DE1925804U - Kerzenstaender. - Google Patents

Kerzenstaender.

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DE1925804U
DE1925804U DE1965SC038821 DESC038821U DE1925804U DE 1925804 U DE1925804 U DE 1925804U DE 1965SC038821 DE1965SC038821 DE 1965SC038821 DE SC038821 U DESC038821 U DE SC038821U DE 1925804 U DE1925804 U DE 1925804U
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bent
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LEONHARD SCHLEICHER SUEDMO-ARMATURENFABRIK
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LEONHARD SCHLEICHER SUEDMO-ARMATURENFABRIK
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Description

A.4A3 070*24.8.S5
Leonherd Schleicher
S ti a m ο
Die Erfladung betrifft einen Kerzenständer mit mehreren Kerzenhaltern·
Kerzenständer mit mehreren Kerzenhalter^ sind bereits in verschiedenen Ausführungen begannt. Weit verbreitet sind Formgestaltung©» <, wo am oberen Teil einer in der Mitte eines rechteckigen oder quadratiseheη fusses aufgesetzten Säule mehrere in ihrem unteren Seil gebogene Kerzenhalter in einer vertikalen Ebene angeordnet sind. Bei anderen Ausführungs=» formea sind die in einer vertikalen Ebene angeordneten im unteren Teil gebogenen Kerzenhalter direkt auf ©iaem langen schmalem Puss aufgesetzt·
Beide'Anordnungen zeigen jedoch den Naohteil, dass sie wegen der ungünstigen Schwespunktlage nur eine geringe Stand festigkeit besitzen und leicht umfallen. Die sich bei der Verwendung solcher Kerzenatänder ergebene Brandgefahr für leicht entzündliche Einriehtungsgegeastände, -wie !Teppiche,
Tischdecken «ad Polstermöbel; ist als ©in bedeutender uhr Sicherheitsfaktor anzusehen. Die Gefahr des Umatoseens derartiger1 Kersenständer wird noch durch die platggreifende, zum Teil sperrige Anordnung d@r Kerzenhalter in einer verti kalen Ebene erhöht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgab© zugrunde» einen massigen Kerganständer zu schaffen, dessen fiaumforra eine besonders platzsparende Gliederung aufweist und gleichzeitig eine grease Staiadsieherheit gewährleistet.
Die erfindragsgemäss Lösung dieser Aufgabe sieht einen Xerzemstäsider vor, dessen Kersenhalter aus mindestens"-drei gleich-Ässig sueinanäer ver-
vsreetaten lotrechten Stäben bestehen, vobei deren untere Teile spazierstockgriffartig umgebogen, radial su eine© als
Abständen an diesem Ring feefestigt sind. Diee® Anordnung leiht dem Kerzenständer gemäse. der Effindung einen boden«- nahsem, auf der duroh den Mittelpunkt d©s AufsetzrInges ferlaufeaden Mittelachs® liegendem Schwerpunkt und damit eine herrorragende Standsicherheit» Die aur Erzielung einer vorteilhaften Schvrerpunktlage erforderliche j in .regelmäesigen Abständen Toneiiiaiieder vorgenommene gleichaässige Verteilung der lotrechten Stab© über den Aufeetzritig gibt darüber hinaus
'— 5 «·
dem lersenständer ein formschönes Aussehen. Ausserdem sind die Kerzen in licht«· und wärmetechnisoh günstiger Weise raumsparend zueinander angeordnet«, Nach weiteren, Merkmalen der Erfindung lassen sieh Stanfestigkeife und Raumform des Kerzenständers noch in vorteilhafter Weise verbessern* So können die lotrechten Kerzenhalter» stäbe von oben ^gesehen im Bereich des Aussenurafangs des Ringes liegen Nach einer anderen vorteilhaften Ausbildungsform sind die im Zentrum des Binges liegenden Enden der umgebogenen Teile der Stäbe miteinander verbunden« In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die lotrechten Stäbe der Kerzenhalter mehrfach länger als deren umgebogene untere Weiterführungen* Schliesslich können die lotrechten Stibe an ihren oberen Enden mit Tropfschalen versehen s&jn und sur Erhöhung des formschönen Aussehens auch unter sich verschieden lang ausgestaltet sein* wobei die Stäbe einen kreisrunden Querschnitt
kann aufweisen* Die Verbindung der umgebogenen Stäbe/ira Zentrum auch
- ■ weisen
einen weiteren lotrechten Stab als Kerzenhalter auf, der"gleich oder unterschiedlich lang zu den Übrigen Stäben ausgebildet sein kann« Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Tropfschalen bei mehr als drei lotrechten Stäben auch spiralig nach rechts oder links steigend oder miteinander abwechselnd tiefer b&w. höher angebracht
sein« .."■■'
Die Erfindung wird im folgenden An Hand eines in der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert« Hierbei zeigen*
Fig* 1 einen erfindungsgemässen KerzenstMnder in Ansicht; Fig« 2 eine Draufsicht auf Pig« L ' ' .
Wie aus Figo 1 und 2 ersichtlich ist, besteht der erfindungsgeraässe Ker&enständer aus einem ringförmig ausgebildeten Aufstellfuss I, auf dem spazierstockartlg umgebogene, radial zum Aufstellfuss 1
gleichmässig zueinander versetzten,
angeordnete Fortsetzungen 2a,3a,4a von/lotrechten Kerzenhalter» stäben 2,3,4 befestigt sind. Die lotrechten Stäbe 2,3» 4 liegen in Draufsicht gesehen im Bereich des Aussenumfanges des Aufstellfussi» ringes X« Die im Zentrum des Hinges ausmündenden Enden der umgebogenen Teile 2a,3a,4a sind im Punkt 5 miteinander verbunden* der einen weiteren lotrechten Stab als Kerzenhalter bilden und gleich oder unterschiedlich lang zu den übrigen Stäben sein kann.
Die umgebogenen Teile 2a,3a,4a Bind gegenüber den lotrechten Stäben 2a3j>^ um ein Mehrfaches !ctirzer. Die Stäbe 2,3,4 weisen unter sich verschiedene Länge auf und sind an ihren oberen Enden mit Tropfschalen 6,7,8 versehen. Wenn mehr als drei lotrechte Stäbe vorgesehen sind, können die Tropfschalen 6,7,8 spiralig nach rechts oder links steigend oder miteinander abwechselnd tiefer bzw* höher angebracht sein.

Claims (1)

  1. RA. H 3 070*24.8.65.. §
    A 28 569 -' jaeehn
    β p t ü c h e
    Kerssenständer oit mehreren Ker&enhalt@riäs dadurch gekenn-
    -■■ 2υ6ίηβηάβΓ verdass di© Kergenhaltes? aus mindestens drei gieichraässig's
    lotrechten-Stäben (2, 3? 4) besteht, deren untere
    Seile (2a, 5a, 4a) wi© ®ia Spagier©t©okg2?iff umgebogen die umgebogenen'-Seile "(2a» 3a? .4a) "radial am
    dass die l©treclrt@a Stäbe (2, 3» 4) in Draufsicht gesehen im Bereich des Aussenuntfanges des Ring®a liegen» -
    3ο Keraenständer nach AnspTOeh 1 oder 2, dadwrefe, gekennzeichnet 9 dass die im 2@ntriMS öea Biages liegenden laden der u{Bgefe©genen Seile (2as 3a? 4a) der Stäbe (2S J8 4)
    4* Kerzenständer nach eine© ©der mehreren der
    Stäfee (2, 3» 4) mehrfach länger als di@ umgebogenen Seile (2aj 3as 4a) sind und an ihren Enden Tropfschalen (6, 7, ί
    β K©rgenständ@r stach eine® oder mehreren der Yorghergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet* dass di@.ör@i Iotree Stäbe, (2j3»4) unter sioh Tersohiedene Länge aufweisen.
    6. Kerenstäm&er nach @in@ca ©der raelireren der
    Stäbe (2?3j4) kreissxmden .Querschnitt-haben.
    J0 KergienstäEider nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche* dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der umgebogenen Stibe (2a»5aj,4a) Im Zentruia einen weiteren lotrechten Stab (5) als Kerzenhalter aufweist, der gleich oder unterschiedlich lang zn den übrigen Stäben (2,3,4) 1st«
    8β KersenstSnder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehr als drei lotrechten Stäben (2,^) die Tropf schalen (6,7,8) spiralig nach rechts oder links steigend oder miteinander abwechselnd tiefer bzw. höher
    angebracht sind« _ " ■
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