeln 1 sitzenden vollen Spulen 4).
Die Freigabe der vollen Spulen 4 an der Abnahmestation 18 (F i g. 5) oder der gerade auf ihre Spindeln 1
aufgesetzten leeren Spulen 3 erfolgt, wenn das endlose Glied 6 eine Bewegung in dem Freigabesinn ausführt,
welcher also eine solche Richtung haben muß, daß der geschlossene Teil der die Greifer 10 bildenden Gabeln
in dem Sinn dieser Bewegung liegt.
Diese Bewegung ist kontinuierlich (nacheinander erfolgende Freigabe der vollen Spulen an der Abnahmestation
18) oder auf eine geringe Amplitude beschränkt (gleichzeitige Freigabe der gerade auf ihre Spindeln 1
aufgesetzten leeren Spulen 3).
Die Aufgabestation 17 besitzt zweckmäßig einen beweglichen Teil, welcher bei dem Erfassen der leeren Spulen 3 auf die Höhe des endlosen Bandes 6 gebracht und nach Beendigung des Erfassens von diesem entfernt werden soll.
Wie in F i g. 11 dargestellt, besitzt die Aufgabestation
Die Aufgabestation 17 besitzt zweckmäßig einen beweglichen Teil, welcher bei dem Erfassen der leeren Spulen 3 auf die Höhe des endlosen Bandes 6 gebracht und nach Beendigung des Erfassens von diesem entfernt werden soll.
Wie in F i g. 11 dargestellt, besitzt die Aufgabestation
17 eine bewegliche Vorbereitungsrutsche 48, in welcher
eine gewisse Zahl von leeren Spulen 3 (z. B. drei leere Spulen) lotrecht so angeordnet sind, daß ihre zylindrischen
Zapfen 15 oben liegen.
Beim Erfassen der leeren Spulen 3 wird die Vorbereitungsrutsche 48 in eine solche Stellung (F i g. 11) gebracht,
daß der in der Nähe der öffnung der Vorbereitungsrutsche
48 liegende zylindrische Stift 15 der leeren Spule 3 sich auf dem Weg der Greifer 10 befindet.
Eine nicht dargestellte Zufuhrvorrichtung führt eine neue leere Spule 3 in die Vorbereitungsrutsche 48 ein,
wenn eine leere Spule 3 erfaßt wurde.
Die Abnahmestation 18 weist zweckmäßig einen beweglichen Teil auf, welcher bei der Freigabe der vollen
Spulen 4 auf die Höhe des endlosen Bandes 6 gebracht und nach Beendigung der Freigabe von diesem entfernt
wird.
Wie in F i g. 6 dargestellt, besitzt die Abnahmestation
18 einen Anschlagfinger 18a, welcher, wenn er sich auf der Höhe des endlosen Bandes befindet, nacheii.ander
die Bewegung einer jeden vollen Spule 4 anhält, und ihre Freigabe durch Abstreifen des zylindrischen Zapfens
15 aus den Gabelschenkelm 13 und 14 eines jeden Greifers 10 bewirkt.
Der erste Mechanismus 11 kann zweckmäßig in der in F i g. 1 dargestellten Weise ausgebildet sein. Er enthält
Parallelogramme mit mehreren langen Lenkern 19, deren jeder an den Halter 9 des endlosen Bandes 6 und
einen parallel zu dem Halter 9 beweglichen Teil 20 angelenkt ist, wobei jeder lange Lenker 19 in seiner Mitte
an einen kurzen Lenker 21 angelenkt ist, dessen Länge gleich der Hälfte der Länge des iangen Lenkers 19 ist,
wobei dieser kurze Lenker 21 seinerseits an das untere Gestell 22 angelenkt ist, so daß sich der Gelenkpunkt
des längen Lenkers 19 an dem Halter 9 auf der durch den Gelenkpunkt des kurzen Lenkers 21 an dem Gestell
22 gehenden Lotrechten verschiebt.
