DE1937745C3 - Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl - Google Patents

Halter fur Zigaretten, Zigarren o.dgl

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DE1937745C3
DE1937745C3 DE19691937745 DE1937745A DE1937745C3 DE 1937745 C3 DE1937745 C3 DE 1937745C3 DE 19691937745 DE19691937745 DE 19691937745 DE 1937745 A DE1937745 A DE 1937745A DE 1937745 C3 DE1937745 C3 DE 1937745C3
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/04Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F13/06Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke filters

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Halter für Zigaretten, Zigarren o. dgl., der ein längliches mit radialen öffnungen versehenes Gehäuse hat, in welchem ein aus absorbierendem Material mit porösen Wänden bestehender und einen Durchgangsweg umschließender Filtereinsatz im Bereich der Öffnungen angeordnet und mittels axial verschiebbarer Teile im Durchgang zwischen Raucheintritts- und -austrittsende des Halters fixiert ist.
Beim Rauchen von Zigaretten entstehen bekanntlich Schwebstoffe in feiner Verteilung, bekannt als Teer und Nikotin, sowie giftige Gase, die sämtlich über den Mund in den Körper des Rauchers gelangen und seine Gesundheit schädigen.
Aus der FR-PS 20 12 869 ist ein Halter bekannt, der eine Mechanik zum stufenlosen Zumischen von Frischluft zum ungefilterten Rauch aufweist und mit einem Filtereinsatz arbeitet, der dem durchtretenden Luft/Rauchgemisch eine vergrößerte Oberfläche anbieten soll, das Gemisch aber in seiner Strömung weitgehend ungestört passieren läßt, so daß die Filterwirkung zu wünschen übrig läßt. Problematisch ist hier auch die Vorkühlung des frischen Rauches, da ein kleiner Teil des sich bildenden Kondensats bereits vor dem Filtereinsatz ausgeschieden wird und den Innenraum des Halters dadurch langsam zunehmend verschmutzt und füllt. Hinzu kommt bei diesem bekannten Halter die kostenaufwendige Konstruktion,
Aus der CH-PS 1 74 739 ist ein anderer Vorschlag für einen Halter bekannt, der einen aus undurchlässigem Material bestehenden Filtereinsatz aufweist. Dieser Filtereinsatz hat eine zentrale Durchtrittsöffnung sowie an seinem Umfang eine Vielzahl von Passagen, die
ίο entweder axial oder schraubenlinienförmig verlaufen. Hierdurch soll dem durchtretenden Rauch eine möglichst große Oberfläche angeboten werden, die die Ausscheidung von Schadstoffen fördern soll. Bei der Benutzung dieses Halters steht zu befürchten, daß sich die vielen engen Passagen des Filtereinsatzes verhältnismäßig schnell vollsetzen, so daß die Schadstoffe wegen der zunehmenden Strömungsgeschwindigkeiten beim Rauchen doch wieder mitgerissen werden. Auch dieser Halter ist wegen der Konstruktion seines Filtereinsatzes verhältnismäßig aufwendig gebaut.
