DE1925396U - Foto-zeichen-einrichtung. - Google Patents

Foto-zeichen-einrichtung.

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Publication number
DE1925396U
DE1925396U DEN17830U DEN0017830U DE1925396U DE 1925396 U DE1925396 U DE 1925396U DE N17830 U DEN17830 U DE N17830U DE N0017830 U DEN0017830 U DE N0017830U DE 1925396 U DE1925396 U DE 1925396U
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DE
Germany
Prior art keywords
projector
pantograph
film
light
designed
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Expired
Application number
DEN17830U
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English (en)
Inventor
Wolfgang Nowoczin
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1925396U publication Critical patent/DE1925396U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/0073Masks not provided for in groups H05K3/02 - H05K3/46, e.g. for photomechanical production of patterned surfaces
    • H05K3/0082Masks not provided for in groups H05K3/02 - H05K3/46, e.g. for photomechanical production of patterned surfaces characterised by the exposure method of radiation-sensitive masks
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/0008Apparatus or processes for manufacturing printed circuits for aligning or positioning of tools relative to the circuit board

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Konstanz, Peter-Rosegger-Weg 17
Gebrauch sinus teranmeldung
Fo t o-Ze ichen-Einrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Foto-Zeichen-Einriehtung zur Herstellung von Filmen, wie sie beispielsweise für die Herstellung von gedruckten Schaltungen öder für das Siebdruckverfahren benötigt werden, unmittelbar von einer Handskizze.
Für die Herstellung von Filmen für die Anfertigung von gedruckten Schaltungen oder für das Siebdruckverfahren ist es bisher notwendig, nach dem Entwurf des Entwicklungsingenieurs oder Konstrukteurs auf einer verzugsarmen Papiervorlage das entsprechende beispielsweise Schaltungsbild im vergrösserten Massstab abzuzeichnen oder mittels Klebefolien zu kleben. Diese Vorlage, meistens im Massstab 2:1 oder *f:1 für Mikroschaltungen, muss dann auf fototechnischem Wege mit Hilfe einer Reproduktionskamera auf den Massstab 1:1 verkleinert werden. Sofern die Vorlage nach dem Entwurf des Entwicklungsingenieurs oder Konstrukteurs geklebt wird, sind für bestimmte immer wiederkehrende Radien, Schrägen, Kurven oder dergleichen besondere Klebstücke im Handel erhältlich»
Trotzdem ist die Zeichen- oder Klebearbeit insbesondere dann, wenn Steppzeichnungen für Schaltungen oder Symbolzeichnungen für Widerstände od.dgl, elnschliesslich der dazu gehörigen Buchstaben und Ziffern gezeichnet werden müssen, sehr aufwendig und erfordert viel Zeit und damit Geld* Die erforderliche Genauigkeit - bedingt durch die Toleranzen innerhalb der Zeichnungen - kann nur mit grossen Schwierigkeiten erfüllt werden.
Zur Beseitigung dieser Nachteile hat sich Neuerung zur Aufgabe gestellt, die Möglichkeit für die Herstellung von Filmen für gedruckte Schaltungen oder Siebdruck direkt von der Handskizze des Ingenieurs oder Konstrukteurs ohne den Unrweg über die Anfertigung einer besonderen Vorlage zu schaffen·
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung eine Einrichtung vor zur Herstellung von Filmen, wie sie beispielsweise für
die Herstellung von gedruckten Schaltungen oder für das Sieben
druckverfahren benötigt ward7, unmittelbar von einer Handskizze,
die gekennzeichnet ist durch die Kombination folgender Merkmale:
a) einem an sich bekannten Koordinatentisch mit von Hand oder motorisch betriebenen Spindeln und Führungen,
b) einem an sich bekannten Pantographen zur Untersetzung der Handskizze in einem bestimmten wählbaren Verhältnis,
c) einem an dem Pantographen angeordneten Bildwerfer, der zur Belichtung über einen Film führbar ist,
d) und einer an dem Koordinatentisch angeordneten Kassette, die lichtdicht mit dem Bildwerfer verbunden ist.
Durch die durch die Kombination der obengenannten Merkmale gekennzeichnete Einrichtung ist es auf einfache ¥eise möglich, beispielsweise den Entwurf einer gedruckten Schaltung sofort im gewünschten Massstab verkleinert auf einen Film zu übertragen. Der Entwurf wird auf den Koordinatentisch aufgelegt oder geklebt und mit einem Taststift des Pantographen abgefahren. Als \fiedergäbeinrichtung dient ein Bildwerfer, der entsprechend dem über denEntwurf geführten Taststift durch den Pantographen über den in einer Kassette befindlichen Film geführt wird und diesen entsprechend dem Entwurf belichtet» Der bisher notwendige Ar·» beitsgang, von dem Entwurf erst eine Vorlage abzuzeichnen oder zu kleben, entfällt durch die vorgeschlagene Einrichtung, Die durch die vorgeschlagene Einrichtung erzielbare Genauigkeit bei der Herstellung des Filmes übertrifft die Genauigkeit der von einer Vorlage reproduzierten Filme.
Neuerungsgeraäss ist der Koordinatentisch mit einer Glas-Rastaplatte zum Auflegen oder —kleben der Handskizzen versehen. Diese Platte kann von unten beleuchtet werden, so dass das Abfahren mic-teLs des Taststiftes durch die bedienende Person erleichtert wird»
