DE19526432C2 - Prospekthülle - Google Patents
ProspekthülleInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Prospekthülle mit einem vorderen
Hüllenteil und einem hinteren Hüllenteil, einer oben gelegenen
Einstecköffnung, einer die Einstecköffnung überdeckenden Lasche
und einer Befestigungsvorrichtung.
Eine Hülle der eingangs genannten Art ist aus der CH-PS 385 167
bekannt. Sie dient der Aufnahme von flächigen Gegenständen, wie
zum Beispiel Briefen, Dokumenten, Zeichnungen, Fotografien oder
dergleichen. Bei dieser Hülle, die auch zur Aufnahme von
Prospekten verwendet werden kann, ist eine Lasche zur Befesti
gung dieser Hülle in einer Ablage vorgesehen. Hierzu ist der
Seitenrand der Hülle mit einer Lochung zum Einordnen der Hülle
in einen Schnellhefter versehen.
Gegenüber diesem Stand der Technik bezweckt die Erfindung eine
besondere Gestaltung und Verwendung der Prospekthülle.
In der Praxis finden unterschiedlich gestaltete Vorrichtungen
zur Aufnahme von einem oder mehreren Prospekten bzw. Informa
tionsblättern Verwendung. Diese Vorrichtungen werden im Bereich
einer Scheibe eines Kraftfahrzeuges, insbesondere einer Seiten
scheibe eines Personenkraftwagens angebracht, wobei die Prospek
te Informationen über das zum Verkauf anstehende Fahrzeug
enthalten. Die bekannten Vorrichtungen sind beispielsweise als
im Fahrzeuginneren Verwendung findende Acrylglas-Plakattaschen
ausgebildet, die oben und unten zur Vorderseite hin starre,
aufeinander zu gerichtete Ansätze aufweisen, wobei der untere
Ansatz ein einziges Informationsblatt hält, während der obere
lappenartige Ansatz auf die obere Kontur eines verstellbaren
Fensters im Bereich einer Fahrzeugtür aufgesteckt ist, so daß
die Plakattasche bei hochgefahrenem Fenster zwischen diesem und
dem Fensterrahmen eingeklemmt wird. Nachteilig ist bei dieser
Gestaltung, daß die Information der im Fahrzeuginneren befindli
chen Plakattasche nur von außerhalb des Fahrzeuges erkannt
(gelesen) werden kann und daß der am Fahrzeug Interessierte
einzelne Informationsblätter nicht entnehmen kann. Ferner ist
nachteilig, daß durch die starre Ausbildung der Plakattaschen
eine Beschädigung des Fensterrahmens bzw. ein Verkratzen des
Fensters im Kontaktbereich von Plakattasche mit dem Fenster
nicht wirksam verhindert werden kann. Es ist darüber hinaus eine
Acrylglas-Infobox bekannt, die von außen an die Seitenscheibe
eines Fensters eingehängt wird und mit einer Vielzahl von
Informationsblättern bestückt werden kann, wobei die Infobox
oben eine Öffnung aufweist, die mittels eines gleichfalls aus
Acrylglas bestehenden Deckels verschließbar ist. Diese Gestal
tung weist zwar den Vorteil auf, daß der Interessierte die auf
das zum Verkauf angebotene Fahrzeug Bezug nehmenden Prospekte
entnehmen kann. Dennoch bedingt auch bei dieser Gestaltung die
starre Infobox, daß Beschädigungen von Fenster und Fensterrahmen
beim Schließen des Fensters nicht ausgeschlossen werden können.
In der Praxis wird deshalb bei dieser Acrylglas-Infobox das
Fenster nicht vollständig geschlossen, mit der Folge, daß das
Fahrzeug nicht sicher verschlossen ist und daher eine solche
Präsentation nur dann in Frage kommt, wenn das Fahrzeug ständig
bewacht wird. Schließlich ist die genannte Acrylglas-Plakatta
sche bzw. Acrylglas-Infobox relativ teuer.
Aus der US-A-5 226 792 ist im übrigen eine mit einem Hilferuf
beschriftete Folie bekannt, die bei einem Ausfall oder Unfall
eines Fahrzeuges von der Hilfe benötigenden Person am Fahrzeug
angebracht wird. Dies geschieht dergestalt, daß die Folie im
Bereich ihres oberen Endes über die obere Kante eines senk- und
hebbaren Fensters eines Kraftfahrzeuges gelegt wird, so daß die
Folie nach dem Schließen des Fensters zwischen der Fenster
scheibe und dem umgebenden Türrahmen eingeklemmt und damit
gehalten ist. Im unteren Bereich trägt die Folie einen Magnet
streifen, der auf die metallische Kraftfahrzeugtür aufgelegt
wird, womit die Folie auch unten fixiert ist.
