DE1923712B - Eintreibgerät für in einem Magazinstreifen zugeführte Befestigungsmittel - Google Patents

Eintreibgerät für in einem Magazinstreifen zugeführte Befestigungsmittel

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DE1923712B
DE1923712B DE1923712B DE 1923712 B DE1923712 B DE 1923712B DE 1923712 B DE1923712 B DE 1923712B
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DE
Germany
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fastening means
plunger
guide channel
magazine
driving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
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English (en)
Inventor
Adolf DipL-Ing. 7311 Oberlenningen; Reich Kürt 7440 Nürtingen Cast
Original Assignee
Karl M. Reich Maschinenfabrik, 7440 Nürtingen

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Description

3 4
werden, daß das dem bereitgestellten Befe- Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung
Süßungsmittel folgende Befestigungsmittel mit Sicher- eines in der Zeichnung dargestellten Ausfülmmgsbr.i-
jjcit nicht in den Führungskanal eingreift und somit Spieles eines Schraubers im einzelnen erläutert, Es
dessen ganzer Querschnitt dem Stößel zur Verfügung zeigt
»teht. Auch können dadurch Magazinstreifen mit 5 F i g. I eine Seitenansicht des Schraubers, wobei
kopflosen Befestigungsmitteln, wie Stiften, Wurm- der untere Teil im Schnitt nach der Linie I-I in
ichrauben od. dgl. benutzt werden. F i g. 2 dargestellt ist,
Bei einem Nagler kann das Ausstoßglied als seitli- Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-11 in
eher Vorsprung direkt am Stößel befestigt sein. In Fig, I,
der Innenwand des Führungskanals muß dann für io Fig. 3 und 4 Axialschnitte nach der Linie UI-III
dieses Ausstoßglied eine sich über dessen ganzen in F i g. 2 bei verschiedenen Stellungen der Schrau-
Hub erstreckende Nut vorgesehen sein. Bei einem benzieherklinge.
Schrauber, bei dem der als Schraubenzieherklinge Der in der Zeichnung dargestellte Schrauber weist
ausgebildete Stößel um seine Achse gedreht wird, eine zylindrische Führungshülse 101 auf, in die das
muß das Ausstcßglied relativ zum Stößel bewegbar, 15 passend ausgebildete zylindrische Gehäuse 102 eines
z. B. mit diesem drehbar verbunden sein. Elektro- oder Druckluftmotors von oben eingreift,
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung das mit einem revolverartigen Handgriff 103 verse-
jst so ausgebildet, daß zum Verbinden des Stößels hen ist. Die Führungshülse 101 ist mit einem kegel-
mit dem Ausstoßglied eine lösbare Kopplung vorge- stumpfförmigen Boden 104 versehen, der eine zentrale
lelKM ist und daß die Bahn des Ausstoßgliedes durch 20 Gewindebohrung 105 aufweist, .1 die ein hülsenför-
einen Anschlag begrenzt ist, der wirksam „ird, wenn miger Fuß 106 des Schraubers eing schraubt ist, des-
clas Befestigungsmittel durch das Ausstoß^lied vom sen Bohrung einen Führungskanal 107 für eine vom
Magazinstreifen gelöst ist. Dadurch wird erreicht, Motor 102 um ihre Längsachse angetriebene, gleich-
daß der Hub des Ausstoßgliedes nur auf die zum zeitig als Stößel für die einzuschraubenden Schrau-
Lösen des Befestigungsmittels vom Magazinstreifen as ben dienende Schraubenzieherklinge 108 bildet. Ein
erforderliche Länge beschränkt ist. Auch wird insbe- radial vorstehender Zapfen 109 am Motorgehäuse
sondere bei einem Schrauber der sich um seine Achse 102 greift in einen sich axial erstreckenden Längs-
drehende Stößel dadurch beim Eindrehen der schlitz 111 der Führungshülse 101 ein, in der zwi-
Schraube durch das Ausstoßglied in keiner Weise sehen dem Motorgehäuse 102 und dem Boden 104
behindert. Auch kann hierbei das Ausstoßglied für 30 eine Schraubenfeder 112 angeordnet ist, die das
das nächste Befestigungsmittel, das dem für den Motorgehäuse iO2 vom Boden 104 wegdrückt, so
nächsten Arbeitshub des Stößels bereitgestellten daß der Zapfen 109 am oberen Ende des Längs-
Befestigungsmittel benachbart ist, eint Anlagefläche Schlitzes 111 anliegt.
