DE1937745B2 - Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl - Google Patents
Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dglInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für Zigaretten, Zigarren o. dgl., der ein längliches mit radialen
öffnungen versehenes Gehäuse hat, in welchem ein aus
absorbierendem Material mit porösen Wänden bestehender und einen Durchgangsweg umschließender
Filtereinsatz im Bereich der Öffnungen angeordnet und mittels axial verschiebbarer Teile im Durchgang
zwischen Raucheintritts- und -austrittsende des Halters fixiert ist.
Beim Rauchen von Zigaretten entstehen bekanntlich Schwebstoffe in feiner Verteilung, bekannt als Teer und
Nikotin, sowie giftige Gase, die sämtlich über den Mund in der· Körper des Rauchers gelangen und seine
Gesundheit schädigen.
Aus der FR-PS 20 12 869 ist ein Halter bekannt, der
eine Mechanik zum stufenlosen Zumischen von Frischluft zum ungefilterten Rauch aufweist und mit
einem Filtereinsatz arbeitet, der dem durchtretenden Luft/Rauchgemisch eine vergrößerte Oberfläche anbieten
soll, das Gemisch aber in seiner Strömung weitgehend ungestört passieren läßt, so daß die
Filterwirkung zu wünschen übrig läßt. Problematisch ist hier auch die Vorkühlung des frischen Rauches, da ein
kleiner Tcil'des sich bildenden Kondensats bereits vor dem Filtereinsatz ausgeschieden wird und den Innenraum
des Halters dadurch langsam zunehmend verschmutzt und füllt. Hinzu kommt bei diesem bekannten
Halter die kostenaufwendige Konstruktion.
Aus der CH-PS I 74 739 ist ein anderer Vorschlag für einen Halter bekannt, der einen aus undurchlässigem Material bestehenden Filtereinsatz aufweist. Dieser Filtereinsatz hat eine zentrale Durchtrittsöffnung sowie an seinem Umfang eine Vielzahl von Passagen, die
Aus der CH-PS I 74 739 ist ein anderer Vorschlag für einen Halter bekannt, der einen aus undurchlässigem Material bestehenden Filtereinsatz aufweist. Dieser Filtereinsatz hat eine zentrale Durchtrittsöffnung sowie an seinem Umfang eine Vielzahl von Passagen, die
ίο entweder axial oder schraubenlinienförmig verlaufen.
Hierdurch soll dem durchtretenden Rauch eine möglichst große Oberfläche angeboten werden, die die
Ausscheidung von Schadstoffen fördern soll. Bei der Benutzung dieses Halters steht zu befürchten, daß sich
die vielen engen Passagen des Filtereinsatzes verhältnismäßig schnell vollsetzen, so daß die Schadstoffe
wegen der zunehmenden Strömungsgeschwindigkeiten beim Rauchen doch wieder mitgerissen werden. Auch
dieser Halter ist wegen der Konstruktion seines Filtereinsatzes verhältnismäßig aufwendig gebaut.
Ein Halter mit den eingangs genannten Merkmalen und einem preiswerteren Filtereinsatz ist aus der DE-PS
5 71 080 bekannt. Der Filtereinsatz ist hier ein aus einem
saugfähigen Stoff bestehender walzenförmiger Körper mit Längskanälen an seinem Umfang, von denen jeweils
einer dem durchströmenden Rauch ausgesetzt ist. Die Filterwirkung ist deshalb kaum besonders groß, zumal
die Strömungsgeschwindigkeit in diesem Längskanal beachtlich ist. Auch hier besteht das Problem, daß sich
der Längskanal verhältnismäßig schnell zusetzen und daß dann die Strömungsgeschwindigkeit mit den
erwähnten Folgen weiter zunehmen kann. Es ist zwar bei diesem bekannten Halter vorgesehen, daß der
walzenförmige Körper durch die radialen Öffnungen im Gehäuse von Hand und von Zeit zu Zeit um seine Achse
so weit verdreht wird, daß ein neuer Längskanal für Filterzwecke zur Verfügung steht. Das Wechseln des
Längskanals liegt aber im Belieben des Benutzers und eine Notwendigkeit hierfür ist auch nicht von außen
•to erkennbar, so daß die Gefahr eines Rauchens durch
einen wirkungsarmen oder gar wirkungslosen Filter beträchtlich ist.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Halter mit den eingangs genannten Merkmalen so
weiterzubilden, daß er excellente Filtereigenschaften erhält, preiswert hergestellt werden kann und aus
hygienischen Gründen möglichst wenig zu einer Verschmutzung seiner Teile neigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für einen solchen Halter vorgeschlagen, daß die Wände des Filtereinsatzes
eine unregelmäßig asymmetrische Innenfläche aufweisen, einen entsprechend unregelmäßig und
asymmetrisch verlaufenden Durchgangsweg begrenzen, stirnseitig von den axial verschiebbaren Teilen (Halteteil
36, Mundstück 24) getragen sind und mit unterschiedlichem Radialabstand von der Innenfläche
des Gehäuses verlaufen.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Halters sind mit den Merkmalen der Unteransprüche möglich.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel
näher erläuterl. F.s zeigl
Fig. I eine vergrößerte, teilweise geschnittene Darstellung eines mit den Merkmalen der Erfindung
ausgestatteten Zigarcttenhaltcrs;
F i g. 2 einen Querschnitt längs der Linien 2-2 aus
Fig. I;
Fig. J einen Tcilschnitt der Einzelteile vor dem
Zusammensetzen;
Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 «us
Fig. 2;
Fig.5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 aus
Fig. 2; und
Fig.6 eine teilweise geschnittene Explosionsdarsiellung
einzelnerTeile.
