DE19536293C2 - Steuer- und Programmiereinrichtung - Google Patents
Steuer- und ProgrammiereinrichtungInfo
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- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
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- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuer- und
Programmiereinrichtung für einen Manipulator mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der Literaturstelle: ZwF 86 (1991) 1, Seiten 41-44
sind Steuer-
und Programmiereinrichtungen der genannten Art bekannt.
Sie bestehen aus einer Manipulatorsteuerung und einer
Recheneinheit mit einer Grafikeinheit sowie einem
tragbaren Handbediengerät. Das Handbediengerät ist per
Kabel mit der Recheneinheit verbunden. Diese Anordnung
erlaubt es, mit dem tragbaren Handbediengerät den
Manipulator, der häufig weit von der Manipulatorsteuerung
entfernt steht, an seinem Einsatzort zu steuern und zu
programmieren. Die Steuer- und Programmdaten werden vom
Handbediengerät über die besagte Kabelverbindung an die
Recheneinheit übermittelt und von dieser gegebenenfalls
aufbereitet und an die Manipulatorsteuerung weitergegeben.
Von dieser aus wird dann wieder der Manipulator
entsprechend des vorgegebenen Programms gesteuert.
Die vorbekannten Handbediengeräte haben einen beschränkten
Komfort und Nutzen. Sie sind mit einfachen Bildschirmen
ausgerüstet, die eine eigene Grafikeinheit besitzen. Die
Bildschirme haben einen beschränkten Darstellungsumfang
und sind häufig lediglich als Zeilendisplays ausgebildet.
Im Grunde können sie nur einfache Zeichen, wie Buchstaben
oder Zahlen darstellen. Außerdem ist der Bildschirm aus
Gründen der Handhabung monochrom und relativ klein.
Eine eigentlich wünschenswerte Verbesserung und
Vergrößerung der Bildschirme scheiterte bisher an dem
damit einhergehenden Gewichtsproblem. Solche Bildschirme
benötigen andere aufwendigere Graphikeinheiten, die zu
einem deutlich höheren Gewicht führen. Das erschwert die
Bedienung und ist für die häufig länger dauernden
Programmiersitzungen unergonomisch.
Die bekannten Handbediengeräte sind über eine mehradrige
elektrische Leitung mit dem Schaltschrank des Manipulators
verbunden und haben sonst kaum andere
Kommunikationsmöglichkeiten. Der Bediener ist in der
Programmierung dadurch eingeschränkt. Zusätzliche
Programmiermaßnahmen müssen im Schaltschrank vorgenommen
werden, wodurch häufig größere Wege zurückgelegt werden
müssen. Die Handhabung ist dadurch unpraktisch und
zeitaufwendig.
Die Literaturstelle: ABB Technik 2/1995, Seiten 31-34
verdeutlicht das vorerwähnte Gewichtsproblem. Hier wird
zur Roboterprogrammierung statt eines kleinen
Handbediengeräts ein Personal Computer mit einer
aufwendigen Bedienoberfläche eingesetzt, die ausdrücklich
nach einer leistungsstarken Graphikkarte verlangt. Solche
Geräte sind, sofern sie überhaupt transportabel sind,
unhandlich, groß, schwer und damit unergonomisch.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
besser geeignete Steuer- und Programmiereinrichtung
aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Hauptanspruch.
Bei der erfindungsgemäßen Steuer- und
Programmiereinrichtung hat das zur externen Programmierung
vorgesehene Handbediengerät einen Bildschirm ohne eigene
Grafikkarte, was das Gewicht des Handbediengerätes
deutlich vermindert. Der Bildschirm erhält die zur
Darstellung erforderlichen Bildinformationen mittels
Datenfernübertragung von der Grafikeinheit der
Recheneinheit der Manipulatorsteuerung. Die Recheneinheit
kann in die Manipulatorsteuerung integriert oder als
separates Gerät ausgebildet sein. Die Grafikeinheit kann
sowohl den Bildschirm des Handbediengerätes betreiben, wie
auch einen eventuell vorhandenen Bildschirm der
Recheneinheit.
Die erfindungsgemäße Gestaltung ist von besonderem
Vorteil, wenn das Handbediengerät einen höherwertigen
Bildschirm mit größerer Fläche und umfassenderen
Darstellungsmöglichkeiten, insbesondere einen
grafikfähigen Farbbildschirm, aufweist. Je komplexer die
darzustellenden Bildinhalte sind, desto aufwendiger und
schwerer würde die normalerweise hierfür erforderliche
Grafikkarte werden. Die Vorteile der Erfindung wirken sich
hierbei umso stärker aus.
Die Grafikeinheit im Rechner hat vorzugsweise eine eigene
Schnittstelle zur Datenfernübertragung, über die sie an
den Bildschirm des Handbediengerätes die reinen für den
direkten Bildaufbau erforderlichen Daten, d. h. bei
heutigen Pixel-Bildschirmen die Pixel-Informationen,
übermittelt. Dies sind für einen Farbbildschirm
beispielsweise die Farbinformationen rot/grün/blau und die
Pixel-Position.
