DE193552C - - Google Patents

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DE193552C
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rubber cushions
wheel
pneumatic tires
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/18Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid
    • B60B9/20Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid in rings concentric with wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein federndes Wagenrad derjenigen Art, bei denen zwischen der Nabe und dem äußeren Radkörper Luftreifen in Verbindung mit Vollgummikissen angeordnet sind.
Gemäß der Erfindung sind zwischen entsprechenden Vorsprüngen der Radnabe und des äußeren Radkörpers Vollgummikissen angeordnet, die keilförmigen Querschnitt besitzen. Dadurch wird erreicht, daß der äußere Radkörper gegenüber der Nabe in der Umfangsrichtung sich nur entsprechend der Federung der Vollgummikissen verdrehen kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Vollgummikissen die weitere Federung' des Rades übernehmen, wenn die Luftreifen infolge einer Verletzung unwirksam geworden sind.
In der Zeichnung ist das Rad in Fig. 1 in einem Querschnitt, in Fig. 2 in einem Längsschnitt dargestellt.
An dem Nabenring 2 des äußeren Radteiles ι sind ringförmige Seitenflansche 3 und 4 angeordnet, die sich auf die Luftreifen 5 und 6 stützen. Diese Luftreifen 5 und 6 werden von Ringen 7 und 8 getragen, die auf dem Nabenkörper 9 aufgeschraubt werden. Der Nabenring 2 trägt die Vorsprünge 10, zwischen denen versetzt die Vorspränge 11 auf dem Nabenkörper 9 angeordnet sind. Zwischen diesen Vorsprüngen io und ii sind die Vollgummikissen 12 von keilförmigem Querschnitt gelagert. Diese können sich radial etwas verschieben, während sie in der Umfangsrichtung den äußeren Radteil ι gegenüber der Nabe 9 abfedern.
Es ist ersichtlich, daß die Federung des Rades bei aufgepumpten Luftreifen in senkrechter Richtung durch die Luftreifen erfolgt, in der Umfangsrichtung durch die Vollgummikissen, während bei Überlastung der Luftreifen oder bei Platzen derselben die Vollgummikissen die gesamte Federung übernehmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federndes Rad für Fahrzeuge aller Art mit zwischen Nabe und äußerem Radkörper gelagerten Luftreifen und Gummikissen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Nabenkörper (9) und dem äußeren Radteil (2) gegeneinander versetzte Vorsprünge (10, 11) angebracht sind, zwischen denen Gummikissen (12) von keilförmigem Querschnitt lose eingelegt sind, welche die Verdrehung der Radteile (2, 9) gegeneinander begrenzen und im Falle einer Luftreif en Verletzung die gesamte Federung übernehmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT193552D Active DE193552C (de)

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