DE1947734U - Lehrautomatikgeraet. - Google Patents
Lehrautomatikgeraet.Info
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Description
396 200-28.7.6!
Dipl.-Ing. WERNER STECH 61 Darmstadt, den 27.7.1966
Patentanwalt Goethestraße 4
Telefon 06151/75029
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Stech, Darmstadt, Goethestraße 4
Beschreibung
zum
Gebrauchsmuster
Gebrauchsmuster
der Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt K.G.,
Pfungstadt bei Darmstadt
betreffend
"Lehrautomatikgerät"
"Lehrautomatikgerät"
Es ist ein Lehrautomatikgerät bekannt, bei welchem innerhalb eines Gehäuses mit Fragen und Antworten bedruckte
Lehrstreifen an Fenstern vorbeigeführt werden und sich im hinteren Teil des Gehäuses eine Antriebsrolle
in waagerechter Richtung durch die ganze Gehäusebreite hindurch erstreckt.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Lehrautomatikgerät zu verbessern und insbesondere
die Zufuhr und Führung des Lehrstreifens zu vereinfachen sowie weiter zu entwickeln.
_ 2 —
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Erfindungsgemäß werden diese Ziele dadurch erreicht, daß oberhalb und unterhalt der Antriebsrolle je eine kleinere
Führungsrolle mit der Antriebsrolle sich in Reibungseingriff
befindet und genau wie diese zum Weitertransport des Lehrstreifens aufgerauht ist und daß sich von der Eingriffsstelle
zwischen der Antriebsrolle und der unteren kleineren Führungsrolle ein flacher Führungskanal mit glatten Wänden bis zum
vorderen Teil des G-ehäuses erstreckt, dort nach hinten und oben umgelenkt ist und oben dicht unterhalb der Fenster wieder
nach hinten verläuft und auf die Eingriffsstelle zwischen der Antriebsrolle und der oberen kleineren Führungsrolle
stößt. Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß zur Führung des Lehrstreifens ein flacher Führungskanal mit
glatten Wänden ohne weiteres genügt. Der Lehrstreifen wird dabei zunächst zwischen Antriebsrolle und kleinerer Führungsrolle
hindurchgeschoben und von diesen beiden Rollen angetrieben, im unteren Teil des flachen Führungskanals nach
vorne geschoben? vorne wird der Lehrstreifen entsprechend dem gekrümmten Yerlauf des Führungskanals auch gekrümmt und
anschließend im oberen Teil des Führungskanals weitergeschoben,
bis er auf die Eingriffsstelle zwischen der Antriebsrolle
und der oberen kleineren Führungsrolle stößt., Durch diese Eingriffsstelle wird er bei weiterer Drehung der Antriebsrolle
gezogen, so daß von diesem Zeitpunkt an der Papierstreifen an seinem vorderen Ende gezogen und an seinem unteren
gedrückt oder geschoben wird und damit sicher durch den gesamten Führungskanal hindurchwandert.
Ein derartiges Lehrautomatikgerät gestattet es, automatisch die Lehrstreifen von einem Lehrstreifenvorrat aus zuzuführen,
wodurch man mit einer größeren Anzahl, aber kürzeren Lehrstreifen auskommt, was den Druck dieser Lehrstreifen wesentlich
vereinfacht und verbilligt,, Dieses Ziel wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß an die Achse der Antriebsrolle eine Gabel angelenkt ist, in der eine mit der Antriebsrolle
sieh in Reibungseingriff befindende kleinere Umkehrrolle und eine mit dieser sich wiederum in Heibungseingriff
_ 3 —
befindende Schubrolle gelagert ist, wobei letztere auf einem Lehrstreifen-Vorratsstapel aufliegt und bei Drehung der Antriebsrolle
einen Lehrstreifen nach dem anderen nach vorne zieht. Die Schubrolle ist dabei leicht aufgerauht, wodurch
sie jeweils den oberen Lehrstreifen des Lehrstreifenvorrats
bei ihrer Umdrehung hinwegziehen kann.