Ein Halter mit den eingangs genannten Merkmalen und einem preiswerteren Filtereinsatz ist aus der DE-PS 5 71 080 bekannt. Der Filtereinsatz ist hier ein aus einem saugfähigen Stoff bestehender walzenförmiger Körper mit Längskanälen an seinem Umfang, von denen jeweils einer dem durchströmenden Rauch ausgesetzt ist Die Filterwirkung ist deshalb kaum besonders groß, zumal die Strömungsgeschwindigkeit in diesem Längskanal beachtlich ist Auch hier besteht das Problem, daß sich der Längskanal verhältnismäßig schnell zusetzen und daß dann die Strömungsgeschwindigkeit mit den erwähnten Folgen weiter zunehmen kann. Es ist zwar bei diesem bekannten Halter vorgesehen, daß der walzenförmige Körper durch die radialen öffnungen im Gehäuse von Hand und von Zeit zu Zeit um seine Achse so weit verdreht wird, daß ein neuer Längskanal für Filterzwecke zur Verfügung steht. Das Wechseln des Längskanals liegt aber im Belieben des Benutzers und eine Notwendigkeit hierfür ist auch nicht von außen erkennbar, so daß die Gefahr eines Rauchens durch einen wirkungsarmen oder gar wirkungslosen Filter beträchtlich ist.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Halter mit den eingangs genannten Merkmalen so weiterzubilden, daß er excellente Filtereigenschaften erhält, preiswert hergestellt werden kann und aus hygienischen Gründen möglichst wenig zu einer Verschmutzung seiner Teile neigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für einen solchen
so Halter vorgeschlagen, daß die Wände des Filtereinsatzes eine unregelmäßig asymmetrische Innenfläche aufweisen, einen entsprechend unregelmäßig und asymmetrisch verlaufenden Durchgangsweg begrenzen, stirnseitig von den axial verschiebbaren Teilen (Halteteil 36, Mundstück 24) getragen sind und mit unterschiedlichem Radialabstand von der Innenfläche des Gehäuses verlaufen.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Halters sind mit den Merkmalen der Unteransprüche möglich.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine vergrößerte, teilweise geschnittene Darstellung eines mit den Merkmalen der Erfindung ausgestatteten Zigarettenhalters;
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linien 2-2 aus Fig.):
Fig. 3 einen Teilschnitt der Einzelteile vor dem
Zusammensetzen;
Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 aus Fig. 2;
Fig.5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 aus Fig. 2; und
F i g. 6 eine teilweise geschnittene Explosionsdarstellung einzelner Teile.
Der Zigarettenhalter 8 besteht aus einem Gehäuse 10 von tubus- oder röhrenartiger Form, das vorzugsweise aus synthetischem plastischem Material, etwa Nylon, hergestellt ist Die Wandung des Gehäuses 10 ist mit mehreren abgesetzten öffnungen in der Form von Schlitzen 12 versehen, die einander diametral gegenüberstehen und einen Luftaustausch zwischen dem Inneren des Gehäuses 10 und dem Äußeren ermöglichen. In das hintere Ende des Tubus ist ein Teil eingesteckt, das ein mit 14 bezeichnetes Mundstück bildet und aus Plastik, beispielsweise Nylon, besteht Dieses Mundstück weist einen ringförmigen Außenflansch 16 auf, der in einen Ringabschnitt 18 übergeht Der Ringabschnitt 18 geht in einen kleineren Abschnitt 20 über und bildet mit diesem eine ringförmige Schulter 34. Der verkleinerte Abschnitt 20 besitzt eine abgeschrägte Oberfläche, die in einen etwa kegelstumpfartigen Endabschnitt 22 übergeht Das Mundstück 14 zeigt an seinem äußeren Endabschnitt 24 eine vergrößerte Ausnehmung und eine Bohrung 26 von kleinerem Durchmesser, die das Mundstück durchsetzt und sich in die Ausnehmung des äußeren Endabschnittes 24 öffnet
Das Mundstück 14 wird in das Ende des Gehäuses mit einem Paßsitz eingesetzt, wobei der Flansch 16 gegen das Ende des Gehäuses 10 anliegt. Wenn das Mundstück 14 an dem Gehäuse 10 festsitzt (F i g. 2), dann bildet sich ein ringförmiger Zwischenraum 28 zwischen dem Abschnitt 20 und der Innenfläche der Gehäusewandung 10. Der ringförmige Zwischenraum 28 ist einem Ende eines flexiblen, tubusförmigen und faserartigen Filtereinsatzes 30 angepaßt, der noch weiter unten genauer beschrieben wird. Das Ende 32 des Filtereinsatzes 30 liegt gegen die Schulter 34 des Mundstückes 14 an. Obgleich das Mundstück 14 und das tubusförmige Gehäuse 10 als zwei verschiedene Teile dargestellt sind, ist es auch möglich, daß das äußere Ende des Mundstückes 14 als einstückiges Teil des Gehäuses 10 ausgebildet sein kann.