Der Zigarettenhalter 8 besteht aus einem Gehäuse 10 von tubus- oder röhrenartiger Form, das vorzugsweise
aus synthetischem plastischem Material, etwa Nylon, hergestellt ist. Die Wandung des Gehäuses 10 ist mit
mehreren abgesetzten öffnungen in der Form von Schlitzen 12 versehen, die einander diametral gegenüberstehen
und einen Luftaustausch zwischen dem Inneren des Gehäuses 10 und dem Äußeren ermöglichen.
In das hintere Ende des Tubus ist ein Teil eingesteckt, das ein mit 14 bezeichnetes Mundstück
bildet und aus Plastik, beispielsweise Nylon, besteht. Dieses Mundstück weist einen ringförmigen Außenflansch
16 auf, der in einen Ringabschnitt 18 übergeht. Der Ringabschnitt 18 geht in einen kleineren Abschnitt
20 über und bildet mit diesem eine ringförmige Schulter 34. Der verkleinerte Abschnitt 20 besitzt ere abgeschrägte
Oberfläche, die in einen etwa kegelstumpfartigen Endabschnitt 22 übergeht. Das Mundstück 14 zeigt
an seinem äußeren Endabschnitt 24 eine vergrößerte Ausnehmung und eine Bohrung 26 von kleinerem
Durchmesser, die das Mundstück durchsetzt und sich in die Ausnehmung des äußeren Endabschnittes 24 öffnet.
Das Mundstück 14 wird in das Ende des Gehäuses mit einem Paßsitz eingesetzt, wobei der Flansch 16 gegen
das Ende des Gehäuses 10 anliegt. Wenn das Mundstück 14 an dem Gehäuse 10 festsitzt (F i g. 2), dann bildet sich
ein ringförmiger Zwischenraum 28 zwischen dem Abschnitt 20 und der Innenfläche der Gehäusewandung
10. Der ringförmige Zwischenraum 28 ist einem Ende eines flexiblen, tu^usförmigen und faserartigen Filtereinsatzes
30 angepaßt, der noch weiter unten genauer beschrieben wird. Das Ende 32 des Filtereinsatzes 30
liegt gegen die Schulter 34 des Mundstückes 14 an. Obgleich das Mundstück 14 und das tubusförmige
Gehäuse 10 als zwei verschiedene Teile dargestellt sind, ist es auch möglich, daß das äußere Ende des
Mundstückes 14 als einstückiges Teil des Gehäuses 10 ausgebildet sein kann.
Der Filtereinsatz 30 besteht aus einem Papier aus Naturfasern und ist sowohl porös als a ich absorbierend.
Fir ist spiralförmig zu einem Tubus gewunden. Die Kanten der Spiralen überlappen sich und sind
untereinander verfestigt, so daß sich ein Tubus bildet
(vgl. Fig. 3 und 6). Der Fi'tereinsatz hat diese Gestalt
vor seinem Einsetzen in das Gehäuse 10 des Halters. Wenn er in das Gehäuse IC eingesetzt ist, umgibt ein
Ende des Filtereinsatzes 30 die Abschnitte 20 und 22 des Mundstückes 14, wobei es in den ringförmigen
Zwischenraum 28 lagt und gegen die Schultern 34 anliegt. Die Abmessungen des Filtereinsatzes sind so
gewählt, daß er mich seinem Einsetzen in das Gehäuse
10 ciwas über das Vorderende des Gehäuses 10
hinausragt. Ferner hai er, wenn er anfänglich in das
Gehäuse 10 eingesetzt wird, von der Innenwand des Gehäuses 10 einen gewissen Absland (vgl. besonders
F i g. J).