Wenigstens ein beweglicher Teil 20, und vorzugsweise
jeder bewegliche Teil 20, weist ein Innengewinde auf und kann parallel zu dem Halter 9 des endlosen Gliedes
6 durch eine Schnecke 23 verschoben werden, welche sich über die ganze Länge des unteren Gestells 22
erstreckt und durch einen Getriebemotor 24 mit ZAvei Drehrichtungen in Umdrehung versetzt wird.
Dieses untere Gestell 22 wird von waagerechten Schienen 25 getragen, welche dem Gestell 22 eine
waagerechte Translationsbewegung senkrecht zu der Lage der Spindelbank 2 gestatten.
Der zweite Mechanismus 12 kann danm in der ir F i g. 2 dargestellten Weise ausgebildet werden. Er isi
ein Schraubenwindenmechanismus mit mehrerer Schraubenwinden 26, deren Stangen 27 an dem unterer
Gestell 22 befestigt sind, während die Schraube einei jeden Schraubenwinde 26 mit einem Teil 28 mit Innen
gewinde zusammenwirkt, welcher mit einer Antriebs verzahnung 29 in Eingriff steint, welche auf einer siel
über die ganze Länge des unteren Gestells 22 erstrek kenden, durch einen Getriebemotor 31 mit zwei Dreh
richtungen angetriebenen Antriebswelle 30 befestig ist.
Dieser zweite Mechanismus 12 gestattet insbesondc re, die durch das endlose Glied 6 und seinen Halter'
gebildete Anordnung in eine vollständig oder teilweis
zurückgezogene Ruhestellung tu bringen. So kann, wie
in F i g. 2 dargestellt, diese A.nordnung durch Betätigung
des ersten Mechanisms 11 in eine untere Stellung gebracht und dann durch Betätigung des zweiten
Mechanismus 12 ganz oder teilweise unter die Maschine zurückgezogen werden.
In F i g. 2 ist die mil A bezeichnete Stellung der
durch das endlose Bande und den Halter9 gebildeten
Anordnung die ausgefahrene Stellung, in welcher diese
Anordnung auf die Höhe de· Spindelbank 2 gebracht werden kann, während die Stellung ßdie Ruhestellung
ist, in welcher sie vollständig unter die Maschine zurückgezogen ist.
Um einer jeden leeren Spule 3 über der Spindel 1, auf welche sie aufgesetzt werden soll, die richtige Lage zu
geben, werden zweckmäßig Zentriermittel vorgesehen, welche nach Belieben betätigt werden können und jede
leere Spule 3 über der entsprechenden Spindel 1 festhallen, ohne sie zu blockieren.
Wie in F i g. 7 und 8 und 9 und 11 dargestellt, können
diese Zentriermittel durch gebeiförmige Glieder 32 mit zwei waagerechten Schenkeln 33 und 34 und einen zwischen
den beiden Schenken 33 und 34 befestigten Dauermagneten 35, wobei j>:des dieser gabelförmigen
Glieder 32 über der entsprechenden Spindel 1 liegt (F i g. 7 und 8), sowie durch ίιη dem unteren Teil einer
jeden Spule befestigte Ringe 36 aus einem ferromagnelischen
Werkstoff (F i g. 9 und 11) gebildet werden.