Der Filtereinsatz 30 besteht aus -tinem Papier aus Naturfasern und ist sowohl porös als auch absorbierend. Er ist spiralförmig zu einem Tubus gewunden. Die Kanten der Spiralen überlappen sich und sind untereinander verfestigt, ro daß sich ein Tubus bildet (vgl. Fig.3 und 6). Der Filtereinsatz hat diese Gestalt vor seinem Einsetzen in das Gehäuse 10 des Halters. Wenn er in das Gehäuse 10 eingesetzt ist, umgibt ein Ende des Filtereinsatzes 30 die Abschnitte 20 und 22 des Mundstückes 14, wobei es in den ringförmigen Zwischenraum 28 ragt und gegen die Schultern 34 anliegt. Die Abmessungen des Filtereinsatzes sind so gewählt, daß er nach seinem Einsetzen in das Gehäuse 10 etwas über das Vorderende des Gehäuses 10 hinausragt. Ferner hat er, wenn er anfänglich in das Gehäuse 10 eingesetzt wird, von der Innenwand des Gehäuses 10 einen gewissen Abstand (vgl. besonders Fig. 3).
Das Vorderende des Gehäuses 10 trägt ein vorderes Halteteil 36, das einen Halter für eine Zigarette oder dergl. bildet und im großen und ganzen in Form und Aufbau dem Mundstück H ähnlich ist. Das Halteteil besitzt einen vorderen Ringabschnitt 38, dessen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des Gehäuses 50 ist, sowie einen kleineren Zwischenringabschnitt 40, der in einen weiter verkleinerten Ringabschnitt 41 mit einer abgeschrägten Oberfläche übergeht, der seinerseits in einem etwa kegelstumpfartigen inneren Endabschnitt 42 ausmündet Zwischen dem vorderen Endabschnitt 38 und dem Zwischenabschnitt 40 ist eine Ringschulter 44 und zwischen dem Zwischenabschnitt 40 und dem kegelstumpfartigen
ίο Endabschnitt 42 ist eine Schulter 46 ausgebildet Auf der Innenseite des vorderen Endabschnittes des Halteteiles 36 befindet sich ein vergrößerter Tubus 48, der durch eine abgeschrägte Rückwand 50 in eine Mittelbohrung 52 übergeht, die koaxial zur Bohrung 26 des
is Mundstückes 14 liegt In das vordere Ende des Halteteils 36 ist eine Metallmanschette 54 fest eingesetzt deren nach außen weisender Radialflansch 56 gegen die Vorderkante des Halteteiles 36 anliegt Die Manschette 54 und der Tubus 48 bilden eine Tasche zur Aufnahme und zum formschlüssigen Halten einer Zigarette 58.
Es wurde bereits erwähnt, daß der eingesetzte poröse Filtereinsatz 30 über das Vorderende des Gehäuses 10 nach vorne vorsteht Wenn das Halteteil 36 in das Gehäuse als dessen Kappe eingesetzt wird, wird der Filtereinsatz zusammengeschoben, eingedrückt und axial deformiert, so daß er etwa eine in F i g. 2 dargestellte Form annimmt, oder auch in anderer Weise deformiert, so daß die Strömung des Rauches von der Zigarette durch den Zigarettenhalter 8 gebremst wird.
Der Zwischenabschnitt 40 des Halteteiies 36 sitzt passend an der Innenwandung des Gehäuses 10 und hält das Vorderende des Halteteiles im Gehäuse. Die Schulter 44 liegt gegen die Vorderkante des Gehäuses 10 an. Die ringförmige Schulter 41 läßt zur Innenwand des Gehäuses 10 einen Zwischenraum, der die Vorderkante des Filtereinsatzes 30 aufnimmt, so daß dessen Vorderkante gegen die Schulter 46 anliegt. Das vordere Ende des Filtereinsatzes 30 umgibt die Abschnitte 41 und 42.
Wenn das Vorderende des Halteteiles 36 in dem Gehäuse festsitzt, dann wird dadurch der faserartige, vorher röhrenförmige Filtereinsatz 30 zusammengeschoben und axial deformiert und der durch ihn hindurchführende Weg verengt sich (siehe Fig.2).
Dieses Falten, Zusammenschieben und Elnschnürsn des Filtereinsatzes 30 findet gewöhnlich in der Nähe der sich überlappenden Papierkanten statt, die den Filtereinsatz 30 bilden, und läßt dessen Innenweg eine gewundene, versperrende und zusammenschnürende Form 60 annehmen. Der durch den verengten und verwundenen Weg strömende Rauch lädt die mitgeführten Partikel und andere Verunreinigungen in der Nähe der Krümmungen und Verjüngungen des Durchflußweges ab. Das Zerbrechen des faserartigen Filtereinsatzes 30 erzeugt ebenfalls Zilien oder pelzartige Fransen im Inneren des Filtereinsatzes, die zusätzlich Schwebeteilchen und andere Verunreinigungen einfangen und halten.
