DE1925648U - Kaelbarboxe. - Google Patents
Kaelbarboxe.Info
- Publication number
- DE1925648U DE1925648U DE1964M0050118 DEM0050118U DE1925648U DE 1925648 U DE1925648 U DE 1925648U DE 1964M0050118 DE1964M0050118 DE 1964M0050118 DE M0050118 U DEM0050118 U DE M0050118U DE 1925648 U DE1925648 U DE 1925648U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- calf
- longitudinal side
- area
- divided
- side surfaces
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/02—Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
Description
Patentanwälte /f
29 Oldenburg
Bergstr, 17 Ecke Theaterwall
Gtebrauehsiausteranmeldung
Louis lÄiehel, Reitnau (Schweiz), Hof acker
Vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Kälberboxe.
Die Erfi&dung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenflachen
infolge Fehlens der hinteren oberen Eckbereiehe trapezförmig ausgebildet sind, und daß jede Längsseitenfläche,
vorzugsweise durch einen senkrechten Stab, ineinen vorderen, wenigstens teilweise ausgefüllten Bereich und den
durch den fehlenden Eckbereieh verkleinerten, offeisuhinteren
Bereich aufgeteilt ist.
Diese Kälberboxe ist für eine rationelle Kälbermast entwickelt worden» Bs wird kein Streugut wie Stroh oder dergl.
benötigt? trotzdem bleibt das Lager stets trocken, ^ie Boxe
ist äußerst leicht zu reinigen, was bei normaler Pflege eine Bazillenübertragung ausschließt. £ie Fütterung der in diesen
Boxen untergebrachten iEiere ist sehr einfach und die Gewichtszunahme
rapider als bei unter Verzicht auf derartige Boxen in Ställen untergebrachten Tieren. Ein gegenseitiges Lecken und
sieh Beunruhigen ist ausgeschlossen. Die Boxen sind ortsunge-
3829/k - 2 -
r und können sowohl alleine als auch in Reihe nebeneinander
plaziert werden.
Bs empfiehlt sich, die Längseeitenwände infolge Fehlens
der hinteren oberen Sokbereiehe trapezförmig auszubilden. Die vorderen rechteckigen Bereiche der Längsseitenwände können
beispielsweise durch Bretter ausgefüllt werden, zu welchem Zweck vorzugsweise ein senkrechter Zwischenstab gesetzt
wird« Der Boden sollte aus einem vorderen vollflächig ausgelegten und einem hinteren, aus Abstand haltenden parallelen
lieisten gebildeten Bereich bestehen. 2>ie vordere S-fcrinwand
braucht nur durch Stäbe unterteilt zu werden, derart, daß eine mittlere, zum Durchragen des Tierkopfes bemessene Öffnung
entsteht,, Es empfiehlt sich, außen unterhalb dieser Öffnung
eine Torrichtung zum Einhängen eines Futter- bzw. !Dränkbehälters
anzuordnen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeipsiel nach der
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
!ig« 1 eine Seitenansicht der Kälberboxe,
Hg· 2 eine Stirnansicht und
Fig. 3 eine Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordnete
Boxen·
Die Boxe besteht zunächst aus einem aus Stahlrohr gefer~
3829/k ~-3 ·*■
tigten Gerippe 1. Die beiden dreifach abgewinkelten Rohre
1a, 1b umschließen rahmenförmig die beiden Längsseitenwände.