Vorzugsweise verfügt die Grafikeinheit im Rechner über
eine geeignete Hardware zur Bildgenerierung, insbesondere
eine Grafikkarte. Diese kann separat als Steckkarte
angeordnet oder in die Hauptplatine des Rechners
integriert sein. Die Grafikinformationen werden
vorzugsweise als Parallelsignale bereitgestellt und über
einen geeigneten Parallel/Seriell-Wandler an die serielle
Schnittstelle gegeben.
Der Bildschirm des Handbediengerätes, der vorzugsweise als
flacher farbiger LCD-Bildschirm ausgebildet ist, besitzt
eine integrierte Pixel-Ansteuerung mit einer
vorgeschalteten seriellen Schnitt stelle und einem
zwischengeschalteten Wandler, der die seriell übertragenen
Bildinformationen wieder in Parallelsignale für den
Bildschirm zurückwandelt.
Das Handbediengerät verfügt über ausgedehnte
Kommunikationsmöglichkeiten. Es hat ein oder mehrere
zusätzliche Schnittstellen zur Verbindung mit externen
Ein- oder Ausgabegeräten, z. B. Tastaturen oder
Bildschirmen, Kommunikationsmittel etc. und/oder externen
Recheneinheiten. Letztere können z. B. Laptops für
Programmierzwecke etc. sein. Für die Übermittlung der
Bildinformationen kann eine eigene Schnitt stelle mit
eigener Datenfernübertragung vorhanden sein. Die Anordnung
kann aber auch in eine umfassendere Schnittstelle
integriert sein, die zur Übermittlung weiterer Daten, z. B.
der Steuer- und Programmdaten, geeignet und vorgesehen
ist.
Die Datenfernübertragung kann auf beliebig geeignete Weise
erfolgen, das heißt z. B. über ein Kabel, aber auch
drahtlos über Funk, Infrarot oder sonstige
Übertragungsmittel. Die Schnittstellen haben vorzugsweise
elektrische Kontakte, können aber auch
Anschlußmöglichkeiten für andere, z. B. optische
Übertragungsmittel, wie Lichtleitkabel etc. haben.
Die Schnittstellen befinden sich vorzugsweise versenkt am
Gehäuse. Sie können unterschiedlich ausgebildet sein und
Kabelstecker, Schnittstellenkarten oder sonstige geeignete
Kommunikationsmittel aufnehmen.
Ein günstiger Platz ist der vordere und/oder hintere
Gehäuserand. In diesem Bereich ist vorzugsweise auch der
Auslaß für das Verbindungskabel zum Manipulator bzw. zu
dessen Steuerung, sofern hierauf nicht aufgrund der
drahtlosen Datenfernübertragung verzichtet werden kann.
Die Gestaltung erlaubt eine weitgehend störungsfreie und
ergonomische Handhabung und Bedienung des
Handbediengeräts. Außerdem sind die Schnittstellen und
Kabel an diesen Stellen wenig mechanisch belastet.
Das Handbediengerät verfügt über zwei oder mehr,
vorzugsweise mindestens drei oder vier ergonomisch
ausgeformte Griffbereiche. Durch diese verschiedenen
Greifmöglichkeiten kann der Bediener die Handhaltung öfter
wechseln, was Ermüdungserscheinungen wirksam vorbeugt.
Außerdem sind die Griffbereiche ergonomisch ausgeformt und
begünstigen eine ermüdungsarme Handhaltung. Die
Schnittstellen fügen sich in diese Gestaltung günstig ein.
In der bevorzugten Ausführungsform sind an den
Gehäuserändern mindestens zwei, vorzugsweise drei
Griffleisten angeformt, die eine besonders günstige
ergonomische Formgebung haben. Den Griffleisten sind dabei
auch zumindest ein Teil der Funktionstasten in
Fingergreifnähe zugeordnet, so daß die Tasten bequem
betätigt werden können, ohne daß der Bediener die
Handhaltung wechseln oder gar seine Hand vom Gerät lösen
muß. In ergonomisch besonders günstiger Weise sind die
Funktionstasten an der Gehäuseoberseite angeordnet und mit
dem Daumen erreichbar. An der Gehäuseunterseite befinden
sich in der Nähe der Griffleisten und in griffgünstiger
Lage jeweils ein oder mehrere Schalttasten, die
beispielsweise als Zustimmungstaste und/oder
Start/Stop-Taste ausgebildet sind. Dabei ist es ferner
günstig, wenn die Schalttasten und die Funktionstasten
mehrfach vorhanden sind, so daß die verschiedenen
vorgesehenen Funktionen aus allen Griffstellungen heraus
durchführbar sind.
In ergonomisch besonders günstiger Weise ist an mindestens
einer Griffleiste eine vorstehende Ballenauflage
vorhanden. Wenn ein Joystick als mehrachsig bewegliches
Steuerorgan eingesetzt wird, empfiehlt es sich, diesen in
der Nähe der Ballenauflage anzuordnen und seitlich
vorstehen zu lassen. Dadurch kann das Steuerorgan bequem
von der Griffleiste aus erreicht und betätigt werden, ohne
daß der Bediener umgreifen muß.
