DE1945501B2 - Vorrichtung zum mittigen Öffnen kreuzweise gefalzter Druckbogen - Google Patents
Vorrichtung zum mittigen Öffnen kreuzweise gefalzter DruckbogenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mittigen öffnen der zu Büchern zu bindenden, gefalzten
Druckbogen, um diese automatischen Maschinen verschieder "ter Art, insbesondere Drahtheftmaschinen,
zuzuführen.
Es ist bekannt, die Druckbogen in vertikaler Stellung mit der öffnung nach unten derartigen Maschinen
zuzuführen. Dabei werden sie von zwei Ansaugern geöffnet, welche in der Nähe der am weitesten
von der Rippe oder dem Hauptfalz des Druckbogens entfernten Rändern die äußeren gegenüberliegenden
Seiten der Druckbogen anfassen. Sobald die Druckbogen geöffnet sind, werden diese sattelartig
mit dem Scheitel nach oben über einer Pfanne angeordnet, von wo aus sie dem Heftgerät oder anderen
Maschinen zugeführt werden. Die Handhabung wird komplizierter, wenn in der Mitte, innen oder
außen an den Druckbogen ein oder mehrere Deckoder Einlageblätter eingeklebt oder quer über die
Druckbogen angeordnet sind.
Tn diesem Falle wird normalerweise ein sogenannter »Nagel« vorgesehen, das ict ein nach außen vorstehender
Zipfel des Blattes, welches am meisten nach innen zur M.ttc liegt und welches vom Ansauge:
erfaßt werden muß, damit der Druckbogen genau in der Mitte geöffnet wird. Daher müssen z. B. die
äußeren Deckblätter etwas schmaler als die Seiten der Druckbugen sein, so daß die Ansauger auf die
äußeren Seiten der Druckbogen einwirken können. Wenn Einlageblätter vorhanden sind, sind diese breiter
als die Seiten d τ Druckbogen, so daß die Ansauger
auf diese einwirken können.
Diese Arbeitsweise verlangt jedoch eine besondere Kosten verursachende Vorbereitung der Druckbogen
und vorherige Absprachen zwischen Druckerei und Buchbinderei, die nicht einfach zu verwirklichen
Aus der USA.-Patentschrift 2 577 261 ist eine Vorrichtung zum öffnen von Druck- oder Falzbogen
bekannt, bei der die Druckbogen entlang eines Förderbandes mit Saugern geöffnet werden.
Ausgehend von dieser bekannten Vorrichtung wird durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen,
um die Druckbogen ohne besondere Vorkehrungen unabhängig von der Anzahl der sie umgebenden
Deckblätter vor dem Einspeisen in eine Buchbindemaschine genau in der Mitte zu öffnen.
In den Patenten 44 150 und 63 465 des Amtes für Erfindunss- und Patentwesen in Ost-Berlin ist
schließlich eine Vorrichtung zum Öffnen von Druckbogen beschrieben, bei der zwei gegenläufige
Walzen mit Greifern die freien Ränder eines Druckbogens erfassen, diesen öffnen und an eine Buchbindemaschine
abgeben. Offensichtlich sind diese »Walzenöffner« ebenfalls nicht zum öffnen von Druckbogen
mit Deckblättern geeignet.
Die em älteres Recht darstellende deutsche Patentschrift 1817 648 betrifft eine Vorrichtung, welche
aus einem die Druckbogen mit dem Hauptfalz hintcnliegend zuführenden Förderer und einseitig auf
d;n Druckbogen einwirkenden, voneinander entfernt
angeordneten, rotierenden Saugern oder Saugergruppen besteht.