aufweisen, die dieses nächste Befestigungsmittel beim Mit dem Fuß 106 ist ein Magazin 113 verbunden,
Vorschieben des bereitgestellten Befestigungsmittels -55 das für Schrauben 114 vorgesehen ist, die in einer
in seiner Lage außerhalb des Führungskanals zurück- Reihe zu einem Magazinstreifen 115 verbunden sind,
hält. Dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß Der den Magazinstreifen 115 aufnehmende Hohl-
beim Eindringen des bereitgestellten Befestigungsmit- raum des Magazins J13 ist durch einen Zuführschlitz
tcls in den Führungskanal das nächste Befestigungs- 116 mit dem Führungskanal 107 verbunden. Das
mittel nicht iolgen und dadurch Störungen verursa- 40 Magazin 113 weist ein U-förtniges, in F i g. 1 nach
chen kann. oben offenes Gehäuse auf, wobei die obere öffnung
Die Kopplung des Stößels mit dem Ausstoßglied dieses Gehäuses zum Einführen eine., neuen Maga-
kann belkbig ausgebildet sein. Es kommt hier ledig- zinstreifens 115 dient.
lieh darauf an, daß das Ausstoßglied am Anfang der Der Magazinstreifen 115 weist eine sich quer zu axialen Bewegung des Stößels von diesem mit einer 45 den Schäften der Schrauben 114 erstreckenden VerKraft mitgenommen wird, die ausreicht, um das bindungsstreifen 117 aus Kunststoff auf, der auf der bereitgestellte Befestigungsmittel vom Magazinstrei- in Fig. 1 dem Beschauer zugekehrten Seite mit elafen zu lösen. Dies kann beispielsweise durch einen im stischcn Spangen oder Vorsprüngen 118 versehen ist, Ausstoßglied vorgesehenen Dauermagneten erfolgen. zwischen denen die Schrauben 114 an einer Seite des Auch kann das Ausstoßglied selbst in verschiedener 50 Verbindungsstreifens 117 eingebettet sind. Die Breite Weise in seiner Aussparung bewegbar gelagert sein. des Verbindungsstreifens 117 erstreckt sich nur über Es kann beispielsweise als schwenkbarer Hebel aus- einen Bruchteil der Länge des Schaftes der gebildet sein. Eine besonders raumsparende Anord- Schrauben 114, die so nahe nebeneinander annung ergibt sich dann, wenn das Ausstoßglied als geordnet sind, daß sich die Köpfe der Schrauben Schieber ausgebildet ist. 55 überlappen.
Als lösbare Kupplung kann bei einer vorteilhaften In der L. Fig. 1 dem Beschauer zugekehrten
Ausführungsform ein in einer Bohrung des Ausstoß- Innenwand des Magazins sind zum Führen der unte-
gliedes sitzender Rastkörper, z. B. eine Kugel, vorge- ren Kante des Verbindungsstreifens 117 eine Stufe
sehen sein, der bei wirksamer Kopplung in eine Aus- 119 und für die Köpfe der Schrauben 114 eine wei-
sparung, z. B. in eine Ringnut, des Stößels eingreift 60 tere Stufe 121 vorgesehen. Die durch diese Stufen
und für den in einer Ausweichvertiefung in der dem gebildeten Vertiefungen in der Innenwand des Maga-
Stößel gegenüberliegenden, das Ausstoßglied führen- zins 113 sind in dei anschließenden Seitenwand des
den Wand der es aufnehmenden Aussparung ein Zuführschlitzcs 116 in Führungsnuten 122 bzw. 123
federbelasteter Ausweichkörper vorgesehen ist. für den Verbindungsstreifen 117 und die Schrauben-
Dadurch wird eine sichere und sehr einfache Kopp- 65 köpfe fortgesetzt.
