DE1921925U - Spulhuelse. - Google Patents

Spulhuelse.

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DE1921925U
DE1921925U DEJ13881U DEJ0013881U DE1921925U DE 1921925 U DE1921925 U DE 1921925U DE J13881 U DEJ13881 U DE J13881U DE J0013881 U DEJ0013881 U DE J0013881U DE 1921925 U DE1921925 U DE 1921925U
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DE
Germany
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rubber
ring
yarn
winding tube
rings
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Expired
Application number
DEJ13881U
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English (en)
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Jose Jungbecker
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    • B65H75/18Constructional details
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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

y I1TTT P.A.2M 066-2.6.65
Dipl.-lnq. '* 'fr 51 AACHEN, den 1. Junil965 /
K a Heinrichsallee2 -Telefon34731 ^"^
BRUNO SCHMETZ
Patentanwalt
Jose Jungbecker in Aachen
Gebrauchsmusteranmeldung
Spulhülse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spulhülse mit glatter Oberfläche, insbesondere für aus Kapillarfäden bestehende- Garne.
Bei Spulhülsen mit glatter Oberfläche besteht der Nachteil, daß beim Abspulen des auf diesen befindlichen Garnwickels die letzten Garnlagen desselben leicht in ihrer Gesamtheit abrutschen. Der gleiche Nachteil tritt bei Spulhülsen auf, welche anstelle einer glatten Oberfläche eine leicht gerauhte Oberfläche besitzen.
Zur Behebung dieses Nachteils sind bereits Spulhülsen bekanntgeworden, welche eine Oberfläche mit einer starken Aufrauhung besitzen. Infolge dieser starken Aufrauhung werden zwar beim Abspulen die letzten Garnlagen gehalten, die Aufrauhung bringt aber den Nachteil mit sich, daß an dieser beim Abspulen eine Beschädigung der Garnfäden, insbesondere wenn diese aus Kap&larfäden bestehen, eintreten kann.
Zur Vermeidung des Abrutschens der letzten Garnlagen beim Abspulen sind weiterhin Spulhülsen bekanrtgeworden, deren Oberfläche mit Vorsprüngen wie Narben, Rippen, Hocken und dergleichen versehen ist. Bei diesen Spulhülsen kann aber, genau wie bei denjenigen mit einer stark gerauhten Oberfläche, ebenfalls eine Beschädigung der Garnfäden stattfinden, und zwar insbesondere dann, wenn die Vorsprünge der Hülsenoberfläche infolge von Stößen, Fallenlassen oder dergleichen Deformierungen mit scharfen Kanten aufweisen.
Schließlich sind zur Vermeidung des Abrutschens der letzten Garnlagen beim Abspulen auch schon Spulhülsen bekanntgeworden, deren Oberfläche mit Fadenteilchen beflockt ist. Bei diesen Spulhülsen besteht aber ebenfalls die Gefahr, daß durch Verhaken der Fadenteilchen der Hülsenoberfläche mit den Fäden der Garne eine Beschädigung der letzteren eintritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spulhülse zu schaffen, bei welcher einerseits beim Abspulen der Garnwickel auch die letzten Fadenlagen sicher an der Hülsenoberfläche gehalten werden und bei welcher andererseits dabei keine Beschädigung der das Garn bildenden Fäden eintritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Spulhülse mit glatter Oberfläche vor, welche sich insbesondere dadurch kenn-
zeichnet, daß sie an ihrem unteren Ende einen ihres umfang /umgebenden Ring aus Gummi oder einem hinsichtlich seines Reibungskoeffizienten Gummi entsprechenden !Material aufweist. Bei dieser Ausbildung werden die inneren Lagen der Garnwickel beim Abspulen durch den aus Gummi oder ähnlichem Material bestehenden Ring infolge des Reibungsschlusses zwischen diesem und den Garnfäden gegen ein Abrutschen gesichert. Andererseits wird durch die glatte Ausbildung der Hülsenoberfläche beim Abspulen eine Beschädigung der Garnfäden der inneren Garnlagen vermieden.
Gemäß einer wfeteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die neue Spulhülse an ihrem oberen Ende einen weiteren, ihren Umfang umgebenden Ring aus Gummi oder einem hinsichtlich seines Reibungskoeffizienten Gummi entsprechenden Material besitzt. Bei dieser Ausgestaltung werden die inneren Lagen der Garnwickel nicht nur am unteren Hülsenende, sondern auch am oberen Hülsenende gehalten, wodurch sich ein besonders guter Halt derselben ergibt.
Um zu vermeiden, daß der Ring bzw. die Ringe das Abspulen der inneren Garnlagen der Garnwickel behindern, sieht die Erfindung weiterhin vor, daß diese nicht oder nur wenig über die Hülsenoberfläche vorspringend ausgebildet bzw. angeordnet sind.
Um einen festen Sitz des Ringes bzw. der Ringe an dem Hülsenumfang sicherzustellen, wird von der Erfindung weiterhin noch
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vorgesehen, daß die Hülsenoberfläche im Bereich des Ringes bzw. der Ringe eine Riffelung oder Aufrauhung aufweist.
In der beigefügten Zeichnung ist eine Spulhülse gemäß der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Spulhülse, teils in Seitenansicht und teils im Längsschnitt, und
Fig. 2 die Spulhülse in Ansicht von oben.
Die in der Zeichnung dargestellte Spulhülse weist einen sich von ihrem unteren Ende '. zu ihrem oberen Ende konisch verjüngenden Mantel a auf. Die Außenfläche des Spulhülsenmantels a besitzt glatte Ausbildung. An ihrem unteren Ende ist die Spulhülse mit einem den Umfang ihres Mantels a umgebenden Gummiring b versehen, welcher eine glatte Oberfläche aufweist. Dieser Gummiring b hat eine verhältnismäßig geringe Dicke und große Breite. Ein entsprechender Gummiring c ist am oberen Hülsenende den Umfang des Mantels a umgebend angeordnet. Im Bereich der Gummiringe c und b weist der Hülsenmantel a noch ringförmige :.'Hif feiungen dund e auf.

Claims (4)

Schutzansprüche;
1. Spulhülse mit glatter Oberfläche, insbesondere für aus Kapillarfäden bestehende Garne, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrem unteren Ende einen ihren Umfang umgebenden Ring (b) aus Gummi oder einem hinsichtlich seines Reibungskoeffizienten Gummi entsprechenden Material aufweist.
2. Spulhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrem oberen Ende einen weiteren ihren Umfang umgebenden Ring (c) aus Gummi oder einem hinsichtlich seines Reibungskoeffizienten Gummi entsprechenden Material besitzt.
3. Spulhülse nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring bzw. die Ringe (b, c) nicht oder nur wenig über die Hülsenoberfläche vorspringend ausgebildet sowie angeordnet ist bzw. sind.
4. Spulhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Hülsenoberfläche im Bereich des Ringes bzw. der Ringe (b, c) eine Riffelung (d, e) oder Aufrauhung aufweist.
Für Jose Jungbeeker der Patentanwalt
DEJ13881U 1965-06-02 1965-06-02 Spulhuelse. Expired DE1921925U (de)

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DEJ13881U DE1921925U (de) 1965-06-02 1965-06-02 Spulhuelse.

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DE1921925U true DE1921925U (de) 1965-08-19

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