Aus der DE 41 01 583 A1 ist eine Aufhängekupplung eines auf
einer Kante mit Hilfe eines Hakens frei aufzuhängenden Rahmens
bekannt. Der Rahmen besitzt ein Loch zum Einhängen des Hakens,
wobei das Loch so ausgebildet ist, daß der Rahmen sich im
wesentlichen von selbst in die Waagerechte einpendeln kann. Die
Aufhängekupplung dient dem Aufhängen einer mit dem Loch ver
sehenen Klarsichthülle, die Plakate, Preisschilder usw. in einer
Verkaufsausstellung von Personenkraftwagen aufnimmt. Der den
Rahmen tragende Haken umfaßt eine Türscheibe des Kraftfahr
zeuges, ohne daß der auf der Türscheibe reitende Haken zwischen
dieser und dem Türrahmen eingeklemmt wird.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
brauchbare und preiswerte Vorratsbehältnisse für Prospekt- oder
anderes Werbematerial zur Verfügung zu stellen, die sich
einerseits ohne eigene Hilfsmittel am Fahrzeug festmachen lassen
und die andererseits das Prospektmaterial vor Witterungsein
flüssen schützen, es zugleich sichtbar bleiben und es bequem
entnehmen lassen.
Die Aufgabe wird bei einer Prospekthülle der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß die Befestigungsvorrichtung als eine
vom hinteren Hüllenteil ausgehende, weitere Lasche ausgebildet ist.
Diese weitere Lasche läßt sich
zwischen dem Fensterrahmen und dem verstellbaren Fenster einer
Fahrzeugtür einklemmen, wenn das Fenster geschlossen wird.
Vorteilhafterweise besteht die Prospekthülle aus Kunststoffolie.
Die Verwendung einer Folienhülle beinhaltet den Vorteil, daß
diese kostengünstig hergestellt und damit bei einer Beschädigung
oder auch Verschmutzung problemlos ersetzt werden kann. Aufgrund
der Bildung der Hülle aus Folie, somit aus einem nicht starren
Material, entstehen bei der Verwendung der Hülle keine Probleme
hinsichtlich des Verkratzens des Fahrzeuges. Die Bewerbung des
Fahrzeuges kann deshalb auch dann erfolgen, wenn das Fahrzeug
nicht bewacht wird, beispielsweise an Wochenenden auf unbewach
ten Parkplätzen. Im Falle von Vandalismus muß die abgerissene
Folienhülle mit den entwendeten Prospekten bzw. Informations
blättern nur durch eine neue Hülle mit Inhalt ersetzt werden.
Um die Prospekte besonders einfach in die Hülle hineingeben und
herausnehmen zu können, ist vorgesehen, daß das hintere Hüllen
teil oben über das vordere Hüllenteil verlängert ist. Diese
Gestaltung trägt dem Umstand Rechnung, daß der Fensterrahmen
oben über die Scheibe etwas nach vorne vorsteht, womit der
Öffnungsbereich der Hülle aufgrund des kürzeren vorderen
Hüllenteiles weiter nach unten, demnach vom zugeordneten
Abschnitt des Fensterrahmens weg, verlegt ist. Es wird ferner
als vorteilhaft erachtet - was allerdings aus dem DE-GM 75 09 475 bekannt ist -
wenn die Hüllenteile im Bereich des
oberen Endes des vorderen Hüllenteiles seitlich nicht mitein
ander verbunden, insbesondere verschweißt sind. Demzufolge kann das vordere Hüllenteil
im Bereich des oberen Endes zusätzlich nach vorne weggeklappt
werden, womit die Prospekte noch leichter zugänglich sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Prospekthülle
am oberen Ende wenigstens ihres hinteren Hüllenteils eine
querlaufende Materialverstärkung auf, die dazu dient, die
eingespannte Prospekthülle in Querrichtung zu versteifen und
dadurch besser in Form zu halten. Außerdem dienen derartige
Versteifungen sowohl des hinteren Hüllenteiles als auch des
vorderen Hüllenteiles einer erhöhten Benutzungsdauer der
Prospekthülle.