Um die Betriebssicherheit, mit der die Schubrolle die
oberen Lehrstreifen hinwegzieht, noch weiter zu erhöhen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß der
Lehrstreifenvorrat in einem vorne und oben offenen Kasten
gestapelt ist, der rechts und links eine Schaumgummiwand in
derartiger Anordnung aufweist, daß der Lehrstreifenvorrat leicht eingepreßt wird. Durch diesen Druck von der Seite
wird das Anhaften der einzelnen Lehrstreifen aneinander im Lehrstreifenvorrat vermindert.
Dadurch, daß die Schubrolle in einer Gabel gelagert ist,
die an die Antriebsrolle angelenkt ist, liegt die Schubrolle durch ihr eigenes Gewicht immer auf dem Lehrstreifenvorrat
auf, auch wenn dieser abnimmt. Um jedoch zu vermeiden, daß die le-fczten Lehrstreifen wesentlich tiefer aus dem Kasten
herausgezogen und aus dieser Stellung heraus der Eingriffsstelle zwischen Antriebsrolle und der unteren Führungsrolle
zugeführt werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der
asten mit dem Lehrstreifenvorrat auf beiden Seiten am oberen Gehäuseteil, z.B. mittels eines Gummizuges aufgehängt oder
von unten auf Federn abgestützt ist, wodurch der Kasten bei Abnahme des Vorrats nach oben gezogen oder gedrückt wird
und die letzten Blätter der Schubrolle etwas näher gebracht werden.
Um.zu verhindern, daß eventuell doch ein zweiter Lehrstreifen
mitgeschleift wird und die Eingriffsstelle zwischen der
Antriebsrolle und der unteren Führungsrolle passiert, ist, wie weiter gefunden wurde, eingangsseitig der Eingriffsstelle
zwischen der Antriebsrolle und der unteren Führungsrolle eine Papierabstreifvorrichtung angeordnet, die eine erste, den
Lehrstreifen leicht nach oben drückende Lippe und eine zweite,
den Lehrstreifen wieder nach unten drückende Lippe aufweist. An dieser Stelle würde ein zweiter Lehrstreifen mit seinem
Anfang an der ersten Lippe leicht hohl nach o"ben gewölbt anliegen,
während der daruberliegende und wegzuziehende Lehrstreifen umgekehrt nach unten gewölbt die beiden Lippen passiert
und der Eingriffsstelle zuläuft. Erst wenn das Ende des oberen Lehrstreifens die beiden Lippen passiert hat,
kann der nächste Lehrstreifen gleichfalls über die erste Lippe gehen und dann zwischen den beiden Lippen die nach
unten gewölbte Stellung einnehmen, wie der Lehrstreifen zuvor.
Each einem weiteren Erfindungsmerkmal ist gestaffelt hinter und oberhalb des Vorratskastens ein zweiter Kasten
angeordnet und die Lehrstreifen werden nach Austritt aus der Eingriffsstelle zwischen der Antriebsrolle und der oberen
Führungsrolle derart geführt, daß sie in den zweiten Kastenfallen. Diese .Anordnung hat außer---dem asu Yorteil, daß der
Schüler nicht durch Sammeln und Sortieren der aus dem Lehrautomatikgerät kommenden Lehrstreifen aufgehalten und abgelenkt
wird, noch den zusätzlichen Vorteil, daß die Lehrstreifen im zweiten Torratskasten durch die Seitenumkehr im Lehrautomatikgerät dort mit ihren Unterseiten nach oben zu liegen
kommen. Man kann daher die Lehrstreifen beiderseitig bedrucken,und der Schüler braucht nur nach Passieren des
ersten Kastens mit Lehrstreifen die Lehrstreifen aus dem oberen Kasten, wie sie sind, herauszunehmen und in den unteren
Kasten zu schieben, und der Satz Lehrstreifen läuft mit den
bisherigen Rückseiten nach oben zum zweiten Mal durch das Lehrautomatikgerät hindurch.
