DE1936035B2 - Auslaufventil fuer aerosolbehaelter - Google Patents
Auslaufventil fuer aerosolbehaelterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/34—Cleaning or preventing clogging of the discharge passage
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
- B05B15/50—Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
- B05B15/55—Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Auslaufventile für Aerosolbehälter.
Es sind bereits Auslaufventile für Aerosolbehälter bekannt, deren rotationssymmetrisches Gehäuse mit
dem Deckel des Behälters fest und dicht verbunden ist, an seinem in den Behälter ragenden Ende ein in
seine Eintrittsöffnung mündendes Steigrohr trägt und in dessen Innenraum ein in Schließrichtung federbelastetes,
zylindrisches Ventilverschlußstück vorgesehen ist, welches mit seinem rohrförmigen Ende in der
Mittelbohrung einer Dichtungsscheibe dicht gleitbar ist, wobei in diesem Ende eine in Achsrichtung verlaufende,
die Austrittsöffnung bildende Sackbohrung und eine in die Sackbohrung mündende, die Rohrwand
durchdringende Radialbohrung angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auslaufventil für Aerosolbehälter zur Abgabe von
Plüssigkeiten mittels Treibgas zu schaffen, bei dem eine Verdickung der Flüssigkeit im Ruhezustand des
Ventils und damit eine Verstoptag voa Kanälen sowie ein Nachtropien der AustrittsÖffnung vermieden
ist
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein eingangs erwähntes
Auslaufventil dadurch gekennzeichnet ist, daß im Inneren des Ventilgehäuses ein weiteres, das Ventilverschlußstück
unter Bildung beidseitiger Hohlräume
ίο tungebendes, gegen den Widerstand einer sich gsgen
die Innenseite der das Steigrohr tragenden Stirnwand des Außengehäuses abstützende Feder in Ventilachsrichtung
längsverschiebliches, topfförmiges Gehäuse angeordnet ist, das an semer dem Steigrohr zuge-
wandten Seite eine seinen Innenraum mit demjenigen des Außengehäuses verbindende Bohrung und eine
an der Innenwand des Außengehäuses dicht gleitende Platte trägt, die den Hohlraum zwischen den
beiden Gehäusen in eine mit der Eintrittsöffnung verbundene und in eine mit der AustrittsÖffnung verbindbare
Kammer trennt, daß die das rohrförmige Ende des Ventilverschlußstückes umgebende Dich
tungsscheibe fest und dicht mit der der Austrittsöffnung zugewandten Stirnseite des Innengehäi'ses ver-
»5 bunden ist, daß sich die Schließfeder des Ventilverschlußstückes
gegen den Boden des Innengehäuses abstützt und daß im Außengehäuse eine dessen Seitenwand
durchdringende, von der Platte gesteuerte Bohrung vorgesehen ist.
Die Federkraft der ersten Feder kann größer sein als die der zweiten Feder.
Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in den Zeichnungen gezeigt, in welchen sind
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Behälters und eines Auslaßventils nach der Erfindung,
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Behälters und eines Auslaßventils nach der Erfindung,
Fig.2 ein Querschnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1,
F i g. 3 eine Querschnittsansicht nach Linie 3-3 in Fig. 2,
F i g. 4 ein Vertikalschnitt durch das Auslaßventil, der dasselbe in seiner Abgabestellung zeigt, und
F i g. 4 ein Vertikalschnitt durch das Auslaßventil, der dasselbe in seiner Abgabestellung zeigt, und
F i g. 5 eine F i g. 4 ähnliche Ansicht, die dasselbe,
aber in der normalen Stellung nach Abgabe zeigt, und wobei ein Ausspulen stattfindet.
In den Zeichnungen und insbesondere in den F i g. 1 und 2 ist eine Druckpackung 10 gezeigt, die
eine herkömmliche Aerosolbüchse 11 enthält, welche eine gewölbte Spitze 12 und ein Auslaßventil 14 aufweist,
das zentral in der Spitze mit einem herunterdrückbaren Ventilverschlußstück 15 angebracht ist,
das daraus hervorsteht. Ein herkömmlicher Kopf kann an dem oberen Ende angebracht sein, um,
wenn es gewünscht wird, die Abgabe zu richten und ihren Ausgang zu steuern. Dies ist aber kein Teil der
Erfindung und ist daher nicht gezeigt worden. Wie am besten aus F i g. 2 hervorgeht, ist der Ventilkörper
16 mit einer nach abwärts geneigten Schulter 17 versehen, sowie mit einem oberen Rand 19, gegen
welchen eine Dichtung 20 lagert, die eine zentrale Öffnung aufweist, durch welche das Stück 15 hindurchgeht.
Die ganze Verbindung ist mittels eines dünnen Metallgliedes 21 abgestützt, welches gegen
die Schulter 17 und rund über die Dichtung 20 gekröpft ist.
Der Körper 16 ist im allgemeinen topfförmig und hat einen herunterhängenden zylindrischen Teil 22 an seinem unteren mittleren Bereich, itt welchem ein Steigrohr 24 durch Preßsitz befestigt ist, das sich nach unten zu dem Boden der Büchse oder Dose er-
Der Körper 16 ist im allgemeinen topfförmig und hat einen herunterhängenden zylindrischen Teil 22 an seinem unteren mittleren Bereich, itt welchem ein Steigrohr 24 durch Preßsitz befestigt ist, das sich nach unten zu dem Boden der Büchse oder Dose er-
syeckL Eine öffnung 25 ist an der Seite des Körpers VerschlussstückSStung 41 eingestellt sind, an
16 gebadet, obwohl erkennbar ist, daß mehrexe sol- nungen *6u™» °£ strömungsmitteMeßverbindung
eher Öffnungen benutzt werden können. welchem Funia ακ» hergestellt ist, durch wel-
Ei tfföige Gehäse 30 ist in dem Körper zwischen demiMeigr«^ ^ Tibmittel in der
eher Öffnungen benutzt werden können. w hergestellt ist, durch wel
Eia topfförmiges Gehäuse 30 ist in dem Körper zwischen demiMeigr«^ ^ Treibmittel in der
16 angeordnet und ist mit einer nach unten herunter- 5 ches das f ro5 deQ Körper 16 unter der Dieh-
d l lidih Bh 31 iner Büchse °der^rT.-_β 31 dem
16 angeordnet und ist mit einer nach unten herunte 5 deQ Körper 16 unter der Deh
liängenden zentralen zylindrischen Bohrung 31, einer Büchse °der^rT.-_βη purchganfsweg 31 an dem
äußeren nacii unten gekehrten Schulter 32 und einem rung 50 öen ^Jj" 3« „^ aufwärts durch das InPaar
im Abstand angeordneten auswärts verlaufen- Boden desuens»*» ^ ^n Boden des Ver.
den FühruBgsringen 34 mit vertikalen Nuten 35 nere des OeMus«^1 öffnungen 46 nach aufdarin
für den Durchgang des Strömungsmittels verse- ίο schluBstucKes ^3 "" . Bohrung 44 und an die Athen.
Wie in Fig.3 gezeigt ist, lagern die durch die wärts durch *J J^rf Da jäoch die Feder 47
Nuten 35 gebildeten Leisten gegen die Innenwand mosphare getneDen w . ^ ^ Fedef 4? sich
des Körpers 26, um das Gehäuse 30 ßir die vertikale starker als de reaer ^ Gehäuse 30 abstützt,
Bewegung darin zu führen. an ^ ™f^_P2^ das Ventüverschlußstück
Gerade unter dem oberen Rand des Gehäuses 30 15 ist e™^üich\5„ ^äuse 30 und der Dichtung 41
ist eine ringförmige Nut 37 gebildet, in welche ein 15 relatay »Jf? "J a.g sich zusammenlegt, so daß
Flansch 39 gekröpft ist, der an einer Nietallscheibe herabsteigt, cue reu I(jßstück und ώε Dichtung
40 gebildet ist, die horizontal quer über einer Dich- das Gehäuse, aas ^ bewegen, wobei du
tung angeordnet ist, die dadurch gegen den oberen 50 sich zusanunen na dem TrdbmiUcl
Rand des Gehäuses 30 gepreßt wird. Die Scheibe 40 20 letztere die Öffnung^s auiim^ ^ ^ Raum ^
und die Dichtung 41 haben zentrale Öffnungen, von der &P««««· ^ * Kö ' 16 und dem Gc
durch weicht· sich das Stück 15 erstreckt, wobei die die Kammer ™«*»* £ u^re Herunterdrücken
Dichtung ein2n Verschluß an dem Gehäuserand und hause 30 e n^etem u ^ ψ^ ^ ^m
an dem Stück 15 bildet. des Ver-ch UJ™J ^ B 46 in dem Verschluß-
Die Scheibe 40 ist relativ dick und ist mit einer »5 men, »ohe J*="^1 s:ch K unter ü.e Dichtung 41 zur
Mehrzahl von radialen Nuten 42 versehen, die in ihre stuck gestaltet Wd, su;n wobe. ^ Dichtung 4f
Spitzenoberfläche geschnitten sind und an den Seiten Abgat\e,stellunS 7^, von der Verbindung mit dem
derselben für einen später zu beschreibenden Zweck die °™u"6™/" Kammer zwischen dem Gehäuse
nach unten verlaufen. T- ™lD™"^iÄ™ " abschließt und das Treibmittel dort
Das Verschlußstück 15 ist mit einer zentralen, 30 und dem Korper aoscniicm
vertikalen Austrittsöffnung 44 und mit einem vergrö- einfangt. Verschlußstück
Berten Boden versehen, welcher eine nach aufwärts Ba .B»»Ugg8 ^™^α Ρβαβπ1 47 und 49, um
gekehrte Schulter 45 hat, die normalerweise die Un- 15 hemnterd™*^™^, ^nickzuführen. So
ierseite der Dichtung 41 angreift, wie es in Fig.2 die Teile ln d« N°™JJJa^46 in dem Verschluß-
und 5 gezeigt ist. Eine oder mehrere öffnungen 46 35 bewegen sich die Ö"^g^n ^6 Dichtung 41,