Zur Schaffung eines größeren Aufnahmevolumens der zwischen dem
vorderen und dem hinteren Hüllenteil ausgebildeten Tasche,
beispielsweise zur Aufnahme von Broschüren, läßt sich die
Prospekthülle mit je einem Falz an ihren Längsrändern und am
unteren Rand versehen.
Ist die Tasche der Prospekthülle nicht in der Weise gebildet,
daß sie aus einem einzigen Folienstück durch Umschlagen an einem
der Längsränder oder am unteren Rand hergestellt ist, sondern in
der Weise, daß man zwei Folienstücke an ihren Längsrändern und
an ihrem unteren Rand miteinander verbindet, ergibt sich die
Möglichkeit, für das vordere Hüllenteil und das hintere Hüllen
teil unterschiedliche, insbesondere unterschiedlich steife
Materialien zu verwenden. In einem solchen Fall wird man
vorzugsweise für das hintere Hüllenteil das stärkere Folienmate
rial wählen. - Aus der FR-PS 21 17 818 ist es bei einer Hülle für flächige
Gegenstände bekannt, daß das vordere und das hintere Hüllenteil aus
unterschiedlich steifem Material bestehen können.
Die Prospekthülle gemäß der Erfindung ist unzerstört nicht zu
entwenden und schützt dank der vorderen, die Eingriffsöffnung
überdeckenden Lasche das Innere der Hülle und deren Inhalt vor
Wind und Regen und läßt das eingeordnete Prospektmaterial gut
erkennen und entnehmen. Gegebenenfalls kann die vordere Lasche
als Adhäsionsverschluß ausgebildet sein.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
In den Figuren ist die Erfindung anhand einer Ausführungsform
beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschränkt zu sein.
Es stellt dar:
Fig. 1 in einer räumlichen Ansicht den Heckbereich eines
Kraftfahrzeuges mit zwischen die verstellbare hintere
Fensterscheibe und den zugeordneten Türrahmen des
Fahrzeuges eingeklemmter erfindungsgemäßer Prospekt
hülle,
Fig. 2 eine räumliche Ansicht der erfindungsgemäßen Prospekt
hülle,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 2 durch die
Prospekthülle,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie B-B in Fig. 1 durch den
oberen Abschnitt der eingehängten Prospekthülle und
den zugeordneten Bereich des Fahrzeuges, und
Fig. 5 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 4, die die Entnah
mestellung der Prospekthülle veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt den Heckbereich eines Personenkraftwagens 1 mit
vier Türen. Dessen hintere Tür 2 weist in bekannter Art und
Weise einen Fensterrahmen 3 und eine manuell oder elektrisch
vertikal bewegbare Fensterscheibe 4 auf. Zwischen der oberen
Kontur 5 der Fensterscheibe 4 und dem zugeordneten Abschnitt des
Fensterrahmens 3 ist die erfindungsgemäße, aus Kunststoff,
vorzugsweise aus klar durchsichtiger Kunststoffolie hergestellte
Prospekthülle 6 im Bereich einer hinteren Lasche 7 eingeklemmt.
Die Prospekthülle 6 dient der Aufnahme von mehreren Prospekten
bzw. Informationsblättern 8, die Informationen über den zum
Verkauf angebotenen Personenkraftwagen 1 enthalten.
Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, weist die
Prospekthülle 6 ein rechteckiges vorderes Hüllenteil 9 und ein
rechteckiges hinteres Hüllenteil 10 auf, die unten (unterer Rand
16 der Prospekthülle 6) und an beiden Seiten (Längsränder 15 der
Prospekthülle 6) verschweißt sein können, wobei zwischen den
beiden Hüllenteilen 9 und 10 oben die Taschenöffnung 11 gebildet
ist. Im Bereich des oberen Endes des vorderen Hüllenteils 9 sind
die beiden Hüllenteile 9 und 10 seitlich nicht miteinander ver
bunden, so daß das obere Ende 12 des vorderen Hüllenteiles 9
nach vorne weggeklappt werden kann. Die Erstreckung des nicht
verbundenen oberen Endes des vorderen Hüllenteiles 9 ist
allerdings so gewählt, daß es aufgrund der gewissen Steifigkeit
der Folie das Bestreben hat, in seine Lage in der Ebene des
sonstigen Bereiches des vorderen Hüllenteiles 9 zurückzukehren,
somit nicht von allein nach unten wegzuklappen. Das hintere
Hüllenteil 10 ist oben über das vordere Hüllenteil 9 hinaus
verlängert. Am oberen Ende des hinteren Hüllenteils 10 ist mit
diesem die nach hinten gerichtete Lasche 7 verbunden. Ferner ist
am oberen Ende des hinteren Hüllenteiles 10 mit diesem eine
weitere Lasche 13 zum Verschließen der Taschenöffnung 11
verbunden, wobei diese Lasche 13 nach vorne gerichtet ist und
beim Schließen der Taschenöffnung 11 nach vorne unten gerichtet
ist. Die Abmessung der weiteren Lasche 13 ist so gewählt, daß
die Lasche 13 in der Verschlußstellung das obere Ende des
vorderen Hüllenteiles 9 überdeckt. Gegebenenfalls ist die Lasche
13 auf ihrer dem oberen Ende 12 des vorderen Hüllenteiles 9
zugewandten Seite mit einer Adhäsionsschicht versehen. Die
Laschen 7 und 13 weisen rechteckige Hauptflächen auf und
erstrecken sich vorzugsweise über dieselbe Breite wie die
Hüllenteile 9 und 10.
Erzeugt wird die Prospekthülle 6 beispielsweise in der Weise,
daß aus einer einstückigen längeren Folienbahn jeweils durch
Umknicken oder Umfalten das vordere Hüllenteil 9, das hintere
Folienteil 10 und wahlweise die hintere Lasche 7 oder die
vordere Lasche 13 gebildet werden. An dieses gefaltete Gebilde
müssen dann nur noch die andere Lasche 13 bzw. 7 im Bereich des
oberen Endes des hinteren Hüllenteiles 10 angeschweißt sowie das
vordere Hüllenteil 9 und das hintere Hüllenteil 10 seitlich
miteinander verschweißt werden, entweder über deren gesamte
Länge oder über eine Teillänge.
Fig. 4 zeigt die zwischen der Fensterscheibe 4 und dem Fen
sterrahmen 3 eingeklemmte hintere Lasche 7. Selbstverständlich
besteht auch die Möglichkeit, die Prospekthülle 6 im Bereich des
Übergangs von hinterer Lasche 7 und hinterem Hüllenteil 10
festzuklemmen. Dann sollte allerdings die vordere Lasche 13 ein
Stück unterhalb des oberen Randes 14 des hinteren Hüllenteils 10
angesetzt sein, so daß die vordere Lasche 13 in ihrem oberen
Bereich nicht mit eingeklemmt wird. - Zum Entnehmen eines
Prospektes bzw. Informationsblattes 8 wird, wie in Fig. 5
dargestellt, die vordere Lasche 13 nach oben geklappt, an
schließend kann durch die Taschenöffnung 11 einer der Prospekte
8 ergriffen werden. Danach schließt sich die Prospekthülle 6
wieder beim Loslassen der Lasche 13 oder wird verschlossen.
Claims (9)
1. Prospekthülle mit einem vorderen Hüllenteil (9) und einem
hinteren Hüllenteil (10), einer oben gelegenen Einstecköff
nung (11), einer die Einstecköffnung überdeckenden Lasche
(13) und einer Befestigungsvorrichtung, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung als eine vom
hinteren Hüllenteil (10) ausgehende, weitere Lasche (7)
ausgebildet ist.
2. Prospekthülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die hintere Lasche (7) vom oberen Rand (14) des hinteren
Hüllenteils (10) ausgeht.
3. Prospekthülle nach Anspruch i oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das obere Ende wenigstens des hinteren
Hüllenteils (10) eine die Prospekthülle in Querrichtung
versteifende Verstärkung aufweist.
4. Prospekthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das vordere Hüllenteil (9) kürzer ist
als das hintere Hüllenteil (10).
5. Prospekthülle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die vordere Lasche (13) vom oberen Rand (14) des hinteren
Hüllenteiles (10) oder unterhalb des oberen Randes (14) des
hinteren Hüllenteils (10) von diesem ausgeht.
6. Prospekthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das vordere Hüllenteil (9) und das
hintere Hüllenteil (10) aus unterschiedlich steifem
Material gebildet sind.
7. Prospekthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an ihren Längsrändern (15) und wahlwei
se an ihrem unteren Rand (16) ein Falz vorgesehen ist.
8. Prospekthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoffolie besteht, wobei
die beiden Hüllenteile (9, 10) miteinander verschweißt
sind.
9. Prospekthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Hüllenteile (9, 10) im
Bereich des oberen Endes (12) des vorderen Hüllenteiles (9)
seitlich nicht miteinander verbunden sind.
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