Wie in F i g. 12 dargestellt können diese Zentriermittel auch durch über der entsprechenden Spindel 1 liegende
gabelförmige Glieder 50 mit zwei waagerechten Schenkeln 51 und eine geschlossene Leitung 52 aus
einem verformbaren Werkstoff gebildet werden, welche
sich über die ganze Länge der Spindelbank erstreckt und zweckmäßig von einem an dem Halter 9
des endlosen Bandes 6 befestigten starren Häher 53 gehalten
wird, wobei diese Leitung 52 auf der offenen Seite der gabelförmigen Glieder 50 liegt und in bezug
auf das innere Trum des endlosen Bandes 6 so angeordnet ist, daß. wenn der Atrrosphärendruck in der Leitung
52 herrscht, diese nicht die an den Greifvorrichtungen 10 des inneren Trums des endlosen Gliedes 6
hängenden leeren oder vollen Spulen berührt während sie sich, wenn der Druck in hr höher als der Atmosphärendruck
ist, so verformt, daß sie die Spulen berührt und sie gegen die gabelförmigen Glieder 50 drückt
Der starre Halter 53 weist zweckmäßig ein Rohr 54 auf, welches sich über die ganze Länge der Spindelbank
erstreckt und auf der Seite der gabelförmigen Glieder 50 eine Längsöffnung 55 besitzt, durch welche sich die
Leitung 52 verformt, wenn in ihr über dem Aimosphärendruck liegender Druck herrscht.
Die durch die Leitung 5:2 und das Rohr 54· gebildete
Anordnung liegt vorzugsweise auf der Höhe des oberen Endes der Spule.
In F i g. 12 ist die Leitung 52 vollausgezogen in ihrer
verformten Stellung und strichpunktiert in ihrer Ruhestellung dargestellt.
Diese gabelförmigen Glieder 32 und 50 werden vorzugsweise
von einem schwenkbaren Teil 37 getragen, welcher sich über die Länge der Spindelbank 2 erstreckt
und durch Betätigungsmittel aus einer Ruhestellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 und 50
nach oben (oder nach unten) geklappt sind und daher nicht die leeren Spulen 3 festhalten, in eine Arbeitsstellung
(Fig. 7 und 8 und 12) gebracht werden kann, in welcher die gabelförmigen Glieder 32 oder 50 waagerecht
liegen und daher die leeren Spulen 3 festhalten können, ohne sie zu blockieren, und zwar entweder
mittels der durch den Magnet 35 und den Ring 36 gebildeten Anordnung, oder mittels der Anordnung aus dem
gabelförmigen Glied 50 und der verformten Leitung 52. Es soll jetzt die durch das endlose Band 6 und seinen
Halter 9 gebildete Anordnung näher betrachtet werden. Wie in F i g. 9 dargestellt, wird das endlose 3and
zweckmäßig durch einen Riemen aus bewehrtem Kunststoff gebildet, an welchen je an einen Greifer 10
ίο befestigte Ausleger 38 angeklemmt sind.
Der Halter 9 besitzt dann einen mittleren Abschnitt 39 und zwei Seitenteile 40 und 41, welche vorzugsweise
aus einem Kunststoff, z. B. Nylon bestehen, und gegen welche das endlose Band 6 durch Winkeleisen 42 gehalten
wird, welche an dem mittleren Teil 39 befestigt sind und auf das endlose Band 6 über die Ausleger 38 wirken.
Jeder Ausleger 38 besitzt eine waagerechte Verlängerung 43, welche sich mit ihrer Unterseite an dem Seilenteil
40 und 41 abstützt und nach oben durch ihre Oberseite von dem betreffenden Winkeleisen 42 gehalten
wird.
Wenn dann die Greifer 10 beim Arbeiten der Hubvorrichtung nach oben oder nach unten geführt werden,
nimmt der Halter 9 die auf die Greifer 10 ausgeübten Kräfte auf und hält das endlose Band 6 einwandfrei
in seiner Lage.
Die Greifer 10 können zweckmäßig, wie in Fig.9
und 10 dargestellt, ein Halteglied 44 aufweisen, welches
so ausgebildet ist, daß es die Einführung des zylindrischen Zapfens 15 einer jeden Spule zwischen die Gabel-Schenkel
13 und 14 des jeden Greifer 10 bildenden Hakens zuläßt, aber dem Herausziehen des Zapfens aus
den beiden waagerechten Schenkeln 13 und 14 einen Widerstand entgegensetzt, ohne es jedoch zu verhindern.
Dieses Halteglied 44 kann an der Stelle des die Greifer 10 bildenden Hakens eine in bezug auf das endlose
Band 6 schwach geneigte, dem offenen Teil des Hakens zugewandte Rampe 45 und eine zu dem endlosen Band
senkrechte, dem geschlossenen Teil des Hakens zugewandte Rampe 46 aufweisen, wobei diese beiden Rampen
45 und 46 mit dem Haken durch ein Federblatt 47 (F i g. 9 und 10) verbunden sind.
Es war bereits ein Verfahren zur Anwendung der erfindungsgemäßen Hubvorrichtung 5 angegeben worden.
Bei der im einzelnen beschriebenen Ausführungsform dieser Hubvorrichtung 5 ist dann das Verfahren
zur Anwendung desselben folgendes:
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 aus seiner zurückgezogenen
Ruhestellung B in seine ausgefahrene Stellung A (F i g. 2) zu bringen.
S5 Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 bis auf die Höhe des
oberen Teils der Vorbereitungsrutsche 48 zu heben (F ig. 11).
Man bringt die Vorbereitungsrutsche 48 in ihre Stel-
lung, in welcher der ihrer öffnung zugewandte zylindrische
Zapfen 15 der leeren Spule 3 auf dem Weg der Greifer 10 liegt (F ig. 11).
Man setzt den Antriebsmotor 7 des endlosen Bandes 6 in Gang, um diesem eine gleichförmige Bewegung
in dem durch den Pfeil Fa bezeichneten Erfassungssinn
zu erteilen, in welche η der offene Teil der
die Greifvorrichtungen 10 bildenden Gabeln vorne liegt, um eine leere Spule 3 beim Vorbeigang an der
509545Π76
Aufgabestation 17 zu erfassen, wobei dieses Manöver andauert, bis das äußere Trum des endlosen Bandes mit
leeren Spulen 3 besetzt ist. C.k:.js Erfassen erfolgt mit
dem Rhythmus von vierzig leeren Spulen in der Minute (Fig.11).
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 so anzuheben, daß der
untere Teil der Greifer 10 auf die Höhe der zylindrischen Zapfen 15 der auf die Spindeln 1 der Spindelbank
2 aufgesteckten vollen Spulen 4 kommt (F i g. 3).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den inneren Trum des endlosen Bandes 6 in die Ebene der
Spindelbank 2 zu bringen (F i g. 4).
Man nimmt das gleichzeitige Erfassen der auf die Spindeln 1 der Spindelbank 2 aufgesteckten vollen Spulen
4 durch die sich auf dem inneren Trum des endlosen Bandes 6 befindenden Greifer 10 vor, was durch eine
Bewegung des endlosen Bandes 6 mit geringer Amplitude in dem Frfassungssinn Fa erfolgt (F i g. 5).
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 auf eine Höhe zu bringen,
welche etwas höher als die Nutzhöhe der Spindeln 1 ist, so daß die vollen Spulen 4 von den Spindeln 1
abgezogen werden (F i g. 5).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den
Halter 9 des endlosen Bandes 6 von der Spindelbank 2 zu entfernen (Fig. 6).
Man betätigt den Antriebsmotor 7 des endlosen Bandes 6, um diesem eine gleichförmige Bewegung in dem
durch den Pfeil Fb bezeichneten Freigabesinn zu erteilen, für welchen der geschlossene Teil der die Greifer
10 bildenden Gabeln vorne liegt, um eine volle Spule 4 beim Vorbeigang an der Abnahmestation 18 freizugeben,
wobei dieses Manöver andauert, bis die ursprünglich auf dem äußeren Trum befindlichen leeren Spulen
3 auf das innere Trum kommen, wobei am Ende des Vorgangs alle vollen Spulen 4 freigegeben sind und das
äußere Trum des endlosen Bandes 6 ieer ist, wobei diese Freigabe in dem Rhythmus von hundertzwanzig bis
hundertfünfzig Spulen in der Minute erfolgt (F i g. 6).