Beim Rauchen d°r Zigarette 58 wird die Luft in das
Innere des Gehäuses 10 durch die Öffnungen 12 und in das Innere des deformierten oder zerbrochenen Filtereinsatzes 30 eingesaugt und mit d(;m aus der Zigarette im Filtereinsatz einströmenden Rauch vermischt. Der in das Innere des Filtereinsatzes eintretende Rauch findet keinen ?infachen und glatten Weg vor, sondern folgt einem gewundenen und bremsenden Pfad, so daß Teer und Nikotin an der gewundenen und deformierten Innenwandung wie auch an den Zilien
eingefangen werden. Die in den Filtereinsatz 30 eingesogene Luft ist kühler als der Rauch, mit dem sie sich vermengt, wodurch eine sofortige Kondensation erfolgt. Die aufgrund der Kondensation abgeladenen Teilchen werden im Filtereinsatz 30 eingefangen und absorbiert. Weiterhin trägt die in den Filtereinsatz eingesogene Luft zur Schaffung einer Turbulenz bei, die eine Diffusion des Rauches hervorruft. Die in den gewundenen Weg 60 eingesogene Luft wird die im Rauch enthaltenen giftigen Gase verdünnen und ferner den Rauch vor dessen Eintritt in den Mund des Rauchers kühlen. .
Der Filtereinsatz 30 ist leicht auszuwechseln und kann stets dann ausgewechselt werden, wenn er sich mit Verunreinigungen gesättigt hat. Er muß nicht häufiger gewechselt werden als die jetzt auf dem Markt befindlichen Filter, was der Tatsache zuzuschreiben ist, daß er während und zwischen den einzelnen Rauchabschnitten der Luft ausgesetzt ist und dadurch aufgefrischt wird. So können sehr viele Zigaretten geraucht werden, ehe ein Auswechseln notwendig wird.
An der vorbeschriebenen, beispielhaften Ausführungsform der Erfindung können noch mancherlei Änderungen vorgenommen werden, ohne daß dadurch von dem der Erfindung zugrundeliegenden Gedanken abgewichen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Halter für Zigaretten, Zigarren o,dgl„ der ein längliches mit radialen öffnungen versehenes Gehäuse hat, in welchem ein aus absorbierendem Material mit porösen Wänden bestehender und einen Durchgangsweg umschließender Filtereinsatz im Bereich der öffnungen angeordnet und mittels axial verschiebbarer Teile im Durchgang zwischen Raucheintritts- und -austrittsende des Halters fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Filtereinsatzes (30) eine unregelmäßig asymmetrische Innenfläche aufweisen, einen entsprechend unregelmäßig und asymmetrisch verlaufenden Durchgangsweg (60) begrenzen, stirnseitig von den axial verschiebbaren Teilen (Halteteil 36, Mundstück 14) getragen sind und mit unterschiedlichem Radialabstand von der Innenfläche des Gehäuses (10) verlaufen.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtereinsatz (30) ein aus Naturfasern hergestelltes und axial deformierbares Papierröhrchen von einer Ausgangslänge ist, die größer ist als der Abstand der das Papierröhrchen im eingesetzten Zustand stirnseitig tragenden Teile (Halteteil 36, Mundstück 14).
3. Halter nach Anspruch ί oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide axiale Teile, nämlich das Halteteil (36) und das Mundstück (14) von jeweils einer Seite in das Gehäuse (10) einschiebbar sind, koaxiale Bohrungen (52,26) besitzen und von denen das Halteteil (J6) eine Aufnahme für eine Zigarette, Zigarre o. dgl. aufweist.
4. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Halteteil '36) als auch das Mundstück (14) jeweils innerhalb des Gehäuses (10) liegende Abschnitte (41,42; 20, 22) eines gegenüber dem Innendurchmesser des Gehäuses verringerten Durchmessers haben, über die der Filtereinsau (30) in dessen Gebrauchsstellung aufgeschoben ist
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