Außer den an den Gehäuserändern angeordneten Griffleisten
empfiehlt es sich auch, an der Gehäuseunterseite einen
Griffzapfen anzuordnen. Vorteilhafterweise sind zwei
Zapfen vorhanden, die mit entsprechend abgeschrägten
Fußflächen als Tischaufsteller fungieren. Das
Handbediengerät kann dadurch auch in ergonomisch
vorteilhafter Schräglage auf einem festen Untergrund
plaziert und bedient werden. Für diese Aufstellung ist die
Schnittstellenanordnung an der Gehäuserückseite besonders
günstig.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine schematische Übersicht der Steuer- und
Programmiereinrichtung in Verbindung mit einem
Manipulator und einer Manipulatorsteuerung,
Fig. 2 eine Detailansicht eines Rechners und eines
Handbediengerätes,
Fig. 3 eine stärker detaillierte Draufsicht auf das
Handbediengerät,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Handbediengerätes
entsprechend Pfeil IV von Fig. 3,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Handbediengerätes gemäß
Pfeil V von Fig. 3 und
Fig. 6 eine vereinfachte Draufsicht gemäß Fig. 3 mit
sichtbar gemachter Unterseite des
Handbediengerätes.
In Fig. 1 ist in der Übersicht eine Steuer- und
Programmiereinrichtung (1) für einen Manipulator (2),
vorzugsweise einen mehrachsigen Industrieroboter, nebst
einer Manipulatorsteuerung (3) dargestellt. Der
Manipulator (2) kann von der Manipulatorsteuerung (3) über
eine größere Entfernung, z. B. 100 m und mehr distanziert
sein. Zur Fernbedienung, Steuerung und Programmierung des
Manipulators (2) ist ein tragbares Handbediengerät (10)
vorgesehen, das über entsprechende
Datenfernübertragungsmittel (8), z. B. mehradrige Kabel
oder Leitungen mit der Manipulatorsteuerung (3) und evtl.
mit dem Manipulator (2) verbunden ist. Ferner ist auch der
Manipulator (2) über derartige Datenfernübertragungen (8)
mit der Manipulatorsteuerung (3) verbunden.
Zur Generierung und Aufbereitung der Steuer- und
Programmdaten ist ein Rechner (4), z. B. ein
Personal-Computer, vorgesehen, der unterschiedlich
ausgebildet sein kann. Einerseits ist es möglich, den
Rechner (4) in die Manipulatorsteuerung (3) zu
integrieren. Bei dem Rechner (4) kann es sich aber auch um
ein externes Gerät handeln, z. B. einen Laptop, der
seinerseits mobil einsetzbar ist. Zur Übermittlung der
Steuer- und Programmierdaten kann das Handbediengerät (10)
mit dem Rechner (4) per Datenfernübertragung (8) verbunden
sein. Das Handbediengerät (10) beinhaltet in seinem
Gehäuse (11) eine nicht näher dargestellte und
beschriebene Rechen- bzw. Steuereinheit, mit der
nachfolgend noch näher beschriebene Bedienelemente
Steuerbefehle an den Manipulator (2) und/oder die
Manipulatorsteuerung (3) übermittelt werden können. Über
das Handbediengerät (10) läßt sich der Manipulator (2) am
Einsatzort fernsteuern und programmieren, wobei der
Bediener die Manipulatorbewegungen direkt überwachen und
kontrollieren kann. Der Bediener kann sich mit dem
Handbediengerät (10) vom Manipulator (2) entfernen und das
Gerät von einem sicheren Standort aus bedienen. Bei der
Programmierung der Manipulatorsteuerung (3) sind über das
Handbediengerät (10) beliebige Teaching-Modes nutzbar.
Das Handbediengerät (10) besitzt ein Gehäuse (11) mit
einem Bildschirm (12), der vorzugsweise als flaches
LCD-Display ausgebildet ist. Es kann auch ein Bildschirm
mit Aktiv-Matrix sein. Der Bildschirm (12) ist grafikfähig
und vorzugsweise als Farbbildschirm ausgebildet.
Der Bildschirm (12) im Handbediengerät (10) wird per
Datenfernübertragung (8) vom Rechner (4) betrieben. Der
Rechner (4) verfügt über eine Grafikeinheit (5), die z. B.
aus einer Grafikkarte (6) besteht, die als separate Karte
ausgebildet oder auf der Hauptplatine des Rechners (4)
integriert ist. Ansonsten kann die Grafikhardware in
beliebig geeigneter anderer Weise ausgebildet sein. Die
Grafikeinheit (5) verfügt über eine vorzugsweise
eigenständige Schnittstelle (7) mit der die
Bildinformationen per Datenfernübertragung (8) an den
Bildschirm (12) des Handbediengerätes (10) übermittelt
werden. Der Rechner (4) kann selbst ebenfalls einen
entsprechenden Bildschirm (12) aufweisen, der ebenfalls
von der Grafikeinheit (5) betrieben wird.