Nachstehend wird- die Erfindung weiter anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Pig.l einen Längsschnitt durch ein Lehrautomatikgerät
nach der Erfindung mit
_ 5 —
Antriebsrolle sowie oberer und unterer Pührungsrolle%
■ Pig. 2 ein Lehrautomatikgerät, ähnlich wie . in Pig.l dargestellt, welches jedoch
noch zusätzlich eine Schubrolle aufweist!
Pig."3 ein Lehrautomatikgerät, ähnlich wie in Pig.2 dargestellt, welches jedoch zusätzlich
einen Gummizug zum Hochheben des Lehrstreifenstapels aufweist,
Pig.4 ein Lehrautomatikgerät, ähnlich wie in
Pig.3 dargestellt, welches jedoch zu-
: sätzlich noch eine Papierabstreifvor-
richtung aufweist?
Pig.5 ein Lehrautomatikgerät, ähnlich wie in Pig.4 dargestellt, welches jedoch einen
zweiten Kasten zur Aufnahme der durchgelaufenen Lehrstreifen aufweist.
Pig.6 in Perspektive die Anordnung der beiden Kästen des Lehrautomatikgerätes nach
Pig.5.
Das Lehrautomatikgerät nach Pig.l weist eine an der Oberfläche aufgerauhte Antriebsrolle 40 auf, die rechts und
links in den Seitenwandungen des nicht dargestellten Gehäuses gelagert ist und deren Lagerwelle an der einen Seite durch
das Gehäuse hindurchtritt und dort in einem Handrad oder dergleichen Antriebsvorrichtung endet (nicht dargestellt). Ober-
obere
halb der Antriebsrolle 40 ist eine Pührungsrolle 41, unterhalb
der Antriebsrolle 40 eine untere Pührungsrolle 42 angeordnet. Beide Pührungsrollen sind gleichfalls seitlich im
Gehäuse gelagert. Sie sind wesentlich kleiner als die Antriebs-
rollen 40, jedoch an ihrer 0"berflache gleichfalls aufgerauht ;
in Reibungseingriff . , _ _ . . , . .
und -teä-Biaea/ mil; de:r .Antriebsrolle, τοη der sxe angetrieben
werden. Im Gehäusekörper 47 verläuft der Führungskanal 45,
der praktisch die ganze Breite des Gehäuses einnimmt. Er tritt an der Stelle 44 in das Gehäuse ein und hat am vorderen
Ende des Gehäuses eine nach oben gerichtete Krümmung»4-6·-. Der
obere wieder nach rückwärts verlaufende Teil des Führungskanals
geht unter dem Fenster des Lehrautomatikgerätes 49 vorbei und führt gerade auf die Eingriffsstelle zwischen der
Antriebsrolle 40 und der oberen Führungsrolle 41 zu. Hinter ■■ ..
dieser Eingriffsstelle befindet sich der Austritt 43 des Führungskanals.
Der Führungskanal 45 wird durch den Raum zwischen . ■ ~
dem Hauptkörper 47 und dem Kern 48 des Lehrautomatikgerätes
gebildet. Diese beiden Teile des Gerätes bestehen aus gepreßtem Kunststoff und haben, wenn erforderlich, an geeigneten
Stellen noch weitere, nicht dargestellte Hohlräume, um das. Gewicht des Lehrautomatikgerätes zu vermindern und um Kunststoff zu sparen. Vorne vor dem Fenster 49 weist das Lehrautomatikgerät die Deckplatte 50 und dahinter die abgestufte
hintere Deckplatte 51 auf.