lung des Stößels mit dem Ausstoßglied erreicht, die Der Zuführschlitz 116 ist nicht radial, sondern im
nur auf die hierfür notwendige Strecke des Stößels wesentlichen tangential an den Führungskanal 107 so
ist. herangeführt, daß eine an seinem Ende anliegende,
ür den nächsten Arbeitshub der Sehraubcnzieherklinge 1.08 bereitstehende Schraube 114 gerade noch mit ihrem Kopf etwas in den Führungskanal 107 eingreift, die ihr unmittelbar benachbarte nächste Schraube jedoch völlig außerhalb des Führungskanals 107 liegt. Die Führungsnut 122 des Zufühtschlitzcs 116 ist an dessen Ende im Fuß 106 in einem nach außen führenden Durchbruch 124 fortgesetzt, so daß nach dem Lösen der für den nächsten Arbeitshub der Schraubenzieherklinge 108 bereitstehenden Schraube der Verbindungsstreifen 117 durch diesen Durchbruch 114 aus dem Fuß 106 herausgeschoben werden kann. Um nach dem Eindrehen einer jeden Schraube 114 den Magazinstreifen 115 zum Bereitstellen der nächsten Schraube 114 vorzuschieben, ist im Magazin 113 ein in der Zeichnung nicht dargestellter, in der Hauptpatentanmeldung jedoch beschriebener Schieber vorgesehen, der beim Füllen des Magazins gegen die Kraft einer Feder in seine Ausgangsstellung verschoben werden kann, in der er am dem Führungskanal abgekehrten Ende am Magazinstreifen angreift.
Wie das insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich ist, sind unter dem Kopf und unter der Spitze der bereitstehenden Schraube 114 schräge Führungsflächen 125 bzw. 126 vorgesehen, durch die beim Abwärtsverschieben der bereitstehenden Schraube 114 diese vom Verbindungsstreifen 117 in den Führungskanal
107 hineingedrückt wird. Um die bereitstehende Schraube 114 zu diesem Zweck vor der Schraubenzieherklinge 108 axial nach unten verschieben zu können, ohne daß hierbei der Kopf der Schraube in den Führungskanal 107 eingreifen muß. ist in einer dem Führungskanal 107 benachbarten Aussparung
127 ein als Ausstoßglied für die bereitstehende Schraube dienender Schieber 128 angeordnet. Die Aussparung 127 ist hierbei so angeordnet, daß sie mit dem Ort der für den nächsten Arbeitshub der Schraubenzieherklinge 108 bereitstehenden Schraube fluchtet und eine Bewegung des Schiebers 128 zuläßt, die parallel zur Achse der Schraubenzieherklinge 108 auf die bereitstehende Schraube zu gerichtet ist. Der Schieber 128 weist eine durchgehende Bohrung 129 für eine Rastkugel 131 auf, deren Durchmesser größer ist als die Dicke des plattenförmigen Schiebers 128. so daß die Rastkugel 131. wenn sie auf der einen Seite an der Wand der zum Führen des Schiebers 128 dienenden Aussparung 127 anliegt, aus dem Schieber
128 vorsteht. Im Schaft der Schraubenzieherklinge
108 ist für die Rastkugel 131 eine Ringnut 132 vorcesehen. so daß durch den Eingriff der Rastkugel 131 in die Nut 132 die Schraubenzieherklinge 108 mit dem Schieber 128 gekoppelt ist. Für die Stellung, in der der Schieber 128. wenn er beim Arbeitshub der Schraubenzieherklinge 108 von dieser mitgenommen wird, die bereitstehende Schraube 114 mit ihrem Kopf und ihrer Spitze an die unteren Enden der schrägen Führungsflächen 125 bzw. 126 bewegt hat, ist in der den Schieber 128 führenden Wand der Aussparung 127 eine Ausweichbohrung 133 für die Kuael 131 vorgesehen, in der als Ausweichkörper ein Kolben 134 angeordnet ist. der durch die Kraft einer Feder 135 an den Schieber 128 gedrückt wird. Außerdem berührt in dieser Stellung der Schieber 128 das Ende der für ihn vorgesehenen Aussparung 127. das hiermit einen Anschlag 136 für den Schieber 128 bildet. Dadurch wird erreicht, daß der Schieber 128 mit der Schraubenzieherklinge 108 nur bis zu dieser Stellung mitgenommen weiden kann und daß in dieser Stellung die Rastkugel 131 in die Bohrung 133 gegen die Kraft der Feder 135 zur Freigabe der weiteren Bewegung der Schraubenzicherklingc ausweichen kann.
Auf der der bereitstehenden Schraube benachbarten nächsten Schraube des Magazinstreifens 115 zugekehrten Seite weist der Schieber 128 eine schräge Anschlagfläche 137 auf. die bei der Abwärtshewi;-gung des Schiebers 128 den Kopf der nächsten Schraube beiührt und so ein Eindringen desselben in den Führungskanal 107 verhindert.
Um zu verhindern, daß die vom Magazinstreifen 115 gelöste Schraube aus dem Führungskanal 107 herausfällt und um gleichzeitig die Schraube beim Eindrehen in ein Werkstück zu zentrieren, greifen durch zwei einander diametral gegenüberliegende Durchbrüche 138 im Fuß 106 zwei Klemmbacken 149 in den Führungskanal 107 ein, die an Flachfedem 141 befestigt sind.
Beim Eindrehen von Schrauben wird nach dem Füllen des Magazins 113 mit einem Magazinstreifen 115 der Motor zum Drehen der Schraubenzieherklinge 108 um ihre Längsachse angelassen und der Fuß 106 an eine Stelle eines Werkstückes 142 angelegt, an de.· tine Schraube 114 eingeschraubt werden soll. Dann wird das Motorgehäuse 102 und mit diesem die Schraubenzieherklinge 108 mittels des Handgriffes 103 gegen die Kraft der Feder 112 in der FUhrungshülse nach unten gedruckt, wobei die Schraubenzieherklinge 108 durch die Kopplung mittels der Rastkugel 131 der Schieber 128 mitnimmt, der auf seinem Weg am Kopf der bereitstehenden Schraube 114 anstößt und diese nach unten drückt, so daß der Kopf und die Spitze der Schraube durch die schrägen Führungsflächen 125 bzw. 126 in den Führungskanal
107 hineingedrückt werden. Da der Verbindungsstreifen 117 sich auf der einen Seite der bereitstehenden Schraube über die nächste Schraube an der gegenüberliegenden Wand des Zuführschlitzes 116 und auf der anderen Seite der bereitstehenden Schraube auf der entsprechenden Seitenwand des Durchbruches 124 abstützt, wird durch diese seitliche Bewegung der bereitstehenden Schraube 114 diese aus ihrem Sitz zwischen den Vorsprüngen 118 herausgezogen. Sobald dies geschehen ist, erreicht der Schieber 128 den Anschlag 136, so daß -r die weitere Bewegung der Schraubenzieherklinge 108 nicht mehr mitmachen und die Kugel 131 in die Bohrung 133 ausweichen kann. Die Schraubenzieherklinge 108 greift nun bei ihrer weiteren Abwärtsbewegung am Kopf der im Führungskanal 107 befindlichen Schraube an. drückt diese zwischen den zentrierenden Klemmbacken 139 an das Werkstück, wo si« dann durch die sich drehende Schraubenziehcrkling«
108 eingeschraubt wird. In dieser Zeit ist der Schic ber 128 durch den Eingriff der Kugel 131 in di< Bohrung 133 in seiner untersten Stellung verriegel und verhindert hierbei durch die Anlagefläche 13' das Eindringen der nächsten Schraube 114 in dci Führungskanal, so daß die Ab- und Aufwärtsbewe gung der Schraubenzieherklinge 108 durch die nach ste Schraube nicht behindert wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel greil der Kopf der bereitstehenden Schraube in den Füll rungskanal 107 ein. Durch die Anwendung de Schiebers 128 ist dies jedoch nicht notwendig, da e bei einer entsprechenden Ausbildung der schlage
Fülmingsflächen 125 und 126 auch möglich ist. die Schrauben in den Führungskanal 107 einzubringen, wenn diese nicht niH ihrem Kopf in den Führungskanal 107 eingreifen.
Die Erfindung ist an Hand eines Schraubers als Alisführungsbeispiel erläutert. Sie kann jedoch auch bei eine·;-Nagler gemäß der Hauptpatentanmeldung zweckmäßig angewendet werden.