Die serielle Schnittstelle (7) ist vorzugsweise auf der
Grafikkarte (6) bzw. der Grafikeinheit (5) integriert und
dieser direkt zugeordnet. Die als Parallelsignal
generierten Bildinformationen der Grafikeinheit (5) werden
durch einen geeigneten Wandler (9) in serielle Signale
umgewandelt und der Schnittstelle (7) übermittelt. Bei den
Bildinformationen handelt es sich vorzugsweise um die
Ansteuersignale, die ein Bildschirm zum direkten
Bildaufbau benötigt. Bei heutigen Bildschirmen (12) sind
dies Pixel-Informationen, insbesondere Farbinformationen
rot/grün/blau und die Pixel-Position. In der bevorzugten
Ausführungsform kommt die VGA-Darstellung mit einer
Auflösung von 640 × 480 Pixel zum Einsatz.
Der Bildschirm (12) im Handbediengerät (10) besitzt eine
integrierte Pixelansteuerung. Er wird direkt mit den von
der Grafikeinheit (5) übermittelten Bildinformationen
gespeist. Auf eine eigene komplette Grafikkarte im
Handbediengerät (10) kann dadurch verzichtet werden.
Einzelne leichte Graphikelemente zur Wandlung oder
Aufbereitung der Bildinformationen können je nach
Bildschirmtyp vorhanden sein. Zum Empfang der
Bildinformationen hat der Bildschirm (12) ebenfalls eine
serielle Schnittstelle (7) mit einem nachgeschalteten
Wandler (9), der die seriellen Signale in parallele
Signale umwandelt.
Die Datenfernübertragung (8) kann in beliebig geeigneter
Weise ausgebildet sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
handelt es sich um zwei- oder dreiadrige elektrische
Kabelverbindungen. An die Schnittstellen (7) können aber
auch drahtlose Kommunikationseinrichtungen angeschlossen
sein, die die Daten per Funk, Infrarot oder auf geeignete
andere Weise übertragen.
In Fig. 3 bis 6 ist das Handbediengerät (10) in seiner
weiteren Ausbildung näher dargestellt.
Das Handbediengerät (10) hat ein im wesentlichen
quaderförmiges querliegendes Gehäuse mit ergonomisch
abgerundeten Kanten, das drei oder mehr, vorzugsweise vier
ergonomisch ausgeformte Griffbereiche (15, 16, 17, 18)
aufweist. Der Bediener kann das Handbediengerät (10)
dadurch auf unterschiedliche Weise halten und bedienen.
An zwei oder mehr Gehäuserändern (34, 35) befinden sich
Griffleisten (15, 16, 17), die an die Handform angepaßt und
an das Gehäuse (11) angeformt bzw. integriert sind. Sie
besitzen griffgünstige Oberflächen, die z. B. aufgerauht
oder mit Riefen versehen sind. In der bevorzugten
Ausführungsform befinden sich die Griffleisten (15, 16, 17)
am hinteren Gehäuserand (34) und den beiden seitlichen
Gehäuserändern (35).
Wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, bestehen die hintere und
die linke Griffleiste (15, 16) jeweils aus einem an der
Gehäuseoberseite angeformten leistenförmigen Höcker (32)
und einer an der Gehäuseunterseite befindlichen
korrespondierenden Griffmulde (31). Die Höcker (32) dienen
zur Stützung des Handwurzelbereichs nebst Ballen. Die
Finger umgreifen die Gehäuseränder (34, 35) und finden in
den ebenfalls leistenförmigen Griffmulden (31) Halt.
Auf der rechten Gehäuseseite (35) ist die Griffleiste (17)
etwas anders ausgebildet. Sie besitzt eine seitlich
vorstehende und der Handform angepaßte Ballenauflage (24),
die sich entlang des seitlichen Gehäuserands (35)
erstreckt. Die Ballenauflage (24), die zugleich einen
Griff bildet, verbreitert sich ausgehend vom vorderen
Gehäuserand (33) zunehmend und springt dann wieder zurück.
Die Ballenauflage (24) ist gegenüber der Gehäuseoberfläche
in der Höhe etwas abgesenkt. An der Unterseite befindet
sich ebenfalls eine längslaufende Griffmulde (31).
Der vierte Griffbereich (117) ist an der Gehäuseunterseite
angeordnet und besteht aus einem Griffzapfen (18) (vgl.
Fig. 6). Dieser steht senkrecht von der Gehäuseunterseite
ab und befindet sich in der rechten Hälfte des
Handbediengeräts (10). Er ist für die linke Hand
vorgesehen, wobei das Handbediengerät (10) auf dem
Unterarm des Bedieners abgestützt werden kann. Die
Anordnung der Griffleiste (17) bzw. Ballenauflage (24) und
des Griffzapfens (18) können für Linkshänder auch auf die
andere Gehäuseseite verlegt werden, so daß bei
entsprechender Umgestaltung des Gehäuses (11) das
Handbediengerät (10) auch für Linkshänder angepaßt werden
kann.