Bei einem derartigen Lehrautomatikgerät wird der Lehrstreifen an der Eintrittsstelle 44 vom Schüler eingeschoben, der Schüler dreht mit dem nicht dargestellten Handrad, die
Antriebsrolle 40. Der Lehrstreifen wird zwischen den Rollen 40 und 42 hindurchgeführt, durchläuft den Führungskanal 45, geht
um die Krümmungsstelle 46 herum, durchläuft den oberen Teil
des Führungskanals 45 unterhalb des Fensters 49, läuft zwi- '.:
sehen den Rollen 4I und 4O hindurch und verläßt das Lehrautomatikgerät durch die Austrittsstelle 45·
Bei der Ausführungsform des Lehrautomatikgerätes nach
Fig.2 ist innerhalb des Gerätes ein Lehrstreifenvorratskasten
mit einer größeren Anzahl von Lehrstreifen vorgesehen. An die Achse 53 der Antriebsrolle 40 beiderseits dieser Rolle ist
- 7
eine Gabel 55 angelenkt, in deren anderem Ende eine Schubrolle
57 gelagert ist. Zwischen "beiden Rollen ist gleichfalls
in der Gabel 55 eine kleinere Rolle 54 gelagert. Alle Rollen
weisen eine rauhe Oberfläche auf und die Rolle 54 ist mit der Rolle 40 und der Rolle 51 in Eingriff, so daß die Schubrolle
57 ihren Antrieb von der Antriebsrolle 40 erhält und
sich im selben Sinne dreht wie die Antriebsrolle 40. Die Schubrolle 57 liegt auf dem Lehrstreifenvorrat im Vorratskasten 58 auf,und bei Drehen der Antriebsrolle 40 zieht die
mit umlaufende Schubrolle 57 den obersten Lehrstreifen 52
von dem Vorrat hinweg und schiebt ihn zwischen der Antriebsrolle 40 und der unteren Führungsrolle 42 hindurch. Der Lehrstreifen
durchwandert dann den !Führungskanal 45 "und das übrige Lehrautomatikgerät auf dieselbe Weise wie in Fig.l beschrieben,
so daß an dieser Stelle lediglich auf den betreffenden Beschreibungsteil verwiesen zu werden braucht.
Bei dem Lehrautomatikgerät nach Fig.3 ist der Kasten
58 mit den Lehrstreifen oder gemäß einer Alternativmöglichkeit
lediglich die Lehrstreifen ohne den Kasten am oberen Teil des Gehäuses federnd aufgehängt. Darstellungshalber ist die Aufhängevorrichtung
als Schraubenfeder 59 gezeichnet. Es kann vorzugsweise jedoch ein Gummizug oder eine beliebige andere
Feuereinrichtung verwendet werden. Die Feder geht in eine Lasche 60 über, die den Kasten mit dem Lehrstreifenvorrat umfaßt.
Je mehr Lehrstreifen sich in dem Kasten befinden, um so schwerer er also ist, um so mehr wird die Feder 59 angespannt,
und der Kästen hängt nach unten durch, so daß die oberen Lehrstreifen für die Schubrolle 57 die richtige Höhe haben. Nimmt
der Lehrstreifenvorrat ab, dann nimmt gleichzeitig auch das Gewicht des Kastens mit Lehrstreifen ab. Auf den Gummizug oder
die Feder 59 wirkt eine geringere Kraft nach unten, der Gummizug oder die Feder zieht sich zusammen und damit die Lasche 60
nach oben. Dadurch wird erreicht, daß jeweils wieder die oberen
Lehrstreifen im Kasten 58 die richtige Höhe in bezug auf die
Schubrolle 57 haben, so daß jeder Lehrstreifen gut und sieher
zwischen der Antriebsrolle 40. und der -unteren Führungsrolle
hindurchgeführt wird. Die weitere IHIhrung des Lehrstreifens
in.dem führungskanal 45 entspricht wieder der Ausbildung gemäß
den Pig.1 und 2, und es braucht an dieser Stelle lediglich
auf den betreffenden Beschreibungsteil verwiesen zu werden.