Ihre freien Enden bilden die Füße 1e. Die vordere S^rinseite
ist durch quer und längs verlaufende Stäbe 1d, 1e dreifach unterteilt. Die mittlere Öffnung 2 ist so groß bemessen»
daß das in der Boxe untergebrachte Kalb mit seinem Kopf hindurühragen kann. Im unteren Bereich zwischen den
beiden Stäben Ie ist eine Platte 3 und an dieser ein schwenkbarer Bügel 3a angeordnet, in den ein i'utter- bzw. Tränkbehälter
4 eingehängt ist. Die durch die abgebogenen Rohre 1a eingeschlossenen, trapezförmigen Längsseitenwände sind je
durch einen senkrechten Trennstab 1f in einen rechteckigen vorderen Wandbereich 5a und einen nahezu dreieckigen hinteren
Wandbereich5b aufgeteilt. Die vorderen Wandbereiche 5a sind
durch eine Füllung 6 nahezu ausgefüllt, -^iese Füllung soll
insbesondere ein sieh gegenseitiges Belecken und Beunruhigen der !Eiere verhindern. Der Boden besteht aus zwei horizontal verlaufenden
an den abgebogenen Rohren 1a, 1b befestigten Tragstäben
7» welche vorne eine beispielsweise aus Brettern bestehende geschlossene Plattform 8 und hinten parallel verlaufende Stäbe
9 tragen· Die beiden Stege 7 sind vorne und hinten noch durch zwei weitere quer verlaufende Stabilisierungsstäbe 10, 11 miteinander
verbunden.
Claims (2)
- 3829/k - 4 "-Schutzansprtlche t1* Kälberboxe mit einem aus Profilstäben bestehenden,zwei laängsSeitenflächen und eine vordere Stirnfläche rahmenförmig umschließenden, auf vier !Rissen stehenden Gestell, in das im Abstand von den Fußenden ein Boden eingefügt ist, da d u r ο h gekennzeichnet, daß die Iiängsseitenflächen infolge Fehlens der hinteren oberen Eckbereiehe trapezförmig ausgebildetesind, und daß jede Längsaeitenflache, vorzugsweise durch einen senkrechten Stab, in einen vorderen, wenigstens teilweise ausgefüllten Bereich und den durch den fehlenden Jickbereich verkleinerten , offei»»hinteren Bereich aufgeteilt ist. ·
- 2. Kälberboxe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden aus einem vorderen vollflächig ausgelegten und einem hinteren aus Abstand haltenden, parallelen Leisten gebildeten Bereich besteht.3· Kälberboxe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Stäbe unterteilte Stirnwand wenigstens eine mittlere, zum Durehragen des !Cierkopfes bemessene Öffnung aufweist, und daß außen unter dieser Öffnung ein !Futter- bzw.Sränlcbehälter aageordnet 1st·4· Kälberboxe nach Anspruch 1 wan 3, ge&ejmze lehnet durch Mittel wie Bügel zum Sinliäiigen^^ eines iHrtter« TränjEbehälters.Diese UnlerJogs (BeschroibonQ ün<J Schoftcmspt.) lsi die Meta «Ιη^βτβΙίΛίβ, si» w»ioW «oft #er e det ö?sprOnqiidi eingereichten Uotekxäen ob. Öle («chlüchs 8edeut«n$ <*w Abweichung I# .*Wu EX* «MjptünqHcih efngeteichfen Unierlogen befinden -sich in <äen Amtsokien. Sie können-.{«fette» oh'im M eime» tachltiehen Interesses gebühraniret e'in9es«her. ^rerder.. Auf An trog Serien Wericw <>och f «ifolkCipieo ^*» film-Prwseo >!
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH828964A CH410514A (de) | 1964-06-24 | 1964-06-24 | Kälberboxe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925648U true DE1925648U (de) | 1965-10-21 |
Family
ID=4338031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964M0050118 Expired DE1925648U (de) | 1964-06-24 | 1964-12-04 | Kaelbarboxe. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT257259B (de) |
| BE (1) | BE657124A (de) |
| CH (1) | CH410514A (de) |
| DE (1) | DE1925648U (de) |
| FR (1) | FR1419419A (de) |
-
1964
- 1964-06-24 CH CH828964A patent/CH410514A/de unknown
- 1964-12-02 AT AT1018164A patent/AT257259B/de active
- 1964-12-04 DE DE1964M0050118 patent/DE1925648U/de not_active Expired
- 1964-12-15 BE BE657124D patent/BE657124A/xx unknown
- 1964-12-30 FR FR7084A patent/FR1419419A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT257259B (de) | 1967-09-25 |
| BE657124A (de) | 1965-04-01 |
| FR1419419A (fr) | 1965-11-26 |
| CH410514A (de) | 1966-03-31 |
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