Mit den vorbeschriebenen Griffbereichen (15, 16, 17, 18) kann
der Bediener das Handbediengerät (10) auf mindestens drei
vorgesehene Weisen halten. Zum einen kann er es mit beiden
Händen an den seitlichen Griffleisten (16, 17) fassen. Er
kann es auch mit der linken Hand an der hinteren
Griffleiste (15) halten und in der Hüfte abstützen. Die
dritte Möglichkeit ist die vorerwähnte Haltung am
Griffzapfen (18). Schließlich kann das Handbediengerät
(10) auch in der nachfolgend beschrieben Weise auf einem
Untergrund in ergonomisch günstiger Bedienlage abgestellt
werden.
Auf der Oberseite des Gehäuses (11) sind die meisten
Bedienelemente des Handbediengeräts (10) angeordnet. Im
vorzugsweise mittleren Bereich befindet sich der
Bildschirm (12). Darunter ist beispielsweise ein
Tastaturfeld (14) angeordnet, das eine alphanumerische
oder eine Schreibmaschinentastatur und ggf. weitere
Bedientasten, wie Cursor-Tasten oder dgl. beinhalten kann.
Der Manipulator wird in seinen Bewegungen und/oder
Funktionen maßgeblich auch durch Funktionstasten (13)
gesteuert, die vorzugsweise oberhalb und zu beiden Seiten
des Bildschirms (12) angeordnet sind. Die Funktionstasten
(13) sind vorzugsweise jeweils in ein oder zwei parallelen
Reihen angeordnet, die sich in der Nähe und längs der
Griffleisten (15, 16, 17) erstrecken. Die Funktionstasten
sind dabei so angeordnet, daß sie sich in Fingergreifnähe
befinden und insbesondere mit den Daumen leicht und bequem
erreichbar sind. Entsprechend der Mehrfachanordnung der
Griffbereiche (15, 16, 17) können auch die Funktionstasten
(13) mehrfach vorhanden sein. Der Bediener kann dadurch
die gleiche Funktion an mehreren Stellen und in
verschiedenen Griffbereichen auslösen.
An der Gehäuseunterseite befinden sich an einer oder
mehreren Griffleisten (15, 16, 17) Schalttasten (21), die
vorzugsweise im Bereich der Griffmulde (31) angeordnet
sind. Hierbei handelt es sich beispielsweise um
Zustimmungstasten und/oder Start/Stop-Tasten. Die
Schalttasten (21) können, wie in Fig. 6 gezeigt, aus
länglichen Schaltleisten oder aus mehreren kürzeren
Schaltelementen bestehen. Am Griffzapfen (18) sind
ebenfalls ein oder mehrere Schalttasten (21) mit den
Fingern erreichbar angeordnet. Gegebenenfalls kann auch im
Daumenbereich noch eine Taste (nicht dargestellt) sein.
Das Handbediengerät (10) weist ein mehrachsig bewegliches
Steuerorgan (23) auf, dessen Bewegungen auf die
translatorischen und rotatorischen Achsen des Manipulators
übertragen werden. In der bevorzugten Ausführungsform ist
das Steuerorgan als sechsachsiger Joystick (23) für die
sechs Roboterachsen ausgebildet.
Das Steuerorgan (23) befindet sich an einem der beiden
seitlichen Gehäuseränder (35) bzw. seitlichen
Gehäuseflächen und kann von einer Griffleiste (17) aus
bequem und ohne Umgreifen erreicht werden. Vorzugsweise
sitzt das Steuerorgan (23) mit geringem Abstand hinter der
Ballenauflage (24) an der rechten Gehäuseseite (35).
Das Steuerorgan (23) ist liegend angeordnet und steht
seitlich vom Gehäuserand (35) ab. Es ist mit seiner
Hauptachse im wesentlichen horizontal ausgerichtet. Das
Steuerorgan ist als Joystick ausgebildet und besitzt im
Gegensatz zum Stand der Technik eine Stummelform. Der
Griff hat keinen abstehenden Stiel, sondern sitzt direkt
am seitlichen Gehäuserand (35). Der Griff ist dicker als
bei bekannten Joysticks und hat eine Zylinder- oder
Walzenform, deren Gestalt und Größe an die Muldenform der
hohlen, leicht gewölbten Hand angepaßt ist.
Der Joystick (23) kann in der 6-D-Version um die drei
Raumachsen gedreht oder gekippt werden und auch um die
drei Raumachsen translatorisch verschoben werden. Die Hand
des Bedieners wird dabei auf der Ballenauflage (24)
abgestützt, wobei die Griffwalze des Joysticks (23) mit
Daumen, Zeige- und Mittelfinger ergriffen und betätigt
werden kann. Über die Griffleiste (17) und die
Ballenauflage (24) kann der Bediener das Gerät mit der
rechten Hand halten und zugleich den Joystick bedienen.