Das Vorderende des Gehäuses 10 trägt ein vorderes Haltcleil 36, das einen Halter für eine Zigarette oder
dergl. bildet und im großen und ganzen in Form und Aufbau dem Mundstück 14 ähnlich ist. Das Halteleil
besitzt einen vorderen Ringabschnitt 38, dessen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des
Gehäuses 10 ist, sowie einen kleineren Zwischenringabschnitt
40, der in einen weiter verkleinerten Ringabschnitt 41 mit einer abgeschrägten Oberfläche übergeht,
der seinerseits in einem etwa kegelstumpfartigen inneren Endabschnitt 42 ausmündet. Zwischen dem
vorderen Endabschnitt 38 und dem Zwischenabschnitt 40 ist eine Ringschulter 44 und zwischen dem
Zwischenabschnitt 40 und dem kegelstumpfartigen
ίο Endabschnitt 42 ist eine Schulter 46 ausgebildet. Auf der
Innenseite des vorderen Endabschnittes des Halteteiles 36 befindet sich ein vergrößerter Tubus 48, der durch
eine abgeschrägte Rückwand SO in eine Mittelbohrung 52 übergeht, die koaxial zur Bohrung 26 des
Mundstückes 14 liegt In das vordere Ende des Halteteils 36 ist eine Metallmanschette 54 fest eingesetzt, deren
nach außen weisender Radialflansch 56 gegen die Vorderkante des Halteteiles 36 anliegt. Die Manschette
54 und der Tubus 48 bilden eine Tasche zur Aufnahme und zum formschlüssigen Halten einer Zigarette 58.
Es wurde bereits erwähnt, daß der eingesetzte poröse Filtereinsatz 30 über das Vorderende Jes Gehäuses 10
nach vorne vorsteht. Wenn das Halteu.il 36 in das Gehäuse als dessen Kappe eingesetzt wird, wird der
Filtereinsatz zusammengeschoben, eingedrückt und axial deformiert, so daß er etwa eine in Fig. 2
dargestellte Form annimmt, oder auch in anderer Weise deformiert, so daß die Strömung des Rauches von der
Zigarette durch den Zigarettenhalter 8 gebremst wird.
Der Zwischenabschnitt 40 des Ha'.teteiles 36 sitzt passend an der Innenwandung des Gehäuses 10 und hält
das Vorderende des Halteteiles im Gehäuse. Die Schulter 44 liegt gegen die Vorderkante des Gehäuses
10 an. Die ringförmige Schulter 41 läßt zur Innenwand des Gehäuses 10 einen Zwischenraum, der die
Vorderkante des Filtereinsaizes 30 aufnimmt, so daß dessen Vorderkante gegen die Schulter 46 anliegt. Das
vordere Ende des Filtereinsatzes 30 umgibt die Abschnitte 41 und 42.
Wenn das Vorderende des Halteteiles 36 in dem Gehäuse festsitzt, dann wird dadurch der faserartige,
vorher röhrenförmige Filtereinsatz 30 zusammengeschoben und axial deformiert und der durch ihn
hindurchführende Weg verengt sich (siehe F i g. 2).
Dieses Falten, Zusammenschieben und Einschnüren des Filtereinsatzes 30 findet gewöhnlich in der Nähe der
sich überlappenden Papierkanten statt, die den Filtereinsatz 30 bilden, und läßt dessen Innenweg eine
gewundene, versperrende und zusammenschnürende Form 60 annehmen. Der durch den verengten und
verwundenen Weg strömende Rauch lädt die mitgeführten Partikel und andere Verunreinigungen in der Nähe
der Krümmungen und Verjüngungen des Durchflußweges ab. Das Zerbrechen ties faserartigen Filtereinsatzes
π 30 sr/.tugt ebenfalls Zilien oder pelzartige Fransen im.
Inneren des Filtereinsatzes, die zusätzlich Schwebeteilchen und andere verunreinigungen einfatigen und
halten.
