DE1931055U - Schaelkopf. - Google Patents

Schaelkopf.

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DE1931055U
DE1931055U DEF24748U DEF0024748U DE1931055U DE 1931055 U DE1931055 U DE 1931055U DE F24748 U DEF24748 U DE F24748U DE F0024748 U DEF0024748 U DE F0024748U DE 1931055 U DE1931055 U DE 1931055U
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DE
Germany
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peeling
paring
knives
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DEF24748U
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Fette GmbH
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Wilhelm Fette GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N7/00Peeling vegetables or fruit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

83Β*-ίίΖ65
den 4· Hovember 1965 ^05 I9310S5. waheb» F**. 1 ·> 1
Dipl.-lng. Rolf Minetti
P a t c r,! a p, vv η ! t
HAMBURG 1
Büiiir.damm 15
Tel. 33 21 14
Wilhelm Fette, Präzisionswerkzeug-Fabrik, Sohwarzeribek
Schälkopf
Die Neuerung betrifft einen Schälkopf mit zum Werkstück hin nachstellbarem Schälmesser und mindestens einer Führung hinter dem Anschnitt des Sehälmessers, mit welchem an runden, vierkantigen oder geformten Werkstücken genaue zylindrische Durchmesser in beliebigen Längen geschält werden können.
Da eine Bearbeitung durch Drehen oder Schleifen oder auf andere Weise eine relativ lange Arbeitszeit erfordert, wurde bereits vor längerer Zeit dazu übergegangen, Sohälköpfe zu verwenden. Diese bekannten Seh&lköpfe weisen ein Schälmesser auf, welches zum Werkstück hin nachstellbar ist. Bekannt sind weiterhin zum Schälen großer Werkstücke Schälköpfe, welche mehrere Schälmesser aufweisen, die jedoch in parallel zueinander verlaufenden
■■ l-ir-'viltdi "!•"•osreicnfen unraiiugsii'-"»rtuBn »iwi »' u ™""" — · , _ _,
,I- d^iich-n im^o g^.ronfrei eingehen werden. Auf Antrag werden hiervon oucn ΐ-οΙοκορβη oa*. » den üblichen Preisen geliefert, De^does ίW.tamt, Gobra^smu^^lt«.
Ebenen liegen und gesondert eingestellt werden müssen, was einen hohen Zeitaufwand erfordert. Die bekannten Schälköpfe haben weiterhin den Nachteil, daß ihre Schälmesser einer besonders hohen Beanspruchung ausgesetzt sind, die zu einem vergleichsweise schnellen Verschleiß oder Brüchen der Schälmesser führt. Es hat sich fernerhin gezeigt, daß bei den bekannten Schalköpfen ein Rattern der Schälmesser hervorgerufen wird wenn Werkstücke bearbeitet werden, die an verschiedenen Stellen keine gleiche Härte aufweisen oder unrund sind, da hierdurch die Schneiden der Schälmesser ungleichmäßig abgenutzt werden. Da bei einem derartigen Rattern keine Maßhaltigkeit eingehalten werden kann, ist es erforderlich, die Schälmesser häufiger nachzustellen und besondere Führungen zu verwenden, welche das Werkstück zentrieren. Derartige Führungen bedürfen jedoch ebenfalls einer besonderen Einstellung und sind abhängig von der Länge und Lage der Schälmesser. Das führt dazu, daß bei den bekannten Schälköpfen mehrere Einstellungen der Schälmesser sowie der Führungen vorgenommen werden müssen, welche aufeinander abzustimmen sind.
