DE1937503C - Reflexlichtschranke - Google Patents

Reflexlichtschranke

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DE1937503C
DE1937503C DE19691937503 DE1937503A DE1937503C DE 1937503 C DE1937503 C DE 1937503C DE 19691937503 DE19691937503 DE 19691937503 DE 1937503 A DE1937503 A DE 1937503A DE 1937503 C DE1937503 C DE 1937503C
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Germany
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light
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photo
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DE19691937503
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DE1937503A1 (de
DE1937503B2 (de
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Achim 1000 Berlin Arndt
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Siemens AG
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Siemens AG
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Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Prinzip aber natürlich auch möglich, wenn man auf
obenstehend beschriebenen Aufbau derartiger Re- eine solche Sonderbauform eines photoelektrischen
Hexlichtschranken zu vereinfachen. Die Erfindung 40 Bauelementes verzichten will, zwei photoelektrischc
geht dazu aus von einer Reflexlichtschranke mit Bauelemente mit jeweils nur einem lichtempfindlichen
einem pholoelektrischen Bauelement, das mit seiner Oberflächenbercich so aufeinandersetzen, daß diese
lichtempfindlichen Fläche einem Reflektor zugewandt nach außen gewandt sind.
und sehr viel näher an einem Lichtsender als am Re- Die Erfindung wird an Hand der Fig. 1 bis 4 bc-
flektor angeordnet ist, und löst die angegebene Auf- 45 schrieben. Dabei sind in den Fig. 1 und 2 zwei mög-
gabe dadurch, daß das Bauelement in an sich be- liehe Ausführungsformen des zum Einsatz kommen-
kannter Weise im Bereich der lichtempfindlichen den photoelektrischen Bauelementes dargestellt, wäh-
Oberfiäche eine Bohrung aufweist, durch die der vom revA in den Fig. 3 und 4 verdeutlicht ist, wie be-
Lichtsender kommende Lichtstrahl hindurchtritt. kannte Raflexlichtscliranken durch entsprechenden
Die Erfindung ermöglicht es also, daß auf den teil- 50 Einsatz eines photoelektrischen Bauelementes nach
durchlässigen Spiegel verzichtet werden kann. Das den Fig. I oder 2 in ihrem konstruktiven Aufbau
vom Lichtsender ausgehende Licht tritt durch die wesentlich vereinfacht werden können.
Bohrung des photoelektrischen Bauelementes hin- Dps in der Fig. 1 dargestellte photoclektrische
durch, während das mit einer gewissen Streuung re- Bauelement FB 1 weist auf einer Seite den lichtenip-
flektierte Licht auf die lichtempfindliche Oberfläche 55 findlichen Bereich LBX auf, der die gesamte Ober-
auftrifft. fläche bis auf den Bereich der Bohrung B1 umfaßt.
Wie in dem Buch »Die Photozelle in der Technik« Bei dem in der Fig. 2 dargestellten photoelektrivon Dr. Heinrieh Geffcken, Berlin, und Dr. Hans sehen Bauelement FB2 sind die beiden Iichtempfind-Richter, Leipzig, Berlin H)43, S. 36 bis 38, be- liehen Bereiche LBlX und LBH in der für Halbschrieben ist, hat man Photozellen mit einer konztn- 60 leiteranordnungen charakteristischen Wendelform um trischen Bohrung bereits innerhalb von optischen An- die Bohrung B 2 herum angeordnet. Beide lichtordnungen eingesetzt. Hierbei handelt es sich jedoch empfindliche Bereiche LÖ21 und LBH sind dabei um Einrichtungen zur drahtlosen Bildübertragung, elektrisch voneinander isoliert und weisen demgemäß bei der ein auf einer Walze angeordnetes Bild be- separate Anschlüsse auf.
leuchtet und die in entsprechend unterschiedlicher 65 Inder Fig. 3 sind eine herkömmliche Reficxlicht-
Abschwächung auftretende Reflexion von einer schranke und eine unter Verwendung eines photo-
PhotozelL· aufgefangen wird. elektrischen Bauelementes gemäß der Fig. 1 aufge-
Hi :rbei entsteht nun das Problem, eine möglichst baute Reflexlichlschranke einander gegenübergestellt.
Bei der auf der Ijnken Seite der F i g. 3 dargestellten Lichtschranke treten die von der Lampe L ausgehenden Lichtstrahlen durch den teildurchlässigen Spiegel TS hindurch und gelangen über das Objektiv O zum Reflektor R, von dem aus sie durch das Objektiv O auf den Spiegel TS zurückgeworfen werden, der die Lichtstrahlen in Richtung auf das photoelektrische Bauelement FB 3 ablenkt. Bei der im rechten Teil der F i g. 3 dargestellten Refiexlichtschranke, bei der das photoelektrische Bauelement FB 4 gemäß der Fig. 1 direkt in den von der Lampe L ausgehenden Strahlengang eingefügt ist, kann der teildurchlassige Spiegel entfallen, da die durch die Bohrung B4 des photoelektrischen Bauelementes FB4 zum Reflektor R gelangenden Lichtstrahlen direkt auf den lichtempfindlichen Bereich LB4 des photoelektrischen Bauelementes FB 4 zurückgeworfen werden.
Die im linken Teil der Fig. 4 dargestellte bekannte Reflexlichtschranke enthält zusätzlich zu dem fihotoelektrischen Bauelement FBS öj.% Referenzphotoeiement FB 6, das elektrisch gemeinsam mit eiern photoelektrischen Bauelement FBS in eine Brückenschaltung eingefügt ist. Der von der Lampe L ausgehende Lichtstrahl trifft dabei auf den halbdurchlässigen Spiegel HS und beeinflußt zunächst in gleicher Weise beide Photoelemente FBS und FB 6. Die durch Netzspannungsschwankungen odei Helligkeitsitnderungen der Lampe L auftretende unterschiedlichen Beleuchtungsstärken auf den lichtempfindlicher. Oberflächen der photoelektrischen Bauelemente FB S und FB 6 werden dadurch in ihrer Auswirkung eliminiert, während die durch Beeinflussung der vom Objektiv O zum Reflektor R verlaufenden Lichtstrahlen auftretenden Veränderungen nur un der lichtempfindlichen Oberfläche des photoelektrischen Bauelementes FB 5 wirksam werden.
Bei der in der rechten Hälfte der F i g 4 dargestellten Reflexlichtschranke wird dagegen ein photoelektrisches Bauelement gemäß der Fig. 2 eingefügt, wobei dieses Bauelement FB 7 zwei lichtempfindliche Bereiche LB 71 und LB11 aufweist. Bei Änderung des von der Lampe L ausgehenden Lichtstromes än-
dem sich die Kennwerte auf beiden lichtempfindlichen Bereichen LB 71 und Z.B72 in gleicher Weise, so 'Uiß derartige Schwankungen wiederum eliminiert werden. Die Beeinflussung des zwischen dem Objektiv O und dem Reflektor R verlaufenden Lichtstrahls
ao macht sich dagegen nur auf dem lichtempfindlichen Bereich LB 71 bemerkbar, so daß mittels der daran angeschlossenen Brückenschaltung ein entsprechendes Signal abgegeben werden kann.
Insgesamt eröffnet die Erfindung die Möglichkeit, durch den zielbewußten Einsatz bekannter photoelektrischer Bauelemente bzw. abgewandelter Formen derselben Reflexlichtsehranker. in ihrem Aufbau wesentlich zu vereinfachen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 hohe Beleuchtungsstärke am Ort der lichtempfind- Patentansprüche: liehen Oberfläche zu erzielen, wobei dieses Problem dadurch gelöst wird, daß die Photozelle so dicht wie