Die Mangel der bekannten Vorrichtungen werden durch die Erfindung überwunden, welche auch klar
gegenüber dem älteren Recht abgegrenzt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum mittigen Offnen eines kreuzweise gefalzten Druckbogens, auf
c em mehrere mit dem Hauptfalz verbundene Deckc der Einlageblätter anliegen, für die Auflage auf
einen fördersattel, welche Vorrichtung aus einem die
Druckbogen mit dem Hauptfalz hintenliegend zuführenden Förderer und einseitig auf den Druckbogen
einwirkenden, voneinander entfernt angeordneten rotierenden
Saugern oder Sauggrupper. besteht, ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Bogenförderer als Transportband ausgebildet ist, welches mit einem horizontalen
Abschnitt untei den Saugern oder Saugerj'.ruppen
vorbeilaufend angeordnet ist und welches ;iuf den Hauptfalz und zum Festhalten des freien
Randes der unteren Hälfte des geöffneten Druckbogens einwirkende Greifer aufweist, und daß jedem
Sauger oder jeder Saugergruppe bis auf den letzten oder die letzte in Förderrichtung gesehen je eine
nhotoelektrische Lichtschranke zum Abtasten der Bogenseiten und Steuern der Saugwirkung zugeordnet
ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß anstatt der Lichtschranken zur Steuerung der Sauger
l)zw. Saugergruppen eine programmgesteuerte Elek-Ironikschaltung
vorgesehen ist.
Anordnung und Steuerung der Ansauger sind derart, daß Druckbogen verschiedenster Zusammensetzung
einer nach dem anderen verarbeitet werden können, ohne irgendeine Vorbereitung oder Einstellung
der Maschine zu erfordern.
Daraus geht hervor, daß ma;, außer einer leichten, sicheren und schnellen Verarbeitung auch eine sehr
einfache Vorrichtung hat, die leicht zu bedienen ist.
Eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung
wird noch an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es stellt dar
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 1 a bis If das Öffnen eines Druckbogens
ohne Deckblätter,
F i g. 2 bis 2 d das Öffnen eines Druckbogens mit einem Deckblatt,
F i g. 3 bis 3 d das Öffnen eines Druckbogens mit zwei übereinanderliegenden Deckblättern,
F i g. 4 einen schematischen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung nach F i g. 1.
Wie in den F i g. 1 und 4 dargestellt, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein endloses Transportband
auf, das beispielsweise aus zwei parallelen »5 Ketten 1 und 2 besteht. Zwischen diesen Ketten 1
und 2 sind in regelmäßigen Abständen Querstege 3 angeordnet, deren gegenseitiger Abstand beliebig
einstellbar ist. Insbesondere ist der Abstand von je zwei Querstegen 3 in Abhängigkeit von der Breite
eines Druckoogens4 regulierbar, welcher auf zwei
aufeinanderfolgenden Querstegen 3 aufliegt.
An jedem Querstegpaar sind hintere Greifer 3 angebracht, die die Druckbogen 4 am Hauptfalz
(Rippe) auf dem ersten Quersteg festhalten, während »s
die vorderen Greifer 6 die untere Hälfte des Druckbogens 4 festhalten, wenn dieser vollkommen geöffnet
ist.
Wie weiter in Fig. 1 gezeigt ist, durchläuft das Transportband einen horizontalen Teil oder Abschnitt
7, der auch etwas geneigt sein kann. Auf diesem Teil 7 werden die Druckbogen geöffnet. Am
Ende dieser flachen Strecke wird das Transportband um eine Rolle 8 geführt, wobei der untere Teil der
Druckbogen 4 auf dem Quersteg 3 festgehalten und der obere vorher angehobene Teil von mier oberen
Kappe 9 hochgehalten wird, so daß der Druckbogen 4 nach Verlassen dieser Kappe 9 sowie der
Rolle 8 oberhalb einer Pfanne 10 geöffnet ist, auf welcher er quer liegenbleibt und von den Greifern 5
und 6 freigegeben ist.
Das Transportband läuft weiter und bringt die leeren Querstege 3 unter eine an sich bekannte, aber
nicht dargestellte Füllstation, aus welcher sie die einzelnen Druckbogen entnehmen.
Entlang des horizontalen Teiles 7 und oberhalb
desselben sind eine Reihe von Ansaugern, vorzugsweise Ansaugerpaare 11, 12 und 13 angeordnet, die
mit Ansaugluft arbeiten. Diese Ansei'ger oder Ansaugpaare
werden von Trägern 11', 12' oder 13' oszilliercnd gehalten, die hohl sind und gleichzeitig als
Verbindung^Ioilungen zu den Ansaugpumpen dienen.
In den Figuren sind drei aufeinanderfolgende Ansauger oder Ansaugerpaare dargestellt. Erforderlichenfalls
können auch mehr vorhanden sein.
