DE1925347U - Sitzbank. - Google Patents

Sitzbank.

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DE1925347U
DE1925347U DEM48895U DEM0048895U DE1925347U DE 1925347 U DE1925347 U DE 1925347U DE M48895 U DEM48895 U DE M48895U DE M0048895 U DEM0048895 U DE M0048895U DE 1925347 U DE1925347 U DE 1925347U
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Germany
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bench
cheeks
chest
cheek
seat body
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Expired
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DEM48895U
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MOEBELFABRIKEN ERNST KAUFMANN
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MOEBELFABRIKEN ERNST KAUFMANN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description

Pirma Möbelfabriken Ernst Kaufmann KQ...» Neustadt/Aisch
"Sitzbank"
Die Erfindung "betrifft eine Sitzbank, z.B. eine Eekbank, vorzugsweise in der Ausbildung als Truhen-"bank.
Bei einer solohen Bank "bestent der Sitzkörper übliekerweise aus einer Yorderwange, den beiden Seitenwangen, der Rüekwange und der, ggf. gepolsterten, Sitzplatte. Wenn es sich, um eine Truhenbank handelt, so sind die Wangen höher als bei einer gewöhnlichen Sitzbank. Außerdem kommt bei einer Truhenbank zu den Wangen und der Sitzplatte, die meist als Klappdeckel ausgebildet ist, noch der Trunenboden hinzu.
Da die VerbTaucherwünsöhe sehr unterschiedlich sind
- einer wünseht den Sitzkörper roh-lasiert, ein anderer natur-laekiert,einanderer wünseht sie in grauen Farbton, wieder andere ziehen rote, "blaue oder sonstige Farben vor - so müssen die Hersteller eine entsprechende Vielzahl von oberflächlich unterschiedlich behandelten Wangen anfertigen und auf Lager halten. Ähnliehes gilt, was die Yorratshalttuig der Händler anlangt.
Hier schafft die JSrfindxing dadurch weitgehend Abhilfe, daß die Wangen des Sitzkörpers so ausgebildet sind, daß sie entweder mit der einen oder mit der anderen Längsseite als Außenfläche anbringbar sind. Die Wangen sind auf den beiden Längsseiten unterschiedlich behandelt, z.B. unterschiedlich farbig. So mag die eine Längsseite grau, die andere rot gehalten sein. Es mag in einem anderen Fall die eine Seite roh-lasiert, die ändere naturlackiert sein. -~ ■- ;
Erfindungsgemäß ist somit jede Wange des Sitzkörpers
- das ist bei !Eruhenbänken be sonders wichtig - für zwei unterschiedliche Bedarfsfälle einsetzbar.
Wenn eine graufarbene Bank gewünscht wird, so werden die Wangen mit der grauen Längsseite als Außenseite eingesetzt. Soll eine rote Bank geliefert werden, so werden die Wangen mit der roten Längsseite nach außen montiert. Es "braucht also erfindungsgemäß nur die Hälfte der bisher erforderlichen Wangen auf ¥ori?at gehalten zu werden.
Vorzugsweise wird der Erfindungsvorschlag derart verwirklieht, daß die langem im Abstand von der Ober- und der Unterkante je eine Hut aufweisen, von welchen die untere zur Befestigung des Truhenbodens und die obere als Ziernut dient.
Die Zeichnung veranschaulicht dieErfindung an einem schematischen Ausführungsbeispiel. Es zeigt:
Fig. 1 schaubildlich eine Sitzbank und Mg. 2 einen Teilschnitt Ι1-ΙΪ der fig. 1.
Die dargestellte Sitzbank, bei der es sich um einen Schenkel einer Eckbank handeln kann, besteht im wesentlichen aus dem Sitzkörper mit den offenbaren Deckel a, den Stützfüßen b und der Rückenlehne c, die an den Verlängerungen der Hinterstützfuße b angebracht ist. :
Der Sitzkörper wird Ton der Torderwange e, den "beiden Seitenwangen f und der auf der Zeichnung nicht erkennbaren Mckenwange sowie im Falle einer Truhenbank von dem Truhenboden g gebildet.
Die Wangen, vornehmlich die Vorderwange e und die Seitenwange f sind, wie schon erwähnt, oberflächlich unterschiedlich behandelt. So mag beim gezeichneten Ausführungsbeispiel die Längsseite h grau und die
2
Längsseite h rot sein«
Wenn eine rote Bank ausgeliefert werden soll, so werden die Wangen so eingesetzt, daß die Längs-
2
seite h außen liegt. Bei einer grauen Bank kommt die Längsseite h nach außen zu liegen.
Die TJmIcehrbarkeit der Wangen kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel einer Truhenbank besitzen die
der Wangen im Abstand von der Ober- und/Unterkante
1 2
die Nuten i und i-, wovon die jeweils innenseitige Nut, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel die Nut
2
i , zur Aufnahme des Truhenbodens g dient, während die außenseitige Nut, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel die Nut i , diBPunktion einer Ziernut
1 2 ausü"bt. Die beiden Hüten i und i wechseln also ihre Punktion je nachdem sie innen-oder außenseitig liegen.

Claims (2)

Schut z ansprüche
1. Sitzbank, z.B. Eckbank als. Truhenbank, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sitzkörper bildenden Wangen, vornehmlich die Vorderwange und die Seitenwangen oberflächig unterschied!iß h gestaltet und auf beiden Seiten je mit einer Hut zur wechselseitigen Befestigung des Truhenbodens versehen sind.
2. Sitzbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten im Abstand von der Ober- und der Unterkante der Wange vorgesehen sind.
DEM48895U 1964-07-24 1964-07-24 Sitzbank. Expired DE1925347U (de)

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