Außerdem kann er gleichzeitig die benachbarten
Funktionstasten (13) mit dem Daumen erreichen und
betätigen. Ein Umgreifen ist nicht erforderlich.
Das Steuerorgan (23) kann in der Bewegungsdimension und
der Nutzung umschaltbar sowie evtl. programmierbar sein.
Dadurch kann es z. B. bei einer 2-D-Umschaltung als Maus
verwendet werden, mit der sich z. B. der Cursor auf der
Anzeige (12) bewegen läßt. Bei einer 1-D-Schaltung kann
das Steuerorgan (23) als programmierbarer Lauf- oder
Stellregler bzw. -taste für die Einstellung eines
Parameters eingesetzt werden. Dank der Griffleiste (17)
bzw. Ballenauflage (24) kann das Steuerorgan (23) dabei
ruhig gehalten und mit der nötigen Feinfühligkeit und
Genauigkeit bewegt werden.
Vorzugsweise am rechten hinteren Gehäuserand (34) befindet
sich ein Gehäuseansatz (28), der nach hinten sowie
seitlich vorsteht und das Steuerorgan (23) von hinten
übergreift. Auf dem Gehäuseansatz (28) befinden sich ein
Notschalter (29) und ein oder mehrere Geräteschalter (30).
Vorzugsweise handelt es sich hierbei um Ein/Ausschalter
für den Manipulator bzw. die Robotersteuerung. Ein
Geräteschalter (30) kann auch ein Schlüsselschalter zum
Einstellen der Betriebsarten der Robotersteuerung oder für
andere Zwecke sein.
Neben dem Griffzapfen (18) befindet sich an der
Gehäuseunterseite vorzugsweise mit seitlichem Abstand ein
zweiter paralleler Zapfen (18). An der Gehäuseunterseite
kann sich auch ein Haltegurt (22) befinden, mit dem das
Handbediengerät (10) an der Hand zusätzlich befestigt
werden kann. Wie Fig. 4 und 5 verdeutlichen, können die
Zapfen (18, 19) angeschrägte Fußflächen (20) aufweisen, die
zur Gehäusevorderseite (33) geneigt sind. Dadurch kann das
Handbediengerät (10) in der in Fig. 4 gezeigten Weise in
Schräglage auf einem Tisch oder einer anderen festen
Unterlage abgestellt werden.
Das Handbediengerät (10) besitzt außer der vorerwähnten
Schnittstelle (7) für die Bilddaten vorzugsweise noch ein
oder mehrere zusätzliche elektrische Schnittstellen
(25, 26) für den Anschluß externer Kommunikationsmittel.
Vorzugsweise handelt es sich hierbei um externe Ein- oder
Ausgabegeräte, z. B. eine Computertastatur, einen Monitor
oder dgl . . Die Schnittstellen (7, 25, 26) können auch zu
einer Einheit zusammengefaßt sein.
Die Steuerbefehle für die Manipulatorbewegungen werden
z. B. über die Leitung (27) an die Manipulatorsteuerung (3)
übermittelt. Über die Schnittstellen (7, 25, 26) kann zudem
eine andere Daten-Verbindung mit der Manipulatorsteuerung
(3), dem Rechner (4) oder einer anderen Recheneinheit,
insbesondere einem tragbaren Computer, geschaffen werden.
Dadurch können am Handbediengerät (10) an Ort und Stelle
komplexere Arbeiten durchgeführt, z. B. Berechnungen
angestellt, weitere Programmierdaten eingegeben und direkt
der Robotersteuerung (3) übermittelt werden. Der Bediener
muß dazu nicht den Schaltschrank (3) aufsuchen, sondern
kann alle Führungs- und Programmieraufgaben an Ort und
Stelle und in einem Zug erledigen. Die feste Leitung (27)
kann dann evtl. entfallen.
Die Schnittstellen (7, 25, 26) können elektrische
Steckkontakte für Kabelstecker aufweisen. Sie können
zusätzlich oder alternativ versenkte Aufnahmen mit
elektrischen, optischen oder sonstigen Kontakten für
Schnittstellenkarten aufweisen. Hierbei kann es sich z. B.
um sogenannte PCMCIA-Anschlüsse handeln. An die
Schnittstellen (7, 25, 26) können auch
Telekommunikationsmittel, z. B. Funk- oder Infrarotsender,
Netzwerkkarten, Modems oder dgl. zur Kommunikation mit dem
Schaltschrank, der Robotersteuerung (3), einem Netzwerk,
einer übergeordneten Fertigungssteuerung oder dgl.
angeschlossen werden. Auf die Leitung (27) kann
gegebenenfalls verzichtet werden.
Die Schnittstellen (7, 25, 26) können an beliebiger und
geeigneter Stelle des Gehäuses (11) angeordnet sein. In
der bevorzugten Ausführungsform befinden sie sich am
vorderen und/oder hinteren Gehäuserand (33, 34) und sind
versenkt angeordnet. In Fig. 3 sind sie der
Übersichtlichkeit wegen hinten und vorspringend
dargestellt. Die Schnittstellen (7, 25, 26) können sich
unter dem Gehäuseansatz (28) befinden. Es ist auch
möglich, sie im Griffbereich (15, 16, 17, 18) zu plazieren.