Alle Ansauger oder Ansaugerpaare, ausgenommen der Ansaugei 13, der der Rolle 8 am nächsten ist,
sind mit Fotozellen 11" und )2" kombiniert, welche mit einem Elcktroventil zusammenarbeiten, das die
Ansaugleitungen der entsprechenden Ansaimer schließt, wenn die Fotozelle verdunkelt ist.
Die optische Achse der Fotozellen W" und 12" verläuft quer zum Transponoand. Auf der den Fotozellen
11" bzw. 12" gegenüberliegenden Seite des Transportbandes sind im Verlauf der optischen
Achse Lampen 14 vorgesehen. Der von den Lampen 14 zu den Fotozellen 11" bzw. 12" ausgehende
Lichtstrahl kann daher von Blättern oder Druckbogen 4 unterbrochen werden, die schräg zur optischen
Achse verlaufen.
Im folgenden werden an Hand der Zeichnungen noch Öffnungsbeispiele von Druckbogen beschrieben.
Die F i g. 1 a bis If zeigen das Öffnen des einfachen
Druckbogens, also ohne äußeres oberes Deckblatt oder Vorsatz. Ein solches Deckblatt ist mit dem
Bezugszeichen 15 versehen und schematisch in der F i g. 1 a dargestellt.
Ein solcher von der Füllstation kommender Druckbogen gelangt unter den ersten Ansauger 11.
Der Druckbogen ist dabei hinten unter dem Greifer 5 festgeklemmt und vorn lose angeordnet.
Wenn der Druckbogen unter dem Ansauger ankommt, hebt dieser durch Saugwirkung den ersten
Schenkel an und dreht sich in Ffeilrichtung nach oben (F i g. 1 b). Beim Weiterlaufen des Transportbandes
kommt der Druckbogen in Höhe der ersten Fotozelle 11" in die in den F i g. 1 f und 1 c gezeigte
Stellung. In diesem Falle sind die inneren Blätter des Druckbogens schief angelegt und unterbrechen somit
den Lichtstrahl 15', welcher von der Lampe 14 zur Fotozelle 11" geht, wodurch die Lichtschranke selbst
verdunkelt wird.
Unter diesen Bedingungen unterbricht die Fotozelle die Ansaugung, so daß der Druckbogen fallen
gelassen wird. Danach gelangt dieser Bogen unter den folgenden Ansauger 12, wo sich der gleiche Vorgang
wiederholt (Fig. 1 d). Zum Schluß kommt der Druckbogen unter den Ansauger 13, aber von der
Fotozelle unkontrolliert (F i g. 1 e), wo die obere Hälfte des Druckbogens vollkommen angehoben
wird. Anschließend gelangt er in geöffneter Lage um die Rolle 8 auf die Pfanne 10.
Die F i g. 2 bis 2 d betreffen das Öffnen eines Druckbogens 16, der oben mit einem Deckblatt 17
versehen ist. In diesem Fall (vgl. F i g. 2 a und 2 b) wirkt der erste Ansauger 11 auf das Deckblatt 17
ein. Beim Vorbeilaufen an der Fotozelle 11" verdunkelt dieses Deckblatt 17 nicht die Fotozelle 11". Die
Saugwirkung des Ansaugers 11 bleibt somit erhalten, wodurch das Deckblatt 17 nach hinten umgekippt
wird. Der Druckbogen 16 kommt daher unter dem Ansauger 12 an und wird von diesem erfaßt. Da aber
das innere Blatt schwebend bleibt, wird die Fotozelle 12" sofort verdunkelt, was die Ablösung des Druckbogens
16 vom Ansauger 12 bewirkt. Danach wird der Druckbogen 16 (2 c und 2 d) vom Ansauger 13
ergriffen und endgültig umgekippt, so daß derselbe mit dem Deckblatt 17 um die Rolle 8 laufen muß,
wobei die obere umgekippte Hälfte von der Kappe 9 in dieser Lage gehalten wird, um anschließend auf
der Pfanne 10 zu landen.
Die F i g. 3 bis 3d beziehen sich auf das Öffnen eines Druckbogens 18, der oben mit zwei Deckblättern
19 und 20 versehen ist. In diesem Falle (Fig. 3a und 3b) kippt der erste Ansauger 11 das
äußere Deckblatt 19, da keine Wirkung auf die Fotozelle 11" ausgeübt wird. Der Ansauger 12 kippt das
zweite Deckblatt 20 um (Fig. 3 b und 3 c). Auch in diesem Falle wird die Fotozelle 12" nicht beeinflußt.
Zum Schluß kippt der Ansauger 13 die obere Hälfte des Druckbogens 18 und steckt alles zwischen die
RoIIeS und die Kappe 9, um es danach offen auf der
Pfanne 10 abzulegen.
Wie aus den Abbildungen ersichtlich, sind für die öffnung der Druckbogen nicht die Deckblätter oder
Einlageblätter von Interesse, die in der Mitte oder unterhalb der Druckbogen selbst angeordnet sind, da
die äußeren in der unteren Hälfte durch Schwerkraft gehalten werden. Die inneren können auf derartige
Weise verleimt werden, daß sie an der unteren Hälfte ankleben.
Es ist auch offensichtlich, daß das öffnen der Druckbogen mit größter Einfachheit erfolgt, und daß
die Maschine ohne besondere vorhergehende Einstellungen oder Einregulierungen unabhängig und aufeinanderfolgend
verschiedenste Druckbogen, kombiniert mit Illustrationen, öffnen kann.
Außerdem gestatten die Leichtigkeit, mit der die Saugerarbeiten, und die Schnelligkeit des Einwirkens
der Fotozellen einen Betrieb bei Höchstgeschwindigkeit, die mit den bisher bekannten Maschinen nicht
erreichbar ist.
Andere Zusammenstellungen sind möglich, indem man auf verschiedene Art die Ansauger und die Fotozellen
kombiniert. Zum Beispiel kann man bei einigen Ansaugern die Ansaugung unterbrechen oder
einige Fotozellen ausschließen, wodurch andere als die oben beschriebenen Fälle gelöst werden können.
Man kann z. B. auch sogenannte Druckbogen mit parallelen Falten mit oder ohne eingeklebten Blättern
öffnen.
iü Die Vorrichtung kann auch nichtautomatisch arbeiten,
wozu die optische und fotoelektrische Anlage ausgeschaltet werden kann, und man an deren Stelle
einen elektronischen, elektromagnetischen oder mechanischen Programmator arbeiten läßt, der vorher
auf Grund der Zusammensetzung des Buches eingestellt wird und im geeigneten Augenblick die Elektroventile
der darauf folgenden Ansauger steuert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum mittigen Öffnen eines kreuzweise gefalzten Druckbogens, auf dem mehrere
mit dem Hauptfalz verbundene Deck- oder Einlageblätter abliegen, für die Auflage auf einen
Fördersattel, welche Vorrichtung aus einem die Druckbogen mit dem Hauptfalz hinteiiliegend zuführenden
Förderer und einseitig auf den Druckbogen einwirkenden, voneinander entfernt angeordneten,
rotierenden Saugern oder Saugergruppen besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogenförderer als Transportband (1,2) ausgebildet ist, welches mit einem horizontalen
oder leicht geneigten Abschnitt (7) unter den Saugern oder Saugergruppen (11, 12, 13)
vorbeilaufend angeordnet ist und welches auf den Hauptfalz und zum Festhalten des freien Randes
der unteren Hälfte des geöffneten Druckbogens ao (4, 16, 18) einwirkende Greifer (5,6) aufweist,
und daß jedem Sauger oder jeder Saugergruppe (11,12) bis auf den letzten oder die letzte (13) in
Förderrichtung gesehen je eine fotoelektrische Lichtschranke (H", 12") zum Abtasten der Bogenseiten
und Steuern der Saugwirkung zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduich gekennzeichnet,
daß anstatt der fotoelektrischen Lichtschranken (Ll", 12", 14) zur Steuerung der
Sauger bzw. Saugergruppen (11, 12,13) eine progi ammgesteuerte Elcktronikschaltung vorgesehen
ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DOLFINI, IRMA CONFORTES DOLFINI, SILVANA, MAILAND/ |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: MEYER-ROXLAU, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |