DE1925458U - Glockenlaeutewerk fuer haus- und wohnungstueren. - Google Patents

Glockenlaeutewerk fuer haus- und wohnungstueren.

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DE1925458U
DE1925458U DE1965SC038514 DESC038514U DE1925458U DE 1925458 U DE1925458 U DE 1925458U DE 1965SC038514 DE1965SC038514 DE 1965SC038514 DE SC038514 U DESC038514 U DE SC038514U DE 1925458 U DE1925458 U DE 1925458U
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DIPL. ING. HANS WESTPHAL
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7730VILLINGEN/SCHW.. den 4
SEB.-KNEIPP-STR. 14 - TEL.. 2194
SCHAKO Jerd. Schad G.m.b.H. Metallwarenfabrik, Kolbingen
Glockenläutewerk für Haus- und Wohnungstüren.
i 1965
Es ist nicht neu, an"Haus- und Wohnungstüren elektrisch betätigbare Läutewerke anzuordnen, die in. üblicher Weise aus einer Klingelglocke und einem, an einem Wagner1sehen Hammer befestigten Klöppel bestehen. Biese Klingeln haben, auch bei Wahl relativ tiefer Töne, den Nachteil,'daß sie infolge der raschen Schwingungen des Wagner'sehen Hammers schrill klingen und trotzdem leicht überhört werden.
Auch sind von altersher Haustürglocken bekannt, die an Blattfedern aufgehängt sind und durch Handzüge betätigt werden. Diese Glocken haben zwar einen angenehmen Klang, sind aber praktisch nur für Haustüren verwendbar und läuten im allgemeinen! nicht stark genug, Sie werden deshalb leicht überhört.
Diesen lach/teilen abzuhelfen, ist das Ziel der Heuerung. Sie besteht darin, daß das Läutewerk aus einer Mehrzahl gedämpft klingender, tieftoniger Glocken besteht, die durch einen mechanisch oder elektrisch kreisförmig bewegten Klöppel nacheinander anschlagbar sind.
Es hat sich gezeigt, daß derartige Läutewerke wenig störende, jedoch unüberhörbare Glockensignale abgeben. Als klanglich besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Glocken nach Art breiter Kuhglocken gestaltet sind·
Bankkonto, Deutsche Bank Viuingen Nr. 21449 - Postscheck; Karlsruhe Nr. 41702
-2-
einer einfachen und zweckentsprechenden Konstruktion sind die Glocken, insbesondere drei untereinander verschieden abgestimmte Glocken, symmetrisch am Bande einer Tragschale schwingtar befestigt, die;unten durch eine runde Platte abgeschlossen ist und den Antrieb für den Klöppel umschließt.
Hierbei trägt die nach unten durch die Platte hindurehragende Welle des mechanischen oder elektrischen, insbesondere elektromotorischen Antriebes eine Seheibe, an der exzentrisch mittels eines Seiles, Drahtes od. dergl. ein vorzugsweise sechseckiger Drehklöppel schwingbar angehängt ist.
In baulich einfacher und überdies geschmackvoller Weise ist das Läutewerk an einem galgenartigen Gestell angehängt, das ein vertikales, an einer Wand anhängbares Flachstück, ein kastenförmiges Winkelstück und ein waagerechtes, in einen bogenförmigen Fortsatz auslaufendes Flaehstück aufweist.
Vorzugsweise sind die metallischen Teile des Läutewerkes, insbesondere wenn dieses außerhalb des Hauses an der Haustür angebracht werden soll-eft, aus vergütetem Stahl, Messing, Bronze oder dergl. hergestellt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen Pig. 1 ein neuerungsgemäßes Läutewerk in Draufsicht, Fig. 2 das gleiche Läutewerk in Torderansicht,
Fig. 3 das gleiche Läutewerk- im Schnitt nach der Linie A-A von 51Ig. 2 und
Pig. 4 das gleiche Läutewerk.in Seitenansicht.
Das dargestellte Läutewerk ist an einem .Galgen aufgehängt, der aus einem zwei Einhängeöffnungen 1 aufweisenden Flachstücl 2, einem kastenförmigen Winkelstück 3 und einem weiteren, in einen bogenförmigen Fortsatz 4 auslaufenden Flachstück 5 besteht. In den Fortsatz 4 ist mittels eines halloringförmigen Aufhängers 6 eine Tragschale 7..-einiaangbsr, die nach unten mittels einer runden Blatte 8 abgeschlossen ist. In dem durch die Schale 7 und die Platte 8 gebildeten Hohlraum befindet sich/Kästchen 9 mit einem, elektromotorischen oder elektromagnetischen Antrieb 10, dessen nach unten durch die Platte 8 hindurchgehende Antriebswelle am unteren Ende eine Scheibe 11 trägt. An dieser ist exzentrisch mittels eines Seiles, Drahtes 12 od. dergl* ein sechseckiger Klöppel 13 befestigt, der bei den Drehungen der Scheibe 11 nacheinander an drei symmetrisch, angeordneten Glocken 14 anschlägt. Diese Glocken, die vorzugsweise die verkleinerte Ausführung breiter Kuhglocken darstellen, sind mittels ösen 15 in Haltebügeln oder -schlingen 16 aufgehängt,, die am unteren Außenrand der Tragschale 7 befestigt sind,.
Sämtliche metallischen Teile können aus vergütetem Stahl, aus Messing, Bronze od. dergl. bestehen*
Anstelle des elektrischen Antriebes 10, der über eine elektrische, durch das kastenförmige Winkelstück 3 und das Flachstück 2 hindurchgeführte und ggf. durch einen Abstellschalter unterbrochene Leitung 17 mit der Stromquelle und mit einem Klingelknopf verbunden zu denken ist, kann auch ein mechani-

Claims (6)

scher Antrieb treten. Diesem-kann.-"beispielsweise aus einer Spiralfeder bestehen, die über eine nach außen geführte Schnur aufgezogen und entlastet werden kann* S c h u t ζ a η s ρ χ ü ehe .
1. G-lockenläutewerk für Haus- und Wohnung sturen, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Menrzahl gedämpft klingender, tief-
IUl
toniger Glocken/aufweist,= die durch einen mechanisch oder elektrisch, kreisförmig bewegten Klöppel (13) nacheinander) anschlagbar sind,- , .
2. Läutewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocken (14) breite Kuhglocken verkleinerter Ausführung darstellen...
3. Läutewerk nach den Ansprüchen 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocken (H), insbesondere drei untereinander verschieden abgestimmte Glocken, symmetrisch am Rande einer Tragschale (7) schwingbarbefestigt sind, die unten durch eine runde Platte (8) abgeschlossen ist und den Antrieb (10) für den Klöppel (13) umschließt. : .
4. Läutewerk nach den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten durch die Platte (S) hindurchragende Welle des mechanischen oder elektrischen, insbesondere elektromotorischen Antriebes (10) eine Scheibe 11 trägt, an der exzentrisch, mittels eines Seiles (12) od. dergl. ein vorzugsweise sechseckiger Brehklöppel (13) sehwingbar angehängt ist.
5. Läutewerk nach, den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es an einem galgenartigen Gestell angehängt ist,
das ein vertikales, an einer Wand anhängbares Flachstück (2.)? ein kastenförmiges Winkelstück (3) und ein waagerechtes,
in einen bogenförmigen Fortsatz (4) auslaufendes llachstück (5) aufweist.
6. Läutewerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die metallischen leile aus vergütetem Stahl,
Messing, Bronze od. dergl. bestehen.
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