Die Schnittstellen (7, 25, 26) können ggf. mehrfach
vorhanden und über verschiedene Stellen am Gehäuse (11)
verteilt sein.
Die Leitung (27) befindet sich z. B. am vorderen oder
hinteren Gehäuserand (33, 34) und im Bereich der linken
Ecke. Sie liegt dadurch außerhalb der Griffbereiche
(15, 16, 17) und stört in keiner der möglichen
Griffstellungen.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsformen sind in
verschiedener Weise möglich. So können weniger als die
vier beschriebenen Griffbereiche (15, 16, 17, 18) vorhanden
sein. Es müssen auch nicht an allen Griffbereichen
Funktionstasten (13) in der beschriebenen Weise angeordnet
sein. Auf den Joystick (23) kann in einer vereinfachten
Ausführungsform verzichtet werden. Abwandlungen sind auch
hinsichtlich der Anzeige (12) und des Tastaturfelds (14)
möglich, die einfacher ausgebildet sein können. Anstelle
der leistenförmigen Höcker (32) und Griffmulden (31)
können stärker ausgeformte Griffelemente vorhanden sein.
Das Handbediengerät (10) kann einen Tragegurt zum Anhängen
an Schulter oder Hals aufweisen.
Das Handbediengerät (10) besteht vorzugsweise aus sehr
leichtgewichtigen Komponenten, um das Gesamtgewicht und
die Belastung des Bedieners möglichst gering zu halten.
Bezugszeichenliste
1 Steuer- und Programmiereinrichtung
2 Manipulator
3 Manipulatorsteuerung, Schaltschrank
4 Rechner, Personalcomputer
5 Graphikeinheit
6 Graphikkarte
7 Schnittstelle
8 Datenfernübertragung, Leitung
9 Wandler
10 Handbediengerät
11 Gehäuse
12 Bildschirm, LCD-Display
13 Funktionstaste
14 Tastaturfeld
15 Griffbereich, Griffleiste
16 Griffbereich, Griffleiste
17 Griffbereich, Griffleiste
18 Griffbereich, Zapfen, Griffzapfen
19 Zapfen, Stützfuß
20 Fußfläche
21 Schalttaste
22 Haltegurt
23 Steuerorgan, Joystick
24 Ballenauflage
25 Schnittstelle, Tastatur
26 Schnittstelle, PC
27 Leitung
28 Gehäuseansatz
29 Notschalter
30 Geräteschalter
31 Griffmulde
32 Höcker
33 Gehäusevorderseite, vorderer Gehäuserand
34 Gehäuserückseite, hinterer Gehäuserand
35 Gehäuseseite, seitlicher Gehäuserand
2 Manipulator
3 Manipulatorsteuerung, Schaltschrank
4 Rechner, Personalcomputer
5 Graphikeinheit
6 Graphikkarte
7 Schnittstelle
8 Datenfernübertragung, Leitung
9 Wandler
10 Handbediengerät
11 Gehäuse
12 Bildschirm, LCD-Display
13 Funktionstaste
14 Tastaturfeld
15 Griffbereich, Griffleiste
16 Griffbereich, Griffleiste
17 Griffbereich, Griffleiste
18 Griffbereich, Zapfen, Griffzapfen
19 Zapfen, Stützfuß
20 Fußfläche
21 Schalttaste
22 Haltegurt
23 Steuerorgan, Joystick
24 Ballenauflage
25 Schnittstelle, Tastatur
26 Schnittstelle, PC
27 Leitung
28 Gehäuseansatz
29 Notschalter
30 Geräteschalter
31 Griffmulde
32 Höcker
33 Gehäusevorderseite, vorderer Gehäuserand
34 Gehäuserückseite, hinterer Gehäuserand
35 Gehäuseseite, seitlicher Gehäuserand
Claims (17)
1. Steuer- und Programmiereinrichtung für einen
Manipulator bestehend aus einer Recheneinheit mit
Graphikeinheit und einem Handbediengerät, das per
Datenfernübertragung mit der Recheneinheit verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Handbediengerät (10) einen Bildschirm (12) aufweist,
der über eine Schnittstelle des Handbediengeräts
(10) mittels Datenfernübertragung mit der
Graphikeinheit (5) der Recheneinheit (4) verbunden
ist und von der Graphikeinheit (5) die
Bildinformationen erhält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Graphikeinheit
(5) einen Wandler (9) und eine integrierte serielle
Schnittstelle (7) für die Datenfernübertragung der
Bildinformation aufweist, und daß die Schnittstelle
des Handbediengeräts (10) als serielle Schnittstelle
(7) ausgebildet ist, die über einen weiteren Wandler
(9) mit dem Bildschirm (12) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bildschirm (12)
als flacher LCD-Bildschirm ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bildschirm (12)
als graphikfähiger Farbbildschirm ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Graphikeinheit (5) des Rechners (4) eine
Graphikkarte (6) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Handbediengerät (10) mehrere am Gehäuse (11)
versenkt angeordnete Schnittstellen (25, 26)
aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schnittstellen (25, 26) elektrische Steckkontakte für
Kabelstecker aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schnittstellen (25, 26) Aufnahmen mit Kontakten für
Schnittstellenkarten aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß an den
Schnittstellen (25, 26) Kommunikationsmittel für
einen drahtlosen Datenaustausch angeschlossen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (11) zwei oder mehr ergonomisch
ausgeformte Griffbereiche (15, 16, 17, 18) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens zwei
Gehäuserändern (34, 35) Griffleisten (15, 16, 17)
angeformt sind, wobei zumindest ein Teil der
Funktionstasten (13) in Fingergreifnähe entlang der
Griffleisten (15, 16, 17) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Griffleisten
(15, 16, 17) am hinteren und den beiden seitlichen
Gehäuserändern (34, 35) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Gehäuseunterseite zumindest bei einem Teil
der Griffleisten (15, 16, 17) in Fingergreifnähe ein
oder mehrere Schalttasten (21) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
an mindestens einem seitlichen Gehäuserand (35) ein
mehrachsig bewegliches Steuerorgan (23) angeordnet
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuerorgan
(23) als sechsachsig beweglicher Joystick
ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Gehäuseunterseite zwei abstehende Zapfen
(18, 19) mit Abstand nebeneinander angeordnet sind,
von denen mindestens einer als Griff ausgebildet
ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griffzapfen
(18) eine oder mehrere Schalttasten (21) und einen
Haltegurt (22) aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19536293A DE19536293C2 (de) | 1995-07-22 | 1995-09-29 | Steuer- und Programmiereinrichtung |
| PCT/EP1996/003212 WO1997004370A1 (de) | 1995-07-22 | 1996-07-20 | Steuer- und programmiereinrichtung |
| US08/983,265 US6362813B1 (en) | 1995-07-22 | 1996-07-20 | Control and programming unit |
| EP96926377A EP0840909B1 (de) | 1995-07-22 | 1996-07-20 | Steuer- und programmiereinrichtung |
| DE59601562T DE59601562D1 (de) | 1995-07-22 | 1996-07-20 | Steuer- und programmiereinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29511864U DE29511864U1 (de) | 1995-07-22 | 1995-07-22 | Programmiergerät mit Schnittstelle |
| DE19536293A DE19536293C2 (de) | 1995-07-22 | 1995-09-29 | Steuer- und Programmiereinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19536293A1 DE19536293A1 (de) | 1997-01-23 |
| DE19536293C2 true DE19536293C2 (de) | 1997-06-05 |
Family
ID=8010878
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29511864U Expired - Lifetime DE29511864U1 (de) | 1995-07-22 | 1995-07-22 | Programmiergerät mit Schnittstelle |
| DE19536293A Expired - Lifetime DE19536293C2 (de) | 1995-07-22 | 1995-09-29 | Steuer- und Programmiereinrichtung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29511864U Expired - Lifetime DE29511864U1 (de) | 1995-07-22 | 1995-07-22 | Programmiergerät mit Schnittstelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29511864U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102008028365A1 (de) * | 2008-06-13 | 2009-12-24 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Rotorfluggerät mit einer Steuereinrichtung zum Generieren von Steuerbefehlen |
| EP2397280A1 (de) | 2010-06-21 | 2011-12-21 | KUKA Laboratories GmbH | Schutzsystem und -verfahren für einen Manipulator |
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| SE0101200D0 (sv) | 2001-04-02 | 2001-04-02 | Abb Ab | An industrial robot |
| SE0402696D0 (sv) | 2004-11-04 | 2004-11-04 | Abb Ab | Industrial robot system |
| EP3048498B1 (de) | 2015-01-22 | 2018-06-27 | Wieland Electric GmbH | Verfahren zum Auslesen von Diagnosedaten aus einer Sicherheitssteuerung |
| DE202021104982U1 (de) * | 2021-09-15 | 2022-12-16 | Grimme Landmaschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Bedieneinheit und landwirtschaftliche Arbeitsmaschine |
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-
1995
- 1995-07-22 DE DE29511864U patent/DE29511864U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-09-29 DE DE19536293A patent/DE19536293C2/de not_active Expired - Lifetime
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| EP2397280A1 (de) | 2010-06-21 | 2011-12-21 | KUKA Laboratories GmbH | Schutzsystem und -verfahren für einen Manipulator |
| DE102010024478A1 (de) | 2010-06-21 | 2011-12-22 | Kuka Laboratories Gmbh | Schutzsystem und -verfahren für einen Manipulator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19536293A1 (de) | 1997-01-23 |
| DE29511864U1 (de) | 1996-11-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KUKA ROBOTER GMBH, 86165 AUGSBURG, DE |
|
| R082 | Change of representative | ||
| R071 | Expiry of right |