Hei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein gerader und vorzugsweise starrer Verbndungsstreifen 117 für den Magazinstreifen 115 vorgesehen. Die Schrauben können aber auch biegsam miteinander
verbunden und z. B. zu einer Spirale aufgerollt sein. Die Förderung des Streifens kann dann mittels einer Förderklinge erfolgen, die nach jedem Arbeitsluib der Schraubenzieherklinke den Magazinstreifen um einen Schritt zur Bereitstellung der nächsten Schraube verschiebt. Wichtig ist hierbei, daß die Schrauben immer nach einer Seite von dem Magazinstreifen abgezogen werden können, ohne daß hierbei Magazinstreifenreste in den Führungskanal fallen ίο oder Teile der Verbindung zwischen den Schrauben in den Führungskanal eingreifen und von der Sclmuibenzicherklinge erfaßt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109 58

Claims (7)

1 2 ρ rrnrü-h'· ^'e Erfindung betrifft ein Eintreibgerüt für Befe- niunian pr l. stigungsmitlel, die in einer Reihe zu einem Magiizin-
1. Eintreibgerät für Befestigungsmittel, die in streifen verbunden sind, mit einem antreibbaren Stöeiner Reihe zu einem Magazinstreifen verbunden fiel zum Eintreiben der Befestigungsmittel, der axial sind, mit einem antreibbaren Stößel zum Eintrei- 5 verschiebbar in einem Führungskanal geführt ist, ben der Befestigungsmittel, der axiul verschiebbar dem die mit dem Magazinstreifen verbundenen Befein einem Führungskanal geführt ist, dem die mit stigungsmittel durch einen Zuführschlitz zuführbar dem Magazinstreifen verbundenen Befestigungs- sind, und mit einer für mindestens ein Ende des beim mittel durch einen Zuführschlitz zuführbar sind, nächsten Arbeitshub des Stößels einzutreibenden und mit einer für mindestens ein Ende des beim io Befestigungsmittels vorgesehenen schrägen Fühnächsten Arbeitshub des Stößels einzutreibenden rungsfläche. durch die das Befestigungsmittel bei sei-Befestigungsmittel vorgesehenen schrägen Füh- ner Axialbewegung während des Arbeitshubes des mngsfläche, durch die das Befestigungsmittel bei Stößels seitlich zur Mitte des Führungskanals hin «einer Axialbewegung während des Arbeitshubes vom Magazinstreifen abgerissen wird, nach der des Stößels seitlich zur Mitte des Führungskanals 15 1 Jauptpatentanmeldung.
liin vom Magazinsireifen abgerissen wird, nach Die Köpfe der Befestigungsmittel können sich im
Patentanmeldung P 16 03 946.6, dadurch Magazinstreifen überlappen. Dann besteht aber die
|;ekennzeichnet, daß in einer dem Füh- Gefahr, daß der Kopf des dem für das Eintreiben
lungskanal (107) benachbarten Aussparung bereitstehenden Befestigungsmittels benachbarten
(127), die mi» dem Ort des für das Eintreiben 20 nächsten Befestigungsmittels auch in den Führungs-
lieim nächsten Arbeitshub des Stößels (108) kanal hineinragt. Damit dieses nächste Befestigungs-
tierdtzusielienden Befestigungsmittels (114) mittel sicher nicht vom Stößel erfaßt wird, kann die-
lluchtet, ein auf diesen Ort zu bewegbares Aus- ser so abgeflacht ausgebildet sein, daß er den Quer-
Itoßglied (128) angeordnet ist, das mit dem Stö- schnitt des Führungskanals nicht ganz ausfüllt.
HeI (108) mitbewegbar ist. 25 Werden beim Eintreibgerät nach der Hauptpaten-
2. Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch tanmeldung Magazinstreifen benutzt, bei denen sich |ekennzeichnet, daß der Stößel in an sich die Köpfe der Befestigungsmittel nicht überlappen, tekannter Weise als Schraubenzieherklinge (108) dann kann dort ein seinen Führungskanal voll ausfür zu einem Magazinstreifen (115) verbundene füllender Stößel benutzt werden, wodurch bei über-Schrauben (114) ausgebildet ist. 30 mäßigen Belastungen des Stößels ein Verbiegen oder
3. Eintreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, Verklemmen desselben im Führungskanal mit Sichertf adurch gekennzeichnet, daß ζ τη Verbinden des heit vermieden wird. Mit Magazinstreifen dieser Art Stößels (108) mit dem Ausstoßglied (128) eine kann das Eintreibgerät gemäß der Ffauptpatentanlösbare Kopplung (131) vorgesehen ist und daß meldung auch als Schrauber ausgebildet sein, wobei tfic Bahn des Ausstoßgliedes (128) durch einen 35 der Stößel dann gleichzeitig die Klinge eines Schrau-Anschlag (136) begrenzt ist, der wirksam wird, benziehers bildet. Für die Klinge eines Schraubenzie- »'enn das Befestigungsmittel (114) durch das hcrs ist es nämlich wichtig, daß sich diese möglichst Ausstoßglied (128) vom Magazinstreifen (115) über den ganzen Durchmesser de Schraubenkopfes gelöst ist. erstreckt. Nun wird aber der die Schraubenzieher-
4. Eintreibgerät nach Anspruch 3, dadurch 40 klinge bildende Stößel bei Schraubern zum Eintrcigekennzeichnet, daß das Ausstoßglied als Schie- ben von Schrauben durch den Antrieb um seine ber (128) ausgebildet ist. Achse gedreht, so daß trotz des Umstandes, daß die
5. Eintreibgerät nach Anspruch 3 oder 4, Spitze der S'.hraubenzieherklinge den Querschnitt dadurch gekennzeichnet, daß als lösbare Kopp- des Führungskanal nur im wesentlichen längs eines lung ein in einer Bohrung (129) des Ausstoßglic- 45 Durchmessers ausfüllt, doch der ganze Querschnitt des (128) sitzender Rastkörper (131) vorgesehen beansprucht wird.
Ist. der bei wirksamer Kopplung in eine Ausspa- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein lung (132) des Stößels (108) eingreift und für den Eintreibgerät für in einem Magazinstreifen zügeln einer Ausweichbohrung (133) in der dem Stö- führte Befestigungsmittel zu schaffen, bei dem der KcI (108) gegenüberliegenden, das Ausstoßglied 50 Stößel sowohl bei Naglern als auch bei Schraubern (128) führenden Wand der es aufnehmenden den ganzen Querschnitt des Führungskanals ausfiil-Aussparung (127) ein fcderbclastctcr Ausweich- Icn oder beaufschlagen kann und trotzdem Magazinkörper (134) vorgesehen ist. streifen benutzt werden können, bei denen sich die
6 F.intreibgcrät nach einem der Ansprüche I Köpfe der Befestigungsmittel überlappen, um bei
t> s S, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstoß- 55 gleicher Länge des Magazins mehr Befestigungsmittel
glied (128) für das nächste Befestigungsmittel in diesem unterzubringen, oder bei denen die Bcfesti-
Il 14). das dem für den nächsten Arbeitshub des gungsmitti.-l keine Köpfe aufweisen.
Stößels (108) bereitgestellten Befestigungsmittel Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch
benachbart ist, eine Anlagcfläche (137) aufweist. gelöst, daß in einer dem Führungskanal benachbar-
die dieses nächste Befestigungsmittel beim Ver- 60 ten Aussparung, die mit dem Ort des für das Eintrci-
stliicben des bereitgestellten Refestigungsmittels ben beim nächsten Arbeitsliub des Stößels bcrcitzu-
in seiner Lage außerhalb des Fiihrungskanals stellenden Befestigungsmittcls fluchtet, ein auf diesen
(107) zurückhält. Ort zu bewegbares Ausstoßglied angeordnet ist, das
7. Eintreibgerät nach Anspruch 6. dadurch mit dem Stößel mitbewegbar ist. Dadurch wird
gekennzeichnet, daß die Anlagefläclic (137) 05 erreicht, daß es nicht notwendig ist, daß das für den
gegenüber der Vorschubriclitung des Aiisstoßglic- nächsten Arbeitshub bereitgestellte Bcfestigungsmit-
(lcs (128) geneigt ist. tcl in den Führungskanal für den Stößel eingreift.
Auf jeden Fall kann hierbei die Anordnung so

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3436171A1 (de) * 1983-10-19 1985-05-02 SFS Stadler AG, Heerbrugg Magazinierstreifen fuer schrauben und eintreibgeraet fuer die im magazinierstreifen zugefuehrten schrauben
DE4141961A1 (de) * 1991-12-19 1993-06-24 Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg Verschraubungsgeraet
DE202011002771U1 (de) 2011-02-15 2011-04-28 Metbowerke Gmbh Schraubersystem mit Magazinschraubvorsatz

Cited By (3)

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DE3436171A1 (de) * 1983-10-19 1985-05-02 SFS Stadler AG, Heerbrugg Magazinierstreifen fuer schrauben und eintreibgeraet fuer die im magazinierstreifen zugefuehrten schrauben
DE4141961A1 (de) * 1991-12-19 1993-06-24 Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg Verschraubungsgeraet
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