Um zu verhindern, daß. ein zweiter Lehrstreifen mitgerissen wird und .zwischen der Antriebsrolle 40.und der unteren
führungsrolle 42 hindurchgezogen wird, ist erfindungsgemäß, wie lig.4 zeigt, eine Papierabstreifvorrichtung vorgesehen,
die aus einer oberen Lippe 61 und einer unteren Lippe besteht. Die untere Lippe 62 ist schräg nach oben und die
obere Lippe 61 in der Bewegungsrichtung des Lehrstreifens
etwas gestaffelt dahinter schräg nach unten geneigt. Das führt dazu, daß jeder Lehrstreifen, der zwischen den Rollen 40 und
42 hindurchlaufen muß, leicht nach unten gekrümmt, die Abstreifvorrichtung
zwischen den beiden Lippen.61 und 62 passiert. Ein eventuell mitgerissener zweiter Lehrstreifen hängt,
kurz bevor er die untere Lippe 62 erreicht, etwas nach unten durch, wird dann von der Lippe nach oben abgelenkt,, erhältalso
eine nach oben offene Krümmung. In dieser Lage kann er zwischen den beiden Lippen nicht hindurchtreten. Br liegt vielmehr
mit seinem Anfang an dem ersten Lehrstreifen 52 so lange an, bis dieser verschwunden ist. Erst dann kann der nächste .,
Lehrstreifen den Spalt zwischen den beiden Lippen erreichen, wird durch die obere Lippe nach unten gedrückt und unter der
Wirkung der Antriebskraft der Schubrolle 57 passiert er gleichfalls die beiden Rollen 40 und 42. Im übrigen entspricht die
Fig.4 wieder den vorgehenden lig.l und 3, und es braucht an
dieser Stelle nur auf die entsprechenden Angaben im Text über ■ diese Zeichnungen verwiesen zu werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig.5 sind zwei Torratskästen
für Lehrstreifen vorgesehen, und zwar ein unterer Vorratskasten 58 für den abnehmenden Lehrstreifenstapel und
ein etwas zurückversetzt darüber angeordneter oberer Kasten für den zunehmenden Lehrstreifenstapel. Jeder Lehrstreifen
wird, wie zuvor beschrieben, durch die Schubrolle 57 mitgenommen, passiert die Papierabstreifvorrichtung, die beiden
Bollen 40 und 42, den Führungskanal und anschließend die
beiden Rollen 41 und 40, um dann wieder über die Schubrolle
hinübergeschoben zu werden und fällt in den Kasten 63. Im
oberen Kasten 63 kommt der Lehrstreifen in umgekehrter Weise zu liegen, d.h. seine im Kasten 58 untere Seite liegt im
Kasten 63 oben. Wenn sich also der Kasten 63 gefüllt hat, braucht der Schüler lediglich den Lehrstreifenstapel diesem
Kasten zu entnehmen und wieder in den Kasten 58 hineinzuschieben
und die zweite bedruckte Seite der gesamten Lehrstreifen wird verarbeitet.
Bemerkt sei noch, daß in Fig.5 aus Darstellungsgründen
die beiden Kästen etwas verkürzt gezeichnet sind.
Fig.6 zeigt die Anordnung der beiden Kästen, wobei
jeder Kasten 58 die beiden Seitenwandungen 64 und 66 und jeder Kasten 63 die Seitenwandungen 65 und 67 aufweist. Die
Seitenwandungen 64 und 66 sind gepolstert, beispielsweise schaumgummi-gepolstert,und die Abmessung der Kästen verhält
sich ,derart zu den Abmessungen der Lehrstreifen, daß diese unter einem geringfügigen Druck in den Kästen liegen, was
das Abheben oder Abziehen der oberen Lehrstreifen durch die Schubrolle 57 erleichtert.
Claims (2)
- G 200-2Sj chut zansprüche1« lehrautomatikgerat;, bei welchem innerhalb.-..eines Gehäuses mit !ragen und Antworten bedruckte lehrstreifjen - an Fenstern vorbeigeführt werden und sieh;im."hinteren Teil des G-ehäuses eine AntrieTDsrolle.-in waagerechter Richtung durch die -: ganze _G.ehäusebreite hindurch erstreckt, dadurch gekennzeichnet j daß oberhalb und unterhalb der ../. Antriebsrolle -(40) je eine kleinere Führungs— rolle (4-I5 ; 4-2) sich mit der Antriebsrolle (40) in Reibungseingriff befindet und genau wie diese zum Weitertransport, des .Lehrstreif ens aufgerauht ist und-"-daß sich von der Eingriffsstelle - zwischen der Antriebsrqlle (40) vnä der unteren kleineren !Führungsrolle; -(4-2) ein" flacher Führungskanal (45) mit glatten Wänden"bis zum vorderen Teil des .. -■ ;G-ehäu0es;.erst reckt, dort nach" hinten und oben- ^^geΓe■nkt:.■iS"■;fe;"-/'aryi oben, dicht unterhalb des Ien-:. . sters :(-49)·Wieder nach hinten verläuft und auf ■ die Eingriffsstelle zwischen der Antriebsrolle; _-■: .C.4Q-): und- der: oberen kleineren Führungsrolle (41Ϊ" stößt;. r:-";-".':--.y:\' ; -." ;".--, \ -:"
- 2. " IjelirautCTna^ikgerä%/nach Anspruch 1,- dadurch ...-gek.ennzeichhet^-da_ß an die Achse (J3:): der Antriebsrolle; (40): 'eizie Gräbel (55;) 'angelenkt"ist, in der -eineXsiote;"ra4^1"äer'-:_iJiti'ie.bsroile". (4.0) .in Reibungseingriff;;bröfindende". kleinere. IMkehrrolle -(54) und-„eine mi^tvidieser:sich^"wiederum" in Eeibung-seingriffbefind elide;Schubrolle(57) gelagert ist,; wobei. /J-letztere;;:a"af: einem Lehrstreifen-Vorratsstapel auf-"■-"-: , liegt- tmd; bei;J)r§inmg der Antriebsrolle (40) einen i Lehrstreifen;(52) nach dem anderen nach vorne zieht*j· . Lehrautomatiligerät ..nach Ansprüchen 1-23 gekennzeichnet .durch ,einen vorne und oben offenen -■'■ ".._-'_ = Kasten (58) .zur-Stapelung, des Lehrstreifenvorrates.,.-. der recht S-: und linfcs eine Schaumgummiwand in "der-.- : artiger-Äordnung" aufweist, daß der. Lehrstreif en- . vorrat. Xeicht-eingepreßt ist. -. :: ... V: 4·,"■"" .vlrehrautlöinatikgerät nach Ansprüchen 1-3, dadurch; gekennzeichnet,-;daß der. Kasten (58) mit dem. Lehrstreif enYorra.ir auf beiden Seiten am oberen G-ehause«'""--. teil;,. :z;,B. .mittels- eines (xummizuges ■-■"■ (59) auf gehängt :.oder von ;unt;en auf ied/ern abgestützt ist. - -;-5·;. :... LehrautoiHatiiigerät.näeh Ansprüchen- l--45 .dadu.r.ch g;e]£e:nnzei:C.fe des; zwischen: der" Än-fer;iebs:r.olle (4ö) und .der -unterexL neren^Führungs^ollB C42)""eine
tung angeordnet isix,;. die eine erst-e^:S~äs;: Papier■---,'. V :.,. najsh;oben drückende Lippe (62^;;und eine.;zweite Papier;; wiederJnach unten drüclcende ;.Lippe t&l) "-' - ;f äufweistv.: ---1^: J- ";~r --_ ..-·." > . ...; "--■ . /-;. /;- -;:-Λ.. ;. "^-■■β-..-ν./; Lehr^^ömati]|gerät nach; Ansprüche^JL-3}> dadurch,^ gekennz'eiGhne;^: :-daß.; ge staffel t hinter: und... o.berjialb lTorräi:sIcäst;ens; (58) ein zweiter Kasten (@^)axige o^rd-^ net
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| DE1947734U true DE1947734U (de) | 1966-10-13 |
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Family Applications (1)
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| DE1964ST017071 Expired DE1947734U (de) | 1964-03-13 | 1964-03-13 | Lehrautomatikgeraet. |
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|---|---|
| DE (1) | DE1947734U (de) |
-
1964
- 1964-03-13 DE DE1964ST017071 patent/DE1947734U/de not_active Expired
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