sind in dem Verschlußstück 15 an einer Stelle geb.l- stuck 15 ^""^κ^η von dem Inneren
det, um die Bohrung 44 mit den Nuten 42 in Verbin- weidet um ^öfltaagp £ ^
dung zu setzen, wenn das Verschlußstück sich in sei- des gehäuses 3J»abzuscniieüe Inzwischen ist
ner normalen Stellung (F i g. 2 und 5) befindet, ob- JodukO« amnie^Γ^ Feder 49 nach aufwärts
wohl nur eine solche öffnung gezeigt ist. 40 die Diehtung Si durch die «° h,. ^n wobei
Verschlußstück 15 wird in seiner normalen Ste - »^if^SeßvSbiidung zwischen dem
lung gehalten, d.h. mit der Schulter 45 gegen die so die ^^«ng5™«6';1'6^ Büchse und der Kam-Dichtung
41, und zwar durch eine Feder 47, die sich oberen Bereich der Dose oder Buc^e
zwischen dem Boden des Verschlußstückes und dem rner ^"J^dEöÄ^ in dem Vef-Boden
des Gehäuses 30 abstützt, sowie eine zweite 45 brechen st und ™ d;e ° ^1"8 in Verbindung
Feder 49, welche zwischen dem Boden des Körpers ^U ßstuck 15 d,e NcjnjWdhmg ^^ J_
16 und dem Boden einer Dichtung 50 lagert, wobei mit den Nuten «maer^^1 . der Kam.
normalerweise die Dichtung 50 gegen die Schulter 32 pandiert das kompnmiertt: 1 roo
und in Dichtungsbeziehung zu der öffnung oder den ™ ^^J^SSjE und to Bohmngen
öffnungen 25 gehalten ist, wie es der FaU sem mag, 50 diese Njffl^^g,^ wobei die letzte-
.«—
Äff^s^s: siiSÄiu-, »
der Zusammensetzung aus der Dose zu bewirken, das steuert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Auslaufventil für Aerosolbehälter, dessen rotationssymmetrisches Gehäuse mit dem Deckel
des Behälters fest und dicht verbunden ist, an seinem in den Behälter ragenden Ende ein in seine
Eintrittsöffnung mündendes Steigrohr trägt und in dessen Innenraum ein in Schließrichtung federbelastetes,
zylindrisches Ventilverschlußstück vorgesehen ist, welches mit seinem rohrförmigen
Ende in der Mittelbohrung einer Dichtungsscheibe dicht gleitbar ist, wobei in diesem Ende eine in
Achsrichtung verlaufende, die Austrittsöffnung bildende Sackbohrung und eine in die Sackbohrung
mündende, die Rohrwand durchdringende Radialbohrung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß im Inneren des Ventilgehäuses (16) ein weiteres, das Ventilverschlußstück (15) unter Bildung beidseitiger Hohlräume
umgebendes, gegen den Widerstand einer sich gegen die Innenseite der das Steigrohr (24) tragenden
Stirnwand des Außengehäuses abstützende Feder in Ventil achsrichtung längsverschiebliches,
topfförmiges Gehäuse (30) angeordnet ist, das an seiner dem Steigrohr zugewandten Seite eine
seinen Innenraum mit demjenigen des Außengehäuses verbindende Bohrung (31) und eine an der
Innenwand des Außengehäuses dicht gleitende Platte (50) trägt, die den Hohlraum zwischen den
beiden Gehäusen in eine mit der Eintrittsöffnung verbundene und in eine mit der Austrittsöffnung
(44) verbindbare Kammer trennt, daß die das rohrförmig^ Ende des Ventilverschlußstückes umgebende
Dichtungsscheibe (41) fest and dicht mit der der Austrittsöffnung zugewandten Stirnseite
des Innengehäuses (30) verbunden ist, daß sich die Schließfeder (47) des Ventilverschlußstückes
(15) gegen den Boden des Innengehäuses (30) abstützt und daß im Außengehäuse eine dessen Seitenwand
durchdringende, von der Platte (50) gesteuerte Bohrung (25) vorgesehen ist.
2. Auslaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der ersten Feder
(47) größer ist als die der zweiten Feder (49).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US74524668A | 1968-07-16 | 1968-07-16 | |
| US74524668 | 1968-07-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1936035A1 DE1936035A1 (de) | 1970-01-22 |
| DE1936035B2 true DE1936035B2 (de) | 1973-02-15 |
| DE1936035C DE1936035C (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2013074A1 (de) | 1970-03-27 |
| US3497112A (en) | 1970-02-24 |
| GB1257854A (de) | 1971-12-22 |
| DE1936035A1 (de) | 1970-01-22 |
| NL6910916A (de) | 1970-01-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |