DE1925534U - Glasstreuer fuer strassenmarkierungsmaschinen u. dgl. - Google Patents

Glasstreuer fuer strassenmarkierungsmaschinen u. dgl.

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DE1925534U
DE1925534U DE1965J0013889 DEJ0013889U DE1925534U DE 1925534 U DE1925534 U DE 1925534U DE 1965J0013889 DE1965J0013889 DE 1965J0013889 DE J0013889 U DEJ0013889 U DE J0013889U DE 1925534 U DE1925534 U DE 1925534U
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Germany
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spreader
glass
attached
vibrator
screws
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JOSCHU INH JOSEF SCHNUPP FLUGP
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Description

Die Erfindung be ti? if ft einen Glasstreuer für StraBenniarkierungsoiaschinen u. dergl«, der feine Grlaskörnchen gut dosiert und verteilt auf frisch gespritzte Leit- und Markierungslinien streut, so daB diese geeignet sind, das durch die Autosohein-•werfer auf sie geworfene Lieht zu reflektieren*
Sa sind bereits Grlaaatreuer dieser Art bekannt, und z^ar arbeiten diese mit geriffelten Zuteil- -iiialzen, die über Zaimkettenräder angetrieben werden« Der große jlaoiiteil dieser bekannten G-lasstreuer besteht einmal darin, daB sie über mechanische linriohtungen, z.B. Zahnketten angetrieben !Werden, die
leicht verschmutzen können· Ein noch größerer Mangel beruHt darin, daß die Zutei!walze bei feuchtem Wetter oder Hebel feucht wird, wodurch die feinen
Glaskörnchen aix der Walze festhaften und diese ζα-setzön, so daß ein ungestörtes Arbeiten des Glas·-* Streuers nicht möglich ist«
Der erfinaungsgemäße Glasstreuer ist demgegenüber wesentlich einfacher ausgebildet,» Er arbeitet auch bei feuchtem Wetter vollkommen, einwandfrei» Der Glasstreuer gemäß der Neuerung ist so gestaltet, daß das feine Glas in einen. Streubehälter geleitet wird» der unten einen, seitlichen Schlitz aufweist, welcher durch ein mittels Schrauben feststellbares Gleit— blech genau, eingestellt werden kann» Das untere Abschlußblech des Streubehälters ist etwas vorgezogen und mit einer leichten, nach abwärts gerichteten Rundung versehen, über die das Glas beim Einschalten eines an dem Streubehälter angebrachten Vibrators kontinuierlich abläuft»
Vorteilhafterweise ist der Streubehälter an der Spritzeinrichtung federnd angebracht, so daß er leicht in Schwingungen versetzt werden kann» Beim Leerlaufen der Srteubehälters ändert such der ΐοη des Vibrators, so daß der Fahrer des Fahrzeugs sofort mit der Arbeit aufhören und den Glasbehälter nachfüllen kann» Als Zuführung zu dem Vibrator dient lediglich ein elektrisches Kabel·
In der Zeichnung ist ein Ausführongsbeispiel des Glasstreuers gemäß dem Gebrauchsmuster schematisch dargestellt· Es zeigt:
Fig* 1 die gesamt© Anlage in Seitenansicht, davon den Streubehälter im Schnitt und

Claims (1)

  1. .Ä.29if94?*-8.6.65
    Fig* 2 eine Draufsicht auf den. Streubehälter mit Vibrator«
    Aas dem Glasbehälter 1, der mit dicht schließendem Deckel ausgerüstet ist, fließen, die feinen Glaskornchen über einen Plastikschlauch 2 dem Streubehälter 3 zu., der unten durch ein. überstehendes leicht gewölbtes Blech 4 abgeschlossen ist» Seitlich hat der Streubehälter 3 einen Schlitz 5, der durch einen mit Schrauben feststellbaren Regulierschieber 6 genauestens eingestellt werden kann* An dem Gehäuse 3 ist der Vibrator 7 angebaut, der über ein Kabel 8 mit Strom versorgt wird« Der Streubehälter 3 ist mittels Schrauben 9 an den Federblättern Io angeschraubt, die wiederum mittels Schrauben 11 an dem Halter 12 der Spreizeinrichtung IJ befestigt sind, so daß der Streubehälter 3 frei schwingen kann*
    S chut ζ ans ρ rüehe4
    1* Glasstreuer für Straßenmarkierungsraaschinen u· dergl·* dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse
    (3) desselben ein Vibrator (7) befolgt ist, welcher ein kontinuierliches Streuen der Glaskornchen bewirkt*
    2, Glasstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß am unteren Ende des Gehäuses (3)
    ein, durch einen Reguliersehieber (6) einstellbarer Schlitz (H) vorgesehen istt so daß die Körnchen in der gewünschten Menge streubar sind*
    5. Glasstreuer nach Ansprach 1 uu2, dadurch gekenn« zeichnet, daß am Schlitz (5) ein überstehendes Blech (4)' ait ränder Kante angebracht ist, so daß eine gleichmäßige Verteilung der G-laskörnehen erfolgt·
    4# Glas streuer nach Anspruch 1— /S» dadurch gekenn«- zeiehnet, daß der Streubehälter (3) an Federblättern (lo) angeschraubt ist» die am Halter (12) der Spritzeinriehtung (15): angebracht sind*
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