Gemäss einer Ausführungsform der Neuerung kann der Taststift des Pantographen als Schreibstift ausgebildet sein, so dass jederzeit mit einem Blick festgestellt werden kann, welche. Linien und Figuren des Entwurfes bereits auf den Film übertragen worden
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Der Bildwerfer für die Belichtung des Filmes besteht gemäss der Neuerung in an sich bekannter Weise aus einer Licht» quelle, einem Verschluss, einem Kondensor und einem Objektiv mit dazwischen einschiebbarem als Blende wirkenden Diapositiv.
Neuerungsgemäss ist das Diapositiv als Lochblende ausgebildet, die einen Lichtpunkt auf den zu belichtenden Film wirft, dessen Durchmesser der gewünschten Strichstärke des durch die
des : Bewegung des Bildwerfers mittels/Pantographen erzeugten Striches entspricht. Ebenso kann das Diapositiv neuerungsgemäss als Blende ausgebildet sein, die bestimmte, beispielsweise bei der Herstellung von gedruckten Schaltungen, immer wiederkehrende Radien, Schrägen, Kurven oder Steppzeichnungen für Schaltungen oder Symbolzeichnungen für beispielsweise Widerstände bei feststehendem Bildwerfer auf den zu belichtendenPilm wirft«
Zweckmässigerweise wird man bei der Herstellung eines Filmes, beispielsweise für eine gedruckte Schaltung, so vorgehen, dass gerade Linien oder Schrägen mit dem als Lochblende ausgebildeten Diapositiv durch den Pantographen und Bildwerfer auf den Film gezeichnet werden. Bei allgemein bei Druckschaltungen immer wiederkehrenden Radien, Schrägen, Kurven oder auch Steppzeichnungen für Schaltungen wird der Taststift bzw» dadurch auch der Bildwerfer an der gewünschten Stelle festgehalten und ein als Blende ausgebildetes Diapositiv mit dem entsprechenden Symbol in den Bildwerfer eingeschoben.Zweckmässigerweise können die verschiedensten als Blende ausgebildeten Diapositive sofort auf einem Revolverteller an dem Bildwerfer
angeordnet sein, so dass das Auswechseln einzelner Diapositive wegfällt. Die Bedienung der Einrichtung ward dadurch erleichtert. Gleichzeitig ist das jeweils benutzte Diapositiv sofort richtig in dem Bildwerfer zentriert.
Neuerungsgemäss besteht die lichtdichte Verbindung zwischen dem Bildwerfer und der Kassette aus einem Stoff- oder Kunststoffbalg. Diese Verbindung erscheint im vorliegenden Falle als besonders zweckmässig, kann jedoch durch jede andere Vorrichtung ersetzt werden, die allein den Zweck erfüllt, den über den Film geführtenBildwerfer gegenüber der Kassette, in dem sieh der Film befindet, lichtdicht abzuschliessen, damit kein Streulicht auf den Film gelangen kann»
Weitere neuerungsgeraässe Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung beispielsweise dargestellten Äusführungsl^orm der Einrichtung und den Ansprüchen»
Die beigefügte Zeichnung zeigt eine schaubildliche Darstellung der neuerungsgemässen Einrichtung mit Koördinatentisch, Pantograph, Bildwerfer und Filmkassette,
Die gesamte Einrichtung ist auf einem Gfrundkörper 19 montiert« Der Koordinatentisch besteht aus den üblieheix Führungen 11 und der Spindel 12 um die X- und Y-ichse des KQördinatentisches mit dem Taststift 18 zu bestreichen.Mittelsder Handräder 14 und kann der Taststift auf jede beliebige Stellung auf dem Koordinatentisch gebracht werden. Der Stift T8 an der Spindel 12 kann jedoch
■- 6 -
λ auch, mittels des Motors 13 bewegt wkrden. Mit 15 sind die Bedie~ Eungskiiöpfe für die Bedienung des Koordinatentisches bzw. der gesamten Einrichtung bezeichnet»
Der auf den Film zu übertragende Entwurf- wird auf die Platte des Koordinatentisches gelegt oder geklebt und durch den Stift abgetastet. Die Bewegung des Stiftes wird über das Pantographengestell 10 auf den an dem Pantographengestell 10 angeordneten Bildwerfer 20 übertragen. Der Bildwerfer 20 besteht in an sieh be-* kannter Weise, aus einer Lampe 8t einem Verschluss 7, einem Kon-* densor 6 und einem Objektiv 4, wobei zwischen dem Kondensor 6 und dem Objektiv k ein im vorliegenden Falle als Blende ausge-* bildetes Diapositiv 5 angeordnet ist« Dieses Diapositiv 5 ist gegen andere, ebenfalls als Blende ausgebildete Diapositive, je nach Bedarf auswechselbar.
Ein Parallelogramm-ausgleich 9 dient dazu, den Bildwerfer 20 bei der Bewegung durch den Pantographen 10 nicht um seine Längsachse zu verdrehen, damit bei eingeschobenen Diapositiven 5 * die beispielsweise als quadratische oder rechteckige Blende ausgebildet sind, diese Figuren immer im richtigen Winkel zur Strichführung s teheii.
Die Kassette T für die Aufnahme des Filmes 2 ist unterhalb des Bildwerfers 20 auf der Grundplatte 19 befestigt. Der Bildwerfer 20 und die Kassette 1 sind durch einen Stoff- oder Kunststoffbalg miteinander verbunden, so dass von aussen kein Streulicht auf den durch den Bildwerfer 20 zu belichtenden Film 2 fällt. Gemäss der
Darstellung wird von dem Bildwerfer ein Punkt auf den Film geworfen, wie er für die Strichziehung auf demFilm 2 durch den
Bildwerfer 20 benötigt wird.
Die Platte 17 des koordinatentisches kann als Glas-Rasterplatte ausgebildet sein, so dass die Auflagefläche für den Entwurf von unten beleuchtet werden kann* Dadurch wird das Abrasten durch den Taststift 18 erleichtert. Dieser Taststift 18 kann als Schreibstift ausgebildet sein, um die bereits auf den Film 2 übertragenen Teile des Entwurfes zu markieren»

Claims (7)

.8. ,...,.„„.,J 822*13.8.65 Schutzansprüche
1. Einrichtung zur Herstellung von Filmen, wie sie bei-» spielsweise für die Herstellung von gedruckten Schaltungen oder für das Siebdruckverfahren benötigt werden, unmittelbar von einer Handskizze, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale 5
a) einem an sich bekannten Koordinatentisch mit von Hand (ίϊ^Λβ) oder motorisch {l3) betriebenen Spindeln (12) und Führungen ( 1 1 ),
b) einem an sich bekannten Pantographen (1O) zur Untersetzung der Handskizze in einem bestimmten wählbaren Verhältnis,
c) einem an dem Pantographen (TO) angeordneten Bildwerfer (20), der zur Belichtung über einen Film (2) führbar ist,
d) und einer an dem Koordinatentisch angeordneten Kassette (i), die lichtdicht mit dem Bildwerfer (20) verbunden ist»
2» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Koordinatentisch mit einer Glas-Rasterplatte (1?) zum Auflegen oder -kleben der Handskizzen versehen ist»
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekernt** zeichnet, dass der Taststift (18) des Pantographen (1O) als Schreibstift ausgebildet ist»
4. Einrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildwerfer (20) in an sich
":- V :-■■■■/_■■ - 9 -
bekannter Weise aus einer Lichtquelle (8), einem Verschluss (7)» einem Kondensor (6) und einem Objektiv (4) mit dazwischen einschiebbarem als Blende wirkenden Diapositiv (5) besteht»
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaposivit (5) als Lochblende ausgebildet ist, die einen Lichtpunkt auf den zu belichtenden Film (2) wirft» dessen Durchmesser der gewünschten Strichstärke des durch die Bewegung des Bildwerfers (20) mittels des Pantographen (lO) erzeugten Striches entspricht«
6. Einrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnett dass das Diapositiv (5) als Blende ausgebildet ist, die bestimmte, beispielsweise bei der Herstellung von gedruckten Schaltungen immer wiederkehrende Radien, Schrägen, Kurven oder Steppzeichnungen für ^schaltungen oder Symbolzeichnungen für beispielsweise Widerstände bei feststehendem Bildwerfer (2©) auf den zu belichtenden Film (2) wirft.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdichte Verbindung zwischen dem Bildwerfer (20) und der Kassette (i) aus einem Stoff- oder Kunststoffbalg (3) besteht.
Der Patentanwalt:
DEN17830U 1965-08-13 1965-08-13 Foto-zeichen-einrichtung. Expired DE1925396U (de)

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