— 3 M
- 3 - bek. 1 Schälkopf (T. U1Z12)
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schälkopf zu schaffen, welcher nicht die bekannten Nachteile aufweist und schnell etwaigen Wechseln in den Verhältnissen durch eine Neueinstellung der Schälmesser sowie gegebenenfalls der !führungen angepaßt werden kann·
Als Lösung sieht die Neuerung vor, daß in dem Schälkopf mehrere jeweils mit mindestens einer Führung verbundene Schälmesser angeordnet sind, deren Halter schwenkbar in dem Schälkopf gelagert sind. Die Führungen sind hierbei vorzugsweise unmittelbar hinter dem Anschnitt der Schälmesser an deren Haltern befestigt. Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Schälmesser in einer gemeinsamen Ebene liegen, wobei die Schälmesser mit Führungsstücken für das Werkstück an Haltern sitzen, welche jeweils um einen Zapfen schwenkbar sind. Dadurch wird ein Sohälkopf geschaffen, der nicht nur aufgrund der größeren Anzahl der Schälmesser besonders leistungsfähig ist, sondern darüber hinaus auch leicht und schnell auf das zu schälende Werkstück einzustellen ist* Dies gilt umsomehr, wenn die Schälmesser gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung durch ein gemeinsames Einstellglied
49a, 2/03. 1931 ^^^f&J^- 1 3 1 BB
^ Vhzj)^0^! ~ ~
in ihre Arbeitsstellung schwenkbar und in dieser gehalten sind· Als Einstellglied kann dabei vorteilhafterweise ein mit Steuerkurven versehener Einstellring vorgesehen
werden, an dem die Halter, welche die Schälmesser sowie die Führungen tragen, anliegen·
Bei der neuerungsgemäßen Ausbildung eines Schäl kopfes wird erreicht, daß bei einem Anstellen der Schälmesser auch die Führungen mit angestellt werden·
Um die Möglichkeit zu haben, "bei einer etwaigen unterschiedlichen Abnutzung der Führungen einzelne von diesen nachzustellen, ist nach der Neuerung weiterhin vorgesehen, daß die Führungen unabhängig von den Schälmessern auf ihren gemeinsamen Haltern zu verstellen sind·
Nach einem anderen Merkmal der Neuerung ist vorgesehen, als Führungen an den Schälmesserhaltern Hollen anzuordnen, deren Drehachsen schräg zur Werkstückachse angestellt sind. Dadurch kann ein Hineinziehen des zu schälenden Werkstückes in den Schälkopf ohne besonderen zusätzlichen Materialvorschub erreicht werden. Daneben lassen sich derartige Führungsrolien auch sum Glätten bzwo Polieren
der Oberfläche des geschälten Werkstückes verwenden, das dadurch eine besondere Oberflächengüte erhält·
Sowohl bei Gewindeschneidkluppen als auch Eollköpfen ist es bekannt, die Halter für die Messer bzw. Gewinderollen derart schwenkbar zu lagern, daß nach fertigung eines Gewindes von vorgegebener lange ein den Haltern gemeinsam zugeordneter Einstellring od.dgl· mit einem ortsfesten Anschlag zusammenarbeitet und das Entfernen der Messer bzw« EoIlen von der Werkstückoberfläche weg bewirkt. In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß auch der Sohälkopf in bei Gewindeschneid- und Gewinde— rollköpfen 4& bekannter Weise selbstaufspringend ausgebildet ist·
Auch kann nach der Neuerung vorgesehen sein, daß die Messerhalter um Zapfen schwenkbar sind, auf die Halter mit Gewinderollen aufsteckbar sind. Dadurch wird ermöglicht, einunddenselben Kopf sowohl zum Schälen als auch zum Gewinderollen zu verwenden·
Auf der Zeichnung ist der Sehälkopf an drei Ausführungsbeispielen zum xeil im Längsschnitt und zum Teil in Ansicht dargestellt. Es zeigen:
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- 6 - A^A54SS
CT. Π; Z- 2), .