Beim Rauchen der Zigarette 58 wird die Luft in das Innere des Gehäuse' 10 durch die Öffnungen 12 und in
das Innere des deformierten oder zerbrochenen Filiereinsatzes .30 eingesaugt und mil dem aus der
Zigarette im Filtereinsatz einströmenden Rauen vermischt
Der in das Innere des Filtereinsatzes eintretende
fe) Rauch findet keinen einfachen und glatten Weg vor,
sondern folgt einem g .wundrnen und bremsenden Pfad,
so daß Teer und Nikotin <in der gewundenen und deformierten Innenwandiing wie auch an den Zilien
hingelangen werden. Die in den I iliereinsalz JO
eingesogene Luft ist kühler al", der Rauch, mit dem sie
sich vermengt, wodurch eine sofortige Kondensation erfolgt. Die aufgrund der Kondensation abgeladenen
Teilchen werden im Filtereinsatz 30 eingefangen und absorbiert. Weiterhin trägl die in den Filtereinsatz
eingesogene Luft zur Schaffung einer Turbulenz bei. die eine Diffusion des Rauches hervorruft. Die in den
gewundenen Weg 60 eingesogene Luft wird die im Rauch enthaltenen giftigen Gase verdünnen und ferner
den Rauch vor dessen F.inlritt in den Mund des Rauchers
kühlen.
Der Filtereinsatz .30 ist leicht auszuwechseln und kann stets dann ausgewechselt werden, wenn er sich mit
Verunreinigungen gesiittigt hat. Fr muß nicht häufiger gewechselt werden als die jetzl auf dem Markt
befindlichen Filter, was der Tatsache zuzuschreiben ist. daß er während und zwischen den einzelnen Rauchabschnitten
der Luft ausgesetzt ist und dadurch aufgefrischt wird. So können sehr viele Zigaretten geraucht
werden, ehe ein Auswechseln notwendig wird.
An der vorbeschriebenen, beispielhaften Aiisfiihrungsform
der Erfindung können noch mancherlei Änderungen vorgenommen werden, ohne daß dadurch
von dem der Erfindung zugrundeliegenden Ciedankcr abgewichen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Halter für Zigaretten, Zigarren o, dgl„ der ein
längliches mit radialen Öffnungen versehenes Gehäuse hat, in welchem ein aus absorbierendem
Material mit porösen Wänden bestehender und einen Durchgangsweg umschließender Filtereinsatz
im Bereich der Öffnungen angeordnet und mittels axial verschiebbarer Teile im Durchgang zwischen
Raucheintritts- und -austrittsende des Halters fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wände des Filtereinsatzes (30) eine unregelmäßig asymmetrische Innenfläche aufweisen, einen entsprechend
unregelmäßig und asymmetrisch verlaufenden Durchgangsweg (60) begrenzen, stirnseitig
von den axial verschiebbaren Teilen (Halteteil 36, Mundstück 14) getragen sind und mit unterschiedlichem
Radialabstand von der Innenfläche des Gehäuses (10) verlaufen.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtereinsatz (30) ein aus Naturfasern
hergestelltes und axial deforrrsierb?.res Papierröhrchen
von einer Ausgangslänge ist, die größer ist als der Abstand der das Papierröhrchen im eingesetzten
Zustand stirnseitig tragenden Teile (Halteteil 36, Mundstück 14).
3. Halter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide axiale Teile, nämlich das
Halteteil (36) und das Mundstück (14) von jeweils einer Seite in das Gehäuse (IC) einschiebbar sind,
koaxiale Bohrungen (52, 26) besitzen und von denen das Halteteil (3$) eine Aufnahme für eine Zigarette,
Zigarre o. dgl. aufweist.
4. I lalter nach Anspruch 3, dajurch gekennzeichnet,
daß sowohl das Haiieieil (36) als auch das Mundstück (14) jeweils innerhalb : _-s Gehäuses (10)
liegende Abschnitte (41, 42; 20, 22) eines gegenüber dem Innendurchmesser des Gehäuses verringerten
Durchmessers haben, über die der Filtereinsatz (30) in dessen Gebrauchsstellung aufgeschoben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691937745 DE1937745C3 (de) | 1969-07-25 | 1969-07-25 | Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691937745 DE1937745C3 (de) | 1969-07-25 | 1969-07-25 | Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1937745A1 DE1937745A1 (de) | 1971-02-04 |
| DE1937745B2 true DE1937745B2 (de) | 1979-02-22 |
| DE1937745C3 DE1937745C3 (de) | 1979-10-04 |
Family
ID=5740822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691937745 Expired DE1937745C3 (de) | 1969-07-25 | 1969-07-25 | Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1937745C3 (de) |
-
1969
- 1969-07-25 DE DE19691937745 patent/DE1937745C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1937745A1 (de) | 1971-02-04 |
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Legal Events
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