DE195763C - - Google Patents

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DE195763C
DE195763C DE1906195763D DE195763DD DE195763C DE 195763 C DE195763 C DE 195763C DE 1906195763 D DE1906195763 D DE 1906195763D DE 195763D D DE195763D D DE 195763DD DE 195763 C DE195763 C DE 195763C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B13/00Taximeters
    • G07B13/005Taximeters operating mechanically

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

SiniBpe S>X9i.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 195763 KLASSE Alp. GRUPPE
Fahrpreisanzeiger.
Zusatz zum Patente 189555 vom 19. August 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. November 1906 ab. Längste Dauer: 18. August 1921.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine Ausgestaltung des Fahrpreisanzeigers nach Patent 189555, Kl. 42 p, durch welche eine größere Einfachheit -in der Handhabung des Apparates sowie eine sichere Gewähr gegen jedwedes unlauteres Gebahren geboten wird.
;. . . Die beiliegenden Zeichnungen stellen diese Ausgestaltung des Fahrpreisanzeigers dar, und zwar ist Fig. ι ein Längsschnitt durch den Apparat,. Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1, und Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Die Fig. 4 und 5 zeigen in Vorderansicht und in Oberansicht die Zahnstangenvorrichtung zur Einrückung des Fahrpreisanzeigers. Fig. .6 zeigt in Ansicht jenen Teil, durch welchen die Schaltung des Kontrollnummerzählwerkes geschieht.
Die Fig. 7, 8 und 9 endlich veranschau-' liehen eine besondere Einrichtung des Zählwerkes.
Bei dem Fahrpreisanzeiger nach Patent 189555 wird zur Einschaltung der Zählvorrichtung eine etwa als Fahne ausgebildete einfache Zahnstange 35 in eine der Öffnungen 51 oder 52 eingesteckt, so daß durch Schwenken eines Kipphebels 28 entweder ein Zahnrad 23 für die «Tagtaxe« oder ein Zahnrad 24 für die »Nachttaxe« zum Eingriff mit dem ersten Zählring 2 gebracht wird.
Das Einstellen der »Grundtaxe« für die Wagenbenutzung erfolgt durch den Lenker mittels einer getrennten Vorrichtung.
Nach der vorliegenden Erfindung ist die ebenfalls als Fahne ausgebildete Zahnstange 35 an zwei Seiten mit Zähnen versehen und durch einen schwenkbaren Arm 102 mit einer an ihrem Ende gleichfalls zugespitzten, zweiten Zahnstange 103 (Fig. 4 und 5) vereinigt. Auf den genannten beiden Seiten der Zahnstange 35 befinden sich je zwei gesonderte Verzahnungen: eine Verzahnung, die sich über die ganze Länge der Zahnstange erstreckt, und daneben eine Verzahnung, die nur einen Teil dieser Länge einnimmt.
Außerdem hat die kürzere Verzahnung auf der einen Seite der Zahnstange 35 wiederum weniger Zähne als die der anderen Seite, so daß beim' Einstecken der Zahnstange in die Öffnung 101 bei nach abwärts gekehrter Fahne die geringere Anzahl von Zähnen in Eingriff mit dem einen Stirnrad 104 (Fig. 3) kommt. Im Sinne der Fig. 3 ist dies das untere Stirnrad. Wird dieses Stirnrad 104 beim Einstecken der Zahnstange 35 gedreht, so wird durch Vermittlung der Kegelräder 105, 106 und der Welle 107, welche mit dem in den ersten Zählring 2. eingreifenden Zahn-
rad 109 durch eine einseitig wirkende Kupplung 108 verbunden ist, der erste Zählring 2 so weit gedreht, daß der Betrag der Grundtaxe in der entsprechenden öffnung des Gehäuses erscheint.
Ist bei Antritt der Fahrt auf die normale Grundtaxe ein Zuschlag (z. B. für Gepäck usw.) zu entrichten, dann wird die Zahnstange 35 mit nach oben gekehrter Fahne eingesteckt, so daß die größere Anzahl der Zähne mit dem einen der Stirnräder 104 in Eingriff kommt, wodurch, wie leicht einzusehen ist, der Zählring weiter gedreht wird und. die um den Zuschlag vermehrte Grundtaxe sichtbar wird.
Wird die Zahnstange 35 aus der öffnung 101 herausgezogen, dann bewirkt diejenige Hälfte der jeweiligen wirksamen Zahnstangenverzahnung, welche sich über die ganze Länge der Zahnstange erstreckt, durch ihren Eingriff mit dem im Sinne der Fig. 3 oberen Stirnrad 104 die Rückdrehung des Zählwerkes. Die um 35 drehbare und durch eine federbeeinflußte Schnappvorrichtung in ihren Lagen festgestellte zweite Zahnstange 103 wird mit der Fahnenstange 35 zusammen in eine der Öffnungen 51, 52 eingesteckt, so daß infolge der Keilwirkung ihres zugespitzten Endes der an dem Kipphebel 28 angelenkte entsprechende Arm 49 oder 50 gehoben und der Kipphebel selbst gekippt wird (Fig. 2). Dadurch kommt entweder das Zahnrad 23 oder 24 zum Eingriff mit dem Zählring, und gleichzeitig werden durch Vermittlung des Zahnrades 39 bzw. 40 (Fig. 3) der Welle 41 die Kegelräder 42, 43, 44 und die an der Welle 45 sitzende Scheibe 46 gedreht, so daß die jeweils geltende Bezeichnung »Tagtaxe« oder »Nachttaxe« erscheint.
Um den Apparat vor Schmutz zu schützen, der durch die öffnungen 51, 52 und ιοί eindringen könnte, sind diese öffnungen durch in Führungen 113 gleitende Schieber 110, in 112 abgeschlossen (Fig. 1, 3 und 6). An den Schiebern in und 112 ist je ein Querriegel 114 befestigt, der seinen zweiten Stützpunkt an einem Anschlagstift 115 des Schiebers 110 findet und in der Mitte einen Knopf 116 (Fig· 3) trägt, der durch einen Schlitz des Gehäuses nach außen ragt.
Der mittlere Schieber 110 ist in seinem unteren Teile als Zahnstange ausgebildet, welche in ein die Kontrollnummervorrichtung bewegendes Zahnrad 117 (Fig. 1 und 6) einzugreifen bestimmt ist, das bei seiner Drehung in dem einen Sinne, und zwar beim Herausziehen der Stange 35 vermittels der Welle 118, der Zahnräder 119 und 120 und der federnden, einseitig wirkenden Kupplung 121 die' Kontrollnummern verschiebt, bei der Drehung im anderen Sinne, d. i. beim Hineinschieben der Stange 35 jedoch (wegen der Kupplung 121) keine Bewegung der Kontroll nummern hervorruft.
Wird also eine Fahrt angetreten, so drückt der Wagenlenker mittels des Knopfes 116 einen der Riegel 114 und mit ihm den die gewünschte Öffnung für Tag- oder Nachttaxe abschließenden Schieber entgegen der Kraft der Federn 123 und 124 bzw. 122 und 124 herab, so daß die Öffnungen dadurch freigegeben und die miteinander verbundenen Zahnstangen 35 und 103, erster.e· stets in die mittlere Öffnung, eingebracht werden können, wobei je nach der Lage der Zahnstangen auf die normale Grundtaxe oder auf die erhöhte (Gepäck usw.) eingestellt wird und die Zahnstange 103 das Einschalten der Tagbzw. Nachttaxe sowie das Verdrehen der Taxscheibe bewirkt. Die durch die Federn 123 und 124 bzw. 122 und 124 stets nach aufwärts gedrückten Schieber schnappen in Kerben der Zahnstangen ein und halten letztere fest.
Ist die Fahrt beendet, so wird die Zahnstange 35 und mit ihr auch die Zahnstange
103 herausgezogen, wobei durch den Eingriff der längeren Verzahnung der Zahnstange 35 mit dem oberen (nach Fig. 3) der Zahnräder
104 und vermittels der Kegelradübersetzung 125, 126, der Welle 127, der einseitig wirkenden Kupplungen 128 und der in die Zählringe 2, 3, 4 des Zählwerkes eingreifenden Stirnräder 129 (Fig. 3) die Zählringe auf Null zurückgedreht werden. Ist die Nullstellung erreicht, so gelangen die. Zahnräder 129 in eine Ausnehmung 155 (Fig. 7) der inneren Zählradverzahnung und werden dadurch unwirksam.
Ist die Zahnstange 35 und mit ihr auch die Zahnstange 103 so weit herausgezogen, daß die Schieber freie Bahn haben, dann werden diese durch die Kraft der Federn 123 und 124 bzw. 122 und 124 emporgehoben, wobei sich das in den Schieber 110 eingreifende Zahnrad 117 dreht und dadurch, wie vorhin erwähnt, die nächstfolgende Kontrollnummer zum Erscheinen bringt.
Manchmal wird gefordert, daß nach einer bestimmten Höhe des Fahrpreises eine Ermäßigung der weiteren Fahrkosten auftrete, d. h. es soll nach einem bestimmten Betrage die »Zeittaxe« eingeschaltet werden. Um zu verhindern, daß dies zum Schaden des Fuhrwerksbesitzers schon früher geschehe, ist eine Einrichtung getroffen, welche ein Einschalten des Zeittarifes erst dann möglich macht, wenn eben dieser bestimmte Betrag erreicht ist. Zu diesem Behufe greift in die Innenverzahnung des diesem Betrage entsprechenden Zählringes, z.B. des Kronenzählringes, ein Zahnrad 130 (Fig. 1), dessen Welle 131 (Fig. 1
und 6) an einem Ende einen Daumen 132 trägt. Wird das Zahnrad 130 nun durch den entsprechenden Zählring gedreht, so dreht sich der Daumen 132 mit und hebt das eine Ende eines um die Achse 133 schwenkbar gelagerten, einarmigen Hebels 134, so daß | dieser einen Schieber 136 an seiner Nase 135 j so weit emporhebt, daß eine im Gehäuse vorgesehene öffnung 137 dann erst vollständig freigegeben wird, wenn der angenommene bestimmte Betrag erreicht ist. Dies kann, wenn es gewünscht werden sollte, durch Auslösen irgendeines Signales auch akustisch bemerkbar gemacht werden.
Ist die öffnung 137 frei, so kann, etwa durch Einstecken einer zweiten Fahne, der Antrieb des Zählwerkes von den Rädern des Gefährtes abgekuppelt, ein Uhrwerk, wie nach dem Hauptpatent 189555, eingeschaltet und eine Scheibe mit der Bezeichnung »Zeittaxe« vor das Fenster im Gehäuse gebracht werden.
Bei vorliegender Erfindung ist hierzu die Einrichtung getroffen, daß die in die öffnung 137 eingesteckte Zahnstange infolge der Keilwirkung ihres zugespitzten Endes ein Ende eines um die Achse 139 schwenkbar gelagerten doppelarmigen Hebels 138 herabdrückt (Fig. 2), so daß das andere Hebelende den Anschlagstift 140 empordrückt und so die Kupplung mit den Rädern des Gefährtes löst, worauf das Uhrwerk 55 in Wirksamkeit tritt.
Gleichzeitig wird durch den Eingriff der Zahnstange in das Stirnrad 141 eine auf derselben Welle 142 sitzende Scheibe 143 verdreht, die alsdann durch ein Fenster des Gehäuses ihre Aufschrift »Zeittaxe« erkennen läßt.
Durch die stetige Umdrehung der Zählringe können bei der Ablesung des zu bezahlenden Betrages manchmal Zweifel entstehen, da es vorkommen kann, daß beim Wechsel der Ziffern die einen z. B. zur Hälfte oberhalb des unteren Randes, die nachkommenden aber erst zur Hälfte unter den oberen Rand der. Schauöffnung angelangt sind. Es ist daher die Einrichtung getroffen, daß der jeweils entfallende Betrag so lange unbeweglich hinter der Schauöffnung bleibt, bis der nächstfolgende an seine Stelle tritt, derart, daß die Ablesung in zweifelausschließender Weise in jedem Momente der Fahrtunterbrechung stattfinden kann, indem der Wechsel der Ziffern ruckweise erfolgt.
Zu .diesem Zwecke besitzen die Zählringe 2, 3, 4 an ihren beiden Rändern in gleichem Abstande voneinander eine der Teilung" derselben entsprechende Anzahl von kleinen Nasen 144, die sich bei der Drehung der Zählräder längs des Umfanges einer erhabenen, ringförmigen Führung 145 der am Gehäuse befestigten Ringe 146 bewegen (Fig. 7, 8 und 9).