Man bringt den schwenkbaren Teil 37 in seine Arbeitsstellung, in welcher die gabelförmigen Glieder 32,
50 waagerecht liegen (F i g. 7).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den inneren Trum des endlosen Bandes in die Ebene der
Spindelbank 2 zu bringen, wobei die von den Greifern 10 dieses inneren Trums erfaßten leeren Spulen 3 durch
die gabelförmigen Glieder 32. 50 entweder durch den Magneten 35 (F i g. 8) oder durch die Leitung 52
(Fig. 12) unmittelbar über den entsprechenden Spindeln 1 gehalten werden.
Man betätigt den ersten Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 um eine solche Strecke
zu senken, daß jede leere Spule 3 auf eine Spindel 1 aufgesetzt wird.
Man betätigt den ersnn Mechanismus 11, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 etwas anzuheben, so
daß der untere Teil der Greifer 10 gegenüber der Oberseite der leeren Spulen 3 etwas angehoben wird,
ίο Man nimmt die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen 3 von ihren Greifern 10 vor, was durch eine Bewegung des endlosen Bandes 6 mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn Vb erfolgt (F i g. 6).
ίο Man nimmt die gleichzeitige Freigabe der leeren Spulen 3 von ihren Greifern 10 vor, was durch eine Bewegung des endlosen Bandes 6 mit geringer Amplitude in dem Freigabesinn Vb erfolgt (F i g. 6).
Man betätigt den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 bis auf die Höhe seiner
ausgefahrenen Stellung A zu senken (F i g. 2).
Schließlich betätigt man den zweiten Mechanismus 12, um den Halter 9 des endlosen Bandes 6 aus seiner
ausgefahrenen Stellung A in seine zurückgezogene Ruhestellung Bim bringen (F i g. 2).
Die verschiedenen Schritte des obigen Arbeitsverfahrens können zweckmäßig durch ein Programmiersystem
automatisch gemacht werden, bei welchem das Ende eines jeden dieser Schritte den nächsten Schritt
auslöst.
Die erfindungsgemäße Hubvorrichtung besitzt eine gewisse Zahl von Vorteilen, insbesondere folgende:
— Möglichkeit der Ausnutzung der beiden Trums des endlosen Bandes.
— Möglichkeit der Besetzung des äußeren Trums mit der erforderlichen Zahl von leeren Spulen, während
die Maschine noch arbeitet.
— Einfachheit der Greifer, welche das Erfassen der vollen Spulen bewirken und die Freigabe der leeren
Spulen ohne Gefahr von »Versagern« zulassen.
— Genauigkeit der Einstellung einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel durch die
Zentriermittel, wobei diese Einstellung gleichzeitig und praktisch augenblicklich für die Gesamtheit
der leeren Spulen erfolgt.
Hinsichtlich dieser beiden letzteren Punkte ist auf die Zweckmäßigkeit der Greifer hinzuweisen, welche die
(leeren oder vollen) Spulen »pendelnd« halten (was ihr Erfassen und ihre Freigabe ohne »Versager« ermöglicht),
wenn derartige Greifer mit Zentriermitteln kombiniert sind (was die genaue und gleichzeitige Einstellung
einer jeden leeren Spule über der entsprechenden Spindel ermöglicht).
Claims (5)
1. Hubvorrichtung für Spinnmaschinen, durch die Volle Spulen von den Spindeln abgehoben und
durch leere Spulen ersetzt werden, bestehend aus einem endlosen Band mit einer Anzahl Greifer, die
lien Kopf einer Spule erfassen und anschließend freigeben, aus einer Anordnung zum vertikalen Verlagern
des endlosen Bandes um eine Höhe minde- $tens gleich der Nutzhöhe der Spindeln und aus
Vorrichtungen zum Anhängen der leeren Spulen an die Greifer und zum Lösen der vollen Spulen von
den Greifern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trums des endlosen Bandes (6) in [5
der gleichen horizontalen Ebene und die Greifer (10) unterhalb des inneren und äu3eren Trums liegen
und daß das endlose Band (6) von einem Halter (P) getragen ist, der aus einer Lage mit Innentrum in
einer Ebene lotrecht oberhalb der Spindelbank in eine waagerechte Querstellung mit dem Innentrum
im Abstand von der Spindelbank in einer freien lotrechten Ebene bewegbar ist, in welch letzterer Stellung
an einem Bandende eine Aufgabestation (17) für die leeren Spulen und am abgekehrten anderen
Ende eine Abnahmestation (18) für die vollen Spulen auf der Bahn des endlosen Bandes (6) liegen, die
Greifer (10) des Außentrums in einer ersten Bandumlaufrichtung nacheinander an der Aufgabestation
die leeren Spulen hängend am Kopf erfassend mitnehmen und die vollen an den Greifern des inneren
Trums hängend aufgenommenen Spulen nach Umsteuerung der Bandumlaufrichtung an der Abnahmestation
durch einen Anschlag nacheinander aus den Greifern herausgezogen werden.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (10) aus einem Haken
besteht, dessen unterer Abschnitt zwei waagerechte Gabelschenkel (13, 14) besitzt, und daß jede
Spule (3, 4) an ihrem oberen Ende einen zu ihr gleichachsigen zylindrischen Zapfen (15) mit einem
Kopf (16) aufweist, dessen Zapfendurchmesser kleiner und dessen Kopfdurchmesser größer als der
Abstand der beiden Gabelschenkel (13, 14) der Greifer ist und daß die offene Seite der Gabeln (13,
14) in Aufhängeumlaufsinn des endlosen Bandes gerichtet ist.
3. Hubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Zentriervorrichtung, welche
jede leere an dem entsprechenden Greifer (10) über der entsprechenden Spindel (1) hängende Spule
(3) festhält ohne sie zu blockieren.
4. Hubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriervorrichtung durch
gabelförmige Glieder (32) mit zwei waagerechten Schenkeln und einen zwischen den beiden Schenkeln
(33, 34) befestigten Dauermagneten (35), wobei jeder gabelförmige Teil (32) über der entsprechenden
Spindel (1) liegt, sowie durch an dem unteren Teil einer jeden Spule befestigte Ringe (36) aus
einem ferromagnetische Werkstoff gebildet ist.
5. Hubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriervorrichtung durch je
über der entsprechenden Spindel (1) liegende gabelförmige Glieder (50) mit zwei waagerechten Sehen- &5
kein (51) und eine geschlossene Leitung (52) aus verformbarem Werkstoff gebildet werden, welche
sich über die ganze Länge der Spindelbank er· 001
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU57530 | 1968-12-12 | ||
| LU57530 | 1968-12-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960001A1 DE1960001A1 (de) | 1970-06-18 |
| DE1960001B2 true DE1960001B2 (de) | 1975-11-06 |
| DE1960001C3 DE1960001C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0080574A1 (de) * | 1981-11-27 | 1983-06-08 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Vorrichtung zum Abnehmen von Textilhülsen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0080574A1 (de) * | 1981-11-27 | 1983-06-08 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Vorrichtung zum Abnehmen von Textilhülsen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2025965A1 (de) | 1970-09-11 |
| US3686847A (en) | 1972-08-29 |
| CH515354A (fr) | 1971-11-15 |
| ES374018A1 (es) | 1972-03-01 |
| LU57530A1 (de) | 1970-06-11 |
| GB1230248A (de) | 1971-04-28 |
| AT315684B (de) | 1974-06-10 |
| CA920564A (en) | 1973-02-06 |
| DE1960001A1 (de) | 1970-06-18 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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