1. Reflexlichtschranke mit einem photoelek- möglich an die Bildwalze herangeführt wird. Nur in trischen Bauelement, das mit seiner lichtempfind- 5 diesem Zusammenhang ist das Vorsehen der konzenlichen Fläche einem Reflektor zugewandt ist und trischen Bohrung — durch die der vom Sender komsehr viel näher an einem Lichtsender als am Re- mende Lichtstrahl hindurchtritt — zu verstehen,
flektor angeordnet ist, dadurch gekenn- Neben der eingangs beschriebenen »einfachen« Rezeichnet, daß das Bauelement (FB 4) in an fiexlichtschranke sind auch Reflexlichtschranken besieh bekannter Weise im Bereich der lichtempfind- io kannt, in denen neben dem die Unterbrechungen des Lehen Oberfläche (LB4) eine Bohrung (f?4) auf- Lichtstrahls auswertenden elektrischen Bauelement weist, durch die der vom Lichtsender (L) korn- Referenzphotowandlei zum Kompensieren von Netzmende Lichtstrahl hindurchtritt. spannungsschwankungcn und Helligkeitsänderungen
2. Reflexlichtschranke nach Anspruch 1, da- infolge einer Alterung der Lichtsender eingebaut sind, durch gekennzeiciinct, daß das Bauelement (FB 7) 15 Beide Photowandler sind dabei im allgemeinen mit einen weiteren, dem Lichtsender (L) zugewandten einem Potentiometer zu einer Brückenschcltung zu-Hchtempfindlichen OberfVächenbereich (LBH) sammengefaßt. Der zusätzliche Photowandier wird so aufweist. angeordnet, daß alle Helligkeitsänderungen, die nicht
auf die Beeinflussung des Lichtstrahls zurückzuführen
20 sind, in beiden Photowandlern die entsprechenden
elektrischen Werte im gleichen Sinne ändern, während die Unterbrechung des Lichtstrahls zur Änderung der
Bei Reflexlichtschranken, d. h. bei Lichtschranken, Werte nur des ersten Photowandlers führt,
die nach dem Prinzip der Autokoüimation arbeiten, Eine vorteilhafte Weiterbildung dei Erfindung sieht
verlassen die von einem Lichtsender abgegebenen 25 nun vor, daß das photoelektrische Bauelement einen
Lichtstrahlen durch ein Objektiv das Lichtschranken- weiteren, dem ersten gegenüberliegenden lichtemp-
gehäuse und treffen auf einen gegenüber angebrachten findlichen Oberflächenbereich aufweist, der dem
Reflektor, von dem s;e durch das Objektiv in Rieh- Lichtsender zugewandt ist. Durch diese Weiterbil-
tung auf das photoelektrische Bauelement zurückge- dung kann die bekannte Anordnung durch eine Re-
worfen werden. 30 flexlichtschranke ohne teildurchlässigen Spiegel und
Um einen solchen Sirahlengang zu ermöglichen, ohne zweiten Photowandler ersetzt werden. Vorauswerden in derartigen bekannten Reficxlichtschranken Setzung dafür ist natürlich, daß die beiden lichtteildurchlässige Spiegel eingesetzt, die einerseits das empfindlichen Oberflächenbereiche des elektrischen von dem Lichtsender ausgehende Licht in Richtung Bauelementes voneinander getrennte Anschlüsse erauf den Reflektor ablenken und andererseits die re- 35 halten. Die geometrische Anordnung des elektrischen flektierien Lichtstrahlen in Richtung auf das photo- Bauelementes bleibt dabei die gleiche, wie für die einelektrische Bauelement hindurchlassen. fache Reflexlichtschranke beschrieben. Es ist im
DE19691937503 1969-07-23 1969-07-23 Reflexlichtschranke Expired DE1937503C (de)

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DE19691937503 DE1937503C (de) 1969-07-23 Reflexlichtschranke
AT663770A AT299759B (de) 1969-07-23 1970-07-21 Lichtschranke

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DE19691937503 DE1937503C (de) 1969-07-23 Reflexlichtschranke

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DE1937503A1 DE1937503A1 (de) 1971-02-04
DE1937503B2 DE1937503B2 (de) 1972-11-02
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