In jedem der von den Nasen 144 und der ringförmigen Führung 145 gebildeten Schlitze gleitet mit ihrer Achse 148 je eine der Klinken 147. Diese haben die aus der Zeichnung ersichtliche Gestalt und sind mit aufeinander folgenden Ziffern versehen, die in der Schauöffnung des Zählwerkes erscheinen. Der obere Teil der Klinken wird durch eine Blattfeder 149 nach außen gegen den inneren Umfang des Ringes 146 leicht angedrückt, und die Klinken werden bei der Bewegung der Zählringe von den Nasen 144 mitgenommen, so daß schließlich die Nase 151 jeder Klinke an einem am Gehäuse beim Schaufenster befindlichen Anschlag 152 auftrifft und die Klinke dort so lange festgehalten bleibt, bis beim Weiterdrehen des Zählrades (im Sinne des Pfeiles der Fig. 7) die nächste Nase 144 die Klinkenachse mitnimmt und die Klinkennase 151 hierdurch vom Anschlag 152 abzieht. Die Klinke fällt nun mit ihrer Achse 148 im Schlitze gleitend herab und räumt der nächstfolgenden ihren Platz ein, welche durch ihre entsprechende Nase 144 am Zählring zugeführt worden ist, und die bis dahin mit ihrer unteren Fläche auf 151 aufgelegen hat und jetzt in ihrem Schlitze herabgleitend, an dem Anschlag ebenfalls so lange hängen bleibt, bis eine weitere Nase 144 das Spiel wiederholt. Sämtliche übrigen Klinken werden durch die entsprechenden Nasen am Zählring stetig weiter geführt, bis sie nach Überschreitung des Bahnscheitels selbsttätig herabgleitend auf die vorhergehende Klinke auftreffen.
Wird der Zählring durch Herausziehen der Zahnstange 35 zurückgedreht, dann werden die Klinken durch die Nasen des Zählringes vor dem Schaufenster ohne Hindernis über die schiefe untere Fläche des Keiles hinweg geführt, bis die mit Null bezifferte Klinke vor die Öffnung gelangt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Fahrpreisanzeiger nach Patent 189555, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einschalten des Zählwerkes dienende Vorrichtung aus zwei miteinander drehbar verbundenen Zahnstangen (35, 103) besteht, von denen die eine (35) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten in einer Längshälfte ganz, in der anderen nur auf einem Stück verzahnt ist, welches Stück auf den beiden Seiten verschiedene Länge, also verschiedene Zähnezahlen hat, derart, daß erstens je nach der Lage der Zahnstange (35) beim Einschieben die Zählräder ver-
    schieden weit gedreht werden und so entweder der Betrag der Grundtaxe allein oder vermehrt um etwaige Zuschläge angezeigt wird, zweitens die zweite Zahn-Stange (103) das Einschalten der »Tagoder Nachttaxe« und das Verdrehen einer dies anzeigenden Scheibe bewirkt und drittens beim Zurückziehen der beiden Zahnstangen das Rückdrehen des Zählwerkes auf Null durch die ganz bezahnte Hälfte der Zahnstange 35 erfolgt.
  2. 2. Fahrpreisanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnungen (51, 52, 101) für die Zahnstangen (35, 103) für gewöhnlich durch federnde, in Kerben der Zahnstangen einschnappbare und diese in ihrer Stellung festhaltende Schieber (112, in, 110) abgeschlossen werden, von denen der mittlere Schieber (110) bei seiner Rückbewegung das Kontrollnummerzählwerk schaltet und die seitlichen Schieber mit von außen verschiebbaren Riegeln (114) verbunden sind, welche mit dem mittleren Schieber derart in Verbindung stehen, daß die für das Einstecken der Zahnstangen nötigen zwei Öffnungen beim Niederschieben eines seitlichen Riegels (114) gleichzeitig freigegeben werden.
  3. 3. Fahrpreisanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Innenverzahnung eines der durch Herausziehen der Zahnstange (35) auf Null zurückschaltbaren Zählringe eingreifendes Zahnrad (130) mittels eines auf seiner Welle sitzenden Exzenters (132) ein Hebelwerk (134, 136) derart bewegt, daß eine zur Einschaltung eines anderen Tarif es dienende Öffnung erst dann freigegeben wird, wenn eine bestimmte Höhe des Fahrpreises erreicht ist.
  4. 4. Fahrpreisanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, um die Ziffern des Fahrpreisanzeigewerkes sprungweise erscheinen zu lassen, als Ziffernträger federnde, in ihrer Anzahl der Teilung der Zählringe entsprechende Klinken (147) dienen, die mit ihren Drehachsen (148) zwischen Nasen (144) der Zähl ringe in kreisförmigen, mit Hilfe von Ringen (146) gebildeten Führungen gleiten und aufeinanderfolgend durch einen bei dem Schaufenster angeordneten Anschlag (152) je so lange angehalten werden, bis infolge der stetigen Drehung des Zählringes die nächste Nase (144) desselben die Klinke vom Anschlag abzieht und die nächstfolgende Klinke an ihre Stelle tritt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1906195763D 1906-08-19 1906-11-24 Expired DE195763C (de)

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