DE1925447A1 - Verkaufsautomat,insbesondere zur Ausgabe von Fahrscheinen - Google Patents

Verkaufsautomat,insbesondere zur Ausgabe von Fahrscheinen

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DE1925447A1
DE1925447A1 DE19691925447 DE1925447A DE1925447A1 DE 1925447 A1 DE1925447 A1 DE 1925447A1 DE 19691925447 DE19691925447 DE 19691925447 DE 1925447 A DE1925447 A DE 1925447A DE 1925447 A1 DE1925447 A1 DE 1925447A1
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tariff
signal
vending machine
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Application number
DE19691925447
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Inventor
Hans Fleischhauer
Achim Scharf
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Rega & Co KG GmbH
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Rega & Co KG GmbH
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/20Coin-actuated mechanisms; Interlocks specially adapted for registering coins as credit, e.g. mechanically actuated
    • G07F5/22Coin-actuated mechanisms; Interlocks specially adapted for registering coins as credit, e.g. mechanically actuated electrically actuated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Verkaufsautomat, insbesondere zur Ausgabe von Fahrscheinen Die Erfindung betrifft einen Verkaufsautomaten, in-sbesondere zur Ausgabe von Fahrscheinen, mit einem Münzprüfen und einem durch Tasten o.dgl. über Signalleitungen voreinstellbaren Saldorechenwerk, in welchem die Beträge der eingeworfenen Münzen von dem voreingestellten Gesamtbetrag subtrahiert werden, und das bei Einwurr der geforderten Mindestgeldmenge die Warenausgabe veranlaßt.
  • Bei Verkaufsautomaten setzt sich in zunehmendem Maße der Wunsch durch , nioht nur Waren einer bestimmten Preisklass@ auszug@ben,sondern in der Wahl der Vorkaurzpreise der/einzelnen Gegenstände variabel zu sein. Es sind bereits Automaten zur Ausgabe von Fahrscheinen bekannt, die belspte~lsweise von Verkehrsunternehmen aufgestellt werden, und an denen durch Tastendruck ein bestimmter Tarif gewählt werden kann. Danach können in-beliebiger Folge Münzen in den MUnzschlitzeingeworfen werden, bis der dem gewählten Tarif entsprechende Betrag entrichtet ist. Ist das der Fall, so wird die Ausgabe des gewünschten Fahrscheines veranlaßt. Bei derartigen Fahrscheinautomaten können bei nicht ganz sachgemäßer Behandlung eine Reihe von Schw@rigkeiten auftreten, die zu erheblichen Verzögerungen bei der Fahrscheinausgabe führen können. Stellt beispielsweise ein-Benutzer des Fahrscheinautomaten, der einen bestimmten Tarif gewählt hat,nach Einwerfen einiger Münzen fest, daß sein Münzvorrat zum Einlösen der vollen Tarifsumme nicht ausreicht, so kann entweder eine Geldrückgabetaste gedrückt werden, durch die veranlaßt wird, daß die bisher eingeworfenen Münzen wieder ausgegeben werden, es muß aber zusätzlich eine Sicherung vorgesehen sein, die dafür sorgt, daß der eingeworfene Münzbetrag auch dann wieder ausgeworfen wird, wenn die Münzeingabe nach einer vorgegebenen Zeit noch nicht beendet ist. Eine weitere Schwierigkeit kann sich dadurch ergeben, daß ein Benutzer des Fahrscheinautomaten nach Einwerfen einiger Münzen feststellt, daß er es unterlassen hat die Tarifwahltaste zu drücken, und daß beispielsweise noch die Tarifwahl des vorigen Benutzers eingestellt ist. Wird dieser Zustand erst während der Münzeingabe entdeckt, so ist es erforderlich zunächst die GeldrUckgabetaste zu drücken, um dann den neuen gewtlnsohten Tarif einzustellen und die Münzen von neuem einzuwrfen.
  • Eine weitere Schwierigkefteftei---Nünzaut-omaten stets dann auftritt, wenn die Tarife so festgelegt sind, daß mehrere Münzen eingeworfen werden müssen, besteht darin, daß ein Kunde, dessen Kleingeld es nicht zuläßt,den gewählten Tarifbetrag genau zu bezahlen, der aber bereit ist,den Tarif gegen Herausgabe einer Fahrkarte geringfügig zu überzahlen,keinen Fahrschein bekommen kann.
  • Als Beispiel sei hier angeführt, daß Jemand,der acht Zehnpfennigstücke besitzt,nicht in der Lage ist die Ausgabe eines Fahrscheines,der 75 Pfennig kostet, aus den bekannten Fahrscheinautomaten zu veranlassen, da er nicht in der Lage ist,den gefordert-en Betrag von 75 Pfennig auf den Pfennig genau zu entrichten.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der vorstehend genannten Nachteile. Sie geht von der Aufgabe aus, einen Verkaufsautomaten zu schaffen, der den an derartige Automaten zu stellenden Anforderungen in höherem Maße gerecht wird als die bekannten Automaten, und bei dem daher die Dauer der Belegungszeiten erheblich verringert ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Verkaufsautomaten der eingangs genannten Art das Saldorechenwerk über eine erste Signalleitung im Ruhezustand des Automaten auf einen ausgewählten, von Null verschiedenen Betrag eingestellt ist, und daß die übrigen Tasten im Sinne einer Disjunktionsbedingung derart geschaltet sind, daß das Signal der ersten Signalleitung bei Betätigung einer der Tasten unterbrochen ist.
  • Durch diese Maßnahme wird aus einer größeren Anzahl möglicher Tarife oder Verkaufspreise ein einzel-ner Tarif oder Verkaufspreis bevorzugt eingestellt. Dieser Tarif soll im folgenden als "Vorgabetarif" bezeichnet werden.
  • Bei der Fahrscheinausgabe für Verkehrsunternehmen durch Fahrscheinautomaten hat es sich bei Vorhandensein verschiedener Tarife herausgestellt, daß in zahlreichen Fällen ein ganz bestimmter Tarif mit erheblich größerer Häufigkeit gefordert wird als alle anderen Tarife. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ist es möglich, einen derartigen Vorgabetarif im Automaten derart einzustellen, daß eine Fahrkarte dieses Tarifs stets dann ausgegeben wird, wenn ohne Tastendruck, also ohne eine besondere Tarifwahl vorzunehmen,der geforderte-MUnzbetrag eingeworfen wird. Wird jedoch eine der Signaltasten zur Wahl eines anderen Tarifes gedrückt, so muß der Vorgabetarif im Saldorechenwerk unterdrückt werden, und es muß hier der dem gewählten Tarif entsprechende Betrag voreingestellt werden. Dies geschieht dadurch, daß das Signal der ersten Signalleitung unterbrochen wird, wodurch im Saldorechenwerk der Vorgabetarif gelöscht wird, so daß w der geählte Tarif eingegeben-werden kann. Das Saldorechenwerk ist mit dem Münzprüfer des Automaten verbunden, der nach Einwerfen einer jeden Münze deren Betrag ermittelt und diesen dem Saldorechenwerk mitteilt. Stellt das Saldorechenwerk auf diese Weise fest., daß der eingeworfene Münzbetrag der durch die Tarif wahl voreingestellten Summe entspricht, so wird-die gesamte Tarifwahlschaltung unterbrochen,bis die Ausgabe des Fahrscheines erfolgt ist erst dann kann die Solaltung für die nächste Tarifwahl vorbereitet werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die erste Signalleitung von einer ersten Kippstufe -gesteuert ist, daß eine zweite von dem Saldorechenwerk gesteuerte Kippstufe vorgesehen ist, und daß der Ausgang der zweiten Kippstufe über die hintereinander geschalteten Tasten mit dem Setzeingang der ersten Kippstufe verbunden ist. Es wird also jeweils das Ausgangssignal einer der Kippstufen über die Signalleitungen an das Saldorechenwerk gelegt. Zur Einstellung des Vorgabetarifes im Saldorechenwerk genügt es, wenn die erste Kippstufe sich in der entsprechenden Signalstellung befindet, während es zum Einstellen eines der übrigen durch Tastendruck zu wählenden Tarife erforderlich ist, daß sich die zweite Kippstufe in der entsprechenden Signalstellung befindet, und daß außerdem die entsprechende Tarifwahltaste gedrückt ist. Hierbei ist wichtig, daß die erste Kippstufe die erste Signalleitung stets dann auf Null-Signal legt oder auf andere Weise abschaltet, wenn eine der Tarifwahltasten gedrückt worden ist.
  • Das Saldorechenwerk erzeugt in seiner Nullstellung und vorteilhaft bei mindestens einem weiteren Betrag ein Ausgangssignal. Das Ausgangssignal des Saldorechenwerkes verursacht unmittelbar die Ausgabe des gewünschten Fahrscheines,und es sperrt die weitere Tarifwahl so lange, bis die Fahrscheinausgabe vollständig abgeschlossen ist.
  • Es ist so eingestellt, daß nicht nur dann ein Ausgangssignal erzeugt wird, wenn der Tarifbetrag auf den Pfennig genau entrichtet wurde, sondem auch dann, wenn eine geringfügige tßberbezahlung stattgefunden hat. Ist der eingestellte Tarif um ein beträchtliches Maß überbezahlt worden, so wird am Saldorechenwerk ein gesondertes Ausgangssignal erzeugt, so daß das eingeworfene Geld zurückgegeben und der eingestellte Tarif gelöscht wird.
  • Wird als Saldorechenwerk ein voreinstellbarer RUckwärtszähler oder eine Subtrahiervorrichtung verwendet, so ist die Einstellung so vorzunehmen, daß sowohl in der Null stellung des betreffenden Registers als auch bei kleinen negativen Beträgen ein Ausgangssignal des Saldorechenwerkes erzeugt wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält das Saldorechenwerk ein über die SIgnalleitungen einstellbares erstes Register, ein vom NUnzprüfer aus gesteuertes zweites Register und eine die Registerinhalte subtrahierende, das Ausgangssignal des Rechenwerkes erzeugende Subtraktionsvorrichtung. Hierbei bleibt der durch Drücken der Tarifwahltaste im ersten Register eingestellte Wert so lange erhaten,bis nach vollständiger Bezahlung oder geringfügiger Überbezahlung das Ausgangssignal erzeugt wurde. Es ist also möglich, daß ein Fahrgast, der erst nach Einwurf einiger Münzen merkt, daß der falsche Tarif am Automaten eingestellt ist, in diesem Stadium durch Drücken einer neuen Tarifwahltaste die Einstellung des ersten Registers ändert, ohne daß ein Zeitverlust damit verbunden wäre oder der eingezahlte Betrag noch einmal ausgeworfen wurde. Die Tarifwahl kann also so lange geändert werden, wie noch kein Ausgangssignal erzeugt und damit die Ausgabe einer Fahrkar noch nicht veranlaßt wurde. Bei dieser Betrachtung ist zurUbreSnfachung die Zetsteuerung zunächst unberücksichtigt geblieben, die eine bestimmte Zelt ganz nach dem DrUcken der Tarifwahltaste bzw.
  • nach dem Einwerfen einer Münze für die Rückgabe des gezahlten Betrages sorgt, wenn die Münzeingabe nicht zur Ausgabe eines Ausgangssignales am Saldorechenwerk und damit nicht zur Fahrscheinausgabe geführt hat.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die eine Figur der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.In der Zeichnung ist schematisch ein Funktionsschaltbild der~wichtigsten Teile der Tarifwahlsteuerung eines Fahrscheinautomaten dargestellt.
  • Die in den Münzeinwurfschlitz eingeworfenen Münzen werden vom Mtinzprüfer 1 identifziert,und der jeweils ermittelte Betrag wird über die Leitung 2 dem Saldorechenwerk 3 zugeführt. Hier werden die bei einem Ausgabevorgang eingezahlten MUnzen addiert und von dem durch die Tarifwahl voreingestellten Betrag subtrahiert.
  • Entspricht die Summe der eingeworfenen Münzwerte genau dem durch Tarifwahl voreingestellten Wert, oder liegt sie ge@ingfügig darüber, so wird an Leitung 4 ein Ausgangssignal erzeugt, durch das die Fahrscheinausgabe veranlaßt wird.
  • Um die verschiedenen Tarife im Saldorechenwerk 3 voreinstellen zu können, sind diesem die Tarifwahlleitungen 5,6,7,8, zugeführt. Die Leitung 5 ist über einen Schalttaster 10 mit dem Ausgang einer bistabilen Kippstufe 14 verbindbar. Im Ruhezustand verbindet der Schalttaster 10 jedoch den Ausgang der Kippstufe 14 mit dem Schaltarm eines weiteren der Tartfwahlleltung 6 zugeordneten Schalttasters 11. Dieser Schaltarm ist in seiner Ruhestellung wiederum mit dem Schaltarm des nächstfolgenden der Leitung 7 zugeordneten Schalttasters 12 verbunden usw.. Auf diese Weise sind die Schalttaster 10 bis 13 in ihrer Ruhestellung hintereinandergeschaltet, und sie verbinden den Ausgang der Kippstufe 14 über Leitung 15 mit dem Setzeingang einer weiteren bistabilen Kippstufe 16. Der Ausgang dieser Kippstufe 16 ist über eine Entkopplungsdiode 17 und einen innerhalb des Automaten einstellbaren Wählschalter 18 mit den Voreinstell-E1ngZngen des Saldorechenwerkes 3 verbunden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Wählschalter 18 so gestellt, daß er den Ausgang der Kippstufe 16 mit der Tarifwahlleitung 9 bzw. 5 verbinde-t. Diese Tarifwahlleitung 9 entspricht dem Vorgabetarif, der immer dann eingestellt ist, wenn keine der Tarifwahltasten 10 bis 13 gedrückt wurde.
  • Ein Ausgang des Münzprüfers 1 ist über Leitung 21 an den Ausgang der Kippstufe 16 geschaltet, um zu erreichen, daß nach Einwurf der ersten Münze über Leitung 9 kein Signal mehr am Saldorechenwerk 3 ansteht. Der Registerstand kann auf diese Weise heraufgezählt werden.
  • Es si angenommen, daß der Ausgang der Kippstufe 14 in dem gezeichneten Schaltzustand Signal führt. Dieses Signal wird über die Schalttaster 10 bits 13 und über Leitung 15 an den Setzeingangder Kippstufe 16 geführt, so daß deren Ausgang ebenfalls Signal führt, das über Leitung 9 am Saldorechenwerk ansteht und hier den dem Vorgabetarif entsprechenden Betrag in einem Register voreinstellt. Die übrigen Tarifwahlleitungen 5,6,7,8 sind spannungslos. Wird in diesem Zustand ein MUnzbetraglin den MUnzschlitz des Automaten eingeworfen, so werden die Münzen vom Münzprüfer 1 nacheinander iden4 tifiziert und die entsprechen zu Signale werden über Leitung 2 an das Saldorechenwerk 2 abgegeben. Entspricht der Münzbetrag dem über Leitung 9 voreingestellten Wert, so wird an Leitung 4 ein Ausgangssignal des Saldorechenwerkes 3 erzeugt, das einmal die Fahrscheinausgabe veranlaßt und zum anderen über Leitung 19 die beiden bistabilen Kippstufen 14,16 rücksetzt, so daß die Ausgänge beider Kippstufen Nullsignal führen.
  • Damit ist in der Zeitspanne zwischen der vollständigen Entrichtung des geforderten Betrages und der Ausgabe des Fahrscheines keine neue Tarifwahl und auch keine Beeinflußung des Saldorechenwerkes 3 möglich. Ist die Fahrscheinausgabe erfolgt, so wird die Kippstufe 14 über Leitung 20 wieder gesetzt, und als Folge davon wird auch die Kippstufe 6 über die Wähltaster 10 bis-13 und Leitung 15 gesetzt.
  • Wird eine der Tarifwahltasten 10 bis 13 manuell gedrückt, so ist die Leitung vom Ausgang der Kippstufe 14 zum Eingang der Kippstufe 16 unterbrochen, und die Kippstufe 16 wird über hier nicht näher z»6rläuternde Schaltmittel rückgesetzt, so daß an ihrem Ausgang ein Nullsignal steht.
  • Damit wird der über Leitung 9 am SaldorecRnerk 3 voreingestellte Betrag gelöscht, und der Betrag derjenigen Leitung 6 bis 8, deren zugehöriger Tarifwahlschalter 10 bis 13 gedrückt wurde, bestimmt nurunehr die Voreinstellung des Saldorechenwerkes. Wird daraufhin der neu voreingestellte Betrag entrichtet, so wird über Leitung 4 das Ausgangssignal abgegeben und die KLppstuSen 14, 16 werden bis zur Fahrscheinausgabe in der bereits beschriebenen Weise gesperrt.
  • Es ist ferner eine Zeitsteuerung vorgesehen, die aus OrUnden der Übersichtlichkeit nicht mit, tn dte Zoi',hiiun aufgenommen wurde. Diese veranlaßt das Rücksetzen der beiden Kippstufe 14,16, wenn eine der Tarifwahltasten 10 bis 13 gedrückt wurde, ohne daß nach einer voreingestellten Zeitspanne ein Ausgangssignal an Leitung 4 erscheint. In diesem Falle muß die Schaltung ebenfalls in ihre Ruhestellung zurückversetzt werden, d.h. es muß über Leitung 9 der Vorgabetarif im Saldorechenwerk 3 eingestellt werden.
  • Das Saldorechenwerk besitzt ein Register zur Voreinstellung und ein die Summe der über Leitung 2 angezeigten Münzbeträge aufnehmendes zweites Register.
  • Die beiden Registerinhalte werden ständig miteinander verglichen. Auf diese Weise ist es möglich,durch Drücken einer der Tarifwahltasten 10 bis 13 eine einmal eingestellte Tarifwahl auch während des Eingebens von Münzen so lange zu verändern, bis an Leitung 4 ein Ausgang signal erzeugt wurde. Danach ist ein Wer 1 des gewählten Tarifes nicht mehr möglich, da am Ausgang der Kippstufe 14 dann ein Nullsignal steht.
  • Das Saldorechenwerk kann auch aus einem voreinstellbaren Rückwärtszähler bestehen7 in den der zu zanlende Betrag durch die Tarlfzahl eingegeben wird, und der entsprechend den Werten der eingeworfenen Milnzen heruntergezahlt wird.

Claims (5)

A n s p r u c h e
1. Verkaufsautomat, insbesondere zur Ausgabe von Fahrscheinen, mit einem Münzprüfer und einem durch Tasten o.dgl. über Signalleitungen voreinstellbaren Saldorechenwerk, in welchem die Beträge der eingeworfenen Münzen von dem voreingestellten Gesamtbetrag subtrahiert werden, und das bei Einwurf der geforderten Mindestgeldmenge die Warenausgabe veranlaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Saldorechenwerk (3) über eine erste Signalleitung (9) im Ruhezustand des Automaten auf einen ausgewählten, von Null verschiedenen Betrag eingestellt ist, und daß die übrigen Tasten (10,11,12,13) im Sinne einer Disjunktionsbedingung derart geschaltet sind, daß das Signal der ersten Signalleitung (9) bei Betätigung einer der Tasten (10 bis 13) unterbrochen ist.
2. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn--zeichnet, daß die erste Signalleitung (9) von einer ersten Kippstufe (16) gesteuert ist, daß eine zweite von dem Saldorechenwerk (3) gesteuerte Kippstufe (14) vorgsehen ist, und daß der Ausgang der zweiten Kippstufe (14) über die hintereinandergeschalteten Tasten (10 bis 13) mit dem Setzeingang der ersten Kippstufe (16) verbunden ist.
3. Verkaufsautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Saldorechenwerk ein über die Signalleitungen einstellbares erstes Register, ein vom Münzprüfer (1)- aus gesteuertes zweites Register und eine die Registerinhalte subtrahierende, das Ausgangssignal des Saldorechenwerkes erzeugende Subtrahiervorrichtung enthält.
4. Verkaufsautomat nach einem der Ansprüche 1 bis ), dadurch gekennzeichnet, daß das Saldorechenwerk (3) in seiner Nullstellung und bei mindestens einem weiteren Betrag ein Ausgangssignal erzeugt.
5. Verkaufsautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kippstufe (14) von einer Ausgabe-Vorrichtung für die auszugehenden Waren rücksetzbar ist.
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