Abt»· 1 einen Schälkopf mit einem Plansch, beispielsweise zum Einspannen in das Spannfutter einer Drehbank, wobei die Pührung ein Hartmetallplättchen ist,
Abb. 2 denselben Sohälkopf τοη oben gesehen,
Abb. 3 einen Sohälkopf mit einem Schaft zum Aufnehmen ζ.B ο im Support einer Drehbank und
Abb· 4 eine Führung des Schälkopfes in Form einer Bolle·
Der Schälkopf nach der Neuerung besteht aus einem örundkörper 1 mit drei Schwenkzapfen, die in Abb· 1 und 3 mit 8 und in Abb. 2 mit 8a, 8b, 8c bezeichnet und mittels Seegerringen 18 gesichert sind. Auf diese drei Schwenkzapfen sind je ein Halter 3 aufgesteckt, an denen Schälmesser 4- mittels Spannstücken 7 und Schrauben 16 sowie Pührungsstücke 5 in Form τοη Hartmetallplättchen 5a (Abb. 1 bis 3) oder in 3?orm von lose drehbaren Rollen 5b (Abb. 4·) mittels Spannstücken 6 und Schrauben 17 derart befestigt sind, daß die Schälmesserschneiden und die Hartmetallplättchen paarweise konzentrisch um das nicht gezeichnete durch eine Bohrung 1a des Grundkörpers 1 in Pfeilrichtung (Abb. 1) einsteckbare Werkstück zu liegen kessel. Wie die Abb. 1, 3 und 4 erkennen lassen, liegen die Hartmetallplättchen 5a bswe Eollen 5b ussiittelbar
49a. 2/03.
(in Pfeilriohtung gesehen) hinter dem Anschnitt der zugehörigen Schälmesser 4·· An den drei Haltern 3 sind ausladende Nasen 3a vorgesehen, die mit Surren 2a eines konzentrischen, mit einer gekordelten Oberfläche versehenen Einstellringes 2 zusammenarbeiten. Der Einstellring 2 ist mittels einer Schraube 10 und eines Spannsegmentes 9, denen entsprechende Bingkanäle 9a, 10a (Abb. 3) zugeordnet sind, feststellbar· Hit 11 ist eine Gewindebuchse bezeichnet·
Gemäß Abb· 1 ist der Grundkörper 1 mit einem Plansch 1a zum Einspannen in das Spannfutter und gemäß Abb· 3 mit einem hohlen Schaft 1b zum Einspannen in den Support einer Drehbank versehen·
Wirkungsweise des Schälkopfes ist folgendet Zunächst werden die Schälmesser 4 und die Führungen 5 auf ihren Haltern 3 so zueinander eingestellt, daß die Hartmetallplättchen 5a bzw· die Hollen 5b unmittelbar hinter den Anschnitt ihrer zugehörigen Schälmesser 4-zu liegen kosaaen· und dann mittels der Schrauben 16, 17 und d©r Spannstüoke 6, 7 auf den Haltern 3 festgespannt· Dann werden durch Drehen des liastellringes 2 und dessen
3. 1931055. Wühdbm Fette. ^3 <| gg 0 bek, I Sdiälkopf. 18. 10. 6>. F 24 748.
drei Kurven 2& unter Zuhilfenahme einer Skala 20 (Abb· 1) die Halter 3 auf den erforderlichen Schäldurchmesser gebracht, wobei infolge des Zusammenarbeitens der Kurven 2a mit den Halternasen 3a die Halter 3 um die Schwenkbolzen 8 verdreht werden· Nach erfolgter Einstellung wird der Einstellring 2 mittels des Spannsegmentes 9 und der Schraube 10 festgestellt· Je nach Abnutzung der Schälmesser und Hartmetallplättchen können diese auf ihren Haltern unabhängig voneinander auf das erforderliche Maß nachgestellt werden«
Sofort nach erfolgtem Anschnitt läuft das geschälte Ende des Werkstückes die drei Hartmet allplät tohen 5a bzw» Sollen 5b an, wird von diesen sofort zentriert und während des Schälvorgangs geführt. Ist das Werkstück oder eine vorgegebene Länge seines Endes geschält, kann die Schraube 10 gelöst werden, um ein einwandfreies Herausfahren des Werkstückes sicherzustellen
Wenn nach erfolgtem Schälprozeß auf das Werkstück bzw. dessen Enden Gewinde aufgerollt werden soll, können die Halter 3 mit den Messern 4 und Führungen 5 oder diese allein gegen solche mit Gewinderollen bzw· gegen diese
- 9 - Präxisions^^kze^-Fabrik Schwa««- · ' b«k. J Sdiälkopf. 18· W- 65· F 24 748. (T. 11; Z. 2) __ .
allein ausgetauscht werden. Auch kann vorgesehen sein, daß die Halter 3 mit den Schälmesser^, und den Hartmetall führungen in selb st auf springenden Werkzeugköpfen untergebracht sind. Werden anstelle der aus HartMetallplättchen 5a bestehenden führungen sich lose drehende Rollen 5b verwendet, so wird das Werkstück in vorteilhafter Weise sofort nach dem Anschneiden mit den Schälmessern gestützt und einwandfrei geführt, zusätzlich bei einer Einstellung auf einen geringen Winkel das zu. schälende Material in den Schälkopf hineingezogen wird, so daß es keines zusätzlichen Materialvorschubs bedarf, und außerdem können die Rollen so ausgeführt sein, daß damit das geschälte Material an seiner Oberfläche geglättet, also poliert wird«

Claims (2)

  1. η * POCQ
    2/03. 1931 <*5 Wüheta* Fette. 1 3 * ßß AFbk SAwaw»-
    49a, 2/03. 1931 <*5 Wüheta* Fette. bek. I Schälkopi. 18. 10. 63. F 24748.
    Schutzansprüche JT1-Iu-ZJ) .
    β) Schälkopf mit zum Werkstück hin nachstellbarem Schälmesser und mindestens einer !führung hinter dem Anschnitt des Schälmessers9 dadurch gekennzeichnet, daß in dem Sohälkopf (l) mehrere jeweils mit mindestens einer Führung (5) verbundene Schälmesser (4) angeordnet sind, Ceren Halter (3) schwenkbar gelagert sind.
  2. 2.) Schälkopf nach Anspruch 1, dajidurch gekennzeichnet, daß die Schälmesser (4) *n einer gemeinsamen Schälebene liegen·
    3·) Schälkopf nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälmesser (4) mit Führungskörpern (5) an Haltern (3) befestigt sind, welche jeweils um einen Zapfen (8) schwenkbar gelagert sind ο
    4e) Schälkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälmesser (4) durch ein gemeinsames Einstellglied (2) in ihre Arbeitsstellung schwenkbar sindo
    5o) Schälkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Sinstsllglied ein sit Steuerkurven (2a) versehener Einstellring (2) vorgesehen ist·
    49a, 2/03. 1331055· Wilhd» Fette. ., 3 ^ gg Ppäkfeionsw^ikzetni-Fabrac, S*?!"^ bek. 1 SAälkopf. 18.10.63.
    ZZ 6») Sehälkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen als Pührungsrollen (Jib) ausgebildet sind deren Drehachsen schräg zur Werkatückffaohse angestellt sind·
    Yo) Schälkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schälkopf (1) selbstaufspringend ausgebildet ist·
    8·) Schälkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs~ körper (5) unabhängig von den Sohälmessern (4) auf den Haltern zu verstellen sind·
DEF24748U 1963-10-18 1963-10-18 Schaelkopf. Expired DE1931055U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037429A3 (de) * 1980-04-05 1982-04-07 Th. Kieserling &amp; Albrecht GmbH &amp; Co. Drehpolierkopf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037429A3 (de) * 1980-04-05 1982-04-07 Th. Kieserling &amp; Albrecht GmbH &amp; Co. Drehpolierkopf

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